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DE2431427A1 - Wasserzufuehrungsvorrichtung - Google Patents

Wasserzufuehrungsvorrichtung

Info

Publication number
DE2431427A1
DE2431427A1 DE2431427A DE2431427A DE2431427A1 DE 2431427 A1 DE2431427 A1 DE 2431427A1 DE 2431427 A DE2431427 A DE 2431427A DE 2431427 A DE2431427 A DE 2431427A DE 2431427 A1 DE2431427 A1 DE 2431427A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water supply
water
supply pipe
outlet opening
supply device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2431427A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Zeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZEIER H
Original Assignee
ZEIER H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZEIER H filed Critical ZEIER H
Priority to DE2431427A priority Critical patent/DE2431427A1/de
Publication of DE2431427A1 publication Critical patent/DE2431427A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/10Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves
    • E03C1/102Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves using an air gap device
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/10Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves
    • E03C1/108Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves having an aerating valve

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Float Valves (AREA)

Description

  • Wasserzuführungsvorrichtung.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine WasserzuführungsvK richtung, bei der ein an die Wasserleitung anschließbares Wasserzuführungsrohr in vertikaler Richtung von oben in einen Wasserbehälter hineingeführt ist.
  • Derartige Wasserzutirungsvorrihtungen werden bei verschiedenen, im Haushalt oder auch in Gewerbe und Industrie eingesetzten Geräten verwendet, so beispielsweise bei Luftbefeuchtern, Filmentwicklungsgeräten, Laborgeräten, Wachsausbrühgeräten für Zahnärzte, Eiswürfelmaschinen usw.
  • In neuerer Zeit werden an derartige Wasserzuführungsvorrichtugen immer höhere Anforderungen gestellt. Sie sollen einerseits möglichst geräuscharm arbeiten, andererseits soll abevdafür gesorgt sein, daß bei irgend welchen am Gerät auftretenden Störungen in keinem Fall ein Überlaufen des Wassers aus dem Wasserbehälter in den Raum erfolgen kann. Weiterhin sollen die Wasserzuführungsvorrichtungen mit sogenannten Rücklaufverhinderern ausgerüstet sein, damit in Fällen, wo der Wasserdruck in der Leitung so stark absinkt, daß ein Sog auftritt, auf keinen Fall das eventuell verunreinigte Wasser aus dem Wasserbehälter in die Wasserleitung zurückgesaugt werden kann.
  • Es ist grundsätzlich bekannt, daß eine Rücklaufverhinderung bei einer Wasserzuführungsvorrichtung des oben beschriebenen Typs dadurch erreicht werden kann, daß das Wasserzuführungsrohr nicht ganz in den Wasserbehälter hineingeführt ist, sondern bereits oberhalb des oberen Randes des Wasserbehälters endet, so daß die Wasseraustrittsöffnung bei keinem praktisch erreichbaren Wasserstand im Wasserbehälter in das Wasser eintauchen kann.
  • Derartige Wasserzuführungsvorrichtungen haben aber den Nachteil, daß das Einströmen des Wassers in den Wasserbehälter mit erheblichen Geräuschen verbunden ist, die infolge von Turbulenzen oder durch den Abriß des Wassers am Austrittsende des Wasserzuführungsrohres entstehen. Außerdem ist bei einer solchen Ausführungsform ein eventuelles Überlaufen des Wassers aus dem Wasserbehälter bei Störungen nur schwer zu verhindern.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand darin, eine Wasserzuführungsvorrichtung zu schaffen, die einfach aufgebaut ist, möglichst geräuscharm arbeitet und bei der sowohl das Überlaufen des Wassers aus dem Wasserbehälter in den Raum als auch das Rücklaufen des Wassers aus dem Wasserbehälter in die Wasserleitung auch bei Störungen in der Wasserzufuhr zuverlässig verhindert werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist demnach eine Wasserzuführungsvorrichtung, bei der ein an die Wasserleitung anschließbares Wasser-1 uführungsrohr in vertikaler Richtung von oben in einen Wasserbehälter hineingeführt ist, wobei die Lösung der oben angeebenen Aufgabe erfindungsgemäß dadurch erfolgt, daß das Wasseruführungsrohr in der Nähe seines unteren Endes um einen Winkel bon insgesamt mehr als 900 gebogen und so weit nach oben geführt ist, daß die Austrittsöffnung oberhalb des oberen Randes Aes Wasserbehälters angeordnet ist, wobei an der Austrittsöffnung ein vom Wasserstand im Wasserbehälter gesteuertes Auslußventil angeordnet ist. Dabei hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen7 wenn das Wasserzufuhrungsrchr eben um insgesamt 1800 nach oben umgebogenen Abschnitt aufweist und die Austrittsöffnung am oberen Ende dieses Abschnittes angeordnet ist.
