[go: up one dir, main page]

DE2430279A1 - Luftfilteranordnung - Google Patents

Luftfilteranordnung

Info

Publication number
DE2430279A1
DE2430279A1 DE2430279A DE2430279A DE2430279A1 DE 2430279 A1 DE2430279 A1 DE 2430279A1 DE 2430279 A DE2430279 A DE 2430279A DE 2430279 A DE2430279 A DE 2430279A DE 2430279 A1 DE2430279 A1 DE 2430279A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
cleaning
filter
housing
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2430279A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2430279B2 (de
DE2430279C3 (de
Inventor
Ralph H Clarke
Wesley James Clarke
Steve Leroy Mays
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CLARKES SHEET METAL
Original Assignee
CLARKES SHEET METAL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CLARKES SHEET METAL filed Critical CLARKES SHEET METAL
Publication of DE2430279A1 publication Critical patent/DE2430279A1/de
Publication of DE2430279B2 publication Critical patent/DE2430279B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2430279C3 publication Critical patent/DE2430279C3/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/02Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
    • B01D46/04Cleaning filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/0002Casings; Housings; Frame constructions
    • B01D46/0005Mounting of filtering elements within casings, housings or frames
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/66Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
    • B01D46/68Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by means acting on the cake side involving movement with regard to the filter elements
    • B01D46/682Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by means acting on the cake side involving movement with regard to the filter elements by nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/66Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
    • B01D46/70Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by acting counter-currently on the filtering surface, e.g. by flushing on the non-cake side of the filter
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/90Devices for taking out of action one or more units of multi-unit filters, e.g. for regeneration or maintenance
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2273/00Operation of filters specially adapted for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D2273/28Making use of vacuum or underpressure

