DE2423111C3 - Einrichtung zur Verminderung von schädlichen Bestandteilen im Abgas von Brennkraftmaschinen - Google Patents
Einrichtung zur Verminderung von schädlichen Bestandteilen im Abgas von BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Transistor (87) aufweist, dessen Basis an einem mit der Minuszuleitung (67) gekoppelten Kondensator
(88) liegt und dessen Emitter über einen Widerstand
(89) mit der Pluszuleilung (62) und der Basis eines
komplementären Transistors (90) und dessen Kollektor mit der Minuszuleitung (67) verbunden ist und
bei dem der Kollektor des komplementären Transistors (90) an der Pluszuleitung (62) und der
Emitter, an dem die Sägezahnspannung abne'nmbar ist, über einen Widerstand (9)) an der Minuszuleitung
(67) und über einen weiteren Widerstand (92) am invertierenden Eingang eines Schaltverstärkers
(93) liegt, dessen nichtinvertierender Eingang über einen Widerstand (94) mit dem Abgriff eines zwei
Widerstände (95,96) aufweisenden Spannungsteilers gekoppelt ist und dessen Ausgang über einen
Widerstand (98) mit der Basis des Transistors (87) und dem Kondensator (88) verbunden ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verminderung von schädlichen Bestandteilen im Abgas
von Brennkraftmaschinen durch Beeinflussung des Massenverhältnisses von Kraftstoff und Luft des der
Brennkraftmaschine ^ugeführten Betriebsgemisches, mit einem Elektromagnetventil zur Steuerung von
Durchflullciuerschnitten bei einer Betriebsgemischversorgungsanlage
und damit Änderung von die Zumessung der Betriebsstoffe bestimmenden Drücken, wobei
das Elektromagnetventil über eine Regeleinrichtung von Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine ermittelnden
Meßwertgebern gesteuert wird.
Einrichtungen dieser Art haben den Zweck, fur alle Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine selbsttätig
ein günstiges Kraftstoff-Luft-Gemisch zu schaffen, um eine vollständige Verbrennung des Kraftstoffes zu
ermöglichen und dadurch bei hochstn. fücher Leistung
der Brennkraftmaschine bzw. kleinstmöglichen Kraft stoffverbrauch die Entstehung von giftigen Abgasen zu
vermeiden oder mindestens stark zu vermindern. Die Kraftstoffmenge muß daher den Erfordernissen jedes
Betriebs/ustandes der Brennkraftmaschine entspre
chend sehr genau /· gemessen und die Proportionalltat
zwischen I.uflmenge und Kraftstoffmenge in Abhangig
keil von Uetricbskenngroßcn der Brennkraftmaschine
wie /. B. Drehzahl. Last. Temperatur und Abgas/usam
mcnsctzung geändert werden
Es ist bei einer Krafistoffeinsprit/mcngensieuerein
richtung bekannt ( deutsche Auslegcschrifi 12 31 954).
Kechteckinipulse mit variabler Impulslänge dadurch zu
erzeugen, daß eine Sägezahnspannung mit einer
Steilheit bzw. /eitkonstanlen. die in Abhängigkeit vom
Druck im Saugrohr der Brennkraftmaschine variabel ist.
mit einer konstanten Referenzspannung verglichen wird, wobei die Referenzspannung die zum Durchsch.il
ten notwendige Mindest Basis F milter -Spannung
(I'm.) eines fr.iiisistors ist Zur Änderung der die
Einspritzzeit bestimmenden linpiilslanpt n in Abhangig
keil von anderen Belricbsparamcterii ist die Amplitude
der .Sägezahnspannung durch Addition einer variablen,
pulsierenden Spannung änderbar.
Diese Einrichtung hat den Nachteil, daß die verwendete Referenzspannung stark tfiinperaturabliän
gig ist und somit die Genauigkeit der Steuerung negativ
beeinflußt. Ferner ist auch die Frequenz, der Säge/ahn
spannung, die als Nebenfunkliou auch den Einsuritz/eil*
24 23 1 ι 1
punkt steuert, abhängig von der Drehzahl der Brennkraftmaschine. Damit wird aber die Länge der
gebildeten Einspritzimpulse, bezogen auf die dazwischen liegenden Zeiten, in denen das Einspritzventil
geschlossen ist, bzw. das Tastverhältnis stark von der Drehzahl abhängig. Zur Kompensation dieses Einflusses
ist in aufwendiger Webe die drehzahlabhängige Beeinflussung der Amplitude und der Zeilkonstanten
der Sägezahnspannung notwendig. Ferner sind in nachteiliger Weise die Zeitkonstante und die Impulsdauer
und damit das Tastverhältnis im großen Maße temperaturabhängig. Bei dieser Einrichtung erfolgt die
Ansteuerung der einzelnen Einspritzventil oder -Gruppen direkt. Damit wirken sich alle Unregelmäßigkeiten
der Kraftstoffmengensteuercinrichtung direkt auf die
Zumeßmenge aus, was in nachteiliger Weise zu ungleichmäßiger Belastung einzelner Zylindergruppen
und zu unrundem Lauf der Brennkraftmaschine führen kann. Alle Einflußnahmen auf die Bestimmung der
Länge der Einspritzimpulse und damit des Kraftstoffanteils
des Betriebsgemisches müssen im Bereich dsr
Inipulsbildung vorgenommen werden.