  • Es hat sich herausgestelli7 daß durch die Umkehrung der Richtung des zugeführten Wasserstromes von unten nach oben ein sehr ruhiges turbulenzfreies Ausströmen des Wassers gewährleistet wird, wodurch die erfindungsgemäße Wasserzuführung insbesondere zur Anwendung bei Luftbefeuchtern geeignet ist. Dabei wird gleichzeitig jeder Rücklauf des Wassers aus dem Behälter in die Wasserleitung verhindert und das vom Wasserspiegel im Behälter gesteuerte Ausflußventil verhindert zuverlässig, daß der Wasserspiegel über ein gewünschtes Maß ansteigen kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung weist das Ausflußventil einen an der Austrittsöffnung innerhalb des Wasserzuführungsrohres angeordneten Ventilteller auf und die Innenseite der Austrittsöffnung ist is Ventilsitz ausgebildet, wobei der Ventilschaft durch die Austrittsöffnung nach außen geführt und mit einem außerhalb des Wasserzuführungsrohres angeordneten Schwimmer verbunden ist.
  • Um ein besonders ruhiges Ausströmen des Wassers zu erreichen, hat es sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, wenn der nach oben umgebogene Abschnitt des Wasserzuführungsrohres von der Austrittsöffnung an nach unten über mindestens einen Teil seiner Länge einet sich konisch erweiternde Außenwand aufweist.
  • Es hat sich weiterhin als zweckmäßig erwiesen, wenn der Ventilteller des Ausflußventiles als Gummikugel oder Membran ausgebildet ist. Bei dieser Ausführungsform ist es weiterhin zweckmäßig, wenn das Wasserzuführungsrohr über mindestens einen Teil der Lange des nach oben umgebogenen Abschnittes in dedMähe der Austrittsöffnung als in ihrem Durchmesser gegenüber dem Rohr erweiterte Austrittskammer ausgebildet ist, in der die Gummikugel oder Membran angeordnet ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist der Schwimmer als hohler, das Wasserzuführungsrohr in der Nähe der Austrittsöffnung umgebender Kunststoffring ausgebildet, an dem ein nach oben über die Austrittsöffnung hinweggeführtes, glockenförmiges Aufsatzteil so angeordnet ist, daß zwischen der Innenwand des Aufsatzteiles und der Außenwand des Wasserzuführungsrohres ein Wasserdurchtrittsraum freibleibt. Der Ventilschaft ist dabei am höchsten Punkt der Innenwand des Aufsatz teiles angeordnet. Es hat sich dabei als zweckmäßig erwiesen, wenn in ir Wand des Aufsatzteiles Luftdurchtrittsöffnungen angeordnet sind, durch die verhindert wird, daß beim Anheben des Schwimmers unter dem Aufsatzteil ein Unterdruck entsteht, der die Funktionsfähigkeit des Ausflußventils stören könnte. Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn am unteren Ende des nach oben umgebogenen Abschnittes des Wasserzuführungsrohres eine Auflage für den Kunststoffring des Schwimmers angeordnet ist, durch die verhindert wird, daß bei tiefem Wasserstand im Wasserbehälter +~ee das Aufsatzteil schräg auf der Austrittsöffnung des Wasserzuführungsrohres aufliegt.
  • Schließlich hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn mindestens ein Teil des nach oben umgebogenen Abschnittes des Wasserzuführungsrohres als aufschraubbares Endstück ausgebildet ist.
  • Hierdurch wird die Montage der Vorrichtung beträchtlich vereinfacht.
  • Im folgenden wird anhand der beigefügten Figuren ein Ausführungsbeispiel iF die erfindungsgemäße Wasserzuführungs vorrichtung näher erläutert.
  • Figur 1 zeigt die Wasserzuführungsvorrichtung in teilweise geschnittener Darstellung.
  • Figur 2 zeigt eine Einzelheit der Vorrichtung nach Figur 1 in Seitenansicht.
  • Figur 3 zeigt die Einzelheit nach Figur 2 im Grundriß.
  • Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Wasserzuführungsvorrichtung weist ein Wasserzuführungsrohr 1 auf, das in vertikaler Richtung in einen Wasserbehälter 2 von oben hineingeführt ist. Am oberen Ende des Wasserzuführungsrohres 1 befindet sich ein Magnetventil 3, durch dessen Eintrittsöffmng 4 das Wasser in die Vorrichtung hineinströmt. Wie aus Figur 1 ersichtlich, ist das Wasserzuführungsrohr 1 an seinem unteren, in den Wasserbehälter 2 hineinragenden Ende um insgesamt 1800 umgebogen, so daß das Wasser im letzten Abschnitt des Wasserzuführungsrohres 1 aufsteigt. In diesem letzten Abschnitt ist das Wasserzuführungsrohr 1 durch ein aufschraubbares Endstück 5 verlängert, wobei die Länge des Endstückes 5 so bemessen ist, daß die Wasseraustrittsöffnung 5a oberhalb des oberen Randes 2a des Wasserbehälters 2 liegt. Da der Wasserstand im Was serbehälter 2 niemals höher werden kann als der obere Rand 2a, ist jedes Zurückströmen des Wassers a dem Wasserbehälter 2 in das Wasserzuführungsrohr 1 auch bei einem auftretenden Unterdruck unmöglich gemacht. Das Endstück 5 ist weiterhin so ausgebildet, daß seine äußere Oberfläche 56b sich von der Austrittsöffnung 5a an nach unten konisch erweitert. Hierdurch das wird sichergestellt, daß/aus der Austrittsöffnung 5a ausströmende Wasser nicht einfach der Schwerkraft folgend nach unten fällt, sondern ruhig über die konischen Flächen 5b nach unten abströmt.
  • Im Bereich des nach oben weisenden Abschnittes des Wasserzuführungsrohres 1 Und des Endstückes 5 ist die lichte Weite der Wasserzuführung vergrößert, so daß eine Austrittskammer 6 entsteht. Um ein Überlaufen des Wassers aus dem Wasserbehälter 2 über den Rand 2a hinaus zu verhindern, ist am Endstück 5 ein Ausflußventil angeordnet, das aus einer innerhalb der Austrittskammer 6 angeordneten Gummikugel 7 besteht, die über einen Ventilschaft 8 mit einem außerhalb des Endstückes 5 angeordneten glockenförmigen Aufsatzteil 9 verbunden ist, das an seiner in den Wasserbehälter 2 hineinragenden Unterseite einen Schwimmer 10 in Form eines hohlen Ringes, der auf der Wasseroberfläche schwimmt, aufweist. Das Aufsatz teil 9 kann beispielsweise aus Kunststoff bestehen und ist so bemessen, daß zwischen seiner Innenwand und der Außenfläche 5b des Endstückes 5 ein genügend großer Zwischenraum bleibt, der das Durchströmen des Wassers ermöglicht.
  • Im Normalzustand befindet sich der Wasserspiegel im Wasserbehälter 2 ungefähre auf der mit W2 bezeichneten Höhe. Das Wasser strömt aus der Austrittsöffnung 5a und läuft an der Außenwand Sb des Endstückes 5 entlang abwärts in den Was serbehälter 2. Wenn aus irgendwelchen Gründen der Wasserspiegel im Wasserbehälter 2 steigt, etwa bis zur Höhe W3, hebt sich der Schwimmer 10 und dierit ihm fest verbundene Gummikugel 7 wird von unten gegen die Austrittsöffnung 5a gedrückt und verschließt diese wasserdicht. Zu diesem Zweck ist die Innenseite der Austrittsöffnung 5a mit einer ringförmigen, scharfen Kante 5c versehen, die als Ventilsitz wirkt und an die sich die Gummikugel 7 dichtend anlegen kann. Bei geschlossenem Ausflußventil liegt auf der Innenseite der Gummikugel 7 der volle im Wasserzuführungsrohr 1 herrschende Wasserdruck. Dies bedeutet, daß, solange dieser Wasserdruck herrscht, das Ausflußventil auch dann nicht wieder öffnet, wenn der Wasserspiegel etwa wieder absinkt. Dies ist insofern von Vorteil, als sichergestellt wird, daß ein erneuter Zufluß von Wasser erst dann möglich ist wird, wenn die Störung bemerkt und behoben ist.
  • Wenn der Wasserspiegel im Wasserbehälter 2 bei geöffnetem Ausflußventil weiter absinkt, beispielsweise bis zur Höhe W1, so kann sich der Schwimmer 10 auf einem am Wasserzuführungsrohr 1 angeordneten Auflageteil 11 abstützen. Hierdurch wird verhindert, daß das Aufsatzteil 9 bei tieferem Wasserstand schräg auf dem Endstück 5 bzw. der Austrittsöffnung 5a aufliegt.
  • Das Auflageteil 11 kann als zusammenhängender Ring ausgebildet sein. Es können aber auch an dieser Stelle mehrere Nasen angeordnet sein.
  • Am unteren Ende des Aufsatzteiles 9 sind in den Wänden Luftdurchtrittsschlitze 12 vorgesehen. Sie ermöglichen einen ungehinderten Lufteintritt in den Raum unter dem Aufsatzteil 9, so daß auch bei einem im Wasserzuführungsrohr auftretenden Sog kein Wasser aus dem Wasserbehälter 2 unter dem Aufsatzteil 9 hindurch in das Wasserzuführungsrohr 1 zurücklaufen kann.
  • Patentansprüche

