DE2542767C2 - Mittel für die Zurichtung von Leder und Lederaustauschstoffen und Verfahren zur Herstellung des Mittels - Google Patents
Mittel für die Zurichtung von Leder und Lederaustauschstoffen und Verfahren zur Herstellung des MittelsInfo
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Description
- Es ist bekannt, daß die Art der Zurichtung und die hierzu verwendeten natürlichen oder synthetischen Produkte maßgeblichen Einfluß auf die Qualität der Leder ausüben. Zielsetzung einer Lederzurichtung ist es, dem fertigen Leder einen Schutz gegen äußere mechanische und optische Einflüsse zu geben sowie seinem Aussehen einen besonderen Ausdruck zu verleihen.
- Zurichtungen auf Basis von alkalisch gelöstem Casein, die man durch eine entsprechende Fixierung mit Säuren und Formaldehyd wasserunlöslich gemacht hat, bleiben wasserquellbar und besitzen allgemein nur mäßige Echtheitseigenschaften.
- Mit Nitrocellulose hergestellte Zurichtmittel enthalten immer einen mehr oder weniger großen Anteil an Weichmachern. Der Einsatz an Weichmachern muß begrenzt bleiben, um eine zu große Verringerung der Reibechtheiten zu vermeiden. Die Flexibilität ist besonders bei tieferen Temperaturen gering. Die Beständigkeit gegen organische Lösungsmittel ist beschränkt. Der eingesetzte Weichmacher kann bei Alterung in die Grundierung bzw. in das Leder selbst hinein oder aus der Oberfläche heraus wandern, wodurch die Zurichtung in ihren Echtheitseigenschaften erhebliche Einbußen erleidet, was sich durch Brechen und gegebenenfalls durch Abblättern des Nitrocelluloselackfilms erkennen läßt.
- Ein weiteres Zurichtsystem stellt die mit Wasser verdünnbare Nitrocelluloselack-Emulsion dar. Hiermit können jedoch nicht die Echtheiten erzielt werden, die mit organisch gelösten Nitrocelluloselacken zu erreichen sind.
- Entscheidende Vorteile bei der Zurichtung von Ledern bieten die Polyurethansysteme. Sie besitzen eine hohe Flexibilität und sehr gute allgemeine Echtheitseigenschaften. Sie sind in den letzten Jahren besonders unter dem Begriff "Pflegeleichtzurichtung" bekannt geworden. Die Nachteile einer solchen Polyurethan-Zurichtung sind jedoch der plastikartige Griff und das plastikartige Aussehen.
- Die DE-OS 23 37 457 beschreibt wäßrige Dispersionen für die Schlußappretur von Leder unter Verwendung einer Mischung aus einer wäßrigen Emulsion einer Nitrocelluloselösung und einer wäßrigen Polyurethanionomerdispersion. Solche Ionomere werden dadurch erhalten, daß man die üblichen Komponenten, wie Polyisocyanate und Polyalkohole bzw. Polyesteralkohole, mit quaternisierten Gruppen versieht, so daß die daraus gebildeten Polyurethane später salzartig vorliegen. Diese Ionomere sind jedoch feuchtigkeitsempfindlich, so daß die Gefahr besteht, daß der Film bei Berührung mit Luftfeuchtigkeit klebrig wird.
- Die US-Patentschriften 37 63 061 und 38 16 168 betreffen Kompositionen und Verfahren zur Lederappretur, wobei eine Komposition aus Nitrocellulose und einem Isocyanat-terminierten Präpolymeren eines organischen Polyisocyanats verwendet wird. Nach der Applikation ist ein zusätzlicher Verfahrensschritt - die Aushärtung in Gegenwart von Katalysatoren - erforderlich, wodurch die Gefahr einer vorzeitigen Kondensation gegeben ist.
- Die US-PS 37 85 848 betrifft ein Verfahren zur Beschichtung von Leder durch Aufbringen einer Komposition aus einem inerten organischen Lösungsmittel, Celluloseacetobutyrat, einem Polyester und einem Diisocyanat, wobei die Beschichtung nach dem Aufbringen in situ ausgehärtet wird. Eine solche Mischung ist daher nicht lagerbeständig, sondern muß stets kurz vor der Anwendung frisch angesetzt werden.
- Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannt guten Eigenschaften der Nitrocellulose- Zurichtmittel mit denen der Polyurethansysteme zu kombinieren unter weitgehender Ausschaltung der Nachteile der bisher bekannten Zurichtmittel. Dementsprechend betrifft die Erfindung Mittel für die Zurichtung von Leder und Lederaustauschstoffen auf Basis einer polyurethanhaltigen, wäßrigen Emulsion einer Lösung von Celluloseestern in organischen Lösungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Phase der wäßrigen Emulsion eine Kombination aus
- A) einer Lösung von Nitrocellulose und/oder Celluloseacetobutyrat in organischen Lösungsmitteln, und
- B) einer Lösung eines linearen Polyurethanharzes in organischen Lösungsmitteln
- Vorzugsweise geht man bei der Herstellung der Mittel von einer wäßrigen Emulsion einer Lösung von Nitrocellulose und/oder Celluloseacetobutyrat in organischen Lösungsmitteln aus und vermischt diese mit einer Lösung eines Polyurethanharzes in organischen Lösungsmitteln, so daß eine zusätzliche Emulgierung der Polyurethanharzlösung in der wäßrigen Emulsion der Nitrocelluloselösung erfolgt. Man kann aber auch in der Weise vorgehen, daß man zunächst die Nitrocelluloselösung mit der Polyurethanharzlösung mischt und erst danach die Mischung in Wasser emulgiert.
- Zur Herstellung der Nitrocelluloselösung (A) geht man von handelsüblicher Nitrocellulose aus, die in bekannter Weise durch Nitrieren von Cellulose hergestellt wird und aus Sicherheitsgründen in angefeuchteter Form in den Handel kommt. Zur Anfeuchtung dienen vorzugsweise Wasser, n-Butanol und Isopropanol.
- Geeignete Lösungsmittel für die Nitrocellulose sind organische Lösungsmittel, die eine ausreichende Löslichkeit für Nitrocellulose aufweisen bzw. diese nicht ausfällen. Sie dürfen nicht mit Wasser mischbar sein und müssen bei Temperaturen von 80 bis 160°C eine ausreichende Flüchtigkeit aufweisen, um ein einwandfreies Trocknen der behandelten Leder zu ermöglichen.
- Beispiele für geeignete Lösungsmittel sind Ketone wie Methyläthylketon, Äthylamylketon, Methylisobutylketon, Diisobutylketon, Cyclohexanon, Isophoron (3.5.5-Trimethyl-2-cyclohexen- 1-on) oder Trimethylcyclohexanon, ferner Ester, wie Äthyl-, Butyl-, Amylacetat, Äthylglykol- oder Butylglykolacetat, oder aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Toluol oder Xylol. Die Lösungsmittel werden vorzugsweise im Gemisch angewendet. Die Lösungen enthalten etwa 2 bis 20 Gewichtsprozent an Nitrocellulose.
- Die Nitrocelluloselösung kann 0 bis 140 Gewichtsprozent, bezogen auf trockene Nitrocellulose, an Weichmachern enthalten, z. B. Phthalsäureester wie Dimethyl-, Diäthyl-, Dibutyl-, Diamyl-, Dioctyl- oder Dinonylphthalat oder Butyl-, Amyl- oder Octylester der Sebacin- oder Adipinsäure, sowie geblasenes gepreßtes Rizinusöl. Sie können ferner auch nitrocelluloseverträgliche Lackharze enthalten, wie Alkydharze, Harnstoff- oder Melaminformaldehydharze, modifizierte Phenolharze, Ketonharze und Vinylchloridcopolymere.
- Die Nitrocelluloselösungen enthalten ferner einen Emulgator, der vorzugsweise nichtionischer Art ist, wie beispielsweise Oxäthylierungsprodukte von höheren Alkoholen mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen bzw. von Alkylphenolen, wie Nonylphenol, mit 4 bis 20 Mol Äthylenoxid. Vorzugsweise werden oxäthylierte Rizinusöle verwendet, die zweckmäßigerweise einen Oxäthylierungsgrad von 20 bis 60 Mol Äthylenoxid pro Mol Rizinusöl aufweisen.
