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DE2439620A1 - Metallteil mit einer griffigen oberflaeche und verfahren zur herstellung derselben - Google Patents

Metallteil mit einer griffigen oberflaeche und verfahren zur herstellung derselben

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Publication number
DE2439620A1
DE2439620A1 DE2439620A DE2439620A DE2439620A1 DE 2439620 A1 DE2439620 A1 DE 2439620A1 DE 2439620 A DE2439620 A DE 2439620A DE 2439620 A DE2439620 A DE 2439620A DE 2439620 A1 DE2439620 A1 DE 2439620A1
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Germany
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metal
aluminum
sheet
grit
particles
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Maximilian Palena
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MEBAC Inc
Original Assignee
MEBAC Inc
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Publication date
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    • C23C4/02Pretreatment of the material to be coated, e.g. for coating on selected surface areas
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Metall teil mit einer griffigen Oberfläche und Verfahren zur Herstellung derselben
Die Erfindung betrifft eine Metallplatte mit einer gerauhten Oberfläche. Die Erfindung ist insbesondere bei Flugzeuglandematten und insbesondere dann verwendbar, wenn die Flugzeuge eine Landebremsvorrichtung benutzen. Derartige Matten müssen besondere Anforderungen hinsichtlich Gewicht, Oberflächenrauhigkeit, Dauerhaftigkeit der rauhen Oberfläche, Beständigkeit gegen die Hitze des Düsenstrahls erfüllen und weitere Eigenschaften haben, wie etwa Wetterbeständigkeit und die Fähigkeit, Farbe anzunehmen. Die Erfindung bezieht sich außerdem auf ein Verfahren, durch welches derartige Metallplatten, insbesondere Landematten, die die genannten, äußerst erwünschten Eigenschaften haben, hergestellt werden können, und zwar entweder in der Fabrik oder an Ort und Stelle. Bestimmte Aspekte des Verfahrens sollen an Ort und Stelle anwendbar sein. Das Verfahren umfaßt
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2 _ 2 4 3962Q
den breiten Bereich des Lichtbogen-Spritzauftrags von geschmolzenen Metallen. Es umfaßt außerdem die Verwendung von Keramikmetall oder erhärteten Gritpartikeln (der im folgenden verwendete Ausdruck "Grit" umfaßt alle Arten von grobkörnigen Teilchen) als Rauhigkeitsmedium zur Erschaffung der gewünschten gerauhten Oberfläche.
Es ist bekannt, Landematten aus Metall herzustellen, die vorher aufgerauht worden sind. Bei den bekannten Matten wird entweder Keramikgrit eingewalzt oder es werden Epoxidharzbindemittel zum Festhalten des Grits verwendet. Ein Problem in dem erstgenannten Fall ist die Schwierigkeit beim Schneiden der Matte, und ein Problem in dem zweitgenannten Fall ist die Gefahr des Abbrechens, wenn die Matte verbogen wird. Der wichtigste Gesichtspunkt ist, daß die Matten an Ort und Stelle nicht ohne einen übermäßigen Zeitaufwand repariert werden können.
Darüberhinaus ist es selbstverständlich bekannt, elektrische Lichtbogen zur Schaffung harter Oberflächen auf Metall Substraten zu verwenden, was beispielsweise in den US-PS'en 2 709 213, 2 841 687 und 2 994 762 beschrieben ist. Bei einigen dieser Patentschriften wird von dem Prinzip ausgegangen, Karbid- oder andere Abstumpfungs- oder Schleifmaterialien auf einer Oberfläche auszubreiten und anschließend einen elektrischen Strom derart zu verwenden, daß das Basismetall oder die Partikel selbst in dem Schweißstromkreis liegen.
Die Ausrüstung zum Erhitzen von Metallen oder anderen Materialien zum Auftragen durch Spritzen oder dgl. und die allgemeine Methode der Verwendung einer solchen Ausrüstung sind bekannt.
Demgemäß ist die Art der Lichtbogen- und Blasausrüstung, die bei dem Verfahren nach der Erfindung verwendet wird, an sich bekannt und im Handel erhältlich.
