DE2438221A1 - Photoelektrischer detektor - Google Patents
Photoelektrischer detektorInfo
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Description
DR.-ING. RICHARD GLAWE · DIPL-ING. KLAUS DELFS · DIPL-PHYS. DR. WALTER MOLL
MÜNCHEN HAMBURG MÜNCHEN
8MDNCHEN26 2HAMBURG52
POSTFACH 37 WAITZSTR. 12
UEBHERRSTR. 20 TEL. (0411) 89 22
TEL. (0811) 22 65 48 TELEX 21 29 21 spez TELEX 52 25 05 spei
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BETRIFFT:
Photoelektrischer Detektor
Die Erfindung bezieht sich auf einen photoelektrischen Detektor und insbesondere auf einen mit Reflektion arbeitenden Photodetektor
mit einem lichtaussendenden photoelektrischen Element wie beispielsweise einer Luminiszenζdiode und einem lichtempfangenden
Element wie beispielsweise einem Phototransistor.
Derartige bekannte photoelektrische Detektoren werden im allgemeinen
in zwei Gruppen eingeteilt, nämlich die eine Gruppe mit einem Linsensystem und die andere Gruppe ohne Linsensystem.
Bei solchen herkömmlichen photoelektrischen Detektoren, beispielsweise einem ohne Linsensystem, wird der Hauptstrahlwinkel
des photoelektrischen Detektors durch den Hauptstrahlwinkel des photoelektrischen Elementes selber bestimmt. Da ein solches
photoelektrisches Element normalerweise einen großen Hauptstrahl-
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winkel hat, hat der photoelektrische Detektor natürlicherweise ebenfalls einen großen Hauptstrahlwinkel, was zu dem
Nachteil führt, daß neben dem von einem zu erfassenden Objekt
Licht
reflektierten Licht/von einer unregelmäßigen Reflektion einschließlich
direkt von dem lichtaussendenden Element kommenden Lichtes und beispielsweise von einem Träger eines photoelektrischen
Detektors reflektiertes Licht auf das lichtempfangende Element auftreffen, wodurch ein störender Untergrund bei den
normalen Betriebssignalen für den photoelektrischen Detektor auftritt und so ein fehlerhafter Betrieb des Detektors entsteht.
Andererseits neigen das lichtaussendende Element und das lichtempfangende
Element, die am Frontteil des photoelektrischen Detektors angebracht sind, dazu, durch Stau) oder durch Berührung
verschmutzt zu werden.
Da das lichtaussendende Element gewöhnlich eine Licht einer speziellen Wellenlänge aussendende Leuchtdiode umfaßt, ist es
wünschenswert, vor solchen photoelektrischen Elementen ein Filter anzubringen, welches nur die von dem lichtaussendenden
Element emittierte Strahlung hindurchläßt, so daß das lichtempfangende Element auf Lichtstrahlen anderer Wellenlängen
nicht ansprechen kann und daß die beiden photoelektrischen Elemente geschützt werden. Ein solches Filter soll in einer bevorzugten
Ausführungsform eine einstückige Platte sein, so daß
die Gestaltung und Herstellung des photoelektrischen Detektors vereinfacht wird. Bei den bekannten Ausführungen hätte das aber
den Nachteil, daß der photoelektrische Detektor falsch anspricht, weil ein Teil des von dem lichtausstrahlenden Element emittierten Lichtes durch die lichtdurchlässige Platte reflektiert wird
und direkt auf das lichtempfangende Element auftrifft.
Es wurde daher der folgende anhand von Figur 1 erläuterte photoelektrische
Detektor vorgeschlagen.
Der photoelektrische Detektor d umfaßt ein zylindrisches Gehäuse h
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mit einer axialen Bohrung für zwei öffnungen ha und hbf/aie
ein Iichtaussendendes Element ρ und ein lichtempfangendes
Element r eingesetzt sind. Eine lichtdurchlässige Platte g ist jeweils getrennt vor jedem der Elemente ρ und r vorgesehen.
