DE2551208C3 - Verfahren zur Herstellung einer stabilen Erythrozyten-Präparation - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer stabilen Erythrozyten-PräparationInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer stabilen Erythrozyten-Präparation.
Seit langem werden Antikörper im passiven oder indirekten Hämagglutinationstest nachgewiesen. Dabei
werden Blutkörperchen verschiedener Tierspezies, meist des Hammels, als Träger für gelöste Antigene
benutzt. Da native Erythrozyten nur über eine kurze Zeitdauer stabil sind, hat man später eine Behandlung
der Zellen mit Aldehyden (Formaldehyd, Pyruvaldehyd, Glutardialdehyd) oder Sulfosalizylsäure
vorgenommen. So behandelte Zellen können längere Zeit konserviert werden. Sie werden erst vor
Genauch mit dem entsprechenden Antigen beladen.
Derart mit Antigen beladcne Erythrozyten sind im allgemeinen nur in Kolloid wie z. B. Serum, Albumin,
Gelatine enthaltenden Lösungen suspensionsstabil. Je nach der Menge der in dem gebrauchsfertigen Reagens
vorhandenen Stabilisator-Substanzen kann das zu untersuchende Serum im Kochsalzmilieu oder in
anderen geeigneten Medien eingesetzt werden. Die Verwendbarkeitsdauer beträgt je nach dem verwendeten
Antigen Stunden bis Tage. Eine Verbesserung der Haltbarkeit kann durch lyophilc Tr«x-knung erreicht
werden.
Aus der I)K-OS 2025 71« ist ein zur Lyophilisierung
geeignetes Erythni/yten-Präparat bekannt, das
mittels Aldehyd stabilisierte Erythrozyten und einen Zucker enthält. Die DE-PS 1 1^23^7 beschreibt ein
Verfahren, in welchem rote Blutkörperchen mit einem Polyphenol oder C'hinon als Beizmittel, einem Aide
hyd und einem Proteinantigen behandelt werden.
Fs ist auch schon beschrieben worden. Erythrozyten gleich/eilig mit ('hrnm(IH)chlorid und einem Antigen
zu behandeln, wodurch das Antigen an die Erythrozyten
gekoppelt wird
Die von verschiedenen Autoren vorgenommene Koppelung von Anligenen an native Hammel-Erythro/y'en
bei gleichzeitiger Einwirkung von Antigen und ('hrom(lll)chlorid hat wesentliche Nachteile, da
die C'hromsalz.c sowohl auf die Erythrozytenoberflächc
hIs mich auf das Antigen einwirken und damit
eine optimale Einstellung der Reagenzien erschweren.
Hei der Herstellung, Lagerung und Gebrauch von
mit Antigene!! best hiehtelin Hrytlini/vtcn-Priipaialionen
sind n.ich eine Reihe \mi Problemen nicht gelöst,
beispielsweise die soeben erwähnte optimale
Einstellung der Nachweisempfindlichkeit der Hämagglutinationsantigene.
Auch hinsichtlich der Stabilität der Erythrozyten unter Lagerungsbedingungen und
der Reproduzierbarkeit lassen die damit durchgeführten Hämagglutinationsuntersuchungen zuweilen zu
wünschen übrig.
Es bestand deshalb die Aufgabe, für die Beschichtung mit Antigenen geeignete Erythrozyten-Präpai.i ■
tionen herzustellen, die bei der quantitativen Bestim-
lu mung in Hämagglutinationsuntersuchungen zuverlässige
Resultate liefern, welche sich auch mit länger lagernden Präparationen reproduzieren lassen.
Es wurde nun gefunden, daß eine wesentliche Verbesserung von in den Hämagglutinationsttsten verwendbaren
Reagenzien erreicht werden kann, wenn man auf in einer Pufferlösung suspendierte Erythrozyten
gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge nacheinander einen niederen aliphatischen Aldehyd
und ein wasserlösliches Salz des 2- oder 3wertigen Chroms einwirken läßt, die Erythrozyten wäscht und
gewünschtcnfalls lyophilisiert. Nach dem Waschen
kann gewünschtenfalls ein diagnostisches Antigen auf die erhaltene Erythrozyten-Präparation aufgebracht
werden.
