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DE2437122A1 - Farbkopiergeraet - Google Patents

Farbkopiergeraet

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Publication number
DE2437122A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
color
medium
photosensitive
charge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2437122A
Other languages
English (en)
Inventor
Yujiro Ando
Inao Moriyama
Katsunobu Ohara
Keiji Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP48087074A external-priority patent/JPS5036140A/ja
Priority claimed from JP48087075A external-priority patent/JPS5036141A/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2437122A1 publication Critical patent/DE2437122A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/01Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for producing multicoloured copies
    • G03G15/0142Structure of complete machines
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/01Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for producing multicoloured copies
    • G03G15/0142Structure of complete machines
    • G03G15/0147Structure of complete machines using a single reusable electrographic recording member
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/05Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for imagewise charging, e.g. photoconductive control screen, optically activated charging means
    • G03G15/051Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for imagewise charging, e.g. photoconductive control screen, optically activated charging means by modulating an ion flow through a photoconductive screen onto which a charge image has been formed

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Color Electrophotography (AREA)

Description

Tilifii B
INNE
Patentanwälte:
Öipi-.-Ing. Tiedtke Dp.-ohern. BüHling dipl.-irtg. kihne
8 München 2
Bavariaring 4, Postfach 202403 ": Tel.: (089) 539653-56 Telex: 524845 tipat cable address: Germaniapatent . München
München, den 1* August 1974 B 6153
GänÖft Mbüsliiki iillihä
TÖkyö, Japan
Farbkopiergerät
bie Erfindung bezieht sich auf ein Farbkopiergerät und insbesöüdere auf ein Farbkopiergerät, das ein öder mehrere fotoempfihdiiehe Medien !(sieb- öder rasterartige fotoempfindliche Medien) verwendet, die jeweils eihe Vielzähl von öffnungen kleinen Öürchniessers äüfweiseh^ damit eine gute.. . Farbabbildung aüsgeführfc werden kann.
Färbkopiefgeräte haben allgemein versbhledenartige Probleme gebrächt -, mit denen bei monochromatischen Kopiergeräten für Herstellung von Schwarzweißkopien keine Erfahrung gemacht würde. Zu diesen Problemen gehöreh der Abgleich der Farbäüflösung und Belichtung für ein mehrfarbiges Bild,
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die FärbVermischung, die wegen der Verwendung von mehreren Farbentwicklern problematisch ist und das Problem des Abziehens, bei dem es sich um die Erscheinung handelt, daß ein Farbentwickler, der einmal von einem fotoempfindlichen Medium auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen worden ist, auf das fotoempfindliche Medium zurückübertragen wird.
Bisher wurden unterschiedliche Arten von elektrofotografischen Farbkopiergeräten vorgeschlagen, wobei aber bei dem auf dem Carlson-Prozess beruhenden Gerätetyp z.B. leicht eine Farbvermischung stattfindet, weil unterschiedliche Farbentwickler an einem fotoempfindlichen Medium verwendet werden.
Außerdem besteht bei den auf dem TESI-Prozess beruhenden Geräten, bei denen eine übertragung eines Ladungsbildes vorgenommen wird, die Möglichkeit der Rückübertragung des Entwicklers auf das fotoempfindliche Medium während der Darstellung einer zweiten oder folgenden Farbe, so daß die endgültige Bildkopie qualitativ verfälscht werden kann, was erfahrungsgemäß bei den obengenannten, auf dem Carlson-Prozess beruhenden Geräten auch festgestellt worden ist.
Bei diesen Geräten, bei denen ein Übertragungsmedium in direkte Berührung mit einem fotoempfindlichen Medium gebracht wird, neigt.das Übertragungsmedium zu einer falschen Ausrichtung in Bezug auf das fotoempfindliche Medium, was zu der Wahrscheinlichkeit führen kann, daß die entstehenden Kopien unter einer Fehlüberdeckung leiden.
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Die US-PS 3 532 422 offenbart ein Gerät, mit dem ein Farbbild gebildet werden kann» ohne daß das Kopiermedium in direkte Berührung mit einem fotoempfindlichen Medium gebracht wird. Gemäß diesem Patent wird ein fotoempfindliches Medium, das aus einem,; mit einem fotoleitfähigen Material bedeckten siebartigen Metallgitter bestellt, elektrostatisch aufgeladen und einer Bildbelichtung ausgesetzt, wonach ein entstandenes elektrostatisches Ladungsbild mittels eines vorbestimmten { Farbentwicklers entwickelt wird/ das entwickelte Bild wird dann auf ein Übertragungspapier übertragen, das mit einem. Luftspalt zum fotoempfindlichen Medium angeordnet ist.