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

Clarke's Sheet Metal Inc., Eugene, Oregon, V.St.A.
Luftfi1teranordnung
Die Erfindung bezieht sich auf Filter.des Typs, die eine Endfilterung von staub- oder schmutzhaltiger Luft vornehmen, bevor die Luft in die Atmosphäre zurückkehrt. Solchen Endfiltervorrichtungen können Abscheider zugeordnet sein, die am Anfang die größeren Teilchen aus der zu reinigenden Luft entfernen.
Bekannt sind Industrieluftfilter, bei welchen langgestreckte Gewebesäcke verwendet werden, durch deren Wände hindurch der zu filternde Luftstrom geleitet wird, wobei die Luft im wesentlichen einem rechtwinkeligen Weg durch die Filter hindurch folgt. Teilchen, die sich auf der stromauf gelegenen Seite der Sackwand ansammeln, werden von derselben in Intervallen durch einen vorübergehenden umgekehrten Luft-
40 9884/1037
2430273
strom durch die Sackwand hindurch getrennt, wobei die abgetrennten Teilchen in einem Bunker unterhalb der Säcke zum regelmäßigen Entfernen gesammelt werden. Wichtig für den Betrieb dieser bekannten Filter ist eine komplizierte Kanal anordnung für eine sequentielle Verbindung mit den Sackenden, damit ein umgekehrter Luftstoß den zu reinigenden Säcken zugeführt wird. Der umgekehrte oder Reinigungsluftstrom muß in Anbetracht der Tatsache, daß der Sack fortwährend der ankommenden staubhaltigen Luft aus einer Druckquelle, wie etwa einem Gebläse, ausgesetzt ist, ein hohes Druckdifferential haben. Zum Ablösen der Teilchen von der Sackfläche muß eine schnelle und beträchtliche Änderung des Druckdifferentials erfolgen. Alles das erfordert bei den o.g. Vorrichtungen einen kostspieligen Aufbau. Die sich ergebenden Luftfilter sind sowohl hinsichtlich des Preises als auch der Wartung teuer. Außerdem erfordern derartige Luftfilter eine regelmäßige Wartung zum Entfernen von Schmutz aus den Sammelbereichen.
Durch die Erfindung wird ein Filter geschaffen, welcher einen Luftstrom empfängt, der einem vertikalen Weg folgt. Dieser Luftstrom wird in einem umgekehrten Strom in die unteren Enden der Filtersäcke eingeleitet. Eine Reinigungsanordnung wird mit jedem Filtersackende in Verbindung gebracht, damit der staubhaltige Luftstrom vorübergehend abgesperrt wird, und zweitens wird gleichzeitig ein negativer Luftdruck auf das Innere des abgedichteten Filtersacks ausgeübt. Eine Platte an der Reinigungsanordnung bewirkt eine vorübergehende Abdichtung zum Absperren des Sackes gegenüber staubhaltiger Luft, während eine in der Platte gebildete Reinigungsöffnung bestimmten Sackenden einen negativen Luftdruck zuführt. Die Drehbewegung der Reinigungsanordnung ist ebenso wie der negative Druck darin kontinuierlich. Ein komplizierter Aufbau zum Erzeugen eines plötzlichen umgekehrten Luftstoßes ist ebenso wie eine Einrichtung zum Weiterschalten eines Kanals in eine Reinigungsposition nicht erforderlich. Die rotierende Reinigungsanordnung bewegt sich innerhalb einer mit Wänden versehenen Kammer, wobei eine Reinigungsanordnungsstirnplatte in fortwährendem Wischkontakt mit einer Wand ist, die öffnungen aufweist, welche mit Säcken in Verbindung stehen.
Wichtige Merkmale der Filteranordnung nach der Erfindung sind u.a. das Bereitstellen eines wenig kostenden, wenig Wartung erfordernden Filters,
409884/1037
der für verschiedene Filterupgsaufgaben bestens geeignet und in der Lage ist, die strengen Luftverunreinigungskontrollen zu erfüllen, die nun durch Regierungskörperschaften verfügt worden sind.
Ein weiteres wichtiges Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Filteranordnungj in welcher sowohl das Reinigen der Filtersäcke als auch das Entfernen von abgeschiedenen Teilchen durch Ausübung eines Unterdruckes auf den Sackinnenraum ausgeführt werden. Die Reinigungsanordnung nach der Erfindung enthält außerdem Einrichtungen zum Entfernen von Teilchen von einer Bodenfläche des Filters mittels Unterdruck. Diese Teilchen werden auf der Bodenfläche während der Ablenkung des staubhaltigen Luftstroms abgelagert.
Außerdem von Bedeutung ist das Bereitstellen eines Filters, der ein niedriges Druckdifferential zwischen Betriebs- und Reinigungsdrücken hat·, es werden teuere Gebläse, Zeitgebervorrichtungen, Absperrorgane usw. zum Auslösen eines umgekehrten Druckluftstoßes und Errichtungen zum Weiterschalten eines Luftkanals derart, daß er mit einem Filtersack in Verbindung kommt, vermieden. Ein geeignetes Druckdifferential für Reinigungszwecke wird erreicht, indem ein Zentrifugalgebläseeinlaß mittlerer Größe verwendet wird, welcher außerdem ^zum Zurückfördern von abgeschiedenem Material zu einem mechanischen Abscheider dient. Während des Reinigens sinken die Staubteilchen durch Schwerkraft abwärts und strömen zum sorgfältigen Sackreinigen abwärts durch das Sackende.
