DE2557362C3 - Verfahren zum Abschlacken von Metallschmelzen - Google Patents
Verfahren zum Abschlacken von MetallschmelzenInfo
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- DE2557362C3 DE2557362C3 DE19752557362 DE2557362A DE2557362C3 DE 2557362 C3 DE2557362 C3 DE 2557362C3 DE 19752557362 DE19752557362 DE 19752557362 DE 2557362 A DE2557362 A DE 2557362A DE 2557362 C3 DE2557362 C3 DE 2557362C3
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- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
- F27D3/00—Charging; Discharging; Manipulation of charge
- F27D3/15—Tapping equipment; Equipment for removing or retaining slag
- F27D3/1545—Equipment for removing or retaining slag
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21C—PROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
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Description
73-78% SiO2.10-14% Al2O3,
3-6% K2O und 2-5% Na2O-
5. Verfahren nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlackenpulver in
dem Bereich zwischen Schlacke und Krätzer auf das Metallbad aufgegeben wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgabe des Schlackenpulvers während des Abziehens der Schlacke mit Hilfe
des Krätzers fortgesetzt wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entfernung der Schlacke, insbesondere von Behandlungsschlacke,
von in metallurgischen Gefäßen wie Tiegeln und Pfannen befindlichen Metallbädern, insbesondere Eisenbädern, unter Verwendung eines Krätzers, mit dem die
Schlacke bei leicht angekipptem Gefäß über den abgesenkten Randbereich abgezogen wird, wobei
zunächst eine von der angehobenen Seite des Gefäßes ausgehende schlackenfreie Zone auf der Badoberfläche
mit Hilfe eines im Wandbereich der angehobenen Seite des Gefäßes in das Metallbad eingeleiteten neutralen
Gases erzeugt wird und die bereits teilweise zur gegenüberliegenden Seite hin verlagerte Schlacke
sodann mit Hilfe des die Schlacke hintergreifenden Krätzers abgezogen wird, nach DE-PS 25 45 262.
Gefäßes im Abstand von der Badoberfläche durch die
Wandung des Gefäßes in das Metallbad eingeleitete, zur Badoberfläche aufsteigende Gas, wird eine Badbewegung hervorgerufen, die die im angehobenen Bereich
s des Gefäßes befindliche Schlacke, und zwar auch die unmittelbar an der Gefäßwandung befindliche Schlacke
in Richtung auf die abgesenkte Seite des Gefäßes hin verlagert, die so leichter und umfassender vom Krätzer
hintergriffen und praktisch vollständig abgezogen
werden kann.
Die Einleitung des Gases durch die in die Gefäßwandung eingelassenen Spülsteine ist jedoch nicht in allen
Fällen vertretbar, etwa bei Schmelzaggregaten, wie Elektroöfen, die an sich in entsprechender Weise
abgeschlackt werden können.
Der Erfindung liegt insbesondere das Bedürfnis zugrunde, das Abschlackverfahren so auszugestalten,
daß es sich auch in solchen Fällen realisieren läßt, in denen der Einbau von Spülsteinen in die Gefäßwandung
nicht angebracht oder nicht möglich ist
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren der eingangs umrissenen Art gelöst, das
dadurch gekennzeichnet ist, daß das Gas durch mindestens eine im Wandbereich der angehobenen
Seite des Gefäßes in das Metallbad abgesenkte Tauchlanze in das Metallbad eingeleitet wird.
Damit wird das Verfahren auch für Schmelzaggregate wie Elektroöfen anwendbar. In entsprechender Weise
können aber auch in normalen Pfannen befindliche
Zweckmäßigerweise wird die Einleitung des Gases in das Metallbad während des Abziehens der Schlacke mit
Hilfe des Krätzers fortgesetzt
Als Spülgas kann praktisch jedes gegenüber der zu
behandelnden Schmelze neutrale Gas verwendet
werden, als kostengünstig empfiehlt sich die Verwendung von Stickstoff, jedenfalls bei Roheisenschmelzen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird insbesondere beim Abziehen solcher Schlacken, die
keine zusammenhängende Masse bilden oder sich beim Abziehen zerteilen, nach Bildung der schlackenfreien
Zone bei der Temperatur des Metallbades eine zusammenhängende zähflüssige Schlacke bildendes
synthetisches Schlackenpulver auf die blanke Badober
fläche aufgegeben, die in aufgeschmolzenem Zustand
einerseits die bereits schlackenfreie Badoberfläche gegen die in Richtung auf die Gießschnauze verlagerte
Prozeßschlacke abschirmt und andererseits von sie hintergreifendem Krätzerblatt mitgenommen die noch
zu entfernende Schlacke vor sich herschiebt
Der Aufgabe des synthetischen Schlackenpulvers kann das Abziehen insbesondere größerer Schlackenschollen mit Hilfe eines Krätzers vorausgehen.