Auch diese Ausführungsform eines Photodetektors schließt eine
fehlerhafte Funktion nicht aus, da neben dem von dem Element ρ ausgesandten und von einem Objekt 0 reflektierten Licht, welches
auf das Element r durch den normalen Lichtweg X einfällt, ein Teil des von dem Element ρ kommenden Lichtes beispielsweise
durch ein Befestigungsglied m reflektiert und über einen Lichtweg Y auf das Element r auffallen kann.
Ferner ist die Herstellung eines solchen photoelektrischen
Detektors d der oben beschriebenen Art ziemlich kompliziert · und entsprechend teuer.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen photoelektrischen Detektor vom Reflektionstyp zu schaffen, der stabil, zuverlässig
und genau arbeitet, der nicht auf von einer irregulären Reflektion herrührendes Licht anspricht und damit die oben beschriebenen
Nachteile vermeidet.
Der Aufbau des Gerätes soll einfach und die Unterhaltungskosten niedrig sein. .
Diese Aufgabe wird durch einen photoelektrischen Detektor der eingangs beschriebenen Art gelöst., welcher gemäß der Erfindung
dadurch gekennzeidnet ist, daß wenigstens ein lichtaussendendes Element und ein lichtempfangendes Element in jeweils in dem Gehäuse
vorgesehenen Bohrungen vorgesehen sind, wobei die Frontoberflächen des lichtaussendenden Elementes und des lichtempfangenden
Elementes von der Lichteintrittsfrontoberfläche des Gehäuses einen vorbestimmten Abstand aufweisen, so daß jede der
Bohrungen einen Durchgang für die Lichtstrahlen zwischen der
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Lichteintrittsfrontoberfläche des Gehäuses und jeder der Vorderflächen von lichtaussendendem und lichtempfangendem
Element bilden, daß der Abstand zwischen der Frontoberfläche des Gehäuses und jeder Frontoberfläche der Elemente so groß
ist, daß ein optimaler Hauptstrahlwinkel des Detektors erreicht wird und alle von einer irregulären Reflektion herrührenden
Lichtstrahlen gegenüber dem lichtempfangenden Element ausgeschaltet werden, und daß nur von dem lichtaussendenden Element
emittierte und von einem zu erfassenden Objekt reflektierte Strahlen auf das lichtempfangende Element auftreffen.
Durch das Filter wird nicht nur die von einer irregulären Reflektion kommende Strahlung ausgeschaltet, sondern die beiden
photoelektrischen Elemente in dem Gehäuse werden vorteilhafterweise gegen Berührung und Schmutz geschützt.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der
Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 einen älteren Vorschlag eines photoelektrischen Detektors;
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen photoelektrischen Detektor gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3(a) einen Querschnitt durch eine gegenüber Fig. 2 abgewandelte
Ausführungsform eines photoelektrischen
Detektors;
Fig. 3(b) einen Querschnitt entlang der Linie I-I in Fig. 3(a);
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine weitere gegenüber Fig. abgewandelte Ausführungsform des photoelektrischen
Detektors;
Fig. 5 ein Diagramm der Abhängigkeit zwischen Wellenlängen und Durchlässigkeit bei den Filtern; und
Fig. 6 eine schematische Vorderansicht einer dritten gegenüber der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform modifizierten
Ausführungsform des photoelektrischen Detektors, 509809/0332
Es wird zunächst auf Fig. 2 Bezug genommen. Der photoelektrische
Detektor D weist ein zylindrisches Gehäuse 5 mit zwei in axialer Richtung und parallel und in einem Abstand voneinander
gebohrten Öffnungen 6a und 6b, ein Lichtstrahlen aussendendes photoelektrisches Element 2, beispielsweise eine
Leuchtdiode, und ein lichtempfangendes photoelektrisches Element 3, beispielsweise einen Phototransistor, in den öffnungen