Ein weiteres wichtiges Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Filters, der mit anderen Luftbehandlungsanlagen, wie etwa Zyklonabscheidern zwar äußerst verträglich ist, von denselben jedoch räumlich getrennt ist. Der Abscheiderauslaßstrom kann zu einem oder zu einer Reihe von Filtern nach der Erfindung geleitet werden, wobei der Filterbetrieb und der Zyklonabscheiderbetrieb funktional voneinander unabhängig sind, damit ein hohes Maß an Flexibilität bei der Anpassung des Filters nach der Erfindung an sich in einem weiten Bereich ändernde Filteranforderungen gewährleistet ist.
Die Erfindung schafft also eine Filteranordnung mit einem zentralen Lufteinlaß, der abwärts in ein kreisförmiges Gehäuse mündet, um welches herum öffnungen angeordnet sind, durch welche die Luft seitlich verteilt wird. Diesen öffnungen zugeordnete Luftkammern leiten staubhaltige Luft auf-
40 9884/1037
wärts in Filtersackenden ein, damit sie dort entlang und schließlich durch die Sackwand hindurchströmt und Staubteilchen darauf ablagert. Eine Reinigungsanordnung blockiert sequentiell den Eintritt von staubhaltiger Luft in die öffnungen und damit in die Filtersäcke, während sie gleichzeitig dem Sackinnenraum einen Unterdruck zuführt, damit derselbe gereinigt wird. Die Reinigungsanordnung enthält Einrichtungen zum Entfernen von abgelagerten Staubteilchen von einer Bodenfläche des Gehäuses.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Luftfilteranordnung nach der Erfindung, wobei zu Darstellungszwecken Teile derselben längs einer vertikalen Mittellinie entfernt worden sind,
Fig. 2 in einer Draufsicht längs der Linie 2-2 von Fig. 1 eine drehbare Reinigungsanordnung und einen dieser zugeordneten Aufbau,
Fig. 3 . eine Längsschnittansicht der Reinigungsanordnung längs der Linie 3-3 von Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenendansicht der Reinigungsanordnung längs der Linie 4-4 von Fig. 2, wobei relative Öffnungsstellungen in gestrichelten Linien dargestellt sind,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch die Reinigungsanordnung auf der Linie 5-5 von Fig. 2, und
Fig. 6 eine Einzelansicht eines Filtersackhalters.
Im folgenden wird fortwährend auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in welchen die Bezugszahlen Teile bezeichnen, die in der folgenden Beschreibung in gleicher Weise bezeichnet sind. Die Filteranordnung nach der Erfindung ist in ihrer Gesamtheit mit der Bezugszahl 1 bezeichnet. Die Filteranordnung 1 kann außen neben einer Mühle oder einer anderen industriellen Quelle von zu filternder Luft angeordnet sein.
409884/1037
Die Filteranordnung 1 enthält ein zylindrisches Außengehäuse 2, welches zur Versteifung aus Wellblech bestehen kann und welches ein Dach 3 trägt, das mittels auf dem Umfang versetzter Streben 4 nach oben versetzt angeordnet ist.
Ein Kanal 5, der staubbeladene Luft führt, mündet abwärts in einen zentralen Einlaß 6, welcher bei einer typischen Ausführungsform der Filteranordnung einen Durchmesser von etwa 1,5 m (5 Fuß) oder so ähnlich hat. In Abhängigkeit von der auszuführenden FiTterungsaufgabe kann der Kanal 5 stromaufwärts mit einem Zyklonabscheider oderäner anderen Art eines Abscheiders in Verbindung stehen, der einen Anfangsfiltervorgang ausführt. Zwischen dem Kanal 5 und dem Einlaß 6 sind vorzugsweise Einrichtungen vorgesehen, die dazwischen für eine Abdichtung sorgen. Neben dem unteren Ende des Einlasses 6 befindet sich der denselben abstützende Filterfuß, der eine Metall konstruktion hat, die ein Gehäuse mit einer kreisförmigen Wand 7 aufweist, um dessen unteren Umfang herum sich auf dem Boden abstützende Eckstücke 8 angeschweißt sind. Innerhalb des ummantelten Gehäuses 7 des Filterfußes sind, wie am besten in den Fig. 2 und 3 gezeigt, inUmfangsrichtung mit Abstand voneinander angeordnete Öffnungen 9 gebildet, die jeweils eine langgestreckte Form haben. Ein Zwischenboden bewirkt, daß durch den Einlaß 6 abwärts strömende staubhaltige Luft in eine Aufwärtsrichtung umgelenkt wird, damit sie durch die Öffnungen nach außen strömt.
Aufwärts und auswärts von dem Äußeren des kreisförmigen ummantelten Gehäuses 7 erstreckt sich eine konische Bodenwand 10, die in einer Umfangsbefestigung an dem unteren Umfang des zylindrischen äußeren Gehäuses 2 endigt. Aufwärts versetzt von der geneigten Wand 10 befindet sich eine Ringplatte 13, die das untere Ende des Gehäuses 2 und die obere Grenze von weiter unten beschriebenen Luftkammern bildet. Radial angeordnete Verteilerbleche oder -wände 11 begrenzen dreieckige Luftkammerbereiche 15 zwischen der Bodenwand 10 und der Ringplatte 13.
Die Luftkammerbereiche 15 stehen jeweils stromaufwärts mit einem ankommenden staubhaltigen Luftstrom über eine Öffnung 9 und umgekehrt jeweils stromabwärts mit später beschriebenen Luftsäcken über Sackringe 14 in Verbindung, die in Öffnungen in der Ringplatte 13 befestigt sind. Dasjenige Segment der Ringplatte 13,welches sich zwischen aufeinander-
