DE2511953A1 - Stufenlose zugschnurarretierung, insbesondere fuer schwingfluegel - Google Patents
Stufenlose zugschnurarretierung, insbesondere fuer schwingfluegelInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
- E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
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Description
- " Stufenlose Zugschnurarretierung, insbesondere für Schwingflügel." Die Neuerung betrifft eine Zugschrurarretierung, insbesondere für Schwingflügel, die stufenlos ein Offenhalten desselben, in jeder gewünschten und möglichen Lage, auf die einfachste Weise erlaubt.
- Die bischer bekannten Zugschnurarretierungen erfolgen überwlegend mittels einer an der Zugschnur angebrachten, mehrgliederigen Kette und einem an der Wand angebrachten,leicht gebogenen Hacken, über den, je nach der gewünschten Öffnungslage des Schwingflügels, das entsprechende Kettenglied geschoben wird. Eine zweite jrt der Arretierung erfolgt stufenlos durch einen Exzenterhebel, mit dem Sie durch eine Öffnung geführte Zugschnur nach 3edarS eingeklemmt wird. Seide Arten der Arretierung, insbesondere aber der Hacken, bringen in ihrer Ausführung und Anbringung eine Gefährdung der personen mit sich, und sind deshalb auch im Turnhallenbau verboten. Die erste Arretierungsmöglichkeit erfordert neben der Zugschnur auch noch die zusätzliche Anbringung einer Gliederkette, deren Gliederzahl die Offnungsmöglichkeit des Schwingflügels bestimmt. Bei der Funktion der Exzenterhebelarretierung ist nachteilig, daß beide Lande getrennt benötigt werden und zwar,die eine Hand für die Zugschnur und die andere für den Exzenterhebel.
- Ziel der feuerung ist es,eine Arretierungsmöglichkeit der Zugschnur zu schaffen,die unter Verzicht einer Gliederkette, stufenlos und einfach zu bedienen ist,und durch ihre Kostruktion eine erhöhte,nicht ohne Hilfsgeräte zu erreichende Anbringung erlaubt, und so eine ?ersonengefährdung gänzlich ausschaltet.
- Dieses Ziel wird erreicht, durch zwei,in einer trapezförmigen Aussparung mit angepaßter Randabschrägung befindliche, nebeneinander liegende stumpfe Kegal, zwischen die die Zugschnur eingeführt und geklemmt wird, wobei nach dem Auslassen der Zügschnur, diese vom Schwingflügel angezogen wird und dabei die beiden Kegel zwangsläufig in die Verengung der trapezförmigen Aussparung rollend mitzieht,wodurch sie zwangsweise einander er gebracht werden und folglich die dazwischen befindliche Zugschnur verstärkt eingeklemmt und seine Arretierung erreicht wird. Eine Lösung der .retierung erfolgt durch ein geringfügiges Anziehen und Herausheben der Zugschnur aus dem Zwischenspalt der beiden Kegel, wodurch diese wieder freigeworden in ihre Ausgangstellung zurückfallen.
- Die folgende Beschreibung, im Zusammenhang mit der Zeichtung, soll darlepen wie dieses Ziel erreicht wird.
- In der Zeichnung zeigt: vig. 1 Unter Weglassung der über den Kegeln befindlichen Abdeckung, die Draufsicht mit den in der trapezförmigen Aussparung befindlichen beiden stumpfen Kegel in derer Ausgangsstellung, und dazwischen die leicht eingeklemmte Zugschnur.
- Fig. 2 wlieselbe Draufsicht mit den von der Zugschnur inmdie Verengung der trapezförmigen Aussparung rollend miteenommenen zwei Kgelr,bei erfolgter Arretierung.
- rig. en verschnitt mit der eingeklemmt, arretierten Zugschnur.
- Fig. 4 den Vertikalschnitt mit arretierter Zuschnur und in gestrichelten Linien die Zugschnur in gelöster Form.
