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DE2508162A1 - Wickelanordnung - Google Patents

Wickelanordnung

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Publication number
DE2508162A1
DE2508162A1 DE19752508162 DE2508162A DE2508162A1 DE 2508162 A1 DE2508162 A1 DE 2508162A1 DE 19752508162 DE19752508162 DE 19752508162 DE 2508162 A DE2508162 A DE 2508162A DE 2508162 A1 DE2508162 A1 DE 2508162A1
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DE
Germany
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guide
thread
groove
guide groove
grooved drum
Prior art date
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Granted
Application number
DE19752508162
Other languages
English (en)
Other versions
DE2508162C3 (de
DE2508162B2 (de
Inventor
Hiroshi Honda
Yoshikazu Kawauchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Industries Corp
Original Assignee
Toyoda Automatic Loom Works Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyoda Automatic Loom Works Ltd filed Critical Toyoda Automatic Loom Works Ltd
Publication of DE2508162A1 publication Critical patent/DE2508162A1/de
Publication of DE2508162B2 publication Critical patent/DE2508162B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2508162C3 publication Critical patent/DE2508162C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/2806Traversing devices driven by cam
    • B65H54/2809Traversing devices driven by cam rotating grooved cam
    • B65H54/2812Traversing devices driven by cam rotating grooved cam with a traversing guide running in the groove
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
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    • Y10T74/18296Cam and slide
    • Y10T74/18304Axial cam
    • Y10T74/18312Grooved
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/21Elements
    • Y10T74/2101Cams

Landscapes

  • Winding Filamentary Materials (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

OK IN· DIPL.-ΙΝβ. M. «Γ. DI»»L.-I»HY*. OB. HÖGER - STELLPiCHT - GRIESSBACH - HAECKER PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
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24. Februar 1975
Kabushiki Kaisha Toyoda Jidoshokki Seisakusho
1, Toyoda-cho 2-chome, Kariya-shi
Aichi-ken, Japan
Wickelanordnung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wickelanordnung zum gleichzeitigen Aufwickeln einer Vielzahl von Fäden, bestehend aus einer gemeinsamen, eine Mehrzahl von Spulen oder auf diese aufgewickelte Wickelpackungen drehenden Reibrolle und einer
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angrenzend an die Reibrolle angeordneten Querführungsanordnung, insbesondere auf eine Anordnung, die in der Lage ist, gleichzeitig die Fadenführer einer solchen Wickelanordnung oder Spulvorrichtung in einer Richtung quer zum Faden hin- und herzubewegen, wobei mindestens eine Spule und eine gemeinsame zylindrische Nuttrommel vorgesehen ist. Die Uuttrommel weist mindestens ein Paar endloser Ouerführungsnuten in schraubenförmiger Anordnung auf ihrer zylindrischen Oberfläche auf, wodurch jeder Fadenführer in der Lage ist, längs der entsprechenden Nut der Nuttrommel zu gleiten und dabei gleichzeitig eine Verschiebebewegung in axialer Richtung zur Mittelachse der gemeinsamen Nuttrommel durchzuführen.
Eine solche Vorrichtung zur gleichzeitigen Ouerführung von Fadenführungen bei einer Spulvorrichtung wird im folgenden als Querführungsanordnung bezeichnet.
Es ist bekannt, dass bei üblichen Cuerführungsanordnungen auf dem Nuttrommelgehäuse ein Paar horizontale Ouerführungsschienen montiert sind, die eine zylindrische Nuttrommel abdecken, die eine endlose, schraubenförmig ausgebildete Führungsnut auf ihrer zylindrischen Oberfläche auf v/eist. Dabei wird die Querbewegung des Fadenführers, also die Bewegung etv/a in Längsrichtung zur Reibtrommel von den oben erwähnten horizontalen Querführungsschienen in der Weise geführt, dass sich der Fadenführer reziprokartig längs einer horizontalen Führungsnut, die zwischen den beiden Querführungsschienen gebildet ist, verschiebt; dabei gleitet der Fadenführer gleichzeitig auch in der Führungsnut der Nuttrommel, wodurch der Fadenführer jeweils an den beiden Enden seiner Querbewegung harten Schlageinwirkungen ausgesetzt
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ist, was zu einer beträchtlichen Materialbeanspruchung und einer hohen Abnutzung führt, so dass es häufig erforderlich ist, den Fadenführer auszutauschen, wenn er abgenutzt ist.
Bei den üblichen bekannten Querführungcanordnungen mit Spulvorrichtung ist es dann, wenn der Fadenführer ausgewechselt werden soll, unvermeidlich, dass zunächst die Querführungsschienen von dem lluttrommelgehäuse entfernt werden müssen. Nachdem dann ein neuer Fadenführer eingesetzt worden ist, erfolgt die sehr heikle und umständliche Justierung der relativen Positionen der Querführungsschienen in Parallelstellung zueinander und in Längsrichtung zu der /vchse der Muttrommel, was unbedingt erforderlich ist. Dementsprechend lässt sich ein solches Auswechseln des Fadenführers nur äusserst mühsam und mit beträchtlichem handwerklichen Geschick durchführen.