Als Erythrozyten werden insbesondere kernhaltige Vogelerythrozyten verwendet. Durch Verwendung
der zellkernhaltigen Vogelerythrozyten kommt es zu einer Beschleunigung der Sedimentation und gleichzeitig
damit zu einfacher ablesbaren Sedimentationsmustern. Damit ist eine rasche und sichere Beurteilung
der Reaktion gegeben.
Die Behandlung der Zellen mit einem Chromsalz verbessert vor allem wesentlich deren Lagertahigkcii
bei ca. 37° C. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemaß behandelten Erythrozyten liegt in der geringen
Tendenz zu unspezifisch positiven Reaktionen, womit in den meisten Fällen die Verwendung eines Kontroll-Reagenzes
überflüssig wird. Insbesondere die behandelten Geflügelerythrozyten zeichnen sich
durch rasche, empfindliche und spezifische Reaktionsfähigkeit in Hämagglutionstesten ebenso wie
durch Stabilität in flüssiger oder lyophil getrockneter Form aus.
Die mit Aldehyden und C'hromsalzen vorbehandelten Geflügcl-Erythrozyten sind zur Adsorption der
verschiedensten Bakterien-, Parasiten- und Virus-Antigene geeignet und ermöglichen auch eine Anlagerung
von Antikörpern zum Nachweis von Antigenen.
5(i Der Gegenstand der Erfindung ist durch die Ansprüche
I und 2 gekennzeichnet.
Dazu werden native Erythrozyten im Vollblut von verschiedenen Tieren sowie von Menschen, insbesondere
jed(Kh kernhaltige wie die von Vögeln wie Huhu.
5i Taube und Truthahn gesammelt. Die Blutprobe wird
mit herkömmlichen gerinnungshemmenden Substanzen
versetzt, wonach die Erythrozyten beispielsweise durch Zentrifugieren gewonnen und mit verträglichen
isotonisehen Pufferlösungen mehrfach gewaschen
mi werden, um die m dem Blut noch vorhandenen Antigene
zu entfernen. Das gewaschene Erythrozytensctliment wird in nicht weniger als H Volumenteilen einer
isotonisehen neutralen Pufferlösung oder einer isotonisehen Salzlösung suspendiert. Zu dieser Suspension
'.5 wird eine wäßrige Lösung eines niederen aliphatischen
Aldehyds, insbesondere eines solchen mil einer Kettcnlänge von C1 bis (',, wie Formaldehyd. Methylglydxal
oder (ilutaraldehyd in einer Menge von (1,2 III
Gewichtsprozent des Aldehyds bezogen auf das vorhandene
Volumen des Erythrozytensediments zugesetzt.
Die Reaktionszeit für die Einwirkung des Aldehyds auf die Eiythrozyten hängt von der Reaktionstemperatur und der Konzentration des Aldehyds ab.
Zweckmäßig werden diejenigen Reaktionsbedingungen eingehalten, die die Erythrozyten härten, ohne
daß es zu Aggregaten kommt Die Aggregatbildung kann mikroskopisch beobachtet werden.
In diesem Sinne werden in der Regel Reaktionszeiten von 1-24 Stunden bei Temperaturen von etwa
5 bis 45° C eingehalten. Gemäß zweckmäßiger Bedingungen bei der Verwendung von Formaldehyd, das
als ca. 35%ige Lösung handelsüblich ist, wird auf die
Erythrozytensuspension eine auf etwa 10-15% vorverdünnte
Formaldehydlösung einwirken gelassen. Im einzelnen kann nach dem Vorschlag von L. Csizmas,
Proc. Exp. Biol. Med. 103, 157 ff. (1960), vorgegangen
werden.
