DE2540544C2 - (1-47)-Urogastron und das entsprechende durch Reduktion der Disulfidbindungen erhältliche Polypeptid, Verfahren zu deren Herstellung und diese Polypeptide enthaltende pharmazeutische Zusammensetzungen - Google Patents
(1-47)-Urogastron und das entsprechende durch Reduktion der Disulfidbindungen erhältliche Polypeptid, Verfahren zu deren Herstellung und diese Polypeptide enthaltende pharmazeutische ZusammensetzungenInfo
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Description
und das entsprechende durch Reduktion der Disulfidbindungen erhältliche Polypeptid.
2. Verfahren zur Herstellung der Polypeptide gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
/?-Urogastron oder ;<-Urogastron in einem wäßrigen Medium in Gegenwart von aus reifen Fruchtkörpern
des Pilzes Armillaria mellea erhältlicher AM-Protease bei einem pH-Wert von 3 bis 10 und bei einer
Temperatur von 10 bis 500C hydrolytisch spaltet, das (l-47)-Urogastron isoliert und gegebenenfalls mit
einem in der Peptidchemie zur Reduktion von Dusilfidbindungen üblichen Reduktionsmittel reduziert
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die hydrolytische Spaltung bei einer
Urogastron-Konzentration von 1 mg/ml aufwärts, einem pH-Wert von 6 bis 9 einer Temperatur von 20 bis
40°C und einem Enzym/Substrat-Verhältnis von 1 Teil Enzym auf 8 Teile Substrat bis 1 Teil Enzym auf
100 Teile Substrat durchführt.
4. Pharmazeutische Zusammensetzungen, enthaltend eines der Polypeptide gemäß Anspruch 1 und übliche
Verdünnungsmittel oder Trägermittel.
Die Erfindung betrifft die im Anspruch 1 bezeichneten Polypeptide, welche die Eigenschaft besitzen, die
Sekretion von saurem Magensaft zu inhibieren.
Es ist seit vielen Jahren bekannt, daß Extrakte von menschlichem Urin eine Inhibierung der Sekretion von
saurem Magensaft bei Warmblütlern verursachen können. Die Isolierung zweier der aktiven Komponenten in
reiner Form ist in der DE-OS 23 59 564 beschrieben. Diese beiden reinen Komponenten sind als ^-Urogastron
bzw. ^-Urogastron bekannt. Die Grundlage der vorliegenden Erfindung ist die Feststellung, daß der enzymatische
Abbau von ß- oder;<-Urogastron zu einem neuen Polypepiid führen kann und daß dieses neue Polypeptid
und sein Reduktionsprodukt kräftige Inhibitoren für die Sekretion von saurem Magensaft sind.
Bei dem erfindungsgemäßen (l-47)-Urogastron handelt es sich um ein weißes, wasserlösliches, saures Polypeptid,
das aus einer einzigen Polypeptidkette mit drei inneren Disulfidbindungen besteht; am N-Ende nach
Dansylierung Asparaginsäure und am C-Ende Leucin aufweist; ein Molekulargewicht von ungefähr 5500 besitzt;
die folgenden physikalischen Eigenschaften zeigt:
Papierchromatografie in n-Butanol : Essigsäure : Pyridin : Wasser (30 :6 :24 :20) — einziger Fleck mit einer
Mobilität von 0,90 relativ zu Phenylalanin;
Papierelektrophorese in Essigsäure/Ameisensäure mit pH-Wert 2,1 — ein »Komet« mit einer Frontmobilität
von 1,58 relativ zu/r-DNP-Lysin;
Acrylamidgelelektrophorese in 0,1 m Tris/Salzsäure-Puffer mit pH-Wert 8,9 — ein einziger Fleck, der sich mit
einer Mobilität von 0,81 relativ zu Bromphenolblau zur Anode bewegt;
so und eine biologische Wirkung, wie weiter unten definiert, im Bereich von 0,2 bis 1 ng/kg aufweist.
Die Erfindung betrifft weiterhin Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen gemäß den
obigen Ansprüchen 2 und 3.
Der Fortschritt der Reaktion kann dadurch verfolgt werden, daß man Proben des Reaktionsmediums mittels
Papierelektrophorese bei einem pH-Wert von 6,5 untersucht, oder dadurch, daß man die Proben der »Dansylierungstechnik«
unterwirft, wobei l-Dimethylaminonaphthalin-5-sulfonyl-chlorid (Hartley, Biochem. ]. 1970,119,
805) verwendet wird, und die Menge des gebildeten N ',N'-Dansyl-L-Iysins bestimmt. Dadurch kann der Einfluß
jeder Veränderung der Reaktionsbedingungen bestimmt werden.
Das Enzym AM-Protease kann so erhalten werden, wie es näher in der GB-PS 12 63 956 beschrieben ist. Die
Disulfidbindungen können beispielsweise mit einem Thiol reduziert werden, wie z. B. Mercaptoäthanol oder
to Dithiothreitol. Bevorzugte Bedingungen zur Erzielung der gewünschten Spaltung des Urogastrons in einer
verhältnismäßig kurzen Zeit, beispielsweise 12—24 st, sind eine Urogastronkonzentration von 1 mg/ml aufwärts,
ein pH-Wert von b bis 9, eine Temperatur von 20 bis 400C und ein Hn/yin/Substrai-Verhältnis von 1 Teil Enzym
auf 8 Teile Substrat bis 1 Teil Enzym auf 100 Teile Substrat. Es ist auch zweckmäßig. Metallionen in das
Inkubationsmedium einzubringen, wie z. B. Calcium- oder Magnesiumioncn in Form ihrer Chloride mit einer
tn Konzentration von 10" ■' bis 10 4 molar.
Die Wirkung der ΛΜ-Protease auf das ft- odci^-lJrogasiron besteht natürlich darin, das ß- oder v-Urogastron
an der Aminoseite eines Lysinrestes zu spalten, /war enthüll das Ausgangsurogastron zwei Lysinreste, aber es
wurde gefunden, daß clic Spaltung vorwiegend an einem der l.ysinreste stattfindet. Aus ^-Urogastron wird ein
Hexapepud, das einen Glutaminsäure-, einen Leucin-, einen Lysin-, zwei Tryptophan- und einen Argininrest
enthält, wobei Lysin sich am N-Ende befindet, in Freiheit gesetzt, und aus ;--Urogastron wird ein Pentapeptid,
das einen Glutaminsäure-, einen Leucin-, einen Lysin- und zwei Tryptophanreste enthält, wobei Lysin sich am
N-Ende befindet, in Freiheit gesetzt. Wenn jedoch etwas schärfere Reaktionsbedingungen angewendet werden,
dann kann auch eine Spaltung am anderen Lysinrest stattfinden, was zu einem zweiten Polypeptid im Produkt j
führt
Die nach der Abspaltung der Hexa- bzw. Pentapeptide aus/7- bzw.;<-Urogastron übrig bleibenden Polypeptide
sind identisch und stellen das erfindungsgemäße Polypeptid dar. Dieses Polypeptid kann aus dem Reaktionsgemisch durch jede herkömmliche Technik für die Abtrennung von Polypeptiden isoliert werden, jedoch ist die
Anwendung von Gelchromatografie besonders zweckmäßig. So ist es möglich, das nach der Abspaltung des
Hexa- oder Pentapeptids vom ß- oder /-Urogastron erhaltene wäßrige Medium durch eine Kolonne eines
vernetzten Dextrangels oder eines Polyacrylamidgels zu filtrieren und die Kolonne mit einem Puffer, der aus
Komponenten besteht, die bei Gefriertrocknung unter Hochvakuum flüchtig sind, wie z. B. eine wäßrige Ammoniumacetatlösung
mit einem pH-Wert von 7,2, zu eluieren, wobei das gewünschte Produkt erhalten wird, das
durch Gefriertrocknen des Eluats isoliert wird.
Wenn das Reduktionsprodukt gewünscht wird, dann wird das erfindungsgemäße Polypeptid zweckmäßig in
einem wäßrigen Puffer mit einem pH-Wert von 7 bis 10 unter Ausschluß von Sauerstoff und Licht reduziert Das
Produkt kann wiederum unter Verwendung von Gelchromatografie isoliert werden.
Wie oben angegeben, sind das erfindungsgemäße Polypeptid und sein Reduktionsprodukt kräftige Inhibitoren
für die Sekretion von saurem Magensaft bei Warmblütlern. Diese Eigenschaft kann dadurch demonstriert
werden, daß sie die Sekretion von saurem Magensaft bei Hunden inhibieren, die mit einer Heidenhain-Tasche
versehen sind und deren Magensaftsekretion mit Histamin stimuliert worden ist. Dieser Test wird zur Bestimmung
der biologischen Wirkung der Produkte verwendet. Die biologische Wirkung wird definiert als die Menge
des Produkts, ausgedruckt in μg/kg, die bei Verabreichung durch intravenöse Injektion an einen Hund, der mit
einer Heidenhain-Tasche versehen ist und dessen Magensäuresekretion durch Infusion von Histamin auf
60—80% des maximalen Sekretionswerts stimuliert ist, eine 50- bis 70%ige Inhibierung dieser Säuresekretion
verursacht Eine gewisse Variation der biologischen Wirkung einer bestimmten Probe wird gefunden, wenn sie
zu verschiedenen Gelegenheiten bei verschiedenen Hunden gemessen wird, weshalb das Ergebnis am besten als
Dosierungsbereich ausgedrückt wird. Die physiologische Wirkung der Inhibierung der Sekretion des sauren
Magensafts ist bei der Behandlung von Duodenalgeschwüren von Wert. Unter den Testbedingungen wurden
keine ernst zu nehmenden toxischen Wirkungen festgestellt. Die Polypeptide zeigen außerdem bei einem
Standardtest Geschwürheilungseigenschaften.
Bei Verwendung zur Erzielung einer Inhibierung der Sekretion von saurem Magensaft bei Warmblütlern
kann eine große Reihe von Dosierungen verwendet werden, wie z.B. von 0,05 bis 10μg/kg, je nach den
Umständen und dem Ausmaß der gewünschten Inhibierung. Die Dosis kann durch Injektion, insbesondere
intravenöse oder subkutane Injektion, oder durch intravenöse Infusion verabreicht werden. Die Wirkung einer
einzigen intravenösen Injektion dr.uert ungefähr 1 '/2 st, und die Wirkung einer Infusion währt ungefähr 1 '/2 st
nach Beendigung der Infusion, so daß die Aufrechterhaltung eines niedrigen Aciditätswerts es erfordert, daß
entweder die Dosis wiederholt wird oder daß ein Depotpräparat injiziert wird, aus welchem der aktive Bestandteil
langsam während einer längeren Zeit in Freiheit gesetzt wird. Bei der Verwendung beim Menschen liegt eine
typische Einzeldosis zwischen 5 und 500 μg/Mensch, verabreicht durch injektion oder Infusion.
Das erfindungsgemäße Polypeptid oder Reduktionsprodukt kann in Form einer pharmazeutischen Zusammensetzung
verabreicht werden, so daß gemäß der Erfindung weiterhin eine pharmazeutische Zusammensetzung
vorgeschlagen wird, die das Polypeptid oder das Reduktionsprodukt, wie sie oben definiert sind, und ein
pharmazeutisch zulässiges Verdünnungsmittel oder Trägermittel enthält.