- Die als stufenlose Zugschnurarretierung, insbesondere für Schwingflügel,gedachte Konstruktion, ist zur vertikalen Befestigung vorgesehen und sich danach richtend,foIgenderman aufbaut. In dem Gehäuse 1 ist die trapezförmige Aussparung 3 vorgesehen, deren Umrandung sich zur Bodenplatte 2 hin erweitert und so die Abbschragungen 4 bildet,und mit ihrem verengenden Teil nach oben zur Durchführungsöffnung 7 weist. In dieser Aussparung 3 sind zwei frai eingelegte stumpfe ziegel 10 so ein£eordnet'daß ihre größere Grundfläche an cjie Bodenplatte 2 zu liegen kommt. Die Verjüngung dieser stumpfen Kegel 10 ist so gehalten, daß sie den gleichen Winkelgrad auSweist,wie die ihr als Rollfläche dienenden Abschrägungen 4 + An den Ecken der trapezförmigen en Aussparung a sind die Ausrundungen. 5 vorgesehen. Die beiden am erweiterten Teil der trapezförmigen Aussparung 3 befindlichen Ausrundungen 5 , £ind radial etwas größer ausgefor:nt als die, bei der vertikalen anbringung der Konstruktion,stets wieder nach unten fallenden Kegel 10 ,und bieten diesen dadurch eine zwanglose Awfnahme in ihre Ausgangsstellung. Eine Einführung der Kegel 10 in diese Ausgangsstellung,wird durch einen an der odenplatte 2 etwas erhöht angeordneten Trennkeil 6 erreicht. Durch die Wahl und Anordnung der zwei nebeneinander liegenden, stumpfen Kegel 10 , bildet sich zwischen diesen beiden,der sich zur Bodenplatte 2 hin verjüngende Spalt 11 ,der das zur Funktion nötige Einführen und in seiner Vertiefung erfolgende leichte Festklemmen der Zugschnur 12 ermöglicht. Dieser Spalt 11 ,der in der Ausgangstellung der Kegel 10 seine größte Breite besitzt,wird bei der Mitnahme dieser Kegel 10 nach oben durch die leicht eingeklemmte Zugschnur 12 ,bedingt durch die verengend zueinander verlaufenden, den Kegeln 10 als Rollfläche dienenden Abschrägungen 4 , immer mehr eingeengt sodaß ein festes Einklemmen der Zugschnur 12 und damit die Arretierung erfolgt. Um der Zugschnur 12 ,vom Schwingflügel ausgehend, eine günstige Ein-und Durchführungslage zum spalt 11 zu geben, ist die Durchführungsöffnung 7 vorgesehen.
- ihre anordnung erlaubt und gibt die Führung, ergänzt durch die erweiterte Ausformung 8 ,um ein einfaches Sin-und Ausführen der Zugschnur 12 in den Spalt 11 zu gewährleisten. B".lit der Einführungsöffnung 9 ,die von der Durchführungsöffnung 7 beginnend in der gleichen Richtung ganz nach unten bis zum Gehäuseende durchgeführt ist'und deren G'ffnungsbreite etwas größer ist als die Zugschnurdicke'wird ein unbehindertes herausheben der Zugschnur 12 aus dem Spalt 11 und dem Gehäuse 1 möglich,was bei der Lösung der Arretierung bedingt ist. Um ein eventuelles einseitiges Ausgleiten eines Kegels 10 nach oben zu verhindern'kann durch die, von der nodenplatte 2 zur Gehäuseabdeckung verlaufendepr, Bnbringung von kleinen linierten Rillen bzw. Erhöhungen, an den als Rollfläche dienenden Abschrägungen 4 und an dem außenmantel der Kegel 10 f eine Art Verzahnung erreicht werden die jenes ausschaltet.
- Funktion: Soll zum Beispiel ein Schwingflügel geöffnet werden,so wird der in der Einführungsöffnung 9 und in der Spalte 11 liegende Zugschnurteil mit dem unteren Zugschnurende etwas herausgehoben und in der gewohnten Art nach unten gezogen'was die Oeffnung des Schwingflügels zur Folge hat. Ist die gewünschte Öffnungsbreite des Schwingflügels erreicht'so wird die Zugschnur 12 wieder in die Einführungsöffnung 9 gelegt und somit auch in den von den Kegeln 1C gebildeten Spalt 11 und leicht zwischen beide eingeklemmt. Wird die Zugschnur 12 nun in dieser Lage freigegeb,so wird sie vom Schwingflügel nach oben gezogen und nimmt durch ihre leichte Einklemmung die frei in der @@@ trapezförmigen Aussparung 3 liegenden stumpfen Kegel 10 rollend nach oben mit. Da die Aussparung 3 in Richtung der Durchführungsöffnung 7 eine Verengung aufweist'werden die beiden nach oben rollenden stumpfen Kegel 10 immer näher zusammengeführt und die dazwischenliegende :7ugschnur 12 immer stirker eingeklemmt, bis eine endgültige @rretierun erfolgt Die zur Schließung des Schwingflügels nötige Lösung der Arretierung, geschieht durch ein geringes Anziehen der Zugschnur 12 nach unten und ein darauffolgendes, erhöhtes Kerausheben derselben aus der Einführungsöffnung 9 und dem Spalt 11, wodurch die freigewordenen Kegel 10 in ihre Ausgangsstellung zurückfallen, und mit dem Nachlassen der Zugschnur 12 in dieser Stellung die Schließung des Schwingflügels erreicht wird.