Bei einer anderen Kraftstoffmengeneinsprii/steuereinrichlung
(deutsche Auslegeschrift 19 39 611) wird
ebenfalls direkt auf die Einspritz/eit und damit die
Einspnt/menge Einfluß genommen. Die Einspritzimpulsbildung und die Bestimmung des Einspritz/eitpunkts
erfolgen hier durch Vergleich einer Sägezahnspannung von in Abhängigkeit von der Drehzahl
variabler Frequenz mit einem Referenzwert, der zur Kompensation des zuvor erwähnten Dreh/ahleinflusses
in Abhängigkeit von der Drehzahl änderbar ist. Fur diese Kompensation ist wiederum ein erheblicher
Aufwand notig. Wie auch bei der zuvor beschriebenen Einrichtung wird eine Variation der Finspritzzeit in
Abhängigkeit von dem Saugrohrdruck dadurch erreicht, daß die Zeitkonstante bzw die Amplitude der
Sagezahnspannung mit diesel Abhängigkeit variiert wird. Dazu wird einmal mit Hilfe eines Oszillators eine
Spannung von saugrohrdruckabhangiger Frequenz und
daraus eine Impulsfolge von Impulsen konstanter Impulsbreite und eben dieser gleichen frequenz
erzeugt Dadtinh wird die mittlere l.adesparmung pro
Zeiteinheit eines Integriergliedes des Sägezahngenerators und damit die Amplitude der Sägezahnspannung
variiert Der Verlauf der Sägezahnspannung wird stark von dem tempcraiurabhängigen Schwingverhalten des
Oszillators beeinflußt. Ferner müssen die F.ingangsspan
niingcn beide I ingänge des den Vergleich durchführen
den Differenzverstarkers. die Sägezahnspannung und die Referenzspannung, genau auf einen temperatursta
bilisierten Aibeilspiinkt abgestimmt werden, damit am
Ausgang des Differenzverstärker die gewünschte Rcchtci kspannung auftritt. Dies alles macht die
Kraftstoffsleiiei iing ungenau
Der I ffindung liegt die Aufgabe /iigrunde. eine
FiIiIU lining zur Verminderung von schädlahen Be
sl.inilleilen iin Abgas von Brennkraftmaschinen der
bekannten An /ii entwickeln, mil deren I hifi· es mogln h
isi eine schnelle und genaue N,u (!regelung UCi
Massenverhältnisscs des der Brennkraftmaschine! ztlgeführtcn
Kraftstoff-Luft-Gemisches zu erreichen, ohne daß Temperatur- und Alterungseinfliisse auf die
elektronische Regeleinrichtung zu unerwünschten Änderungen des Tastverhältnisses des ßlektromagrtelventils
führen.
Diese Aufgabe wird erfih.diiiigsgemäß dadurch gelösi,
daß das Elektromagnetventil von der Regeleinrichtung getaktet angesteuert wird und die Regeleinrichtung
einen Sägezahngenerator aufweist, der eine Sagezahnspannung konstanter Frequenz und Amplitude erzeugt,
die zur Änderung des Tastverhältnisses durch eine variable, den Betriebskenngrößen entsprechende
Gleichspannung überlagert am invertierenden Eingang eines Summierverstärkers liegt, an dessen nichtinvertie
renden Eingang über einen Spannungsteiler eine vorbestiramte konstante Referenzspannung angelegt
ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung be steht darin, daß der Ausgang des Summierverstärkers
über einen Widerstand mit einer Pluszuleitung und über einen diesem parallelen Widerstand mit der Basis eines
ersten Transistors verbunden ist, dessen Emitter an der Pluszuleitung liegt und dessen Kollektor über einen
Spannungsteiler mit einer Minuszuleitung verbunden ist, und am Abgriff des Spannungsteilers die Basis eines
zweiten Transistors hegt, dessen I miller mit der Basis
eines dritten Transistors und über ein^.: Widerstand mit
der Minus/uleitung gekoppelt ist und dessen Kollektor
über die Wicklung des Elektromagnetventils mit der Pluszuleitung und dem Kollektor des dritten Transistors,
dessen Emitter an der Minuszuleitung liegt, verbund η ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgesialtung der Erfindung
ist derart, daß die Sägezahnspannung lineare Abschnitte aufweist und der Sägezahngenerator einen
Integrator hat, dessen nichtinvertierender Eingang am
Abgriff eines zwei Widerstände enthaltenden Spannungsteilers liegt und dessen Ausgjng. an dem die
Sagezahnspannung abnehmbar ist. i:->er einen Widerstand
mit dem nichtinvertierendci F.ingang eines
