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DE2425512C3 - Bausatz für Vorrichtungen zum Auslaugen von Zuckerrohr Braunschweigische Maschin enbauanstalt, 3300 Braunschweig - Google Patents

Bausatz für Vorrichtungen zum Auslaugen von Zuckerrohr Braunschweigische Maschin enbauanstalt, 3300 Braunschweig

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Publication number
DE2425512C3
DE2425512C3 DE19742425512 DE2425512A DE2425512C3 DE 2425512 C3 DE2425512 C3 DE 2425512C3 DE 19742425512 DE19742425512 DE 19742425512 DE 2425512 A DE2425512 A DE 2425512A DE 2425512 C3 DE2425512 C3 DE 2425512C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
kit
container
sieve
devices
juice
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742425512
Other languages
English (en)
Other versions
DE2425512A1 (de
DE2425512B2 (de
Inventor
Dietrich 3320 Salzgitter Dittmann
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DE19742425512 priority Critical patent/DE2425512C3/de
Publication of DE2425512A1 publication Critical patent/DE2425512A1/de
Publication of DE2425512B2 publication Critical patent/DE2425512B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2425512C3 publication Critical patent/DE2425512C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

einnehmen. . .
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecken (8a bis 8e) saftdurchlässige Schneckengänge aufweisen.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) gegenüber der Horizontalen (30) geneigt ist und die Abwurfstelle (23) am oberen Ende der Schnecke (8a b.s 8e) vorgesehen ist.
4 Bausatz nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) unterhalb des Zwischenbodens (6) in Förderrichtung m mehrere voneinander getrennte Saft-Sammelkammern (14 bis 16) unterteilt ist.
5. Bausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennze.chnet, daß die Einrichtung zum Zufuhren der Flüssigkeit an der Behälterdecke in Abständen angeordnete Saftsprüheinrichtungen (13) aufweist die an ausgewählte Saft-Sammelkammern (14 bis 16) zwecks Saftrückführu.ig anschließbar sind.
6. Bausatz nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens auf einer Schnekkenwelle (Ja bis 7e) am Austragsende (4) des Behälters (1) Ausräumorgane, msbesondere Ausräumarme (10) angebracht sind.
hekannten Vorrichtung nimmt das Extraktionsgut in der bekannten ν υ Reeel eine große Hohe ein.
Aurbereit hTSde Extraktion erfolgt innerhalb einer P* "—Jn^etwa 40 bis 50m des Extrakfionstroges. Lange Schrumpfung des Gutes auf eine
Hierb« er S Auf den 40 bis 50 m langen
f5'n|e „ n ^ dje Gutschicht entgegen erheb-
hxtrax ' fa 5 kräften kontinuierlich mn geringer Ucnen κ. 5 wdterbewegt werden. Dazu sind sehr °^™m Ke°ten und Förder- oder Mitnehmerelemente scnwereFntsDrecnend große Antriebseinnchtungen notwenü^ ζ ^^. außerordentlich hohe Beansind er ο y' hleiß in Kauf genommen werden spruchung
m"f~"· . . lb auch bereits bekannt, den Extraktions-" > . eine Vielzahl von schräg zur
trog aumite rdneten e;nzelnen Trögen, die
f10™"" · s° angeOrdnet sind, daß das mit einem ^^„Senden Kratzerförderer od. dgl. entlang
Ansteigenden Siebbodenfläche nach oben geförder- «r ansieig ^^ durch gjne uberführungsein-
te,Out am ^^ ^ ^ nachfolgenden Troges
«m und von dessen Förderer erfaßt und über die fallt unc1 vo ^ wieder nach oben
Sie f°°°^, ''L DieSer Vorgang wiederholt sich so 8«°™*" " fl hte Extraktionsgrad erzielt ist. lange, ™ °J *Trogsind eine Aufgabeeinrichtung und IL „ch eine Auffangkammer für die Extraktionss.gke t zu e ^ hindurch zum siebboden
^^"ndvm diesem in die Sammelkammer abtropft lieil.u",Jh°"offenlegungsschrift 19 52 961). Zwar ist
LPi Hippen bekannten Anordnungen die Gesamtextrakbe, d esen bekann Mehrzah) ^n Tcil,angen<
llons'fnfe un Teillänge ein besonderes Förderorgan wobei jeder ^«lang werden schwere ReUen und
Jjgeordnet ^st rf starRe Antriebe benötigt,
Μι™ί eiebUcher Verschleiß in Kauf genommen
Die Erfindung betrifft einen Bausatz für Vorrichtungen zum Auslaugen von Zuckerrohr, bestehend aus einem Behälter mit einem das zerkleinerte und vorbereitete Gut über einen mit Siebbereichen versehenen Boden zu einer Abwurfstelle bewegenden Förderer einer unter dem Siebboden liegenden Saft ang- und Rückführungseinrichtung und einer Einrichtung zum Zuführen der Flüssigkeit zu der wandernden Gutschicht.