Bevorzugte Zusammensetzungen sind solche, die sich für parenterale Verabreichung eignen, wie z. B. sterile,
injizierbare Depotpräparate oder Präparate mit langsamer Abgabe. Eine injizierbare Lösung oder Suspension
kann 0,5 bis 500 μg/ml enthalten, wobei die verdünnteren Lösungen durch Infusion verabreicht werden. Ein
injizierbares Depotpräparat oder ein Präparat mit langsamer Abgabe kann dagegen bis zu 2 mg des aktiven
Bestandteils je Dosis enthalten. Besonders zweckmäßige sterile, injizierbare Lösungen werden in isotonischen
Salz- oder isotonischen Dextroselösungen hergestellt, die nötigenfalls auf einen pH-Wert von 5 bis 9 gepuffert
sind und 1 bis 100 μg/ml enthalten können.
Die oben erwähnten sterilen, injizierbaren Zusammensetzungen können als solche hergestellt und gelagert
werden, oder sie können unmittelbar vor der Verwendung hergestellt werden, indem ein steriles Medium, wie
z. B. Wasser, zu einem bekannten Gewicht, wie z. B. 10 bis 200 μg, des sterilen Bestandteils zugegeben wird, der
in einem Behälter, wie z. B. einer Phiole oder Ampulle, welche die Sterilität aufrechterhält, eingeschlossen ist.
Das bekannte Gewicht an sterilem Bestandteil kann auch ausreichend sterile Dextrose oder ausreichend steriles
Natriumchlorid enthalten, so daß nach Verdünnung mit dem sterilen Medium eine isotonische Lösung entsteht.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert. Die chromatografischen Materialien sind
mit der Bezeichnung des Herstellers benannt: to
ein poröses Polyacrylamidgel: Biogel® P 6
poröses vernetztes Dextrangel:Sephadex®G-25.
poröses vernetztes Dextrangel:Sephadex®G-25.
Bei den Verfahren, bei denen eine Chroinatografiekolonne verwendet wurde, wurde das Eluat in Fraktionen b5
aus einer bestimmten Anzahl von Tröpfchen gesammelt, wobei ein Ultrorac LKB 7000-Fraktionssammler
verwendet wurde und wobei diese Fraktionen durch Messung der UV-Absorption bei 280 ΐπμ auf Peptidmaterial
untersucht wurden. Das Material wurde in Fraktionen gesammelt. Die biologische Aktivität wurde wie folgt
bestimmt:
Hunde wurden mit gesonderten entnervten Funduschtaschen versehen, und es wurde eine subkutane Infusion
von Istamin verwendet, eine Magensaftsekrektion von annähernd 60—80% der Maximalgeschwindigkeit zu
stimulieren (üblicherweise war eine infusion einer Lösung von 600 μg Histamin (ausgedrückt als Base) in 0,48 ml
je Stunde ausreichend). Eine bekannte Menge Testmaterial wurde in isotonischer Salzlösung aufgelöst, und
nachdem der Hund Magensaft mit stetiger Geschwindigkeit sekretierte, wurde eine einzige intravenöse Injektion
dieses Materials verabreicht. Die Inhibierung der Magensaftsekretion wurde für die jeweils getestete Dosis
notiert.
Die spezifische Aktivität kann aus den für die verschiedenen Dosen erhaltenen Resultaten bestimmt werden,
ίο Arcvnosäureanalysen wurden unter Verwendung eines Locarte-Aminosäure-Analysators ausgeführt
ίο Arcvnosäureanalysen wurden unter Verwendung eines Locarte-Aminosäure-Analysators ausgeführt
Alle Kolonnenchromatografien wurden bei 4°C ausgeführt, und alle Pufferlösungen waren mit Toluol gesättigt.