Schaltverstärkers verbunden ist. dessen invertierender
Eingang über einen Widerstand mit einen zwei Widerstände aufweisenden Spannungsteiler und dessen
Ausgang über einen Widerstand mit dem invertierenden Eingang des Integrators gekoppelt ist
Fine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Sägezahnspannung
eine. Exponentialfunktion, insbesondere einer ff unk
tion, entsprechende Abschnitte hat und daß der Sägezahngenerator einen Transistor aufweiv dessen
Basis an einem mit der Minuszuleiturig gekoppelten
Kondensator liegt und dessen Emitter über einen Widerstand mit der Pluszuleitung und der Basis eines
komplementären Transistors und dessen Kollektor mit der Minus/uleitung verbunden ist und bei dem der
Kollektor des komplementären Transistors an der Pluszuleitung und der Emitter, an dem die Sagezahn
spannung abnehmbar i,t. über einen Widerstand an der
Minuszuleitung und über cnen weiteren Widerstand am invertierenden Eingang eines Schaltverstärker liegt
dessen nichtinvertiercnder Eingang über einen Wider
stand mit dem Aiigriff eines zwei Widerstände
aufweisenden Spannungsteilers gekoppelt ist und dessen Ausgang über einen Widersland nut der Hasis
des Transistors und dem Kondensator verbunden ist
Der Vorteil einer erfindungsgemali ausgestalten n
Emnwhlung air Verminderung von sdiddliLhcn bestandteilen
im Abgas von Brennkraftmaschinen besteht '/.. B. gegenübei' einer Ausführung mit frcischwingendem
Oszillator und nachgeschaltetem steuerbaren monosta bilen Multivibrator darin, daß auch bei Änderungen der
Frequenz der Sägezahnspannung, z. B. durch Temperatur- und Allerungseinflüsse keine Änderung des
Tiisfverhältnisses des Elektromagnetvenlils erfolgt.
Die Verwendung eines SiigezaliiiKcncrators zur
Erzeugung einer Sägezahnspannung mit Abschnitten
entsprechend einer e-Fiinklion bietet gegenüber dem
Sägezahngenerator zur Erzeugung einer Sägezahnspannung mit linearen Abschnitten den Vorteil, daß er
wesentlich unempfindlicher gegenüber Störspannungsspit7cn ist, die im Hordnetz eines Kraftfahrzeuges
auftreten können.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und werden im
folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. I eine erste Einrichtung zur Beeinflussung des
Masseverhältnisses des einer Brennkraftmaschine zugcführlen
Kraftstoff-Luft-Gemisches,
F i g. 2 eine zweite Einrichtung zur Beeinflussung des Masseverhältnisses des der Brennkraftmaschine zügeführten
Kraftstoff I.ufI Gemisches,
Fig.3 eine Schaltung der elektronischen Regeleinrichtung.
Fig.4 eine Schaltung eines Sägezahngenerators für
eine Sägezahnspannung mit linearen Abschnitten.
Fig.5 eine Schaltung eines Sägezahngenerator für
eine Sägezahnspannung mit einer e-Funktion entsprechenden Abschnitten.
Bei der in F i g. I dargestellten Einrichtung strömt die
Verbrennungsluft in Pfeilrichtung in ein Saugrohr !,das
einen konischen Abschnilt 2 mit einem darin angeordneten Meßorgan 3 aufweist, und weiterhin durch einen
Verbindungsschlauch 4 und einen Saugrohrabschnill 5 mit einer willkürlich betätigbaren Drosselklappe 6 zu
einem oder mehreren nicht dargestellten Zylindern einer Brennkraftmaschine. Das MeDorgan 3 ist eine
quer zur Sirömungsrichtung angeordnete Platte, die sich im konischen Abschnilt 2 des Saugrohrcs nach einer
annähernd linearen Funktion der durch das Saugrohr strömenden I.uftmengc bewegt, wobei für eine konstante
am Meßorgan 3 angreifende Rückstellkraft sowie einen konstanten vor dem Meßorgan 3 herrschenden
Luftdruck der zwischen dem Meßorgan 3 und der Drosselklappe 6 herrschende Druck ebenfalls konstant
bleibt.
Das Meßorgan 3 steuert unmittelbar ein Zumeß- und Mcngcnteilervcntil 7. Zur Übertragung der Verstellbe-
Hcbcl 8. der um einen Drehpunkt 9 schwenkbar,
möglichst reibungsfrei gelagert ist und bei seiner Schwenkbewegung mit einer Nase 10 das als Steuerschieber
11 ausgebildete bewegliche Ventilteil des Zumeß- und Mengenteilerventils 7 betätigt.