Bei einem derartigen Gerät besteht keine Möglichkeit einer Fehleinstellung des Übertragungspapiers; darüber hinaus erfordert es keinerlei komplizierten Mechanismus zum Sicherstellen der überdeckung. Wegen der gitterartigen Gestaltung des fotoempfindlichen Mediums können aber Schwierigkeiten dabei entstehen, den einmal verwendeten Entwickler zufriedenstellend von dem fotoempfindlichen Medium zu entfernen, wodurch eine Farbvermischung in der endgültigen Kopie erfolgt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Farbkopiergerät zu schaffen, das eine gute Farbdarstellung ermöglicht, jeden Faktor für das Auftreten einer Farbvermischung beseitigt, eine gute Farbausgewogenheit erreichen läßt und
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kompakt und sehr stabil ist.
Die Erfindung läßt sich allgemein dadurch beschreiben, daß zur Herstellung einer farbigen Kopie die folgenden Schritte in Übereinstimmung mit einer vorbestimmten Anzahl von darzustellenden Farben wiederholt werden: Belichten eines mit einer Vielzahl von Öffnungen1 versehenen, bewegbaren fotoempfindlichen Mediums mit Bildlicht, das eine Farbkomponente des Vorlagenbildes enthält, um dadurch ein elektrostatisches latentes Bild auf dem fotoempfindlichen Medium auszubilden; Bilden eines dem elektrostatischen latenten Bild entsprechenden Ladungsbildes mit Hilfe einer sekundären elektrostatischen Bildausbildungseinrichtung auf einem ladungshaltenden Aufzeichnungsmedium, das von einer Haltevorrichtung getragen wird; und Entwicklen dieses Ladungsbildes zu einem sichtbaren Bild mit Hilfe eines vorbestimmten Farbentwicklers.
Mit dem hier gebrauchten Ausdruck "siebartiges fotoempfindliches Medium" oder "Sieb" ist ein fotoempfindliches Medium gemeint, das eine Vielzahl von öffnungen aufweist, so daß die durch diese öffnungen gelangende Ladung in Übereinstimmung mit dem auf dem fotoempfindlichen Medium ausgebildeten elektrostatischen latenten Bild steuerbar ist. Die Gestaltung des fotoempfindlichen Mediums ist nicht auf die hier gezeigte bestimmte Form beschränkt, vielmehr kann jede andere Anordnung gewählt werden, die zur Erfindung paßt.
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Weiterhin bezeichnet der hier gebrauchte Ausdruck "Aufzeichnungsmedium" ein Aufzeichnungsmaterial, das gute ladungshaltende Eigenschaften aufweist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Ausführung des erfindungsgemäßen Gerätes.
Fig. 2 zeigt den Aufbau eines bei der Erfindung anwendbaren, fotoempfindlichen Mediums,
Fig. 3 ist ein Schaltbild einer Ausführung der Steuerschaltung. ;
Fig. 4 ist ein Diagramm, das den Steuerfolgeablauf der Steuerschaltung darstellt.
Fig. 5 zeigt schematisch eine weitere Ausführung des erfindungsgemäßen Geräts.
Fig. 6 stellt die Bewegung der fotoempfi'ndlichen Elemente dar.
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Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, die den Mechanismus zum Bewegen der fotoempfindlichen Medien zeigt.
Fig. 8a und 8b sind vergrößerte Einzelheiten aus Fig. 7.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Gerät sind eine Vorlage
2 auf einem Vorlageträger 1 von einer Bestrahlungslichtquelle
3 angeleuchtet. Das Bild der derart beleuchteten Vorlage gelangt durch ein in einer Farbzerlegungsvorrichtung 4 vorgesehenes gewünschtes Farbfilter 41(das beispielsweise rot sein kann) und wird über ein optisches System 5 auf eine Belichtungsstelle für ein fotoempfindliches Medium 6 gerichtet. Das fotoempfindliche Medium 6 ist ein mit einer fotoleitfähigen Schicht versehenes, netzartiges Sieb und ist in endloser Form zwischen einer Antriebswalze 7 und einer Führungswalze 8 angebracht.