Es wird eine Metallplatte oder Metallmatte geschaffen. Vorzugsweise besteht diese aus Aluminium oder Stahl. Eine Schicht aus rauhem Grit wird auf die Platte oder Matte aufgebracht. Die Gritschicht wird in einem vorbereitenden Schritt mit der Metallmatte verbunden, indem auf sie erweichte und plastische Tröpfchen aufgesprüht werden, die mit geringen Geschwindigkeiten auf die überzogene Matte auftreffen und eine Vorver-
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bindung zwischen dem Grit und der Oberfläche herstellen. Ein objektiver Grenzbereich bei diesem vorbereitenden Verbindungsschritt besteht darin, daß die Partikel mit Geschwindigkeiten und Temperaturen auf die Matte auftreffen, die so niedrig sind, daß im wesentlichen kein Abspritzen oder Abblasen des losen Grits von der Matte erfolgt. Der Halterungsüberzug kann aus Aluminium, rostfreiem Stahl oder irgendeinem anderen Metall bestehen, welches für die sekundäre Verbindung und für die Betriebserfordernisse benötigt wird. Danach wird ein abschließender überzug aus geschmolzenem Metall mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit unter Verwendung einer elektrischen Kanone aufgebracht. Das Werkstück bildet keinen Teil des Stromkreises.
Die baulichen Einzelheiten der elektrischen Lichtbogenanlage, von Fördereinrichtungen oder anderen Fabrikationseinrichtungen bilden keinen wesentlichen Teil der Erfindung, da derartige Vorrichtungen und ihr Verwendungsverfahren auf vielen Gebieten bekannt sind. Der Prozeß wird deshalb nur in schematischer Form dargestellt.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine \ereinfachte Ansicht einer Platte, die in einem Reinigungsschritt durch Aufblasen von Grit gereinigt wird,
Fig. 2 eine schematische Ansicht einer Platte, auf welcher ein überzug aus rauhem Grit ausgebreitet wird,
Fig. 3 eine schematische Ansicht des vorbereitenden Verbindungsschritts, und
Fig. 4 eine schematische Ansicht des abschließenden Überzugsschritts.
Die Erfindung besteht, kurz gesagt, darin, ein Grit- oder griffiges Material mittels Metall mit einer Oberfläche zu verbinden. Ganz allgemein ausgedrückt, bestehen die ausgeführten Schritte darin, die Oberfläche des zu überziehenden Materials durch irgendein verfügbares Reinigungsverfahren zum Entfernen von Schmutz, Säure oder Fett vorzubereiten, wie etwa Seifenlösungen mit Benetzungsmitteln, Dampf oder Entfettungsmittel. Anschließend
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wird die Oberfläche durch Aufblasen (Unterdruck- oder Zentrifugal blasen) von Grit aufgerauht.
Eine Metallplatte oder Metallmatte, vorzugsweise aus Aluminium (Stahl und andere Metall können ebenfalls verwendet werden), wird nach dem Reinigen und Aufrauhen mit einer Schicht rauhen Grits überzogen, wofür gesiebtes Aluminiumoxid, Stahl, Glas oder Stein verwendet werden kann. Anschliessend wird ein vorbereitender Bondungs- oder Befestigungsschritt ausgeführt. Eine Lichtbogen-Metallspritzvorrichtung herkömmlicher Bauart ist vorgesehen. Der elektrische Lichtbogen bringt das Metall zum Schmelzen und zerstäubt es, und ein Gasstrahl befördert das Metall auf die Metallplatte oder Metallmatte. Das Fördergas kann Luft oder irgendein anderes geeignetes Gas sein. Der Gasdruck und damit seine Geschwindigkeit und die in dem Lichtbogen verwendete Stromstärke sind gegenüber normalen Werten verringert, was weiter unten noch ausführlicher erläutert ist, und die Lichtbogenvorrichtung ist weiter von der Werkstückoberfläche weg angeordnet als im Normalfall. Der Zweck dieser Abweichungen von der herkömmlichen Verwendung der Vorrichtung besteht darin, bestimmte Bedingungen des Auftreffens auf die Werkstückoberfläche zu schaffen.
Diese Bedingungen bedeuten, daß die kleinen Metal!tröpfchen in geschmolzenem Zustand auf die mit Grit beschickte Matte auftreffen. Der Gasdruck, die Stromstärke und der Abstand werden so gewählt, daß die Metall tröpfchen in einem erweichten oder plastischen, jedoch nicht dampfförmigen Zustand sind. Außerdem ist die Geschwindigkeit des Gases an der Auftreffstelle auf dem Grit so groß, daß der Grit nicht nennenswert auf der Oberfläche herumgeblasen oder von derselben heruntergeblasen wird.
