DE2500304C2 - Neue brennstoffzellenelektroden und verfahren zur herstellung derselben - Google Patents
Neue brennstoffzellenelektroden und verfahren zur herstellung derselbenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Brennstoffzellen und >
im besonderen auf eine Verbesserung von Elektrolytbrennstoffzellen mit einer Elektrolytkammer oder einer
Elektrolytmatrize zwischen den zwei Elektroden, wobei das Volumen des Elektrolyten in der Kammer oder in
der Matrize geregelt und so die Zellenleistung ι stabilisiert wird. Zum leichteren Verständnis der
Erfindung wird nachfolgend Bezug genommen auf die direkte Erzeugung von Strom mit zwei Elektroden,
welche nicht verbraucht werden. Es ist jedoch offensichtlich, daß sich die Erfindung auch in weiteren
elektrochemischen Vorrichtungen wie Elektrolysern einsetzen läßt.
Unter dem Ausdruck Brennstoffzelle versteht man eine elektrochemische Zelle für die direkte Erzeugung
elektrischer Energie aus einem Brennstoff und einem ' Oxydationsmittel. In solchen Zellen wird chemische
Energie direkt in elektrische Energie umgewandelt, wobei so die Nachteile des Carnot-Wärmezyklus
vermieden werden. Im einfachsten Fall umfaßt eine Brennstoffzelle ein Gehäuse, eine Oxydationsmittelelek-'
trode, eine Brennstoffelektrode und einen Elektrolyten. Beim Betrieb der Zelle stehen der Brennstoff und das
Oxydationsmittel in Kontakt mit den zugehörigen Elektroden, wobei eine Adsorption und eine Deadsorption
stattfinden. Hierdurch werden die Elektroden elektrisch geladen. Die zweite Oberfläche der Elektrode
steht in Kontakt mit dem Elektrolyten. In Abhängigkeit von dem Elektrolyten werden Ionen durch den
Elektrolyten von der Anode zur Kathode oder von der Kathode zur Anode befördert. Elektrischer Strom wird
der Zelle entnommen und einer geeigneten außerhalb der Zelle hegenden Belastung zugeführt.
Obschon der Elektrolyt ein Feststoff oder eine geschmolzene Paste, eine freifließende Flüssigkeit oder
eine in einer Matrize enthaltene Flüssigkeit sein kann, werden aus Gründen der Kompaktheit und zur
Verminderung der notwendigen Kontrollen und/oder der Verwendung von veralteten Vorrichtungen /eilen
mit einem sich in einer hydrophilen Matrize befindenden Elektrolyten für viele Anwendungen bevorzugt. Bei
diesen Zellen besteht jedoch ein Problem darin, daß das
Elcktrolytvolumen in der Matrize schwank;, und /war
durch die Wasserbildung wahrend dem Betrieb eier
Zelle durch die Wechselwirkung von Brennstoff und
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Oxydationsmittel oder durch Elektrolytverlust bei zu starker Überhitzung der Brennstoffzelle während dem
Betrieb oder durch trockene Reaktionsmittel, welche den Elektrolyten absorbieren und verbrauchen. Wenn
das Elektrolytvolumen ansteigt, wird überschüssiger Elektrolyt durch Kapillarwirkung oder durch den
internen Dampfdruck in der Zelle in die Elektroden gebracht, so daß eine Überschwemmung der Elektroden
auftritt Wenn das Elektrolytvolumen abnimmt, trocknet die Zelle an der Elektrolytmatrize/Elektrode-Grenzfläche
aus. Ein solches Überschwemmen und/oder Austrocknen der Zelle setzt die Zellenleistung stark
herab.