Bei Wickelanordnungen oder Spulvorrichtungen, die eine Mehrzahl von Fäden unter Verwendung einer Nuttrommel gleichzeitig aufwickeln, wird die Nuttrommel mit sehr hoher Geschwindigkeit angetrieben, so dass die erwähnte Abnutzung der Fadenführer ein ernsthaftes Problem wird, eben wegen des sehr umständlichen und mühsamen Austauschens dieser Fadenführer.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,eine Anordnung zu schaffen, die gleichzeitig bei einer Spulvorrichtung eine Vielzahl von Fadenführern mit hoher Geschwindigkeit hin- und herführt und gleichzeitig das Austauschen der Fadenführer in einfacher Weise ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von der eingangs
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•genannten Wickelanordnung und besteht erfindungsgemäss darin, dass die Querfübrungsar.ordnung ein Nuttrommelgehäuse mit einer in diese eingeformten und sich parallel zur Längsachse der Reibrolle erstreckenden horizontalen öffnung aufweist, dass an den Öffnungsrandkanten parallel zur öffnung Cuerführungsschienen befestigt sind, dass mindestens ein Paar Fadenführer gleitend in dem eine Führungsnut bildenden Raum zwischen den Querführungsschienen angeordnet sind, dass in axialparalleler Zmordnung zur Öffnung des ttuttrommelgehüuses in diesem eine Nuttrommel drehbar gelagert ist, dass die allen Fadenführern gemeinsame Nuttrommel mindestens ein Paar schraubenförmiger endloser auf ihrer zylindrischen Oberfläche eingeformter Führungsnuten aufweist sowie eine ringförmig ausgebildete Führungsnut, din in einer Zwischon^onition zwischen den beiden
angeordnet ist, Führungsnuten für die Fadenführer/ dass ein Paar Hilfsführungsnuten vorgesehen sind, die innere Teilbereiche der Führungsnuten axial mit der mittleren ringförmigen Führungsnut verbinden und dass eine der Führungsschienen einen ausgeschnittenen Bereich aufweist, der im mittleren Bereich der Führungsschiene ausgerichtet auf die ringförmige Führungsnut angeordnet ist.
Bei der Erfindung ist daher die Nuttromniel mit mindestens einem Paar schraubenförmiger und sicli überkreuzender Führungsnuten ausgestattet, die in symmetrischer Anordnung zueinander auf der zylindrischen Oberfläche ausgebildet sind; des weiteren ist eine ringförmige mittlere Nut vorgesehen, die sich zwischen den mindestens zwei Führungsnuten auf der Nuttrommel erstreckt. Dabei ist jede Führungsnut mit der ringförmig ausgebildeten Nut an einer Stelle angrenzend an diese verbunden, so dass sich eine Möglichkeit des Übertritts des Fadenführers aus den jewei-
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ligen endlosen Fadenführernuten in die ringförmige Mittennut ergibt und umgekehrt. Aus dieser mittleren Mut lässt sich dann der Fadenführer durch geeignete Gestaltung auch der Querführungsschienen und gegebenenfalls v/eiterer Abdeckungen von Hand entnehmen, so dass man aufgrund dieses besonderen Aufbaues zu einem äusserst leichten Auswechseln der Fadenführer kommt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche und in diesen niedergelegt.
Im folgenden werden Aufbau und Wirkungsweise eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Figuren im einzelnen näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 in schema ti scher Seitenansicht und teilweise im Schnitt eine Querführungsanordnung mit Spulvorrichtung entsprechend vorliegender Erfindung,
Fig. 2 zeigt eine Aufsicht, beispielsweise auf eine Abwicklung, auf die Führungsnuten in einer Nuttrommel und ist zum besseren Verständnis des Ausgangspunkts vorliegender Erfindung dargestellt,
Fig. 3 zeigt in Abwicklung eine Nuttrommel in erfindungsgemässer Ausbildung mit den Führungsnuten für die Fadenführer auf ihrer Oberfläche und
Fig. 4 zeigt in schematischer Draufsicht die Führungsschienen, die auf einem Nuttrommelgehäuse montiert sind, welches die Nuttrommel umgibt.
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Zum besseren Verständnis der besonderen Merkmale vorliegender Erfindung sei zunächst der Ausgangspunkt der Erfindung genauer erläutert.