- In speziellen Fällen kann eine Kombination aus einem Netzmittel und einem Emulgator eingesetzt werden, wobei der Emulgator ein oxäthyliertes Ricinusöl ist, während das Netzmittel vorzugsweise einen amphoteren Charakter aufweist und beispielsweise ein durch höhere Alkylreste mit 8 bis 22 C-Atomen substituiertes Betain oder ein entsprechendes Phosphatbetain ist. Die Betaine bewirken die Bildung einer relativ grobteiligen Emulsion von guter Stabilität, die auf Leder eine hohe Füllkraft besitzt.
- Der Emulgatorzusatz zur Nitrocelluloselösung beträgt 10 bis 60 Gewichtsprozent, bezogen auf trockene Nitrocellulose, und gegebenenfalls zusätzlich 2 bis 6 Gewichtsprozent an Netzmitteln.
- An Stelle von Nitrocellulose kann in gleicher Weise Celluloseacetobutyrat, gegebenenfalls in Kombination mit Nitrocellulose, Verwendung finden.
- Als Komponente (B) dient ein in organischen Lösungsmitteln gelöstes lineares Polyurethanharz, welches durch eine Polyadditionsreaktion aus einem hydroxylgruppenhaltigen Polyester mit einem Diisocyanat und anschließende Kettenverlängerung mit Aminen oder mehrwertigen Alkoholen hergestellt ist. Als Polyester kommen insbesondere Umsetzungsprodukte aus Glykolen und zweibasischen Carbonsäuren, beispielsweise Propandiol oder 1,4-Butandiol und Adipinsäure in Betracht, während als Diisocyanat, Hexamethylendiisocyanat, Phenylendiisocyanat und insbesondere Diphenylmethan- 4,4&min;Diisocyanat eingesetzt wird. Die Kettenverlängerung wird vorzugsweise mit Glykolen, wie 1,4-Butandiol oder Neopentylglykol durchgeführt. Verfahren zur Herstellung derartiger Harze sind z. B. in der deutschen Patentschrift 8 31 604 oder in Houben Weyl, "Methoden der organischen Chemie", Band XIV/2, "Makromolekulare Stoffe", Kapitel Kautschukelastische Stoffe, Seite 79 bis 88 beschrieben. Die Polyurethanharze kommen als Granulate oder als Lösungen mit einem Gehalt von 20 bis 50 Gewichtsprozent Polyurethanharz in 50 bis 80 Gewichtsteilen organischer Lösungsmittel in den Handel. Es werden vorzugsweise die gleichen Lösungsmittel wie bei der Herstellung der Nitrocelluloselösungen verwendet.
- Die Polyurethanharzlösung kann in speziellen Fällen 0,1 bis 2 Gewichtsprozent an Netzmitteln enthalten. Vorzugsweise werden die gleichen Netzmittel mit amphoterem Charakter wie bei der Herstellung der Nitrocelluloselösung verwendet.
- Sowohl den Nitrocelluloselösungen wie auch den Polyurethanharzlösungen können zur Farbgebung Pigmente oder Farbstoffe sowie Füllstoffe, wie Kieselsäure zugesetzt werden. Die Einarbeitung erfolgt unter Zuhilfenahme üblicher Dispergieraggregate, wie Dreiwalzenstühlen oder Kugelmühlen.
- Es sind auch Pigmentpräparationen in Form sogenannter Farbchips im Handel, die organische oder anorganische Pigmente neben einer Harzkomponente, wie Nitrocellulose, Celluloseacetobutyrat oder ein Vinylchloridcopolymerisat, und gegebenenfalls Weichmacher enthalten.
- Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Zurichtmittel emulgiert man zweckmäßig zunächst die Nitrocellulose- bzw. Celluloseacetobutyratlösung (A) in Wasser und emulgiert in diese wäßrige Emulsion zusätzlich die Polyurethanharzlösung (B) ein. Das Mengenverhältnis von Nitrocellulose zu Polyurethanharz beträgt 1 : 0,1 bis 1 : 10, vorzugsweise 1 : 3 bis 1 : 5, während das Verhältnis von organischen Lösungen zu Wasser 6 : 1 bis 1 : 1 ist.
- Man kommt zu einem ganz entsprechenden Ergebnis, wenn man zunächst die beiden Lösungen (A) und (B) zusammengibt und danach das Lösungsgemisch in Wasser emulgiert. Auch hier beträgt das Mengenverhältnis von Nitrocellulose bzw. Celluloseacetobutyrat zu Polyurethanharz 1 : 0,1 bis 1 : 10, vorzugsweise 1 : 3 bis 1 : 5 und das Verhältnis von organischen Lösungen zu Wasser 6 : 1 bis 1 : 1.
