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DE2418154C2 - Schlepperbetriebene Anbau-Mähmaschine - Google Patents

Schlepperbetriebene Anbau-Mähmaschine

Info

Publication number
DE2418154C2
DE2418154C2 DE19742418154 DE2418154A DE2418154C2 DE 2418154 C2 DE2418154 C2 DE 2418154C2 DE 19742418154 DE19742418154 DE 19742418154 DE 2418154 A DE2418154 A DE 2418154A DE 2418154 C2 DE2418154 C2 DE 2418154C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mower
cross member
support arm
tractor
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742418154
Other languages
English (en)
Other versions
DE2418154A1 (de
Inventor
Cornelis Van Der Zug Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
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Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE2418154A1 publication Critical patent/DE2418154A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2418154C2 publication Critical patent/DE2418154C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/64Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/66Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine schlepperbetriebene Anbau-Mähmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten Mähmaschine dieser Art (DE-AS 12 95 908) besteht das Anbau-Traggestell aus einem in sich starren Ausleger, an dessen äußerem Ende das Trommelmähwerk in der Betriebsstellung höhenbeweglich gelagert ist und der mit dem Anbaubock ebenfalls höhenbeweglich verbunden ist. Das mit Gleittellern der Mähtrommeln auf dem Boden gleitend abgestützte Mähwerk kann infolge seiner Anlenkung an dem Ausleger Bodenunebenheiten folgen. Es wird zur Umstellung in eine Transportlage um die aufrecht stehende Achse des Gelenkes, das den Ausleger mit dem Mähwerks-Querträger verbindet, um 180° in die Schlepperspur eingeschwenkt und an einem in Fahrtrichtung liegenden Zapien des Auslegers verriegelt. Diese eingeschwenkte Lage ergibt eine für die Straßenfahrt gut geeignete Transportbreite der angebauten Maschine, jedoch sind dabei Pendelbewegungen des Auslegers einschließlich Mäh werk möglich, die zu Transportschäden führen können, falls nicht eine zusätzliche Verriegelung gegen solche Schwenkbewegungen um die am Anbaubock vorhandene Gelenkachse vorgesehen ist
Es ist auch eine Mähmaschine mit Trommelmähwerk bekannt (DE-GM 67 51 867), das außer durch Gleitteller der Mähtrommeln mit einem Laufrad gegen den Boden abgestützt und pendelnd an einem Arm eines zweiteiligen Auslegers angelenkt ist, dessen anderer Arm höhenbeweglich mit einem Anbaubock für die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers verbunden ist. Die beiden Arme des Auslegers sind durch ein Gelenk mit aufrechtstehender Gelenkachse verbunden, um die der äußere Tragarm um 90° nach hinten geschwenkt werden kann, so daß das mit einem Teilstück seines Querträgers parallel zu diesem Auslegerarm liegende Mähwerk für den Transport in Fahrtrichtung liegt. Die Maschine muß auch in dieser Transportstellung von dem Laufrad gegen den Boden abgestützt werden; ein Zusammenklappen der beiden Teile des Auslegers um 180° ist nicht
so vorgesehen und konstruktionsbedingt auch nicht möglich.
Ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik (DE-AS 12 95 908, Fig. 17 und 19) liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Anbau-Mähmaschine so auszubilden, daß unter Beibehaltung einer guten Bodenanpassung des Trommel-Mähwerks für dessen Arbeitsstellung die für die Transportstellung vorgesehene Verriegelung, in der das Mähwerk in die Schlepperspur eingeschwenkt ist, Transportschäden der angebauten Maschine während der Fahrt verhindert.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Die gewünschte gute Bodenanpassung des Trommel-Mähwerks wird durch die an sich bekannte Anlenkung von dessen Querträger an dem zum Anbau-Traggestell gehörigen Tragarm mit teilweiser Parallellage von Tragarm und Querträger ermöglicht, wobei das Mäh-
werk trotz der starren Verbindung des Anbaugestelles mit dem Anbaubock auch insgesamt parallel zu seiner Ausgangstage nach oben und unten ausweichen kann, da die Schlepper-Hebevorrichtung üblicherweise auf Schwimmsteliung eingestellt ist Die starre Verbindung ermöglicht andererseits im Zusammenwirken mit der Lage der Verriegelungsvorrichtung eine Verbindung der beiden Gestellteile des Anbau-Traggestelles und des Mähwerks-Querträgers zu einer in sich starren Einheit, die id dieser Transportstellung höhenunbeweglich mit dem Anbaubock verbunden ist, so daß durch diese einzige Verriegelung Pendelbewegungen der angebauten Maschine und damit Transportschäden verhindert werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anbau-Mähmaschine wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
Fig.] die an einen Schlepper angebaute Mähmaschine in Draufsicht, wobei die Arbeitsstellung mit ausgezogenen Linien angegeben und die Transportstellung mit gestrichelten Linien angedeutet ist,
F i g. 2 eine Teil-Rückansicht des Anbau-Traggestelles mit dem Mähwerk in Arbeitslage.
Die Mähmaschine hat ein Trommel-Mähwerk 2. Ihr Gestell besteht im wesentlichen aus einem zweiteiligen, ein Anbaugestell I und einen Tragarm 4 aufweisenden Anbau-Traggestell sowie einem zum Mähwerk 2 gehörigen Querträger 3, der als Hohlbalken ausgeführt und teilweise unterhalb des Tragarmes 4 angeordnet ist. Das Maschinengestell ist an die heckseitige Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers 5 angebaut Hierfür ist das Anbaugestell, das im wesentlichen aus einem Querbalken 1 mit Hohlprofil besteht, mit einem Anbaubock 13 starr verbunden. Der Anbaubock ist an dem Querbalken 1 stirnseitig befestigt. Er hat untere Querzapfen 14 und 15 für die Unterlenker 6 bzw. 7 und einen oberen, aus zwei Platten 16 und 17 bestehenden Anschluß für den längeneinstellbaren Oberlenker 8 der Schlepper-Hebevorrichtung. Die beiden Platten 16 und 17 sind nach unten bis zu dem Querbalken 1 verlängert und dort angeschweißt. Der Querbalken ist endseitig durch eine Platte 18 abgeschlossen und erstreckt sich von diesem, in der Nähe des — bezogen auf die Maschinenmitte — äußeren Unterlenkers 6 liegenden Ende aus seitwärts, so daß sein anderes Ende in der Nähe der dortigen Schlepperseite liegt (F i g. 1).
An dem Querträger 3 sind zwei Mähtrommeln 9 und 10 um zueinander parallele Achsen 11 und 12 drehbar gelagert, die in der Betriebsstellung des Mähwerks etwa vertikal ausgerichtet sind oder schräg nach oben und vorne verlaufen, bezogen auf die Fahrtrichtung A der Maschine.
Das Anbaugestell ist mit dem Tragarm 4 über ein Gelenk verbunden. Hierfür sind an dem dieses Anbaugestell bildenden Querbalken 1 oben und unten je zwei winklig zueinander liegende Blechstege 19 und 20 befestigt. Die beiden Stege jedes Stegpaares 19 bzw. 20 liegen deckungsgleich übereinander. Das Stegpaar 19 erstreckt sich schräg nach vorne und das Stegpaar 20 schräg nach hinten jeweils über den Querbalken 1 hinaus. Beide Stegpaare haben an ihren äußeren Enden fluchtende Bohrungen 21 bzw. 22, die in der stirnseitigen Begrenzungsebene des Querbalkens 1 liegen. An dem in der Betriebsstellung mit dem Querbalken 1 fluchtenden Tragarm 4 sind Stegpaar 25 und 26 befestigt, die schräg nach hinten bzw. vorne gerichtet sind und in die Stegpaare 20 bzw. 19 des Querbalkens 1 gabelartig eingreifen. Die Stegpaare 20 und 25 sind durch eine die Bohrungen 22 durchsetzende Gelenkachse 23 verbunden und bilden mit ihr das Gelenk, das den Tragarm 4 mit dem Querbalken 1 verbindet In ihrer fluchtenden Be ■ triebsstellung werden diese beiden Teile des Anbau-Traggestelles 1,4 durch einen Steckbolzen 24 gehalten, der die fluchtenden Bohrungen 21 der. Stegpaares 19 und das Stegpaar 26 durchsetzt, so daß diese Stegpaare
ίο 19 und 26 und der Steckbolzen 24 eine lösbare Verbindung der beiden Teile 1 und 4 des Anbau-Traggestelles bilden.