Der von einer durch einen Elektromotor 13 angetriebenen Kraftstoffpumpe 14 aus einem Kraftstoffbehälter
15 geförderte Kraftstoff gelangt über eine Kraftstoffversorj-iingslcitung 16 und einen Kanal 17 in
eine Ringnut 18 des Steuerschiebers 11. Je nach der Stellung des Steuerschiebers 11 öffnet die Ringnut 18
mehr oder weniger Steuerschlitze 19, die durch Kanäle 20 zu je einer Kammer 21 fOhren, die durch eine
Membran 22 von einer Kammer 23 getrennt ist, wobei die Membran als bewegliches Teil je eines als
Gleichdruckventil 24 ausgebildeten Flachsitzventils dient. Aus der Kammer 21 gelangt der Kraftstoff über
Kanäle 25 zu den einzelnen nicht dargestellten Einspritzventilen, die in der Nähe der Motorzylinder im
Saugrohr angeordnet sind.
Von der Kraftstoffversorgungsleitung 16 zweigt eine Leitung 26 ab. in die ein Druckbegrenzungsventil 27
geschaltet ist. das bei zu großem Systemdruck Kraftstoff in den Kraftstoffbehälter 15 zurückfließen läßt.
Der Steuerschieber 11 wird auf seiner dem Hebel 8
gegenüberliegenden Stirnfläche durch Druckflüssigkeit beaufschlagt, die als Rückstellkraft für das Meßorgan 3
dient und über eine Leitung 29 mit einer Dämpfiihgsdrössel
30 auf den Steuerschieber wirkt.
<·, Von der Leitung i6 zweigt ebenfalls eine Leitung 32 ab, in der in Reihe eine erste Drossel 3.3, die Kammern 23 der Glcichdnickvcnlilc 24, eine zweite Drossel 34 und ein Elektromagnetventil 35 angeordnet sind. Parallel zum Elektromagnetventil 35 ist in einer Leitung
<·, Von der Leitung i6 zweigt ebenfalls eine Leitung 32 ab, in der in Reihe eine erste Drossel 3.3, die Kammern 23 der Glcichdnickvcnlilc 24, eine zweite Drossel 34 und ein Elektromagnetventil 35 angeordnet sind. Parallel zum Elektromagnetventil 35 ist in einer Leitung
ίο 36 eine dritte Drossel 37 angeordnet, durch die der
Kraftstoff des Stcucrdruckkrcislaufes 32 drucklos über die Rücklauflcitung 38 zum Kraftstoffbehälter zurückfließen
kann.
Die Wirkungsweise der in Fig. 1 largestelllen
1-3 Einrichtung ist folgende:
Bei laufender Brennkraftmaschine ν ird über das Saugrohr 1, 4 und 5 Luft angesaugt, durch die das
Meßorgan 3 eine gewisse Auslenkung aus seiner Ruhelage erfährt, [inisprechend der Auslenkung des
Meßorgans 3 wird über den Hebel 8 auch der Steuerschieber 11 des Zumeß- und Mcngenlcilcrvenlils
7 verschoben, der die zu den Finsprilzventilen strömende Kraftstoffnienge zumißt Die direkte Verbin
dung zwischen dem Meßorgan 3 und dem Slcucrschieber 11 gibt ein konstantes Verhältnis von Luftmenge
und zugemessener Kraflstoffmcnge.
lim das Kraflstoffl.uft-f Jemisch den Betriebsbedingungen
der Brennkraftmaschine anpassen /ti können, kann t·:, erforderlich sein, die- Druckdifferenz an den
j(» Ztimeßvcntilen 18, 19 zu ändern Die Druckdifferenz an
den /iimcövcntilen 18, 19 kann in vorteilhafter Weise
durch den Druck in dem .Steuerdruckkreislauf 32 geregelt und geändert werden. Hei dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel erfolgt die Änderung des Differcn/druckcs
an den Ziimeßventilcn 18, 19 durch Änderung des Diffcrcn/druckcs an der ersten Drossel
33. indem die durch die erste Drossel strömende Fliissigkcitsmcnge \criindc-rhar im. Die Mcngenände
rung an der crstm Drossel 3 3 lallt sich dadurch
<Hi erreichen, daß ihr cmc /weite Drossel 34 und ein
Elektromagnetventil 35 mit einer /ti diesem parallelen
drillen Drossel 37 im Stcurrdruiklireislauf 32 nachge
wird die durch die erste Drossel 33 fließende Kraftstoffmenge dmeh die Drosseln 33, 34 und 37
bestimmt. Die bei geöffnetem Elektromagnetventil 35 im Stcuerdruckkrcislatif fließende Kraftstoffmenge
wird mir noch durch die Drosseln 33 und 34 bestimmt,
was eine geringere Drosselung und eine erhöhte Druckdifferenz an der ersten Drossel 33 zur Folge hat.
weshalb auch die Druckdifferenz an den Zumeßventilen 18, 19 erhöht v. ird Die Änderung des Differenzdruckes
an der ersten Drossel 33 läßt sich durch die Variation des Verhältnisses von Öffnungsdauer zu Schlicßdauer.
also durch Änderung des Tastverhältnisses des Elektromagnetventils
35 erreichen. Dabei ergibt sich für ein dauernd geschlossenes f-'leklromagnetventil eine geringe
Druckdifferenz und ein armes Kraftstoff-Luft-Gemisch, während für ein dauernd geöffnetes Elcktro-
h0 magnetventil 35 die Druckdifferenz am größten und das
Kraftstoff-Luft-Gemisch am reichsten ist.
