DE2436003A1 - Etikettiermaschine fuer gegenstaende, insbesondere flaschen - Google Patents
Etikettiermaschine fuer gegenstaende, insbesondere flaschenInfo
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Description
PAT BNTANWALT S BÜRO
4 DÜSSELDORF SCHUM ANN STR. 97
4 DÜSSELDORF SCHUM ANN STR. 97
PATENTANWÄLTE: Dipl.-Ing. W. COHAUSZ · Dipl.-Ing. W. FLORACK · Dipl.-Ing. R. KNAUF · Dr.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. GERBER
Jagenberg-Werke AG 25>
Jul1 1974
4 Düsseldorf
Himmelgeister Str. Io7
Himmelgeister Str. Io7
Etikettiermaschine für Gegenstände, insbesondere Flaschen
Die Erfindung betrifft eine Etikettiermaschine für Gegenstände, insbesondere Flaschen, mit mehreren längs einer
Bahn hintereinander angeordneten Stationen, und zwar einer Beleimungsvorrichtung, einer Etikettenvorratsstation,
insbesondere einem einen Etikettenstapel aufnehmenden Etikettenkasten, und einer Etikettenübertragungsstation,
sowie mindestens einem auf einem sich drehenden Träger drehbar gelagerten und bei jeder Umdrehung des Trägers
an den Stationen vorbeibewegten Entnahmeelement für die Etiketten, das jeweils eine nach außen gewölbte, sich
auf dem jeweils obersten Etikett und gegebenenfalls den anderen Stationen abwälzenden Aufnahmefläche für das
Etikett und ein in einer feststehenden Kurvenanordnung geführtes Steuerorgan aufweist, das in Abhängigkeit von
der Kurvenform die Drehung des Entnahmeelementes zur Anpassung an die Form und die Relativgeschwindigkeit der
sich berührenden Flächen des Entnahmeelementes und zumindest des Etiketts und gegebenenfalls der anderen
Stationen beschleunigt oder verzögert.
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Bei einer bekannten Etikettiermaschine diesecvArt ist das
in der Kurvenanordnung geführte Steuerorgan an ein mit einem feststehenden Sonnenrad, einem damit kämmenden Ritzel und einer
Schwinge ausgestatten Räderdifferentialgetriebe gekuppelt. Der Hauptnachteil dieser bekannten Einrichtung besteht darin,
daß das für die Beschleunigung unö Verzögerung der Drehung der Entnahmeelemente benötigte Getriebe recht aufwendig ist
und die Eeistung der Maschine wegen der Vielzahl der benötigten , zu bewegenden Teile begrenzt.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Einrichtung besteht darin, daß sich trotz des gesteuerten Differenzialgetriebes keine
zufriedenstellende Abwälzung der Aufnahmefläche des Entnahmeelementes auf der in der Regel ebenen Fläche des obersten
Etikettes des Eti&ettenstapels oder den in der Regel zylindrischen
Flächen der Beleimungsvorrichtung und der übertragungsvorrichtung erreichen läßt, weil nämlich das Entnahmeelement
zylindrisch ausgebildet und zentral gelagert ist.Selbst bei optimaler Anpassung der Führung des Steuerorgans und der
Einstellung des Differenzialgetriebes läßt sich eine reine Abwälzbewegung zwischen dem Entnahmeelement und dem obersten
Etikett des "feststellenden Etikettenka^tens nur im Bereich der tangentialen Berührung des blattförmigen Zuschnitts (Etiketts)
mit der Umlaufbahn des Entnahmeelements erreichen.Aus den gleichen Gründen ergibt sich auch eine Ungenügende Abwälzung
ah den zylindrischen Stationen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine EtikettiteBnasehine
zu schaffen, bei der mit einfacheren Mitteln die für einen vollkommenen Abwälzvorgang erforderliche Beschleunigung und
Verzögerung der Drehbewegung der Entnahmeelemente erreicht Wird.
ORIGINAL IMSPcCTED
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Etikettiermaschine
der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Kurvenanordnung aus wenigstens zwei Kurven besteht, in denen
mindestens zwei in festem Abstand voneinander angeordnete und mit Hebelarmen auf das Entnahmeelement drehend einwirkende
Fühler derart geführt sind, daß bei sich drehendem Träger das Entnahmeelement durch den Verlauf der Kurve und die
Winkellage der Hebelarme sich gleichsinnig um seine eigene Achse dreht.