Es hat sich gezeigt, daß, wenn die auf den Grit auftreffenden Tröpfchen zu heiß sind, ein unerwünschtes Abspritzen erfolgt. Deshalb besteht ein weiterer, objektiv festlegbarer Grenzfaktor darin, daß die Temperatur der aufgespritzten Metall teilchen oder -tröpfchen so niedrig ist, daß kein Abspritzen beobachtet wird. Ein weiterer Grenzfaktor besteht in diesem Fall darin, daß, wenn ausreichend Metall aufgespritzt worden ist, so daß der Grit mit einander und mit der Matte verbunden ist, die Matte nicht auf eine Temperatur von mehr als 150 0C aufgeheizt ist.
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Es hat sich gezeigt, daß diese Stufe nicht dazu dient, den ausgebreiteten Grit mit dem Werkstück zu verbinden. Die aufgespritzten Metal!tröpfchen kleben sowohl aneinander als auch an dem Werkstück. Es ist anzunehmen, daß sie nicht eine bloße mechanische Bindung, sondern auch eine Art von Oberflächeneffektbindung komplexer Natur haben.
Auf anderen technischen Gebieten, insbesondere bei dem Sintern von Pulvermetall gegenständen zum Formen von strukturell festen und verwendbaren Metallteilen erfolgt ein in etwa verwandter Prozeß. Bei der Pulvermetallformung ist es bekannt, daß die Sintertemperaturen nicht den Schmelzpunkt des Metalls erreichen, daß aber nach dem Sintern die Metallgegenstände von einem verhältnismäßig schwachen, "grünen" Zustand in einen festen Zustand übergegangen sind, in welchem sie Struktureigenschaften haben, die sich den Eigenschaften oder der Größenordnung von anfänglich festen Metal!gegenständen nähern. Selbstverständlich wird bei der Pulvermetallformung die Sinterungswärme statisch zugeführt, was einen gewissen Unter-, schied bedeutet. Es ist davon auszugehen, daß der genaue Mechanismus, durch welchen die Bindung bei dem Pulvermetallurgie-Sinterungsverfahren er reicht wird, noch immer Gegenstand fortgesetzter Untersuchungen ist, obwohl es sich dabei um ein viel älteres und besser verstandenes Gebiet der Technik handelt.
Nach dem Bindungs- oder Befestigungsschritt.wird bei dem Lichtbogen-Spritzvorgang Metall in der Weise aufgetragen, wie es bei dem Aufspritzen von Materialien auf Oberflächen mittels elektrischen Lichtbogens üblich ist. Praktisch heißt das, daß der Luftdruck erhöht wird, daß die Stromstärke vergrößert wird, und daß der Lichtbogen näher zu dem Werkstück gebracht wird, so daß das Metall mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit und in geschmolzenem Zustand auf das Werkstück auftrifft.
Das Verbinden von Aluminiumoxid mit einer Landematte mit Hilfe von mittels Lichtbogen aufgespritztem Aluminium ergibt viele Vorteile gegenüber anderen Hilfsmitteln. Zu diesen Vorteilen gehören: leichtes Verbinden, keine Aushärtungszeit, bessere Griffigkeitseigenschaften, höhere Schmelzpunkte, ein verformbarerer überzug und eine höhere Korrosionsbeständigkeit sogar dann, wenn durch die Verwendung ein anfänglicher Abtrag erfolgt ist. Das aluminiumgebondete Material ist verhältnismäßig weich und verspricht eine Verringerung des Verschleißes eines Flugzeuglandehakens. Da das Aluminium
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einen höheren Schmelzpunkt als die bei anderen Lösungen zum Verbinden verwendeten Epoxidharze hat, ergibt sich ein größerer Widerstand gegen Düsenstrahlerosion.
Bei der Herstellung des Überzugs kann eine Landematte mit einer Größe von 0,6 m χ 3,7 m in einem Zyklus von einer Minute oder weniger vollständig verarbeitet werden. Das Verfahren ist außerdem insbesondere bei der Reparatur von bereits in Betrieb genommenen Landematten anwendbar.
Im folgenden wird eine Aufstellung einiger der Tests und Experimente gegeben. Zusätzliche Daten, die sich auf die Experimente und in einigen Fällen allgemein auf alle von ihnen beziehen, werden nach der Aufstellung angegeben.