ίΐΑΪ " SAS zwischen dem höherliegene^ernm «t e. Trogabschniues und dem
AJgabeenae ^ nachfolgenden Trog-
f J^ verbindungsschacht anzuordnen, in j ^^ antreibbare Waizen gelagert sind, welche zum leichten Auspressen des zu extrahierenden Gutes beim Übergang von einem Trog in den anderen Trog dienen (vgl deutsche Offenlegungsschnft 21 34 809). Es »st ^J^^^
Siebfläche bei , durch
Αϊίϊ^ΐΑΪ SA anzuordnen und von einem am flüssigkeitsdurchläss.gen Trogboden befindlichen Förderer nacheinander mnächst durch eine Aufbereitungszone und dann durch eine Extraktionszone zu fördern Dabei w.rd von oben her an in Förderrichtung aufeinanderfolgenden Beneseiungsslellen Auslaugeflüssigke.t durch Rieseln au gegeben" die unterhalb des Trogbodens an korrespondierend zu den Bericselungssteilen angeordneten Sammelstellen
SSSäSi/SSS zur
Zusammenbau mit gleichen oder
eine große Variationsmöglichkeit betreffs Kapazitätsveränderung gewährleistet und die notwendigen Montagearbeiten an der Baustelle wesentlich einschränkt und zugleich eine genauere Steuerung der Saftrückführung sicherstellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Behälter ein Zwischenboden in Form von mehreren gleichen unmittelbar aneinanderschließenden und in Förderrichtung orientierten Siebtrögen angeordnet ist und in jedem Zwischenbodenabschnitt eine das fördernde Schnecke vorgesehen ist und die dicht nebeneinanderliegend die ganze Breite '' —Bausatz läßt:
ähnlicher Ausbildung zu einer Anlage montieren, wobei der Montageaufwand außerordentlich gering ist.
Während bisher das zerkleinerte und aufbereitete Zuckerrohr (Bagasse) in einer großen Schichthöhe behandelt und mittels schwerer und robuster Schleppförderer durch die Auslaugebphälter bzw. -tröge befördert wurde, erfolgt erfindtngsgemäß eine Abkehr von dieser Behandlungsart, indem nunmehr für den Transport der Bagasse Schneckenförderer in dichter Anordnung nebeneinander in Verbindung mit großflächigen Behältern benutzt werden, durch die das Gut in einer geringeren Schicht bzw. Betthöhe hindurchtransportiert wird. Dabei sorgen die dicht nebeneinander angeordneten Schnecken automatisch für eine gleichmaßige Gutverteilung über die gesamte Behälter- bzw. Trogbreite und damit auch für eine gleichmäßg verteilte Belastung der einzelnen Schnecken.
Da die einzelnen Schnecken mit handelsüblichen Antrieben geringer Leistung ausgerüstet werden können, ergibt sich trotz der Mehrzahl der Antriebseinrichtungen insgesamt gesehen eine Vereinfachung, da die Problematik des sonst erforderlichen, mit geringer Fördergeschwindigkeit arbeitenden Schwerstantriebes und dessen Nachteile bei einem eventuellen Defekt in der Antriebseinrichtung vermieden werden.