Eine eventuelle notwendige Dämpfung der Drucksprünge ließe sich durch einen nicht dargestellten
Speicher im Sleuerdruckkrcislauf erreichen.
Das Elektromagnetventil 35 wird, wie in Fig. 2 dargestellt, z. B. durch eine in der Abgasleitung der
Brennkraftmaschine angeordnete Sauerstoffsonde über eine elektronische Regeleinrichtung getaktet ange-
steuert.
in F i g; 2 sind die gegenüber der F i g, 1 gleichbleibenden
Teile der Einrichtung durch die gleichen Bezugszcl· cheh gekennzeichnet. Der Von der Kraftstoffpumpe 14
geforderte Kraftstoff gelangt über die Kraftsfoffversorgungslciturig
16 in die Kammern 23 von Differenzdruckventilen 40 Und in die Ringnut 18 des Steuerschiebers 11.
Dei dn den Steuerschlitzen 19 zugemessene Kraftstoff
strömt über die Kanäle 20 in die Kammern 23 der
Differehzdruckventiie, 40, in denen je eine Feder 41
angeordnet ist. die die Differenzdruckventile jeweils in Öffnungsrichtung beaufschlagt. Die Differenzdruckven
tile 40 halten an den Zumeßventilen 18, 19 eine konstante Druckdifferenz aufrecht, unabhängig von der
über die Kanäle 25 zu den Einspritzventilen strömenden Kraflsloffmcnge. Eine Drossel 43 trennt die Kraftstoffversorgungsleitung
16 von dem Steuerdruckkreislauf 44. Der Druck der Stcuerdruckflüssigkeit beaufschlagt die
dem Hebel 8 gegenüberliegende Stirnfläche des Steuerschiebers 11 und erzeugt somit die Rückstellkraft
auf das Meßorgan 3. In dem Steucrdruckkreislauf 44 ist ebenfalls ein Elektromagnetventil 45 angeordnet, über
das in geöffnetem Zustand Druckflüssigkeit über eine Rückströmleitung 46 in den Kraftstoffbehälter 15
zurückfließen kann. Das Elektromagnetventil 45 wird über eine elektronische Regeleinrichtung 47 durch eine
hier beispielsweise als Meßwertgeber für die Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine angeführte und in
der Abgasleitung angeordnete sogenannte Sauerstoffsonde 48 angesteuert und liegt in einem Stromkreis mit
einer Spannungsquelle 49.
Die in F i g. 3 dargestellte elektronische Regeleinrichtung 47 enthält einen Summierverstärker 52, der mit
seinem nichtinvertierenden Eingang am Abgriff eines aus zwei Widerständen 53 und 54 bestehenden
Spannungsteilers liegt. Der invertierende Eingang des Summierverstärkers 52 ist mit einem Summenpunkt 55
gekoppelt, der über einen Widerstand 56 mit dem Ausgang A eines Sägezahngenerators 57 und über
Widerstände 58,59,60 mit den die Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine ermittelnden Meßwergebern
M(v>k.anriAn ΓΛλ.. A .....*.. >·~- J—· C.._- —ΐ — _..._.. it: — I..— - ^«^ ' ·
* «., fc>M,1VAW,*. a^«., i ^UJgUHg V*\*ä OUlIItUtVI *\.Ι3ΐαΐ FkCl 3 ->i 131
über einen Widerstand 61 mit einer Pluszuleitung 62 und über einen diesem parallelen Widerstand 63 mit der
Basis eines ersten Transistors 64 gekoppelt, dessen Emitter an der Pluszuleitung 62 liegt und dessen
Kollektor über einen zwei Widerstände 65, 66 enthaltenden Spannungsteiler mit einer Minuszuleitung
67 verbunden ist Am Abgriff des Spannungsteilers 65, 66 liegt die Basis eines zweiten Transistors 68, dessen
Emitter mit der Basis eines dritten Transistors 69 und über einen Widerstand 70 mit der Minuszuleitung 67
gekoppelt isL Der Emitter des dritten Transistors 69 ist mit der Minuszuleitung 67 und der Kollektor mit dem
Kollektor des zweiten Transistors 68 und über die Wicklung des Elektromagnetventils 35, 45 mit der
Pluszuleitung 62 verbunden. Parallel zur Wicklung des Elektromagnetventils 35, 45 ist eine Freilaufdiode 71
angeordnet.