Der Antrieb der Entnahmeelemente bei der erfindungsgemäßen
Etikettiereinrichtung ist denkbar einfach, da die beiden Kurven nicht nur die Beschleunigung und Verzögerung in der
Drehbewegung der Entnähmeelemente, sondern auch deren Drehung
selbst über die beiden fühlergesteuerten Hebelarme bewirken. Wegen der wenigen bewegten Teile ist der Aufwand im Vergleich
zu Maschinen mit Ausgleichsgetriebe wesentlich geringer und wartungsfreier und bietet die Möglichkeit, die Maschine mit
höherer Leistung zu betreiben.
Nach einer Alternativenkann der Antrieb des Entnahmeelementes
so ausgeführt sein, daß die Fühler des Steuerorgans einen konstanten Abstand von ihrer gemeinsamen Achse, insbesondere
der des Entnahmeelementes, haben und ihre Hebelarme einen konstanten Winkel einschließen, während nach einer zweiten
Alternative das Steuerorgan als Kurbeltrieb ausgebildet ist, dessen einer Fühler einen konstanten Abstand von einerDrehachse,
insbesondere der des Entnahmeelementes, hat und dessen anderer Fühler um den einen Fühler und einen relativ zu der
Drehachse festen Punkt verschwenkbar ist.
Für die Anordnung der Kurven bieten sich verschiedene Möglichkeiten.
Vorzugsweise sind sie in zwei Ebenen angeordnet und schneiden sich. Zur weiteren Vereinfachung der Einrichtung
können die Kurven sich aus nur an solchen Bereichen angeordneten Kurvenabschnitten zusammensetzen, an denen sich der eine
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und/oder andere Fühler zur Ausübung eines Drehmomentes auf dem Entnahmeelement abstützen muß bzw. abstützen müssen. Um
auf einem kurzen Kurvenabschnitt eine möglichst große Verdrehung des Entnahmeelementes zu erreichen, ist vorzugsweise
zwischen den auf dem Träger gelagerten Fühlern und dem zugehörigen Entnahmeelement ein übersetzungsgetriebe angeordnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer zwei Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen
zeigen
Fig. 1 eine Etikettierstation einer Etikettiermaschine in schematischer Darstellung und Aufsicht,
Fig. 2 die Etikettierstation gemäß Fig. 1 ohne Antrieb und Entnahmeelemente im Axialschnitt nach I-I der
Fig. 3,
Fig. 3 die Etikettierstation gemäß Fig. 1 in Aufsicht ohne Entnahmeelemente aber mit deren Antrieb in verschiedenen
Positionen,
Fig. 4 eines der Entnahmeelemente mit Antrieb der Etikettierstation
gemäß Fig. 1 in Aufsicht und vergrößerter Darstellung,
Fig. 5 das Entnahmeelement mit Antrieb gemäß Fig. 4 im
Axialschnitt,
Fig. 6 eine Etikettierstation einer Etikettiermaschine mit einem im Vergleich zu dem Antrieb der Fig. 1-5
anderen Antrieb der Entnahmeelemente in schematischer Darstellung und Aufsicht,
Fig. 7 die Etikettierstation gemäß Fig. 6 ohne Antrieb
und Entnahmeelemente im Axialschnitt nach II-II
der Fig. 8,
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Pig. 8 die Etikettierstation gemäß Pig. 6 in Aufsicht ohne Entnahmeelemente aber mit deren Antrieb in verschiedenen
Positionen,
Fig. 9 eines der Entnahmeelemente mit Antrieb der Etikettierstation
gemäß Fig. 6 in Aufsicht und vergrößerter Darstellung und
Pig. 10 das Entnahmeelement gemäß Fig. 9 im Axialschnitt.
Die in den Figuren 1 bis 5 dargestellte Etikettierstation weist einen aus einer oberen und einer unteren kreisförmigen Platte
I3 2 bestehenden Träger auf. Die Platten 1, 2 sitzen drehfest
auf einer Antriebswelle 3S die durch nicht dargestellte Antriebsmittel
angetrieben wird. In den mittig gelagerten Platten 1,2 sind exzentrisch mindestens ein Etikettenentnahmeelement
4 mit seiner Welle 5 und einer dazu im festen Abstand gelagerten Welle 6 als Teil des Antriebs des Entnahmeelementes 4
gelagert. Die Platten 2, 3 können als Lagerung mehrerer Entnahmeelemente
4 mit zugehörigen Antrieben dienen. In Fig. 1 und 6 sind jeweils drei derartige Entnahmeelemente 4 dargestellt.
