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DE2423618C3 - Putzmischung - Google Patents

Putzmischung

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Publication number
DE2423618C3
DE2423618C3 DE2423618A DE2423618A DE2423618C3 DE 2423618 C3 DE2423618 C3 DE 2423618C3 DE 2423618 A DE2423618 A DE 2423618A DE 2423618 A DE2423618 A DE 2423618A DE 2423618 C3 DE2423618 C3 DE 2423618C3
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DE
Germany
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plaster
airborne sound
weight
grain
sound absorption
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DE2423618A
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DE2423618B2 (de
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Herbert Dipl.-Phys. Dr. 6239 Diedenbergen Braunisch
Heinz Dipl.- Chem. Dr. 6239 Kriftel Lehmann
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Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
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Publication date
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Priority to NL7505485A priority patent/NL7505485A/xx
Priority to AT363275A priority patent/AT362710B/de
Priority to US05/577,090 priority patent/US4010134A/en
Priority to IT23291/75A priority patent/IT1038089B/it
Priority to GB20099/75A priority patent/GB1497571A/en
Priority to SE7505547A priority patent/SE7505547L/xx
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Priority to JP50057186A priority patent/JPS50155522A/ja
Priority to BE156399A priority patent/BE829131A/xx
Priority to FR7515144A priority patent/FR2271268A1/fr
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Publication of DE2423618B2 publication Critical patent/DE2423618B2/de
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
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    • G10K11/00Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • G10K11/16Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
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    • G10K11/165Particles in a matrix
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B26/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing only organic binders, e.g. polymer or resin concrete
    • C04B26/02Macromolecular compounds
    • C04B26/04Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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Description

35
Die Erfindung betrifft eine Putzmischung zur Herateilung von luftschallabsorbierenden kunstharzgebundenen Putzen.
Putze sind an Wandflächen und Decken ein- oder mehrlagig angetragene Mörtelbeläge, die neben Färbend Füllstoffen Kalk und/oder Zement oder aber Kunstitoff-Dispersionen als Binder enthalten. Letztere werden auch als kunstharzgebundene Putze bezeichnet Putze werden sowohl auf Außenwänden als auch auf Innenwänden und Decken von Bauwerken wie Wohngebäuden, Sporthallen, U-Bahnhöfen usw. zur Verschönerung und zum Schutz der Gebäude aufgetragen, so Eine weitere Aufgabe, z. B. die Verminderung des Schallpegels, haben die Putze in der Regel nicht, da die Luftschallabsorptionswerte der Putze für diesen Verwendungszweck zu niedrig liegen.
Als Luftschallabsorber oder Schallschluckstoffe wer- « den Stoffe bezeichnet, in denen die Schallausbreitung •iner starken Dämpfung unterworfen ist, wobei die Dämpfung durch Absorption, also durch Umwandlung in Wärme, zustande kommt Der Schallabsorptionsgrad « ist definiert als der Bruchteil der Energie der einfallenden Welle, der nicht reflektiert wird;
wenn rdie reflektierende Amplitude ist.
Eine höhere Luftschallabsorption der Putze ist jedoch überall dort erwünscht, wo die beschichteten Wände oder Decken Räume begrenzen, in denen ständig oder zeitweise hohe Geräuschpegel herrschen und wo infolge des großen Nachhalls Verständigungsschwierigkeiten bestehen. Durch die erhöhte Luftschallabsorption wird der Schallpegel vermindert und die Nachhallzeit verringert Auf diese Weise kann der Schallpegel in verkehrsreichen Straßen, in Straßentunneln, in Sälen, Gaststätten, Turn- und Schwimmhallen, U-Bahnhöfen, Treppenhäusern usw. deutlich gesenkt, aber auch die Akustik in Kirchen, Konzertsälen, Wohnungen usw. merklich verbessert werden.