Die Wirkungsweise der in Fig.3 dargestellten elektronischen Regeleinrichtung ist folgende:
Als Beispiel wird angenommen, daß nur eine von
einem Meßwertgeber ermittelte Betriebskenngröße als Spannung Ue vorliegt. Hat die Spannung Ue z. B. den
Wert OV, so liegt am Summenpunkt 55 eine Spannung, die durch die Sägezahnspannung Ur und Ue und den
Spannungsteiler 56, 58 bestimmt wird. Bei niederen Spannungswerten der Sägezahnspannung Ur wird der
am SummenpUrikt 55 liegende Spannungswert unterhalb des ani nichtinverlierCnderi Eingang des Summierverstärkers
52 liegenden und durch den Spannungsteiler 53, 54 bestimmten Wertes der Spannung Un, liegen,
Damit liegt die Ausgangsspannung des Summierverslärkcfs 52 bei Plus, d. h. die Transistoren 64,68,69 sperren
tind das Elektromagnetventil 35, 45 ist Stromlos. Bei steigender Sägezahnspannung Ur wird nach Erreichen
eines Um entsprechenden Spannungswertes am Sum-
ίο menpunkt der Verstärkerausgang nach Minus durchgeschallet,
was noch durch einen nicht dargestellten Rückkoppelwiderstand unterstützt werden kann. Hierdurch
werden die Transistoren 64, 68, 69 leitend und infolge des nun durch die Wicklung des Elektroniagnetventils
35,45 fließenden Strom öffnet das Magnetventil. Nimmt die Sägezahnspannung Ut in ihrem Wert nach
Überschreiten ihres Maximalwertes wieder ab und erreicht den Wert der Spannung Um so schaltet der
Summierverstärker 52 nach Plus durch, worauf die Transistoren 64, 68, 69 sperren und das stromlose
Elektromagnetventil 35,45 schließt.
Hat nun die Spannung U, z. B. einen beliebigen
positiven Spannungswert, so wird bei steigender Sägezahnspannung Ur der Umschaltpunkt des Summterverstärkers
52 früher und bei wieder fallender Sägezahnspannung Ui später erreicht, wodurch sich die
Impulsdauer gegenüber dem oben dargelegten Beispiel vergrößert. In Abhängigkeit von durch die Spannung Ue
gekennzeichneten Betriebskenngrößen läßt sich also eine Variation der Impulsdauer zur Steuerung des
Elektromagnetventils erreichen. Für weitere die Betriebskenngrößen
kennzeichnende Spannungen Ue gilt Entsprechendes.
Die Schaltung eines Sägezahngenerators, der eine Sägezahnspannung mit linearen Abschnitten liefert, wodurch sich ein linearer Zusammenhang zwischen der Spannung Ue und dem Tastverhältnis des Elektromagnetventils ergibt, ist in Fig.4 dargestellt. Der Sägezahngenerator enthält einen als Integrator 74 geschalteten Verstärker, dessen nichtinvertierende. Eingang am Abgriff eines zwei Widerstände 75, 76 citiiumci.uen Spannungsteiler;» iicgt und dessen Ausgang über einen Widerstand 77 mit dem nichtinvertierenden Eingang eines Schaltverstärkers 78 verbunden ist. Der invertierende Eingang des Schallverstärkers 78 ist über einen Widerstand 79 an den Abgriff eines zwei Widerstände 80, 81 aufweisenden Spannungsteilers gekoppelt, während der Ausgang über einen Widerstand 82 mit dem invertierenden Eingang des Integrators 74 verbunden ist. Zwischen dem invertierenden Eingang des Integrators 74 und dem Ausgang liegt ein Integrierkondensator 83. Nichtinvertierender Eingang des Schaltverstärkers 78 und Ausgang des Schaltverstärkers sind durch einen Widerstand 84 verbunden.
Die Schaltung eines Sägezahngenerators, der eine Sägezahnspannung mit linearen Abschnitten liefert, wodurch sich ein linearer Zusammenhang zwischen der Spannung Ue und dem Tastverhältnis des Elektromagnetventils ergibt, ist in Fig.4 dargestellt. Der Sägezahngenerator enthält einen als Integrator 74 geschalteten Verstärker, dessen nichtinvertierende. Eingang am Abgriff eines zwei Widerstände 75, 76 citiiumci.uen Spannungsteiler;» iicgt und dessen Ausgang über einen Widerstand 77 mit dem nichtinvertierenden Eingang eines Schaltverstärkers 78 verbunden ist. Der invertierende Eingang des Schallverstärkers 78 ist über einen Widerstand 79 an den Abgriff eines zwei Widerstände 80, 81 aufweisenden Spannungsteilers gekoppelt, während der Ausgang über einen Widerstand 82 mit dem invertierenden Eingang des Integrators 74 verbunden ist. Zwischen dem invertierenden Eingang des Integrators 74 und dem Ausgang liegt ein Integrierkondensator 83. Nichtinvertierender Eingang des Schaltverstärkers 78 und Ausgang des Schaltverstärkers sind durch einen Widerstand 84 verbunden.
