DE2500025C3 - Verwendung von Polydodecenameren als Verstärkerharze für Elastomere - Google Patents
Verwendung von Polydodecenameren als Verstärkerharze für ElastomereInfo
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Description
Es ist bekannt. Elastomeren vor der Vulkanisation sogenannte Verstärkerharze zuzusetzen, um somit vornehmlich
die Härte der Vulkanisatc zu erhöhen. Als Verstärkerharze werden dabei in erster Linie Styrol-Butadicn-Copolymerisate
mit hohem Styrolgehalt eingesetzt.
in letzter Zeit sind nun infolge einer weltweiten Aromatenknappheit Schwierigkeiten aufgetreten, für
alle bisherigen Verwendungszwecke das benötigte Slyrolmononiere bereitzustellen, so daß auch im Falle
der Verslärkerharze auf Styrol-Basis ein dringender
Bedarf an styrolfrcien Austauschprodukten besteht.
Darüber hinaus weisen die styrolreichen Verstärkerharze Nachteile auf, die ihren Finsatzbcreich begrenzen.
So zeigen einmal die mit ihnen versetzten Elastomeren nach der Vulkanisation ein verschlechtertes Verhalten
gegenüber dynamischer Beanspruchung, das sich zum Beisniel in verringerter Elastizität und
größerer innerer Wärmcentwicklung äußert. Zum anderen sind styrolreiche Verstärkerharze als Zusatz zu
den wohlfeilen Polyolefinkautschukcn wie bcispielsweise Athylen-Propylen-Dien-Kautschuk weniger geeignet,
da sie im allgemeinen eine Verschlechterung einer Reihe von anwcndungstcchnischen Eigenschaften
bewirken.
In der FR-PS 21 57 214 ist bereits vorgeschlagen wordon,
den Elastomeren Polyolefine als Vcrsliirkerharzc zuzusetzen. Durch diese Maßnahme läßt sich /war
die Härte der Vulkanisatc erhöhen, sie führt jedoch gleichzeitig infolge des fehlenden Einbaus der Polyolefine
in das Vulkanisatnetzwerk zu einem starken Rückgang der Festigkeit und den damit zusammenhängenden
anwetidungstechnisi hen Eigenschaften.
Aufgabe der Erfindung war es nun, die aufgezeigten Nachteile der Vcrstärkerhar/c des Standes der Technik
mit Hilfe slyrolfreier Verslärkerharze zu verbessern h/w. /u verhindern.
Diese Aufgabe wurde crfinduiigsgcmäß durch die
Verwendung von PolydodcLcnamercn, die .ms
a) 50 bis 95 Gewichtsprozent Cyclododccen.
b) 5 bis 40 Gewichtsprozent Cyclododei/adien und
ggf.
c) bis /11 10 Gewichtsprozent Cyclododecatrien-(1.5.9)
.40
45
r>o in Gegenwart eines Lösungsmittels mit Hilfe eines ar sich hekannten Metathese-Katalysators hergestellt wor
den sind, und die eine reduzierte spezifische Viskosität gemessen in Decalin bei 135 C, von 0,5 bis 6 dl/t
sowie einen trans-Vinylengehalt von mehr als 60"/ aufweisen, gelöst.
Die mit Hilfe dieser Maßnahme erzielten Ergebnisse waren auch unter Berücksichtigung der bisher bekann
ten Einsalzmöglichkeiten Tür Polyalkenamere über raschcnd.