Zweckmäßigerweise wird die Aufgabe synthetischen
Schlackenpulvers mit der Betätigung des Krätzers
dergestalt kombiniert, daß das Schlackenpulver bei in Richtung auf die Rückwand des Gefäßes verlagertem
Krätzer zwischen Krätzerblatt und bereits in Richtung
auf die Gießschnauze verlagerte Prozeßschlacke auf die
blanke Oberfläche des Metallbades aufgegeben wird.
Die Aufgabe des synthetischen Schlackenpulvers kann bei sich wiederholendem Abschlackhub des
Krätzers fortgesetzt werden.
Bei dem so ausgestalteten Verfahren kommt es zu
einer praktisch vollständigen Entfernung der Schlacke.
Ein weiterer Vorteil des Verfahrens ist die wesentlich kürzere Abschlackzeit Darüber hinaus sind mit dem
Verfahren erheblich geringere Eisenverluste verbunden.
FOr die synthetische Schlacke für die Behandlung von
Roheisenschmelzen hat sich Schlackenpulver folgender Zusammensetzung als am besten geeignet erwiesen.
SiO2 73—78%, vorzugsweise mindestens 75%
AIjO3 JO-14%, vorzugsweise mindestens 11 %
K2O 3-6%
Na2O 2-5%
K2O 3-6%
Na2O 2-5%
Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles weitergehend erläutert
Eine 160-t-Roheisenpfanne, deren Inhalt einer Pfannenentschwefelung
unterzogen wurde, wurde erfindungsgemäß abgeschlackt.
Dazu wird die Pfanne in den Abschlackstand überführt und angekippt. Sodann wurde im Wandbe- is
reich der angehobenen Seite der Pfanne eine an eine Stickstoffleitung angeschlossene Tauchlanze in das
Metallbad abgesenkt, durch die ca. 4501 Stickstoff/Minute
bei einem Druck von ca. 4 kg/cm2 in das Roheisenbad eingeleitet wurden.
Das aufsteigende Gas erzeugte, ausgehend von der Rückwand der Pfar.ne, unter Verlagerung der Entschwefelungsschlacke
in Richtung auf die Gießschnauze eine blanke Badoberfläche.
Nach dem Ziehen der Tauchlan2e wurde sodann das Blatt des nunmehr in Tätigkeit gesetzten maschinell
betätigten Krätzers über die Entschwefelungsschlackehinweg gegen die Pfannenrückwand verfahren und über
eine dem Krätzer zugeordnete Zuleitung synthetisches Schlackenpulver mit 77% SiO2, J 1,2% AI2O3,4,6% K2O
und 3% NaO, Rest Verunreinigungen, auf die blanke Oberfläche des Roheisens zwischen Entschwefelungsschlacke und Krätzerblatt aufgetragen, das sofort unter
Bildung einer zähen zusammenhängenden Masse aufschmolz. Diese von dem auf die Badoberflache
abgesenkten Krätzerblatt hintergriffene, sich über die gesamte Breite der Pfanne erstreckende Masse schob
die abzuziehende Entschwefelungsschlacke bei anschließendem Abschlackhub des Krätzers in Richtung
auf die Gießschnauze vor sich her. Der Abschlackhub des Krätzers wurde mehrmals unter jeweils vorausgehender
Auftragung zusätzlichen Schlackenpulvers auf die Badoberfläche wiederholt, bis die Entschwefelungsschlacke vollständig vom Roheisenbad entfernt war.
Für das Abschlacken wurde ein Zeitraum von 6 Minuten benötigt Die Eisenverluste beliefen sich auf ca.