Beispiel 1 erläutett das Verfahrensprinzp. Im Anschluß
an die Aldchydbchandlung werden die Erythrozyten
mehrere Male gewaschen. Falls sie nicht unmittelbar weiterverarbeitet werden sollen, können
die derartig vorbehandelten Erythrozyten mit einem antimikrobiell wirksamen Agens, beispielsweise Natriumtimerfonat
in einer Konzentration von 0,01-0,05%, versetzt werden und als 10-3()%ige, insbesondere 25%ige, Suspension bei 4° C aufbewahrt
werden.
Für die Behandlung mit einem Chrom-II- oder
Chrom-III-Salz werd-Tidie mit Aldehyd behandelten
Erythrozyten in einem wäßrigen Milieu suspendiert. Zweckmäßig wird hierfür Wasser verwendet. Die
Konzentration der Erythrozyten beträgt 0,5-25%, insbesondere 1,25%. Dieser Erythrozy.jnsuspension
wird eine wäßrige Chromsalz-Lösung in einer Konzentration
von 0.0001-2,0%, insbesondere 0,001-2,0%. zugesetzt und nach dem Vermischen
5-30 Minuten bei 5-45° C belassen. Danach werden die Erythrozyten durch Sedimentation oder Zentrifugation
abgetrennt. Zur Entfernung von überschüssigem Chromsalz wird mehrmals gewaschen.
Als Chromsalze im Sinne der Erfindung kommen alle wasserlöslichen Chrom-II- und Chrom-III-Salze
in Frage wie Chrom-II- oder Chrom-III-chlorid, -sulfat,
-nitrat, -phosphat oder -acetat. Bevorzugt wird Chrom(II)chlorid oder Chrom(III)chIorid eingesetzt.
Die Reihenfolge der Anwendung von Aldehyd und Chromsalz kann ohne nachteiligen Einfluß auf das Ergebnis
vertauscht werden. Ebenso erfolgreich können Aldehyd und Chromsalz gleichzeitig angewendet werden.
Die auf diese Weise erhaltenen Formaldehyd- und Chromsalzbchandelien Erythrozyten sind geeignet,
mil verschiedenen Antigencn beschichtet zu werden.
Im allgemeinen werden die stabilisierten Erythrozyten
mit Antigencn in einer wäßrigen Uisung überzogen, die auf einen pH-Wert unter 7. zweckmäßig
auf einen sihwaehsauren pH-Wert zwischen 5,5 und f>,5, eingestellt wird. Unter Antigencn sollen die verschicdcnsti'ii
Substanzen verstanden werden, deren Nachweis im Blut oder Harn von Interesse ist. Zu den
beispielhaft ausgewählten Antigencn, die erfolgreich /um Über ziehen der stabilisierten Erythro/.yten-Präpar.'iir
verwendet werden können, gehören insbesondere Protcinantigi'nc. vor allein die Plasmaproteinanligcne
menschlicher oder tierischer Herkunft, mikrobielle Antigene, beispielsweise Toxoplasma-Antigene,
wie sie durch Ultraschall-Einwirkung erhalten werden können, oder Treponema-pallidum-Antigene,
die aus infizierten Kaninchenhoden gewonnen s werden, und andere. Es ist ein besonderer Vorteil der
Erythrozyten-Präparation der vorliegenden Erfindung, daß sie für das Überziehen von Substanzen mit
unterschiedlichen chemischen Strukturen geeignet ist.
tu Die mit den Antigenen beschichteten stabilisierten Erythrozyten werden zweckmäßig in einer ein lyophiles
Kolloid enthaltenden Lösung, beispielsweise einer 0,1-1 %igen Gummi arabicum-Lösung oder einer
entsprechenden Lösung eines Gelatine-Abbau-Produkte:.
oder Polyvinylpyrrolidon zweckmäßig in Gegenwart weiterer stabilisierender Substanzen wie
Aminosäuren, z. B. Natriumglutaminat, oder Glycin in einer Konzentration von 1—10% und/oder ei-.ies
tierischen Serums in einer Konzentration von 0,5-20% suspendiert. In dieser Suspensionsflüssigkeit
kann das Reagenz flüssig bei Kühlschranktemperatur, also etwa 4° C, gelagert oder aber nach dem Einfrieren
lyophil getrocknet werden. Nach Auflösung des getrockneten Präparates in destilliertem Wasser steht
das Reagenz für die Durchführung von Hämagglutinationstesten in der gleichen Qualität zur Verfügung,
wie dies vor der Trockr.ang der Fall war.
Die Durchführung der Hämagglutinationsuntersuchungen ist dem Fachmann bekannt. Im allgemeinen
wird dazu eine Serumprobe, welche den vermuteten Antikörper enthält, mit dem entsprechenden antigenbeschichteten
Erythrozyten-Präparat in einem wäßrigen Milieu vermischt, um zu bestimmen, ob eine Agglutination
auftritt. Die Agglutinationsreaktion wird vorteilhaft in Mikrotiterplatten durchgeführt. Dazu
wird beispielsweise 0,05 ml Serum bzw. Serumverdünnung mit 0,025 ml der erfindungsgemäßen mit
Antigen beschichteten Erythrozyten (1.25%ig) vermischt und 30 Sekunden bis 1 Minute ge chüttelt. Bei
Anwendung des vorstehend beschriebenen Verfahrens zur Herstellung der beschichteten Erythrozyten
kann die Ablesung der Testergebnisse bereits nach 30 Minuten erfolgen.
Wie oben ausgeführt, können die erfindungsgemäß stabilisierten Erythro/\ten-Präparationen mit Proteinantigenen
beschichtet werden. Dies bedeutet, daß sie auch mit einem spezifischen Antikörper überzogen
werden können, so daß bei nachfolgender Hämagglutinationsuntersuchungdie
Erythrozyten in Gegenwart
so des entsprechend spezifischen Antigens agglutinieren. Der passive Hämagglutinationstest kann dazu verwendet
werden, um bakterielle Infektionen nachzuweisen, für die Entdeckung von Virusinfektionen, für
die Bestimmung der Histokompatibilität, für die Entdcckung
von Autoimmunitätserkrankungen und anderen vergleichbaren Phänomenen.
Die Überlegenheit der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Erythro/yten-Präparation
gegenüber denen der DE-OS 2O2571X und der
en DE-PS I 1lJ2 V>7 geht aus dem nachstehenden Versuchsbericht
hervor:
Für die Herstellung der Erythrozyten-Präparation wurden Hammelerythro/.ytcn eingesetzt. Diese wurden
mit einem Antigen, gewonnen aus Trcponcma
f<5 pallidum (Stumm Nichols), durch Ultraschalldesintegration
der gewaschenen Keime beschichtet. Die Suspension der Antigen-Präparation wurde durch Zcntrifugation
bei 2MI00 X g während 10 Minuten von
25 5] 208
nicht aufgeschlossener! Keimen und groben Zelltrümmern
befreit und für die Sensibilisierung der Erythrozyten zur Verfügung gehalten. Die Erythrazyten-Präparationen
wurden hergestellt.
1. nach dem erfindungsgemäßen Verfahren [DE-OS 2551208, Beispiel Ib) 2.];
2. nach DE-OS 2025718, BeispieU;
3. nach DE-PS 1192367, Beispiel 1.
Die rmch 1 bis 3 erhältlichen Erythrnzyten-Präparationen
wurden mit dem Antigen aus Treponema pallidum in mehreren Verdünnungsstufen des Antigens
beschichtet (sensibilisiert). Die danach erhaltenen sensibilisierten stabilen Erythrozyten wurden mit
einem Treponema pallidum- Antikörper enthaltenden Humanserum nach einem identisch durchgeführten
Hämagglutinationsverfahren geprüft. Dabei wurden als Versuchsergebnis die in der folgenden Tabelle zusammengestellten
Endwerte der Hämagglutination als Mittelwert von jeweils zwei Versuchsansätzen erhallen.
Antigen- Reziprok. Titerendpunkt der Hämagverdünnung
glutination
DE-OS DE-OS DE-PS
25 51208 20 25 71« 1192 367
1: H)
1: 20
1: 40
1 : 80
1:160
1: 20
1: 40
1 : 80
1:160
5120
2560
320
80
Damit zeigen die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten und antigenbeschichteten
Erythrozyten-Präparationen eine erheblich höhere Empfindlichkeit als die Präparat ionen des Standes der
Technik.