In Fig. 1 ist eine übliche Wickelanordnung oder Spulvorrichtung mit Querführungsanordnung oder Traversieranordnung dargestellt, wobei ein dem System zugeführter Faden 1 auf eine Spule 2 zur Bildung einer Wickelpackung 3 aufgewickelt wird; die Spule und später die Wickelpackung steht dabei in Reibkontakt mit einer Reibrolle 4. Während des Wickelvorganges wird der Faden 1 in axialer Richtung zur Reibrolle 4 von einer Traversieranordnung 5 quergeführt. Die Querführungsanordnung oder Traversieranordnung 5 besteht aus einer zylindrischen Muttrommel 6, die drehbar im Rahmen der Wickelanordnung in axial-paralleler Ausordnung zur Reibrolle 4 gelagert ist; des weiteren ist ein Nuttrommelgehäuse 7 vorgesehen, welches an einer auf die Reibrolle 4 gerichteten Position eine horizontale Öffnung aufweist; die Huttrommel 6 ist drehbar innerhalb des Nuttrommelgehäuses 7 angeordnet, an welchen noch zwei horizontale Querführungsschienen 8 und 9 an den horizontalen Randkanten der erwähnten öffnung befestigt sind, so dass sich eine horizontale Führungsausnehmung oder Führungsnut zwischen den beiden Querführungsschienen 8 und 9 ergibt. In dieser horizontalen Führungsnut gleitet ein Fadenführer 10, der darin gehalten ist. Die Führungsnut selbst ist dann schliesslicli noch von zwei Deckplatten 11 und 12 abgedeckt, die an den Querführungsschienen 8 und 9 jeweils befestigt sind, so dass die horizontale Führungsnut gegen Einwirkungen von Staub, Verschmutzungen und dergleichen geschützt ist. Die Huttrommel G weist eine endlose schraubenförmige oder
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spiralige Führungsnut 6a auf; in dieser Führungsnut 6a läuft gleitend eine Rolle 10a, die drehbar auf einem Zapfen 10b montiert ist, der von dem Fadenführer 10 ausgeht. Daher lässt sich durch entsprechend schnelle Drehung der Nuttrommel 6 eine schnelle Traversierbewegung oder Hin- und Herbewegung des Fadenführers 10 längs der weiter vorn schon erwähnten horizontalen Führungsnut erzielen.
Aufgrund dieser schnellen Hin- und Herbewegung nutzt sich der Fadenführer 10 sehr schnell ab, wie weiter vorn schon erläutert. Es ist daher häufig erforderlich,den abgenutzten Fadenführer 10 gegen einen neuen Fadenführer auszutauschen. Allerdings ist der Aufbau der Ouerführungsanordnung ziemlich kompliziert, so dass ein einfacher Austausch des Fadenführers 10 nicht möglich ist. Beispielsweise müssen üblicherweise die Ouerführungsschienen 8 und 9 vom Nuttrommelgehäuse 7 gelöst werden, wenn der abgenutzte Fadenführer 10 gegen einen neuen Fadenführer ausgetauscht v/erden soll. Da der Raum zwischen der Reibrolle 4 und der Querführungsanordnung 5 nicht ausreichend gross ist, um diesen Austauschvorgang des Fadenführers vornehmen zu können, war es erforderlich gewesen, die Querführungsanordnung 5 insgesamt von der Wickelanordnung oder der Spulvorrichtung zu entfernen, bevor die Fadenführer überhaupt ausgetauscht v/erden konnten. Um diesen, eine beträchtliche Mühe bereitenden Schwierigkeiten begegnen zu können, ist vorgeschlagen worden, eine Hilfsführungsnut zu verwenden, die in die Wuttrommel auf beiden axialen Seiten derselben eingeformt ist, und zwar in einer solchen Anordnung, dass die Hilfsführungsnut gegenüber der endlosen schraubenförmigen Führungsnut 6a der Huttrommel 6 versetzt ist. Ist es dann erforderlich den abgenutzten Fadenführer
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gegen einen frischen Fadenführer auszutauschen, dann wird der abgenutzte Fadenführer zunächst durch Drehen der Nuttrommel aus der Querführungsnut 6a mit Hilfe der Hilfsführungsnut herausgenommen und anschliessend wird über die Hilf^führungsnut der Querführungsnut Ga ein frischer Fadenführer zugeführt. Ein solches System ist bei üblichen Ouerfiihrungsanordnungen vorgeschlagen worden.
Allerdings lässt sich dann, wenn die Ouerführungs-WJ-ckelanordnung eine Vielzahl von Fäden gleichzeitig auf entsprechende Spulen aufwickelt, wobei entsprechend viele Fadenführer von einer gemeinsamen Nuttrommel angetrieben sind und jeder Fadenführer in seiner eigenen schraubenförmigen in die gemeinsame Nuttrommel eingeformten Führungsnut läuft, dieser oben erwähnte Vorgang beim Wechseln jedes dieser Fadenführer nicht durchführen.
So wurde zunächst in einem ersten Entwicklungsstadium vorliegender Erfindung vorgeschlagen, die oben erwähnte Hilfsführungsnut nur für die Ouerf ührungsnut 6a zu verwenden, die ?.m einen axialen F.ndbereich der gemeinsamen Nuttrommel angeordnet ist und wobei die beiden angrenzenden endlosen Querführungsnuten durch eine verbindende Führungsnut verbunden werden sollten. Ein solches Anwendungsbeispiel einer gemeinsamen iJuttrommel 6 ist in Fig. 2 gezeigt. Die gemeinsame Iluttrommel 6 der Fig. 2 weist ein Paar endloser schraubenförmiger Führungsnuten A und L auf, die identisch ausgebildet in die zylindrische Oberfläche der Nuttromnal 6 eingeformt sind.
Jede Führungsnut Λ (Π) ist mit einem ersten Teilbereich 13a (13b)
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und einem zweiten leilbereich 14a (14b) ausgestattet, v/ob ei die ersten und zweiten Teilbereiche miteinander über einen gemeinsamen Undbereich verbunden sind. Wenn der L'adenführer 10c (1Od) längs des ernten Teilbereichs 13a (13b) gleitet, verschiebt sich der Fadenf[ihrer 10c (10d) längs der Führungsschienen 8 und 9 in eine Richtung nach rechts in der darstellung der Fig. 2. Anderer seit s wird dor Fadenführer 1nc (1Od) Icings der Führungsschienen B und 9 in die linke Richtung der Fig. 2 verschoben, wenn der Fadenführer 10c (10d) l'ing.i des zweiten Teilbereichs 14a (141^) der Führungsnuten läuft. ;)ie Verschieberichtung des Fadenführers 10c (10d) ,"ndort sich an den Verbindungsteilen des ersten Teilbereichs 13a (13b) und des zweiten Teilbereichs 14a (14b) jeweils. Von ernten Teilbereich 13b der endlosen Führungsnut B erstreckt sich an dor Stelle 17 versetzt dieser gegenüber oder in einen Winkel abzweigend eine Hilfsführungsnut 15, und zwar angrenzend zu dem axialen Endbereich der nut trommel 6; die V7inkels teilung dieser Hilfsführungsnut 15 ist in der Weise geneigt, dass diese nahezu parallel zu dem zweiten Führungsnutteil der Fig. 2 verläuft. Des weiteren ist der erste Führuiigsnutteil 13a der endlosen Führungsnut Λ über eine Verbindungsführungsnut 1G mit dem zweiten Teilbereich 14b der endlosen Führungsnut ß in einer solchen V/eise verbunden, dass die Verbindungsführungsnut 16 gegenüber den ersten Teilbereich 13a. im Bereich des Bezugszeichens 13a versetzt ist und als Abzweigung in einen Winkel sich erstrecht; diese Abzweigung grenzt an den inneren Verbindungsbereich, der den ersten Teilbereich 13a mit dem zweiten Teilbereich 14a der endlosen Führungsnut A verbindet. Die Verbindungsnut 1G krümmt sich dann in Richtung auf den zweiten Teilbereich 14b der endlosen Führungsnut 13 und ist mit deren
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mittleren Teilbereich bei 18b verbunden. Dementsprechend ist die Neigung dor Verbindungsnut 16 mit Bezug auf die zentrale Achse der gemeinsamen Nuttrommel 6 identisch zu der Neigung des ersten Teilbereichs 13a (13b). Der weiter oben schon erwähnte gekrümmte Bereich der Verbindungsnut 1G ist in Fig. 2 mit dem Bezugszeichen 16a versehen. Während der. Aufwickelvorganges dreht sich die Nuttrommel 6 in der durch den Pfeil X gekennzeichneten Richtung der Fig. 2. Die O.uorführungsbewegung oder Traversierbewcgung der Fadenführer 10c und 10d ergibt sich dann in der axialen Richtung der Nuttrommel 6 aufgrund dieser Drehbewegung.
Ist es erforderlich,die abgenutzten Fadenführer 10c und 10d durch frische Fadenführer zu ersetzen, dann wird die Nuttrommel 6 zunächst in die in Fig. 2 mit den Pfeil X gekennzeichneten Richtung gedreht. Entsprechend dieser Drehbewegung der Nuttrommel 6 laufen die Fadenführer 1Oc und 1Od aus den zweiten Teilbereichen 14a und 14b der jeweiligen schraubenförmigen Führungsnuten Λ und B in die ersten Teilbereiche 13t. und 13b ein; sind die Fadenführer 10c und 1Od dann bis zu den versetzten oder abzweigenden Teilbereichen 18a und 17 der ersten Teilbereiche 13a und 13b verschoben, dann wird die Drehrichtung der Nuttrommel 6 geändert und diese nunmehr in dichtung des Pfeils Y gedreht. Dementsprechend verschiebt sich dor Fadenführer 1Od dann längs der Hilfsnut 15 in Richtung auf das freie Ende dieser Nut, wodurch der Fadenführer 1Od von der ITuttrommel 6 freigegeben wird.