Eine Lösung von 1,0 mg /?-Urogastron in einem Gemisch aus 200 μΐ eines 0,1 m Ammoniumcarbonatpuffers
mit einem pH-Wert von 8,2 und 50 μΙ einer 0,01 m Magnesiumchloridlösung wurde mit 60 μg AM-Pritease in
200 μΐ Wasser 16 st bei 37° C inkubiert. Die erhaltene Lösung wurde auf eine Kolonne (35 ■ 1 cm) eines porösen
vernetzten Dextrangels (Sephadex® G-25) aufgebracht, und die Kolonne wurde mit 0,05 m Ammoniumacetat mit
einer Fließgeschwindigkeit von 8 ml/st entwickelt. Fraktionen von 1 ml wurden gesammelt, und peptidisches
Material wurde in den Fraktionen 12—20 und 38—52 festgestellt.
Das Material in den Fraktionen 38—52 war biologisch inaktiv, und Proben wurden mit Säure, Base oder
Leucinaminopeptidase hydrolysiert Analyse der resultierenden Lösungen zeigte, daß das ursprüngliche Peptid
Aminosäuren in den folgenden Verhältnissen enthielt: GIu 1, Leu 1, Lys 1, Trp 2, Arg 1. Dansylierung ergab die
Anwesenheit von Lysin am N-Ende.
Das Material aus den Fraktionen 12—20 war biologisch aktiv, und diese Fraktionen wurden vereinigt und
lyophilisiert, wobei ein weißes, wasserlösliches, saures Polypeplid mit den folgenden Eigenschaften erhalten
wurde:
jo 1. biologische Aktivität bei einer Einzelbest:mmung: 30% Inhibicrung bei einer Dosis entsprechend 0,7 μg/kg
Ausgangsmaterial;
2. Aminosäureverhältnisse bei einer Analyse eines Hydrolysats:
Asp 7,Ser 3,GIu 4, Pro 1,GIy 4, AIa 2, VaI 3,Cys 6, Met 1, He 2, Leu 4,
Tyr5, His 2, Lys l,Arg2;
Tyr5, His 2, Lys l,Arg2;
3. einziger Fleck mit einer Mobilität von 0,90 im Verhältnis zu Phenylalanin bei Papierchromatografie in
n-Butanol : Essigsäure : Pyridin : Wasser (30 :6 : 24 : 20);
4. ein »Komet« mit einer Frontmobilität von 1,58 relativ zu f-DMP-Lysin bei Papierelektrophorose in Essigsäure/Ameisensäure
mit pH-Wert 2,1 (20 ml Ameisensäure, 80 ml Essigsäure, mit Wasser auf 1 I gebracht);
5. einziger Fleck mit einer Mobilität von 0,81 relativ zu Broniphenolblau bei Acrylamidgelelektrophorese in
0,1 m Tris/Salzsäure-Puffer mit pH-Wert 8,9.
Dansylierung des Produkts zeigte die Anwesenheit von Asparaginsäure am N-Ende, und Digerierung mit
Carboxypeptidase A zeigte die Anwesenheit von Leucin am C-Ende.
Dansylierung des Produkts zeigte jedoch die Anwesenheit einer kleinen Menge eines Peptids mit Lysin am
N-Ende, woraus sich die Anwesenheit einer kleinen Menge eines Peptids erschließen läßt, das durch Spaltung am
zweiten Lysinrest des Ausgangsmaterials gebildet wurde.
B e i s ρ i e I 2
Eine Lösung von 1.8 mg /-Urogastron in einem Gemisch aus 200 μΙ eines 0,1 m Ammoniumcarbonatpuffers
mit einem pH-Wert von 8,2 und 20 μΙ 0,1 m Calciumchloridlösung wurde mit 100 μg AM-Protease in 100 μΐ 0,1 m
Ammoniumbicarbonatlösung 3 st bei 370C inkubiert. Eine zweite Portion von 100 μg AM-Protease wurde
zugegeben, und die Inkubierung wurde weitere 16 st fortgesetzt. Die erhaltene Lösung wurde auf eine Kolonne
(35 ■ 1,1 cm) aus porösem vernetzten! Dextrangel (Sephadex® G-25) aufgebracht, und die Kolonne wurde mit
0,05 m Ammoniumacetat bei einer Fließgeschwindigkeit von 17 ml/st entwickelt. Fraktionen von 30 Tropfen
wurden gesammelt, und das Peptidmaterial wurde in den Fraktionen 15—24 und 49—65 entdeckt.