6a und 6b auf, wobei ein Abstand 1 zwischen der Oberfläche f an der Front des Gehäuses 5, in die das Licht eintritt, und
der Oberfläche von jedem der Elemente 2 und 3 eingehalten wird. Ferner weist der photoelektrische Detektor D ein an der lichtempfangenden
Oberfläche f befestigtes Filter 7 auf. Die Innenränder der öffnungen 6a und 6b können vorzugsweise entweder
durch Verwenden eines wenig reflektierenden Materials für das Gehäuse 5 oder durch Beschichten der Innenoberflächen der Öffnungen
6a und 6b mit einer lichtabsorbierenden Farbe oder durch Bilden kleiner konkaver und konvexer Teile an deren Innenoberflächen
auf eine minimale Oberflächenreflektion gebracht werden. Da der Hauptstrahlwikel in der Vertikalebene mit dem Anwachsen
des Abstandes 1 zwischen der lichtempfangenden Oberfläche f und der Oberfläche des photoelektrischen Elementes 2
oder 3 abnimmt, sollte der Abstand 1, der als ein Lichtübergang
dient, in Abhängigkeit von dem gewünschten Hauptstrahlwinkel in der Vertikalebene bestimmt werden. Das Filter 7 auf der lichtempfangenden
Oberfläche f des Gehäuses 5 kann ein einzelnes Filter sein, welches dafür geeignet ist, von einer irregulären Reflektion
herrührende Lichtstrahlen nicht durchzulassen.
Bei dieser Anordnung wird das von dem Element 2 emittierte und zu erfassende Licht auf ein Objekt 1 durch den Teil der öffnung
6a entsprechend dem Abstand 1 und durch das Filter 7 auf ein Objekt 1 projiziert und durch das Objekt 1 auf das Element 3
durch das Filter 7 und einen Teil dac öffnung 6b entsprechend
dem Abstand 1 reflektiert, so daß ein durch die Linie a gezeigter Lichtweg entsteht. Da nur das Licht mit einem bestimmten Haupt-
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Strahlwinkel in der Vertikalebene durch die Lichtdurchgänge 6a und 6b von dem Element 2 ausgesandt und von dem Element 3
empfangen wird, können alle von einer irregulären Reflektion herrührende Lichtstrahlen ohne Zerstören der notwendig reflektierten
Lichtstrahlen von dem Objekt 1 eliminiert werden. Zusätzlich zu dem Vorteil, daß das Filter 7 die photoelektrischen
Elemente 2 und 3 gegen irregulär reflektiertes Licht schützt, wird durch das Filter 7 erreicht, daß eventueller
Staub auf der Oberfläche des Filters 7 die Messung des Detektors D nicht nachteilig beeinflußt, da an der Oberfläche des
Filters 7 reflektiertes Licht nicht auf das lichtempfangende Element 3 auftrifft. Ferner kann anstelle von zwei separaten
Filtern für die Elemente 2 und 3 ein einziges Filter 7 verwendet werden, welches die beiden Elemente 2 und 3 gleichzeitig
bedeckt, wodurch sowohl die Gestaltung bzw. das Aussehen der vorderen Fläche des Detektors D als auch die Herstellung des
Detektors D verbessert werden.
In Fig. 3 (a) ist eine erste Modifikation der in Fig. 2 gezeigten Ausfuhrungsform dargestellt. Gemäß dieser Ausführungsform sind zwei getrennte Filter 7a und 7b jeweils an der Front
der Elemente 2 und 3 angebracht, wobei die Filter 7a und 7b an der Vorderfläche des Detektors D dadurch befestigt sind, daß
an den Oberflächen der Filter 7a und 7b ein Typenschild 8 mit Schlitzen 9a und 9b an den den Filtern 7a und 7b entsprechenden
Stellen befestigt ist. Das lichtaussendende Element 2 sollte vorzugsweise eine Leuchtdiode sein, die im Infrarotbereich mit
einem hohen Energieumwandlungsgrad emittiert. Durch Verwendung der nur die Infrarotstrahlung durchlassenden Filter 7a und 7b
kann Licht anderer Wellenlängen ausgefiltert werden, so daß das lichtaufnehmende Element 3 nur auf das von dem lichtaussendenden
Element 2 ausgesandte und von dem Objekt 1 reflektierte Licht anspricht und so jeder Fehler des Detektors D ausgeschlossen
wird.