Die Wirkungsweise des in Fig.4 dargestellten
Sägezahngenerators ist folgende:
Je nachdem, ob der Ausgang des Schaltverstärkers 78 bei Plus oder Minus liegt, wird über den Rückkoppelwiderstand
84 nach Maßgabe des Spannungsteilers 77, 84 die Spannung am nichtinvertierenden Eingang
ebenfalls um einen bestimmten Betrag nach Plus oder Minus gezogen. Ist z. B. der Schaltverstärker 78 nach
Minus geschaltet, dann ist über den Spannungsteiler 77,
84 der nichtinvertierende Eingang des Schaltverstärkers negativer als der invertierende Eingang, wodurch dieser
Schaltzustand zunächst stabil bleibt Da nun vom Integrierkondensator 83 Strom über den Widerstand 82
abfließt, steigt die Ausgangsspannung des Integrators
74, die der Sägezahnspannung Ui entspricht, linear an.
Bei genügend hoher Sägezahnspannung Ut \st dann die
Spannung am Spannungsteiler 77,84 so groß wie die am
invertierenden Eingang liegende Spännung, worauf der
Schaltverstärker 78 nach Plus durchschallet. Über den Widerstand 82 fließt nun Strom auf den Integrierkondensätor
83, so «faß die Sägezahnspannung am Ausgang A des Integratnri 74 linear absinkt. Ist die Sägezahnspannung
Uf wieder so weit abgesunken, daß die Spannung am Spannungsteiler 77, 84 kleiner ist als die to
äin invertierenden Eingang des Schaltverstärkers 78 liegende Spannung! so schaltet der Schaltverstärker
nach Minus um und die Sägezahnspannung Ui steigt wieder an.
Um Einflüsse von im Bordnetz der Kraftfahrzeuge auftretenden Störspannungsspilzen zu vermeiden, kann
es vorteilhaft sein, einen wesentlich unempfindlicher arbeitenden Sägezahngenerator zu verwenden, der eine
Sägezahnspannung mit Abschnitten entsprechend einer e-Funktion liefert. Die Schaltung zur Erzeugung einer
Sägezahnspannung mit c-Funktion-Abschnilten ist in
F i g. 5 dargestellt. Dabei liegt die Basis eines Transistors
87 an einem mit der Minuszuleitung 67 gekoppelten Kondensator 88, während der Emitter über einen
Widerstand 89 mit der Pluszuleitung 62 und der Basis eines komplementären Transistors 90 und der Kollektor
mit der Minuszuleitung 67 verbunden ist. Der Kollektor des komplementären Transistors 90 liegt an der
Pluszuleitung 62 und der Emitter über einen Widerstand 91 an der Minuszuleitung 67 und über einen weiteren
Widerstand 92 am invertierenden Eingang eines Schaltverstärkers 9Z Der nichtinvertierende Eingang
des Schaltverstärkers 93 ist über einen Widerstand 94 mit dem Abgriff eines zwei Widerstände 95, 96
enthaltenden Spannungsteilers und über einen Rückkoppelwiderstand
97 mit dem Ausgang des Schaltverstärkers verbunden. Dei* Ausgang des Schältverstärkers
93 steht ebenfalls über einen Widerstand 98 mit der Öasis des Transistors 87 und dem Kondensator 88 in
Verbindung.
Ist der Schaltverstärker 93 gerade nach Minus durchgeschaltet, dann liegt am nichtinvertierenden
Eingang eine Spannung, die durch die Spannung am Abgriff des Spannungsteilers 95,96 und den Spannungsteiler
94, 97 bestimmt wird und somit kleiner als die Spannung am Abgriff des Spannungsteilers 95, 96 ist.
Über den Widerstand 98 wird der Kondensator 88 entladen, so daß die am Emitter des komplementären
Transistors 90 abnehmbare Sägezahnspannung Ui abnimmt. Hat die dem invertierenden Eingang des
Schaltverstärkers 93 über den Widerstand 92 zugeführ-Ie Sägezahnspannung i7/den Wert der am nichtinvertierenden
Eingang liegenden Spannung erreicht, so erfolgt ein Umschalten des Schaltverstärkerausgangs nach
Plus. Über den Spannungsteiler 97, 94 wird dann die Spannung am nichtinvertierenden Eingang auf eine
gegenüber der am Abgriff des Spannungsteilers 95, 96 liegenden Spannung positivere Spannung angehoben
und über den Widerstand 98 erfolgt ein Aufladen des Kondensators 88. Hat die Sägezahnspannung Ui den
Spannungswert am nichtinvertierenden Eingang erreicht, schaltet der Schaltverstärker 93 wieder nach
Minus durch.