Andererseits wird dor Fadenführer 10c zunächst bis zum Endbereich des gekrümmten Teilbereiches 16a verschoben, dabei folgend
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der Drehbwegung der Ijuttrommel G in Y-Richtung; dann wird die Nuttrommel G wieder in X-Richtung gedrrht. Daher verschiebt sich dann der Fadenführer 10c längs der Verbindungsnut 1G zum mittleren Bereich 18b des zweiten Teurereie'ies 14b und dann längs des zweiten Teilbereiches 14b wieder in d"en ersten Teilbereich 131) der endlosen Führungsnut D. Könnt dann der Fadenführer 10c an der Abzweigung 17 des ersten Teilbereiches 13b an, dann wird die Drehrichtung der Nuttrorunel 6 wiederum in Y-Richtung geändert, wodurch sich dann auch der Fadenführer 10c längs der Ililfsnut 15 verschiebt und von dieser freigegeben v/ird. Anschliessend wird dann ein frischer Fadenführer in die Hilfsnut 15 eingeführt und die Kuttrommel G in X-Richtung verdreht, wodurch dementsprechend dieser frische Fadenführer bis zum Abzweigpunkt 17 des ersten Teilbereiches 13b der endlosen Führungsnut 13 gleitet. In dieser Stellung wird dann die Drehrichtung der Muttroinmel 6 in die Y-Richtung geändert, so dass sich der frische Fadenführer längs des ersten Teilbereiches 13b und des zv/eiten Teilbereiches 14b der endlosen Führungsnut B verschiebt und bis zum mittleren Bereich 18b im zv/eiten Teilbereich 14b gelangt, an welchen die Verbindungsnut 16 angeschlossen ist. An dieser Stelle kann der frische Fadenführer beispielsweise auch von Hand in die Verbindungsnut 16 gedrückt werden. Es ist im übrigen ersichtlich, dass das Einbringen eines frischen Fadenführers durch die Hilfsnut 15 über die verbindenden Anschlüsse zunächst der Hauptnut B und dann über die Verbindungsnut 16 in die andere Hauptnut A auch in anderer entsprechender Weise vorgenommen v/erden kann. Befindet sich dann, wie bisher geschildert der Fadenführer schliesslich in der Verbindungsnut 16, dann wird die Nuttrommel 6 in der
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Y-Richtung gedreht, so dass sich dor neue Fadenführer in Richtung auf den gekrümmten Teil 16a bewegt. Erreicht der Fadenführer den Gipfelpunkt des gekrümmten Teils 16a, dann dreht man die Nuttrommel 6 wieder in Gegenrichtung, also in der X-Richtung, so dass sich nunmehr der neue Fadenführer in Richtung auf den Abzweiganschluss 18a des ersten Teilbereiches 13a der endlosen Führungsnut A verschiebt. Anschliessend wird die Nuttromniel 6 wieder in der Y-Richtung verschoben, wodurch dann das Einbringen eines neuen Fadenführers in die endlosen Führungsnut Λ beendet ist.
Anschliessend wird dann von Hand ein weiterer neuer Fadenführer in die Ililfsnut 15 eingesetzt und die Nuttrommel 6 in X-Richtung verdreht, so dass sich dieser frische Fadenführer in Richtung auf den Abzweiganschluss 17 im ersten Teilbereich 13b verschiebt. An dieser Stelle dreht man dann die Nuttrommel 6 wieder in die Y-Richtung, wodurch das Einbringen eines frischen Fadenführers auch in die endlose Führungsnut B vollendet ist.
Wie weiter oben erwähnt, lässt sich der Auswechselvorgang des Fadenführers auf der in Fig. 2 dargestellten Nuttrommel durch eine sehr komplexe Kombination von Drehbewegungen der Nuttrommel 6 erzielen. Darüber hinaus ist dann allerdings aufgrund des Umstandes, dass die Nuttrommel 6 von einem zylindrischen Nuttrommelgehäuse 7 bedeckt ist, welches, wie schon erwähnt, die Querführungsschienen 8 und 9 trägt, die jeweilige Feststellung der relativen Positionen diener Fadenführer 10c und 1Od mit Bezug auf die endlosen Führungsnuten A und B sehr schwierig, insbesondere wenn die Fadenführer die Abzweig- odp>r
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winkelig sich erstreckenden Positionen 17 und 13a sowie den mittleren Positionsbereich 18b erreichen. Dementsprechend lässt sich ein solches Aunwochsols^ston, bei welchem die Fadenführer von einer sich als Abzweigung erstreckenden Hilfsnut 15 freigegeben werden, nicht in r>raktir:cher Weise auf eine Querführungsanordnung anwenden, die gleichzeitig über mehrere getrennte Fäulen eine Vielzahl von Fnden aufwickelt.