So ist z.B. in der DT-OS 15 95 739 erwähnt, dal
Polyoctenamere mit unter ca. 60% trans-Vinylen Gehalt kautschukartig sind und sich zur Herstellung
einer Vielzahl von Kautschukprodukten eignen, wöbe trans-Vinylen-Gehalte von ca. 25 bis 50% und vor
zugsweise unter 25 % für den Einsatz in Reifen empfohlen werden. Ferner sollen Polyoctenamere mit 60 bi:
70% trans-Vinylen-Gehalt hohe Schlagfestigkeit auf
weisen und für Anwendungen wie Überzüge fürGolfbälli
und Kabel in Betracht kommen, während Polyoctenaniere mit über 75 % trans-Vinylcn-Gehalt als faser
förmig und kristallin bezeichnet werden und sich füi
Anwendungen in verformten Produkten eignen sollen
Dem Zusatz von Polypentenameren mit mehr ah
30% trans-Vinylen-Gehalt zu Polyisopren in Menger von 5 bis 95 Gewichtsprozent der Gesamtmischunj
wird nach DT-OS 21 23 452 günstige Wirkung in bezug auf Rohfestigkeit, Konfektionsklebrigkeit, Verstreck
barkeil, Alterungs- und Abbauverhalten zugeschrie hen. Ähnliche Behauptungen werden hinsichtlich dei
Konrektionsklebrigkeit in der DT-OS 20 63 716 Rj 1
Mischungen aus Polypentenamer und Athylen-Pro
pylen-Dien-Kaulschuk (EPDM) aufgestellt.
Aus der DT-OS2I31354 ist schließlich bekannt
daß Zusätze von 2 bis zu 20 Gewichtsprozent Poly octenamer und/oder Polydodccenamer mit trans-Viny
lengehalten über 60% und Werten der RSV von 0,2 bis 3,0 dl/g 'u der elastomeren Verbindung die Roh
festigkeit und Thermoplastizität der unvulkanisierter Gummimischung erhöhen können, ohne daß die
Eigenschaften des fertigen Vulkanisats merklich be einfiußt werden.
Keine der vorstehend erwähnten Maßnahmen leg also die Verwendung von speziellen Polydodccen
ameren als Ver.stärkcrharze fiir Elastomere nahe. Ei
war auch keineswegs vorhersehbar, daß die crfindungs
gemäß cinsetzbarcn Produkte die styrolreichen Vcr stärkerharze bei z. T. verbessertem Niveau der an
wcndungstcchnischen Eigenschaften und breiteren' Einsatzgebiet zu ersetzen vermögen.
Das zur Herstellung der crfindungsgemäß zu vcr
wendenden Polydodecenameren erforderliche Gc misch aus Cyclooodecen, Cyclododecadien und gc
gcbcncnfalls Cyclododecatriene 1,5,9) kann leich
durch partielle Hydrierung von Cyclododccatrier - vorzugsweise cis.trans,trans-Cyclododccatricn-( I
5.9). das man /. B. aus Butadien gemäß dem Vcr
fahren der DT-OS 16 18 246 herstellen kann, erhaltci
werden.
Im Gegensat/ zur Herstellung von Polydodeccn, da;
huk;mnterm:ifkn this Ausgnnysmnterial für reine«
Polydodecenamer darstellt, ist es hier vorteilhafter
weise nicht erforderlich, einen relativ hohen Anlei
des eingesetzten Cyclododecatriens (c; . 15 his 20%
in d.is inerte Cyclododecan umzuwardoln. das einer
scits einen Verlust an polynierisierbarer Substanz dar
stellt und dadurch die Pol.wnerkosten entsprechend
verteuert, sieh ,iiiden rseits wesen seines hohen Siede
25 OO
Punktes auch nur schwierig aus dem Polymeren entfernen läßt, in Verarbeitungsprozessen sich bei höherer
Temperatur jedoch verflüchtigen und dadurch Belästigungen durch Geruch, Qualmbildung und Ansetzen
von Sublimaten verursachen kann. s
Die Polymerisation der Gemische aus
a) 50 bis 95 Gewichtsprozent Cyclododeccn,
b) 5 bis 40 Gewichtsprozent Cyclododecadien und ggf. |0
c) bis zu 10 Gewichtsprozent Cyclododecatrienes)
die außerdem als polymerisationsinaktive Komponente bis zu 10 Gewichtsprozent Cyclododecen erhalten
können, kann mit Hilfe eines sogenannten Metathesekatalysators in Gegenwart eines Lösungsmittels nach
allen relevanten Verfahren des Standes der Technik zur Herstellung von Polyalkenameren aus Cycloolefinen
erfolgen.