Bei Verwendung einer Sägezahnspannung mit Abschnitten entsprechend einer e-Funktion ist es vorteilhaft,
den Arbeitsbereich zwischen 20% und 80% des Maximalwertes zu legen, wodurch die Abweichung von
der Linearität vernachlässigbar klein ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Einrichtung zur Verminderung von schädlichen
Bestandteilen im Abgas von Brennkraftmaschinen durch Beeinflussung des Massenverhältnisses von
Kraftstoff und Luft des der Brennkraftmaschine zugeführten Betriebsgemisches, mit einem Elektromagnetventil
zur Steuerung von Durchflußquerschnitten
bei einer ßetriebsgemischversorgungsan-Iage und damit Änderung von die Zumessung der
Betriebsstoffe bestimmenden Drücken, wobei das Elektromagnetventil über eine Regeleinrichtung von
Betriebskenngrößen der Brennkraftmaschine ermittelnden Meßwertgebern gesteuert wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Elektromagnetventil (35, 45) von der Regeleinrichtung (47) getaktet
angesteuert wird und die Regeleinrichtung einen Sägezahngenerator (57) aufweist, der eine Sägezahnspannung
konstanter Frequenz und Amplitude erzeugt, die zur Änderung des Tastverhältnisses
(liirrh eine variable, den Betriebskenngroßen entsprechende
Gleichspannung überlagert über einen Spannnungsteiler am invertierenden Eingang eines
Summiervf rsidrkers (52) liegt, an dessen nichtinvertierendem
Eingang über einen Spannungsteiler (53, 54) eine vorbesiimmte konstante Referenzspannung
angelegt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausgang des Summierverstärkers (52) über einen Widerstand (61) mit einer Pluszuleilung
(62) und über einen diesem parallelen Widerstand (63) mit der Basis eines ersten
Transistors (64) verbunden ist. Gössen Emitter an der
Pluszuleitung (62) liegt u.id dessen Kollektor über einen Spannungsteiler (65, 66) nu einer Minus/ulei-
!iing (67) verbunden ist und am Abgriff des
Spannungsteilers (65, 66) die Basis eines /weiten Transistors (68) liegt, dessen Fmitter mil der Basis
eines dritlen Transistors (69) und über einen
Widerstand (70) nut der Minus/uleitung (67)
gekoppeli ist und dessen Kollektor über die
Wicklung des Elektromagnetventil (}5, 45) mit der
Plus/uleitung (62) und dem Kollektor des dritten
Transistors (60). dessen Emitter an der Minus/ulci
lung (67) liegt, verbunden ist.
1 Einrichtung nach Anspruch I. dadurch gekenn
zeichne', daß die Sägezahnspannung lineare Ab
schnitte aufweist
4 Einrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekenn
/eichnei. daß der Sägezahngenerator (57) einen
Integrator (74) hai. dessen nichiinvertiercnder
l-ingang am Abgriff eines zwei Widerstände (75, 76)
cnlhaliumjen Spannungsteilers liegt und dessen
Ausgang, an dem die Sägezahnspannung abnehmbar
ist. über einen Widerstand (77) mn dem nichlinvcr
(lerenden lingang eines Sch.tllverslarkcrs (78) verbunden ist. dessen invertierender i.ingang über
einen Widerstand (74) nut einem zwei Widerstände
(80, 81) aufweisenden Spannungsteiler und dessen Ausgang liner einen Widersland (82) mit dem
lh verlierenden Eingang des Integrators (74) gekoppelt ist,
5. Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Sägezahnspannung einer Exponentialfunktion, insbesondere einer e-Funktion, entsprechende
Abschnitte hat.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daU der .Sägezahngenerator (17) einen
111
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2423111A DE2423111C3 (de) | 1974-05-13 | 1974-05-13 | Einrichtung zur Verminderung von schädlichen Bestandteilen im Abgas von Brennkraftmaschinen |
| US05/572,286 US3981288A (en) | 1974-05-13 | 1975-04-28 | Apparatus for reducing the toxic components in the exhaust gas of internal combustion engines |
| GB1955975A GB1513161A (en) | 1974-05-13 | 1975-05-09 | Systems for internal combustion engines |
| BR3686/75A BR7502899A (pt) | 1974-05-13 | 1975-05-12 | Instalacao aperfeicoada para a reducao de substancias novicas no gas de escape de maquinas de combustao interna |
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| FR7524474A FR2281502A2 (fr) | 1974-05-13 | 1975-08-06 | Dispositif pour reduire la teneur en constituants nocifs dans les gaz d'echappement de moteurs a combustion interne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2423111A DE2423111C3 (de) | 1974-05-13 | 1974-05-13 | Einrichtung zur Verminderung von schädlichen Bestandteilen im Abgas von Brennkraftmaschinen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2423111A1 DE2423111A1 (de) | 1975-11-27 |
| DE2423111B2 DE2423111B2 (de) | 1979-05-10 |
| DE2423111C3 true DE2423111C3 (de) | 1980-01-31 |
Family
ID=5915392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2423111A Expired DE2423111C3 (de) | 1974-05-13 | 1974-05-13 | Einrichtung zur Verminderung von schädlichen Bestandteilen im Abgas von Brennkraftmaschinen |
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| FR (1) | FR2279937A1 (de) |
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-
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- 1975-05-12 JP JP50055919A patent/JPS50158719A/ja active Pending
- 1975-05-12 BR BR3686/75A patent/BR7502899A/pt unknown
- 1975-05-13 FR FR7514913A patent/FR2279937A1/fr active Granted
Also Published As
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