It
Für ein vergleichbares, sich lediglich eines Krätzers bedienendes Abschlacken wird ein Zeitraum von ca. 20
Minuten benötigt Die Eisenverluste belaufen sich dabei auf bis zu 7 t
Claims (4)
1. Verfahren zur Entfernung der Schlacke, insbesondere von Behandlungsschlacke, von in
metallurgischen Gefäßen wie Tiegeln und Pfannen befindlichen Metallbädern, insbesondere Eisenbädern, unter Verwendung eines Krätzers, mit dem die
Schlacke bei leicht angekipptem Gefäß über den abgesenkten Randbereich abgezogen wird, wobei
zunächst eine von der angehobenen Seite des Gefäßes ausgehende schlackenfreie Zone auf der
Badoberfläche mit Hilfe eines im Wandbereich der angehobenen Seite des Gefäßes in das Metallbad
eingeleiteten neutralen Gases erzeugt wird und die bereits teilweise zur gegenüberliegenden Seite hin
verlagerte Schlacke sodann mit Hilfe des die Schlacke hintergreifenden Krätzers abgezogen
wird, nach DE-PS 25 45 262, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas durch mindestens eine im
Wandbereich der angehobenen Seite des GefäBes in das Metallbad abgesenkte Tauchlanze in das
Metallbad eingeleitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleitung des Gases in das
Metallbad während des Abziehens der Schlacke mit Hilfe des Krätzers fortgesetzt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Bildung der
schlackenfreien Zone bei der Temperatur des Metallbades eine zusammenhängende zähflüssige
Schlacke bildendes synthetisches Schlackenpulver auf die Badoberfläche aufgegeben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Schlackenpulvers
bestehend aus
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752557362 DE2557362C3 (de) | 1975-12-19 | 1975-12-19 | Verfahren zum Abschlacken von Metallschmelzen |
| AT0688076A AT363502B (de) | 1975-10-09 | 1976-09-16 | Verfahren zum abschlacken von metallschmelzen |
| GB39768/76A GB1512501A (en) | 1975-10-09 | 1976-09-24 | Slag removal methods |
| BR7606647A BR7606647A (pt) | 1975-10-09 | 1976-10-05 | Processo para remocao da escoria em particular de escoria de tratamento de banhos metalicos |
| US05/729,941 US4072505A (en) | 1975-10-09 | 1976-10-06 | Method of slagging molten metal |
| LU75967A LU75967A1 (de) | 1975-10-09 | 1976-10-08 | |
| IT51661/76A IT1076818B (it) | 1975-10-09 | 1976-10-08 | Procedimento per descorificare colate metalliche |
| SE7611208A SE422242B (sv) | 1975-10-09 | 1976-10-08 | Sett att avlegsna stagg fran metallsmeltor |
| FR7630359A FR2327322A1 (fr) | 1975-10-09 | 1976-10-08 | Procede en vue de decrasser des masses de metaux en fusion |
| CA263,075A CA1076814A (en) | 1975-10-09 | 1976-10-08 | Method of slagging molten metal |
| JP12084776A JPS5284105A (en) | 1975-10-09 | 1976-10-09 | Method of removing slag from molten metals |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752557362 DE2557362C3 (de) | 1975-12-19 | 1975-12-19 | Verfahren zum Abschlacken von Metallschmelzen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2557362A1 DE2557362A1 (de) | 1977-07-07 |
| DE2557362B2 DE2557362B2 (de) | 1977-12-08 |
| DE2557362C3 true DE2557362C3 (de) | 1978-08-03 |
Family
ID=5964920
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752557362 Expired DE2557362C3 (de) | 1975-10-09 | 1975-12-19 | Verfahren zum Abschlacken von Metallschmelzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2557362C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3742170C1 (de) * | 1987-12-12 | 1989-03-16 | Thyssen Stahl Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Abschlacken von in metallurgischen Gefaessen befindlichen Metallschmelzen |
-
1975
- 1975-12-19 DE DE19752557362 patent/DE2557362C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3742170C1 (de) * | 1987-12-12 | 1989-03-16 | Thyssen Stahl Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Abschlacken von in metallurgischen Gefaessen befindlichen Metallschmelzen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2557362A1 (de) | 1977-07-07 |
| DE2557362B2 (de) | 1977-12-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ESTEL HOESCH WERKE AG, 4600 DORTMUND, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HOESCH WERKE AG, 4600 DORTMUND, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HOESCH AG, 4600 DORTMUND, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FRIED. KRUPP AG HOESCH-KRUPP, 4300 ESSEN UND 4600 |