Der Schlüsselpunkt vorliegender Erfindung liegt daher darin, wie es möglicii ist, die der Darstellung der Fig. 2 noch eigenen Nachteile zu überwinden. Im folgenden wird in detaillierter Ausbildung daher nunmehr ein spezielles Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemü^sen Ouerführungsanordnung genauer erläutert, wobei besonderer Bezug genommen wird auf die Darstellungen der FLg. 3 und 4. Die erfindungsgemässo- puorführungs- und Wickelanordnung ist in ihrem allgeneinen Aufbau ganz ähnlich der in Fig. 1 dargestellten Anordnung mit Ausnahme der Konstruktion der Muttromrnel G, der Ouerführungsschiene S und der horizontalen Abdeckung 11. Daher worden im folgenden sowohl 7vufbau als auch Funktion von pit den vorhergehenden Ausführungen identischen kleinen ten, wie sie schon in Fig. 1 dargestellt sind, nicht mehr speziell erläutert; sie tragen im übrigen auch die gleichen üezugszeichen wie bei der Querführungs- und Wickelanordnung der Fig. 1.
In Fig. 3 ist nun eine gemeinsame Nuttrommel 6 dargestellt, die über ein Paar endloser, schraubenförmiger, sich in sich selbst überkrouzender Führungsnuten Λ und B verfügt, die als Führungsnuten zur Erzeugung der Quer'oewegungen der beiden Fadenführer 10 in axialer Längsrichtung zur gemeinsamen Nut-
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trommel 6 dienen. Um die erwähnten Fadenführer 10 genauer kennzeichnen zu können, ist der Fadenführer für die Führungsnut A mit dem Bezugszeichen 10c und der Fadenführer für die Führungsnut B mit dem Bezugszcichen 1Od versehen. In die zylindrische Oberfläche der Nuttrommel 6 ist an einer Stelle schwischen den schraubenförmig verlaufenden sich kreuzenden endlosen Führungs-"nuten A und B eine ringförmig ausgebildete Führungsnut 20 eingeformt. Dabei sind die Formen der schraubenförmig verlaufenden endlosen Führungsnuten Λ und B symmetrisch ausgebildet mit Bezug auf die ringförmige Führungsnut 20. Die schraubenförmig ausgebildete Führungsnut A besteht aus einer Kombination einer schraubenförmigen Führungsnut 21a und einer schraubenförmigen Führungsnut 22a, die die Führungsnut 21a an Überkreuzungspunkten 23a schneidet oder passiert; in gleicher Weise umfasst die schraubenförmige Führungsnut B die Kombination einer schraubenförmigen Führungsnut 21b und einer schraubenförmigen Führungsnut 22b, die die Führungsnut 21b an Überkreuzungspunkten 22b schneidet. Die Enden der Führungsnuten 21a und 22a sind jeweils miteinander verbunden, auch die rinden der schraubenförmigen Führungsnuton 21b und 22b sind miteinander verbunden. Des weiteren ist die schraubenförmige Führungsnut 21a über eine Hilfsnut 24a mit der ringförmigen Führungsnut 20 verbunden, dabei verläuft die Ililfsnut als Abzweigung und versetzt von dem inneren Teil der Führungsnut 21a; in gleicher Weise ist die Führungsnut 21b mit der ringförmigen Nut 20 über eine Hilfsführungsnut 24b verbunden, dio als Abzweigung gegenüber dem inneren Teilbereich der Führungsnut 22b versetzt angeordnet ist und in einem Winkel zu dieser verläuft, wie dies insgesamt die Darstellung der Fig. 3 zeigt.
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Jede Rolle 10a der Fadenführer 10c und 1Od ii*t jeweils drehbar in den Führungsnuten Λ und B gelagert und steht mit diesen in Wirkverbindung (siehe Fig. 2 und 3). Die ringförmige Führungsnut 22 v/eist eine Breite auf, die mehr als doppelt so breit ist wie der Durchmesser einer Rolle 10a, dabei ist die Breite der Hilfsnuten 24a und 24b auch grosser als die den Fadenführern 10c und 1Od zugeordneten Rollen 10a.
Wird daher die Muttrommel 6 in der durch den Pfeil X in Fig. 3 dargestellten Richtung gedreht, dann gleiten die Fadenführer 10c und 1Od längs der schraubenförmig sich überkreuzenden endlosen Führungsnuten Λ und B in den Richtungen, die durch die kleinen, mit durchgezogenen Linien gekennzeichneten Pfeile dargestellt sind. Da die Fadenführer 10c und 1Od in ihren Bewegungen durch die Führungsschienen 8 und 9 begrenzt sind, verschieben sich die Fadenführer 10c und 1Od bei Drehung der Nuttrommel und bei Gleiten in den Kuten 21a und 21b in der Zeichnungsebene der Fig. 3 nach rechts. Gleiten andererseits die Fadenführer 10c und 1Od entlang der schraubenförmigen TJu.ten 22a und 22b, dann verschieben sie sich nach links in der Zeichnungsebene der Fig. 3. Auf diese Weise erzeugt man die Traversierbewegung dieser Fadenführer 10c und 1Od.
