DE2501644C2 - Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen - Google Patents
Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und ErdalkalihydrogensalzenInfo
- Publication number
- DE2501644C2 DE2501644C2 DE19752501644 DE2501644A DE2501644C2 DE 2501644 C2 DE2501644 C2 DE 2501644C2 DE 19752501644 DE19752501644 DE 19752501644 DE 2501644 A DE2501644 A DE 2501644A DE 2501644 C2 DE2501644 C2 DE 2501644C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- storage tank
- washing
- shut
- valve
- stage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 title claims description 10
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 title claims description 10
- -1 hydrogen salts Chemical class 0.000 title claims description 10
- 239000003513 alkali Substances 0.000 title claims description 5
- 239000007864 aqueous solution Substances 0.000 title claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 3
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 41
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 23
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 21
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims description 6
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 3
- 238000000746 purification Methods 0.000 claims 1
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 14
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 11
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 11
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 6
- RAHZWNYVWXNFOC-UHFFFAOYSA-N Sulphur dioxide Chemical compound O=S=O RAHZWNYVWXNFOC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 238000010790 dilution Methods 0.000 description 2
- 239000012895 dilution Substances 0.000 description 2
- 239000003344 environmental pollutant Substances 0.000 description 2
- 231100000719 pollutant Toxicity 0.000 description 2
- 238000005201 scrubbing Methods 0.000 description 2
- DWAQJAXMDSEUJJ-UHFFFAOYSA-M Sodium bisulfite Chemical compound [Na+].OS([O-])=O DWAQJAXMDSEUJJ-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 238000004887 air purification Methods 0.000 description 1
- 239000012670 alkaline solution Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003518 caustics Substances 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- 229940079827 sodium hydrogen sulfite Drugs 0.000 description 1
- 235000010267 sodium hydrogen sulphite Nutrition 0.000 description 1
- 159000000000 sodium salts Chemical class 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01D—COMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
- C01D5/00—Sulfates or sulfites of sodium, potassium or alkali metals in general
- C01D5/14—Preparation of sulfites
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D53/00—Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
- B01D53/34—Chemical or biological purification of waste gases
- B01D53/46—Removing components of defined structure
- B01D53/48—Sulfur compounds
- B01D53/50—Sulfur oxides
- B01D53/501—Sulfur oxides by treating the gases with a solution or a suspension of an alkali or earth-alkali or ammonium compound
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B17/00—Sulfur; Compounds thereof
- C01B17/62—Methods of preparing sulfites in general
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Treating Waste Gases (AREA)
- Gas Separation By Absorption (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer nach der DE-AS 15 67 951 bekannten Anlage dieser Art kann die Erzeugung wässeriger
Lösungen von Hydrogensalzen (z. B. Natriumhydrcgensulfit,
NaHSO3) mit der Reinigung von Abluft, die saure Gase (ζ. B. Schwefeldioxid, SO2) als Schadstoffe
enthalten, verbunden werden. Bei diesem bekannten Verfahren passiert die Abluft in einer mehrstufigen
Waschanlage die Waschstufen kontinuierlich und immer in der gleichen Reihenfolge, und die Waschflüssigkeit
durchläuft die Waschstufen im Gegenstrom zur Abluft. Bei Anlagen nach dem Stand der Technik geht man
hierzu von einer wässerigen Alkali- oder Erdalkalilauge (z. B. 18%ige Natronlauge) aus, die in einer Gaswaschanlage
mit der Abluft in Kontakt gebracht wird.
Solange die Lösung alkalisch (z. B. pH = 10) ist. bilden sich die einfachsauren Salze (z. B. Na2SOj). Mit
alkalischer Lösung erzielen einstufige Wäscher (z. B. Strahlwäscher) auch gute Abluftreinheiten. Die Waschflüssigkeit
ist dabei noch nicht mit den sauren Gasen gesättigt.
Will man jedoch Hydrogensalze erzeugen, so muß man die Waschflüssigkeit mit dem sauren Gas
vollständig sättigen. Hierbei bewegt sich der pH-Wert der Waschlösung in den sauren Bereich hinein (z. 3. auf
pH = 4). Nun werden saure Gase in saurer Waschflüssigkeit schwach absorbiert Die Abluft hat folglich noch
einen hohen Anteil an Schadstoffen.
ίο Zur Erreichung genügender Reinheit muß die Abluft
noch einer Wäsche mit Waschlauge im alkalischen Bereich (z. B. pH = 10) unterzogen werden.