409884/1037
folgenden Verteilerblechen 11 erstreckt, ist so breit, daß es zwei Luftsackringe 14 aufnimmt, wobei der innerste Ring aufgrund der konvergierenden Lage der Verteilerbleche 11 einen etwas geringeren Durchmesser hat. Die Sackringe 14 und die Filtersäcke 17, die durch dieselben gehaltert sind, können für spezielle Installationszwecke abgeändert werden.
Jeder Sackring 14 hält das untere Ende eines zylindrischen Filtersacks 17 mit einer Sackklemme 20 (Fig. 1) fest, die mit Rippen 14A auf den Sackringen zusammenwirken. Längs jedes Sackes 17 sind mit Abstand voneinander Ringe 21 angeordnet, die jeweils von dem Sackmaterial durch eine an den Sack angeheftete genähte Gewebeumhül1ung getrennt sind. Während des Sackreinigens verhindern die Ringe 21 ein vollständiges Zusammenfallen des Sackes; durch ihre Gewebeumhüllung wird dabei verhindert, daß sie an dem Sack reiben, damit kein Sackverschleiß auftritt. Jeder Sack 17 endigt aufwärts in einer Befestigung an einem stabförmigen Sackhalter 22, wie am besten aus Fig. 6 ersichtlich. Das obere Ende jedes Sackes 17 ist in sich selbst zurückgeschlungen und längs einer Heftlinie 23 geheftet, damit es den Sackhalter 22 aufnimmt. Die Sackhalter 22 sind an konzentrischen Walzstahlwinkeln 24 und 25 abgestützt, die in geeigneter Weise an der Filterdachanordnung 43 derart befestigt sind, daß sich die Sackhalter 22 durch Öffnungen an umfangsmäßig versetzten Stellen erstrecken. Muttern 26 halten die Sackhalter fest.
Der offene Bereich 27 unmittelbar oberhalb des Gehäuses 2 und unterhalb des Daches 3 dient als Auslaß für den gefilterten Luftstrom, der aus den Filtersäcken 17 austritt. Zum regelmäßigen Inspizieren und Warten der-Filtersäcke 17 ist in dem äußeren zylindrischen Gehäuse 2 eine Zugangstür 30 vorgesehen.
Zum sequentiellen Reinigen der Filtersäcke 17 ist eine in ihrer Gesamtheit mit 34 bezeichnete Reinigungsanordnung vorgesehen, die innerhalb des kreisförmigen ummantelten Gehäuses 7 derart angeordnet ist, daß sie über dem sich über das Gehäuse 7 erstreckenden Zwischenboden 12 nach oben versetzt ist.
Gemäß den Fig. 2 und 3 enthält die Reinigungsanordnung 34 einen rotierenden
409884/1037
ReinigungskanaT 35 (in welchem ein Unterdruck herrscht), der um die Vertikalachse einer den Kanal antreibenden Antriebswelle 36 in Drehung versetzt wird. Der Kanal 35 endigt nach außen hin in einer Metallplatte 37, auf welcher eine überlagerungsplatte 40 mittels versenkter Befestigungsmittel (nicht dargestellt) befestigt ist. Die Platte 40 hat eine gekrümmte Außenfläche 41, die eine bewegliche Dichtung mit der Innenfläche des kreisförmigen ummantelten Gehäuses 7 bildet. Ein geeignetes Material für die Platte 40 ist Polyäthylen. Eine öffnung 42 in der Platte 40 fluchtet mit einer gleichen öffnung 37A in der Platte 37, damit ein Reinigungseinlaßkanal gebildet wird. Demgemäß steht, nachdem die öffnung 42 mindestens teilweise mit einer öffnung 9 in Verbindung gekommen ist, der Reinigungskanal 35 mit einer dreieckigen Luftkammer 15 unterhalb von zwei radial versetzten Sackringen 14 in Verbindung. Gleichzeitig verschließt der benachbarte massive obere Teil der Platte 40 den oberen Teil einer öffnung 9, wodurch das Eindringen von staubhaltiger Luft in den dreieckigen Luftraum 15 während des Reinigens verhindert wird. In gleicher Weise verschließen Vorder- und Rückflächen 41A-41B der Platte 40 die öffnung für staubhaltige Luft vor und nach dem Zentrieren des Kanals 35 mit der öffnung 9.
Daraus ist ersichtlich, daß der Kanal 35, der in ständiger Verbindung mit einer Quelle ist, deren Druck unterhalb des Atmosphärendruckes liegt, wie weiter unten beschrieben, den paarweise angeordneten Filtersäcken 17 einen umgekehrten Reinigungsluftstrom zuführt, während die Sackinnenräume gegenüber dem normalen staubhaltigen Luftstrom verschlossen sind. In Fig. 4 zeigen Phantomlinien die relativen Lagen einer öffnung 9 und der Platte 40 an den Extremstellen des Reinigungsvorganges. Jenseits derselben wird die öffnung 9 geöffnet, damit sie staubhaltige Luft aufnimmt. Wichtig ist, daß Schmutz- und Staubteilchen, die zuvor auf der Innenseite jedes Paares von Säcken 17 gesammelt worden sind, durch einen Luftstrom einwärts durch die Sackwand hindurch abgelöst werden. Der Einwärts!uftstrom besteht aus zuvor gefilterter Luft, die aus benachbarten Säcken 17 austritt.
Wie am besten aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, ist der Reinigungskanal 35 mit einem sich abwärts erstreckenden Rand 43 versehen, der die Aufgabe hat, Teilchen P von dem Zwischenboden 12 zu sammeln und dieselben während der Kanal drehung aufwärts zu einem Schlitz 35B zu leiten, der längs des
409884/1037