Unter MetatheseS'atalysatoren werden bekanntermaßen homogene und heterogene Katalysatoren verstanden,
die Verbindungen von Metallen der 5. bis 7. Nebengruppe des periodischen Systems, vornehmlich
des Niobs, Tantals, Molybdäns, Wolframs und Rheniums sowie gegebenenfalls Verbindungen der 2s
Metalle der 1. bis 3. Hauptgruppe des periodischen Systems, z. B. deren Alkyle oder Hydride, gegebenenfalls
mit weiteren Liganden, wie z.B. Halogen, AIkoxyl
oder Carboxylal, oder an ihrer Stelle Lewissäurcn
enthalten. Außerdem können die Metathese-Katalysatoren bekanntermaßen weitere aktivierende
Zusätze, wie Alkohole, Epoxide, tert.-Butylhypochlorit.
Peroxide, Carbonsäuren, aromatische "itroyerbindungen,
Vinylhalogenide, Vinyl- i-nd AIIyl-Athcr und
-Esterusw. enthalten(DT-AS 1O72S11,Γ-.-PS !394 380
und 14 67 720, niederländische Patentanmeldungen 65-10331, 66-05 105, 66-14413, 67-04424, 67-14559,
68-06 208, 68-06 211 und 68-06 209).
Die Polymerisation wird im allgemeinen in einem Lösungsmittel durchgeführt, welches die Durchführung
von Metathescreaktionen mit den genannten Katalysatoren gestattet. Die wichtigsten Vertreter aus
der Gruppe der aliphatischen, alicyclischcn, aromatischen und halogenieren Kohlenwasserstoffe sind folgende:
Pentan, Hexan, n- und iso-Octan, Isononaii 4s
(hydriertes Trimerpropen), n-Dccan, Isododecan (hydriertes Tetramerpropen), Cyclopentan, Cyclohexan,
Methylcyclopentan, Mcthylcyclohexan, Athylcyclohcxan,
Isopropylcyclohexan, Cyclooctan, Decahydronaphthalin, hydrierte Terpene wie Pinan und Cam- so
phan, Cyclohexcn und seine Substitutionsprodukte, Benzol, Toluol, o-, m-, |v-Xylol, Äthylbenzol, o-, m-,
p-Diäthylbenzol, n-Pmpylbenzol, Isopropylbcnzol und
andere Mono- bis Polyalkylbenzole, Tetrahydronaphthalin, Methylcnchlorid, Chloroform, Tetra- ss
chlorkohJcnstoff, 1.2-Dichloräthylen, Trichlorethylen,
Tetrachlorethylen, Chlorbcnzol. o-Dichlorben/ol, Trichlorbenzol
(Isonierengemisch), Brombenzol, Fluorbenzol, 1,2-Dichloräthan.
Die kritischen Kenngrößen der crllndungsgcniäß zu («>
verwendenden Polydndeeenameren reduzierte spezifische
Viskosität (RSV) und trans-Vinylengehall lassen
sich durch bekannte Maßnahmen während der Polymerisation leicht einstellen.
So kann /um Beispiel das Molekulargewicht, (his (.·;
durch die redu/ierte spezifische Viskosität ;iusgeclrückl
wird, durch /usat/ von offenketligen Olefinen (DT-OS 19 45 358, 19 19047, 1929 140. 2046 722.
20 58 183), ungesättigten HalogenkohJenwasserslolTen
(DT-OS 20 28 716), ungesättigten Alhern (DT-OS 20 27 905), ungesättigten Estern (DT-OS 20 28 935),
nichtkonjugierten Di- oder Multiolefinen (DT-OS 2105 l6l)oderauchWasser(DT-OS 19 57 026) geregelt
werden.
Die Einstellung des gewünschten Verhältnisses von eis- und trans-Konfiguration der in der Hauptkette
eines Polyalkenameren befindlichen Vinylen-DoppM-bindung
kann dagegen 2. B. mit den Maßnahmen der DT-OS 15 95 739, 18 12 383, 19 57 025 oder der DT-AS
12 99 868 erreicht werden.