Claims (1)
- P a t e n t a n s p r ü c h e1. Stufenlose Zugschnurarretierung, insbesondere für Schwingflügel, d a dur c h g e k e n n z e i c h n e t , daß im Gehäuse (1) eine trapezförmige Aussparung (D) so angebracht ist, a3 der sich verengende e Teil zur Durchführungsöffnung (7) nachoben weist, sind so die in ihr befindlichen nach oben gezogenen Kegel (10) zusammenführt und dadurch der dazwischen gebildete Spalt (11) zur Zugschnurarretierung eingeengt wird.2. Stufenlose Zugschnurarretierung nach Anspruch 1 , d. a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an der Umrandung der trapezförmigen &ussparung (3) eine zur Bodenplatte (2) hin erweiternde Abschrägung (4) vorgesehen ist, die gleich der Verjüngung der Kegel (1C) ist und diesen als Rollfläche dient.50 stufenlose Zugschnurarretierung nach Anspruch 1 und 2 , d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die trapezförmige Aussparung (3) an ihien Ecken die Ausrundungen (5! erhält, deren radius beim erweiterten Teil der Aussparung (3) etwas größer ist als der der Kegel (10), und so eine zwanglose Aufnahme der Kegel (10) in den dafür als Ausgangstellung vorgesehenen unteren Ausrundungen (5) gewährt.4. Stufenlose Zugschnurarretirung nach Anspruch 1 bis 3 , d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t,, dan die als erweiterten Teil det trapezförmigen Aussparung (3) befindlichen Ausrundungen (5) am der Grunddicke der Einführungsöffnung (9) weiter zur mitte geführt werden und so einen Trennkeil (6) mit einer geringen Anschlaghöhe bilden,dessen Aufgabe es ist die beiden stumpfen Kegel (10) trennend in ihre Ausgangsstellung zu leiten 5* Stufenlose Zugschnurarretierung nach Anspruch 1 bis 4 , d a -u U r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in der trapezförmigen Aussparung (3) zwei nebeneinander liegende, stumpfe Kegel (1C) vorgesehen sind, deren gröbere Grundfläche an der "odenplatte (2) liegt und so ihre Mantelschrage an der Abschrägung (4) passend anliegen läßt, wodurch zwischen den beiden Kegeln (10) ein nach oben aicn erweiternder Spalt (11) bildet, der ein Einführen und leichtes Einklemmen der Zugschnur (12) ermöglicht.6. Stufenlose Zugschnurarretierung nach Anspruch 1 bis 5 , d a -durch g e k e n n z e i c h n e t , daß sich im Gehäuse (1) die Durchfürungsöffnung (7) befindet die der zentralen Führung der Zugschnur (12) dient, deren beide Enden etwas abgerundet und zum verengten Teil der Äussparung (3) hin die erweiterte Ausformung (3) erhalt, die die Zugschnur (12), bei der Lösung der Arretierung und ihrem Herausheben, in sich aufnimmt.7. Stufenlose Zugschnurarretierung nach Anspruch 1 bis 6 , d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sich am Gehäuse (1) die Einführungsöffnung (9) befindet, die von der Durchführungsoeffnung (7) beginnend in der Fritte weiter bis zum unteren Gehäuseende verläuft, und so breit gehalten ist, daß die Zugschnur (12: zur Arretierung und deren Lösung zwanglos ein-und ausgeführt werden kann.8. Stufenlose Zugschnurarretierung nach Anspruch 1 bis 7 , d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die beiden als Rollfläche dienenden Abschrägungen (4) und der Außenmantel der beiden stumpfen Kegel (10) kleine Rillen oder Erhöhungen erhalten, die von der Bodenplatte (2) ausgehend linear nachßoben führen und so ein eventuelles,einseitiges gleiten eines Kegels (1C) verhindern.L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752511953 DE2511953A1 (de) | 1975-03-19 | 1975-03-19 | Stufenlose zugschnurarretierung, insbesondere fuer schwingfluegel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752511953 DE2511953A1 (de) | 1975-03-19 | 1975-03-19 | Stufenlose zugschnurarretierung, insbesondere fuer schwingfluegel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2511953A1 true DE2511953A1 (de) | 1976-09-30 |
Family
ID=5941766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752511953 Pending DE2511953A1 (de) | 1975-03-19 | 1975-03-19 | Stufenlose zugschnurarretierung, insbesondere fuer schwingfluegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2511953A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6662408B2 (en) * | 2001-09-07 | 2003-12-16 | Otis Elevator Company | Elevator load bearing termination assembly with gripping inserts |
| US8505173B2 (en) | 2006-08-29 | 2013-08-13 | Otis Elevator Company | Elevator load bearing termination assembly |
-
1975
- 1975-03-19 DE DE19752511953 patent/DE2511953A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US6662408B2 (en) * | 2001-09-07 | 2003-12-16 | Otis Elevator Company | Elevator load bearing termination assembly with gripping inserts |
| US8505173B2 (en) | 2006-08-29 | 2013-08-13 | Otis Elevator Company | Elevator load bearing termination assembly |
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