Der Tragarm 4 liegt neben der Schlepperspur und ist etwas mehr als halb so lang wie der Querbalken 1; das Längenverhältnis beträgt 55% bis 60%. An dem Tragarm 4 ist mit Abstand von dessen freiem Ende stirnseitig und rückseitig je eine von zwei senkrecht nach unten gerichteten Halterungsplatten 27 befestigt, die unterhalb des Tragarmes 4 durch einen Gelenkbolzen 32 mit zwei Halterungsplatten 31 verbunden sind, die vorne und hinten an dem Querträger 3 des Mähwerks 2 befestigt sind und die beiden Halterungsplatten 27 gabelartig mit Spiel umfassen. Der Gelenkbolzen 32 liegt in Fahrtrichtung A.
Am Stirnende des Tragarmes 4 ist ein L-förmiges Winkelstück 28 mit seinem vertikalen Schenkel befestigt Der horizontale Schenkel 29 des Winkelstückes liegt in Verlängerung des Tragarmes 4 und hat eine Ausnehmung 30, durch die mit Spiel ein auf dem Querträger 3 befestigter Stab 33 hindurchgeführt ist der parallel zu den Drehachsen 11 und 12 der Mähtrommeln 9 bzw. 10 verläuft. Der Stab 33 endet oben etwa in Höhe der Oberkante des Tragarmes 4 und ist oberhalb des Schenkels 29 des Winkelstückes 28 von einer Feder 34 umgeben, die zwischen dem Schenkel 29 und einer Ringscheibe 35 abgestützt ist, welche mit einer auf den Stab 33 aufgeschraubten Mutter 36 gehalten ist. Die Mutter dient auch zum Einstellen der Federvorspannung.
Der Querträger 3 liegt mit etwa einem Drittel seiner Länge unterhalb des Tragarmes 4 und in der Arbeitsstellung insgesamt neben dem Schlepper 5. Die Achsen 11 und 12 der beiden Mähtrommeln befinden sich nahe den Enden des Querträgers 3. Dabei liegt die zurTrommelachse 11 senkrechte Achse des Gelenkbolzens 22 im Abstand von etwa einem Viertel bis einem Drittel der Länge des Tragarmes 4 von dessen freiem Ende entfernt.
Der federbelastete Stab 33 ist im Bereich zwischen den beiden Trommelachsen 11 und 12 angeordnet. Er könnte mit dem Querträger 3 auch gelenkig verbunden sein. Das Gewicht des Querträgers 3 und der an ihm gelagerten Mähtrommeln 9 und 10 kann von dem Tragarm 4 über den Gelenkbolzen 32 und die Feder 34 aufgenommen werden.
Dem Mähwerk 2 sind zwei Schwadbretter 38,39,40, 41 und 44, 45, 46 zugeordnet, die jeweils um eine der beiden Trommelachsen schwenkbar und in verschiedenen Schwenkstellungen festzulegen sind, wofür auf dem Tragarm 4 eine Stellvorrichtung 37, 42, 43 für das eine Schwadbrett und auf dem Querträger 3 eine gleiche Stellvorrichtung für das andere Schwadbrett vorgesehen ist. Mittels der Stellvorrichtungen können die beidei. Schwadbretter auch gehaltert werden, wenn sie in eine Außerbetriebsstellung nach oben geschwenkt sind (Fig. 2).