Das fotoempfindliche Medium 6 wird vor der Belichtung oder zugleich mit ihr durch einen Lader 9 aufgelaäen, damit dadurch ein elektrostatisches latentes Bild auf demselben ausgebildet wird» Es ist ersichtlich, daß das fotoempfindliche Medium und die Einrichtung zur Ausbildung des latenten Bildes in Übereinstimmung mit dem angewandten Verfahren zur Ausbildung das Ladungsbild jede brauchbare Form aufweisen kann.
Beispielsweise ist ein schon von der Anmelderin vorge-
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schlagenes elektrofotografisches Verfahren, nämlich die Herstellung eines elektrostatischen latenten Bildes unter Verwendung eines siebartigen fotoempfindlichen Mediums nach dem sogenannten NP-Verfahren, sehr wirksam, weil das danach gebildete elektrostatische latente Bild sehr hohen Kontrast aufweist und bei der Herstellung des sekundären elektrostatischen Bildes eine gute Steuerung des Ionen-Flusses gewährleistet ist, so daß ein hohes Auflösungsvermögen vorliegt. Darüber hinaus ist dieses Verfahren insofern sehr wirkungsvoll, als die Aufrechterhaltung des primären elektrostatischen Bildes in hohem Maße gewährleistet ist, wenn die sekundäre Ladungsbildausbildung ausgeführt wird, d.h. wenn das sogenannte Vielfachkopieren bewerkstelligt wird.
Das für ein solches Verfahren benützte siebartige fotoempfindliche Medium besteht, wie in Fig. 2 gezeigt, aus einem leitenden Träger C, der eine Anzahl von sehr kleinen Öffnungen besitzt, einem fotoleitfähigen Material F und einem isolierendem Material I, die in aufeinanderfolgenden Schichten auf dem leitenden Träger aufgebracht sind. Der leitende Träger kann entweder durch Ätzen eines plattenförmigen Elements aus rostfreiem Stahl, Nickel oder ähnlichen Metall zum Herstellen der sehr kleinen öffnungen oder durch Wirken eines Drahtes aus besagtem Metall in netzartige Form gebildet werden. Das fotoleitende Material kann zweckmäßig entweder durch Aufdampfen einer Selenlegierung oder dgl. oder durch Aufsprühen von in Harz gelöstem CdS, PbO oder ähnlichem Material aufgebracht
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sein. Das isolierende Material kann durch Aufsprühen oder Vakuum-Verdampfen eines anorganischen Isoliermaterials löslicher Art, wie etwa Epoxyharz , Akrylharz, Siliconharz oder dgl. aufgebracht werden.
In Übereinstimmung mit der Polarität des fotoleitfähigen Materials , die von P- oder N-Typ sein kann,wird der isolierenden Schicht des siebartigen fotoempfindlichen Mediums des oben beschriebenen Aufbaus eine negative oder positive Ladung gegeben, wonach zugleich mit oder vor oder nach der Bildbelichtung, eine Ladung entgegengesetzter Polarität oder eine Wechselstron-Koronaentladung erteilt wird; dann wird eine gleichmäßige Gesamtbelichtung durchgeführt, wodurch ein elektrostatisches latentes Bild von großem Kontrast erhalten wird. Diese Verfahrenseinrichtungen können, wie bereits erwähnt, als die primäre Ladungsbildausbildungseinrichtung des oben beschriebenen Gerätes angeordnet sein.