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In dieser modifizierten Ausführungsform wird das Typenschild 8,
welches normalerweise zum Anzeigen des Typs und der Fabrikationsnummer usw. dient, in vorteilhafter Weise zum Befestigen
der Filter 7a und 7b in ihrer Stellung durch Bilden zwei entsprechender Schlitze 9a und 9b in dem Typenschild verwendet,
so daß zwei Teile, beispielsweise ein Typenschild und eine Befestigungsplatte zur Vereinfachung des Aufbaus des Detektors D
miteinander vereinigt werden.
Es können verschiedene Hauptstrahlwinkel in der Vertikalebene für den Detektor D in Abhängigkeit von der Form der Schlitze
9a und 9b eingestellt werden.
Es wird jetzt auf Fig. 3 (b) Bezug genommen. Wenn die Schlitze 9a und 9b zu groß sind, um als Spalte zu wirken, dann entspricht
der Hauptstrahlwinkel in der Vertikalebene des Detektors D der gestrichelten Linie Θ1 mit einem großen Hauptstrahlwinkel und
einem kurzen überstrichenen Abstand. Hat der Spalt dagegen eine rechteckige Form mit der langen Seite in der Horizontalrichtung,
dann hat der Hauptstrahlwinkel in der Vertikalebene die Form gemäß der gestrichelten Linie 02 mit einem kleinen Hauptstrahlwinkel
und einem zu überstreichenden langen Abstand.
Mit der oben beschriebenen Ausführungsform des photoelektrischen
Detektors D können alle von einer irregulären Reflektion, insbesondere unnötiges reflektiertes Licht eliminiert werden, und
nur das von dem Objekt reflektierte und zu erfassende Licht wird von dem Element 3 empfangen.
Die Filter 7a und 7b bewirken nicht nur einen Schutz gegen Staub sondern verhindern auch ein Eintreten von von einer irregulären
Reflektion herrührenden Lichtstrahlen zu dem Element 3, in dem nur Lichtstrahlen einer vorbestimmten Wellenlänge durch die
Filter hindurchgelangen.
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— ft —
Damit wird jede Fehlfunktion des Detektors D ausgeschaltet,
da ein von irregulär reflektierten Lichtstrahlen herrührender Untergrund nahezu vollständig in der oben beschriebenen Weise eliminiert wird.
da ein von irregulär reflektierten Lichtstrahlen herrührender Untergrund nahezu vollständig in der oben beschriebenen Weise eliminiert wird.
Die Bildung der Spalte 9a und 9b in dem Typenschild 8 ermöglicht/ daß das Typenschild 8 gleichzeitig zwei Funktionen erfüllt,
wodurch der Aufbau des Detektors D vereinfacht und die Herstellungskosten verringert werden. Da das Typenschild 8 an
dem Gehäuse 5 befestigbar ist, werden mit der Befestigung desselben gleichzeitig die Filter 7a und 7b an dem Gehäuse 5 befestigt,
so daß eine zusätzliche Arbeit und ein eventuell dabei passierendes Beschmutzen der Filter 7a und 7b bei einem
sonst notwendigen Einkitten oder Einkleben beim Herstellen
vorteilhaft vermieden wird.
sonst notwendigen Einkitten oder Einkleben beim Herstellen
vorteilhaft vermieden wird.
Die beiden Filter 7a und 7b der oben beschriebenen Modifikation können durch ein einziges Filter ersetzt werden, welches
die beiden Elemente 2 und 3 wie in der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform gleichzeitig abdeckt, und die Form der Spalte 9a
und 9b kann in Anpassung an verschiedene Zwecke in verschiedener Weise modifiziert werden.