Die Mähtrommeln 9 und 10 werden gegensinnig von der Schlepperzapfwelle über ein am Anbaugestell 1 an-
geordnetes Kegelrad-Winkelgetriebe 47, 48, 49, eine Teieskop-Gelenkwelle 50 und ein Zwischengetriebe 51 angetrieben, das die im Querträger 3 befindlichen Getriebe der Trommeln über Verbindungswellen antreibt und zwei Eingangswellen 52 und 53 hat, so daß durch Umstecken der Gelenkwelle 50 wahlweise Trommel-Drehzahlen von 240 U/Min oder 1500 U/min bis 2000 U/min bei einer Zapfwellendrehzahl von 540 U/ min erreichbar sind.
An der Rückseite des Querträgers 3 ist im Bereich der Mähtrommel 10 ein Bügel 54 befestigt, in dessen vertikalen Schenkeln fluchtende Ausnehmungen vorgesehen sind. Zur Umstellung der Maschine in die Transportlage, die in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet ist, wird der Stcckbolzen 24 aus den ineinandergreifenden Stegpaaren 19 und 26 herausgezogen und damit die Verbindung gelöst, welche die beiden Teile 1 und 4 des Anbau-Traggestelles in Strecklage hält. Dann wird der Tragarm 4 zusammen mit dem an ihm gelagerten Querträger 3 um die Gelenkachse 23 geschwenkt, bis die Schenkel des Bügels 54 das rückwärtige Ende der Platte 18 umgreifen, die über das Anbaugestell 1 nach hinten übersteht und ein Verriegelungsglied bildet. In dieser Eingriffsstellung wird ein Riegelbolzen 55 durch die Bügelschenkel und die Platte 18 hindurchgesteckt; diese Teile dienen also als Verriegelungsvorrichtung, mit der das Anbaugestell 1 und der Tragarm 4 aneinander befestigt werden, die daher in dieser Transportlage gegen ungewolltes Schwenken gesichert sind.
In der Arbeitslage der Maschine kann der Querträger 3 des Mähwerks 2 um den Gelenkbolzen 32 schwenken, so daß sich das Mähwerk Bodenunebenheiten anpassen kann, wobei der Querträger 3 durch die Feder 34 am Tragarm 4 federnd abgestützt wird.
Die Mähtrommeln 9 und 10 haben jeweils einen angetriebenen, von einer Ringscheibe 78 abgedeckten zylindrischen Hohlkörper 77, an dem unten eine kreisrunde Scheibe 76 befestigt ist die über schräg nach unten und außen gerichtete Tragrohre 79, weiche einen kegelstumpfförmigen Tragkörper bilden, eine ebenfalls kreisrunde Scheibe 80 tragen, deren Rand 86 nach unten abgebogen ist An der unteren Scheibe 80 sind schwenkbar Träger 88 befestigt die je ein lösbar befestigtes Messer tragen. Die Umlaufbahnen der Mähmesser beider Trommeln überlappen einander.
