[go: up one dir, main page]

DE2540279C2 - Verfahren zum Herstellen eines Katalysators für die Polymerisation von Olefinen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Katalysators für die Polymerisation von Olefinen

Info

Publication number
DE2540279C2
DE2540279C2 DE19752540279 DE2540279A DE2540279C2 DE 2540279 C2 DE2540279 C2 DE 2540279C2 DE 19752540279 DE19752540279 DE 19752540279 DE 2540279 A DE2540279 A DE 2540279A DE 2540279 C2 DE2540279 C2 DE 2540279C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
xerogel
hydrogel
weight
chromium
polymerization
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752540279
Other languages
English (en)
Other versions
DE2540279A1 (de
Inventor
Hans Dipl.-Ing. Dr. 6702 Bad Dürkheim Frielingsdorf
Leonhard Dr. 6700 Ludwigshafen Gonsior
Wolfgang Dr. 6710 Frankenthal Gruber
Gerhard Dr. 6710 Frankenthal Merz
Heinz Dr. 6700 Ludwigshafen Müller-Tamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE19752540279 priority Critical patent/DE2540279C2/de
Priority to GB3716676A priority patent/GB1550951A/en
Priority to GB3716776A priority patent/GB1550952A/en
Priority to FR7626975A priority patent/FR2323703A1/fr
Priority to AT668276A priority patent/AT347122B/de
Priority to BE170544A priority patent/BE846093A/xx
Priority to JP10795976A priority patent/JPS6038405B2/ja
Publication of DE2540279A1 publication Critical patent/DE2540279A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2540279C2 publication Critical patent/DE2540279C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F14/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen
    • C08F14/02Monomers containing chlorine
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polymerization Catalysts (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