Wesentlich für ihren Einsatz als Verstärkerharze ist, daß die aus einem spezifisch zusammengesetzten
Monomerengemisch erhaltenen Polydodecenamere
eine reduzierte spezifische Viskosität (RSV), gemessen in Decalin bei 135 C, von 0,5 bis 6 dl/g - vorzugsweise
I bis 3 dl/g und einen trans-Vinylengehalt von mehr als 60% - vorzugsweise mehr als 70% aufweisen.
Es ist bereits aus der Anwendungstechnik dsr styrolhaltigen
Verstärkerharze bekannt, daß die Menge ihres Zusatzes in weiten Grenzen schwanken kann. Sie wird
einerseits bestimmt durch das gewünschte Endniveau der Eigenschaften, vornehmlich der Härte, andererseits
hängt sie von Art und Menge der übrigen Komponenten der Gummimischung ab, also hauptsächlich
von den Elastomeren, Füllstoffen und Extendern sowie maßgeblich auch von der Vulkanisationsrezeptur. Eine
weitere wichtige Rolle spielt natürlich auch der unterschiedliche StyroIgehaU der verschiedenen Typen von
Verstärkerharzen.
Dies trifft sinngemäß auch für den Einsatz der erfindungsgemäß
zu verwendenden Polydodecenamcrcn zu, so daß die Angabe strenger Grenzen ihrer Dosierung
kaum möglich ist.
Man kann jedoch davon ausgehen, daß Zusätze im Bereich von 25 bis 250 Gewichtsteilen, bezogen aui
100 Gewichtsteile des Elastomeren (= phr.), die erwähnten
vorteilhaften Wirkungen erbiiiigen, wobei man im allgemeinen besonders günstige F.rgcbnisse
im Bereich von 30 bis 100 phr. erzielt.
Für den konkreten Einzelfall läßt sich die optimale Menge Verstärkerharz leicht durch wenige orientierende
Versuche ermitteln. Elastomere, denen die erfindungsgemäßen Verstärkerharze in vorteilhafter
Weise zugesetzt werden können, sind z. B. Naturkautschuk, Styrol-Butadien-Kautschuk, Polybutadien
mit jeder möglichen Ver'.eilung der Doppelbindungen. Polyisopren und Äthylen-Propylcn- bzw. Athylcn-Propylcn-Dien-Kautschuk.
In dem letztgenannten Elastomeren bedeutet dabei Dien vorzugsweise Dicyclopcntadicn,
llexadien-(l,4) oder 5-Athyliden-2-norborncn.
Beim direkten Vergleich der erfindungsgemäß als Verstärkerharze verwendeten Polydodecenameren mit
den üblichen auf Basis Butadien-Styrol zeigt sich ein ausgezeichnetes F.inmisch- und Verarbeitungsverhalten.
In der Regel kann das Vermischen ohne besonderen
Arbeitsgang gleichzeitig mit der Einarbeitung der in der Kiuitschuktechnolouic üblichen Vulkanisation«;=
mittel und Zusatzstoffe mittels Wal/werk oder Innenmischer durchgeführt werden.
Als Vulkanisationsagenzicn kommen in erster Linie Schwefel in Kombination mit den bekannten Viilkanisationsbeschleunigern
unter Zusatz von Zinkoxid und höheren Fettsäuren, wie /. B. Stearinsäure, in Frage.
Mit gleichem Frfolg sind auch Peroxide oder spezielle
25 OO 025
Schwefelspendcr, wie z.B. Ν,Ν'-Morpholindisulllcl
nder spezielle Thiurame zur Vernetzung möglich.
Als Zusatzstoffe sind vornehmlich aktive Füllstoffe und Weichmacher zu nennen. Als Füllstoffe kommen
dabei Ruße sämtlicher Aktivitätsstufen sowie die üblicherweise verwendbaren mineralischen Produkte, wie
z.B. Kreide, Silikate und hochaktive Kieselsäuren, in Frage. Als Weichmacher sind die bekannten Raffinerieprodu!:ie
zu nennen. Dabei können Öle mit vorwiegend aromatischen, naphthenischen oder paraffinischen
Bestandteilen Verwendung finden.