Jede Mähtrommel ist von einem Gieitteller 81 abgestützt der nach unten konvex gekrümmt und frei drehbar auf der angetriebenen Trommelwelle gelagert ist, welche die Trommel durchsetzt und deren Drehachse 11 bzw. 12 bildet. Die Gleitteller 81 sind kugelkalottenförmige, geschlossene Hohlkörper, deren gedachter Mittelpunkt auf der Drehachse der zugehörigen Mähtrommel liegt und die jeweils von der unteren Scheibe 80 der Trommel abgedeckt sind. In der Arbeitslage der Maschine haben die beiden Gleitteller 81 Bodenberührung und drehen sich frei um die Trommelwellen, insbesondere bei Schrägstellung der Trommelachsen. Sie können leicht über Bodenunebenheiten hinweggleiten, wobei der Querträger 3 um den Gelenkbolzen 32 schwenkt
60
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schlepperbetriebene Anbau-Mähmaschine mit neben der Schlepperspur arbeitendem Trommel-Mähwerk, dessen auf dem Boden gleitende Mähtrommeln an einem in Arbeitsstellung etwa senkrecht zur Fahrtrichtung ausgerichteten Querträger gelagert sind, der höhenbeweglich mit einem von der Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers aus mittels eines Anbaubocks höhenverstellbaren Anbau-Traggestell verbunden ist, das ein im Randbereich der Schlepperspur befindliches Gelenk mit aufrechtstehender Achse aufweist, um die das Mähwerk in eine Transportlage mit einem Schwenkwinkel von etwa 180° in die Schlepperspur einschwenkbar ist, und die zu dem Querträger des Mähwerks in bezug auf die Fahrtrichtung derart versetzt angeordnet ist, daß der Querträger beim Verschwenken in die Transportlage die zur Fahrtrichtung senkrechte, die Gelenkachse enthaltende Ebene passiert, sowie mit einer das Mähwerk in der Transportlage sichernden Verriegelungsvorrichtung, die den Querträger mit dem Anbau-Traggestell im Zusammenwirken mit der Gelenkachse in der Transportlage zu einer in sich starren Einheit verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbau-Traggestell (1, 4) aus zwei durch das Gelenk (20, 23, 25) verbundenen und um dessen Achse (23) in eine zueinander etwa parallele Lage zusammenklappbaren Teilen (1 und 4) besteht, von denen das eine als Anbaugestell (1) mit dem Anbaubock (13) für die Dreipunkt-Hebevorrichtung (6,7,8) des Schleppers (5) starr verbunden und das andere als Tragarm (4) ausgebildet ist, zu dem der an ihm quer zur Fahrtrichtung höhenbeweglich gelagerte Querträger (3) des durch Federkraft gewichtsentlasteten Mähwerks (2) über ein Teilstück seiner Länge unmittelbar benachbart und parallel verläuft, und daß das Mähwerk (2) in der zusammengeklappten Stellung der beiden Teile (1 und 4) des Traggestelles in der Näiie seines dem Gelenk (20, 23, 25) gegenüberliegenden Endes an dem Anbaugestell (1) mittels der Verriegelungsvorrichtung (18, 54, 55) zu befestigen ist, die auch die Gestellteile (1 und 4) zu einer in sich starren Einheit verbindet, die höhenunbeweglich mit dem Anbaubock (13) verbunden ist.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mähwerk (2) mittels der Feder (34) gewichtsentlastet an dem Tragarm (4) des Anbau-Traggestelles (1,4) abgestützt ist.
3. Mähmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Anbaugestell (1) und dem Tragarm (4) eine lösbare Verbindung (19, 24, 26) vorgesehen ist, welche diese beiden Gestellteile (1 und 4) in der Arbeitsstellung in einer gegen Schwenkbewegungen um die Gelenkachse (23) gesicherten Strecklage hält.
4. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung (18, 54, 55) zur Befestigung des Mähwerks (2) am Anbaugestell (1) einen am Querträger (3) angebrachten Bügel (54) aufweist, in dem ein am Ende des Anbaugestelles (1) vorkragend befestigtes Verriegelungsglied (18) in der Verriegelungsstellung Seiten- und höhenunbeweglich gehalten ist.
5. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbaugestell (1)
und der Tragarm (4) in der Arbeitsstellung fluchtend zueinander angeordnet sind, und daß der Querträger (3) des Mähwerks (2) mit dem Tragarm (4) über einen Gelenkbolzen (32) verbunden ist, der sich unterhalb des Tragarmes (4) in Fahrtrichtung erstreckt
DE19742418154 1973-04-13 1974-04-13 Schlepperbetriebene Anbau-Mähmaschine Expired DE2418154C2 (de)

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NL7305169A NL7305169A (de) 1973-04-13 1973-04-13

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2418154A1 DE2418154A1 (de) 1974-10-31
DE2418154C2 true DE2418154C2 (de) 1985-10-03

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FR (1) FR2235640B1 (de)
GB (1) GB1472121A (de)
NL (1) NL7305169A (de)

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