Jedes Entnahmeelement 4 ist als zylindrisches Segment ausgebildet j dessen Antriebswelle 5 zwischen dem Krümmungsmittelpunkt
und der Zylinderoberfläche 9 exzentrisch, aber symmetrisch angeordnet ist. Aufgrund dieser Formgebung und Lagerung des Entnahmeelementes
4 kann bei entsprechender beschleunigter oder verzögerter Drehbewegung und Drehrichtung in Bezug auf die einzelnen
Stationen erreicht werden, daß sich das Entnahmeelement 4 mit seiner Oberfläche 9 an der Oberfläche jeder Station abwälzt.
Als Stationen sind eine um eine feststehende Achse rotierende Leimwalze 11, ein feststehender Etikettenkasten 12 und eine
um eine feststehende Achse rotierende übernahmevorrichtung 13 verteilt um die zentrale Antriebswelle 3 angeordnet. Bei Drehung
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D -
der Platten 1, 2 und der Entηahmeelemente 4 um deren eigene
Achsen in den angegebenen Richtungen wälzt sich die Oberfläche 9 eines jeden Entnahmeelementes 4 an den Oberflächen der
einzelnen Stationen 11, 12, 13 ab.
Zur praktisch vollkommenen Abwälzung der Oberfläche 9 eines jeden Entnähmeelementes 4 an den Oberflächen der einzelnen
Stationen 11, 12, 13 dient der erfindungsgemäße, in zwei Ausführungsformen
in der Zeichnung dargestellte Antrieb.
Bei dem Antrieb der Etikettierstation gemäß Pig. I bis 5 sitzt
auf der Welle 6 ein größeres Zahnrad 75 das mit einem kleineren
Zahnrad 3 auf der Welle 5 des Entnahmeelementes 4 kämmt. An dem Zahnrad 7 sind als Fühler zwei Führungsrollen 14, 15 befestigt,
die in in zwei Ebenen einer feststehenden Platten auf deren Oberseite angeordneten Nutenkurven 16, 17 eingreifen«
Wie Fig. 3 erkennen läßt, haben die Fühler 14, 15 unterschiedlich
lage Hebelarme, die einen stumpfen, unveränderlichen Winkel miteinander einschließen. Aufgrund der Hebelarmlänge, der Größe
des Winkels der Hebelarme und der Lage der Nutenkurven wird bei Drehung des Trägers durch die Zwangsführung der Fühler 14,
15 in den Nutenkurven 16, 17 ein gleichsinniges Drehmoment auf das Zahnrad 7 und damit auch auf das Entnahmeelement 4
ausgeübt. Die geforderte Beschleunigung und Verzögerung kann durch den Verlauf der Nutenkurven 16, 17 bei abgestimmter Hebelarmlänge
und Winkelstellung der Hebelarme bestimmt werden. In der Fig. 3 sind die verschiedenen möglichen Lagen der Führungsrollen
14, 15 während der Drehung des Trägers 1, 2 dargestellt. Es ist zu erkennen, daß diese Lagen der Führungsrollen
14, 15 bewiken, daß sich das Entnahmeelement 4 auf der gesamten Strecke gleichsinnig, im vorliegenden Fall im Uhrzeigersinn,
und damit gegenläufig zu dem Träger 1, 2 dreht. Die günstigste Lage der Nutenkurven 16, 17, der Hebelarmlängen und des Winkels
der Hebelarme läßt sich mit einem Rechner bestimmten.
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Beim in den Fig. 6 bis 10 dargestellten Ausführungsbeispiel
der zweiten Alternativen der Etikettierstation sind zwar ebenfalls zwei in Nutenkurven 19, 20 geführte Führungsrollen 21,
22 vorgesehen, doch ist die Zuordnung dieser Führungsrollen 21, 22 zueinander und der Antrieb des Entnahmeelementes 4 anders
als bei der ersten Alternativen. Bei dieser Ausführung ist nämlich das Steuerorgan als Kurbeltrieb in der Weise ausgebildet,
daß die eine Führungsrolle 21 durch ein starres Verbindungselement 24 um die feste Welle 6 in der unteren Platte
2 verschwenkbar gelagert ist und damit auf festem Abstand von der Welle 6 gehalten wird, und daß diese Führungsrolle 21
über ein weiteres starres Verbindungselement 26 von der zweiten
Führungsrolle 22 auf konstantem Abstand gehalten wird. Die zweite Führungsrolle 22 übt über einen Hebel 27 auf die Welle
5 des Entnahmeelementes 4 ein Drehmoment aus. Wie bei der vorigen Ausführung kann selbstverständlich auch hier noch ein
Übersetzungsgetriebe eingeschaltet sein. Auch bei dieser Ausführung
läßt sich ein optimales Verhältnis der Lage der Nutenkurven 19, 20, der Länge der Verbindungsglieder 24, 25, 27
mittels eines Rechner bestimmen, so daß die Forderung nach einem vollkommenen Abwälzvorgang der Oberfläche 9 des Entnahmeelementes
an den Oberflächen der einzelnen Stationen bei gleichsinniger Drehung des Entnahmeelementes erfüllt wird.