Das Material in den Fraktionen 49—65 war biologisch inaktiv, und Analyse von Hydrolysaten zeigte, daß das
Material Aminosäure in den folgenden Verhältnissen enthielt: GIu I.Leu l.Lys 1, Trp 2. Dansylierung ergab die
Anwesenheit von Lysin am N-Ende.
Das Material aus den Fraktionen 15-24 war biologisch aktiv, und diese Fraktionen wurden vereinigt und
lyophilisiert, wobei ein weißes, wasserlösliches, saures Polypeplid, nämlich das gleiche wie in Beispiel 1, erhalten
wurde.
Beispiel 3
Eine Lösung von 1.75 ing/Z-Urogasiron in 1.0 ml 0,025 m Ammoniumbicarbonat wurde mit 30 μg AM-Prote;i-
Eine Lösung von 1.75 ing/Z-Urogasiron in 1.0 ml 0,025 m Ammoniumbicarbonat wurde mit 30 μg AM-Prote;i-
se in 100 μΐ Wasser während 3 st bei 37°C inkubiert. Eine zweite Portion von 20 μg AM-Protciise wurde dann
zugegeben, und die Inkubierung wurde weitere löst fortgesetzt. Die resultierende Lösung wurde auf eine
Kolonne (100 · 0,9 cm) eines porösen Polyacrylamidgels (Biogel®P 6: 75-40 μηι Durchmesser) aufgegeben, welches
mit 0,05 m Ammoniumacetat ins Gleichgewicht gebracht worden war. Die Kolonne wurde mit dieser
Lösung bei einer Fließgeschwindigkeit von 5 ml/sl entwickelt. Fraktionen von 1 ml wurden angenommen, und
das biologisch aktive Peptidmaterial wurde in den Fraktionen 24—30 entdeckt. Diese wurden vereinigt und
lyophilisiert, wobei ein weißes, wasserlösliches, saures Polypeptid mit den gleichen Eigenschaften wie das
Produkt von Beispiel 1 erhalten wurde. Es zeigte bei einer Einfachbestimmung eine biologische Aktivität
entsprechend einer 67%igen Inhibierung, wenn eine Dosis entsprechend 0,6 μg/kg des Ausgangsmaterials
verwendet wurde.
Das gesamte in Beispiel 3 erhaltene Polypeptid wurde in Wasser aufgelöst, worauf 100 mg Harnstoff, 1 mg
Äthylendiaminteiraessigsäurc und 100μ! 1,5 m Tris/Salzsäure-Puffer mit einem pH-Wert von 8,6 zugegeben is
wurden. Die Lösung wurde mit Wasser auf 250 μΙ verdünnt, mit Stickstoff, der keinen Sauerstoff enthielt, gespült
und hierauf mit 10 mg Dithiothreit versetzt. Die erhaltene Lösung wurde 20 st im Dunkeln gehalten und dann auf
eine Kolonne (100 · 0,9 cm) eines porösen Polyacrylamidgels (Biogel®P 6; 75-40 μτη Durchmesser) aufgebracht,
welche mit 0,05 m Ammoniumacetat das 0,0002 m Dithiothreit enthielt, ins Gleichgewicht gebracht worden war.