Des weiteren können selbstverständlich alle bekannten Altcrungs- und Ozonschutzmittel beigefügt werden.
Die anschließende Durchführung der Vernetzungsreaktion in Pressen, Autoklaven usw. erfordert keinerlei
besondere Vorkehrungen.
Die mit den erfindungsgemäß verwendeten Verslärkerharzen
hergestellten Rohmischungen liegen in den Plastizitätsdaten, gemessen nach DIN 53 523, auf
gleichem Niveau wie die Rohmischungen, die unter
Zusatz heute üblicher Styrol-Buladien-Copolymerisate
hergestellt werden.
Daneben werden aus den mit den crfindungsgemälJ
verwendeten Verstärkerharzen versehenen Rohmischungen bei leicht verkürzter Anvulkanisationszeil
und gleicher Vulkanisationszeit gegenüber sonst üblichen Mischungen Vulkanisate erhallen, die sich im
Vergleich mit den Produkten des Standes der Technik durch gleiche Festigkeit und Dehnung, erhöhte Moduli
sowie einen identischen Ilärlcverlauf bei verschiedenen
Temperaturen auszeichnen. Die hervorstechendsten Vorteile der verstärkten Vulkanisate
gegenüber konventionellen erkennt man bei Betrachtung der Elastizität, des Abriebs sowie des Druckverformungsrestes.
Insbesondere die deutliche Abriebverbesserung eröffnet die Möglichkeil zur Anwendung
höherer Füllgradc und bietet damit einen besonderen Anreiz für den ökonomischen Einsatz vor allem im
Bereich des Schuhsohlensektors. Dabei kommen die genannten Vorteile hinsichtlich der Elastizität und des
üruckvcrformungsrcstes solchen Bestrebungen zusätzlich
entgegen. Für eine erhöhte Wirtschaftlichkeil beim Einsatz der Verstärkerharze spricht das um 2 bis
3% niedrigere spezifische Gewicht der damil hergestellten massiven Vulkanisalc gegenüber solchen, die
mit Hilfe von Styrol-Butadicn-Copolymerisalcn verstärkt werden.
Auch bei der Herstellung von Porensohlen zeichnen sich Gemische mit ucn erfindungsgemäß verwendeten
Verstärkerharzen durch ein verbessertes Eigcnschaftsbild
- vornehmlich Abriebwiderstand und Druckverformungsrest - der Endprodukte gegenüber den mit
slyrolhaltigen Verstärkerharzen hergestellten aus, so daß auch hier in Analogie zu den obigen Ausführungen
höhere Füllgradc möglich sind.
Ein zusätzliches positives Argument ergibt sich hei der Beleuchtung der Transparenz kiesclsäurchalligcr
Mischungen, eines Effektes, der mit den üblichen Verstärkerharzen auf Basis von Slyrol-Buladicn-Copolynicrisatcn
nicht erreichbar ist.
Durch unvollständige Hydrierung eines technisch produzierte η Cvclododecalricns-f 1,5,9) (mind. l)7 "n eis.