Man benötigt also prinzipiell zwei unterschiedliche
Waschstufen. Die erste Stufe hat die Aufgabe, Hydrogensalze zu erzeugen; die Waschflüssigkeit ist
sauer. Die zweite Stufe hat die Aufgabe, die nötige Abluftreinheit zu erzielen; die Waschflüssigkeit muß
alkalisch sein. Erforderliche pH-Werte (z. B. pH = 4 in
der ersten Stufe bzw. pH = 10 in der zweiten Stufe) lassen sich jedoch mit einem kontinuierlichen Durchfluß
der Waschflüssigkeit nicht gleichzeitig erreichen. Bei einem in der ersten Stufe kontinuierlich im sauren
Bereich gehaltenen pH-Wert tritt noch so viel an saurem Gas in die zweite Stufe ein, daß deren pH-Wert
vom alkalischen in den neutralen oder gar sauren Bereich rückt und eine genügende Abluftreinheit in den
meisten Fällen nicht mehr erreicht wird.
Eine genügende Abluftreinheit wäre bei dieser Verfahrensweise daher nur mit einer sehr großen
Anzahl weiterer Stufen zu erreichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 anzugeben, die kontinuierlich
saure Gase aus Abluft entfernt und eine optimale Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und
Erdalkalihydrogensalzen mit einer bestmöglichen Abluftreinigung verbindet.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegeben.
Die Anlage nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Waschflüssigkeiten der beiden Stufen
periodisch teilweise ab- und umgefüllt werden.
Insbesondere können mit der Anlage als Hydrogensalze mehrfachsaure Natriumsalze erzeugt werden.
Weiterhin kann die Anlage dazu dienen, schwefeldioxidhaltige Abluft zu reinigen.
Da die Anlage einen ausgezeichneten Wirkungsgrad besitzt, kann bereits eine Waschanlage mit nur zwei
Stufen ausreichen; insbesondere ist vorgesehen, daß als Waschanlage eine zweistufige Strahlwaschanlage dient.
In der Anlage kann eine für den Umlauf der Waschflüssigkeit in der zweiten Waschstufe vorgesehene
Pumpe gleichzeitig als Förderpumpe für die Umfülleinnchtung dienen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren
der Zeichnung näher erläutert, es zeigt
Fig. 1 eine Kurvendarstellung zum Verlauf des pH-Werts über die Zeit zur Erläuterung der Anlage
nach der Erfindung; und
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Anlage.
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Anlage.
Die optimale Wirksamkeit der Anlage, insbesondere die Möglichkeit, gegebenenfalls mit nur zwei Waschstufen
auszukommen, erreicht man dadurch, daß man die Waschlauge nicht kontinuierlich die Zweistufen-Anlage
b5 passieren läßt, sondern periodisch umfüllt. Der Konzentrationsverlauf
der Waschlauge beider Stufen ist damit über der Zeit auch nicht mehr konstant, sondern
»sägezahnartig«. Dies hat den Vorteil, daß ζ. Β. der
25 Ol 644
pH-Wert in der ersten Stufe während einer Periode lange im alkalischen Bereich bleibt und erst am Ende in
den sauren Bereich hinüberwechselt Die Absorption der ersten Stufe wird dadurch gesteigert und die zweite
Stufe entlastet.
In der zweiten Stufe bleibt während der ganzen Periodendauer der pH-Wert so hoch, daß eine gute
Abluftreinheit erzielt wird.
Diese Betriebsweise ist in F i g. 1 veranschaulicht wo der Verlauf des pH-Wertes über die Zeit in der ersten
und zweiten Waschstufe an einem Ausführungsbeispiel dargestellt ist Weiter ist die damit in Zusammenhang
stehende Periodendauer in die Kurvendarstellung eingezeichnet
Ist in der ersten Stufe die Bildung der Hydrogensalze abgeschlossen, so wird die Produktflüssigkeit aus der
ersten Stufe bis zu einem Restvolumen entleert und der Inhalt der zweiten Stufe — bis auf ein Restvolumen — in
die erste Stufe umgefüllt Die zweite Stufe wird anschließend mit frischer Lauge aufgefüllt. Das Entleeren,
Umfüllen und Auffüllen kann in einfacher Weise automatisiert werden.
Während des Umfüllens braucht der Gasstrom nicht unterbrochen zu werden. Die Durchströmung der
beiden Waschstufen erfolgt stets in gleicher Reihenfolge und kontinuierlich.
Die Anlage nach dem Ausführungsbeispiel ist eine zweistufige. Jede Stufe besteht aus einem nach unten
gerichteten Strahlwaschrohr 1 und 2 mit axial gerichteten Treibdüsen, je einem Vorlagebehälter 3 und
4 für Waschflüssigkeit mit nachgeschalteten Tropfenabscheidern 5 und 6, wobei die Vorlagebehälter 3 und 4
auch zur Abscheidung der Flüssigkeit dienen. Beide Waschstufen sind mit Umwälzpumpen 8 und 9 und
Umwäizleitungen 10 und 11 versehen.