A. in einen unteren Drall stehenden Strom einer wäßrigen Mineralsäure längs sowie tangential zum Strom eine Natrium- bzw. Kaliumwasserglaslösung einbringt.
B. das dabei entstehende Kieselsäure-Hydrosol in ein gasförmiges Medium tropfenförmig versprüht,
C. das versprühte Hydrosol in dem gasförmigen Medium zum Hydrogel erstarren läßt und
D. das so erhaltene weitgehend kugelförmige Hydrogel ohne vorherige Alterung durch Waschen von Salzen befreit.
CA
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Katalysators für die Polymerisation von Olefinen, wobei man
1. zunächst ein feinteiliges Kieselsäure-Xerogel herstellt, indem man
1.1. von einem 10 bis 25, vorzugsweise 12 bis 20 und insbesondere 14 bis 20 Gewichtsprozent Feststoff (berechnet als Siliciumdioxid) enthaltenden Kieselsäure-Hydrogel ausgeht,
1.2. aus diesem Hydrogel mittels einer organischen Flüssigkeit aus der Reihe der Cr bis CVAlkanole und/oder C3- bis Cs-Alkanole mindestens 60%, insbesondere mindestens 90% des in dem Hydrogel enthaltenden Wasser extrahiert,
13. das dabei erhaltene entwässerte, mit der organischen Flüssigkeit behandelte Gel solange trocknet, bis bei 1800C unter einem Vakuum von 13 Torr während 30 Minuten kein Gewichtsverlust mehr auftritt (Xerogel-Bildung) und
1.4. das so gewonnene Xerogel auf Teile mit einem Durchmesser von 20 bis 2000, insbesondere 40 bis 300 &mgr;&idiagr;&eegr; bringt,
2. dann dieses Xerogel aus einer 0,05- bis 5gewichtsprozentigen Lösung von Chromtrioxid in einem C3- bis Cs-Alkanon oder einer 0,05- bis 15gewichtsprozentigen Lösung einer unter den Bedingungen der Stufe 3. in Chromtrioxid übergehenden Chromverbindung in einem Cr bis d-Alkanol — wobei das jeweilige Lösungsmittel nicht mehr als 20, vorzugsweise nicht mehr als 5, Gewichtsprozent V/asser enthalten darf — heraus unter Verdampfen des Lösungsmittels mit der gewünschten Menge Chrom belädt und
3. schließlich das hierbei resultierende Produkt in einem wasserfreien, Sauerstoff in einer Konzentration von über 10 Volumenprozent enthaltenden Gasstrom 10 bis 1000 Minuten auf einer Temperatur von 400 bis 1100° C hält.
Verfahren dieser Art sind in einer Reihe von Varianten bekannt; sie führen zu Katalysatoren, die man bei der sogenannten "Phillips-Polymerisation" von Olefinen einsetzt, d. h. der Polymerisation von Olefinen bei Temperaturen von 80 bis 16O0C und Olefindrücken von 0,5 bis 40bar. Vergleiche z.B. die DE-OS 2149 681, 42 818 und 21 03 243.
Die Variationen beim Herstellen der Katalysatoren werden vorgenommen, um bestimmte Ziele zu erreichen, z. B.die folgenden:
(a) Katalysatoren, die eine erhöhte Ausbeute an Polymerisat zu liefern vermögen, nämlich
(ai) Katalysatoren mit einer erhöhten Produktivität, d. h. Systeme, bei denen die Menge an gebildetem Polymerisat pro Gewichtseinheit Katalysator erhöht ist bzw.
{a.2) Katalysatoren mit einer erhöht ist bzw.
(a2) Katalysatoren mit einer erhöhten Aktivität, d. h. Systeme, bei denen die Menge an gebildetem Polymerisat pro Gewichtseinheit Katalysator und pro Zeiteinheit erhöht ist.
(b) Katalysatoren, die ihre positiven Wirkungen auch bei relativ niedrigen Temperaturen entfalten; &mdash; was z. B. für Trockenphasenpolymerisationen von Bedeutung s<?in k?.nn-
(c) Katalysatoren, durch welche morphologischen Eigenschaften der Polymerisate in bestimmter Weise beeinflußt werden, etwa im Sinne einer einheitlichen Korngröße und/oder eines hohen Schüttgewichtes; &mdash; was z. B. für die technische Beherrschung der Polymerisationssysteme, die Aufarbeitung der Polymerisate und/oder die Verarbeitbarkeit der Polymerisate von Bedeutung sein kann.
(d) Katalysatoren, die es ermöglichen, auch in Abwesenheit von Molekulargewichtsreglern, wie Wasserstoff, relativ niedenr.onokulare Polymerisate zu erhalten, d. h. Polymerisate mil einem relativ hohen Schmetendex (= leichtere Verarbeitbarkeit).
(e) Katalysatoren, die auf spezielle Polymerisationsverfahren zugeschnitten sind; etwa solche, die z. B. entweder auf die spezifischen Besonderheiten der Suspensionspolymerisation oder auf die spezifischen Besonderheiten der Trokkenphasenpolymerisation abgestimmt sind.
Nach den bisherigen Erfahrungen gibt es unter den mannigfachen Zielen etliche Ziele, die man durch Modifikationen beim Herstellen der Katalysatoren nur dann erreichen kann, wenn man andere Ziele zurücksetzt
So kt es zum Herstellen leicht verarbeitbarer Olefinpolymerisate, d.h. Polymerisaten mit niedriger Schmelzviskosität, bisher erforderlich gewesen bei relativ extrem hohen Polymerisationstemperaturen und/ oder in Gegenwart relativ sehr großer Mengen von Wasserstoff als Molekulargewichtsregler zu arbeiten. An gravierenden Nachteilen hierdurch ergeben sich z. B. Verkrustungen an den Reaktoroberflächen durch Polymerisat, Entstehung staubförmigen Polymerisats und/oder geringe Produktivität des Katalysators, die es ihrerseits erforderlich machen kann, daß die dann relativ großen Mengen an Katalysatorbestandteilen im Polymerisat in einem zusätzlichen Verfahrensschritt entfernt werden müssen.