Testexemplar 1: Sand als Grit, Korngröße zwischen 127 Mikron und 1525 Mikron (wobei nur Feststoffe in Betracht gezogen werden), etwa 28,35 g mit der Matte verbunden. Beide Spritzstufen bestanden aus mittels Lichtbogen aufgespritztem reinem Aluminium, gesamter Aluminiumüberzug zwischen 635 Mikron und 1140 Mikron.
Testexemplar 2: 113,4 g von 25-Stahl-Grit, welcher mit der Matte unter Verwendung von mittels Lichtbogen aufgespritztem Aluminium in beiden Stufen verbunden wurde, Gesamtsprühüberzug von 381 Mikron bis 508 Mikron.
Testexemplar 3: Zirkonoxid in einer Mischung, variierend von 0,245 mm bis 0,147 mm. Erster oder Bondungsüberzug aus mittels Lichtbogen bis 152 Mikron - 203 Mikron aufgespritztem reinem Aluminium. Der zweite oder abschließende Überzug aus bis zu einer Tiefe von zusätzlich 152 Mikron-203 Mikron plasmagespritztem Aluminiumoxid.
Testexemplar 4: 57 g von 24-Alundum (Aluminiumoxid),gebondet in einer vorbereitenden und einer abschließenden Überzugsstufe von mittels Lichtbogen bis zu einer Tiefe von 381 Mikron-508 Mikron aufgespritztem reinem Aluminium. Dann Anstreichen mit einer grünen Farbe auf Fischölbasis bis zu einer Tiefe von 12,7 Mikron bis 25,4 Mikron (diese Farbe wird von der Firma Butler Company geliefert).
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Testexemplar 5: 57 g von 46-Alundum (Aluminiumoxid), in zwei Stufen, wie beschrieben, mit einer Matte verbunden, und zwar mit insgesamt 305 Mikron - 381 Mikron von elektrisch aufgespritztem reinem Aluminium, anschließend gestrichen, wie bei dem Testexemplar 4 beschrieben.
Testexemplar 6: 113,4 g von 25-Stahl-Grit, verbunden mit einer Platte mit 381 Mikron von in zwei Stufen mittels Lichtbogen aufgespritztem Aluminium, wie beschrieben. In derselben Weise wie bei den vorgenannten Exemplaren gestrichen.
Testexemplar 7: 85 g 24-Alundum (geliefert von der Firma Norton Co.), verbunden mit einer Platte mit mittels Lichtbogen in zwei Stufen, wie beschrieben, mit 381 Mikron - 457 Mikron aufgespritztem reinem Aluminium, überstrichen, wie zuvor beschrieben.
Testexemplar 8: Aluminiumoxid mit 0,7 mm Grit. Bondungszustand von mittels elektrischem Lichtbogen bis 304 Mikron - 457 Mikron aufgespritztem reinem Aluminium, und Endüberzugsstufe von bis 127 Mikron - 177 Mikron plasmagespritztem Aluminiumoxid. . .
Testexemplar 9: 85 g von 24-Alundum, verbunden mit der Matte mit 304 Mikron-508 Mikron von mittels elektrischem Lichtbogen in zwei Stufen, wie beschrieben, aufgespritztem Aluminium, überstrichen, wie mit Bezug auf die anderen Exemplare beschrieben.
Testexemplar 10: 71 g von 24-Alundum, verbunden mit der Matte mit 304 Mikron - 457 Mikron reinen Aluminiums, welches in zwei Stufen, wie beschrieben, mittels Lichtbogen aufgespritzt wurde, überstrichen, wie mit Bezug auf die anderen Exemplare beschrieben.
Die Griffigkeitseigenschaften der Testexemplare wurden gemäß den §§3.9 und 3.7 von MIL-C-81346 für Gleitreibung auf einer öligen Oberfläche mit einer Gummiberührungsflache ermittelt.
Testexemplar Reibungskoeffizient
1 0,91
2 1,03
4 1,09
5 0,97
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- δ Alle Testergebnisse zeigen somit ausgezeichnete Griffigkeitseigenschaften.
Der Test der gemäß der Erfindung hergestellten Exemplare ergab eine gut gebondete Oberfläche mit einer hohen Rutschfestigkeit, und die überzüge blieben nach drei Landehakenauftrefftests intakt. Jedes der Testexemplare 1, 3 und 4 verlor seine Rauhigkeit nach dem dritten Auftreffen, während das Testexemplar 2 seine Rauhigkeit behielt.