Der Gasstrom durchströmt nacheinander das Strahlwaschrohr 1, den Vorlagebehälter 3 und den Tropfenabscheider
5 dtr ersten Stufe und gelangt über die Gasverbindungsleitung 7 in die zweite Stufe. Dabei
werden ständig durch Besprühen mit umgepumpter Waschflüssigkeit in beiden Stufen die sauren Gase
ausgewaschen.
Frische Waschflüssigkeit (z. B. 18%ige Natronlauge) wird über das Absperrventil 14 in die Flüssigkeitsvorlage
der zweiten Stufe gegeben, bis die Füllstandssonde 15 den Maximalstand anzeigt und das Absperrventil 14
schließt
Die Lauge bleibt solange in der zweiten Stufe, bis die erste Stufe aufnahmebereit ist Die Aufnahmebereitschaft
wird bei Absinken des Flüssigkeitsniveaus auf einen Tiefstand durch die FüUstandsscnde 17 angezeigt
Hierauf öffnet das Absperrventil 13 an der Umwälzleitung der zweiten Stufe, und die Waschflüssigkeit strömt
über die Verbindungsleitung 19 in die erste Stufe.
Zum Schutz gegen Trockenlauf der Pumpen entleert man die Vorlagebehälter 3 und 4 nicht völlig, sondern
beläßt ein Restvolumen. Das Absperrventil 13 schließt deshalb bei Erreichen eines Tiefstniveaus, das durch die
Füllstandssonde 16 im zweiten Vorlagebehälter 4 angezeigt wird. Nun ist auch die zweite Stufe wieder für
Frischlauge aufnahmebereit, das Absperrventil 14 öffnet, und frische Waschlauge wird eingefüllt
In der ersten Waschstufe verweilt die Waschflüssigkeit so lange, bis die völlige Umsetzung zum
Fertigprodukt durch ein pH-Meßgerät 18 angezeigt wird. Bei Erreichen des entsprechenden pH-Wertes
öffnet das Absperrventil 12, so daß das Fertigprodukt über die Leitung 20 abgelassen wird, und es schließt,
wenn die "üllstandssonde 17 im ersten Vorlagebehälter 3 das Tiefstniveau anzeigt. Das Erreichen des Tiefstniveaus
ist gleichzeitig der Beginn für das öffnen des Absperrventils 13 und der Beginn des Umfüllens von der
zweiten in die erste Stufe. Der weitere Ablauf wiederholt sich nun wie schon beschrieben.
Es kann notwendig sein, zur Abführung der chemischen Reaktionswärme in die Umwälzleitungen
10 und 11 Wärmeaustauscher einzubauen.
i'i Außerdem kann es notwendig sein, die für die
Herstellung der Hydrogensalze verfügbare Lauge zu verdünnen. Die Verdünnung der Lauge kann in der
Anlage erfolgen. Durch Einbau einer weiteren Füllstandssonde 15 in der zweiten Stufe kann man die
■κι verfügbare Lauge und das Verdünnungswasser nacheinander
in den Vorlagebehälter geben und miteinander vermischen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen bei gleichzeitiger
Reinigung von Abluft mittels einer Waschflüssigkeit in zwei nacheinander von der Abluft
durchströmten, jeweils einen Vorlagebehälter für die
Waschflüssigkeit aufweisenden Waschstufen, bei der die Vorlagebehälter durch eine Verbindungsleitung
zur Oberführung der Waschflüssigkeit von dem Vorlagebehälter der zweiten Waschstufe zu dem
Vorlagebehälter der ersten Waschstufe verbunden sind, gekennzeichnet durch ein dem ersten
Vorlagebehälter (3) zugeordnetes pH-Meßgerät (18), das beim Erreichen eines pH-Wertes bis zur
vollständigen Umsetzung zu wässe.igen Lösungen von Alkali- und ErdalkalihyJrogensalzen ils Fertigprodukt
ein Absperrventil (12) öffnet, so daß das Fertigprodukt über eine Leitung (20) abgelassen
werden kann, durch eine dem ersten Vorlagebehälter (3) zugeordnete Füllstandssonde (17), die bei
Erreichen eines Tiefstniveaus im ersten Vorlagebehälter (3) das Absperrventil (12) schließt und
gleichzeitig ein Absperrventil (13) in der Verbindungsleitung (19) von dem zweiten Vorlagebehälter
(4) zum ersten Vorlagebehälter (3) zum Umfüllen der Waschflüssigkeit öffnet, durch eine dem zweiten
Vorlagebehälter (4) zugeordnete Füllstandssonde (16), die bei Erreichen eines Tiefstniveaus im zweiten
Vorlagebehälter (4) das Absperrventil (13) schließt und ein Absperrventil (14) für frische Waschflüssigkeit
in einer zum zweiten Vorlagebehälter (4) führenden Leitung öffnet, bis eine dem zweiten
Vorlagebehälter (4) zugeordnete weitere Füllstandssonde (15) bei Erreichen eines Maximalstands im
zweiten Vorlagebehälter (4) das Absperrventil (14) schließt.