- Schließlich kann man auch die Nitrocellulose und das Polyurethanharz in den angegebenen Mengenverhältnissen, gegebenenfalls gemeinsam mit den benötigten Hilfsstoffen, wie Weichmacher, Lackharze, Farbstoffe, Pigmente, Emulgatoren und Netzmittel, in einem Lösungsmittelgemisch auflösen und so von vornherein ein Gemisch der Lösungen (A) und (B) herstellen, das dann in der angegebenen Weise emulgiert wird.
- Die Emulgierung der organischen Lösungen erfolgt in üblicher Weise, indem die organische Phase unter Aufwendung von starken Schwerkräften in der wäßrigen Phase, verteilt wird. Dabei kann die Anwendung von Stabilisatoren in der wäßrigen Phase, wie z. B. Casein, Methyl- oder Carboxymethylcellulose oder Gelatine zweckmäßig sein. Die in der angegebenen Weise hergestellten Emulsionen sind sehr stabil und trennen sich auch bei längerer Lagerung oder bei der Anwendung nicht.
- Die erfindungsgemäßen Mittel dienen zur Zurichtung von fertig gegerbten Ledern oder von Lederaustauschstoffen, z. B. Kunstledern auf der Basis von Polyurethan oder Polyvinylchlorid. Die Leder können gefärbt oder in üblicher Weise grundiert sein, beispielsweise mit farbstoff- oder pigmenthaltigen Polymerisatdispersionen auf der Basis von Polyacrylsäure, Polymethacrylsäure und deren Estern, sowie Acrylnitril-Butadien-Copolymerisaten. Pigmentierte Mittel können jedoch auch unmittelbar auf nicht grundiertem Leder angewendet werden, wobei eine farblose Nitrocellulosepolyurethanharz-Emulsion zusätzlich als Abschlußschicht aufgebracht wird. Eine derartige Zurichtung besticht durch außerordentliche Echtheit und natürliches Aussehen des Narbenbildes, sowie auch durch die Einfachheit der Aufbringung.
- Die Applikation der erfindungsgemäßen Mittel ist einfach und geschieht in der Weise, daß man die Emulsion zunächst mit Wasser 1 : 0,5 bis 1 : 1 verdünnt und beispielsweise mit Hilfe einer Spritzpistole auf das Leder spritzt.
- Die Auftragsmenge beträgt - bezogen auf Feststoff - 10 g bis 35 g, vorzugsweise 20 g, berechnet für 1 m² Lederfläche. Je nach Art des Leders und dessen Vorbehandlung können höhere oder geringere Mengen zur Erzielung eines guten Ergebnisses erforderlich sein. Nach der Applikation erfolgt Trocknung des Leders bei 80 bis 160°C.
- 10,6 Gewichtsteile einer mit n-Butanol angefeuchteten Nitrocellulose (Viskositätsstufe nach der Fallkugelmethode 1,5 bis 2 Sekunden, 6,9 Teile trockene Nitrocellulose, 3,7 Teile n-Butanol) wurden mit 32,6 Gewichtsteilen Äthylamylketon, 11,0 Gewichtsteilen Trimethylcyclohexanon, 7,0 Gewichtsteilen Xylol, 6,0 Gewichtsteilen Isophoron und 2,8 Gewichtsteilen eines oxäthylierten Rizinusöls (30 Mol Äthylenoxid) so lange verrührt, bis eine klare Lösung entstand.
- 70,0 Gewichtsteile dieser Lackphase wurden in 30,0 Gewichtsteilen Wasser unter Verwendung eines hochtourigen Rührwerks emulgiert.
- 10,6 Gewichtsteile einer mit Wasser angefeuchteten Nitrocellulose (Viskositätsstufe nach der Fallkugelmethode 3 bis 4 Sekunden, 6,9 Teile trockene Nitrocellulose und 3,7 Teile Wasser) wurden mit 30,0 Gewichtsteilen Äthylamylketon, 9,5 Gewichtsteilen Trimethylcyclohexanon, 6,0 Gewichtsteilen Isophoron, 6,0 Gewichtsteilen Xylol und 2,9 Gewichtsteilen eines oxäthylierten Rizinusöls (30 Mol Äthylenoxid) vermischt und bis zum Erhalt einer klaren Lösung verrührt.