Um die Schwankungen im Elektrolytvolumen in einer Matrize auszugleichen, wurden dicke Metalle oder
Kohlstoffsinterstücke als Elektrodensubstrat eingesetzt, um so die Erhöhung des Elektrolytvolumens im Betrieb
der Zelle auszugleichen. Es sind auch Zellen bekannt (DE-OS 22 10 673) welche hinter einer der Elektroden
der Zelle einen Behälter aufweisen, wobei dieser Behälter durch Vorsprünge od. dgl. in einer speziellen
Trennplatte mit der Elektrolytmatrize in Verbindung steht. In solchen Zellen müssen jedoch speziell
hergestellte Behälter und Trennplatten in die Zelle eingebaut werden, wodurch das Gewicht sowie auch die
Kosten der Zelle wesentlich erhöht werden.
Die Erfindung schafft eine Brennstoffzelle mit einem Elektrolytbehälter in Verbindung mit der Elektrolytmatrize
ohne die Notwendigkeit von sperrigen oder teueren Komponenten. Die Brennstoffzelle nach der
Erfindung weist eine Speichermatrize hinter wenigstens einer Elektrode auf, wobei die Elektrode eine bestimmte
kontinuierliche hydrophobe Oberfläche aufweist. Die Elektrolytmatrize steht in Verbindung mit der Speichermatrize,
und der Elektrolyt kann sich frei durch gleichmäßig verteilte nichthydrophobe Punkte auf der
kontinuierlichen hydrophoben Oberfläche der Elektrode zwischen dem Behälter und der Elektroiytmatrize
unter den Volumenschwanklingen bewegen. Dadurch, daß die Speichermatrize weniger als das Kapazitätsvolumen
enthält, kann das Elektrolytvolumen der Elektrolytmatrize jederzeit konstant gehalten werden, wodurch
Schwankungen in der Zellenleistung durch Elektrolytvolumenschwankungen vermieden werden können.
Wenn z. B. das Elektrolytvolumen in der Zelle durch Wasserbildung während dem Betrieb ansteigt, steigt so
auch das Volumen des Elektrolyten in der Speichermatrize; oder, wenn das Elektrolytvolunien in der
Brennstoffzelle durch zu hohes Aufwärmen der Zelle oder durch einen überhöhten Durchfluß von Reaktionsmitteln abnimmt, fließt Elektrolyt aus der Speichermatrize
in die Zellenmatrize, so daß das Volumen wieder steigt. Das Elektrolytvolumen in der Zellenmatrize
bleibt so jederzeit konstant, wobei, fails nötig, Elektrolyt aus dem Behälter in die Matrize fließt oder Elektrolyt
aus der Matrize in den Behälter geleitet wird.
Die Herstellung der besonderen Anordnung nach der Erfindung kann verschiedene Formen annehmen.
Gemäß einem bevorzugten Aspekt der Erfindung wird eine hydrophile Elektrode mit einem ausgewählten
Muster maskiert, so daß die Oberfläche unter dem Muster nicht freiliegt. An den freiliegenden Punkten des
Musters wird die Elektrode durch Aufbringen einer wäßrigen Aufschlämmung eines hydrophoben Kunststoffes
hydrophob gemacht. Nach dem Aufbringen des hydrophoben Kunststoffes w ird das Muster entfernt und
eine Schicht hydrophilen Materials auf die durch das Muster geschur/ten hydrophilen Stellen aufgebracht.