Wirksame Anordnungen zur Vergrößerung der Luftschallabsorption sind bekannt, und zwar sind es im wesentlichen relativ dicke Gesteinswolleschichten oder aber Schichten offenporiger Schaumstoffe, die in der Regel mit gelochten Holz-, Metall- oder Kunststoffplatten abgedeckt sind, sowie Resonatoranordnungen. Diese an sich sehr wirksamen Systeme sind relativ dick und werden, mit Ausnahme von Meßräumen, meist nur für Decken verwendet
Bekannt ist es ebenfalls, Putze auf Drahtgeflechte, die unter der Decke auf Abstand angebracht sind, aufzubringen. Durch diesen vergrößerten Wandabstand wird die Luftschallabsorption, insbesondere bei tiefen Frequenzen, angehoben.
Ziel dieser Erfindung war es, die Luftschallabsorption kunstharzgebundener Putze so stark zu erhöhen, daß die mit Putz beschichteten Wände den Geräuschpegel und die Nachhallzeit deutlich beeinflussen. Die sowieso mit Putz beschichteten großen Flächen werden damit zu Luftschallabsorbern, ohne daß ein wesentlicher Mehraufwand an Arbeit erforderlich ist. Die Wände und Decken bleiben in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten, dennoch wird der Geräuschpegel in Räumen und Sälen, U-Bahnhöfen,Treppenhäusern usw. merklich gesenkt
Betrachtet man eine senkrecht auf eine vollständig reflektierende Wand auftreffende Schallwelle, so stellt man fest daß die Schnelle unmittelbar von der Wand Null ist und die größten Schnelleamplituden im Abstand λ/4 vor der Wand zu f-nden sind. Da die Luftschallabsorption durch Reibung der Luft in den Poren bzw. den Skelettelementen des Absorbers zustande kommt, können Energieverluste nur eintreten, wenn eine Teilchenbewegung vorhanden ist Da die Schnelle an der Wand aber Null ist, sind bei wenigen Millimetern Schichtdicke, wie sie bei Putzen üblich sind, nur begrenzte Absorptionswerte möglich. Ideal wäre es, Schichtdicken von λ/4 aufzubringen.
Frequenz (Hz)
λ/4 (cm)
100
500
2000
82,5
16,5
4,1
Die Putze werden bei tiefen Frequenzen wenig, mit zunehmender Frequenz besser absorbieren. Da die größte Ohrempfindlichkeit bei ca. 1000 Hz liegt und der Schall vor Erreichen des Ohres in der Regel mehrfach an den Wänden reflektiert wird, wobei er meist schräg einfällt, wodurch die scheinbare Schichtdicke und damit die Absorption größer wird, können auch konventionell aufgebrachte luftschallabsorbierende Putze dennoch zu einer deutlichen Herabsetzung der Lärmbelästigung führen. Die Wirkung wird verbessert, wenn die Putze auf Abstand von der Wand angebracht werden.
Um einen Überblick zu geben, welche Luftschallabsorptionswerte mit den üblichen kunstharzgebundenen
Putzen erzielt werden, sind in F i g. t die Absorptionswerte von zwei gebräuchlichen Putzen gegen -Ue Frequenz aufgetragen. Man sieht, daß die Absorptionswerte im untersuchten Frequenzbereich stets unter 5% liegen.
Die Luftschallabsorptionswerte wurden nach DIN 52 215, also bei senkrechtem Schalleinfall, im Impedanzrohr ermittelt Vor der Msssung wurden die Proben 7 Tage bei Raumbedingungen und 16 Stunden bei 600C getrocknet In der Regel wurden die zu untersuchenden Putzmischungen in 4 mm Stärke auf Asbestzementscheiben von 96 mm Durchmesser aufgezogen.
Andererseits können mit den bekannten Luftschallabsorbern wesentlich höhere Werte erreicht werden. So ist in Fig. 1 außerdem die Luftschallabsorption einer !5 4 mm dicken GesteinswoUeschieht auf Asbestzement aufgetragen. Gesteinswolle gilt als sehr guter Luftschallabsorber. Man sieht, daß die Luftschallabsorption mit wachsender Frequenz ansteigt, aber bis 2000 Hz nicht Ober 20% hinausgeht
Gegenstand der Erfindung ist daher eine Putzmiichung zur Herstellung von luftschallabsovbiereuden kunstharzgebundenen Putzen, bestehend aus einer wäßrigen Polyrnerisatdispersion, Pigmenten, mineralischen Füllstoffen und weiteren üblichen Zusatzstoffen, wobei das Polymerisat eine dilatometrische Einfriertemperatur von —20 bis +100C aufweist und mindeitens 70 Gew.-% des Pigment- und Füllstoffanteils eine Korngröße von 035 bis 1,5 mm besitzen.