- 65,0 Gewichtsteile dieser Lackphase wurden mit Hilfe eines Schnellrührers in 35,0 Gewichtsteilen Wasser emulgiert.
- 10,0 Gewichtsteile einer mit n-Butanol angefeuchteten Nitrocellulose (Viskositätsstufe nach der Fallkugelmethode 1,5 bis 2 Sekunden, 6,5 Teile trockene Nitrocellulose und 3,5 Teile n-Butanol) wurden mit 29,7 Gewichtsteilen Äthylamylketon, 10,1 Gewichtsteilen Isophoron, 6,5 Gewichtsteilen Xylol, 5,7 Gewichtsteilen Butylglykolacetat, 5,3 Gewichtsteilen Dioctylphthalat und 2,7 Gewichtsteilen eines oxäthylierten Rizinusöls (30 Mol Äthylenoxid) so lange verrührt, bis eine klare Lösung entstand.
- 70,0 Gewichtsteile dieser Lackphase wurden unter Verwendung eines hochtourigen Rührwerks in 30,0 Gewichtsteilen Wasser emulgiert.
- Polyurethanharz-Lösung D
-
- a) 20,0 Gewichtsteile eines granulierten linearen Polyurethanharzes, hergestellt durch Polyaddition aus Diphenylmethan-4,4&min;-Diisocyanat und dem Veresterungsprodukt aus 1,4-Butandiol und Adipinsäure, wobei die Kettenverlängerung mit Neopentylglykol durchgeführt wurde (Mol-Gewicht 60 000 bis 100 000, Dehnung 400%, Zugfestigkeit 34 N/mm²), und
- b) 5,0 Gewichtsteile eines granulierten, linearen Polyurethanharzes hergestellt durch Polyaddition der vorstehend angegebenen Komponenten, wobei die Kettenverlängerung mit 1,4-Butandiol durchgeführt wurde (Molgewicht 60 000 bis 100 000, Dehnung 700%, Zugfestigkeit 34 N/mm²) wurden mit 50,0 Gewichtsteilen Äthylglykolacetat, 12,5 Gewichtsteilen Cyclohexanon und 12,5 Gewichtsteilen Xylol bei 40 bis 60°C unter Rühren gelöst.
- 6,5 Gewichtsteile einer handelsüblichen Pigmentpräparation aus 3,55 Teilen Nitrocellulose, 1,75 Teilen Weichmacher und 1,2 Teilen Ruß wurden mit 13,5 Gewichtsteilen Äthylamylketon, 3,5 Gewichtsteilen Isophoron, 3,5 Gewichtsteilen Xylol, 2,5 Gewichtsteilen Trimethylcyclohexanon, 20 Gewichtsteilen Cyclohexanon und 1,5 Gewichtsteilen eines oxäthylierten Rizinusöls (25 Mol Äthylenoxid) so lange verrührt, bis eine homogene Lösung entstand.
- 33,0 Gewichtsteile dieser farbigen Lackphase wurden mit 50,0 Gewichtsteilen der Polyurethanharzlösung D innig vermischt und mit Hilfe eines hochtourigen Rührwerks in 17,0 Gewichtsteilen Wasser emulgiert.
- 10,6 Gewichtsteile einer mit n-Butanol angefeuchteten Nitrocellulose (Viskositätsstufe 1,5 bis 2 Sekunden, 6,9 Teile trockene Nitrocellulose und 3,7 Teile n-Butanol) wurden mit 50,0 Gewichtsteilen Äthylglykolacetat, 32,6 Gewichtsteilen Äthylamylketon, 19,5 Gewichtsteilen Xylol, 12,5 Gewichtsteilen Cyclohexanon, 11,0 Gewichtsteilen Trimethylcyclohexanon und 6,0 Gewichtsteilen Isophoron so lange verrührt, bis eine klare Lösung entstand.