Ist es erforderlich, die abgenutzten Fadenführer 10c und 1Od aus den endlosen Führungsnuten Λ und B zu entnehmen, dann wird die Nuttrommel 6 in einer Richtung entgegengesetzt zu ihrer normalen Laufrichtung verdreht. Diese entgegengesetzte Richtung ist durch den Pfeil Y in Fig. 3 dargestellt.
Aufgrund dieser entgegengesetzten Verdrehung der Nuttrommel G
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in der Y-Riehtung v/erden die Fadenführer 10c und 1Od in die Führungsnuten 21a und 22b gemäss den mit durchbrochenen Linien dargestellten kleinen Pfeilen geführt und werden dann eingeführt jeweils in die llilfsnuten 2 4a und 2 4b, worauf sie dann schliesslich in die ringförmig geformte Führungsnut 20 gelangen. Auf dieseia Wege lassen sich die Fadenführer 10c und 1Od dann leicht aus der ringförmigen liut 20 entnehmen.
Es ist allerdings erforderlich, dass die ringförmige Nut 20 die Fadenführer 10c und 10d noch festhält, bis durch einen Bearbeitungsvorgang von Hand die Fadenführer 10c und 1Od aus dieser Nut entnommen und von der Nuttrommel 6 entfernt v/erden können. Um diesen Vorgang durchführen zu könnenrweist die Querführungsschiene 8 und die Abdeckplatte 11 ausgeschnittene Bereiche 8a und 11a auf, die ausgerichtet sind auf die ringförmige Führungsnut 20, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist. Diese offenen Bereiche der Ausschnitte Sa und 11b sind gross genug, dass man aus ihnen die Fadenführer 10c und 1Od entnehmen kann.
Ist es daher erforderlich,die abgenutzten Fadanführer 10c und 1Od gegen neue auszuwechseln, dann wird zunächst der nicht dargestellte Antriebsmotor abgestoppt, so dass die Drehbewegung der Nuttrommel 6 aufhört. Anschliessend wird die Nuttrommel 6 in einer zu ihrer normalen Drehrichtung entgegengesetzten Richtung gedreht. Die Fadenführer 10c und 1Od gleiten dann längs der Führungsnuten A und B in die Richtungen, die jeweils dargestellt sind durch die mit unterbrochenen Linienzügen dargestellten kleinen Pfeile der Fig. 3. Dadurch gelangen die Fadenführer in die inneren Bereiche der jeweiligen Führungsnuten
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21a und 22b, aus denen sie dann schliesslich in die Hilfsführungsnuten 24a und 24b gelangen. Schliesslich gleiten die Fadenführer 10c und 10d bei weiterer Drehbewegung der Nuttrommel 6 in die ringförmig ausgebildete Führungsnut 20. Da, wie schon erwähnt, die O.uerf ührungnschiene 3 und die Abdeckung 11 mit ausgeschnittenen, auf die Führungsnut 20 ausgerichteten Bereichen 3a und 11b versehen sind, können die Fadenführer 10c und 1Od dann von Hand durch diese ausgeschnittenen Bereiche entnommen werden.
Anschliessend werden die Rollen 10a neuer Fadenführer in die ringförmig ausgebildete Nut 20 eingesetzt, und zwar durch die schon erwähnten ausgeschnittenen Teile 3a und 11a; daraufhin wird dann die Nuttrommel G in ihrer normalen Laufrichtung angetrieben, wobei die neuen Fadenführer jeweils in die Richtung der Führungsnuten Λ und B gedrückt worden. Wenn die Einlassöffnung der Hilfsnuten 24a und 24b dann den Fadenführern gegenüberliegt, gleiten die Fadenführer in diese hinein und werden anschliessend in die Führungsnuten 21a und 22b überführt, bei entsprechend weiterer Drehbev/egung der Muttrommel G.
Da das die Huttrommol 6 umgebende Muttromrnelgehöuse 7 in der Lage ist, um die Achse der Huttrormcl gedroht zu werden, selbst dann, wenn zwischen Reibrolle 4 und einem der Fadenführer 10c und 1Od ein Faden eingeklemmt ist, lässt sich dieser eingeklemmte Faden leicht aus seiner schwierigen Position zwischen der Reibrolle 4 und den Fadenführern 1Oc (1Od) entfernen, so dass sich auch die Lebensdauer und die Haltbarkeit der Fadenführer verlängern lässt.