Es wird jetzt auf die Figuren 4 und 5 Bezug genommen, in denen
eine weitere Ausführungsform der Erfindung gezeigt ist. In dieser
Ausführungsform wird zusätzlich zu den photoelektrischen
Elementen 2 und 3 eine Leuchtdiode 4 zur Anzeige der Funktion des Detektors D verwendet, die in einer öffnung 6c in einer axialen Bohrung in dem Gehäuse parallel zu und in einem Abstand von den öffnungen 6a und 6b für das lichtaussendende Element 2, beispielsweise eine Leuchtdiode, und das lichtempfangende Element 3, beispielsweise einen Phototransistor, vorgesehen ist. Die Luminiszenzdiode 4 zur Anzeige ist mehr an der lichtempfangenden Oberfläche f des Detektors D angeordnet als die photoelektrischen Elemente 2 und 3. Sie sendet sichtbares Licht in Abhängigkeit vom
Elementen 2 und 3 eine Leuchtdiode 4 zur Anzeige der Funktion des Detektors D verwendet, die in einer öffnung 6c in einer axialen Bohrung in dem Gehäuse parallel zu und in einem Abstand von den öffnungen 6a und 6b für das lichtaussendende Element 2, beispielsweise eine Leuchtdiode, und das lichtempfangende Element 3, beispielsweise einen Phototransistor, vorgesehen ist. Die Luminiszenzdiode 4 zur Anzeige ist mehr an der lichtempfangenden Oberfläche f des Detektors D angeordnet als die photoelektrischen Elemente 2 und 3. Sie sendet sichtbares Licht in Abhängigkeit vom
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Funktionszustand des Detektors D aus. Die photoelektrischen Elemente 2, 3 und 4 sind mit einem nichtgezeigten Hauptstromkreis
durch Leitungen L1, L2 und L3 jeweils verbunden, die in einem aus der Vorrichtung D an der Rückseite derselben herausführenden
Kabel L vereinigt sind und zu der Hauptschaltung führen, um von dort die notwendigen Signale zu empfangen bzw. nach
dort zu übertragen. Die leuchtdiode 4 wird so gesteuert, daß sie durch ein über die Leitung L2 übertragenes Signal an- bzw. ausgeschaltet
wird, wobei sie normalerweise ausgeschaltet ist und leuchtet, wenn das Objekt erfaßt wird, oder umgekehrt.
Ein einteiliges Filter 7 ist auf dem Vorderteil f des Gehäuses 5 so befestigt, daß es die photoelektrischen Elemente 2, 3 und
4 abdeckt und schützt. Das Filter 7 ist ein scharfkantiges Filter mit einer engen Selektivität für Wellenlängen, welches nur
Licht spezieller Wellenlängen hindurchläßt und eine fehlerhafte Funktion des Detektors D infolge von irregulär reflektiertem
Licht ausschließt.
Mit anderen Worten gesagt wird in dem 'photoelektrischen Detektor
in der oben beschriebenen Ausführungsform eine Infrarotleuchtdiode,
wie sie allgemein verwendet wird, wegen ihres hohen Energieumwandlungsgrades als Lichtstrahlen aussendendes photoelektrisches
Element 2 verwendet, während ein Filter mit den in Fig. 5 durch die gestrichelte Linie gezeigten Transmissionseigenschaften
als Filter 7 verwendet wird. In diesem Fall gelangt reflektiertes Licht, dessen Wellenlänge kleiner als 6.600 A wie
sichtbares Licht ist, nicht zu dem lichtempfangenden photoelektrischen Element 3, so daß der Detektor D nicht durch derartige
irregulär reflektierte Lichtstrahlen beeinflußt wird.