Kanals 35 gebildet ist. Auf dem Zwischenboden 12 werden Staubteilchen P abgelagert, und zwar während der Aufwärtsumlenkung und Ausbreitung von staubhaltiger Luft durch öffnungen 9, durch die eine Änderung der Luftgeschwindigkeit hervorgerufen wird. Wenn der Kanal 35 mit einer Unterdruckquelle in Verbindung ist, führt der kontinuierliche Luftstrom, der durch den Schlitz 35B hindurchtritt, eine Menge von Staubteilchen aus dem sich bewegenden Teilchenwall mit sich, der sich unmittelbar vor dem Rand 43 bewegt. Deshalb sind an der Reinigungsanordnung Einrichtungen zum kontinuierlichen Entfernen von Staubteilchen von dem Zwischenboden 12 vorgesehen, um dadurch ein regelmäßiges Reinigen des Zwischenbodens entbehrlich zu machen.
Gemäß da"Darstellung in Fig. 3 ist der Kanal 35 mit einer geeigneten Buchse 44 zur Aufnahme der Antriebswelle 36 versehen, die an der Stelle 45 mit der Buchse 44 verkeilt ist, damit die kontinuierliche Wellendrehung auf dem Kanal 35 übertragen wird. An der Unterseite des Kanals 35 ist ein Bundring 46 befestigt, der eine öffnung in dem Kanal 35 begrenzt, welche einen Luftstrom abwärts durch den Bundring 46 und durch einen zweiten Bundring 47 hindurch ermöglicht, der an einem stationären, radial angeordneten Auslaßkanal 50 befestigt ist. Ein Lagerring 48 aus einem geeigneten Harzmaterial, wie etwa Polyäthylen, liefert die gewünschten Lagerkennwerte zwischen den Bundringen 46 und 47. Eine kreisförmige öffnung 50A in dem Kanal 50 ermöglicht den Eintritt des abwärts gelangenden Reinigungsstroms in den stationären Kanal 50, damit er zu der Unterdruckquelle gelangt. Um einen gleichmäßigen Oberflächenkontakt der Platte 40 mit der kreisförmigen Wand des Gehäuses 7 sicherzustellen, ist ein Gegengewicht 49 vorgesehen.
Zum Antreiben der Reinigungsanordnung 34 auf ihrer horizontalen Wischbahn ist ein Motor 60 außerhalb des kreisförmigen Gehäuses 7 durch einen Tragwinkel 61 gehaltert. Ein Untersetzungsgetriebe 62 mit einem Antriebskettenrad 63 treibt eine Rollenkette 64 an, die um ein Antriebskettenrad 65 herumgeführt ist, welch letzteres mit der Antriebswelle verkeilt ist. Lager 66 lagern in geeigneter Weise das untere Ende der Welle 36. Die Lager 66 sind innerhalb eines Lagergehäuses 67 angeordnet. Vorzugsweise wird die Rollenkette 64 längs ihres Weges durch eine Kettenstützplatte abgestützt, die längs des Gehäuses 67 quer befestigt ist.
40988 A/1037
Der stationäre Auslaßkanal 50 erstreckt sich durch das kreisförmige Gehäuse 7 hindurch radial nach außen und mündet an demselben in die Einlaßseite eines Zentrifugalgebläses 70 oder einer anderen geeigneten Druckquelle, die einen Druck unterhalb des Atmosphärendruckes liefert. Das durch einen Motor 71 angetriebene Gebläse 70 dient sowohl zum Reinigen als auch zum anschließenden Abführen der ausgeschiedenen Teilchen längs eines Auslaßkanals 72, der schließlich die Teilchen zu der Einlaßseite eines Zyklonabscheiders oder einer anderen Art von Abscheider zurückführen kann, welcher außerdem eine Vorfilterung durchführen kann.
Von zusätzlicher Bedeutung für den Betrieb der Filteranordnung ist das Gewebe, welches bei der Herstellung des Filtersackes 17 verwendet wird. Ein sehr zufriedenstellendes Material ist gewebtes Polypropylen, welches als"Weave Style 1114"-ll-Unzen-Material bezeichnet wird, das eine CFM-Größe von 60-70 hat (d.h. 60 bis 70 cu.ft. pro Minute pro 1 sq.ft. oder
3 2 ?
1,7 m bis 2 m pro Minute pro 0,093 m ) und von der Firma Filter Media Division der Carborundum Company hergestellt wird. Derartiges Material hat in der vorliegenden Sackform eine zylindrische Gestalt und auf seiner Innenfläche einen Flor, der bei dem Sammeln von Staubteilchen äußerst wirksam ist.
Da die in das Innere des Gehäuses 2 abgelassene Luft gefilterte Luft ist, bewirkt ein Unterdruck innerhalb eines Paares von Säcken 17, daß gefilterte Gehäuseluft durch die Sackwand hindurch mit entsprechender Geschwindigkeit einwärtsströmt, um angesammtelte Teilchen von der inneren Sackfläche zu trennen. Die abgetrennten Teilchen gelangen unter dem Einfluß der Schwerkraft und eines durch den Sack abwärtsströmenden Luftstroms während eines Reinigungsvorganges in die dreieckige Luftkammer 15 und von dieser aus in den Reinigungskanal 35.
Bei einer sehr zufriedenstellenden Ausführungsform der Erfindung werden 680 m /min. (24 000 cu.ft./min.) Luft durch eine Filteranordnung gefiltert, die einen Einlaß 6 mit einem Durchmesser von 1,53 m (5 Fuß), zwanzig Filtersäcke mit einem Durchmesser von 292 mm (11 1/2") und zwanzig Filtersäcke mit einem Durchmesser von 406 mm (16") hat. Ein vollständiger Zyklus oder eine Umdrehung der Reinigungsanordnung 34 erfolgt alle drei Minuten, wobei das Gebläse 70 in dem Kanal 35 einen negativen statischen Druck oder statischen Unterdruck zwischen 51 mm
409884/1037
- ίο -
und 102 mm Wassersäule (2" bis 4" S.P.W.G.) erzeugt. Offenbar können die Kanal drehzahl en ebenso wie der negative Druckwert leicht geändert werden, um eine Anpassung an den spezifischen Filtervorgang vorzunehmen.
409884/1037