Die Schnecken lassen sich mit relativ geringem Gewicht herstellen und in den zugehörigen Siebtrögen so lagern und führen, daß der Verschleiß außerordentlich gering ist. Dennoch ergibt sich eine zuverlässige und ständige Reinigung der Siebböden. Aufgrund des geringeren Gewichtes und der geringen Reibung mit der Siebfläche lassen sich die Schnecken mit wesentlich geringerer Kraft antreiben. Bei gleicher Breite des Behälters ist bei dem Erfindungsgegenstand die wirksame Siebfläche wesentlich größer als bei den bekannten Einrichtungen dieser Art, da die Siebfläche aus einer Vielzahl von zu einem Zwischenboden zusammengesetzten trogartigen, d. h. konkav gewölbten Siebabschnitten, ausgebildet ist. Herstellungsmäßig läßt sich die wirksame Förderbreite der Anordnung den jeweiligen Verhältnissen leicht anpassen, indem mehr oder weniger Siebtrogabschnitte mit zugehörigen Schnecken seitlich nebeneinander angeordnet werden können. Durch Einschieben von senkrechten Zwischenwänden und abschaltbaren Antrieben läßt sich bedarfsweise bei e;n und demselben Bausatz die jeweils wirksame Arbeitsbreite des Behälters den gewünschten Verhältnissen entsprechend verändern und anpassen. Der Bausatz läßt sich in horizontaler Anordnung ebenso wie in gegenüber der Horizontalen geneigter Anordnung verwenden, und zwar für sich allein oder in Verbindung mit mehreren gleichartigen Flementen. Im letzteren Falle wird jeder Bausatz zweckmäßigerweise zur Horizontalen geneigt angeordnet, wobei das obere Ende oder Abgabeende des einen Bausatzes mit dem unteren oder Eingangsende des nächsten Bausatzes über einen Fallschacht verbunden ist.
Die Schneckengänge können als Siebgänge ausgebildet sein, um der Saftströmung einen möglichst geringen Widerstandr it^gen/iiM-t/en.
Der Behä r ist zweikmäßigerweise in Förderrichtung in hin: icinandetliegende Saftsammeikammern unterteilt, die unterhalt» der Schneckentröge angeordnet sind. Hieniuri-h IaHi sich innerhalb des Bausatzes die Saftrückführ·ιημ einf.uh und nach den gewünschten Verhältnisse >iandern und einstellen.
ZweckmäU ι < rweise weist wenigstens eine Schnekkenwelle. b größe-i-r Breite zwei oder mehr Schneckenwellen, am Austragsende des Behälters jeweils Ausräumorgane auf, welche das von den Schnecken gemeinsam zum Abgabeende geförderte Gui zuverlässig und rasch und ohne großen Widerstand aus dem Behälter auswerfen. Diese Ausräumorgane sind zweckmäßigerweise zwei oder mehr an der Welle angeordnete gekrümmte Ausräumarme.
Mit dem B; jsatz nach der Erfindung läßt sich jede beliebige Anlage mit außerordentlich geringem Raumbedarf erstellen. Aufgrund der größeren Siebfläche läßt sich eine größere Behandlungsgleichmäßigkeit und ein genauer steuerbarer Saftumlauf erreichen. Durch abgestufte Verlängerung der nebeneinanderliegenden Tröge und Schnecken läßt sich mit den Bausätzen gemäß der Erfindung leicht auch eine Richtungsänderung innerhalb einer Anlage ohne zwischengeschaltete Umsetzeinrichtungen verwirklichen. Der Bausatz ermöglicht große Variationen hinsichtlich Kapazitätsänderungen. Die Bausätze lassen sich fabrikmäßig vorfertigen, so daß an der Baustelle lediglich die fertigen Schneckenbausätze zusammenzubauen sind. Als Antrieb für die einzelnen Schnecken können Getriebemotore verwendet werden. Da anders als bei Schleppkettenantrieben bei der neuen Anordnung kein Kettengewicht mitgefördert zu werden braucht und außerdem die durch das Kettengewicht bedingte große Reibung auf dem Siebboden entfällt, kann bei gleicher Leistung mit wesentlich verringerter Antriebskraft gearbeitet werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Bausatz gemäß der Erfindung in einer ersten Ausführungsform,
F i g. 2 einen Querschnitt durch das Abgabeende des Bausatzes nach Fig. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt durch einen Förderbereich des Bausatzes nach F i g. I und
F i g. 4 zwei von mehreren hintereinander angeordneten Bausätzen gemäß F i g. 1 in vorbestimmter Anordnung.
Der Bausatz nach Fig. 1 umfaßt einen liegend angeordneten Behälter 1 von im wesentlichen rechteckförmigem Querschnitt. Am linken Ende in F i g. 1 weist der Behälter 1 eine obere Eintrittsöffnung 2 für das vorbereitete auszulaugende Gut auf, das entsprechend Pfeil 3 von einer vorgeschalteten Einrichtung aus zugeführt wird. Am anderen Ende des Behälters 1 ist auf der Unterseite eine Austrittsöffnung 4 vorgesehen, aus der das im Behälter 1 ausgelaugte Gut entsprechend dem Pfeil 5 in eine Weiterverarbeitungseinrichtung oder eine Fördereinrichtung abgeworfen wird.
In dem Behälter 1 ist ein im wesentlichen horizontal angeordneter Zwischenboden 6 vorgesehen, der sich über die ganze Breite und bis auf die Auswurföffnung über die ganze Länge des Behälters 1 erstreckt. Wie aus F i g. 1 und 3 hervorgeht, ist dieser Zwischenboden 6 als Siebboden ausgebildet und besteht aus einer Vielzahl von dicht aneinander anschließenden und nebeneinander in einer hm vontalen Ebene angeordneten und in Längsrichtung des Behälters 1 orientierten Siebtrögen 6a bis 6e. Die^ · Zwischenboden kann aus einzelnen Trogahschnitten /usammengev.'t/.l oder einstückig ausgebildet sein Die Tröge weisen jeweils gleiche Querschnitte aiii obwohl in bestimmten Fällen auch abwechselnd um· ischiedliche Querschnitte oder Krümmungsradien vorgesehen sein können.
Oberhalb ώ"· /wischenbodens 6 sind in einer
5 6
gemeinsamen horizontalen Ebene mehrere in Abstän- fertigt und in gewünschter Anzahl und damit gewünschden angeordnete Schneckenwellen 7a bis 7e drehbar ter Arbeitsbreite zusammengesetzt werden können. Ein gelagert. Die Achsen der einzelnen Schneckenwellen gesamter Bausatz, wie er in den F i g. 1 bis 3 dargestellt liegen auf der die Krümmungsmittelpunkte des ist, läßt sich ohne weiteres fabrikmäßig herstellen und zugehörigen Troges miteinander verbindenden Linie, so 5 auf Lager nehmen, so daß auf Anforderung jede daß jeder Trogabschnitt die zugehörige Welle konzen- beliebige Anlage durch Hintereinanderschaltung soltrisch umgibt. Jede Schneckenwelle 7a bis 7e ist mit eher vorgefertigten Bausätze mit geringem Montage-Schneckengängen 8 versehen. Der Durchmesser der aufwand und geringer Montagedauer zu erstellen ist. Es Schnecken ist im bevorzugten Ausführungsbeispiel ist auch möglich, durch zwischengeschaltete Trennwängleich. Es können aber auch Schnecken unterschiedli- io de und abschaltbare Antriebe z. B. eine oder zwei chen Durchmessers einander abwechseln, sofern dafür Schnecken, z. B. die Schnecken 8a und Sb der gesorgt ist. daß auch die zugehörigen Tröge im Anordnung nach F i g. 3, außer Wirkung zu setzen, so Durchmesser variieren. daß der Bausatz mit verringerter Breite einsetzbar ist.
Die Anordnung ist so getroffen, daß die Schnecken im Hierdurch läßt sich eine leichte, rasche Umstellung auf
zugehörigen Siebtrog jeweils mit geringem Spiel 15 sich ändernde Verhältnisse vornehmen,
arbeiten. Wenn zugleich eine Abreinigung der Siebbö- Besonders raumsparend läßt sich der Bausatz nach
den durch die Schnecken gewünscht wird, können die Fig. 1 verwenden, wenn er gegenüber der Horizontalen
Schneckengänge mit geringer Reibung an den Siebflä- 30 nach F1 g. 4 schräg ansteigend angeordnet wird, etwa
chen angreifen. Anderenfalls findet keine direkte unter einem Winkel von 35°. Dabei lassen sich
Berührung zwischen den Schneckengängen und den 20 aufeinanderfolgende Bausätze 21, 25. wie dargestellt,
Siebflächen statt. kaskadenförmig ineinanderschieben, so daß sich das
Die Schneckenwellen können einzeln oder gemein- Abgabeende des .^anlaufenden Bausatzes über einen
sam von einem Serien-Getriebe-Motor angetrieben Fallschacht 22 mit dem darunterliegenden Aufnahmeen-
werden. von denen einer in Fig. 1 bei 9 gezeigt ist. Der de des nachfolgenden Bausatzes 25 senkrecht in
Antrieb erfolgt in jedem Falle so. daß das entsprechend 25 Fluchtung bringen läßt. Ähnliches gilt für das Abgabeen-
dem Pfeil 3 in den Behälter 1 aufgegebene vorbereitete de des Bausatzes 25. das mit einem entsprechenden
Gut über die ganze Breite des Behälters gleichförmig in Fallschacht 26 mit dem angedeuteten Aufnahmeende
Richtung zum Abgabeende gefördert wird und dabei des nachfolgenden Bausatzes 27 verbindbar ist. Dem
eine möglichst gleichförmig dichte Schicht bildet. Bausatz 21 wird bei 20 das vorbereitete zerkleinerte
Im Bereich der Decke des Behälters 1 sind mehrere 30 Zuckerrohrgut aufgegeben. Die Übergangsschächte 22,
über die Breite des Behälters reichende Saftsprühein- 26 lassen sich mit Vorteil dazu verwenden, eine
richtungen 13 vorgesehen. Diese stehen mit einer schwache Zwischenentwässerung des Gutes vorzuneh-
Saftzutührungseinrichtung in Verbindung, die nicht men. Zu diesem Zweck sind in einem oder mehreren
dargestellt ist Übergangsschächten antreibbare Auspreßwalzen 23,24
Der Bereich des Behälters 1 unterhalb des Zwischen- 35 angeordnet. Wenn eine solche Zwischenentwässerung
bodens 6 ist m Fördernchtung der Schnecken durch nicht gewünscht wird, lassen sich die Bausätze noch
Wände 11 in aufeinanderfolgende getrennte Sammel- wesentlich enger zusammenschieben so daß ein
kammern 14, 15 und 16 für den Zwischenboden 6 außerordentlich geringer Raumbedarf besteht
durchsetzenden Saft unterteilt. Im dargestellten Beispiel Be. der kaskadenförmigen Anordnung der Bausätze
sind die Böden trichter örrmg ausgebildet und mit einer 40 gemäß Fig.4 ,st eine trichterförmige Ausbildung der
Saftabzugseinnchtung 12 versehen, welche mit einer der Böden der Saftsammeikammern nicht erforderlich. Die
zuvor genannten Saftzufuhningsemnchtungen verbind- Böden nehmen aufgrund der geneigten A nordnung der
bar ist. Auf diese Weise laßt sich innerhalb des Bausätze ebenfalls eine geneigte Stellung an. so daß an
Bausatzes der Saft in getrennten Zonen sammeln und der tiefsten Stelle des Bodens einer jeden Kammer die
nach einem gewünschten Programm an vorbestimmten 45 Saftabzugseinrichtungen 12 vorgesehen werden wäh-
Stellen desselben Bausatzes oder eines anderen vor- rend die Saftsprüheinrichtungen 13 etwa in Höhe der
oder nachgeschalteten Bausatzes zufuhren. die Sammelkammern trennenden Wände 11 bzw. in
Die über die Abgabeöffnung 4 hinweglaufenden Fluchtung mit diesen angeordnet sind
Enden der Schneckenwelle 7 sind in diesem Bereich frei Man erkenn,, daß in jedem Falle be, vorbest.mmter
von Schneckengangen. Wenigstens eine Schneckenwel- 5o Behälterbre.te die Siebfläche außerordentlich groß und Ie. m der Regel zwei nicht unm.ttelbar benachbarte die bewegte, insbesondere die Masse der Fördlrorgane
Schneckenwellen,sind in diesem Bereich mit einem oder klein sind sn h-,r · t,f ', Λ ;R
r 1 r wn" a'iiu. so QaU nicht nur mit ρρπηρΐτη Verschleiß
mehreren Auswurforganen versehen. Im dargestellten sondern auch mit ν*™·« . ! · ί ι r k»;+pi _ . . , . ,. _ . . .. _. , °. jviiuciii aucn mn verringerter Antriebskraft pearbeitei
Beispiel weisen die Schneckenwellen 76 und Td jeweils werden kann Man «.«u icosiu-du gC
j e den kann Μ» ΊΓ
zwei diametral angeordnete und gegenüber der 55 Behälters söw^duroh H 7 f- T
Umlaufrichtung gekrümmte Auswerferarme 10 auf Mit d Sh 2J""? t"*66
55 ehälters söw^duroh H 7 f T ^Te
Umlaufrichtung gekrümmte Auswerferarme 10 auf. Mit der Schnecken ein. , R 2J""? t"*66 "ΐ du
diesen wird das ausgelaugte Gut zuverlässig von den ^nsodS , ?»BerordentIich_ wirksame Auslau-
Schneckenenden aufgenommen und durch die Auswurf- g^beiii terden k F- ^T" T rn ist
öffnung 4 entsprechend den Pfeilen 5 abgeworfen Je leichte f ,-^ AnwendunSsfa e *
Es * ersicLch. daß der Bausatz /selbst bzw. die fa tt^^ZT^tt^T '
einzelnen Schnecken/Siebtrogsatze fabrikmäßig vorge- e·««« OCucuiung
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1 Bausatz für Vorrichtungen zum Auslaugen von Zuckerrohr, bestehend aus einem Behälter, mit einem das zerkleinerte und vorbereitete Gut über 5 einen mit Siebbereichen versehenen Boden zu einer Abwurfstelle bewegenden Förderer, einer unter dem
    Siebboden liegenden Saftfang- und Rückführungseinrichtung und einer Einrichtung zum Zuführen der Flüssigkeit zu der wandernden Gutschicht, dad u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, daß in dem Behälter (1) ein Zwischenboden in Form von mehreren gleichen, unmittelbar aneinanderschließenden und in Förderrichtung orientierten Siebtrögen (6a bis 6e) angeordnet ist und in jedem Zwischenbodenab^ schnitt eine das Gut fördernde Schnecke (8a bis 8e) vorgesehen ist, wobei die Schnecken dicht nebeneinanderliegend die ganze Breite des Behälters (1)
DE19742425512 1974-05-27 Bausatz für Vorrichtungen zum Auslaugen von Zuckerrohr Braunschweigische Maschin enbauanstalt, 3300 Braunschweig Expired DE2425512C3 (de)

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DE2425512A1 DE2425512A1 (de) 1975-12-11
DE2425512B2 DE2425512B2 (de) 1976-10-07
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