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DE2554589A1 - Handschuhe - Google Patents

Handschuhe

Info

Publication number
DE2554589A1
DE2554589A1 DE19752554589 DE2554589A DE2554589A1 DE 2554589 A1 DE2554589 A1 DE 2554589A1 DE 19752554589 DE19752554589 DE 19752554589 DE 2554589 A DE2554589 A DE 2554589A DE 2554589 A1 DE2554589 A1 DE 2554589A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glove
pile
waterproof
hand
shell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752554589
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Alan Hough
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE2554589A1 publication Critical patent/DE2554589A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/0055Plastic or rubber gloves
    • A41D19/0068Two-dimensional gloves, i.e. obtained by superposition of two sheets of material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/01Gloves with undivided covering for all four fingers, i.e. mittens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Gloves (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

T.EDTKE - BuHL1NG - K1NNE
Dlpl.-Chem. Bühling
2554589 DipL"In9·Kinne
8 München 2, Postfach 202403
Bavariaring 4
Tel.: (0 89) 53 96 53 - 56
Telex: 5 24845 tipat
cable: Germaniapatent München
. 4. Dezember 1975
.B 6997
ICI case E.27490
Imperial Chemical Industries Limited London, Großbritannien
Handschuhe
Die Erfindung bezieht sich auf Handschuhe und'insbesondere auf wasserdichte Handschuhe, die eine Wischfläche besitzen, und deshalb zum Reinigen beispielsweise in Krankenhäusern benutzt werden können, wo die Hand der Reinigungsperson durch den wasserdichten Handschuh geschützt werden kann.
Die Erfindung schafft deshalb einen wasserdichten Handschuh, der eine Hülle aus wasserdichtem Material ist, die _ zumindest auf einer der äußeren Oberflächen eine Flor- oder Plüschoberfläche trägt. ■
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VII/1O
Cei;!scfie Bank (München) Kto. 51/61070 Dresdner Bank (Mönchen) Kto. 3939844 Postscheck (München) Kto. 670-43-804
Der Ausdruck "Hülle" wird zur. Beschreibung eine's Aufhaus benutzt, wie beispielsweise eines an drei Seiten abgedichteten Beutels aus Polythen, der über der Hand getragen werden kann, so daß die von dem Beutel getragene Floroberfläche .zum Reinigen benutzt werden kann, während die Hand gegen Reinigungsflüssigkeiten und jegliche Keime oder Infektionen · geschützt ist, wenn der Handschuh zum Reinigen beispielsweise in Krankenhäusern verwendet wird. Zwar ist die Erfindung hauptsächlich auf Reinigungsmaterialien gerichtet, die an der Hand getragen werden können, es sei jedoch hervorgehoben, daß das Erfindungsprin.zip auch auf anderen Gebieten der Reinigung Anwendung finden kann. . .
Die wasserdichte Hülle kann aus irgendeinem geeigneten Material und in irgendeiner passenden Weise hergestellt sein, aber aus. Gründen der billigen und einfachen Herstellung wird es vorgezogen, einen Beutel zu verwenden, der aus thermoplastischen Folien, wie beispielsweise Polyäthylenfolie hergestellt ist. Die Hülle kann hergestellt werden, indem zwei Stücke einer Folie an drei Seiten dicht verbunden werden und dann diese Hülle mit einer Schicht aus einem Material mit florärtiger Oberfläche belegt wird. Eine andere Möglichkeit ist die, daß das Material mit der florartigen Oberfläche selbst auf eine der Schichten aus thermoplastxschem Material geschichtet wird, die eine der Wände der Hülle bildet. Die Folie (insbesondere Polyäthylen) ist passenderweise ein flach —
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gelegter Schlauch oder ein solcher Röhrenschlauch, der an einer Kante aufgeschnitten worden ist, so daß eine der Länge nach' gefaltete Folie gebildet wird. Das Material mit der Floroberfläche, das vorzugsweise auf einem porösen, d.h. gewebten, oder einem nicht gewebten Grundmaterial gebildet ist,"wird auf die Folie aufgelegt und diese damit beschichtet,beispielsweise mittels Warmverschwexßens entlang dem Rand des Materials. Das Herstellen der Hülle und das Aufbringen einer Materialschicht auf diese Hülle kann nacheinander erfolgen, geschieht aber vorzugsweise.gleichzeitig. .
Jedes geeignete Material mit einer Floroberfläche kann verwendet werden, obwohl es am geeignetsten ist, ein Material mit einer Floroberfläche zu verwenden, das aus einem thermoplastischen Material gemäß den Lehren der britischen Patentanmeldungen Nr. 55 241/70, 55 242/70, 55 243/70, 61 324/70, 61 325/70 und 61 326/70 hergestellt ist. Gemäß der Lehre dieser Patent wird ein Schichtmaterial mit Floroberfläche dadurch hergestellt, daß ein thermoplastisches Material und ein Grundmaterial auf eine beheizte Oberfläche zugeführt werden, wobei sich das thermoplastische Material zwischen dem Grundmaterial und der beheizten Oberfläche befindet, so daß es erweicht und sich sowohl mit dem Grundmaterial verbindet als auch an der beheizten Oberfläche haftet, so daß das Verbundmaterial aus Thermoplast und Grundmaterial von der beheizten Oberfläche abgehoben werden kann und sich dabei der Thermoplast zu Fasern oder Büscheln auszieht
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und eine Floroberflache-bildet. Bei diesem Verfahren kann das Grundmaterial ein wasserdichter Thermoplast sein, der.
, eine der Schichten der Hülle bilden kann, andernfalls kann der fasrige !Thermoplast vom Grundmaterial abgezogen werden, wie es in der belgischen Patentschrift 824 953 und der holländischen Patentanmeldung 75O1O22 beschrieben ist. Wenn diese Verfahren benutzt werden, kann die fasrige Schicht auf die anderen Schichten, der Hülle durch irgendein geeignetes Verfahren aufgebracht werden, einschließlich des Verfahrens, daß die fasrige Schicht als eine der Schichten bei der Wärmeverschweißung bei der Hüllenherstellung zugeführt wird. Der Flor wird verzugsweise aus Polyäthylen