Claims (10)

-' 11 .r Patentansprüche:
1. LuftfilteranOrdnung, gekennzeichnet durch einen insbesondere zylindrischen Lufteinlaß (6), der zentral innerhalb der Luftfilteranordnung (I)- angeordnet ist und einen abwärts gerichteten Strom von staubhaltiger Luft aufnimmt, durch ein kreisförmiges ummanteltes Gehäuse (7) an dem Ende des Luftejnlasses (6), welches mit auf seinem Umfang mit Abstand voneinander angeordneten öffnungen (9) versehen ist, durch welche der Luftstrom normalerweise hindurchgeht, durch einen Boden (12), der sich über das untere Ende des Gehäuses (7) erstreckt und dasselbe verschließt, durch Filtersäcke (17), die an ihren Enden (23) an der Filteranordnung befestigt sind, mit radialem Abstand von dem Lufteinlaß (6) angeordnet sind und an ihren unteren Enden einen Strom von staubhaltiger Luft aufnehmen, damit diese in den Säcken aufwärts strömt, durch eine Reihe von Luftkammern (15), die jeweils mit einer der öffnungen (9) und mit mindestens einem der Filtersäcke (17) in Verbindung stehen und jeweils durch Wandteile (10, 11) begrenzt sind, die an ihren inneren Enden an das Gehäuse (7) angrenzen, und durch eine Reinigungsanordnung (34), die innerhalb des Gehäuses (7) angeordnet ist
beweglichen
und mit einemKReinigungskanal (35), der mit einer Quelle (70), die kontinuierlich einen negativen Luftdruck erzeugt, in Verbindung steht, und mit einer gekrümmten Platte (37) versehen ist, die an dem Reinigungskanalende befestigt ist, so daß sie in Oberflächenkontakt mit dem Gehäuse (7) bewegt werden kann, wobei die Platte (37) eine Reinigungsöffnung (42) festlegt, die nacheinander einer der Luftkammern (15) über eine der Öffnungen (9) und einem derselben zugeordneten Filtersack mit dem Unterdruck in dem Kanal in Verbindung bringt, damit ein umgekehrter Strom durch die Filtersackwand hindurch hervorgerufen wird, wodurch auf der Sackinnenwand abgelagerte Staubteilchen von dem Sack gelöst und durch eine der Luftkammern und durch den Reinigungskanal entfernt werden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte
(37) benachbart zu der Reinigungsöffnung (42) Öffnungsverschlußflächen (41A,41B) zum Verschließen der Öffnung (9) gegenüber staubhaltiger Luft während der Bewegung des Reinigungskanals (35) auf seiner gekrümmten Bahn vorbei an der Öffnung (9) während des Filtersackreinigens hat.
4098 84/10 37
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtersäcke (17) aus Webstoff bestehen, welcher eine Porösität mit
O 3
einem Durchlaßwert von 1,7 m bis 2m | 70 cu.ft. pro Minute pro 1 sq.ft.) hat.
03 ο
einem Durchlaßwert von 1,7 m bis 2m pro Minute pro 0,093 m (60 bis
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Luftkammern (15) durch eine geneigte Bodenwand (10), durch aufrecht stehende Abteilwände (11), die mit Abstand voneinander auf der Bodenwand angeordnet sind, und durch eine Ringplatte (13) begrenzt sind, welche durch die Abteilwände abgestützt ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringplatte (13) mit mehreren Sackringen (14) versehen ist, welche jeweils mit einer darunter befindlichen Luftkammer (15) in Verbindung stehen.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungskanal (35) mit einer Einrichtung versehen ist, die auf eine unter ihm angeordnete Bodenfläche des Gehäuses (7) einen negativen Kanal druck ausübt, damit auf dem Boden (12) abgelagerte Staubteilchen angesaugt werden.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsanordnung (34) ein Gegengewicht (49) aufweist, welches einen gleichmäßigen Oberflächenkontakt der Platte (37) mit dem kreisförmigen ummantelten Gehäuse (7) unterstützt.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (37) eine Deckplatte (40) aus einem reibungsbeständigen Material aufweist, mittels welcher eine zweckmäßige Gleit- und Dichtungsberührung mit dem Gehäuse (7) erzielt wird, welches die öffnungen (9) festlegt.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das reibungsbeständige Material ein Polymer ist.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichni, daß der Reinigungskanal (35) zusätzlich einen Rand (43) aufweist, welcher von dem Kanal nach unten vorsteht, und das Aufnehmen von auf dem Boden (12) abgelagerten Staubteilchen (P) erleichtet.
409884/1037
DE2430279A 1973-06-25 1974-06-24 Luftfilteranordnung Granted DE2430279B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US373433A US3871845A (en) 1973-06-25 1973-06-25 Industrial air filter