Die Testexemplare 6 und 7 bildeten den Gegenstand von Vergleichstests zwischen Stahlgrit und Aluminiumoxidgrit. Beide Platten zeigten außergewöhnlich gute Griffigkeitseigenschaften und beide waren nach dem dritten Auftreffen bei Landehakentests rauh. Das Alundum bei dem Exemplar 7 wurde etwas zerrieben, wodurch sich ein überzug ergab, der glatter war als der überzug des Exemplars 11. Obwohl der Stahlgrit eine bessere Fähigkeit zeigt, nach wiederholtem Auftreffen seine Rauhigkeit zu behalten, war der Unterschied gering und er wird als Vorteil ausgeglichen durch die Möglichkeit eines galvanischen oder elektrolytischen Vorganges, der sich aus der Kombination von Stahlgrit mit einer Aluminiummatte ergeben kann.
Die Hauptaspekte des Verfahrens sind in der Zeichnung dargestellt. Vier aufeinanderfolgende Hauptstufen sind bekannt. Eine Metallmatte 1 ist vorgesehen, und in jeder der Figuren bewegt sich die Matte relativ zu dem Werkzeug in der Richtung des Pfeiles. Die Metallmatte 1 wird einer Oberflächenreinigung ausgesebt. In Fig. 1 sprüht eine Gritblasvorrichtung 2 Schleifgrit 3 über die Oberfläche der Matte 1, um sie zu reinigen. In Fig.2 bringt eine Zuführeinrichtung 4 den Überzugsgrit 5 lose auf die Oberfläche der Matte 1 auf. In Fig. 3 ist eine Lichtbogen-Metall spritzvorrichtung in ihrer Gesamtheit mit der Bezugszahl 7 bezeichnet. Sie enthält einen Metalldraht 9, der dem Lichtbogen 10 zugeführt wird, und eine Luftblaseinrichtung 8 zum Aufspritzen des Metalls auf die Matte 1. Der Grit 5, der sich in seinem vorbereiteten Bondungszustand befindet, ist mit der Bezugszahl 6 bezeichnet.
Fig. 4 zeigt die wesentliche Endstufe des Verfahrens, in welcher der Endüberzug aufgebracht wird. Der elektrischen Lichtbogenvorrichtung 7, die bei einer Ausführungsform vorhanden ist, wird nun der Metalldraht 9 zugeführt, so daß der Endüberzug auf dem gebondeten Grit 6 aus Metall besteht und schließlich die aufgerauhte Oberfläche 11 ergibt. Die elektrische
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Lichtbogenvorrichtung 7 ist in Fig. 4 näher bei dem Werkstück dargestellt, gemäß dem Verfahren, wie es oben beschrieben worden ist.
In der anfänglichen Befestigungsstufe haben sich die folgenden besonderen Bedingungen in bezug auf die Testexemplare als zufriedenstellend erwiesen. Die Lichtbogenvorrichtung ist in einem Abstand von 45 cm von der Matte an-
geordnet. Die Zerstäubungsluft wird mit 0,7 - 1,76 kg/cm zugeführt. Elektrische Energie wird mit 30 V und 100 A zugeführt. Ein Aluminiumdraht mit einem Durchmesser von 0,3 cm ist vorgesehen. Während sich diese Spezifikationen als geeignet erwiesen haben, ist zu erkennen, daß sich ein direkteres Lesen des kritischen Aspekts auf den Zustand des Aluminiums bezieht, wenn dieses auf die Matte auftrifft, wie oben beschrieben. Der Strahl ist mechanisch schwach genug, so daß er den losen Grit nicht wegbläst. Die Temperatur des Aluminiums ist, wenn es die Matte erreicht, so niedrig, daß es nicht abspritzt. Es wird angenommen, daß die Aluminiumpartikel in der Größenordnung von 10 Mikron - 25 Mikron liegen. Sie sind heiß, und zwar auf einer solchen Temperatur, daß sie leicht fließfähig und plastisch und in einem geschmolzenen Zustand sind. Es wird angenommen, daß die Geschwindigkeit der Partikel in der Größenordnung von 140 m/s liegt. Es wird angenommen, daß eine Art feste-Phase-Verbindung der Aluminiumpartikel miteinander und mit dem Grit und mit der Matte vorliegt.