Der vorliegenden Erfindung lag u. a. die Aufgabe zugrunde, einen Katalysator aufzuzeigen, mit dem es gelingt, leicht verarbeitbare Olefinpolymerisate herzustellen unter Vermeidung oder starker Verminderung der geschilderten Nachteile.
Es wurde gefunden, daß die gestellte Aufgabe gelöst werden kann mit einem Katalysator, bei dessen Herstellung im Rahmen des eingangs definierten Verfahrens man als Ausgangsmaterial ein Kieselsäure-Hydrogel wählt, das weitgehend kugelförmig und auf spezielle Weise hergestellt worden ist.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist dementsprechend ein Verfahren zum Herstellen eines Katalysators für die Polymerisation von Olefinen, wobei man
1. zunächst ein feinteiliges Kieselsäure-Xerogel herstellt, indem man
1.1. von einem 10 bis 25, vorzugsweise 12 bis 20 und insbesondere 14 bis 20 Gewichtsprozent Feststoff (berechnet als Siliciumoxid) enthaltenden Kieselsäure-Hydrogel ausgeht,
1.2. aus diesem Hydrogel mittels einer organischen Flüssigkeit aus der Reihe der Ci- bis Gi-Alkanole und/oder C3- bis Cs-Alkanole mindestens 60%, insbesondere mindestens 90% des in dem Hydrogel enthaltenden Wassers extrahiert,
1.3. das dabei erhaltene entwässerte, mit der organischen Flüssigkeit behandelte Gel solange trocknet, his hei 180°C unter einem Vakuum von 10Torr während 30 Minuten kein Gewichtsverlust mehr auftritt (Xerogel-Bildung) und
1.4. das so gewonnene Xerogel auf Teile mit einem Durchmesser von 20 bis 2000, insbesondere 40 bis 300 &mgr;&igr;&igr;&igr; bringt,
2. dann dieses Xerogel aus einer 0,05- bis 5gewichtsprozentigen Lösung von Chromtrioxid in einem C3- bis Cj-Alkanon oder einer 0,05- bis 15gewichtsprozentigen Lösung einer unter den Bedingungen der Stufe 3. in Chromtrioxid übergehenden Chromverbindung in einem Ci- bis CU-Alkanol &mdash; wobei das jeweilige Lösungsmittel nicht mehr als 20, vorzugsweise nicht mehr als 5, Gewichtsprozent Wasser enthalten darf &mdash; heraus unter Verdampfen des Lösungsmittels mit der gewünschten Menge Chrom belädt und
3. .schließlich das hierbei resultierende Produkt in einem wasserfreien, Sauerstoff in einer Konzentration von über 10 Volumenprozent enthaltenden Gasstrom 10 bis 1000 Minuten auf einer Temperatur von 400 bis 1100" C hält
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man in Stufe 1. von einem Kieselsäure-Hydrogel 1.1. ausgeht, das weitgehend kugelförmig ist einen Teilchendurchmesser im Bereich von 1 bis 8, insbesondere 2 bis 6 mm hat und erhalten wird, indem man
A. in einen unter Drall stehenden Strom einer wäßrigen Mineralsäure längs sowie tangential zum Strom eine Natrium- bzw. Kaliumwasserglaslösung einbringt,
B. das dabei entstehende Kieselsäure-Hydrosol in ein gasförmiges Medium tropfenförmig versprüht,
C. das versprühte Hydrosol in dem gasförmigen Medium zum Hydrogel erstarren läßt und
D. das so erhaltene weitgehend kugelförmige Hydrogel ohne vorherige Alterung durch Waschen von Salzen befreit.
Zu dem erfindungsgemäßen Verfahren ist im einzelnen das Folgende zu sagen:
1. Erste Stufe
1.1. Charakteristisch für diese Stufe und für den Erfolg des erfindungsgemäßen Verfahrens in hohem Grad maßgebend ist, daß ein Kieselsäure-Hydrogel eingesetzt wird das einen relativ hohen Feststoffgehalt hat, weitgehend kugelförmig ist und &mdash; insbesondere &mdash; auf eine spezielle Weise hergestellt worden ist.
Diese spezielle Weise der Herstellung ist in ihren Unterstufen A. bis C. bekannt. Es wird hierzu verwiesen auf die deutsche Offenlegungsschrift 21 03 243, dort insbesondere auf Seite 3, letzter Absatz bis Seite 7, dritter Absatz sowie Beispiel 1. Das dort Dargelegte und unter die im kennzeichnenden Teil der vorliegenden Erfindung gegebenen Definitionen Fallende wird auf dem Weg über das Zitat zum Bestandteil der Offenbarung der vorliegenden Anmeldung gemacht.
Die Unterstufe D., d. h. das Waschen des Hydrogels ist an sich mit keiner Besonderheit verbunden; es kann z. B. zweckmäßigerweise erfolgen nach dem Gegenstromprinzip mit bis zu 8O0C warmem und schwach ammoniakalischem (pH-Wert bis etwa 10) Wasser.
1.2. Die Extraktion des Wassers aus dem Kieselsäurc-Hydrogel mittels der oben bezeichneten organi-
br> sehen Flüssigkeit kann in üblichen Extraktionsvorrichtungen erfolgen. Geeignete Vorrichtungen sind z. B. Säulenextraktoren. Als organische Flüssigkeit haben sich aus der Reihe der Alkanole die folgen-
I 25 40 279 ■
I 5 6
|| den (nach abnehmender Wirksamkeit &mdash; nicht je- Chrom &mdash; zumindest teilweise &mdash; nicht in einem
'$, doch nach abnehmender Wirtschaftlichkeit &mdash; ge- anderen als dem sechswertigen Zustand vorliegt.
% ordnet)bewährt:tert-Butanol,i-Propanol,Äthanol Entsprechende Verfahrensweisen sind z.B. be-
|L und Methanol. Aus der Reihe der Alkanone &mdash; die schrieben in der deutschen Offenlegungsschrift
g! insgesamt gegenüber dem Alkanolen zu bevorzu- 5 T5 20 467, Blatt 3, Zeile 11 bis Blatt 4, Zeile 3.
i' gen sind &mdash; hat sich vor allem Aceton bewährt Es