- In 142,2 Gewichtsteilen dieser Nitrocelluloselösung werden 20,0 Gewichtsteile granuliertes, lineares Polyurethanharz (entsprechend D a) und 5,0 Gewichtsteile eines granulierten, linearen Polyurethanharzes (entsprechend D b) bei 40 bis 50°C unter Rühren gelöst. Nach Beendigung des Lösevorganges wurden 2,8 Gewichtsteile eines oxäthylierten Rizinusöls (25 Mol Äthylenoxid) unter Rühren der Lösung zugegeben.
- 83 Gewichtsteile dieser Lackphase wurden mit Hilfe eines hochtourigen Rührwerks in 17 Gewichtsteilen Wasser emulgiert.
- 100 Teile Nitrocelluloselackemulsion A wurden mit 100 Teilen Polyurethanharzlösung D in der Weise kombiniert, daß die Polyurethanharzlösung unter starkem Rühren in die Nitrocelluloselackemulsion einemulgiert wurde.
- Die erhaltene Emulsion wurde mit Wasser 1 : 0,5 verdünnt und auf ein vollnarbiges, vorgefärbtes und vorgrundiertes Leder aufgespritzt (25 g Feststoff m²) und getrocknet. Das behandelte Leder zeigte hervorragende physikalische Echtheiten und ein gutes Narbenbild. Es wurden folgende Echtheiten bestimmt:
Trockenreibechtheit nach Veslic: 5000
Naßreibechtheit nach Veslic: 1000
Ballyflexometer trocken: 100 000 Knickungen
Ballyflexometer naß: 50 000 Knickungen
Ballyflexometer -10°C: 10 000 Knickungen
Kältebruchfestigkeit: -20°C
- Auf ein lediglich fertig gegerbtes, vollnarbiges Leder wurde eine pigmentische Mischung von 50 Teilen Nitrocellulose- Polyurethanharz-Emulsion gemäß Beispiel 1, 50 Teilen Nitrocellulose-Polyurethanharz-Emulsion gemäß Beispiel 3 und 50 Teilen Wasser aufgespritzt, getrocknet und gebügelt. Als Abschluß wurde eine farblose Mischung von 100 Teilen Nitrocellulose-Polyurethanharz-Emulsion gemäß Beispiel 3 und 50 Teilen Wasser aufgespritzt. Das so erhaltene Leder zeigte folgende physikalische Echtheiten:
Trockenreibechtheit nach Veslic: 5000
Naßreibechtheit nach Veslic: 5000
Ballyflexometer trocken: 100 000 Knickungen
Ballyflexometer naß: 50 000 Knickungen
Ballyflexometer -10°C: 10 000 Knickungen
Kältebruchfestigkeit: -20°C
- Zum Vergleich wurde auf dem gleichen Leder eine konventionelle Zurichtung vorgenommen, wobei lediglich eine Nitrocellulose- Emulsion C zur Anwendung kam. Es wurden folgende Echtheiten gemessen:
Trockenreibechtheit nach Veslic: 2000
Naßreibechtheit nach Veslic: 50/100
Ballyflexometer trocken: 100 000 Knickungen
Ballyflexometer naß: 40 000 Knickungen
Ballyflexometer -10°C: 10 000 Knickungen
Kältebruchfestigkeit: -5 bis -10°C.
- Bei 100 Naßreibungen war die Zurichtung bereits sehr stark abgerieben.
- Auf ein vorgefärbtes und mit einer Polymethacrylsäuredispersion vorgrundiertes vollnarbiges Rindleder wurde eine Emulsion aus 100 Teilen Nitrocelluloselackemulsion B und 100 Teilen Polyurethanharzlösung D hergestellt.
- Die Emulsion wurde im Verhältnis 1 : 0,5 mit Wasser verdünnt und in der in Beispiel 3 beschriebenen Weise auf die Narbenseite des Leders in bekannter Weise aufgespritzt.
- Es wurde ein Leder mit ausgezeichneten Echtheiten und einem natürlichen Griff erhalten. Die physikalischen Echtheiten entsprachen dem Beispiel 3.
- 6,9 Gewichtsteile eines Celluloseacetobutyrates der Viskositätsstufe 4 bis 6 Sekunden wurden mit 30,0 Gewichtsteilen Äthylamylketon, 10,0 Gewichtsteilen Trimethylcyclohexanon, 6,2 Gewichtsteilen Cyclohexanon, 7,0 Gewichtsteilen Isophoron, 7,0 Gewichtsteilen Xylol und 2,9 Gewichtsteilen eines oxäthylierten Rizinusöls (35 Mol Äthylenoxid) so lange verrührt, bis eine homogene Lösung erhalten wurde.