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2430279A1 true DE2430279A1 (de) 1975-01-23
DE2430279B2 DE2430279B2 (de) 1978-12-07
DE2430279C3 DE2430279C3 (de) 1979-09-06

Family

ID=23472399

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2430279A Granted DE2430279B2 (de) 1973-06-25 1974-06-24 Luftfilteranordnung

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3871845A (de)
JP (1) JPS5725248B2 (de)
CA (1) CA981188A (de)
DE (1) DE2430279B2 (de)
FR (1) FR2234026B1 (de)
GB (1) GB1461687A (de)
NO (1) NO142025C (de)
SE (1) SE412010B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2852357A1 (de) * 1978-12-04 1980-06-12 Guenter Luebke Schlauchfilter mit abreinigungseinrichtung
DE2857727C2 (de) * 1978-12-04 1984-08-23 Günter 4300 Essen Lübke Staubfilter mit Filterschläuchen
WO1998001209A1 (de) * 1996-07-09 1998-01-15 Rainer Minwegen Gewebefilter mit druckluftabreinigung zur reinigung von staubhaltigen gasen

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4244718A (en) * 1976-04-15 1981-01-13 Albany International Corp. Reverse gas-flow bag filter
US4202677A (en) * 1977-06-22 1980-05-13 Clarke's Sheet Metal, Inc. Filter bag with removable shaping members
US4154589A (en) * 1977-12-27 1979-05-15 Thermoguard Insulation Co. Bag type air cleaning apparatus
US4689055A (en) * 1979-08-13 1987-08-25 Globe-Union Inc. Filter cleaning apparatus and method
US4475933A (en) * 1981-02-13 1984-10-09 Air Pollution (Equipment) Limited Filter device for removing particulate material from gases
US4384546A (en) * 1981-11-27 1983-05-24 Midland-Ross Corporation Device for cleaning a filter used in conjunction with a galvanizing process
AU8828882A (en) * 1982-08-24 1984-03-29 New-Come Filters Ltd. A gas filter device
EP0102417A1 (de) * 1982-08-24 1984-03-14 New-Come Filters Limited Gasfiltervorrichtung
US4521231A (en) * 1983-11-10 1985-06-04 General Electric Environmental Services, Inc. High capacity gas filter system
DE3579699D1 (de) * 1985-11-25 1990-10-18 Henry Borow Staubabscheider.
DE3715668A1 (de) * 1987-05-11 1988-12-01 Baehre & Greten Verfahren und anlage zum reinigen von trocknungsabgasen beim trocknen von holzspaenen, holzfasern oder dergleichen
US5096476A (en) * 1989-12-22 1992-03-17 H & R Mechanical Systems, Inc. Filter bag seal system
DE19543275A1 (de) * 1995-11-20 1997-05-22 Baehre & Greten Filtervorrichtung sowie Verfahren für deren Betrieb
TW446622B (en) * 1999-05-10 2001-07-21 Takara Co Ltd Arm for an elastic doll, its molding method and forming mold
US7318766B2 (en) 2004-01-21 2008-01-15 Mattel, Inc. Doll with stand
AU2012357654B2 (en) * 2011-12-23 2016-07-21 Advantec Australasia Pty. Limited Dust collecting device
AU2014203519A1 (en) * 2013-06-27 2015-01-22 Filtercorp International Limited Improvements in or for filtration systems
EP3154729A4 (de) 2014-06-12 2018-02-28 Alpha Metals, Inc. Sintermaterialien und befestigungsverfahren damit
IL257991B (en) * 2018-03-08 2021-09-30 Beth El Zikhron Yaaqov Ind Ltd Air filter with shutter for waste removal

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US540720A (en) * 1895-06-11 Dust-collector
US2369649A (en) * 1942-07-02 1945-02-20 Victor R Abrams Fluid cleaner
US2850112A (en) * 1957-12-13 1958-09-02 Prep Ind Combustibles Apparatus for filtering gas
US2974748A (en) * 1959-12-16 1961-03-14 Day Company Air filter

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2852357A1 (de) * 1978-12-04 1980-06-12 Guenter Luebke Schlauchfilter mit abreinigungseinrichtung
DE2857727C2 (de) * 1978-12-04 1984-08-23 Günter 4300 Essen Lübke Staubfilter mit Filterschläuchen
WO1998001209A1 (de) * 1996-07-09 1998-01-15 Rainer Minwegen Gewebefilter mit druckluftabreinigung zur reinigung von staubhaltigen gasen

Also Published As

Publication number Publication date
SE7408351L (de) 1974-12-27
SE412010B (sv) 1980-02-18
GB1461687A (en) 1977-01-19
NO142025B (no) 1980-03-10
NO142025C (no) 1980-07-02
FR2234026B1 (de) 1978-01-13
AU7037174A (en) 1976-01-08
DE2430279B2 (de) 1978-12-07
JPS5037068A (de) 1975-04-07
JPS5725248B2 (de) 1982-05-28
US3871845A (en) 1975-03-18
CA981188A (en) 1976-01-06
DE2430279C3 (de) 1979-09-06
NO742290L (de) 1975-01-20
FR2234026A1 (de) 1975-01-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2430279A1 (de) Luftfilteranordnung
DE69605081T2 (de) Selbstreinigender Bandfilter und Verfahren
DE2140904C3 (de) Drucksortierer für Faserstoffsuspensionen
CH652045A5 (de) Vorrichtung zum abtrennen von mitgerissenem teilchenfoermigem material aus einem fluid.
EP1076593B1 (de) Prozessapparatur mit abluftfilter
DE1928576A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Textilfasern u.dgl. aus einem Luftstrom
DE1911837A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Filterbetten
DE597254C (de) Ununterbrochen arbeitendes Trommeldrehfilter
DE2748944B2 (de) Filtervorrichtung
DE2327532C3 (de) Flüssigkeitsfilter mit selbsttätiger Reinigung
DE2731123C2 (de) Sprühkabine
DE60310248T2 (de) Verteiler für rotierendes filter und rotierendes filter mit einem solchen verteiler
DE2246171B2 (de) Staubfilter
EP0529398A2 (de) Filter für Flüssigkeiten
DE3203112A1 (de) Filtervorrichtung fuer die entstaubung von gasen
DE19757107A1 (de) Produktabscheider
DE1909493A1 (de) Fliehkraftfilter
DE287513C (de)
DE894346C (de) Filter zum Abscheiden von Staub aus Gas oder Luft
DE3144796A1 (de) Vorrichtung zum trennen von fluessigkeiten und feststoffen, insbesondere bei der kanalreinigung und schlammabsaugung
EP0135614B1 (de) Vertikal angeordneter Schlauchfilter
DE2931403A1 (de) Industriefilter
DE2839063C3 (de) Fluidfilter
DE3316379A1 (de) Verfahren und einrichtung zum filtern von staubbeladenen rohgasen, insbesondere von heissen metallurgischen abgasen
DE221753C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)