versteht sich von selbst, daß die organische Flüssig- Die erfindungsgemäß hergestellten Katalysatoren keit aus einem oder mehreren der in Betracht korn- sind für die Homo- und Copolymerisation von Olefinen, : menden Individuen bestehen kann, wobei in jedem etwa C2- bis Cs-a-Monoolefinen, geeignet: sie sind vor ■;;:; Fall die Flüssigkeit vor dem Extrahieren weniger io allem bei der Polymerisation von Äthylen von großem ; als 5 und vorzugsweise weniger als 3 Gewichtspro- Vorteil. Die Polymerisation selbst kann in einschlägig ! .,k zent Wasser enthalten sollte. üblicher Weise erfolgen (vgL dazu etwa die deutsche fs 1.3. Die Oberführung des mit der organischen Flüs- Patentschrift 10 51 004 grundlegenden Inhalts sowie die * sigkeit behandelten Gels in das Xerogel (Trock- dazu bekanntgewordenen Weiterentwicklungen), wobei §| nung) kann wiederum in einschlägig üblichen 15 insbesondere in Suspension sowie in Trockenphase gell Trocknungsvorrichtungen erfolgen. Dabei erhält arbeitet werden kann. Im allgemeinen ist dabei die Mit-Il man die besten Ergebnisse, wenn man bei Produkt- verwendung von Wasserstoff als Molekulargewichtsre-6 temperaturen von 30 bis 1400C und Drücken von 1 gier nicht erforderlich, obwohl man gewünschtenfalls &EEgr; bis 760 Torr trocknet, wobei man &mdash; aus Gründen auch solche Regler in relativ sehr kleinen Mengen mit-,1" des Dampfdruckes &mdash;einer steigenden Temperatur 20 verwenden kann.
I auch einen steigenden Druck zuordnen sollte et Bei der Polymerisation von Olefinen mittels der erfin-
K vice versa. Durch strömende Schleppgase, etwa dungsgemäß hergestellten Katalysatoren läßt sich ein
»if Stickstoff, kann der Trocknungsvorgang &mdash; insbe- erheblicher Vorteil noch dadurch erreichen, daß diese
|| sondere bei relativ hohen Drücken &mdash; beschleunigt Katalysatoren mit einer besonders hohen Produktivität
t| werden. 25 erhalten werden können. Die Katalysatorbestandteile
|i 1.4. Das Gewinnen von Xerogel-Teilchen mit einem im Polymerisat sind dann so gering, daß sie dort nicht
I^ bestimmten Durchmesser ist an sich mit keiner Be- stören und ihre Entfernung &mdash; wozu ein eigener Arbeits-
^ Sonderheit verbunden. Es kann z. B. in einfacher gang erforderlich wäre &mdash; im allgemeinen entfallen
fvj Weise erfolgen indem man das aus Stufe 1.3. erhal- kann.
f% tene Produkt mahlt und durch Sieben fraktioniert 30
<V Beispiel
£ 2. Zweite Stufe
Herstellung des Kieselsäure-Xerogels
Beim Beladen des Xerogels mit der Chromkomponente
kann man zweckmäßigerweise so verfahren, 35 Es wird eine in der Figur der deutschen Offenlegungs- !< daß man das Xerogel in einer Lösung von Chrom- schrift 21 03 243 dargestellte Mischdüse mit folgenden trioxid oder einer unter den Bedingungen der Stufe Daten benutzt: Der Durchmesser der zylindrischen, aus (3) in Chromtrioxid übergehenden Chromverbin- einem Kunststoffschlauch gebildeten Mischkammer bedung suspendiert (wobei die Mengen so gewählt trägt 14 mm, die Mischraumlänge (einschließlich Nachwerden, daß das gewünschte Mengenverhältnis 40 mischstrecke) 350 mm. Nahe der stirnseitig verschlosse-Xerogel: Chrom sich ergibt) und unter dauernder nen Eintrittsseite der Mischkammer ist eine tangentiale möglichst homogener Durchmischung des Ansät- Einlaufbohrung von 4 mm Durchmesser für die Minezes dessen flüssige Bestandteile &mdash; also Alkanon ralsäure angebracht. Es schließen sich vier weitere Boh-1 bzw. Alkanol sowie gegebenenfalls Wasser &mdash; ab- rungen mit ebenfalls 4 mm Durchmesser und gleicher 1 dampft. Hierbei ist es am zweckmäßigsten, bei 45 Einlaufrichtung für die Wasserglaslösung an, wobei der , Temperaturen von 20 bis 150° C und Drücken von Abstand der Bohrungen voneinander, in Längsrichtung 10 bis 760 Torr zu arbeiten. Nicht kritisch ist, wenn der Mischkammer gemessen, 30 mm beträgt. Für die &iacgr; &Lgr; das mit der Chromkomponente beladene Xerogel primäre Mischzone ist demnach das Verhältnis von Län-, noch eine gewisse Restfeuchte enthält (flüchtige ge zu Durchmesser etwa gleich 10. Für die sich anschlie-Bestandteile nicht mehr als 20, insbesondere nicht 50 ßende sekundäre Mischzone liegt dieses Verhältnis bei ) mehr als 10 Gewichtsprozent bezogen auf das Xe- 15. Als Spritzmundstück wird ein flachgedrücktes, leicht i>! rogel).&mdash;Im gegebenen Zusammenhang geeignete nierenförmig ausgebildetes Rohrstück über das Aus- u{ Chromkomponenten sind vor allem Chromtrioxid trittsende des Kunststoff Schlauches geschoben.
! sowie Chromhydroxid, ferner lösliche Salze des Beschickt wird diese Mischvorrichtung mit 325 l/h ' dreiwertigen Chroms mit einer organischen oder 55 33gewichtsprozentiger Schwefelsäure von 200C mit eianorganischen Säure, wie Acetat, Oxalat, Sulfat, Ni- nem Betriebsdruck von ca. 2 atü sowie 1100 l/h Wassertrat; besonders geeignet sind solche Salze derarti- glaslösung (hergestellt aus technischem Wasserglas mit ger Säuren, die beim Aktivieren rückstandsfrei in 27 Gew.-% S1O2 und 8 Gew.-% Na2O durch Verdün-Chrom (VI) übergehen. Auch können Chromver- nung mit Wasser) mit einem Litergewicht von 1,20 kg/1 bindungen in Form von Chelaten eingesetzt wer- 60 und einer Temperatur von ebenfalls 2O0C mit einem ~ den, wie Chromaceiyiaceionai. Druck von ebciuäüs c-ä. 2 äiü. In der mit dem Kunststoff-