Irans.trans-l orrn) wurde ein Moncmergemisch I folgender
Zusamme;-,etzung (gaschrom. ermittelt) erhallen:
| (iewichlsprn/ent | |
| Cyclododccan | 7,3 |
| Irans + eis Cyclododccen | 80,1 |
| Cyclododecadiene | 11,4 |
| Cyclododecatriene | 1,1 |
| Hochsieder | 0,2 |
1500 ml dieses Monomergemisches I wurden in einem 6-l-Glasreaktor mit Rührer, Inncnthermonicter,
ίο je einem Tropftrichler Tür Monomergemisch und Hexan
sowie Schutzgaszulcitung unter Zusatz von 2,4 g Octen-1 als Regler in 4! Hexan mit Hilfe eines
Katalysators, bestehend aus je 1 mMol Wolframhcxachlorid,
Äthanol, Allyltribromphcnyläther und 7 mMol
Äthylaluminiumdichlorid, folgendermaßen polymerisiert: 200 ml des Monomer I/Regler-Gcmisches in
1000 ml Hexan wurden bei Raumtemperatur vorgelegt, danach der Katalysator durch Zugabe von je 1 mMul
Wolframhexachlorid, Äthanol, Allyltribromphenyl-
:o äther und 7 mMol Äthylaluminii-mdichlorid in der genannten
Reihenfolge in situ er/eiigl und anschließend
innerhalb einer Stunde portionsweise Monomer I/ Regler-Gemisch und Hexan zugegeben. Durch Kühlung
wurde die Temperatur der Reaktion· mischung
2s unterhalb von 30 C" gehalten. Nach der letzten Zugabe
wurde noch 30 Minuten gerührt. Anschließend wurd? der Katalysator mit einer Lösung von 12 g Kaliumhydroxid
und 2 g 2,2'-Mcthylcn-bis-(4-methyl-6-tcn.-butylphenol)
in 200 ml Methanol zersetzt, das PoIy-
v) mcrisal in 5 1 Methanol gelallt, dreifach bei 50 C" mit
Isopropanol gewaschen und im Vakuum getrocknet. Ausheule: 1070g (88% der Theorie). Die reduziere
spezifische Viskosität (RSV) des Polymeren betrug 2,35 dl/g. Die Doppelbindungen warvn laut IR-Sp: k-
vs trum wie folgt konfiguriert: trans-Vinylcn/Vinyl/cis-Vinylcn
= 74/3/23.
Durch unvollständige Hydrierung von Cyclodod:- catricn-( 1,5,9) wurde ein Monomergemisch II mit
nachstehender Zusammensetzung erhalten.
| (icwichtsprn/cnl | |
| Cyclododccan | 2.6 |
| trans + eis Cyclododccen | 80.3 |
| Cyclododecadiene | 16.0 |
| Cyclododecatriene | 0.8 |
| Hochsieder | 0.2 |
1500 ml des Monomcrcngcmisches Il wurden nach
so der in Beispiel 1 angegebenen Vorschrift polymerisiert und aufgearbeitet, jedoch mit dem Unterschied, daß
die zugesetzte Rcglermcngc auf 4.3 g Octcn-I erhöht
wurde. Ausbeute: 1096g (86% der Theorie). RSV-vVerl:
1,28 dl/g. Konfiguration der Doppelbindungen:
ss trans-Vinylcn/Vinyl/cis-Vinylcn = 77/2/21.
Nach der in Beispiel 1 angegebenen Vorschrift wurden
1500m! Monomergemisch Il polymerisiert und (10 aufgearbeitet. Gegenüber den Beispielen 1 und 2 betrug
die /ugcsctztc Rcglermcngc H.5 g Octcn-I. Ausbeute:
1045g (82% der Theorie). RS-Wcrt: O.vodl/μ. Konfiguration
der Doppelbindungen: trans-Vinylen/Vinyl/
cis-Vinylcn - 85/O/I5.
!'S > ■ ■ ι ι
i? e 1 s p 1 e I 4
Zu einer Mischung (A). die beispielsweise zur Herstellung
von Sohlenplatte!! dienen kann, wird der Anteil
25 OO 025
des V cr~tarker|iar/b,itches vom l\p S;\ r.il Butadi n-(opol'·
nierisat durch die gleiche Menge des in Beispiel
ί heschiiehe'leii IYil>
dodeec n.inicT- (tr.liis-V
ι η ν leiigehalt "4 ι mit einem RSV-Werl win
2.3~~ dl/g ausgetauscht Die Misclurigsherstellung
erfolgt aul einem l.ahorwalzw erk der (irolie 250 y'
4(Ki mm. Ki einer Inktion I 1.2 und einei Walzentemperatur
von ς0 (
Rezepturen
11 -■ ι; I
St\ r'il-liuladi'n-K.iutsehuk
St\ rnlhiir/h.itch Ml Sl>
roi I1J)K dcidceen.imer uem.iH Beispiel I
/inkoMil
Di.itln lenuK kol
erse. gelallte Kieselsaure 50.0
/inksalz V(Mi 2-Mercaptobenzolhi.izol 1.0
Diphenvlguanidin I.X
I levamelhv lente'ramin 0.Λ
Schwefel ' I."5
"1O(I
30.0 1.0 1
l.o l.X O.i)
Mischungs-Ml. 1 - 4 ι100 Ci X"
"spez Gewicht I.
l'r.ssenvulkanis.iiion. 5o Minuten
'■-:■■ '. "0 (
/j-i'-tigkeü (M Pal 21.'