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Da es nicht erforderlich ist, die Querführungsschienen 8 und 9 von dem Huttrommelgehäuse 7 zu entfernen, wenn dieser Wechselvorgang der Fadenführer durchgeführt wird, gelingt es, die so wichtige parallele Anordnung der Ouerführungsschienen 8 und 9 grundsätzlich aufrechtzuerhalten, ohne dass es irgendwelcher mühseliger Einstellarbeiten bedarf, um diese wieder in ihren parallelen Zustand zu bringen, wie dies unausweichlich bei üblichen Ouerführungsanordnungen erforderlich ist.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil vorliegender Erfindung ist darin zu sehen, dass, da mindestens ein Paar schraubenförmiger sich überkreuzender Führungsnuten Λ und B symmetrisch auf der zylindrischen Oberfläche der Muttromnel 6 mit Bezug auf die ringförmig ausgebildete Hut 20 angeordnet sind, wodurch durch Drehen der Kuttrommel in entgegengesetzter Richtung aus ihrer normalen Laufrichtung gleichzeitig die Fadenführer 10c und 1Od aus der ringförmig ausgebildeten Nut 20 aufgenommen werden können, ein solcher Fadenführer-i-Jechselvorgang sehr leicht und in beträchtlich kürzerer Zeit durchgeführt werden kann, verglichen mit solchen üblichen Oiierführungsanordnungen, bei denen die relative Position der Querführungsschienen an der Nuttrommel feststeht.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind selbstverständlich innerhalb des erfindungsgernässen Hahmens liegende Modifikationen und änderungen möglich, beispielsweise lassen sich die Formen der Führungsnuten Λ und B verändern, auch ist es möglich, dem Nuttroinmelgehäuse 7 einen grösoeren Durchmesser zu verleihen, so dass es in exzentrischer Position zur Mittelachse der IJu t trommel angeordnet werden kann, ohne dass sich
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dadurch Nachteile für die Erfindung ergeben. Bei dem bisher beschriebenen Äusführungsbeispiel ist das eine horizontale Öffnung für die Ouerführungsnut aufv/eisendo Huttrommelgehäuse zylindrisch ausgebildet und konzentrisch zur Nuttroinmel selbst angeordnet.
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Claims (4)

  1. A 41 098 b
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    Patentansprüche
    Wickelanordnung zum gleichzeitigen Aufwickeln einer Vielzahl von Fäden, bestehend aus einer gemeinsamen, eine Mehrzahl von Spulen oder auf diese aufgewickelte Wickelpackungen drehenden Reibrolle und einer angrenzend an die Reibrolle angeordneten Querführungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Querführungsanordnung (5) ein Nuttrommelgehäuse (7) mit einer in diese eingeforraten und sich parallel zur Längsachse der Reibrolle (4) erstreckenden horizontalen Öffnung aufweist, dass an den Offnungsrandkanten parallel zur Öffnung Querführungsschienen (8,9) befestigt sind, dass mindestens ein Paar Fadenführer (10c, 1Od) gleitend in dem eine Führungsnut bildenden Raum zwischen den Querführungsschienen (8,9) angeordnet sind, dass in axialparalleler Anordnung zur Öffnung des Nuttrommelgehäuses (7) in diesem eine Nuttrommel (6) drehbar gelagert ist, dass die allen Fadenführern (10c, 10d) gemeinsame Nuttrommel (6) mindestens ein Paar schraubenförmiger endloser auf ihrer zylindrischen Oberfläche eingeformter Führungsnuten (A,B) aufweist sowie eine ringförmig ausgebildete Führungsnut (20), die in einer Zwischenposition zwischen den beiden Führungsnuten
    angeordnet ist (A,B) für die Fadenführer (10c, 1Od)/, dass ein Paar Ililfsführungsnuten (24a, 24b) vorgesehen sind, die innere Teilbereiche der Führungsnuten (A,B) axial mit der mittleren ringförmigen Führungsnut (20) verbinden und dass eine der Führungsschienen (8) einen ausgeschnit-
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    tenen Bereich (8a, 11a) aufweist, der im mittleren Bereich der Führungsschiene ausgerichtet auf die ringförmige Führungsnut (20) angeordnet ist.
  2. 2. Wickelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Querführungssehienen (3,9) jeweils parallel zu diesen eine Abdeckplatte (11,12) angeordnet ist und dass eine der Abdeckplatten (11) ebenfalls, ausgerichtet auf den Ausschnitt (3a) dieser Führungsschiene einen ausgeschnittenen Bereich (11a) aufv/eist.
  3. 3. Wickelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der endlosen Führungsnuten (A,B) auf der Nuttrommel (6) aus endlosen, schraubenförmigen, sich axial kreuzenden Führungsnuten (21a, 22a; 21b, 22b) besteht, die in die zylindrische Oberfläche eingearbeitet sind.
  4. 4. Wickelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schraubenförmigen endlosen Führungsnuten (A,
    B) mit Bezug auf die ringförmige Führungsnut (20) axial symmetrische Formen aufweisen.
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DE2508162A 1974-02-27 1975-02-25 Fadenführungsvorrichtung zum gleichzeitigen Aufwickeln mehrerer Fäden Expired DE2508162C3 (de)

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DE2508162B2 DE2508162B2 (de) 1978-03-23
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