Bei dem photoelektrischen Detektor D der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform,
bei dem das lichtaussendende Element 2 und das
Filter 7 die oben beschriebenen Wellenlängencharakteristiken besitzen, sollte die Leuchtdiode 4 zur Anzeige vorzugsweise ein
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Element sein, dessen Wellenlängencharakteristik so verläuft,
wie sie durch die durchgezogene Linie in Fig. 5 gezeigt ist, bei der das von der Luminiszenzdiode 4 zur Anzeige ausgesandte
Licht ein Maximum bei der Wellenlänge von 6.700 A hat und durch das Filter 7 hindurch kann, wobei, weil die Wellenlänge von
6.600 8 sehr nahe bei dem Bereich des sichtbaren Lichtes liegt, der größte Teil des einfachen sichtbaren Lichtes nicht durch
das Filter 7 hindurch kann. Sind die durch das Filter 7 abgedeckten Teile des Gehäuses 5 wie die Innenoberflächen der öffnungen
6a und 6b für die Elemente 2 und 3 dunkel getönt, dann ist die Innenseite des Gehäuses 5 so dunkel, daß sie durch das
Filter 7 nicht gesehen werden kann, wenn die Leuchtdiode 4 ausgeschaltet ist, während nur das rötliche Glimmen der Leuchtdiode
4 durch das Filter 7 sichtbar wird, wenn die Diode leuchtet, so daß durch diese Anordnung der "An-" oder "Aus-"-Zustand
der Diode 4 sehr klar erkannt werden kann, wodurch der Detektor D dadurch verbessert wird, daß die Innenseite des Detektors D
durch das Filter 7 unsichtbar ist.
In Fig. 6 ist eine gegenüber der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform modifizierte weitere Ausfuhrungsform gezeigt. In dieser
Ausführungsform ist die Leuchtdiode 4 zur Anzeige in einer
Position am Rand des Gehäuses 5 statt direkt zwischen den beiden photoelektrischen Elementen 2 und 3 angeordnet, wodurch der
Detektor D bezüglich seiner Abmessungen verkleinert werden kann, wodurch die Gestaltung des Detektors und seine äußere Form verbessert
werden.
Die Konzeption der Leuchtdiode 4 zur Anzeige und des Filters 7, die in der obigen Ausführungsform verwendet werden können, kann
auch auf die in den Figuren 2 und 3 gezeigten Detektoren angewandt werden. Die Form oder der innere Aufbau des Gehäuses 5
und die Wellenlängencharakteristiken des photoelektrischen Elementes 2, des Filters 7 und der Leuchtdiode 4 zur Anzeige können
ferner in verschiedener Weise modifiziert werden. Beispielsweise
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kann das lichtaussendende photoelektrische Element 2 ein solches
sein, welches in sichtbarem Bereich, beispielsweise im Grünbereich emittiert, zusammen mit einem Filter mit scharfen
Durdiaßeigenschaften, beispielsweise einem Interferenzfilter,
welches nur grüne Strahlung hindurchläßt. In diesem Fall wird, da alle Lichtstrahlung außerhalb der grünen Strahlung durch
das Filter absorbiert wird, die nachteilige Wirkung einer irregulären Reflektion beträchtlich vermindert. Darüber hinaus
wird die Gestaltung des Detektors verbessert, indem die Innenseite des Detektors durch das Filter unsichtbar wird, weil der
größte Teil der sichtbaren Lichtstrahlung auch in diesem Fall absorbiert wird. Darüber hinaus kann im obigen Fall der "An-"
oder "Aus-" Zustand der Spannungsquelle neben dem Betriebszustand durch die Anzeigediode gesehen werden, da die durch das
lichtausstrahlende Element erzeugten grünen Lichtstrahlen zusätzlich zu dem durch die Anzeigediode erzeugten grünen Licht
sichtbar sind. Kurz gesagt kann das lichtaussendende Element eines mit einer Lichtausstrahlung in einem speziellen Wellenbereich,
die Leuchtdiode zur Anzeige eine mit Lichtstrahlen im sichtbaren Bereich und das Filter eines, welches die Lichtstrahlen
des speziellen Wellenbereiches von dem lichterzeugenden Element und wenigstens einen Teil der von der Anzeigediode
kommenden Lichtstrahlung hindurchläßt, sein.
Aus der obigen Beschreibung geht klar hervor, daß der erfindungsgemäß
ausgebildete photoelektrische Detektor einen von der irregulären Reflektion herrührenden Strahlungsuntergrund trotz eines
einfachen Aufbaus ausschaltet, so daß ein stabiler und zaverlässiger
photoelektrischer Detektor frei von fehlerhaften Anzeigen in sehr einfacher und billiger Weise erhalten wird. Die Kombination
des Typenschildes mit der Befestigungsplatte für das Filter mit den Spalten ist bezüglich der Arbeitsersparnis sehr vorteilhaft
und bewirkt, daß der Detektor sehr genau arbeitet.