schlauch ausgekleideten Mischkammer wird durch fort-
3. Dritte Stufe schreitende Neutralisation ein unbeständiges Hydrosol
mit einem pH-Wert zwischen 7 und 8 gebildet, das bis
Diese Stufe dient der Aktivierung des Katalysators; 65 zur vollständigen Homogenisierung noch etwa 0,1 Sesie kann in einschlägig üblicher Weise durchgeführt künden in der Nachmischzone verbleibt, bevor es durch werden, d. h. insbesondere unter Bedingungen, die das Düsenmundstück als fächerförmiger Flüssigkeitsgewährleisten, daß im fertigen Katalysator das strahl in die Atmosphäre gespritzt wird. Der Strahl zer-
teilt sich während des Fluges durch die Luft in einzelne Tropfen, die infolge der Oberflächenspannung in eine weitgehend kugelige Form übergehen und die noch während ihres Fluges innerhalb ca. einer Sekunde zu Hydrogel-Kugeln erstarren. Die Kugeln haben eine glatte Oberfläche, sind glasklar, enthalten etwa 17 Gew.-% SiO2 und haben folgende Kurventeilung:
>8mm 10Gew.-%
6-8mm45Gew.-%
4-6 mm 34 Gew.-%
<4mmll Gew.-%
(Die Kornverteilung kann durch Verwendung anderer Düsenmundstücke beliebig variiert werden.)
Die Hydrogel-Kugeln werden am Ende ihres Fluges in einem Waschturm aufgefangen, der nahezu vollständig mit Hydrogel-Kugeln gefüllt ist, und in dem die Kugeln sofort ohne Alterung mit ca. 5O0C warmem, schwach ammoniakalischem Wasser in einem kontinuierlich verlaufenden Gegenstromprozeß salzfrei gewaschen werden.
Durch Sieben isoliert man die Kugeln, die einen Durchmesser im Bereich von 2 bis 6 mm haben und füllt 112 kg dieser Kugeln in ein Extraktionsfaß mit Zulauf an der Oberseite, einem Siebboden und einem schwanenhalsförmigen Überlauf, welcher an der Faßunterseite angeschlossen ist und den Flüssigkeitsstand im Faß so hoch hält, daß die Hydrogel-Kugeln vollkommen mit Flüssigkeit bedeckt sind. Dann läßt man solange Äthanol mit einer Geschwindigkeit von 60 l/h zulaufen, bis die Dichte des am Überlauf austretenden Äthanol-Wassergemisches bis 0326 g/cm3 gesunken ist: es sind dann etwa 95% des in dem Hydrogel enthaltenden Wassers extrahiert.
Die dabei erhaltenen Kugeln werden dann so lange getrocknet (12 Stunden bei 1200C unter einem Vakuum von 15 mm Hg), bis bei 18O0C unter einem Vakuum von 10 Torr während 30 Minuten kein Gewichtsverlust mehr auftritt
Anschließend werden die getrockneten Kugeln gemahlen und durch Sieben die Xerogel-Teile isoliert die Durchmesser von 40 bis 300 &mgr;&pgr;&igr; haben
Herstellung des Katalysators
ist. In dem Reaktor wird eine Temperatur von 1050C aufrechterhalten.
Im Zuge der kontinuierlichen Polymerisation bringt man stündlich 120 g des Katalysators ein und hält einen Äthylenpartialdruck von 10 bar aufrecht.
Auf diese Weise entstehen stündlich 1535 kggrießför-
miges Polyäthylen, die aus dem Reaktor ausgeschleust werden. Das Polyäthylen hat einen Hochbelastungs-Schmelzindex von 60 g/10 min (nach ASTM D 1238) und einen Aschegehalt von etwa 80 ppm.
Vergleichsversuch A
Die Herstellung des Katalysators und die Polymerisation erfolgen in Identität mit dem Beispiel, mit der einzigen Ausnahme, daß ein im Handel erhältliches, zur Herstellung von Katalysatoren für die Olefinpolymerisation bestimmtes Xerogel als Ausgangsmaterial für die Herstellung des Katalysators dient.
In diesem Falle wird ein Polyäthylen erhalten, das einen Hochbelastungs-Schmelzindex von 35 g/10 min (nach ASTM D 1238) und einen Aschegehalt von 270 ppm hat.
Vergleichsversuch B
Das Beispiel wurde in Identität wiederholt, mit der einzigen Ausnahme, daß zur Herstellung des Katalysators in Stufe 1. als Ausgangsstoff 1.1. nicht das dort beschriebene Kieselsäure-Hydrogel eingesetzt wurde, sondern die gleiche Menge eines den gleichen Gehalt an Feststoff (berechnet ais S1O2) aufweisenden Kieselsäure-Hydrogels, das gemäß der DE-OS 21 49 681, Beispiel 1, Absatz 1, erhalten worden war.
Bei dieser Arbeitsweise entstanden stündlich 960 kg grießförmiges Polyethylen mit einem Hochbelastungs-Schmelzindex von 40 g/10 min (nach ASTM D 1238) und einem Aschegehalt von etwa 125 ppm.
15 kg des oben beschriebenen Xerogels und 40 Liter einer 4,1 gewichtsprozentigen Lösung von Chrom(III)-nitrat-9-hydrat werden in einen Doppelkonusmischer gefüllt Unter Rotation des von außen mit Dampf auf 1300C beheizten Mischers wird dann im Wasserstrahlvakuum das Äthanol abdestilliert
Das dabei resultierende Produkt wird in einem Fließbett welches von Luft durchströmt wird, für 6 Stunden auf eine Temperatur von 9000C erhitzt und dann wieder abgekühlt Ab 1500C wird das Fließbett von Stickstoff durchspült um Sauerstoffspuren (die bei der Polymerisation stören) zu beseitigen.
Polymerisation &ohgr;
Es wird gearbeitet mit einem der kontinuierlichen Polymerisation von Äthylen üblichen Reaktor, dessen Reaktionsraum aus einem Rohrkreis von 20 mJ Inhalt besteht Der Reaktionsraum ist gefüllt mit einer 40gewichtsprozentigen Suspension von Polyäthylen in Isobutan, die durch eine Propellerpumpe so rasch umgepumpt wird, daß eine turbulente Strömung vorhanden