Andererseits wird ein Bogen eines Aufzeichnungsmediums P mittels einer Zuführwalze 11 oder dgl. aus einer Vorratskassette 10 einer Aufzeichnungsmedium-Haltewalze 12 zugeführt. Das Aufzeichnungsmedium P wird entweder mechanisch durch eine Halteklinke oder elektrostatisch an der Walze 12 gehalten (nicht dargestellt). An der sekundären Ladungsbildausbildungsstation bilden Korona-Ionen eines Koronaentladers 13 entsprechend dem Ladungsbild auf dem fotoempfindlichen Medium 6 ein Ladungsbild auf dem Aufzeichnungsmedium P aus. Danach wird
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das Ladungsbild auf dem Aufzeichnungsmedium P durch eine der gewünschten Farbe (z.B. Cyanblau) zugeordnete Entwicklungseinheit 14.. einer Entwicklungs/orrichtung 14 entwickelt. Bei der Farbdarstellung, bei der zum Erzeugen eines dem Vorlagebild getreuen Kopiebildes drei oder vier Farben einander überlagert werden, wird der oben beschriebene Vorgang für jede der Färben wiederholt, so daß ein getreues Farbabbild auf dem Aufzeichnungsmedium P entsteht. Daraufhin wird das Aufzeichnungsmedium P, auf dem das sekundäre Ladungsbild ausgebildet worden war, mit Hilfe einer Abtrennvorrichtung , wie etwa einer Trennklinke 15 oder dgl., von der Haltewalze 12 abgetrennt und auf einen Ablagetisch 16 ausgetragen. Indem die Länge des fotoempfindlichen Mediums 6 gleich der oder größer als die Summe der Längen der Bilder gemäß der Anzahl der wiederzugebenden Farben, d.h. gleich der Länge von drei oder vier Farbbildern gemacht wi,rd, und indem jedes Farbkomponentenbild einmal auf dem ,fotoempfindlichen Medium ausgebildet wird, kann ohne erneute Belichtung eine beliebige Anzahl farbiger Kopien, hergestellt werden.
Nachdem im vorliegenden Fall eine Bildbelichtung zur Farbzerlegung drei oder vier Mal stattgefunden hat, arbeiten nur noch der Koronaentlader 13 und die Entwicklungsvorrichtung 14 mit der Vorratsvorrichtung 10 für das Aufzeichnungsmedium und der Abtrennvorrichtung zusammen t. um eine Vielzahl von Kopien zu erzeugen»
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Flg. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Steuerschaltung für das Gerät in 4er beschriebenen Ausführung, während Fig. 4 ein Diagramm zeigt/ das ein Beispiel des Steuerzeitablaufes darstellt.
Das Schließen eines Hauptschlaters SW1 schaltet einen Hauptinotor M1 ein, der die Antriebsquelle für alle bewegten Teile bildet. Das Schließen eines Kopierschalters SW2 erregt ein Relais RL1, wodurch Schalter S1-0, S1-1, S1-2.und S1-3 geschlossen werden. Der Schalter S1-0 schaltet eine elektromagnetische Kupplung Cl0, die eine nicht dargestellte Steuernockenplatte betätigt. Die Nockenplatte betätigt ihrerseits eine Gruppe von aufeinanderfolgenden Mikroschaltern gemäß dem Zeitablauf» wie er beispielsweise in Fig. 4 gezeigt ist. Durch das Schließen des Schalters S 1.-1 wird das Relais RL 1 in seinem erregten Zustand selbsthaltend, bis ein normalerweise geschlossener Schalter SO geöffnet wird. Beim Schließen des Schalters S1-2 wird eine elektromagnetische Kupplung Cl- und eine Belichtungslampe LP eingeschaltet/ die mit dem Ruhekontakt eines Schalters S7 verbunden sind. Das Einschalten der elektromagnetischen Kupplung Cl1 löst die Vorwärtsbewegung des Vorlageträgers aus. Bei Beendigung seiner Vorwärtsbewegung betätigt der Vorlageträger einen Mikroschalter MS S, der ein Relais RL 7 zum Umschalten undZurückstellen des Schalters S7 erregt. Das Schließen des Schalters S1-3 bringt eine Hochspannungsquelle HV1 für die Bildung des primären elektrostatischen Bildes in Betrieb ο Wenn die flockenplatte bewegt wird, wird der Mikroschal-
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ter MS 1 geschlossen, wodurch ein Relais RL2 erregt und ein Schalter S2 für ein Solenoid SOL1 geschlossen wird, das die
Zuführwalze in ihre Zuführstellung setzt/Durch die Zuführwalze oder dgl. wird ein Aufzeichnungsmedium zugeführt» wobei in einem für das Ausbilden des sekundären Ladungsbildes bereiten Zustand der Mikroschalter MS7 zum Erregen eines Relais RL8 geschlossen wird. Daairch wird ein Schalter S8 für eine Hochspannungsquelle HV2 zur Bildung des sekundären Ladungsbildes geschlossen. Andererseits wird wahlweise in Übereinstimmung mit der wiederzugebeneden Farbe ein Mikroschalter MS2, MS3, MS4 oder MS5 geschlossen, wobei ein bestimmter der Schalter S3, S4, S5 und S6 zum Betätigen der jeweils erwünschten der Entwicklungseinheiten in der Entwicklungsvorrichtung geschlossen wird. Der Entwicklungsvorgang kommt zustande, wenn ein Relais RL9 durch ' das Schließen eines Mikroschalters MS8 erregt wird und der Schalter S9 in geschlossener Stellung gehalten wird.