' hergestellt. . .
Die .erfindungsgemäßen Produkte, insbesondere jene, bei denen das fasrige Material mit der Floröberflache durch die beschriebenen Techniken hergestellt wird, haben sich insbesondere als nützlich für Handreinigungsmaterialien in Krankenhäusern erwiesen, wo die Produkte als ein Handschuh getragen werden können und die Floroberfläche als Reinigungselement beim Abwischen mit der Hand benutzt werden kann. Die erzielten Produkte sind vergleichsweise billig und somit insbesondere als gängige Reinigungsmaterialien brauchbar , beispielsweise bei der Reinigung von Schuhen, wobei bei diesem Ausführungsbeispiel vorgezogen wird, daß die Handschuhe zwei Floroberflächen besitzen, die Vorzugs-
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weise.unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.
Im allgemeinen ist die Hülle rechteckig oier quadratisch oder ein Schlauch,- der an einem Ende verschlossen ist. Die Hülle kann auch einen Zwickel aufweisen- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Handschuh in der Form eines Fäusthandschuhs ausgebildet, der. ein^ Daumenstück hat, ^as bei**! Gebrauch verhindert, daß der Handschuh auf der Hand rutscht. Im Bedarfsfall kann der Handschuh Fingerstücke aufweisen. In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die Floroberfläche auf der äußeren Oberfläche vorgesehen, die der■Handinnenfläche entspricht,und das offene Ende des Handschuhs ist verlängert und bildet einen Ärmel» Die Erfindung umfaßt deshalb ein passendes Paar von Handschuhen für die linke und die rechte Hand. ■ ■
Es hat sich erwiesen, daß ein erfindungsgemäßer Beutel als Waschhandschuh in Krankenhäusern bequem im Gebrauch sowohl für den Patienten als auch für die Krankenschwester war, angenehm im Gefühl und gute Eigenschaften hatte, was das Schäumen und Ausspülen betrifft. Ein besonderer Vorteil war bei gynäkologischen und anderen Anwendungen, wo.eine große Naßfestigkeit und Weichheit für infizierte, wunde oder rauhe Flächen wichtig ist. Bei geriatrischen Anwendungen wurde gefunden, daß der Waschhandschuh den Vorteil gegenüber den bisher erhältlichen Produkten aufweist, daß er einfach mit einer Hand zu verwenden ist und daß er das Vertrauen des
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Patienten auf die Rehabilitation unterstützt. Bei diesen Anwendungen · ist ein Handschuh in der Form eines Fausthandschuhs besonders brauchbar.
Der Handschuh dieser Erfindung hat gegenüber denen aus porösem Material hergestellten den Vorteil, daß Infektionen und Schmutz (z. B. Faeces) die beim Gebrauch auf der Floroberfläche vorhanden sein können, nicht.in Kontakt mit der Hand des Benutzers kommen können und so das Risiko vermindern,, daß der Benutzer infiziert wird und sich so die Infektion ausbreitet.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
- Fig. 1 zeigt eine ebene Ansicht des erfindungsgemäßen Handschuhs von der Handinnenfläche aus gesehen.
Fig. 2 zeigt eine Schnittansieht gemäß der Linie I-I nach Fig. 1.
Ein mit einer tlmfaltkante 2 versehenes Stück einer Folie 1 aus Polyäthylen niedriger Dichte ist an Rändern 3 und wärmeversxegelt und bildet eine Hülle, die die in Fig. 1 dargestellte' Form eines Fausthandschuhs aufweist. Ein mit einer Floroberfläche versehenes Material, das aus einem
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Flor 5 aus Polyäthylen-niedriger Dichte auf einer nicht gewebten Grundschicht" 6-besteht, ist auf die Hülle unter. Verwendung von Schweißnähten 7 aufgeschichtet und erstreckt sich über einen der Handinnenfläche zugeordneten Bereich 8, läßt am offenen Ende 10 der Hülle einen weiteren Bereich 9 frei und bildet einen Ärmel.
Der dargestellte Handschuh wurde hergestellt, indem gleichzeitig Schweißnähte 7 gebildet wurden, um das Floroberflächenmaterial auf die Handinnenseite des späteren Handschuhs aufzuschichten, und Schweißnähte gebildet wurden, um die Bolyäthylenhülle herzustellen.
Ein Flor tragendes Material für einen .erfindungsgemäßen Handschuh wurde wie folgt hergestellt:
Ein Laminat aus Polyäthylen niedriger Dichte
2 2
(65 g/m ) auf nicht gewebtem Zellulosematerial (50 g/m ) wurde mit einer Rate von 1 m/min gegen eine beheizte Walze (1700C) geführt, wobei die Polyäthylenseite des Laminats sich in Kontakt mit der beheizten Walze befindet. Das Laminat wurde mittels einer Gummiandruckwalze in Berührung mit der beheizten Walze gehalten. Das Laminat wurde von der beheizten Walze mit einer Geschwindigkeit von 3,5 m/min über eine Stange . (Radius 3 mm) abgehoben ,.die sich 1 mm von der betezten Walze befand. Das so gebildete an der Oberfläche mit Flor besetzte Material wurde mittels Luft abgekühlt und
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stabilisiert, die mit einer'Temperatur von 38,5°C aus öffnungen in der Stange"gegen die Zelluloseseite des Materials in den Bereich.geblasen wurde, in dem sich der Flor bildet. Die Durchströmrate der Luft betrug 550 m3/h (unter Normaldruck gemessen).
Das entstandene Material hatte einen kurzen regelmäßigen haarigen Polyäthylenflor. ■
Die Erfindung schafft somit einen wasserdichten Handschuh, der bei Reinigungsarbeiten beispielsweise in Krankenhäusern . geeignet ist, und der eine Hülle aus wasserdichtem Material besitzt, das auf mindestens einer der äußeren Oberflächen der Hülle eine Floroberfläche trägt.
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Claims (7)

Patentansprüche
1. Wasserdichter Handschuh, gekennzeichnet durch eine Hülle aus wasserdichtem Material (1), die an einem Ende (10) offen ist und die auf mindestens einer der äußeren Oberflächen ein Material mit Floroberfläche (5) trägt.
2. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Außenfläche der Hülle die Floroberfläche (5) aufweist.
3. Handschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserdichte Material (1) eine Polyäthylenfolie ist.
4. Handschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Material mit Floroberfläche (5) über einen Bereich (8) am nicht offenen Ende des Handschuhs auf einem Teil nur einer Oberfläche vorgesehen ist, und daß der am offenen Ende (10) befindliche Teil (9) des Handschuhs einen Ärmel bildet.
5. Verfahren zur Herstellung eines wasserdichten Handschuhs nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hülle aus einer thermoplastischen Folie hergestellt wird und eine Schicht aus an der Oberfläche Flor tragenden Material
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auf mindestens eine äußere Oberfläche des Beutels aufgeschichtet wird.'
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle.durch Verschweißen zweier Stücke einer Folie entlang dreier Seiten gebildet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle durch Verschweißen von Rändern eines einzelnen Stückes einer Folie zu einer Hülle mit einem offenen Ende gebildet wird, und nachfolgend oder gleichzeitig mindestens ein Teil wenigstens einer .Seite der Hülle mit einem Material mit Floroberfläche beschichtet wird.
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DE19752554589 1974-12-06 1975-12-04 Handschuhe Withdrawn DE2554589A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB52836/74A GB1519450A (en) 1974-12-06 1974-12-06 Gloves

Publications (1)

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JP (1) JPS5182140A (de)
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