DE2433375B2 - Verfahren und einrichtung zur schlamm-entwaesserung - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur schlamm-entwaesserungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Schlammentwässerung, wobei der Schlamm einer
Zentrifugal-Entwässerung unterzogen wird und einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist bekannt, daß die in großen Mengen anfallenden kommunalen und industriellen Feststoff-Flüssigkeits-Gemische,
insbesondere der in kommunalen und industriellen Abwasserbehandlungsanlagen anfallende
Schlamm, in geeigneter Weise gelagert und/oder aufbereitet werden muß. Die kommunalen und industriellen
Abwasser weisen in der Regel einen sehr hohen Flüssigkeitsgehalt und einen entsprechsnd geringen
Feststoffgehalt auf. Aufgrund des Umweltschutzes und der gei ingen Deponierungsmöglichkeiten müssen daher
diese in großen Mengen anfallenden Schlämme einer entsprechenden weiteren Behandlung bzw. Entwässerung
unterzogen werden. Hierfür sind bereits verschiedene Methoden und Apparaturen bekanntgeworden. So
ist es aus der Literaturstelle Verfahrenstechnik 4. Jg. 1970, Nr. 6, bereits bekannt, Filter, Pressen, mehrere
Arten von Zentrifugen, Separatoren und Kläreindicker einzeln oder in Verbindung miteinander für die
Schlammentwässerung einzusetzen. Auch in den Literaturstellen Aufbereitungstechnik Nr. 3 und Nr. 5, Jg. 1974
und Nr. 9, Jg. 1973, sind verschiedene Filterzentrifugen und Bandpressen für die Schlammentwässerung beschrieben
und dargestellt. Alle diese bekannten Methoden und Entwässerungsapparaturen in unterschiedlicher
Schaltanordnung zur Entwässerung von Schlämmen haben jedoch den Nachteil, daß sie bei
einem verhältnismäßig hohen Energie- und Kostenaufwand nur verhältnismäßig geringe Durchsatzleistungen
ermöglichen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Verfahren zu schaffen, das unter Vermeidung der oben
angeführten Nachteile eine einfache und besonders wirtschaftliche Schlamm-Entwässerung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Schlamm im Anschluß einer an sich bekannten Zentrifugal-Entwässerung
einer Preß- und/oder Walk-Entwässerung unterworfen wird. Durch diese erfindungsgemäßen
Maßnahmen kann das jeweils bei der Zentrifugal-Entwässerung anfallende Feststoff-FKissigkeitsgemisch bei
verhältnismäßig geringem Energie- und Kostenaufwand sehr vorteilhaft so weit entwässert werden, daß die
hierbei anfallenden Endprodukte entweder direkt deponiert oder einer sonstigen weiteren Behandlung
zugeführt werden können. Darüber hinaus wird durch diese erfindungsgemäßen Verfahrensschritte gegenüber
den bisher bekannten Schlamm-Entwässerungsverfahren eine wesentlich höhere Durchsatzleistung erzielt.
Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der
Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der
ίο Erfindung ist ferner eine Einrichtung vorgesehen, die
aus einer Bandpresse besteht, die der Vollmantel-Schnecken-Zentrifuge
unmittelbar nachgeschaltet ist. Mit Hilfe dieser Aggregate, die vorteilhaft bei geringem
Platzbedarf in sehr kurzer Zeit aufgebaut und in Betrieb genommen werden können, kann die Schlamm-Entwässerung
bei gutem Entwässerungseffekt und hoher Durchsatzleistung in besonders einfacher und wirtschaftlicher
Weise durchgeführt werden. Auch zeichnen sich diese Entwässerungsaggregate durch ihre geräuscharme
und geruchfreie Betriebsweise aus.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung laufen der Zentrifugen-Mantel und die Schnecke der Vollmantel-Schnecken-Zentrifuge
mit Differenzdrehzahlen von weniger als drei Umdrehungen pro Minute um. Dies
bringt den besonderen Vorteil mit sich, daß durch entsprechende Einstellung der Differenzdrehzahl zwischen
Zentrifugenmantel und Schnecke auch das Volumen des Zentrifugenaastrages hinsichtlich der
Trockensubstanz auf ein Optimum einreguliert werden kann, und zwar ohne Erhöhung der üblichen Flockungsmittelmenge.