Claims (10)

  1. Patentansprüche Wasserzuführungsvorrichtung, bei der ein an die Wasserleitung anschließbares Wasserzuführungsrohr in vertikaler Richtung von oben in einen Wasserbehälter hineingeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserzuführungsrohr (1) in der Nähe seines unteren Endes um einen Winkel von insge samt mehr als 90° gebogen und so weit nach oben geführt ist, daß die Austrittsöffnung (5a) oberhalb des oberen Randes (2a) des Wasserbehälters (2) angeordnet ist, wobei an der Austrittsöffnung (5a) ein vom Wasserstand (W1 bis W3) im Wasserbehälter (2) gesteuertes Ausflußventil (7 bis 10) angeordnet ist.
  2. 2. Wasserzuführungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserzuführungsrohr (1) einen um insgesamt 180° nach oben umgebogenen Abschnitt aufweist und die Austrittsöffnung (5a) am oberen Ende (5) dieses Abschnittes angeordnet ist.
  3. 3. Wasserzuführungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausflußventil einen an der Austrittsöffnung (5a) innerhalb des Wasserzuführungsrohres angeordneten Ventilteller (7) aufweist und die Innenseite der Austrittsöffnung (5c) als Ventilsitz ausgebildet ist und der Ventilschaft (8) durch die Austrittsöffnung (5a) nach außen geführt und mit einem außerhalb des Wasserzuführungsrohres (1) angeordneten Schwimmer (10) verbunden ist.
  4. 4. Wasserzuführungsvorrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der nach oben umgebogene Abschnitt des Wasserzuführungsrohres (1) von der Austrittsöffnung (5a) an nach unten über mindestens einen Teil seiner Länge eine sich konisch erweiternde Außenwand (5b) aufweist.
  5. 5. Wasserzuführungsvorrichtung nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilteller als Gummikugel (7) ausgebildet ist.
  6. 6. Wasserzuführungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserzuführungsrohr (1) über mindestens einen Teil der Länge des nach oben umgebogenen Abschnittes in der Nähe der Austrittsöffnung (5a) als in ihrem ihrem Durchmesser gegenüber dem Rohr erwiterte Austrittskammer (6) ausgebildet ist, in der die Gummikugel (7) angeordnet ist.
  7. 7. Wasserzuführungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer als hohler, das Wasserzuführungsrohr (1) in der Nähe der Austrittsöffnung (5a) umgebender Kunststoffring (10) ausgebildet ist, an dem ein nach oben über die Austrittsöffnung (5a) hinweggeführtes glockenförmiges Aufsatzteil (9) so angeordnet ist, daß zwischen der Innenwand des Aufsatzteiles (9) und der Außenwand (5b) des Wasserzuführungsrohres ein Wasser durchtrittsraum freibleibt, und der Ventilschaft (8) am höchsten Punkt der Innenwand des Aufsatzteiles (9) angeordnet ist.
  8. 8. Wasserzuführungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand des Aufsatzteiles (9) Luftdurchtrittsöffnungen (12) angeordnet sind.
  9. 9. Wasserzuführungsvorrichtung nach den Ansprüchen 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des nach oben gebogenen Abschnittes des Wasserzuführungsrohres (1) eine Auflage (11) für den Kunststoffring (10) angeordnet ist.
  10. 10. Wasserzuführungsvorrichtung nach einem der Ansprüche Sbis 9 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil des nach oben umgebogenen Abschnittes des Wasserzuführungsrohres (1) als aufschraubbares Endstück (5) ausgebildet ist.
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