Es ist bei beiden Ausführungsformen nicht erforderlich, daß
beide Nutenkurven geschlossen sind. Die eine der beiden Nutenkurven braucht zur Zwangsführung der Fühler nut an den Stellen
vorgesehen zu sein, an denen der der anderen Nutenkurve zugeordnete Fühler kein Drehmoment auf das Entnahmeelement ausüben
kann. Der eine Fühler dient dann dazu, den anderen Fühler aus dieser Totlage in eine neue Wirklage zu bewegen.
Ansprüche:
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Claims (6)
- " ö " 25. Juli 1974Ansprüche:Etikettiermaschine für Gegenstände, insbesondere Flaschen, mit mehreren längs einer Bahn hintereinander angeordneten Stationen, und zwar einer Beleimungsvorrichtung, einer Etikettenvorratsstation, insbesondere einem einen Etikettenstapel aufnehmenden Etikettenkasten, und einer Etikettenübertragungsstation sowie mit mindestens einem auf einem sich drehenden Träger drehbar gelagerten und bei jeder Umdrehung des Trägers an den Stationen vorbeibewegten Entnahmeelement für die Etiketten, das jeweils eine nach aißen gewölbte, sich auf dem jeweils obersten Etikett und gegebenenfalls den anderen Stationen abwälzenden Aufnahmefläche für das Etikett und ein in einer feststehenden Kurvenanordnung geführtes Steuerorgan aufweist, das in Abhängigkeit von der Kurvenform die Drehung des Entnämeelementes zur Anpassung an die Form und die Relativgeschwindigkeit der sich berührenden Flächen des Entnahmeelementes und zumindest des Etiketts und gegebenenfalls der anderen Stationen beschleunigt oder verzögert, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenanordnung aus wenigstens zwei Kurven (16,17j 19s2Ό) besteht, in denen mindestens zwei in festem Abstand voneinander angeordnete und mit Hebelarmen auf das Entnahmeelement drehend einwirkenden Fühler (14,15; 21,22) derart geführt sind, daß bei sich drehendem Träger (1,2) das Entnahmeelement durch den Verlauf der Kurven (16,17; 19,20) und die Winkellage der Hebelarme sich gleichsinnig um seine eigene Achse dreht.
- 2. Etikettiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühler (14; 15) des Steuerorgans einen konstanten Abstand von ihrer gemeinsamen Drehachse (6), insbesondere der des Entnahmeelementes, haben und ihre Hebelarme einen konstanten Winkel einschließen (Fig. 2, 3)·509887/0098
- 3. Etikettiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan als Kurbeltrieb ausgebildet ist, dessen einer Fühler (22) einen konstanten Abstand von einer Drehachse (23), insbesondere der des Entnahmeelementes hat, und dessen anderer Fühler (21) um den einen Fühler (22) und einen relativ zur. genannten Drehachse (23) festen Punkt verschwenkbar ist (Fig. 4, 5).
- 4. Etikettiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3S dadurch gekennzeichnet, daß die Kurven (16,17; 19»20) in zwei Ebenen angeordnet sind und sich schneiden.
- 5. Etikettiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurven (16,17; 19,20) sich aus nur an solchen Bereichen angeordneten Kurvenabschnitten zusammensetzen, an denen sich der eine und/oder andere Fühler (14,15; 21,22) zur Ausübung eines Drehmomentes auf das Entnahmeelement abstützen muß bzw. abstützen müssen.
- 6. Etikettiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß für die von den Fühlern (14,15; .19*20) ausgehende Drehbewegung für das Entnahmeelement zwischen den auf den auf dem Träger (1,2) gelagerten Fühlern (14,15) und dem zugehörigen Entnahmeelement ein übersetzungsgetriebe (7,8) angeordnet ist.509887/0096
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: JAGENBERG AG, 4000 DUESSELDORF, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KRONES AG HERMANN KRONSEDER MASCHINENFABRIK, 8402 |