Mit Hilfe dieser verhältnismäßig geringen Differenzdrehzahl zwischen Zentrifugenmantel und
Schnecke wird, wie die Praxis gezeigt hat, ein sehr hoher Entwässerungseffekt erreicht. Dies führt weiterhin sehr
vorteilhaft zu einer so weitgehenden Volumenverminderung des Zentrifugenaustrages, daß der Zentrifugenaustrag
den anschließenden Preß- und/oder Walkprozeß auf einer Bandpresse ohne Schwierigkeiten auf
einen Feststoffgehalt von 35% erhöht und daher leicht deponiert oder weiterverarbeitet werden kann.
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Entwässerung von Faulschlamm wird nachfolgend
anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die in einem Betrieb anfallende Faulschlämme von 700 m3 pro Tag mit einem Feststoffgehalt von 3% wurde zur Vorentwässerung einer Schnecken-Vollmantel-Zentrifuge aufgegeben. In dieser Vollmantel-Schneckenzentrifuge, deren Zentrifugenmantel und Schnecke mit Differenzdrehzahlgeschwindigkeiten von weniger als drei Umdrehungen pro Minute angetrieben wurden, konnte eine Feststoffanreicherung von 21% im Zentrifugenaustrag erreicht werden. Hierdurch wurde das Schlammvolumen auf 100 m3 pro Tag reduziert. Dieser Zentrifugenaustrag wurde, da er hinsichtlich des Feststoffgehaltes noch nicht den Vorschriften entspricht und auch noch nicht deponiert werden kann, zur Nachentwässerung unmittelbar einer Bandpresse, wie sie zum Pressen von Obst oder Keltern von Weintrauben verwendet wird, zugeführt und darin durch Pressung und/oder Walkung auf einen Feststoffgehalt von 36% erhöht. Das hierbei anfallende Schlammrestvolumen betrug nur noch 58 m3 pro Tag und konnte sehr leicht transportiert und deponiert werden.
Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, konnte durch das Verfahren gemäß der Erfindung eine im Betrieb anfallende Faulschlammenge von 700 nv auf 58 m3 pro Tag. also auf' Λ 2 reduziert werden. Dieses AusführungsbeisTjiel veranschaulicht besonders deutlich die hohe,
Die in einem Betrieb anfallende Faulschlämme von 700 m3 pro Tag mit einem Feststoffgehalt von 3% wurde zur Vorentwässerung einer Schnecken-Vollmantel-Zentrifuge aufgegeben. In dieser Vollmantel-Schneckenzentrifuge, deren Zentrifugenmantel und Schnecke mit Differenzdrehzahlgeschwindigkeiten von weniger als drei Umdrehungen pro Minute angetrieben wurden, konnte eine Feststoffanreicherung von 21% im Zentrifugenaustrag erreicht werden. Hierdurch wurde das Schlammvolumen auf 100 m3 pro Tag reduziert. Dieser Zentrifugenaustrag wurde, da er hinsichtlich des Feststoffgehaltes noch nicht den Vorschriften entspricht und auch noch nicht deponiert werden kann, zur Nachentwässerung unmittelbar einer Bandpresse, wie sie zum Pressen von Obst oder Keltern von Weintrauben verwendet wird, zugeführt und darin durch Pressung und/oder Walkung auf einen Feststoffgehalt von 36% erhöht. Das hierbei anfallende Schlammrestvolumen betrug nur noch 58 m3 pro Tag und konnte sehr leicht transportiert und deponiert werden.
Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, konnte durch das Verfahren gemäß der Erfindung eine im Betrieb anfallende Faulschlammenge von 700 nv auf 58 m3 pro Tag. also auf' Λ 2 reduziert werden. Dieses AusführungsbeisTjiel veranschaulicht besonders deutlich die hohe,
volumenmäßige Durchsatzleistung und Reduzierung der Schlämme pro Zeiteinheit bei einem hohen
Entwässerungseffekt, also Vorteile, die durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen gegenüber den bisher
bekannten Schlammentwässerungsverfahren und Einrichtungen erzielt werdea
Claims (4)
1. Verfahren zur Schiamm-Entwässerung, wobei
der Schlamm einer Zentrifugal-Entwässerung unterzogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlamm anschließend einer Preß- und/oder Walk-Entwässerung unterworfen wird.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Vollmantel-Schneckenzentrifuge,
gekennzeichnet durch eine Bandpresse, die der Vollmantel-Schnecken-Zentrifuge unmittelbar
nachgeschaltet ist
3. Verfahren nach Anspruch 1 unter Verwendung einer Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zentrifugenmantel und die Schnecke der Vollmantel-Schnecken-Zentrifuge mit
Differenzdrehzahlen von weniger als drei Umdrehungen pro Minute umlaufen.
4. Anwendung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 3 zur Entwässerung von Faulschlamm.
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