DE2427203C3 - Notizblattspender - Google Patents
NotizblattspenderInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42D—BOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
- B42D5/00—Sheets united without binding to form pads or blocks
- B42D5/003—Note-pads
- B42D5/005—Supports for note-pads
Landscapes
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
- Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
- Pile Receivers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Notis^lattspender, der
aus einem Aufnahmegehäuse für lose Notizblätter, welches am oberen Rand ein die eingelegten Notizblätter
teilweise überragendes Abschlußteil besitzt, und aus einer im Gehäuse angeordneten, den Notizblattstapel
nach oben bis in Anlage an das Abschlußteil drückenden ίο
Feder besteht.
Durch das DE-GM 70 38 788 und die US-PS 23 47 823 sind Notizblattspender bekannt, bei denen unten im
Aufnahmegehäuse eine eine Unterlage für den Notizblattstapel tragende Druckfeder angeordnet ist, welche 4s
den Stapel gegen ein am oberen Rand des Aufnahmegehäuses angebrachtes Abschlußteii drückt, das sich über
drei Seiten des Aufnahmegehäuses erstreckt und dementsprechend den Notizblattstapel an drei Seiten
übergreift Da dort die Notizblätter lediglich klemmend zwischen Unterlage und oberem Abschlußteil eingefaßt
sind, liegt nur eine mangelhafte Bindung vor, bei der die Gefahr besteht, daß bei der Entnahme statt eines Blattes
ungewollt mehrere Blätter gleichzeitig herausgezogen werden. Darüber hinaus ist dort ein päckchenweises
Nachfüllen des Notizblattspcnders wegen des sich über drei Seiten erstreckenden oberen Abschlußteiles kaum
oder höchstens umständlich durchzuführen.
Durch die US-PS 16 75 821 ist weiterhin ein Notizblattspender bekannt, bei welchem der Notizblattstapel
auf einem, eine geneigte Oberseite aufweisenden Sockel aufliegt Die Oberseite des Sockels ist nahe
seiner Hinterkante an beiden Seiten mit je einem Durchbruch versehen, die zur Aufnahme von zwei
Führungszapfen dienen, die an einer auf dem hinteren Bereich des Notizblattstapels lose aufliegenden Platte
angebracht sind und in am Kopf der Notizblälter vorgesehene, seitliche Aussparungen eingreifen. Bei
55 diesem bekannten Notizblattspender besitzen die Notizblätter zwar eine gewisse Einzelbindung, jedoch
ist auch dort die Bindung nur sehr mangelhaft, denn durch z. B. einen unbeabsichtigten Stoß gegen den
ungeschützten Stapel können Notizblätter bereits aus ihrer Halterung herausgestoßen werdsn. Weiterhin ist
noch nachteilig, daß der Notizblattspender zum Nachfüllen auseinander genommen werden muß und
daß die Höhe des Notizblattstapels nur knapp die I Iälfte der Gesamthöhe des bekannten Notizblattspenders
ausmachen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem gattungsgemäßen Notizblattspender die Bindungsfestigkeit
der Notizblätter zur Sicherstellung einer einwandfreien Einzelentnahme zu erhöhen und die
Nachfüllbarkeit des Notizblattspenders zu vereinfachen.
Die Erfindung sieht deshalb vor, daß das Abschlußteil aus zwei an zwei gegenüberliegenden Seiten des oberen
Randes angebrachten Abschlußstücken besteht, an denen nach unten in das Gehäuse gerichtete, längliche
Führungsglieder verankert sind, welche in die am Kopf der Notizblätter vorgesehenen seitlichen Aussparungen
eingreifen.
Durch diese Maßnahmen werden einerseits eine sichere Einzelbindung und Gesamtbindung der lose
eingelegten Notizblätter erreicht, die jeweils einzeln aus dem Notizblattstapel herausgezogen werden müssen,
als wären sie am Kopf geleimt oder geheftet. Ein weiterer Vorteil besteht in der einfachen Nachfüllbarkeit
des Notizblattspenders, denn hierzu können Notizblätter päckchenweise auf den Notizblattspender
aufgelegt und zwischen den sich gegenüberliegenden Abschlußstücken hindurch in das Aufnahmegehäuse
hineingedrückt werden, wobei sie automatisch im Notizblattspender gebunden werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Führungsglieder als Zapfen ausgebildet sein, wobei
die Führungsglieder vorteilhafterweise nur so weit in das Gehäuse ragen, daß der im Gehäuse befindliche
Notizblattstapel bis unterhalb der Führungsglieder niederdrückbar ist
Schließlich kann der Erfindung zufolge noch vorgesehen werden, daß die Führungsglieder einen Abstand von
den benachbarten, aus glasklarem Kunststoff bestehenden Gehäusewänden einhalten. Die vier Gehäuseseiten
stehen somit als Reklamefläche für einzulegende Werbebanderolen zur Verfügung, wobei die Reklameflächen
wegen der Einwärtsversetzung der Führungsglieder nicht unterbrochen sind.
Der Gegenstand der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert, in der zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf einen Notizblattspender nach der Erfindung,
F i g. 3,4 und 5 in Explosivdarstellung den Notizblattspender
nach Fig. 1,
F i g. 6 den Notizblattspender nach F i g. 1 im Vertikalschnitt,
Fig.8 einen Schnitt gemäß der Linie VIII-VIII in
F i g. 3.
Der Notizblattspender besteht aus einem Aufnahmegehäuse 1 mit Vorderwand 2, Seitenwänden 3, 4,
Rückwand 5 und Boden 6. Eine Schraubenfeder 8 trägt einen in das Gehäuse 1 eingebrachten Notizblattstapel
10.
An den zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden
3 und 4 ist am oberen Rand des Gehäuses 1
jeweils ein Abschlußstück 11, 12 angebracht, gegen die
die Schraubenfeder» den Notizblattstapel 10 drückt.
An der Unterseite dieser Abschlußstücke 11 und 12 ist
jeweils ein Führungsglied 13, 14 in Form eines nach unten gerichteten Zapfens angeformt Diese Führungsglieder
13, 14 greifen in am Kopf der Blätter 15 vorgesehene, seitliche Ausnehmungen 16,17 ein, so daß
die im oberen Teil des Stapels befindlichen Blätter 15 durch die Führungsglieder 13, 14 gebunden oder
geheftet sind. Die Führungsglieder 13, 14 ragen nur so weit in das Gehäuse 1, daß der im Gehäuse befindliche
Notizblattstapel 10 bis unterhalb der Führungsglieder niederdrückbar isL
Bei Herstellung des Gehäuses 1 aus glasklarem Kunststoff bietet der Notizblattspender vier verglaste
Flächen für Werbezwecke. Zu diesem Zweck wird vor dem Einbringen eines Notizblattstapels in das Gehäuse
eine mit Reklame versehene, in vier Felder gefalzte Kartonbanderole 20 (vergleiche F i g. 7} von innen in das
Gehäuse eingelegt. Da die Führungsglieder 13, 14 mit
ihren Stirnenden an den oberen Abschlußstücken 11,12
verankert sind, ist zwischen den Führungsgliedern 13,14 und den Gehäusewänden 3, 4, 5 ein Luftspalt, der ein
Einlegen der Kartonbanderole 20 ermöglicht, ohne daß die hierauf aufgebrachte Reklame in ihrer Gesamtfläche
unterbrochen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Notizblattspender, bestehend aus einem Aufnahmegehäuse für lose Notizblätter, welches am
oberen Rand ein die eingelegten Notizblätter teilweise überragendes Abschlußteil besitzt, und aus
einer im Gehäuse angeordneten, den Notizblattstapel nach oben bis in Anlage an das Abschlußteil
drückenden Feder, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußteil aus zwei an zwei
gegenüberliegenden Seiten des oberen Randes angebrachten Abschlußstücken (U, 12) besteht, an
denen nach unten in das Gehäuse (1) gerichtete, längliche Führungsglieder (13, 14) verankert sind,
welche in die am Kopf der Notizblätter (15) vorgesehenen seitlichen Aussparungen (16, 17)
eingreifen.
2. Notizblattspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsglieder (13,14) als
Zapfen ausgebildet sind.
3. Notizblattspender nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsglieder
(13,14) nur so weit in das Gehäuse (1) ragen, daß der
im Gehäuse befindliche Notizblattstapel (10) bis unterhalb der Führungsglieder niederdrückbar ist.
4. Notizblattspender nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsglieder
(13, 14) einen Abstand von den benachbarten, aus glasklarem Kunststoff bestehenden Gehäusewänden
(3,4) einhalten.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2427203A DE2427203C3 (de) | 1974-06-05 | 1974-06-05 | Notizblattspender |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2427203A DE2427203C3 (de) | 1974-06-05 | 1974-06-05 | Notizblattspender |
Publications (3)
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| DE2427203A1 DE2427203A1 (de) | 1975-12-18 |
| DE2427203B2 DE2427203B2 (de) | 1977-12-22 |
| DE2427203C3 true DE2427203C3 (de) | 1978-08-17 |
Family
ID=5917410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2427203A Expired DE2427203C3 (de) | 1974-06-05 | 1974-06-05 | Notizblattspender |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2427203C3 (de) |
| FR (1) | FR2273744A1 (de) |
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- 1975-06-05 FR FR7517581A patent/FR2273744A1/fr active Granted
Also Published As
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