B-uch.lehnung < : 5^S
Modul 300 ι Μ P1H >).(
W^iterreiilwidjr.land nach P-IiIe 40
'N/mm ι
Bleibend-, D.-hnung ι ι "ιι
Harte !Shore -\ ι
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75 ( ~h 120 (
Idasti/itat ( ι
Idasti/itat ( ι
22 C 3 1
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Dl.V-Xbrieb (mm ι 205
Γ<,τ;γ-γ -sei B 22 h hei "0 ( ι , 5ς
,x
22.1»
12.4 48
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40
47
144 RSV-U on u,n Ιι.<)(ΐ(||/μ iMisJum.iiDi in uleither
Menue einuevel/t
l.r.iiebnis
(/um \eruleieh Mehe Miseliimi; B in Bei>piel4)
N.iehlolgend sind die \ ulkanisateitienschalten geueniiheruestellt.
I)
| ΙΧ.Λ | IX.d |
| ''χ.~ | Ml |
| 41 | IX |
| XX | 100 |
| X 2 | X 2 |
| X 2 | X 2 |
| ιΧ | |
| "2 | (.7 |
| 40 | 37 |
| 31) | 34 |
| 24 | 152 |
| 24 | 12 |
ι . l'ressein iilkanisation: 50 Minuten
bei 150 (
bei 150 (
/uglestiiikeil ι Μ Pal
Briiclidelinunii {"-.■)
Modul .KMI (M Pal
, W eiterreiltuider.tand n.ieh PoIiIe
'N/mm ι
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Modul .KMI (M Pal
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lll.jjhi.Mv.li.· Π.-Ιιιιιιηι>
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Harte (Shore Λ)
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IMC
I lasti/itai ( ι
IMC
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DIN-Abnr!" (mm I
Compr.-set B 22 h hei 7O C Γ ι
Compr.-set B 22 h hei 7O C Γ ι
Wahrend hei der Mischung C dl" erlindiint'sgemaB
er/ielharen ν Orteile im Werlehil.'! noch ausgeprägt
sind, liegen bei der Verwendung von l'olvdodecenamer
mit einem RSV-Werl son O.')Odl/g (Mischung I): die
Werte besonders hinsichtlich der Wärmeharte nicht mehr in dem νorlcilh;iIlen Bereich, uonius hervorgeht,
da!.! Tür die erfindungsgemäße \erwcndung Pol>dodeeenamere
mit RS\ -Werten von über 1.0 dl/g besonders ueeitinel sind.
In -iner Mischung, die beispielsweise /ur Ilerstcllunü
\ on Porensohlenplatlen dienen kann, wird anstelle des Anieils von '.orstärkerhar/hateh auf Styrol-Butadien-Basis
ι Mischung I:ldas in Beispiel I beschriebene Polydodecenamer nt einem irans-\'m>
lengehall von "4 ',. und einem RSV-Wert von 2..15 dl/g (Mischung \:,
in gleicher Menge eingesetzt. Die Rezepturen lauten .vie folüt:
Minsichtlich spez. Gewicht. Moduli. f-!ast:zität. Ab-
-.e- und Compressionset wird die Überlegenheit des
'■· . :-..n;sats mit einem erfindungsgernaß verwendeten
·' ; - rl'-idecinamer gegenüber dem τιι! einem Styrol-
·: :'.:.:;en-C opoh mensa'i verstärkten eindeutig gezeigt.