Das Vorsehen des speziellen Filters und der Leuchtdiode zur An-
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zeige dient in vorteilhafter Weise zur schnellen Bestätigung der richtigen Funktion des Detektors mit einer verbesserten
Anzeige derselben.
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Claims (7)
- Patentansprüchei 1.'Photoelektrischer Detektor mit einem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein lichtaussendendes Element (2) und ein lichtempfangendes Element (3) in jeweils in dem Gehäuse vorgesehenen Bohrungen (6a, 6b) vorgesehen sind, wobei die Frontoberflächen des lichtaussendenden Elementes (2) und des lichtempfangenden Elementes (3) von der Lichteintrittsfrontoberfläche des Gehäuses einen vorbestimmten Abstand aufweisen, so daß jede der Bohrungen (6a, 6b) einen Durchgang für die Lichtstrahlen zwischen der Lichteintrittsfrontoberfläche des Gehäuses und jeder der Vorderflächen von lichtaussendendem und lichtempfangendem Element bilden,daß der Abstand zwischen der Frontoberfläche des Gehäuses und jeder Frontoberfläche der Elemente so groß ist, daß ein optimaler HauptStrahlwinkel des Detektors erreicht wird und alle von einer irregulären Reflektion herrührenden Lichtstrahlen gegenüber dem lichtempfangenden Element ausgeschaltet werden, und daß nur von dem lichtaussendenden Element (2) emittierte und von einem zu erfassenden Objekt (1) reflektierte Strahlen auf das lichtempfangende Element (3) auftreffen.
- 2. Photoelektrischer Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (6a, 6b) in dem Gehäuse parallel zueinander geformt sind und daß der Abstand zwischen der Frontoberfläche des Gehäuses und der Frontoberfläche des lichtaussendenden Elementes (2) gleich dem Abstand zwischen der Frontoberfläche des Gehäuses und der Frontoberfläche des lichtempfangenden Elementes (3) ist.
- 3. Photoelektrischer Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filter (7; 7a, 7b) auf der Lichteintrittsoberfläche des Gehäuses zum Bedecken des lichtaussendenden und509809/0332des lichtempfangenden Elementes vorgesehen ist und daß durch das Filter nur von dem lichtaussendenden Element emittiertes Licht durchgelassen und von einer irregulären Reflektion herlangendes Licht ausgeschaltet wird.
- 4. Photoelektrischer Detektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (7; 7a, 7b) von einer Befestigungsplatte an dem Gehäuse gehalten wird, daß die Platte entsprechende Spalte für das lichtaussendende Element und das lichtempfangende Element aufweist und daß so der Hauptstrahlwinkel des photoelektrischen Detektors einstellbar ist.
- 5. Photoelektrischer Detektor nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter aus einem Filterpaar (7a, 7b) an der Liehtauftreffrontoberflache des Gehäuses so gebildet ist, daß das eine Filter (7a) das lichtaussendende Element (2) und das zweite Filter (7b) das lichtempfangende Element (3) getrennt bedecken.
- 6. Photoelektrischer Detektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter (7a, 7b) mit einer Platte (8) an dem Gehäuse befestigt werden und daß die Platte (8) Spalte (9a, 9b) vor dem lichtaussendenden Element und dem lichtempfangenden Element zum Einstellen des Hauptstrahlwinkels des Detektors aufweist.
- 7. Photoelektrischer Detektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Bohrung (6c) parallel zu und in einem Abstand von den Bohrungen (6a, 6b) für das lichtaussendende Element (2) und das lichtempfangende Element (3) vorgesehen ist und daß in dieser ein photoelektrisches Element (4) zur Anzeige des Betriebszustandes des photoelektrischen Detektors angeordnet ist.509809/0332Leerseite
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