Als wäßrige Polymerisatdispersionen werden die bekannten Dispersionen von Homo- oder Copolymeritaten aus äthylenisch ungesättigten Verbindungen verwendet beispielsweise aus Vinylestern, Acrylsäure- und Methacrylsäureestern, Styrol, Äthylen oder Vinylchlorid. Als Pigmente kommen geeignete organische oder anorganische Pigmente in Betracht vorzugsweise Titandioxid. Füllstoffe sind beispielsweise Quarz oder Calciumcarbonat Weitere übliche Zusatzstoffe, die in den Putzmischungen verwendet werden, sind Verdickungsmvtel. Netz- und Dispergiermittel, Entschäumer, Filmbildungshilfsmittel wie Weichmacher oder Lösungsmittel, und Konservierungsmittel.
Es hat sich gezeigt daß die Korngrößenverteilung der Füllstoffe und die Eigenschaften der Binder, also der Polymerisat-Dispersionen, von entscheidender Bedeulung für die Luftschallabsorptior der Putze sind. Die Korngrößenverteilung der Füllstoffe bestimmt die Größe, Tiefe und Verteilung der Poren im Putz, das Bindemittel die Elastizität und die Dämpfung des Gerüstes. Da die Luftsrhallabsorption durch Reibung in den Poren zustande kommt und die Reibung von der Größe, Zahl und Form der Poren sowie von den viskoelastischen Kenngrößen der Wände abhängt wird ein derartiger Einfluß verständlich.
Es wurde festgestellt daß es für eine hohe Luftschallabsorption günstig ist, wenn die dilatometrische Einfriertemperatur des Bindemittels, das ist die Einfriertemperatur bei praktisch unendlich langsamer Aufheizgeschwindigkeit, im Temperaturintervall von -20° C bis +100C liegt. Eine Erhöhung oder eine t>o Erniedrigung der EinfriertempeFatuf hat eine Verminderung der Luftschallabsorption zur Folge.
Für luftschallabsorbierende Putze ist grobes Korn mit einem Durchmesser > 1,5 mm entbehrlich. Dagegen ist Korn mit einem Durchmesser von 0,35 bis 1,5 mm 6> unbedingt notwendig. Bevorzugt wird eine Mischung der Kornfraktionen von 035 bis 0,7 mm und von 0,7 bis 1.5 mm Durchmesser im Verhältnis 30 — 70 Gew.-°/o zu 7O-3OGew.-% verwendet Als besonders günstig hat sich die Mischung der genannten Kornfraktionen im Verhältnis 50:50 erwiesen. Kritischer ist es mit dem feinen Korn unter 035 mm, da es sehr viele Füllstoff-Typen mit unterschiedlichen Korndurchmessern gibt und das Pigment vorzugsweise Titandioxid, wie Feinstkornanteil wirkt Zweckmäßigerweise stellt man Mischungen mit verschiedenem Anteil an feinem Korn her und bestimmt über die Luftschallabsorptionsmessung den optimalen Wert Wählt man z, B. als Feinkorn kristallines Calciumcarbonat mit einem mittleren Durchmesser von 0,13 mm, so erhält man als günstiges Verhältnis für Mittel-(035-l,5mm) und Feinkorn (unter 035 mm) 2 :0,4.
Jedoch sollte der Anteil des Kornes mit einem Durchmesser 035 bis 1,5 mm mindestens 70 Gew.-% betragen.