Die Bildausbildung auf dem Aufzeichnungsmedium wird durch wahlweises Schalten einer nicht dargestellten Steuerschaltung entsprechend monochromatischer oder mehrfarbiger Abbildung bewirkt, worauf" Mikroschalter MS 9 zum. Erregen eines Relais RL 10 geschlossen wird. Dadurch wird Schalters ίο geschlossen, damit eine Magnetspule SOL 2 erregt wird, die eine Abtrennvorrichtung, wie etwa die Trennklinke oder dgl., betätigt.
Wenn eine einfarbige oder mehrfarbige Kopie hergestellt
worden ist, wird Mikroschalter MS 0 zum Erregen eines Relais RLO betätigt. Dadurch wird der Schalter SO geöffnet, um das Relais RL1 abzuschalten, aas bis dahin selbsthaltend gewesen war.
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Wenn eine Anzahl von einfarbigen oder mehrfarbigen Kopien von der gleichen Vorlage herzusteilen ist, wird ein Vielfachkopierknopf SW 3 entsprechend voreingestellt. Dadurch bleibt die elektromagnetische Kupplung Cl„ zum Antrieb der Steuernockenplatte auch nach dem Abschalten des Relais RL 1 erregt. Natürlich brauchen in diesem Fall die Beleuchtung des Vorlageträgers und die primäre Ladungsbildausbildungseinrichtung nicht mehr weiter zu arbeiten. Beim Schließen eines Mikroschal ters MS 10 oder dgl. wird die gewünschte Anzahl von Kopien in einen Zähler COU zum Speichern dieser Anzahl eingegeben, wobei beim Erreichen der gewünschten Anzahl von Kopien ein Relais RL 13 erregt wird, um ein Relais RL 12 abzuschalten, das bis dahin selbsthaltend war.
Das Gerät der oben beschriebenen Ausführung ist für ein Kopieren mit hoher Geschwindigkeit sehr geeignet/ indem es ein endloses fotoempfindliches Medium verwendet. Wenn man jedoch versucht, das Farbgleichgewicht oder die Farbausgewogenheit durch Verwendung eines fotoempfindlichen Mediums zu verbessern, dessen Wellenlängen- Empfindlichkeitscharakteristik für jede wiederzugebende Farbe unterschiedlich 1st/ so muß das endlose fotoempfindliche Medium gestreckt und herumbewegt werden, was zu vergrößerten Abmessungen des Gerätes führen würde. Ebenso würde der ständige Umlauf des fotoempfindlichen Mediums eine Verschlechterung desselben verursachen, was eine Wartung und überprüfung des fotoempfindlichen Mediums erforderlich machen würde. Daher ist das Gerät mit dem oben beschriebenen Aufbau als Farbkopiergerät zur gewerblichen Verwendung gut geeignet, wogegen es als Arbeitsgerät für den Einsatz in
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Büros etwas unbequem ist, weil es groß bemessen ist und eine
genaue Wartung und Überprüfung erfordert. Ein kompakteres Gerät gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden beschrieben. /··*-."
Die Fig. 5 zeigt ein Gerät einer anderen Ausführung der Erfindung. Eine auf einem Vorlageträger 1 liegende Vorlage 2' .
wird durch eine Beleuchtungs-Lichtquelle 3 angeleuchtet. Das
Bild der so beleuchteten Vorlage 2 gelangt durch die Farbtrennvorrichtung 4 und wird auf «ine Belichtungsstelle mittels eines optischen Systems fokussiert, das ein Linsensystem 5 und Spiegel M 1, M 2, M 3 und M 4 enthält. Eine Mehrzahl fotoleitfähig ger Siebe 61, 62» 63 und 6.4 ist in aufeinanderfolgenden flachen Lagen angeordnet und so ausgelegt, daß die Siebe periodisch
in Stellungen zur primären, und sekundären Ladungsbildausbildung und zurück in ihre Ausgangspositionen bewegt werden. Wenn diese siebartigen fotoempfindlichen Medien unterschiedliche Empfindlichkeitcharäkteristik aufweisen, kann eine bessere Färb-, wiedergabe erreicht werden. Bei diesem Aufbau wird das erste
Sieb 61 durch einen Lader 9 vor der Belichtung vorgeladen. In der Stellung zur primären Ladungsbildausbildung wird das erste Sieb 61 einer Farbkomponente des Bilds der Vorlage ausgesetzt (z.B.
dem durch ein Rotfilter gelangendemBild), wodurch ein Ladungsbild auf demselben gebildet wird. " - .