Diese Herstellung kann durch Siebdruck- oder Papierherstellungsverfahren
erfolgen. Wenn die gemäß dem obigen Beispiel ausgebildete Elektrode in Kontakt mit
der Elektroiytmatrize in einer Srennstoffzelleneinheit gebracht wird, kann der Elektrolyt durch den hydrophilen
Teil der Elektrode aus der Speichermatrize in die Elektroiytmatrize oder umgekehrt fließen. Gemäß
einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine hydrophobe Elektrode hergestellt, und Löcher werden
to in einem besonderen Muster in die Elektrode gebohrt. Diese Löcher werden alsdann mit einem hydrophilen
matrixähnlichem Material gefüllt, wobei sich das Material über die Oberfläche der hydrophoben Elektrode
erstreckt und somit eine Elektrolytspeichermatrize
π geschaffen wird. Bei Einsatz einer solchen Struktur in
einer Brennstoffzelle fließt Elektrolyt aus der Elektroiytmatrize zwischen der Elektroiytmatrize und der
Speichermatrize durch Kapillarwirkung hin und her. Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung werden
Löcher in einem geeigneten Muster in die hydrophobe Elektrode gebohrt, die Löcher werden jedoch nicht mit
hydrophilem Material gefüllt. Eine hydrophile matrixähnliche Schicht wird über die hydrophobe Elektrode
gelegt, so daß das hydrophile Matrizenmaterial über den Löchern zu liegen kommt. Gemäß diesem Aspekt der
Erfindung fließt Elektrolyt zwischen der Speichermatrize und der Elektroiytmatrize durch die Löcher in der
Elektrode hin und her. Natürlich ist die Erfindung nicht auf die obigen Beispiele und auf die oben beschriebenen
so Verfahren beschränkt.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird Bezug genommen auf die Zeichnung, wobei
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Anordnung gemäß einem Aspekt der Erfindung darstellt;
5Ί Fig. 2 einen Querschnitt durch eine weitere Anordnung
gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung darstellt; und
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Brennstoffzelle mit einer Anordnung gemäß F i g. 2 darstellt.
■"» Gemäß der Zeichnung umfaßt die Brennstoffzelle 10
eine Anode 16 und eine Kathode 14, weiche durch eine Elektroiytmatrize 12 getrennt sind. Gemäß dem Aspekt
nach Fig. 1 umfaßt die Anode 16 eine Katalysatorschicht 16.1 und eine hydrophobe Substratschicht 16.2.
■>' Die Kathode 14 umfaßt eine vdrophobe Schicht 14.2
und eine Katalysatorschicht 14.1. Die hydrophobe Schicht 16.2 der Anode weist bestimmte Punkte 16.3 auf,
welche hydrophil sind. Hinter der Anode 16 und in Verbindung mit den hydrophilen Punkten ist eine
"'» Speichermatrize 18 angebracht. Hinter der Speichermatrize
ist eine Trennplatte 20 vorgesehen, um die Speichermatrize sowie die Komponenten der Brennstoffzelle
in dieser Anordnung zu halten. In Übereinstimmung mit diesem Aspekt der Erfindung steht die
" Elektroiytmatrize 12 in freier Elektrolytverbindung mit
der Speichermatrize 18 durch die hydrophilen Punkte 16.3 der Anode 16. so daß jederzeit ein gleichmäßiges
Elektrolytvolumen in der Matrize 12 gehalten werden kann.
mi Gemäß dem Aspekt nach F i g. 2 weist die hydrophobe
Anode 16 Löcher 12.1 auf, welche mit Eiektrolytmatrizenmaterial
12 gefüllt sind, und dieses Material erstreck; sich hinter die Elektrode und bildet dort
Elektrolytspeicherpunkte 12.2. Wie in F i g. 1 steht der
h"> Elektrolyt der Matrize 12 in freier Verbindung mit dem
Elektrolyt in den Speicherpunkten 12.2 durch die mit Matrizenmaterial gefüllten Löcher 12.1 in der hydrophoben
Elektrode 16.
F i g. 3 zeigt die Anordnung gemäß F i g. 2 in einer
Brcnnstoffzellenkonfiguration. Gemäß der Darstellung in F i g. 3 weisen jedoch sowohl die Anode 16 als auch
die Kathode 14 die gleichen Eigenschaften auf, so dall hinter beiden Elektroden Speichermatri/en vorgesehen
sind. Zum Betrieb der Zelle wird die Elektrolytinalrize
12 mit einer 30%igcn wäßrigen Kaliumhydroxydelekirolytlösung
gesättigt, wobei das Volumen so eingestellt wird, daß die Spciehcrmatnze 12.2 nur teilweise gefüllt
wird. Ein Reaktionsgas, in diesem Falle Wasserstoff,
wird aus einem Behälter an die Anode 16 durch die Gaseinlaßöffnung 22 geführt, wobei überflüssiges Gas
durch die Auslaßöffnung 22.1 entfernt wird. Ein Oxydationsmittel, in diesem Falle Sauerstoff, wird von
einem Behälter an die Kathode 14 durch die Einlaßöffnung 24 geführt, wobei überschüssige Luft und
Verunreinigungen durch die Auslaßöffnung 24.1 entferntwerden.