Man kann auch den Putzmischungen zur Erhöhung der Luftschallabsorption bekannte gute Luftschallabsorber in feiner Verteilung (z. B. Gesteinswolle) oder aber poröse Materialien wie geblähten Glimmer, Melaminharzschaumpulver, Polystyiolschaumkügelfhen oder Perlite in Mengen bis zu 30 Gew.-%, bezogen auf den Pigment- und Füllstoffanteil, zusetzen. Er wurde festgestellt, daß aiese Zusätze eine Verbesserung der Luftsci.dllabsorption bringen, wenn der Kornaufbau in bezug auf die Absorption noch nicht optimal eingestellt ist Die Zusätze wirken dann im Sinne einer Vergrößerung des Mittelkornanteüs, und es können dann beachtliche Steigerungen in der Luftschallabsorption erreicht werden.
Den Putzmischungen werden häufig auch flüssige Zusätze, z. B. Filmbildungshilfsmittel oder Konservierungsmittel zugegeben. Diese Substanzen wirken zum Teil als Weichmacher, wodurch die Einfriertemperatur gesenkt wird. Putzmischungen, die vor der Zugabe außerhalb des für die Luftschallabsorption günstigen Einfrierbereichs gelegen haben, können hierdurch in den günstigen Bereich gelangen. Manche Zusätze lösen aber auch das Polymerisat an. Es hat sich gezeigt daß hohe Konzentrationen dieser Zusätze zu einer Verminderung der Luft schallabsorption führen, weil der Putz weniger und kleinere Poren zeigt
Eine weitere wesentliche Verbesserung der Luftschallabsorption von Putzen kann erreicht werden, wenn der Putz nicht gleichmäßig auf der Wand haftet, sondern wenn es Zonen guter und schlechter Haftung gibt, so daß einzelne Zonen des Putzes im Schallfeld wie eine Membran mitschwingen können. Zu der Dämpfung in den Poren kommt eine zusätzliche, nicht unerhebliche Dämpfung über dir schwingende Membran, weil auch hierdurch Schallenergie umgewandelt wird. Wichtig i*t, daß durchgehende Poren vorhanden sind.
Durch diesen Resonatoreffekt können leicht Luftschallabsorptionswerte über 30% bei 2000 Hz erreicht werden. Zur Realisierung der unterschiedlich«! Haftung können beispielsweise auf die zu verputzenden Wände Kunststoffbänder senkrecht also von der Decke zum Boden und waagerecht gespannt werden, die nur an wenigen Punkten fixiert werden.
Eine weitere Möglichkeit, die Luftschallabsorption der kunstharzgebundenen Putze insbesondere bei tiefen Frequenzen zu verbessern, besteht darin, die Putze auf Abstand voir der Wand anzubringen. Hierfür kann z. B. Drahtgewebe in e'nigen cm Abstand vor der Wand gespannt und der Putz darauf aufgebracht werden.
Die Erfindung wird in den nachstehenden Beispielen näher erläutert.
Beispiel I
Es wurden konventionelle, kunstharzgebundene Putzmischungen auf dem üblichen Wege nach den beiden folgenden Rezepturen hergestellt:
Rezeptur 1
180,0 GT Polymerisat-Dispersion, Festgehalt ca. 50%,
dil. Einfriertemperatur —5° C
0,5 GT Ammoniak konz. (25%ig)
70,0 GT 5%ige wäßrige Celluloseäther-Lösung
1,0GT Entschäumer
44,0 GT Titandioxid mittl. Durchm. ca. 0,4 μιη
25,0 GT Kristallines Calciumcarbonat
Korndurchm. 2 — 20μιτι
18,0GT Feinstquarzmehl mittlerer Durchm. 5 μπι
207,0 GT Quarzsand, Korndurchmesser 0,1 -0,35 mm 243,0 GT Quarzsand, Korndurchmesser 0,35 - 1 mm
108,0 GT Quarzkies, Korndurchmesser 0,7 - 1,2 mm,
rundes Korn
90,0 GT Quarzkies, Korndurchmesser 1,2 - 2,4 mm, rundes Korn
2,0 GT Konservierungsmittel
WGT Testbenzin
2,0 GT Butyldiglykolacetat
Rezeptur 2
270,0 GT Polymerisat-Dispersion, Festgehalt ca. 50%.
dil. Einfriertemperatur —5° C
1,0 GT Ammoniak konz. (25%ig)
62,0GT Wasser
2,0GT Entschäumer
46,0GT 23%ige wäßrige Celluloseäther-Lösung
2,0GT 10%ige Lösung von Natriumhexameta-
phosphat
65,0 GT Titandioxid mittl. Durchm. ca. 0,4 μηι
45,0 GT China Clay hell, mittl. Durchm. ca. 2 μπι
60,0 GT Kristallines Calciumcarbonat
mittl. Korndurchm. ca. 14 μιτι
47,0 GT Kristallines Calciumcarbonat
Korndurchm. 2 - 20 μπι
197.0 GT Ouarzsand. Korndurchmesser 0.1 — 035 mm 143,0 GT Quarzsand, Korndurchmesser 035-1 mm 37,0 GT Quarzmehl, mittlerer Durchmesser ca. 50 μπι 3,0 GT Butyldiglykolacetat
2.0 GT Konservierungsmittel
18,0GT Testbenzin
Die Rezeptur 1 enthält grobes Korn zur Strukturbildung durch Reiben beim Aufbringen auf die Wand. Rezeptur 2 ist ein feiner kunstharzgebundener Putz mit einer Korngröße bis 1 mm, der durch Streichen aufgebracht wird. Beide Putzmischungen wurden auf Asbestzementscheiben, Stärke 4 mm, in etwa 4 mm Dicke durch Reiben bzw. Streichen aufgebracht, 7 Tage bei Raumbedingungen und anschließend 16 Stunden bei 60° C getrocknet Die im Impedanzrohr ermittelten Luftschaliabsorptionswerte sind in F i g. 1 aufgetragen. Daraus sieht man, daß die Luftschallabsorptionswerte im untersuchten Frequenzbereich unter 5% bleiben.
Im folgenden sind zwei Rezepturen von erfindungsgemäßen luftschallabsorbierenden Putzen wiedergegeben:
Rezeptur 3
153,7 GT Poiymerisat-Dispersion, Fesistoffgehalt ca.
53%, dilat Einfriertemperatur -2° C
04 GT Ammoniak konz. (25%ig) 6,8GT Wasser
22,3 GT 2%ige Celluloseäther-Lösung 6,8 GT 10%ige Lösung von Natriumhexameta-
phosphat
ί 38,5 GT Titandioxid, mittl. Durchm. ca. 0,4 μηι 384,8 GT Kristall. Calciumcarbonat,
Korndurchmesser 0,7 - 1,5 mm
384.8 GT Kristall. Calciumcarbonat,
Korndurchmesser 035-0,7 mm in 1,8GT Butyldiglykolacetat
Rezeptur 4
157,9GT Polymerisat-Dispersion, Feststoffgehalt
π ca. 53%, dilat. Einfriertemperatur -20C
0,5 GT Ammoniak konz. (25%ig)
7,0GT Wasser
22,9 GT 2%ige Celluloseäther-Lösung
7,0 GT iö%ige Lösung von Nairiumhexameta-
2n phosphat
13,2 GT Titandioxid, mittl. Durchm. ca. 0,4 μιη
328.9 GT Kristall. Calciumcarbonat,
Korndurchmesser 0,7 — 1,5 mm 328,9 GT Kristall. Calciumcarbonat, 2) Korndurchmesser 0,35 — 0,7 mm
131,9 GT Kristall. Calciumcarbonat,
mittl. Durchmesser 0,13 mm 1,8GT Butyldiglykolacetat
so Die Putzmischungen wurden in 4 mm Stärke aul Asbestzementplatten aufgestrichtn, wie oben beschrieben getrocknet und gemessen. Die Absorptionswerte sind in F i g. 2 aufgetragen. Daraus ist zu ersehen daß die Luftschaliabsorptionswerte deutlich verbessert
j-, sind. Mit der Rezeptur 3 werden 25% Absorption be 2000 Hz, mit der Rezeptur 4 21% Absorption be 2000 Hz erreicht. Diese Werte liegen höher als bei einei gleichstarken Gesteinswolleschicht Bei den guter akustischen Putzen fehlt grobes Korn (Durchmessei > 1,5 mm) und der Anteil von feinem Korn (Durchmesser < 035 mm) liegt niedrig. Durch den Zusatz vor Calciumcarbonat mit einem mittl. Durchmesser vor 0,13 mm in Rezeptur 4 kann auf einen Teil des Titandioxids verzichtet werden.
Beispiel 2
Zur Ermittlung des Einflusses der Einfriertemperatui wurden drei Putze mit drei verschiedenen Polymerisat-Dispersionen nach den gleichen, folgenden Rezepturer so hergestellt:
Rezepturen 5 — 7
139,1 GT Polymerisat-Dispersion, FeststoffgehaJt
ca. 53%
0,5 GT Ammoniak konz. (25%ig) 6,1GT Wasser
20,2 GT 2%ige Celluloseäther-Lösung 6,1 GT 10%ige Lösung von Natriumhexameta-
phosphat
34,5 GT Titandioxid, mittL Durchmesser ca. 0,4 μπι 3443 GT KristalL Calciumcarbonat,
Korndurchmesser 0,7 —1,5 mm 3443 GT KristalL Calciumcarbonat, Korndurchmesser 035—0.7 mm 89,7 GT KristalL Calciumcarbonat,
mittL Korndurchmesser 0,13 mm 1,6 GT Butyldiglykolacetat
11,6 GT Konservierungsmittel, 10%ig in Toluol
Die dilatometrischen Einfriertemperaturen der drei verschiedenen Polymerisat-Dispersionen nach der Filmbildung betrugen
+ 10C (Rez. 5)
+ 180C (Rez. 6)
-?2°C (Rez. 7)
Die Putzmischungen wurden wie üblich in 4 mm Stärke auf Asbestzementplatten aufgezogen und getrocknet und anschließend im Impedanzrohr gemessen. Die Luftschallabsorptionswerte sind in F i g. 3 wiedergegeben. Aus Fig.4 sieht man deutlich, daß in einem Bereich der Einfriertemperatur von -20"C bis + 1O0C die höchsten Luftschallabsorptionswerte erreicht werden.
l'i
2 j
Beispiel 3
Dieses Beispiel zeigt die Verbesserung der Luftschallabsorption, wenn der Putz stellenweise nicht auf der Unterlage haftet und daher im Schallfeld mitschwingen kann. Es wurden Putzmischungen nach den folgenden Rezepturen hergestellt:
Rezepturen 8 und 9
146,4 GT Polymerisat-Dispersion, Feststoffgehalt
ca. 53% dilat. Einfriertemperatur -2° C
0,5 GT Ammoniak konz. (25%ig)
28,2GT Wasser
21,"GT 2%ige wäßrige Celluloseäther-Lösung
6,5GT 10°/oige Lösung von Natriumhexameta-
phosphat
26,6GT Titandioxid
366,1 GT Kristall. Calciumcarbonat, Durchm.
0,7 -1,5 mm
366,1 GT Kristall. Calciumcarbonat,
Durchm. 0,35-0,7 mm
24,4 GT Perlite (Rez. 8) bzw. geschäumte Polystyrolkugeln (Rez. 9) mit einem Durchmesser von ca. 1 mm
1,7GT Butyldiglykolacetat
12,J UI Konservierungsmittel, 10%ig in Toluol
Diese Putzmischungen wurden auf Asbestzementplatten in 3 mm Stärke aufgezogen, auf denen vorher 4 cm breite Polyäthylenstreifen mit 2 cm Abstand netzartig aufgelegt und an den Rändern der Platte befestigt wurden. Aus den Luftschallabsorptionswerten in
i> F i g. 5 ist zu ersehen, daß dadurch die Absorptionswerte bei 2000 Hz auf Ober 30% angehoben werden.
Beispiel 4
Eine Putzmischung wurde nach der Rezeptur 4 in Beispiel 1 hergestellt, auf feinmaschigen Draht, Maschenweite ca. 1 mm, in 4 mm Stärke aufgebracht, und der Putz in verschiedenen Abständen vor einer schallharten Wand auf seine Luftschallabsorption untersucht. Die Ergebnisse sind in F i g. 6 aufgetragen. Man sieht deutlich, daß die Luftschallabsorptionswerte bei tiefen Frequenzen angehoben sind. Herrschen tiefe Frequenzen im Schallspektrum vor, so ist eine gute Luftschallabsorption bei tiefen Frequenzen wichtiger als hohe Absorptionswerte bei höheren Frequenzen.
Erläuterungen zu den Zeichnungen:
P i σ 1 I^iiftcnhallaKcnrntinn VOn
1 Putz nach Rezeptur 1 auf Asbestzement, Stärke 4 mm
χ Putz nach Rezeptur 2 auf Asbestzement, Stärke 4 mm
• Gesieinswolle auf Asbestzement, Stärkt 4 mm
F i g. 2 Luftschallabsorption von
O Putz nach Rezeptur 3 auf Asbestzement,
Stärke 4 mm
χ Putz nach Rezeptur 4 auf Asbestzement,
Stärke 4 mm
F i g. 3 Luftschallabsorption von
• Pute nach Rezeptur 5 auf Asbestzement, Stärke 4 mm
χ Pute nach Rezeptur 6 auf Asbestzement,
Stärke 4 mm
O Pute nach Rezeptur 7 auf Asbestzement, Stärke 4 mm
Fig.4 Luftschallabsorption der Putze bei 2000Hz in Abhängigkeit von der Einfriertemperatur der Polymerisatdispersion F i g. 5 Luftschallabsorption von
χ Pute nach Rezeptur 8 auf Asbestzement,
schlecht haftend, Stärke 3 mm O Pute nach Rezeptur 9 auf Asbestzement, schlecht haftend. Stärke 3 mm
F i g. 6 Luftschallabsorption von Putz nach Rezeptur 4, aufgebracht auf Maschendraht, Maschenweite 1 mm, Dicke des Putzes 4 mm, in verschiedenen Abständen vor einer harten Wand.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Putzmischung zur Herstellung von luftschallabsorbierenden kunstharzgebundetien Putzen, bestehend aus einer wäßrigen Polymerisatdispersion, Pigmenten, mineralischen Füllstoffen und weiteren üblichen Zusatzstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymerisat eine dilatometrische Einfriertemperatur von -20° bis +100C aufweist, und mindestens 70 Gew.-% des Pigment- und Fülistoffanteiles eine Korngröße von 0,35 bis 1,5 mm besitzen.
2. Putzmischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Füllstoffe der Kornfraküonen von 035 bis 0,7 mm und von 0,7 bis 1,5 mm im Verhältnis 30-70Gew.-% zu 70-30 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtfraktion von 035 bis 1,5 mm, enthält
3. Putzfiilschung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie bis zu 30 Gew.-%, bezogen auf den Pigment- und Füllstoffanteil, Gesteinswolle, geblähten Glimmer, Melaminharzschaumpulver, geschäumte Polystyrolkügelchen oder Perlite enthält
4. Verfahren zum Aufbringen von Putzmischungen nach Anspruch 1 bis 3 auf Wände oder Decken, dadurch gekennzeichnet, daß man in einzelnen Bereichen oder Zonen die Haftung des Putzes an der Wand verringert oder verhindert
5. Verfahren zum Aufbringen von Putzmischungen nach Anspruch 1 bis 3 auf Wände oder Decken, dadurch gekennzeichnet, daß man die Mischung auf Abstand von der Wand anbr.agt
DE2423618A 1974-05-15 1974-05-15 Putzmischung Expired DE2423618C3 (de)

Priority Applications (13)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2423618A DE2423618C3 (de) 1974-05-15 1974-05-15 Putzmischung
ZA00752781A ZA752781B (en) 1974-05-15 1975-04-30 Plaster mixture
NL7505485A NL7505485A (nl) 1974-05-15 1975-05-09 Pleistermengsel.
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