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Andererseits wird ein Aufzeichnungsmedium P wie etwa isolierendes Kopierpapier oder dgl. mit Hilfe einer Zuführwalze 11 aus einer Vorratskassette 10 einem Förder- und Halteband 12 für das Aufzeichnungsmedium zugeführt und elektrostatisch oder anderweitig an dem Band gehalten.
Die Fig. 6a bis 6c stellen die Bewegungen der Siebe dar. Aus der in Fig. 5 gezeigten Lage wird das erste Sieb 61 zur Belichtung und in die Stellung zur sekundären Ladungsbildausbildung bewegt, wie Fig. 6a zeigt. Während dieser Zeit ist das zweite Sieb 62 schon in eine Lage bewegt worden, in der es bereit steht, in die Belichtungsstellung gefördert zu werden. Ein Koronaentlader 13 bewegt sich über dem ersten Sieb 61, um auf dem Aufzeichnungsmedium P ein dem latenten Bild auf dem Sieb 61 entsprechendes elektrostatisches Bild auszubilden. Das auf dem Aufzeichnungsmedium P gebildete elektrostatische Bild wird durch die Bewegung des Förderbandes 12 bewegt und an einer Entwicklungsstation 14 zu einem sichtbaren Bild entwickelt, worauf das Aufzeichnungsmedium wieder in die Stellung zur sekundären Ladungsbildausbildung bewegt wird. Dazu wird eine Entwicklungseinheit 14.. betrieben, die eine der Farbkomponente des elektrostatischen Bildes entsprechende Entwicklungsfarbe abgibt (im Beispiel cyanblau entsprechend dem Rotfilter^. Nachdem das latente Bild auf dem Sieb 61 zur Bildung des sekundären elektrostatischen Bildes benützt worden ist, wird das zweite Sieb 62 in die Stellung zur sekundären Ladungsbildausbildung gebracht (siehe Fig. 6b). Auf dem Sieb 62 ist bereits durch Belichtung
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mit einem Farbbild der zweiten Farbkomponente (z.B. mit
dem durch ein Grünfilter gelangendem farbigen Bild) ein latentes Bild gebildet worden, was an der Stelle zur primären
Ladungsbildausbildung vonstatten ging. Bei der nun eingenommenen Lage wird der Koronaentlader 13 über das zweite Sieb 62 geführt, um ein dem latenten Bild auf dem Sieb'62 entsprechendes elektrostatisches Bild auf dem Aufzeichnungsmedium P zu bilden.
Eine fehlerfreie Uberdeckung zwischen dem sichtbaren
Bild auf dem Aufzeichnungsmedium und dem elektrostatischen
Bild kann durch Festlegen der Anhaltesteliung des synchronisierenden Förderbandes 12 eingestellt werden. Danach tastet
derKoronaentlader 13 in der gleichen Richtung ab wie er das
erste Sieb 61 abtastete (d.h. der Entlader war schon in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt).; selbstverständlich-kann der Koronaentlader gewünschtenfalls so eingesetzt werden, daß er in der Gegenrichtung abtastet (d.h. von" der Stellung aus, in der er nach dem Abtasten zur Weiterbewegung bereitsteht).
Das auf diese Weise auf dem Aufzeichnungsmedium ausgebildete sekundäre elektrostatische Bild wird wiederum durch das Förderband 12 gefördert und an der Entwicklungsstation 14 mittels einer Entwicklungseinheit 14- zu einem sichtbaren Bild entwickelt, die einen der Farbzerlegung entsprechenden Farbentwickler aufbringt (zum Beispiel magentarot). Auf diese Weise werden drei oder vier farbzerlegte Bilder überlagert auf das Aufzeichnungsmedium aufgebrachtwodurch eine farbige Bildkopie
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ORIGINAL !NSPECTEO
hergestellt wird. Im Falle einer Vierfarbenwiedergabe besorgt das letzte oder vierte Sieb 64 die bildausbildung, die dem Einfärben beim gewöhnlichen Drucken entspricht, wobei die Ausbildung des primären elektrostatischen Bilds ohne ein Filter oder über ein ND-Filter in der Farbzerlegungseinrichtung 4 bewerkstelligt wird. Durch Entwickeln des einem solchen Bild entsprechenden elektrostatischen Bildes wird auf dem Aufzeichnungsmedium P eine dem Farbton des Vorlagebildes getreue Bildkopie hergestellt. Anschließend wird das Aufzeichnungsmedium P mittels einer Abtrennvorrichtung 15, wie etwa einer Abtrennklinke oder dgl. von dem Förderband 12 abgetrennt und einer Fixiereinrichtung 17 zugeführt. Das durch die Fixiereinrichtung 17 wärmefixierte Auszeichnungsmedium P wird auf einen Ablagetisch 16 ausgetragen.