2. Anlage nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschstufen mit Strahlwäschern (1, 2)
ausgestattet sind.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Vorlagebehälter (3, 4)
Umwälzleitungen (10, 11) zugeordnet sind, in die Wärmetauscher eingebaut sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752501644 DE2501644C2 (de) | 1975-01-16 | 1975-01-16 | Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752501644 DE2501644C2 (de) | 1975-01-16 | 1975-01-16 | Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2501644A1 DE2501644A1 (de) | 1976-07-22 |
| DE2501644C2 true DE2501644C2 (de) | 1984-04-19 |
Family
ID=5936607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752501644 Expired DE2501644C2 (de) | 1975-01-16 | 1975-01-16 | Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2501644C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1981000843A1 (en) * | 1979-10-01 | 1981-04-02 | Combustion Eng | Sulfur oxide removal from gas |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1567951B1 (de) * | 1966-10-13 | 1970-09-24 | Bayer Ag | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Hydrogensulfitloesungen aus schwefeldioxidhaltigen Abgasen |
| US3653823A (en) * | 1970-02-27 | 1972-04-04 | Chemical Construction Corp | Removal of sulfur dioxide from gas streams |
| JPS4940359B1 (de) * | 1970-12-26 | 1974-11-01 |
-
1975
- 1975-01-16 DE DE19752501644 patent/DE2501644C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2501644A1 (de) | 1976-07-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2434305C2 (de) | Ätzanlage | |
| DE2532373C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Rauchgasen und anderen Abgasen, die Schwefeldioxyd enthalten | |
| DE2161476B2 (de) | Verfahren zum cyclischen Gegenstromwaschen von schwefeloxidhaltigen Verbrennungsgasen mittels einer KaIkaufschlämmung | |
| DE3604403A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur entfernung von sauren komponenten aus einem gas | |
| DE2133481A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur schutzgasreinigung fuer rohoeltanks von schiffen | |
| DE2156455A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Gasabsorption | |
| EP0229587A2 (de) | Verfahren zum Entschwefeln von schwefelwasserstoffhaltigem Gas und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3329633A1 (de) | Verfahren und waschturm zur entschwefelung von industriellen rauchgasen | |
| DE2501644C2 (de) | Anlage zur Erzeugung wässeriger Lösungen von Alkali- und Erdalkalihydrogensalzen | |
| DE2905778A1 (de) | Waschanlage fuer gase | |
| EP0042041B1 (de) | Verfahren zum Auswaschen von H2S aus Kokereigas | |
| DE2342814C2 (de) | ||
| DE2342861A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum nassentschwefeln von rauchgasen | |
| DE4241080C1 (de) | Verfahren zur Überführung von Kupfer aus kupferhaltigen Abwässern in die verbrauchte Kupferchlorid-Ätze aus der Leiterplattenfertigung | |
| DE3017792A1 (de) | Zweistufenwaescher vorzugsweise fuer die waschung von rohgas | |
| DE4019900C2 (de) | Vorrichtung für Ionenaustauscher | |
| DE2837564C2 (de) | Vorrichtung zum Kontaktieren von Flüssigkeit und Gas | |
| DE3818255C1 (en) | Process for the desulphurisation of flue gas and reactor usable for this | |
| EP0205745A1 (de) | Vorrichtung zum Waschen von Abgasen | |
| EP1923124A1 (de) | Verfahren zur Reinigung von nitrose Gase enthaltenden Abgasen | |
| DE2339526C2 (de) | Verfahren zum Desodorieren von Abgasen | |
| DE3046281A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum reinigen eines gasstroms | |
| DE4345364C2 (de) | Vorrichtung zur Behandlung eines Gasstromes mit Waschflüssigkeit | |
| WO1997028885A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur h2s-abscheidung aus einem h2s-haltigen gas | |
| EP3135364B1 (de) | Verfahren zur rauchgasentschwefelung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GEA WIEGAND GMBH, 7505 ETTLINGEN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |