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DE2554082A1 - Herstellung von stabilen wasser-in- oel-dispersionen von acrylamidpolymerisaten - Google Patents

Herstellung von stabilen wasser-in- oel-dispersionen von acrylamidpolymerisaten

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DE2554082A1
DE2554082A1 DE19752554082 DE2554082A DE2554082A1 DE 2554082 A1 DE2554082 A1 DE 2554082A1 DE 19752554082 DE19752554082 DE 19752554082 DE 2554082 A DE2554082 A DE 2554082A DE 2554082 A1 DE2554082 A1 DE 2554082A1
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DE
Germany
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water
oil
dispersions
emulsifier
coagulated
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DE19752554082
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DE2554082C2 (de
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Heinz Dipl Chem Dr Krapf
Knut Dipl Chem Dr Oppenlaender
Hans-Uwe Dipl Chem Dr Schenck
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BASF SE
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BASF SE
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F20/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical or a salt, anhydride, ester, amide, imide or nitrile thereof
    • C08F20/02Monocarboxylic acids having less than ten carbon atoms, Derivatives thereof
    • C08F20/52Amides or imides
    • C08F20/54Amides, e.g. N,N-dimethylacrylamide or N-isopropylacrylamide
    • C08F20/56Acrylamide; Methacrylamide

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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
  • Colloid Chemistry (AREA)

Description

  • Herstellung von stabilen Wasser-in-Öl-Dispersionen
  • von Acrylamidpolymerisaten Zusatz zu Patent .. .. ... (Patentanmeldung P 24 55 287.2) Das Patent 0O 0O 06. (P 24 55 28702) betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Wasser-in-Öl-Emulgatoren und ist dadurch gekennzeichnet, daß man gesättigte oder ungesättigte Fettalkohole mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen oder deren Gemischen mit Epichlorhydrin im Molverhältnis 1 : 0,5 bis 1 : 1,5 zu Glycidyläthern umsetzt und die erhaltenen Glycidyläther mit mehrwertigen Alkoholen, die 2 bis 6 Kohlenstoffatome und 2 bis 6 Hydroxylgruppen enthalten oder deren Monoäther mit Fettalkoholen, die 10 bis 22 Kohlenstoffatome enthalten, im Molverhältnis Glycidyläther zu Alkohol we 1 : 0,5 bis 6>0 in Gegenwart von Säuren oder Basen umsetzt Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von Verbindungen, die man durch Umsetzung von gesättigten oder ungesättigten Fettalkoholen mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen oder deren Gemischen mit Epichlorhydrin im Molverhältnis 1 : 0,5 bis 1 : 1,5 zu Glycidylätheniund Reaktion der Glycidyläther mit mehrwertigen Alkoholen, die 2 bis 6 Kohlenstoffatome und 2 bis 6 Hydroxylgruppen enthalten oder deren Monoäther mit Fettalkoholen, die 10 bis 22 Kohlenstoffatome enthalten, im Molverhältnis Glycidyläther zu Alkohol wie 1 : 0,5 bis 6,0 in Gegenwart von Säuren oder Basen gemäß Patent 04 0O ... (Patentanmeldung P 24 55 287.2) erhält, als als Wasser-in-Öl-Emulgator bei der Herstellung von sedimentationsstabilen Wasser-in-Ul-Dispersionen von Acrylamidpolymerisaten durch Polymerisieren einer Wasser-in-Öl-Emulsion einer wäßrigen Acrylamidlösung, die gegebenenfalls andere wasserlösliche äthylenisch ungesättigte Monomeren enthält, in einem hydrophoben organischen Dispersionsmedium.
  • Die Herstellung von Wasser-in--Dispersionen von Acrylamidpolymerisaten ist beispielsweise aus der DT-PS 10 89 173 und aus der DT OS 22 26 143 bekannt. Als Emulgiermittel werden beispielsweise Hexadecylnatriumphthalat, Sorbitanmonooleat, Sorbitanmonostearat und Acetylstearylnatriumphthalat genannt, Mit Hilfe dieser Emulgiermittel ist es jedoch nicht möglich, durch Polymerisieren einer Wasser-in-Öl-Emulsion einer wäßrigen Acrylamidlösung oder einer Lösung von Acrylamid mit einem sauren oder basischen Comonomeren, in allen Fällen stabile, weitgehend koagulatfreie Wasser-in-Öl-Dispersionen der Polymerisate herzustellen, Man muß vielmehr den Emulgator auf die jeweils verwendete Monomerenkombination abstimmen, um einigermaßen stabile Wasser-in-öl-Disperslonen von Acrylamidpolymerisaten herstellen zu können Bereits ein Gehalt von einigen Gewichtsprozent eines Koagulats wirkt sich ungünstig auf die Verwendung der Wasser-in-Öl-Dispersionen von Polyacrylamiden aus, besonders beim Einsatz der Dispersionen bei der Papierherstellung.
  • Dagegen ist es bei Einsatz der gemäß Erfindung zu verwendenden Emulgatoren bei der Herstellung von Wasser-in-Öl-Dispersionen von Polyacrylamiden möglich, stabile und koagulatfreie Acrylamiddispersionen mit Hilfe einer einzigen Substanz als Emulgiermittel herzustellen. Man ist nicht mehr gezwungen, für unterschiedliche Monomerenkombinationen auch unterschiedliche, geeignete Emulgatoren auszuwählen0 Die Herstellung der geeigneten Emulgatoren wird im Hauptpatent 0O 0O .00 (Patentanmeldung P 24 55 287.2) beschrieben, auf das hier bezug genommen wird.
  • Die erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen werden als Emulgatoren bei der Herstellung von Wasser-in-Ul-Dispersionen von Homo- und Copolymerisaten des Acrylamids eingesetzt. Die für das Herstellungsverfahren geeigneten, mit Acrylamid copolymerisierbaren Verbindungen sind in Wasser löslich und haben eine äthylenisch ungesättigte Doppelbindung, z,B. Ester von Aminoalkoholen der Acrylsäure oder Methacrylsäure sowie Mischungen der genannten Monomeren, Amide der Acrylsäure oder Methacrylsäure mit Diaminen, Methacrylamid, Alkali oder Ammoniumsalze von Vinylbenzylsulfonaten, Alkali- oder Ammoniumsalze der Acrylsäure, Methacrylsäure, Acrylamidopropansulfonsäure und Vinylsulfonsäure. Die Ester von Aminoalkoholen der Acrylsäure oder Methacrylsäure und Amide der Acrylsäure oder Methacrylsäure werden in neutralisierter oder quaternisierter Form der Polymerisation unterworfen0 Weitere geeignete äthylenisch ungesättigte, wasserlösliche Monomeren sind in den US-Patentschriften 3,418323Y, 3,259,570 und 3X171,805 angegeben, Die Acrylamidcopolymerisate enthalten bis zu 90 Gew,%, vorzugsweise 2 bis 75 Gew.% eines Comonomeren oder einer Mischung von mehreren Comonomeren.
  • Um Wasser-in-Öl-Dispersionen herzustellen, löst man Acrylamid bzw. Mischungen aus Acrylamid mit einem oder mehreren Comonomeren in Wasser und emulgiert dann die wäßrige Phase in einem hydrophoben organischen Dispersionsmedium in Gegenwart der erfindungsgemäß einzusetzenden Wasser-in-öl-Emulgiermittel. Als hydrophobes organisches Dispersionsmedium kann man diejenigen Flüssigkeiten verwenden, die beispielsweise in der DT-PS 1 089 173 beschrieben sind, wie aromatische, flüssige Kohlenwasserstoffe, z,B. Toluol und Xylol, Perchloräthylen und aliphatische, flüssige Kohlenwasserstoffe, wie Paraffinöle.
  • Im allgemeinen verwendet man gesättigte Kohlenwasserstoffe, deren Siedpunkt in dem Bereich von 120 bis 350 0C liegt. Man kann reine Kohlenwasserstoffe und auch Mischungen von 2 oder mehreren Kohlenwasserstoffen einsetzen. Vorzugsweise verwendet man ein Gemisch aus gesättigten Kohlenwasserstoffen, das bis zu 20 Gew.% Naphthene enthält, Die gesättigten Kohlenwasserstoffe sind dabei n- und i-Paraffine. Die Siedegrenzen des Gemisches betragen 192 bis 254 0C (bestimmt nach ASTM D-1 078/86).
  • Zusätzlich zu den gemäß Erfindung einzusetzenden Wasser-in-Ol-Emulgiermitteln kann man die Wasser-in-öl-Dispersion von Polyacrylamiden in Gegenwart eines Netzmlttels herstellen, dessen HLB-Wert über 10 beträgt. Unter HLB-Wert versteht man die hydrophile-lipophile Balance des Emulgators 3 d.h. das Gleichgewicht der Größe und Stärke der hydrophilen und der lipophilen Gruppen des Emulgators. Eine Definition dieses Begriffes findet man beispielsweise in 'Das Atlas HLB-System", Atlas Chemie mbH, EC 10 G Juli 1971 und in Classification of Surface Active Agents by "HLB", W.C. Griffin, Journal of the Society of Cosmetic Chemist, Seite 311 (1950)o Geeignete Netzmittel mit einem HLB-Wert über 10 sind beispielsweise äthoxylierte Alkylphenole, Dialkylester von Natriumsulfosuccinaten, bei der die Alkylgruppe mindestens 3 Kohlenstoffatome hat, Seifen, die sich von Fettsäuren mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen ableiten, Alkalisalze von Alkyl- oder Alkenylsulfaten mit 10 bis 26 Kohlenstoffatomen0 Vorzugsweise verwendet man äthoxylierte Nonylphenole mit einem Athoxylierungsgrad von 6 bis 20, äthoxylierte Nonylphenolformaldehydharze, deren Athoxylierungsgrad 2 bis 20 beträgt, Dioctylester von Natriumsulfosuccinaten und Octylphenol Polyäthoxyäthanol.
  • Die erfindungsgemäß einzusetzenden Emulgatoren werden in einer Menge von 1 bis 10 Gew.S, bezogen auf die gesamte Dispersion, eingesetzt. Die genannten Netzmittel mit einem HLB-Wert über 10 können, bezogen auf die gesamte Dispersion, in einer Menge von 0,1 bis 10 Gew.% vorhanden sein.
  • Die Monomeren werden in Gegenwart der üblichen Polymerisationsinitiatoren polymerisiert, beispielsweise verwendet man Peroxide, wie Benzoylperoxid und Lauroylperoxid, Hydroperoxide, Wasserstoffperoxid, Azoverbindungen, wie Azoisobutyronitril, und Redoxkatalysatoren. Die Polymerisationstemperatur ist abhängig von dem verwendeten Polymerisationsinitiator und kann in weitem Bereich schwanken, beispielsweise in dem Bereich von 5 bis 1200C. In der Regel polymerisiert man unter Normaldruck bei Temperaturen zwischen 40 und 800C, wobei man für eine gute Durchmischung der Komponenten sorgt. Die Monomeren werden praktisch vollständig polymerisiert.
  • Die Molekulargewichte der erhaltenen Acrylamid-Polymerisate können ebenfalls in einem weiten Bereich schwanken. Sie liegen zwischen 10.000 und 25.000.000, vorzugsweise zwischen 1.000.000 und 10.000.000. Die fertige Wasser-in-öl-Dispersion besteht zu 40 bis 85 % aus einer wäßrigen Phase0 Die wäßrige Phase enthält praktisch das gesamte Polymerisat. Die Konzentration des Polymerisates in der wäßrigen Phase beträgt 20 bis 60 GewichtsprozentO Die kontinuierliche äußere Phase der Wasser-inbl-Polymerdispersion, nämlich die flüssigen Kohlenwasserstoffe und die Wasser-in-öl-Emulgatoren, ist zu 15 bis 60 Gew.% am Aufbau der gesamten Dispersionen beteiligt.
  • Die Wasser-in-Öl=Dispersionen von Acrylamid-Polymerisaten werden beispielsweise als Flockungshllfsmittel zur Klärung von wäßrigen Systemen, bei der Papierherstellung, bei der Behar.dlung von Abwässern, als Dispergiermittel und Schutzkolloid für Bohrschlämme und als Hilfsmittel bei der Sekundärförderung von Erdöl in Flutwässern verwendet, In allen Fällen benötigt man sehr verdünnte Lösungen, so daß die gemäß Erfindung hergestellten Wasser-in-Ul-Dispersionen mit Wasser verdünnt werden. Es ist ein deutlicher anwendungstechnischer Vorteil, wenn man dabei von koagulatfrelen, sedimentationsstabilen Dispersionen ausgehen kann.
  • Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert.
  • Die in den Beispielen angegebenen Teile und Prozente beziehen sich auf das Gewicht.
  • Die K-Werte der Polymerisate wurden nach H. Fikentscher, Cellulosechemie 13, 58 bis 64 und 71 bis 74 (1332) in 5 %-iger wäßriger Kochsalzlösung bei einer Temperatur von 250C gemesen; dabei bedeutet K = k . 10.
  • Beispiel 1 Herstellung einer Wasser-in-öl-Dispersion eines Acrylamidhomopolymerisats In einem mit Rührer, Thermometer und einem Stickstoff Ein- und -Auslass versehenen Behälter mischt man folgende Komponenten: 344 Teile eines Gemisches aus 84 % gesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffen und 16 % naphthenischen Kohlenwasserstoffen (Siedepunkt der Mischung 192 bis 254 v und 56 Teile des Umsetzungsprodukts aus Oleylglycldyläther und Glycerin, das gemäß Beispiel 1 des Hauptpatentes hergestellt wurde.
  • Nachdem man die Komponenten gut durchgemischt hat, setzt man eine Lösung von 213 Teilen Acrylamid in 387 Teilen Wasser zu und emulgiert die wäßrige Phase in dem Kohlenwasserstofföl. Man leitet dann 30 Minuten lang Stickstoff über die Mischung und erhitzt sie dann innerhalb von 15 Minuten auf eine Temperatur von 600C.
  • Bei dieser Temperatur setzt man eine Lösung von 0,212 Teilen 2,2 - Azo-bis- is obutyronitril in wenig Aceton zuO Nachdem man die Mischung 3 Stunden unter Rühren auf einer Temperatur von 600C gehalten hat, ist die Polymerisation beendet. Man erhält eine koagulatSreie, Wasser-in-öl-Polymerisatdispersion, die im Verlauf der Zeit die Sedimentation einer polymerreicheren, unteren Phase erkennen lässt, die jedoch durch leichtes Bewegen der Dispersion wieder ohne weiteres redispergiert werden kann.
  • Vergleichsbeisciele 1 bis Das Beispiel 1 wird mehrmals wiederholt, jedoch mit der Ausnahme, daß man jedesmal anstelle des Umsetzungsprodukts aus Oleylglycidyläther und Glycerin einen bekannten Wasser-in-Öl-Emulgator verwendet. In der Tabelle 1 sind die jeweils eingesetzten Emulgatoren sowie die Versuchsergebnisse zusammengestellt. Wie aus der Tabelle deutlich hervorgeht, ist es mit keinem der dem Stand der Technik entsprechenden Wasser-in-öl-Emulgatoren möglich, ohne Koagulation der Dispersion die gewünschten Wasser-in-öl=Polyacrylamiddispersionen herzustellen.
  • Tabelle 1 Beispiel Wasser-in-Öl-Emulgator Verhalten bei der Stabilität der K-Wert des Polymerisation erhaltenen Polymeren Dispersion 1 Oleylhydroxyalkyläther gut gut 222 des Glycerins schwache Sedimentation koagulatfrei Vergleichsbeispiele 1 Sorbitanmonooleat gemäß koaguliert - -DT-PS 1 089 173 2 Sorbitanolmonostearat gemäß koaguliert - -DT-PS 1 089 175 3 Oleyalkohol mit 2 Äthy- koaguliert - -lenoxid umgesetzt 4 Talgfettalkohol mit 2 koaguliert - -Äthylenoxid umgesetzt 5 Natriumsalz des Monohexa- koaguliert - -decylphthalats gemäß DT-PS 1 089 173 6 Cetylstearylnatrium- koaguliert - -phthalat gemäß DT-PS 1 089 173 7 Lecithin A koaguliert - -8 Lecithin B koaguliert - -9 Lecithin C koaguliert - - Beispiel 2 Herstellung einer Wasser-in-öl-Dispersion eines Polymerisates aus Acrylamid und Natriumacrylat In einem mit Rührer, Thermometer und einem Stickstoff Ein- und -Auslass versehenen Behälter mischt man folgende Komponenten: 344 Teile einer Mischung aus 84 % gesättigten Kohlenwasserstoffen und 16 % naphthenischen Kohlenwasserstoffen (Siedepunkt der Mischung 192 bis 2540C und 52 Teile des Umsetzungsprodukts aus Oleylglycidyläther und Glycerin (hergestellt gemäß Beispiel 1 des Hauptpatents). Dann fügt man eine Lösung aus 74 Teilen Acrylamid und 104 Teilen Acrylsäure in 363 Teilen Wasser zu, deren pH-Wert mit 58 Teilen Natriumhydroxyd auf 7 eingestellt ist und emulgiert die wäßrige Lösung in dem Kohlenwasserstofföl. Dann leitet man 30 Minuten lang Stickstoff über die Mischung und erhitzt sie innerhalb von 15 Minuten auf eine Temperatur von 60°C. Bei dieser Temperatur wird eine Losung von 0,212 Teilen 2,2'-Azo-bis-isobutyronitril in wenig Aceton zugesetzt Nachdem man die Mischung 3 Stunden bei einer Temperatur von 600C gerührt hat, ist die Polymerisation beendet. Man erhält eine koagulatfreie, Wasser-in-Ul-Polymerisatdispersion, die im Verlauf der Zeit die Sedimentation einer polymerreicheren unteren Phase erkennen läßt.
  • Die sedimentierte Phase kann jedoch durch leichtes Bewegen der Dispersion ohne weiteres redispergiert werden.
  • Vergleichsbeispiele 10 bis 18 Anstelle des erfindungsgemäß einzusetzenden Emulgators (Umsetzungsprodukt aus Oleylglycidyläther und Glycerin) werden bekannte Wasser-in-öl-Emulgatoren für die Herstellung von Wasser-in-Ul-Dispersionen des Acrylamidcopolymerisates verwendet. Die Polymerisationsbedingungen entsprechen dem Beispiel 2, die jeweils eingesetzten Emulgatoren sowie die Ergebnisse sind in der Tabelle 2 zusammengefasst. Die Tabelle zeigt, daß es mit keinem der dem Stand der Technik entsprechenden Emulgatoren gelang, Was s er-in-öl-Polymeris atdis -persionen ohne Koagulat zu erhalten, während dies mit dem erfingunsgemäß einzusetzenden Wasser-in-Öl-Emulgator gelang. Tabelle 2 Beispiel W/O Emulgatortyp Verhalten bei der Stabilität der K-Wert des Polymerisation erhaltenen Polymeren Dispersion 2 Oleylhydroxyalkyläther des Glycerins gut gut 250 Sedimentation Vergleichsberispiele 10 Sorbitanmonooleat gemäß Wandbelag Sedimentation 227 DT-PS 1 089 173 viel Koagulat 11 Sorbitanmonostearat gemäß koaguliert - -DT-PS 1 089 173 12 Oleylalkohol mit 2 Äthylen- koaguliert - -oxid umgesetzt 13 Talgfettalkohol mit 2 Athylenoxid koaguliert - -umgesetzt 14 Natriumsalz des Monohexadecylphtha- koaguliert - -lats gemäß DT-PS 1 089 173 15 Cetylstearylnatriumphthalat gemäß gut, jedoch Sedimentation -DT-PS 1 089 173 3 % Koagolat 16 Lecithin A koaguliert - -17 Lecithin B koaguliert - -18 Lecithin C koaguliert - - Beispiel 3 Herstellung einer Wasser-in-öl-Dispersion eines Copolymerisats aus 25 % Acrylamid und 75 % Acryloxiäthyldiäthylammoniumsulfat in einem mit Rührer, Thermometer und einem Stickstoff Ein- und -Auslass versehenen Behälter mischt man folgende Komponenten: 344 Teile einer Mischung aus 84 % gesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffen und 16 % naphthenischen Kohlenwasserstoffen (Siedepunkt der Mischung 192 bis 1540C) und 62 Teile des Umsetzungsprodukts aus Oleylglycidyläther und Glycerin (hergestellt gemäß Beispiel 1 des Hauptpatents)0 Zu dieser Mischung gibt man eine Lösung von 73,5 Teilen Acrylamid und 171 Teilen Diäthylaminoäthylacrylat in 303 Teilen Wasser hinzu, deren pH-Wert mit 52 Teilen Schwefelsäure auf 3 eingestellt ist. Unter gutem Rühren wird die organische Phase mit der wässrigen Phase gemischt, so daR man eine Wasser-in-Ol-Emulsion erhält. Man leitet dann 30 Minuten lang Stickstoff über die Emulsion und erhitzt sie innerhalb von 15 Minuten auf eine Temperatur von 600C, Bei dieser Temperatur werden dann 0,212 Teile 2, 2'-Azo-bis-isobutyronitril in Aceton zugesetzt. Nachdem man die Temperatur der Mischung 2 Stunden lang auf 60°C gehalten hat, ist die Polymerisation beendet. Es resultiert eine koagulatfreie Wasser-in-öl-Dispersion, bei der sich nach einiger Zeit eine polymerreichere untere Phase bildet, die jedoch durch leichtes Bewegen der Dispersion redispergiert werden kann.
  • Vergleichsbeispiele 19 bis 27 Das Beispiel 3 wird wiederholt, jedoch mit der Ausnahme, daß man an Stelle des Umsetzungsprodukts des Oleylglycidyläthers mit Glycerin die gleiche Menge derjenigen Emulgatoren einsetzt, die üblicherweise zur Herstellung von Wasser-in Dispersionen verwendet werden. Die dabei eingesetzten Emulgatoren und die erhaltenen Ergebnisse sind in der Tabelle 3 zusammengestellt. Wie man der Tabelle entnehmen kann, gelang es mit keinem der dem Stand der Technik entsprechenden Emulgatoren, koagulatfreie Wasser-in-öl-Polymerisatdispersionen herzustellen, während dies überraschenderweise mit dem im Beispiel 3 eingesetzten Emulgator möglich war.
  • Tabelle 3 Beispiel Wasser-in-Öl-Emulgatortyp Verhalten bei der Stabilität der K-Wert des Polymerisation erhaltenen Polymeren Dispersion 3 Oleylhydroxyalkyläther des Glycerins gut gut -Sedimentation ohne Koagulat Vergleichsbeispiel 19 Sorbitanmonooleat gemäß gut mittel 142 DT-PS 1 089 173 Sedimentation 2 % Koagulat 20 Sorbitanmonostearat gemäß koaguliert - -DT-PS 1 089 173 21 Oleylalkohol mit 2 Äthylenoxid koaguliert - -umgesetzt 22 Talgfettalkohol mit 2 Äthylenoxid koaguliert - -umgesetzt 23 Natriumsalz des Monohexadecyl- koaguliert - -phthalats gemäß DT-PS 1 089 173 24 Cetylstearylnatriumphthalat ge- koaguliert - -mäß DT-PS 1 089 173 25 Lecithin A koaguliert - -26 Lecithin B koaguliert - -27 Lecithin C koaguliert - - Beispiel 4 Herstellung einer Wasser-in-Öl-Dispersion eines Acrylamidhomopolymerisats Man verfährt wie im Beispiel 1 beschrieben, setzt jedoch zusammen mit dem gemäß Erfindung zu verwendenden Emulgator noch 10 Teile eines mit 8 bis 12 Mol Äthylenoxid umgesetzten Nonylphenols ein. Man erhält eine koagulatfreie, weitgehend sedimentationsstabile Wasser-in-öl-Polyacrylamiddispersion.
  • Vergleichsbeispiele 28 bis 36 Das Beispiel 4 wird mit der Ausnahme wiederholt, daß anstelle des erfindungsgemäß einzusetzenden Emulgators diejenigen Emulgatoren verwendet werden, die in der Tabelle 4 angegeben sind.
  • Die erhaltenen Ergebnisse sind ebenfalls in der Tabelle 4 zusammengestellt. Aus der Tabelle ist ersichtlich, daß es außer mit Sorbitanmonooleat mit keinem der dem Stand der Technik entsprechenden Emulgatoren gelang, koagulatfreie Wasser- in-öl-Folyacrylamiddispersionen zu erhaltene Nachteilig bei der Verwindung von Sorbitanmonooleat ist jedoch die Tatsache, daR die Dispersion stark sedimentiert. Der Einsatz des erfindungsgemäß zu verwendenden Emulgators erhält man dagegen eine koagulatfreie und sedimentationistabile Dispersion.
  • Tabelle 4 Beispiel Wasser-in-Öl-Emulgator Verhalten bei der Stabilität der K-Wert des Polymerisation erhaltenen Polymeren Dispersion 4 Oleylhydroxyalkyläther des Glycerins gut gut, keine 231 Sedimentation Vergleichsbeispiele 28 Sorbitanmonooleat gemäß gut Sedimentation 239 DT-PS 1 089 173 29 Sorbitanmonostearat gemäß gut erstarrt zu -DT-PS 1 089 173 einer Paste koaguliert 30 Oleylalkohol mit 2 Äthylenoxid koaguliert - -umgesetzt 31 Talgfettalkohol mit 2 Äthylenoxid koaguliert - -umgesetzt 32 Natriumsalz des Monohexadecyl- koaguliert - -phthalats gemäß DT-PS 1 089 173 33 Cetylstearylnatriumphthalat gemäß koaguliert - -DT-PS 1 089 173 34 Lecithin A koaguliert - -35 Lecithin B koaguliert - -36 Lecithin C koaguliert - - Beispiel 5 Herstellung einer Wasser-in-Ol-Dispersion eines Copolymerisates aus 35 % Acrylamid und 65 % Natriumacrylat Das Beispiel 2 wird mit der Ausnahme wiederholt, daß man zu dem erfindungsgemäß zu verwendenden Emulgator noch zusätzlich 10 Teile eines mit 8 bis 12 Mol Äthylenoxid umgesetzten Nonylphenols zugibt. Man erhält dann eine koagulatfreie, weitgehend sedimentationsstabile Wasser-in-öl-Polymerisatdispersion.