Die Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel des zyklischen Fördermechanismus für die Siebe darstellt.
Hebemechanismen 20 und 22 zum senkrechten Befördern der Siebe weisen jeweils in gleichen Abständen angebrachte, endlos bewegbare Trageüemente T und Walzen oder Zahnräder 2O1 und 2O2 bzw· 22. und 22~ auf, die durch ein endloses Band oder eine Kette verbunden sind, wie es in Fig. 8b dargestellt ist. Die Tragelemente T sollen in einem vorbestimmten Intervall weitergeführt werden. In Fig. 8b bezeichnen die Bezugszeichen 8. und 8„ Verbindungsstifte und Koppelplatten.
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Fordermechanxsmen 21 und 23 sind zum seitlichen Fördern der Siebe vorgesehen. Der Fördermechanismus 21 enthält gemäß Fig. 8a hauptsächlich ein bewegbares Glied 2I1, das an einer unteren Siebführung 7' und einer Förderwelle 21- angebracht ist. In dem gezeigten Beispiel ist die Förderwel,le 2I2 mit .einem Linksgewinde versehen, so daß das bewegbare Glied 21. nach links entlang der Seitenrand 7'.. der Führung 7' bewegt wird, wenn die Förderwelle gemäß der Darstellung in Fig. 8a im Uhrzeigersinn gedreht wird. Für den Rücklauf des bewegbaren Gliedes 21 wird die Welle in Gegenrichtung gedreht, wobei aber das . bewegbare Glied 21.. während dieser Zeit seitwärts abschwenkt und sich entlang eines Teils 7' bewegt, ohne das nachfolgende Sieb zu stören. <* --'-.-ι
Andererseits wird das Sieb, das eine obere Siebführung 81 erreicht hat, durch den Eingriff zwischen einer entlang eines seitlichen Bandes des Siebrahmens angebrachten Reibleiste oder Zahnstange R und einer Förderantriebsrolle oder einem Zahnrad P bewegt.
Zum Gewährleisten einer vollkommen zufriedenstellenden Beförderung kann eine Mehrzahl solcher Rollen oder Zahnräder Pn vorgesehen sein,von denen eine oder eines an dem die angehobene Stellung darstellenden Ende mit P1 und eine.oder eines an dem die abgesenkte Lage darstellenden Ende mit P2 bezeichnet ist. .
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Es ist somit ersichtlich, daß das erfindungsgemäße Gerät eine gute Farbwiedergabe ermöglicht, ohne daß eine farbliche Fehlüberdeckung möglich ist. Insbesondere gewährleistet die Verwendung von gesonderten fotoempfindlichen Medien für spezifische Farbauszüge eine Farbdarstellung guter Ausgewogenheit.
Weiterhin kann das erfindungsgemäße Gerät gewünschtenr, falls für eine sehr schnelle Massenherstellung von Kopien gestaltet sein und ebenso einen sehr kompakten Aufbau erhalten, was einen sehr großen praktischen Vorteil bietet.
Mit der Erfindung ist ein Farbkopiergerät geschaffen, das ein mit einer Vielzahl von öffnungen versehenes bewegbares fotoempfindliches Medium benützt und folgende. Einrichtung enthält! Eine Belichtungseinrichtung zum Belichten des fotoempfindlichen Mediums mit farbigen Bildern, die einem Vorlagebild entsprechen; eine primäre elektrostatische Ladungsbildausbildungseinrichtung zum Ausbilden eines dem Vorlagebild entsprechenden elektrostatischen latenten Bildes auf dem fotoempfindlichen Medium; eine Haltevorrichtung zum bewegbaren Halten eines ladungshaltenden Elementes ohne Berührung mit dem fotoempfindlichen Medium; eine sekundäre Ladungsbildausbildungs· einrichtung zum Ausbilden eines dem elektrostatischen latenten Bild auf dem fotoempfindlichen Medium entsprechenden elektrostatischen Bildes auf dem ladungshaltenden Element; und eine Entwicklungseinrichtung, die eine Mehrzahl an die Haltevor-
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richtung angrenzende Entwicklungseinheiten aufweist/ durch die vorbestimmte Farbentwickler abgegeben werden.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    ( 1./Farbkopiergerät, gekennzeichnet durch ein bewegbares, mit einer Vielzahl von öffnungen versehenes fotoempfindliches Medium (6); eine Belichtungsvorrichtung zum Belichten des fotoempfindlichen Mediums mit den Farbkomponenten des Bilds einer Vorlage (2) entsprechenden farbigen Bildern; eine primäre Ladungsbildausbildungseinrichtung j(9) zum Ausbilden eines dem Bild der Vorlage (2) entsprechenden elektrostatischen latenten Bildes auf dem fotoempfindlichen Medium; eine Haltevorrichtung (12) zum bewegbaren Tragen eines ladungshaltenden Mediums (p) an dem fotoempfindlichen Medium (6), ohne dieses zu berühren; eine sekundäre Ladungsbildausbildungseinrichtung (13) zum Ausbilden eines dem auf dem fotoempfindlichen Medium ausgebildeten elektrostatischen latenten Bild entsprechenden Ladungsbildes auf dem ladungshaltenden Medium (P); und eine Entwicklungseinrichtung (14), die eine Mehrzahl an die Haltevorrichtung (12) angrenzend angebrachter Entwicklungseinheiten (14. bis 14.) zum Abgeben vorbestimmter Farbentwickler.aufweist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das fotoempfindliche Medium (6) in endloser Form bewegbar ist.
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  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (12) einen endlosen Fördermechanismus aufweist/Und im Gleichlauf mit der Bewegung des fotoempfindlichen Mediums bewegbar ist.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwicklungseinheiten (14..bis 14.) der Entwicklungseinrichtung (14), die zum Abgeben eines dem zugeführten Farbbild entsprechenden Farbentwicklers entlang ,des endlosen Fördermechanismus angeordnet sind, zur Durchführung der Entwicklung antreibbar sind.
  5. 5. Farbkopiergerät, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl bewegbarer flacher fotoempfindlicher Medien (61 bis 64), die eine Vielzahl von öffnungen aufweisen; eine Bildbelichtungsvorrichtung zum Belichten der fotoempfindlichen Medien mit den. Farbkomponenten des Bilds einer Vorlage (2) entsprechend farbigen Bildern; eine primäre Ladungsbildausbildungseinrichtung (9), die im Zusammenwirken mit der Bildbelichtungsvorrichtung ein elektrostatisches Bild auf jedem der fotoempfindlichen Medien ausbildet; eine Haltevorrichtung (12) zum bewegbaren Tragen eines ladungshaltenden Mediums (P) an den fotoempfindlichen Medien, ohne diese zu berühren; eine sekundäre Ladungsbildbildungseinrichtung (13) zum Ausbilden eines Ladungsbildes auf dem ladungshaltenden Medium; und eine Entwicklungseinrichtung (14), die an die Haltevorrichtung angrenzend angeordnet eine Mehrzahl von Entwicklungseinheiten (14. bis 14^) zum Ab-
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    geben bestimmter Farbentwickler aufweist.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurchgekennzeichnet, daß die mehreren fotoempfindlichen Medien (6- bis 6.) normalerweise in ihrer Lagerposition aufgestapelt sind und während der Bildbildung zyklisch aufeinanderfolgend aus der Lagerposition über die Stellen zur primären und zur sekundären Ladungsbildausbildung' zu der Lagerposition zurückbewegbar sind.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (12) einen endlosen Fördermechanismus aufweist/ der in Übereinstimmung mit einer vorbestimmten Anzahl wiederzugebender Farben die Arbeitsschritte des Beförderns des Aufzeichnungsmediums (P) in die Entwicklungsstellung nach der sekundären Ladungsbildausbildung und des darauffolgenden Zurückbeförderns des Aufzeichnungsmediums in die Stellung zur sekundären Ladungsbildausbildung wiederholt.
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