Die Erfindung soll an nachfolgenden Ausführungsheispielen
näher erläutert werden.
Beispiel 1
a) Stabilisierung der Erythrozyten
a) Stabilisierung der Erythrozyten
300 ml Hühnerblut werden in 100 ml 3.5%iger Citratlösungaufgefangen
und noch am gleichen Tag verarbeitet.
Die Erythrozyten werden bei ca. 2000 x g abzentrifupiert
und 5mal in 10 Volcmina kalter (ca. 10° C)
0,85%iger NaCI-Lösung gewaschen. Dabei soll
Schaumbildung vermieden werden. Das gewaschene Zcllsediment wird in 8 Volumina 0,85%iger NaCI-Lösung
mit einem nH von 6,8 suspendiert. V4 des Volumens
der Zellsuspcnsion einer 14%igen Formaldehydlnsung
pH 5,5 wird in einen Zellophan-Dialyseschlauch gegossen (Breite 2,5 cm) und an einem Ende
verschlossen. Dabei wird etwa '/, des Schlauches leer belassen. Diu Luft wird ausgedrückt, das offene Ende
zugebunden, der Schlauch auf den Boden eines Bechers gelegt und die Erythrozytensuspension darüber
gegossen. Der Becher wird bei Raumtemperatur auf einem mechanischen Schüttler (orbital shaker) bewegt.
Die Geschwindigkeit wird so reguliert, daß starke Mischung bei geringster Schaumbildung er=
reicht wird. Nach 3 Stunden wird der Zellophansack entfernt, sein Inhalt in den Becher gegossen und weitere
16-18 Stunden geschüttelt. Danach werden verklumpte
Zclltriimmcr auf der Oberfläche der Flüssigkeit
und an Jen Becherwandungen gefunden, die durch vorsichtiges Dekantieren entfernt werden son-Zu
der homogenen Zellsuspension wird '/, Volumen isotonische NaCI-Lösung gegossen und dann
6mai mit jeweils 750 ml gewaschen. Schließlich wird das gewaschene, formalinisierte Zellsediment in
S phosphatgepufferter Kochsalzlösung pH 7,2 (PBS) mit 0,02% Natriumtimerfonat suspendiert, so daß
eine 25 %ige Lösung entsteht, die bei 4° C aufbewahrt wird.
Für die Behandlung der aldehydbehandelten, ge-
Ki waschenen, stabilisierten Erythrozyten mit CrCI1 werden
sie in einer ca. 1:4 verdünnten gepufferten Kochsalzlösung pH 7,5 suspendiert. Dieser Suspension wird
ein gleiches Volumen einer wäßrigen Chrom(III)-chlorid-Lösung in einer Konzentration von 0,002%
is zugesetzt und der Ansatz K) Min. bei 37° C belassen.
Danach entfernt man das Chromsalz durch mehrmaliges Waschen in physiologischer Kochsalzlösung.
b) Beschichtung mit Antigen
1. Ein durch Ultraschalleinwirkung (2 x 1 Min. 22 KHz) aus Toxoplasnvc.i erhaltener und durch
Zentrifugation von partikulären Bestandteilen gereinigter Antigenextrakt wird in geeigneter
Verdünnung, die in einem Vorversurh ermittelt wird, mit der AIdehyd-Chrom(III)ch!orid-behandelten
Erythrozytensuspension (l,25%ig) versetzt und für eine Einwirkungszeit von 1 Stunde bei 37° C belassen. Der pH-Wert wird
dabei auf 6,4 gehalten.
3d Danach erfolgt eine zweimalige Waschung in
0,l-l%iger Gummi arabicum-Lösung und die
Suspendierung des Sedimentes in m/15 Trishydroxymethyl-aminomethan-HCI-Puffer
pH 8,0, dem 5% Natrium-Glutami nat und 15"7f Kaninchenserum
zugesetzt ist.