Die abschließende oder Überzugsstufe von Aluminium kann mit einer elektrischen Lichtbogenkanone aufgebracht werden, die etwa 7,6 cm von der Matte
2 entfernt ist, wobei Zerstäubungsluft mit 4,9 kg/cm zugeführt wird und die Spannung 30 V und die Stromstärke 200 A beträgt. Die abschließende oder Überzugsstufe wird, obwohl sich die oben beschriebenen Spezifikationen als zufriedenstellend erwiesen haben, direkter gemessen, indem festgestellt wird, daß das zu verwendende Material, unabhängig davon, ob es sich um Reinaluminium oder ein anderes Metall handelt, unter den Bedingungen verwendet wird, die bei dem kommerziellen Aufbringen gewöhnlicher überzüge solcher Materialien auf Metal!substrate normalerweise angetroffen werden. Beispielsweise erfolgt das Aufbringen von Aluminium bei diesem abschliessenden überziehen unter den Bedingungen, die als Aufspritzen oder Auftragen mittels elektrischem Lichtbogen bekannt sind, das der autogenen Metallisierungstechnik gleicht.
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Zur Herstellung können die folgenden allgemeinen Bedingungen verwendet werden.
1. Die Matte wird auf eine Palette gelegt.
2. Die Palette wird auf eine Fördereinrichtung aufgesetzt.
3. Die Matte bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 0,72 m/min, längs der Fördereinrichtung unter einer mit Dampf oder Lösungsmittel arbeitenden Reinigungseinheit hindurch.
4. Eine Urethanmaske wird auf die Matte aufgelegt, wobei die Fläche freibleibt, die gritgeblasen werden soll. Die Fläche wird gritgeblasen.
5. Die Maske wird entfernt.
6. Aluminiumoxid wird mit einer Schleifmittelzuführeinrichtung auf der Matte ausgebreitet.
7. Die Matte wird unter die Vorbondungskanone bewegt, die in Querrichtung eine Hin- und Herbewegung mit einer Geschwindigkeit von 60 m/min, ausführt. Die Bondungskanone ist in einem Abstand von 45 cm von der Matte angeordnet, Zerstäubungsluft wird mit
0,7 kg/cm bei 100 A und 30 V zugeführt. Es ist ein Aluminiumdraht mit einem Durchmesser von 0,3 cm vorgesehen.. Der Überzugsauftrag beträgt 50 Mikron - 127 Mikron.
8. Der abschließende überzug wird aufgebracht. Die Matte bewegt sich unter eine Gruppe von drei elektrischen Lichtbogenkanonen, die einen Abstand von 20 cm voneinander haben und sich mit einer Geschwindigkeit von 60 m/min, in Querrichtung hin- und herbewegen. Die Kanonen sind 7,6 cm von der Matte entfernt, Zerstäubungsluft wird mit 4,9 kg/cm2 bei 200 A und 30 V zugeführt. 1345-Alundumdraht mit einem Durchmesser von 0,3 cm wird durch die Kanonen hindurch zugeführt, die einen überzug von ungefähr 152 Mikron Mikron auftragen.
9. Die Matte erreicht eine Temperatur von ungefähr 65 0C in einem Bereich zwischen 60 0C und 70 0C und wird durch Sprühen mit 1,27 Mikron bis 25,4 Mikron Marine-Grün-23-Farbe überzogen.
Es hat sich herausgestellt, daß Aluminium des mit 1345-Legierung bezeichneten Typs und ein Aluminiumoxid des mit Alundum-0,7 mm bezeichneten Typs geeignet sind.
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Claims (15)

- li - Patentansprüche:
1. Metal!teil mit einer griffigen Oberfläche, gekennzeichnet durch eine Schicht aus Körnchen, die miteinander und mit der Oberfläche des Metanteils (1) durch verfestigtes Metall verbunden sind, welches in engem Kontakt mit den Körnchen und der Oberfläche des Metal!teils angeordnet ist.
2. Metallteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verfestigte Metall aus mehreren gesondert aufgebrachten Metall schichten besteht.
3. Metallteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Aluminiumblech besteht und daß das verfestigte Metall ebenfalls Aluminium ist.
4. Metallteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Körnchen aus Schleif- oder Abstumpfungsmaterial gebildet sind.
5. Metallteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Körnchen aus Alundum gebildet sind.
6. Metallteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) aus Aluminium gebildet ist, daß die Körnchen aus Stahl gebildet sind und daß das verfestigte Metall aus mehreren Aluminiumschichten besteht.
7. Metall teil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es (1) aus einem Aluminiumblech gebildet ist, auf dessen Oberfläche eine Schicht von Gritpartikeln aufgebracht ist, die miteinander und mit dem Blech durch Tröpfchen von erhitztem Metall verbunden sind, die an Ort und Stelle verfestigt worden sind, nachdem sie auf die Partikel aufgeprüht worden sind, und die außerdem miteinander und mit dem Blech durch Aufbringen von zusätzlichem geschmolzenen Metall verbunden sind.
8. Metallteil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine griffige, gegen einen heißen Gasstrahl beständige, gerauhte Oberfläche, die eine Vielzahl von Aluminiumoxidgrit-Teilchen in der Größenordnung von 0,7 mm aufweist, welche miteinander und mit der Matte durch eine Vielzahl von Aluminiumschmelztröpfchen in fester Phase verbunden und sämtlich"mit einem abschließenden überzug von mittels elektrischem Lichtbogen aufgespritztem Aluminium bedeckt sind.
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9. Verwendung eines Metall teils nach Anspruch 8 als Flugzeuglandematte.
10. Verfahren zum Herstellen einer griffigen oder rutschfesten Oberfläche auf einem Metallblech, gekennzeichnet durch folgende Schritte: Auftragen einer losen Schicht von Gritpartikeln auf eine Oberfläche des Bleches,
Aufbringen von Metall tröpfchen in erweichtem Zustand auf die Gritpartikel, ohne daß die Partikel mit Bezug aufeinander oder mit Bezug auf das Blech wesentlich verschoben werden, so daß eine unvollständig und teilweise geschmolzene metallische Verbindung zwischen den Gritpartikeln und dem Blech geschaffen wird, und danach
zwangsläufiges Aufbringen von heißem geschmolzenen Metall auf die obere Fläche der unvollständig verbundenen Gritpartikel mit einer Geschwindigkeit und bei einer Temperatur, die so groß ist, daß mindestens teilweise das am Anfang auf den Grit aufgebrachte Metall wieder geschmolzen und eine sichere Verbindung zwischen den Partikeln und dem Metallblech geschaffen wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Metallblechs vor dem Auftragen von Grit auf dasselbe aufgerauht wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
auf die Gritpartikel aufgebrachte Metall ein korrosionsbeständiges Metall ist.
13. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das auf die Gritpartikel aufgebrachte Metall aus der Gruppe ausgewählt ist, welche aus Aluminium, Stahl und rostfreiem Stahl besteht.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall auf die Gritpartikel aufgebracht wird, indem Luft über einen elektrischen Lichtbogen geleitet wird, welchem ein Metalldraht zugeführt wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das im erweichten Zustand befindliche Metall mittels eines elektrischen Lichtbogens und mittels einer Luftdüse, die in vorbestimmter Entfernung
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von dem Metallblech angeordnet sind, auf die losen Gritpartikel aufgebracht wird, und daß das heiße geschmolzene Metall im wesentlichen zwangsläufig auf die vorbereitend verbundenen Gritpartikel mittels eines elektrischen Lichtbogens und einer Luftdüse aufgebracht wird, die in einer geringeren Entfernung von dem Metallblech angeordnet sind.
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Leerseite
DE2439620A 1974-08-07 1974-08-19 Metallplatte für den Belag von Fahrbahnen, insbesondere eines Flugzeuglandeplatzes Expired DE2439620C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB34863/74A GB1484023A (en) 1974-08-07 1974-08-07 Metal member having a non-skid surface and method of making same

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Publication Number Publication Date
DE2439620A1 true DE2439620A1 (de) 1976-03-04
DE2439620B2 DE2439620B2 (de) 1980-09-04
DE2439620C3 DE2439620C3 (de) 1981-06-25

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ID=10370846

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2439620A Expired DE2439620C3 (de) 1974-08-07 1974-08-19 Metallplatte für den Belag von Fahrbahnen, insbesondere eines Flugzeuglandeplatzes

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JP (1) JPS5120729A (de)
BE (1) BE822851A (de)
DE (1) DE2439620C3 (de)
FR (1) FR2281808A1 (de)
GB (1) GB1484023A (de)
NL (1) NL7416191A (de)

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