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DE2501644C2 - Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen - Google Patents

Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen

Info

Publication number
DE2501644C2
DE2501644C2 DE19752501644 DE2501644A DE2501644C2 DE 2501644 C2 DE2501644 C2 DE 2501644C2 DE 19752501644 DE19752501644 DE 19752501644 DE 2501644 A DE2501644 A DE 2501644A DE 2501644 C2 DE2501644 C2 DE 2501644C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
storage tank
washing
shut
valve
stage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752501644
Other languages
English (en)
Other versions
DE2501644A1 (de
Inventor
Walter Dipl.-Ing. 7500 Karlsruhe Hummel
Gregor Dipl.-Ing. 7505 Ettlingen Klinke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Wiegand GmbH
Original Assignee
Wiegand Karlsruhe GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wiegand Karlsruhe GmbH filed Critical Wiegand Karlsruhe GmbH
Priority to DE19752501644 priority Critical patent/DE2501644C2/de
Publication of DE2501644A1 publication Critical patent/DE2501644A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2501644C2 publication Critical patent/DE2501644C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01DCOMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
    • C01D5/00Sulfates or sulfites of sodium, potassium or alkali metals in general
    • C01D5/14Preparation of sulfites
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/48Sulfur compounds
    • B01D53/50Sulfur oxides
    • B01D53/501Sulfur oxides by treating the gases with a solution or a suspension of an alkali or earth-alkali or ammonium compound
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/62Methods of preparing sulfites in general

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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
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  • Gas Separation By Absorption (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer nach der DE-AS 15 67 951 bekannten Anlage dieser Art kann die Erzeugung wässeriger Lösungen von Hydrogensalzen (z. B. Natriumhydrcgensulfit, NaHSO3) mit der Reinigung von Abluft, die saure Gase (ζ. B. Schwefeldioxid, SO2) als Schadstoffe enthalten, verbunden werden. Bei diesem bekannten Verfahren passiert die Abluft in einer mehrstufigen Waschanlage die Waschstufen kontinuierlich und immer in der gleichen Reihenfolge, und die Waschflüssigkeit durchläuft die Waschstufen im Gegenstrom zur Abluft. Bei Anlagen nach dem Stand der Technik geht man hierzu von einer wässerigen Alkali- oder Erdalkalilauge (z. B. 18%ige Natronlauge) aus, die in einer Gaswaschanlage mit der Abluft in Kontakt gebracht wird.
Solange die Lösung alkalisch (z. B. pH = 10) ist. bilden sich die einfachsauren Salze (z. B. Na2SOj). Mit alkalischer Lösung erzielen einstufige Wäscher (z. B. Strahlwäscher) auch gute Abluftreinheiten. Die Waschflüssigkeit ist dabei noch nicht mit den sauren Gasen gesättigt.
Will man jedoch Hydrogensalze erzeugen, so muß man die Waschflüssigkeit mit dem sauren Gas vollständig sättigen. Hierbei bewegt sich der pH-Wert der Waschlösung in den sauren Bereich hinein (z. 3. auf pH = 4). Nun werden saure Gase in saurer Waschflüssigkeit schwach absorbiert Die Abluft hat folglich noch einen hohen Anteil an Schadstoffen.
ίο Zur Erreichung genügender Reinheit muß die Abluft noch einer Wäsche mit Waschlauge im alkalischen Bereich (z. B. pH = 10) unterzogen werden.
Man benötigt also prinzipiell zwei unterschiedliche
Waschstufen. Die erste Stufe hat die Aufgabe, Hydrogensalze zu erzeugen; die Waschflüssigkeit ist sauer. Die zweite Stufe hat die Aufgabe, die nötige Abluftreinheit zu erzielen; die Waschflüssigkeit muß alkalisch sein. Erforderliche pH-Werte (z. B. pH = 4 in
der ersten Stufe bzw. pH = 10 in der zweiten Stufe) lassen sich jedoch mit einem kontinuierlichen Durchfluß der Waschflüssigkeit nicht gleichzeitig erreichen. Bei einem in der ersten Stufe kontinuierlich im sauren Bereich gehaltenen pH-Wert tritt noch so viel an saurem Gas in die zweite Stufe ein, daß deren pH-Wert vom alkalischen in den neutralen oder gar sauren Bereich rückt und eine genügende Abluftreinheit in den meisten Fällen nicht mehr erreicht wird.
Eine genügende Abluftreinheit wäre bei dieser Verfahrensweise daher nur mit einer sehr großen Anzahl weiterer Stufen zu erreichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 anzugeben, die kontinuierlich saure Gase aus Abluft entfernt und eine optimale Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen mit einer bestmöglichen Abluftreinigung verbindet.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben.
Die Anlage nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Waschflüssigkeiten der beiden Stufen periodisch teilweise ab- und umgefüllt werden.
Insbesondere können mit der Anlage als Hydrogensalze mehrfachsaure Natriumsalze erzeugt werden.
Weiterhin kann die Anlage dazu dienen, schwefeldioxidhaltige Abluft zu reinigen.
Da die Anlage einen ausgezeichneten Wirkungsgrad besitzt, kann bereits eine Waschanlage mit nur zwei Stufen ausreichen; insbesondere ist vorgesehen, daß als Waschanlage eine zweistufige Strahlwaschanlage dient. In der Anlage kann eine für den Umlauf der Waschflüssigkeit in der zweiten Waschstufe vorgesehene Pumpe gleichzeitig als Förderpumpe für die Umfülleinnchtung dienen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung näher erläutert, es zeigt
Fig. 1 eine Kurvendarstellung zum Verlauf des pH-Werts über die Zeit zur Erläuterung der Anlage nach der Erfindung; und
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Anlage.
Die optimale Wirksamkeit der Anlage, insbesondere die Möglichkeit, gegebenenfalls mit nur zwei Waschstufen auszukommen, erreicht man dadurch, daß man die Waschlauge nicht kontinuierlich die Zweistufen-Anlage b5 passieren läßt, sondern periodisch umfüllt. Der Konzentrationsverlauf der Waschlauge beider Stufen ist damit über der Zeit auch nicht mehr konstant, sondern »sägezahnartig«. Dies hat den Vorteil, daß ζ. Β. der
25 Ol 644
pH-Wert in der ersten Stufe während einer Periode lange im alkalischen Bereich bleibt und erst am Ende in den sauren Bereich hinüberwechselt Die Absorption der ersten Stufe wird dadurch gesteigert und die zweite Stufe entlastet.
In der zweiten Stufe bleibt während der ganzen Periodendauer der pH-Wert so hoch, daß eine gute Abluftreinheit erzielt wird.
Diese Betriebsweise ist in F i g. 1 veranschaulicht wo der Verlauf des pH-Wertes über die Zeit in der ersten und zweiten Waschstufe an einem Ausführungsbeispiel dargestellt ist Weiter ist die damit in Zusammenhang stehende Periodendauer in die Kurvendarstellung eingezeichnet
Ist in der ersten Stufe die Bildung der Hydrogensalze abgeschlossen, so wird die Produktflüssigkeit aus der ersten Stufe bis zu einem Restvolumen entleert und der Inhalt der zweiten Stufe — bis auf ein Restvolumen — in die erste Stufe umgefüllt Die zweite Stufe wird anschließend mit frischer Lauge aufgefüllt. Das Entleeren, Umfüllen und Auffüllen kann in einfacher Weise automatisiert werden.
Während des Umfüllens braucht der Gasstrom nicht unterbrochen zu werden. Die Durchströmung der beiden Waschstufen erfolgt stets in gleicher Reihenfolge und kontinuierlich.
Die Anlage nach dem Ausführungsbeispiel ist eine zweistufige. Jede Stufe besteht aus einem nach unten gerichteten Strahlwaschrohr 1 und 2 mit axial gerichteten Treibdüsen, je einem Vorlagebehälter 3 und 4 für Waschflüssigkeit mit nachgeschalteten Tropfenabscheidern 5 und 6, wobei die Vorlagebehälter 3 und 4 auch zur Abscheidung der Flüssigkeit dienen. Beide Waschstufen sind mit Umwälzpumpen 8 und 9 und Umwäizleitungen 10 und 11 versehen.
Der Gasstrom durchströmt nacheinander das Strahlwaschrohr 1, den Vorlagebehälter 3 und den Tropfenabscheider 5 dtr ersten Stufe und gelangt über die Gasverbindungsleitung 7 in die zweite Stufe. Dabei werden ständig durch Besprühen mit umgepumpter Waschflüssigkeit in beiden Stufen die sauren Gase ausgewaschen.
Frische Waschflüssigkeit (z. B. 18%ige Natronlauge) wird über das Absperrventil 14 in die Flüssigkeitsvorlage der zweiten Stufe gegeben, bis die Füllstandssonde 15 den Maximalstand anzeigt und das Absperrventil 14 schließt
Die Lauge bleibt solange in der zweiten Stufe, bis die erste Stufe aufnahmebereit ist Die Aufnahmebereitschaft wird bei Absinken des Flüssigkeitsniveaus auf einen Tiefstand durch die FüUstandsscnde 17 angezeigt Hierauf öffnet das Absperrventil 13 an der Umwälzleitung der zweiten Stufe, und die Waschflüssigkeit strömt über die Verbindungsleitung 19 in die erste Stufe.
Zum Schutz gegen Trockenlauf der Pumpen entleert man die Vorlagebehälter 3 und 4 nicht völlig, sondern beläßt ein Restvolumen. Das Absperrventil 13 schließt deshalb bei Erreichen eines Tiefstniveaus, das durch die Füllstandssonde 16 im zweiten Vorlagebehälter 4 angezeigt wird. Nun ist auch die zweite Stufe wieder für Frischlauge aufnahmebereit, das Absperrventil 14 öffnet, und frische Waschlauge wird eingefüllt In der ersten Waschstufe verweilt die Waschflüssigkeit so lange, bis die völlige Umsetzung zum Fertigprodukt durch ein pH-Meßgerät 18 angezeigt wird. Bei Erreichen des entsprechenden pH-Wertes öffnet das Absperrventil 12, so daß das Fertigprodukt über die Leitung 20 abgelassen wird, und es schließt, wenn die "üllstandssonde 17 im ersten Vorlagebehälter 3 das Tiefstniveau anzeigt. Das Erreichen des Tiefstniveaus ist gleichzeitig der Beginn für das öffnen des Absperrventils 13 und der Beginn des Umfüllens von der zweiten in die erste Stufe. Der weitere Ablauf wiederholt sich nun wie schon beschrieben.
Es kann notwendig sein, zur Abführung der chemischen Reaktionswärme in die Umwälzleitungen 10 und 11 Wärmeaustauscher einzubauen. i'i Außerdem kann es notwendig sein, die für die Herstellung der Hydrogensalze verfügbare Lauge zu verdünnen. Die Verdünnung der Lauge kann in der Anlage erfolgen. Durch Einbau einer weiteren Füllstandssonde 15 in der zweiten Stufe kann man die ■κι verfügbare Lauge und das Verdünnungswasser nacheinander in den Vorlagebehälter geben und miteinander vermischen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 Patentansprüche:
1. Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen bei gleichzeitiger Reinigung von Abluft mittels einer Waschflüssigkeit in zwei nacheinander von der Abluft durchströmten, jeweils einen Vorlagebehälter für die Waschflüssigkeit aufweisenden Waschstufen, bei der die Vorlagebehälter durch eine Verbindungsleitung zur Oberführung der Waschflüssigkeit von dem Vorlagebehälter der zweiten Waschstufe zu dem Vorlagebehälter der ersten Waschstufe verbunden sind, gekennzeichnet durch ein dem ersten Vorlagebehälter (3) zugeordnetes pH-Meßgerät (18), das beim Erreichen eines pH-Wertes bis zur vollständigen Umsetzung zu wässe.igen Lösungen von Alkali- und ErdalkalihyJrogensalzen ils Fertigprodukt ein Absperrventil (12) öffnet, so daß das Fertigprodukt über eine Leitung (20) abgelassen werden kann, durch eine dem ersten Vorlagebehälter (3) zugeordnete Füllstandssonde (17), die bei Erreichen eines Tiefstniveaus im ersten Vorlagebehälter (3) das Absperrventil (12) schließt und gleichzeitig ein Absperrventil (13) in der Verbindungsleitung (19) von dem zweiten Vorlagebehälter (4) zum ersten Vorlagebehälter (3) zum Umfüllen der Waschflüssigkeit öffnet, durch eine dem zweiten Vorlagebehälter (4) zugeordnete Füllstandssonde (16), die bei Erreichen eines Tiefstniveaus im zweiten Vorlagebehälter (4) das Absperrventil (13) schließt und ein Absperrventil (14) für frische Waschflüssigkeit in einer zum zweiten Vorlagebehälter (4) führenden Leitung öffnet, bis eine dem zweiten Vorlagebehälter (4) zugeordnete weitere Füllstandssonde (15) bei Erreichen eines Maximalstands im zweiten Vorlagebehälter (4) das Absperrventil (14) schließt.
2. Anlage nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschstufen mit Strahlwäschern (1, 2) ausgestattet sind.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Vorlagebehälter (3, 4) Umwälzleitungen (10, 11) zugeordnet sind, in die Wärmetauscher eingebaut sind.
DE19752501644 1975-01-16 1975-01-16 Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen Expired DE2501644C2 (de)

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