Die Suspension enthält \,25'/c Erythrozyten.
In dieser Suspensions- und Stabilisatorflüssigkeit kann das Reagenz flüssig bei +4° C gelagert oder lyophil getrocknet werden. Di«. Auflösung erfolgt in dem Originalvolumen destillierten Wassers.
In dieser Suspensions- und Stabilisatorflüssigkeit kann das Reagenz flüssig bei +4° C gelagert oder lyophil getrocknet werden. Di«. Auflösung erfolgt in dem Originalvolumen destillierten Wassers.
2. In entsprechender Weise kann ein Lues-Reagenz hergestellt werden, indem man anstelle eines Ultraschallextraktes
von Toxoplaj-men einen Extrakt von Treponema pallidum aus infizierten
Kaninchenhoden einsetzt und die Serumverdünnung in einem Absorptionsmedium durchführt.
so Frisch gewonnene Schaferythrozyten werden in dem zweifachen Volumen der Alsever's Lösung folgender
Zusammensetzung suspendiert:
20,5 g Dextrose
20,5 g Dextrose
h g Natriumeitrat (Na2C„H,O7 2H2O)
0,552 g Citronensäure (H,C6H<O, H2O)
4,2 g .Natriumchlorid
ad 1000 ml mit Aqua dest.
ad 1000 ml mit Aqua dest.
Danach werden die Erythrozyten bei ca. 2000 χ g abzentrifugiert und fünfmal in 10 Volumenteilen kalfto
ter phosphatgepufferter 0,15 molarer Kochsalzlösung vom pH'Wert 7,2 gewaschen. Nach dem Waschen
werden die Erythrozyten bis zu einer Konzentration von H% (v, v) in 0,15 molarer gepufferter Kochsalzlösung
vom pH-Wert 7,2 suspendiert. Zu einem Volute mcntcil dieser Erythrozyten-Suspension wird das
gleiche Volumen einer 3%igcn Glutardialdehydlösung in gepufferter Kochsalzlösung vom pH-Wert 7.2
tropfenweise unter langsamen Rühren der Zellsus-
pension zugesetzt. Danach 1: i fΛI man I7 Stunden bei
Raumtemperatur rühren, wäseht ilie Suspension anschließend
fünfmal mit gepufferter Kochsalzlösung von pH 7,2 und resuspendiert die aldchydhuhandelten
Erythrozyten in Kochsalzlösung, so daß eine I:S'',ige
(v/v) Suspension tier auf diese Weise stabilisierten Erythrozyten entsteht.
Für die Behandlung der aldehydhehandellen. gewaschenen, stabilisierten Erythrozyten mit
('hrom(ll)chlorid werden sie in einer ca. 1:4 \erdiinnten
gepufferten Kochsal/Iösiing von pH 7.2 stis
pendiert. Dieser Suspension wird ein gleiches VoIu-
men einer wäßrigen ('hrom(ll)chlorid-l.i>sung in
einer Konzentration von 0,05% zugesetzt, der Ansät/
bei M" C M) Minuten belassen. Danach entfernt man
das C'hromsalz durch mehrmaliges Waschen mit physiologischer Kochsalzlösung.
Die Beschichtung mit Antigen kann in der gleichen Weise wie unter Beispiel I b) besehrieben vorgenommen
we rile n.
Geeignete Erythrozyten-I'räpaiationen für die Beschichtung
mil Antigen erhält man auch, wenn statt Glulardialdchyd. wie im vorliegenden Beispiel ausgeführt.
Methylglyoxal \erw\ndet wird.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung einer stabilen lyophilisierbaren
Erythrozyten-Präparation, dadurch gekennzeichnet, daß man auf in einer
wäßrigen isotonischen Lösung suspendierte Erythrozyten gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge
nacheinander einen niederen aliphatischen Aldehyd und ein wasserlösliches Salz das 2- oder
3wertigen Chroms einwirken läßt und danach die Erythrozyten wäscht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserlösliches Chromsalz
Chrom(II)chlorid oder Chrom(III)chlorid verwendet wird.
Priority Applications (19)
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