Die Kolonne wurde mit dieser Lösung unter einer Fließgeschwindigkeit von 5 ml/st entwickelt. Fraktionen von
1 ml wurden gesammelt, und das Peptidmaterial wurde in den Fraktionen 24—35 entdeckt. Das Material aus
diesen Fraktionen war biologisch aktiv. Diese Fraktionen wurden vereinigt und lyophilisiert, wobei ein Polypeptid
erhalten wurde, in welchem die Cystinreste in Cysteinreste reduziert waren und welches die folgenden
Eigenschaften besaß:
1. biologische Aktivität bei einer Einfachbestimmung:
59% Inhibierung bei einer Dosis entsprechend 0,6 μg/kg Ausgangsmaterial;
2. Aminosäureverhältnisse bei Analyse eines Hydrolysats:
Asp 7, Ser 3, GIu 4, Pro 1, GIy 4, AIa 2, VaI 3, Cys 6, Met 1, Ue 2, Leu 4, jo
Tyr5,His2,Lysl,Arg2.
Das in Beispiel 1 beschriebene Polypeptid oder ein Reduktionsprodukt davon, bei welchem die ursprünglichen
Cystinreste in Cystein reduziert sind, wird in einer pyrogenfreien 5°/oigen (G/V) Dextroselösung aufgelöst, so
daß eine Endkonzentration von 40 μg/ml erhalten wird. Diese Lösung wird in Mengen von 2,5 ml in Phiolen
eingebracht und zwar jeweils durch ein sterilisierendes Membranfiltralionssystem. wie z. B. ein 0,22 πιμ Millipore®-Filter.
Der Inhalt einer jeden Phiole wird dann lyophilisiert, und die Phiolen werden unter sterilen Bedingungen
verschlossen und zugeschmolzen. Die Phiolen, die ein steriles Gemisch aus Polypeptid und Dextrose
enthalten, werden bei 4° C gelagert.
In eine Phiole, die gemäß Beispiel 5 hergestellt worden ist, werden unmittelbar vor der Verwendung 2,5 ml
steriles Wasser eingebracht, wobei eine sterile, injizierbare Lösung von 40 μg/ml eines Polypeptids in einer
5%igen (G/V) Dextroselösung erhalten wird.
10 mg des in Beispiel i beschriebenen Poiypeptids oder eines Redukiionsprcdukis davon, bei welchem die
ursprünglichen Cystinreste in Cystein reduziert sind, werden in 50 ml pyrogenfreiem Wasser aufgelöst, und die
Lösung wird durch ein sterilisierendes Membranfiltrationssystem filtriert, wie z. B. durch ein 0.22 πιμ Millipore®-
Filter, wobei das Filtrieren in Ampullen erfolgt so daß jede Ampulle 0,5 ml aufnimmt. Der Inhalt einer jeden
Ampulle wird dann lyophilisiert, und die Ampullen werden unter sterilen Bedingungen verschlossen. Die Ampullen,
von denen jede 100 μg des sterilen Polypeptids enthält werden bei —200C gehalten.
Der Inhalt einer Ampulle, die wie in Beispiel 7 hergestellt worden ist wird in steriler, pyrogenfreier, 5%iger
(GAO Dextroselösung aufgelöst so daß eine Lösung erhalten wird, die 1 bis 5 μg/ml Polypeptid in 5%iger (GA7)
Dextroselösung enthält Diese Lösung eignet sich für die Verabreichung durch Infusion.
Wenn eine für Injektion geeignete Lösung gewünscht wird, dann wird der Inhalt einer Ampulle mit steriler,
pyrogenfreier 5%iger (GAO Dextroselösung verdünnt so daß eine Lösung erhalten wird, die 5—50 μ§/πι1 des
Polypeptids enthält Alternativ kann die 5%ige (GAO Dextroselösung durch isotonische Salzlösung ersetzt werden.
Claims (1)
- Patentansprüche:
l.(l-47)-Urogastron der FormelH-Asn-Ser-Asp-Ser-Glu-Cys-Pro-Leu-Ser-His-Asp-Glyι—Tyr-Met-Cys-Val-Gly-Asp-His-Leu-Cys-iyrj I—► Üe-Glu-Ala-Leu-Asp-Lys-Tyr-Ala-Cy s —ι■ Tyr-Gly-Val-Val-Cys-AsiK-l
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