\- ■·..- :r. Hei~pii!4 gei.mnten Mischung B werden
:r --.-Ii-; -!.:- p-)i..d--)Cld-riamers mit eiern KbV-Wert
■ ■- ;.;; Ii i uie ;n Beispiei 2 und 5 beschriebenen
;' '. :■.■-:__en.:m-:re mti einem irjns-VinylengchLilt von
.■-■! _.nern KSV-VV ort von 1.28 dl/g ( Mischung Ci
"···' -. ; - ~ -~, i-ans-V mi lennehjit X5 und einem
| Siv rol | ι-: ITeilel |
I [Tcilcl |
|
| SBR !551 | mäH Bei spie i 1 | 70.0 | 70.0 |
| Slvrolharzbatch 60 | 30.0 | ||
| Polydodecenamer ge | 30.0 | ||
| Zinkoxid | te Kieselsaure | 5,0 | 5.0 |
| Stearinsäure | 1.5 | 1.5 | |
| Hochdisperse, gefall ι | 40.0 | 40.0 | |
| Kaolin | ei/punkt "5 Ci | 20.0 | 20.0 |
| F.isenoxid-Pigmern | 5.0 | 5.0 | |
| Cumaronhar/. (Schm | nyl | 10.0 | 10.0 |
| Paraffinwachs | lci | 2.0 | 2.0 |
| 4.4'-Di hydro xydiphe | 1.0 | 1.0 | |
| Dibenzothia7vldisul! | i.c | 1.5 | |
| Schwefel | 1 C | 2.5 | |
| \7odiearbondmid | 1 > | ||
25 OO 025
Die Viii kanis,ι leiüensL Ii 'Men sind nae hl tilgend gegenübergestellt:
| SρLV. (i CVML1Il I | I | (1.72 | 3d |
| llarle (Shore \) | bei 7(| ( c . | S S | |
| I Lisli/ilal ("■■) | 2X | -i — | |
| DIN-Abrieb (nun | 26') | ||
| ('nium1.-set Ii 12 Ii | |||
Sthriimplunu ( MimiIiiIiiliUl1 in cm. \ii\u,ini:sumHc
10.11 ■ 10.0 cm)
Messung sol'nrt (langs/iiucrl 13.2/1.Lf' L\>/!.\1
[cnipcriiny \>' bei 1^(1 ( (l/til 1.1.2/1.1.2 I2.f</I2.7
Icmpcrung ! h bei K)O ( (I/lM I2.X/I2.X 12..1/12.1
IL'niperung 24h bei 22 ( ll/u) I2.fi/I2.5 ΙΙ.'>/Ί2.()
IIilt.ius gehl cindeulig hervor. il.iH mil tic in erlin- und (Oinpiessioiisel bessere Irgebnisse er/iell wer·
dungsgeni.ill ν erw endelen \*crst;irkcrliiir/ hei sollst ilen als bei l-iils.il/ eines Vers[;irkerhar/es aiii li.isis
gleiehem W ertimeau hinsiehlliLli Ahriebu id er si,ι η ti St>
r(il-liuladieii-('opol>
nierisal.
Claims (2)
- 25 OCIPatentansprüche:!.Verwendung von Polydodecenameren, die ausa) 50 bis 95 Gewichtsprozent Cyclododecen,b) 5 bis 40 Gewichtsprozent Cyclododecadien und ggf.c) bis zu 10 Gewichtsprozent Cyclododecatriene 1,5,9)in Gegenwart eines Lösungsmittels mil Hilfe eines an sich bekannten Metalhesekatalysators hergestellt worden sind und die eine reduzierte spezifische Viskosität, gemessen in Decalin bei 135 C, von 0,5 bis 6 dl/g sowie einen trans-Vinylengehalt von mehr als 60% aufweisen, als Verstiirkerharze Pur i> Elastomere.
- 2. Vciwendung von Polydodecenameren nach Anspruch 1 in einer Menge von 25 bis 250 Gewichtsteilen, bezogen auf IO() Gewichtsteile Elastomer. :o
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
| DE2500025A DE2500025C3 (de) | 1975-01-02 | 1975-01-02 | Verwendung von Polydodecenameren als Verstärkerharze für Elastomere |
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Family Applications (1)
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1976
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