Claims (3)

1 Patentanspruch Verfahren zum Herstellen eines Katalysators für die Polymerisation von Olefinen, wobei man
1. zunächst ein feinteiliges Kieselsäure-Xerogel herstellt, indem man
1.1. von einem 10 bis 25 Gewichtsprozent Feststoff (berechnet als Siliciumdioxid) enthaltenden Kieselsäure-Hydrogel ausgeht,
1.2. aus diesem Hydrogel mittels einer organischen Flüssigkeit aus der Reihe der d- bis d-Alkanole und/oder C3- bis C5-Alkanole mindestens 60% des in dem Hydrogel enthaltenden Wassers extrahiert, 13. das dabei erhaltene entwässerte, mit der organischen Flüssigkeit behandelte Gel solange trocknet, bis bei 1800C unter einem Vakuum von 10 Torr während 30 Minuten kein Gewichtsverlust mehr auftritt (Xerogel-Bildung) und
1.4. das so gewonnene Xerogel auf Teilchen mit einem Durchmesser von 20 bis 2000 &mgr;&pgr;&igr; bringt,
2. dann dieses Xerogel aus einer 0,05- bis 5gewichtsprozentigen Lösung von Chromtrioxid in einem C3- bis C5-Alkanon oder einer 0,05-bis 15gewichtsprozentigen Lösung einer unter den Bedingungen der Stufe 3. in Chromtrioxid übergehenden Chromverbindung in einem Cr bis C4-Alkanol &mdash; wobei das jeweilige Lösungsmittel nicht mehr als 20 Gewichtsprozent Wasser enthalten darf &mdash; heraus unter Verdampfen des Lösungsmittels mit der gewünschten Menge Chrom belädt und
3. schließlich das hierbei resultierende Produkt in einem wasserfreien, Sauerstoff in einer Konzentration von über 10 Volumenprozent enthaltenden Gasstrom 10 bis 1000 Minuten auf einer Temperatur von 400 bis 1100° C hält, dadurch gekennzeichnet, daß man in Stufe 1. von einem Kieselsäure-Hydrogel 1.1. ausgeht, das weitgehend kugelförmig ist, einen Teilchendurchmesser im Bereich von 1 bis 8 mm hat und erhalten wird, indem man
DE19752540279 1975-09-10 1975-09-10 Verfahren zum Herstellen eines Katalysators für die Polymerisation von Olefinen Expired DE2540279C2 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752540279 DE2540279C2 (de) 1975-09-10 1975-09-10 Verfahren zum Herstellen eines Katalysators für die Polymerisation von Olefinen
GB3716676A GB1550951A (en) 1975-09-10 1976-09-08 Manufacture of a catalyst for the polymerization of olefins
GB3716776A GB1550952A (en) 1975-09-10 1976-09-08 Manufacture of olefin polymers
FR7626975A FR2323703A1 (fr) 1975-09-10 1976-09-08 Procede de preparation d'un catalyseur pour la polymerisation des olefines
AT668276A AT347122B (de) 1975-09-10 1976-09-09 Verfahren zum herstellen eines katalysators fuer die polymerisation von olefinen
BE170544A BE846093A (fr) 1975-09-10 1976-09-10 Procede de preparation d'un catalyseur pour la polymerisation des olefines
JP10795976A JPS6038405B2 (ja) 1975-09-10 1976-09-10 オレフイン重合用触媒の製法