- 70,0 Gewichtsteile dieser Lackphase wurden in 30,0 Gewichtsteilen Wasser unter Verwendung eines hochtourigen Rührwerks emulgiert.
- 100 Teile dieser Celluloseacetobutyratemulsion und 100 Teile Polyurethanharzlösung D wurden in der Weise gemischt, wie es in Beispiel 3 beschrieben ist.
- Die erhaltene Emulsion wurde im Verhältnis 1 : 0,5 mit Wasser verdünnt und in der gleichen Weise, wie es im Beispiel 3 beschrieben ist, angewendet und geprüft.
- Eine Mischung aus 100 Teilen Nitrocellulose-Polyurethanharz- Emulsion gemäß Beispiel 2 und 50 Teilen Wasser wurde auf ein normales Polyurethan-Kunstleder bzw. Polyvinylchlorid- Kunstleder aufgespritzt. Die behandelten Kunstleder wiesen einen sehr weichen und lederähnlichen Griff auf.
ist, wobei das Mengenverhältnis von Nitrocellulose und/oder Celluloseacetobutyrat Polyurethanharz 1 : 0,1 bis 1 : 10 beträgt.
Claims (13)
1. Mittel für die Zurichtung von Leder und Lederaustauschstoffen auf der Basis einer polyurethanhaltigen, wäßrigen Emulsion einer Lösung von Celluloseestern in organischen Lösungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Phase der wäßrigen Emulsion eine Kombination aus
A) einer Lösung von Nitrocellulose und/oder Celluloseacetobutyrat in organischen Lösungsmitteln, und
B) einer Lösung eines linearen Polyurethanharzes in organischen Lösungsmitteln
ist, wobei das Mengenverhältnis von Nitrocellulose und/oder Celluloseacetobutyrat zu Polyurethanharz 1 : 0,1 bis 1 : 10 beträgt.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die organischen Lösungsmittel mit Wasser nicht mischbar sind und bei 80 bis 160°C eine für das Trocknen des Leders ausreichende Flüchtigkeit aufweisen.
3. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die organischen Lösungsmittel Ketone, Ester und/oder aromatische Kohlenwasserstoffe sind.
4. Mittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das lineare Polyurethanharz durch Polyadditionsreaktion aus einem hydroxylgruppenhaltigen Polyester mit einem Diisocyanat und anschließender Kettenverlängerung mit Aminen oder mehrwertigen Alkoholen hergestellt worden sind.
5. Mittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mengenverhältnis von Nitrocellulose und/oder Celluloseacetobutyrat zu Polyurethanharz 1 : 3 bis 1 : 5 beträgt
6. Mittel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Mengenverhältnis von organischen Lösungen zu Wasser in der Emulsion 6 : 1 bis 1 : 1 ist.
7. Mittel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich Weichmacher, Emulgatoren, Farbstoffe, Pigmente, Füllstoffe, Lackharze, Stabilisatoren und/oder amphotere Netzmittel enthält.
8. Verfahren zur Herstellung eines Mittels nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß entweder
(I.1) die Nitrocellulose - und/oder Cellulosebutyratlösung (A) in Wasser emulgiert wird und
(I.2) in diese wäßrige Emulsion die Polyurethanharzlösung (B) einemulgiert wird, oder
(II.1) die beiden Lösungen (A) und (B) zusammengegeben werden und
(II.2) das Lösungsgemisch in Wasser emulgiert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lösung (A) mit 2 bis 20 Gewichtsprozent Nitrocellulose und/oder Celluloseacetobutyrat, bezogen auf das Gesamtgewicht der Lösung, verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lösung (A) mit 0 bis 140 Gewichtsprozent an Weichmachern, bezogen auf den Festgehalt an Nitrocellulose und/oder Celluloseacetobutyrat, verwendet wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lösung (A) mit 10 bis 60 Gewichtsprozent an Emulgatoren, bezogen auf den Festgehalt an Nitrocellulose und/oder Celluloseacetobutyrat, verwendet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lösung (B) mit 20 bis 50 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Lösung, verwendet wird.
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