Elektrischer Strom wird durch den Stromkreis M aus der Zelle entnommen. Obschon gemäß der Darstellung
die Brennstoffzelle sowohl eine Trennwand 20 wie auch ein Gehäuse 30 aufweist, kann, falls gewünscht, die
Trennwand 20 identisch oder integral mit dem Gehäuse ausgebildet sein. In anderen Worten, ein separates
Element als Trennwand wird nicht benötigt. Bei einer konstanten Stromentnahme liefert eine solche Brennstoffzelle
eine im wesentlichen konstante Zellenleistung. Nur geringe Schwankungen in den Strorneigenschaften
der Zelle treten auf, da die totale Volumentoleranzfunktion von der elektrochemischen Funktion durch Einsatz
einer Elektrolytspeichermatrize abgetrennt ist.
Gemäß einem bevorzugten Aspekt der Erfindung sind die Elektroden leichte Elektroden des Gittertyps
mit einer hydrophoben Schicht in Kontakt mit einer Katalysatorschicht bestehend aus einer einheitlichen
Mischung aus katalytischem Metall wie Platin mit einem hydrophoben Kunststoff wie Polytetrafluorethylen. Das
Verhältnis von Platin zu Polytetrafluorälhylen auf Voluinenbasis beträgt 7 : 3. wobei der Platinanteil auf
der Elektrode ungefähr 10 mg/cm·' ausmacht. Die Elektroden weisen eine Dicke von ungefähr 203 μπι auf.
Die Elektrolytmatrize besteht vorzugsweise aus gepreßtem Asbest und weist eine Dicke von 508 μ in auf.
Die Elektrolytspeichermatrize weist eine geringere Dicke auf als die Elektrolytmatri/e, d. h. ungefähr
304 μπι.
Obschon die vorliegende Erfindung mit Bezug auf Kaliumhydroxydelektrolyt beschrieben wurde, können
auch weitere Elektrolyten eingesetzt werden, wie z. B. wäßrige Lösungen anderer Alkalihydroxyde, Erdalkalihydroxyde
und Karbonate sowie starke saure Elcktrolyten wie Salzsäure, Schwefelsäure und Phosphorsäure.
Zusätzlich können weitere Keaktionsmitlel zusätzlich
z.u Wasserstoff und Sauerstoff eingesetzt werden. Solche Reaktionsmiitel sind den Fachleuten bekannt. Fs
ist offensichtlich, daß die Anordnung nach der Erfindung in bekannten Brennstoffzellen, welche eine Elcktrolytmatrize
haben und in welchen eine Regelung des Elektrolytvolumens in der Matrize notwendig ist.
eingesetzt werden können. Die Katalysatoren, welche im Zusammenhang mit den Brennstoffzellen nach der
Erfindung benutzt werden können, sind in der Brennstoffzellcntechnik gut bekannte Katalysatoren,
wobei nur darauf zu achten ist, daß die Katalysatoren mit den eingesetzten Reaktionsmittcln die notwendige
elektrochemische Reaktionsfähigkeit aufweisen. Die Metalle der Gruppe VIII von Mendeleyevs Periodentafel
werden bevorzugt, insbesondere die Metalle Platin. Palladium, Rhodium und Mischungen derselben. Die
verwendeten Kunststoffe sind jene, welche normalerweise zur Hersteilung von leichten Elektroden eingcsetzt
werden können, d.h. außer Polytetrafluorälhylen auch Polyvinylidenfluorid, Polychlortrifluoräthylen. Polyvinylfluorid
und Mischpolymerisate derselben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Brennstoffzelle mit einem Paar sich gegenüberliegender
Elektroden, einer Elektrolytmatrize zwischen den Elektroden, wobei wenigstens eine der
Elektroden eine kontinuierliche hydrophobe Oberfläche aufweist, und einem Elektrolytspeicher hinter
einer der Elektroden, dadurch gekennzeichnet,
daß der Elektrolytspeicher eine Speichermatrize
(18, 12.2) ist, welche wie die Elektrolytmatrize (12) einen wäßrigen Elektrolyten enthält und durch
ausgewählte Punkte (16.3; 12.1),welche gleichmäßig über die gesamte hydrophobe Oberfläche der
Elektrode verteilt sind, mit der Elektrolytmatrize in Verbindung steht, wobei die ausgewählten Punkte
nichthydrophob sind und mit Bezug auf die hydrophobe Oberfläche eine unwesentliche Ausdehnung
aufweisen.
2. Brennstoffzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Speichermatrize (18,
12.2) über die ausgewählten nichthydrophoben Punkte (16.3; 12.1) an die Elektrolytmatrize erstreckt.
3. Brennstoffzelle nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (14; 16)
aus einem hydrophilen, mit einem hydrophoben Material getränkten Material besteht.
4. Brennstoffzelle nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das hydrophobe
Material Polytetrafluoräthylen und das hydrophile Material Kohlenstoffpapier ist.
5. Brennstoffzelle nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgewählten
nichthydrophoben Punkte (16.3; 12.1) sich auf der
hydrophoben Oberfläche befinden und mit dieser Oberfläche eine Einheit bilden, wobei diese Punkte
dadurch entstehen, daß sie nicht mit hydrophobem Material behandelt werden.
6. Brennstoffzelle nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rusgewählten
nichthydrophoben Punkte Löcher(12.1)sind.
7. Verfahren zur Herstellung einer Brennstoffzelle nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch
Maskierung des hydrophilen Substrates an ausgewählten Punkten (16.3);
Aufbringen eines hydrophoben Kunststoffes (16.2; 14.2) auf das hydrophile Substrat auf die nicht
maskierten Stellen;
Entfernung der Maske und Aufbringen hydrophilen Matrizenmaterials (12) auf das Substrat an den
ausgewählten Punkten (163);
Aufbringen einer Katalysatorschicht (16.1; 14.1) auf
das Substrat auf der zu dem hydrophilen Matrizenmaterial (12) entgegengesetzten Seite, Einbau des
Elementes in eine Brennstoffzelle (10) mit einer Elektrolytmatrize (12), so daß die Katalysatorschicht
(16.1; 14.1) des Elementes an der Elektrolytmatrize (12) anliegt und die Elektrolytmatrize (12) mit dem
hydrophilen Material (12) des Elementes durch die nichtmaskierten Punkte (16.3) auf dem Substrat in
Verbindung steht.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das hydrophile Material (12) Kohlenstoffpapier ist.
9. Verfahren zur Herstellung eines Brennstoffzel- > lerielenientes gemäß den Ansprüchen 7 bis 8.
gekennzeichnet durch Ausbildung einer leichten Elektrode bestehend aus einem hydrophoben
Substrat und einer Katalysatorschicht (16.1; 14.1) an einer Oberfläche des Substrates, wobei das hydrephobe
Substrat Löcher (12.1) in einem ausgewählten Muster aufweist;
Aufbringen eines hydrophilen Materials (12) auf die Oberfläche des Substrates die zu der m;t einer
Katalysatorschicht (16.1; 14.1) überzogenen Seite entgegengesetzt ist, wobei das hydrophile Material
(12) sich durch die Löcher erstreckt und sich über die
Löcher (12.1) hinaus über die Elektrode (16; 14) ausdehnt,
und Einbau des Elementes in eine Brennstoffzelle (10) mit einer Elektrolytmatrize (12), so daß die
Katalysatorschicht (16.1; 14.1) an der Elektrolytmatrize (12) anliegt und die Elektrolytmatrize (12)
durch die mit hydrophilem Material (12) gefüllten Löcher (12.1) in dem Element mit dem hydrophilen
Material außerhalb der Elektrode (16; 14) in Verbindung steht.
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