  • Vergleichsbeispiele 37 bis 45 Das Beispiel 5 wird wiederholt, jedoch wird der erfindungsgemäß zu verwendende Emulgator durch die in der Tabelle 5 angegebenen Wasser-in-öl-Emulgatoren, die Stand der Technik sind, ersetzt.
  • In der Tabelle sind die erhaltenen Ergebnisse im Vergleich zum Beispiel 5 zusammengestellt. Mit keinem der üblichen Emulgatoren war es möglich, die gewünschten Wasser-in-öl-Polymerisatdispersionen koagulatfrei zu erhalten, während dies überraschenderweise mit dem erfindungsgemäß einzusetzenden Emulgator möglich war.
  • Tabelle 5 Beispiel Wasser-in-Öl-Emulgatortyp Verhalten bei der Stabilität der K-Wert des Polymerisation erhaltenen Polymeren Dispersion 5 Oleylhydroxyalkyläther des Glycerins gut gut, schwache 243 Sedimentation koagulatfrei Vergleichsbeispiele 37 Sorbitanmonooleat gemäß gut gut, schwache 209 DT-PS 1 089 173 Sedimentation 2 % Koagulat 38 Sorbitanmonostearat gemäß gut koaguliert -DT-PS 1 089 173 39 Oleylalkohol mit 2 Äthylenoxid koaguliert - -umgesetzt 40 Talgfettalkohol mit 2 Äthylenoxid koaguliert - -umgesetzt 41 Natriumsalz des Monohexadecyl- koaguliert - -phthalats gemäß DT-PS 1 089 173 42 Cetylstearylnattriumphthalat gemäß koaguliert - -DT-PS 1 089 173 43 Lecithin A koaguliert - -44 Lecithin B gut gut, schwache 254 Sedimentation 1,5 % Koagulat 45 Lecithin C koaguliert - - Die vorstehenden Beispiele und Vergleichsbeispiele zeigen, daß es lediglich mit Hilfe der erfindungsgemäß zu verwendenden Wasser-in-öl-Emulgatoren gelingt, jeweils bei den drei stark verschieden voneinander zusammengesetzten Copolymerisaten gleichzeitig koagulatfreie Wasser-in-öl-Dispersionen zu erhalten. Diese Aussage gilt sowohl für die alleinige Verwendung der gemäß Erfindung einzusetzenden Wasser-in-öl-Emulgatoren als auch für die Herstellung der Dispersionen, die unter Mitverwendung eines Netzmittels eines höheren HLB-Werts hergestellt werden, wobei sedimentationsstabilere Dispersionen erhalten werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch Verwendung von Verbindungen, die man durch IJmsetzung von gesättigten oder ungesättigten Fettalkoholen mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen oder deren Gemischen mit Epichlorhydrin im Molverhältnis 1 : 0,5 bis 1 : 1,5 zu Glycidyläthern und Reaktion der Glycidyläther mit mehrwertigen Alkoholen, die 2 bis 6 Kohlenstoffatome und 2 bis 6 Hydroxylgruppen enthalten oder deren Monoäther mit Fettalkoholen, die 10 bis 22 Kohlenstoffatome enthalten, im Molverhältnis Glycidyläther zu Alkohol wie 1 : 0,5 bis 6,0 in Gegenwart von Säuren oder Basen gemäß Patent .. .. ... (Patentanmeldung P 24 55 287.2) erhält, als Wasser-in-Ol-Emulgator bei der Herstellung von sedimentationsstabilen Wasser-in-Ol-Dispersionen von Acrylamidpolymerisaten durch Polymerisieren einer Wasser-in-Ul-Emulsion einer wäßrigen Acrylamidlösung, die gegebenenfalls andere wasserlösliche äthylenisch ungesättigte Monomeren enthält, in einem hydrophoben organischen Dispersionsmedium.
DE2554082A 1975-12-02 1975-12-02 Verfahren zur Herstellung von stabilen Wasser-in-Öl-Dispersionen von Acrylamidpolymerisaten Expired DE2554082C2 (de)

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