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752540279 DE2540279C2 (de) 1975-09-10 1975-09-10 Verfahren zum Herstellen eines Katalysators für die Polymerisation von Olefinen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2540279A1 DE2540279A1 (de) 1977-03-24
DE2540279C2 true DE2540279C2 (de) 1987-02-05

Family

ID=5956077

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752540279 Expired DE2540279C2 (de) 1975-09-10 1975-09-10 Verfahren zum Herstellen eines Katalysators für die Polymerisation von Olefinen

Country Status (6)

Country Link
JP (1) JPS6038405B2 (de)
AT (1) AT347122B (de)
BE (1) BE846093A (de)
DE (1) DE2540279C2 (de)
FR (1) FR2323703A1 (de)
GB (1) GB1550951A (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2926231A1 (de) * 1979-06-29 1981-01-08 Basf Ag Verfahren zum kontinuierlichen herstellen von aethylenterpolymerisaten, die neben aethylen noch propylen sowie ein c tief 4 - bis c tief 6 - alpha - monoolefin einpolymerisiert enthalten
BE1004675A3 (fr) * 1991-03-11 1993-01-12 Solvay Procede d'obtention de particules microspheroidales homodisperses, particules microspheroidales de silice a surface specifique elevee, catalyseurs supportes sur ces particules et procede de polymerisation des alpha-olefines en presence de ces catalyseurs.
ES2154417T3 (es) 1995-08-22 2001-04-01 Basf Ag Polimeros del etileno con una elevada resistencia a la fisuracion por tensiones y un sistema catalizador para su obtencion.
DE19943167A1 (de) 1999-09-09 2001-03-15 Elenac Gmbh Verfahren zur Herstellung von geträgerten Chromkatalysatoren
DE19943166A1 (de) 1999-09-09 2001-03-15 Elenac Gmbh Optimiertes Verfahren zur Herstellung von Katalysatorträgern auf der Basis von Kieselgel sowie von Kieselgel-geträgerten Chromkatalysatoren
DE10025292A1 (de) * 2000-05-22 2001-11-29 Basell Polyolefine Gmbh Polymerisationskatalysator zur Herstellung von Polyolefinen mit hervorragenden Eigenschaftskombinationen
DE10034191A1 (de) 2000-07-13 2002-01-24 Basell Polyolefine Gmbh Kunststoffhohlkörper aus hochdichten Polyolefinen hergestellt mit einem fluormodifizierten Chrom-Katalysator
IL161176A0 (en) 2001-11-23 2004-08-31 Basell Polyolefine Gmbh Plastic pipes of polyolefins
WO2004052948A1 (en) 2002-12-10 2004-06-24 Basell Polyolefine Gmbh Supported chromium catalyst and its use for preparing homopolymers and copolymers of ethylene
US7407591B2 (en) 2004-04-30 2008-08-05 Basell Polyolefine Gmbh Process for the reduction of activated chromium oxide catalyst
JP2008502759A (ja) 2004-06-16 2008-01-31 バーゼル・ポリオレフィン・ゲーエムベーハー オレフィンの重合及び/又は共重合用クロム系触媒の製造法
DE102004028765A1 (de) 2004-06-16 2006-01-05 Basell Polyolefine Gmbh Chrom und Zirkon enthaltender Katalysator für die Polymerisation und/oder Copolymerisation von Olefinen
DE102005019393A1 (de) 2005-04-25 2006-10-26 Basell Polyolefine Gmbh Polyethylenformmassen für Spritzgussanwendungen
TWI416901B (zh) 2005-11-30 2013-11-21 Ibm 故障容忍之異動處理系統
DE102005060770A1 (de) 2005-12-16 2007-06-21 Basell Polyolefine Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Trägers für Olefinpolymerisationskatalysatoren

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1377620A (fr) * 1962-10-18 1964-11-06 Phillips Petroleum Co Procédé de traitement d'hydrogels d'oxydes métalliques
DE2149681A1 (de) * 1970-10-08 1972-04-13 Phillips Petroleum Co Verfahren zur Herstellung eines Olefin-Polymerisations-Katalysators
US3900457A (en) * 1970-10-08 1975-08-19 Phillips Petroleum Co Olefin polymerization catalyst
DE2103243C3 (de) * 1971-01-25 1979-01-11 Basf Ag, 6700 Ludwigshafen Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von weitgehend kugelförmigen, Kieselsäure enthaltenden Hydrogelen

Also Published As

Publication number Publication date
FR2323703A1 (fr) 1977-04-08
AT347122B (de) 1978-12-11
ATA668276A (de) 1978-04-15
BE846093A (fr) 1977-03-10
JPS5233984A (en) 1977-03-15
DE2540279A1 (de) 1977-03-24
JPS6038405B2 (ja) 1985-08-31
FR2323703B1 (de) 1979-08-31
GB1550951A (en) 1979-08-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2540278C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Olefinpolymerisaten
DE2540279C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Katalysators für die Polymerisation von Olefinen
DE4323980C1 (de) Palladium und Kalium sowie Cadmium, Barium oder Gold enthaltender Schalenkatalysator, Verfahren zu dessen Herstellung sowie dessen Verwendung zur Herstellung von Vinylacetat
EP0589350B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Trägerkatalysators für die Polymerisation von a-Olefinen
EP1290042B1 (de) Polymerisationskatalysator zur herstellung von polyolefinen mit hervorragenden eigenschaftskombinationen
DE3938723A1 (de) Katalysator zur herstellung von hochmolekularen homo- oder copolymerisaten des ethens sowie dessen herstellung
EP0137934B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Polymerisaten des Ethylens mittels eines Kieselsäure-Xerogel/Chromtrioxid-Katalysators
DE2658893A1 (de) Verfahren zur durchfuehrung einer reaktion und reaktionsgefaess fuer dieses verfahren
EP0263525B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Homo- sowie Copolymerisaten des Ethens mittels eines Chromtrioxid-Katalysators
EP1210376B1 (de) Optimiertes verfahren zur herstellung von katalysatorträgern auf der basis von kieselgel sowie von kieselgel-geträgerten chromkatalysatoren
DE2451990A1 (de) Verfahren zur herstellung von konzentrierten, waessrigen loesungen von formaldehyd und harnstoff
DE2509261C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Olefinpolymerisaten durch Polymerisation von C&amp;darr;2&amp;darr;- bis C&amp;darr;8&amp;darr;-&amp;alpha;-Monoolefinen
EP0270919B1 (de) Verfahren zum Herstellen von griessförmigem Homo- sowie Copolymerisaten des Ethens mittels eines Chromtrioxid-Katalysators
EP0000751A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Chromoxid-Trägerkatalysators zur Olefin-Polymerisation
EP0270918B1 (de) Verfahren zum Herstellen von griessförmigen Homo- sowie Copolymerisaten des Ethens mittels eines Chromtrioxid-Katalysatorsystems
DE2540277A1 (de) Verfahren zum herstellen eines katalysators fuer die polymerisation von olefinen
DE2506755A1 (de) Verfahren zur herstellung von katalysatoren
DE2856135C2 (de)
DE2540276A1 (de) Verfahren zum herstellen von olefinpolymerisaten
EP0000748A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Polymerisaten des Äthylens
EP0135090A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Polymerisaten des Ethylens mittels eines Kieselsäure-Xerogel/Chromtrioxid-Katalysators
DE857373C (de) Aufarbeitungsverfahren fuer waessrige Loesungen von Acrylnitril
DE2037759C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Paraformaldehyd
AT218735B (de) Verfahren zum Reinigen von festen Olefinpolymeren
EP0022160A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Äthylenterpolymerisaten, die neben Äthylen noch Propylen sowie ein C4- bis C6-Alpha-Monoolefin einpolymerisiert enthalten

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition