DE2418009A1 - Vorgefertigte paneeltafel zur herstellung von wandpaneelen - Google Patents
Vorgefertigte paneeltafel zur herstellung von wandpaneelenInfo
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Description
P.J.K. Projects Limited 247/5
Vorgefertigte Paneeltafel zur Herstellung von Wandp'aneelen
Die Erfindung "betrifft eine vorgefertigte Paneeltafel
von im wesentlichen rechteckigen Querschnitt, die im Bereich einzelner Kanten mit YerMndungsprofilen versehen ist, mit'
denen mehrere gleichartige Tafeln zu einem großflächigen Wandpaneel zusammensetzbar sind.
Großflächige Wandpaneele finden auf zahlreichen Gebieten
Anwendung, beispielsweise für die Kastenaufbauten von Güterwagen, Lastwagen, Wohnwagen und dergleichen, für die ]?assadenverkleidung
von Gebäuden oder für große Verkehrszeichen, Es ist bekannt, derartige Wandpaneele aus einer Anzahl vorgefertigter Paneeltafeln zusammenzusetzen. Alle bisher bekannten
Paneeltafeln weisen jedoch den Hachteil auf, daß sie kein großflächiges Wandpaneel von ausreichender Steifigkeit und
Starrheit ergeben, so daß durchweg noch eine besondere Versteifungskonstruktion für das Wandpaneel erforderlich ist.
Außerdem hat sich das Zusammensetzen der bekannten Paneel-
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tafeln auch häufig als umständlicher und langsamer, also unwirtschaftlicher
Arbeitsvorgang erwiesen, und - fernerhin ist es bei den bekannten Wandpaneelen, die aus einzelnen Paneeltafeln
zusammengesetzt sind, auch durchweg nicht oder nur unter
Schwierigkeiten möglich, einseine Paneeltafeln, z.B. zum
Zwecke einer Reparatur, durch neue Paneeltafeln zu ersetzen.
Mit der Erfindung soll eine Paneeltafel geschaffen v/erden, die leicht und schnell zu einem großflächigen ¥andpaneel
zusammengesetzt werden kann, ohne daß das Wandpaneel dabei noch eine besondere Yersteifungskonstruktion benötigt. Außerdem
sollen dabei die einzelnen Paneeltafeln des zusammengesetzten Wandpaneels leicht und einfach auswechselbar sein.
Dieses Ziel wird erfinäungsgemäß dadurch erreicht, daß
an zwei einander gegenüber liegenden Kanten der Paneeltafel jeweils ein sich nach rückwärts erstreckender Längsflansch angeordnet
ist, wobei einer dieser !Plansche (auch als "erster Plansch" bezeichnet) mit mindestens einer Öffnung versehen ist,
während dem anderen dieser flansche (auch als "zweiter Plansch" bezeichnet) Sicherungsmittel zugeordnet sind, die beim Zusammensetzen zweier Paneeltafeln in die mindestens eine Öffnung
in dem ersten Plansch der benachbarten Paneeltafel formschlüssig eingreifen.
Die erfindungsgemäßen Paneeltafeln können aus jedem geeigneten plattenförmigen Material hergestellt sein, bevorzugt
bestehen sie aus einem Metall, wie z.B. Aluminium oder Stahl oder deren legierungen. Diese Materialien lassen sieh durch
übliche formgebende Bearbeitungsgauge leicht is et ie erfindungs«
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gemäße formgebung bringen, also mit den Iiängsflanschen sowie
mit den erforderlichen Öffnungen und Sicherungsmitteln versehen. Die erfindungsgemäße !Formgebung stellt dabei sicher, daß sich
die einzelnen Paneeltafeln schnell und einfach zu einem grösseren Wandpaneel von sehr guter Eigensteifigkeit zusammensetzen
lassen, bei dem sich die einzelnen Paneeltafeln wegen der Sicherungsmittel
nicht mehr relativ zueinander verschieben können, nach lösen der Sicherungsmittel aber wieder einfach und schnell
ausgewechselt werden können.
Die bei der Erfindung vorgesehenen Sicherungsmittel sind
bevorzugt durch eine in dem zweiten Plansch angebrachte, aus der Planschebene vorspringende Verformung gebildet, sie können
aber auch durch eine dem zweiten !Flansch zugeordnete, besondere Sicherungsleiste gebildet sein, welche mit in die Öffnung
des ersten Flansches eingreifenden Torsprüngen versehen ist. Palis die Sicherungsmittel durch eine in dem zweiten Plansch
angebrachte Verformung gebildet sind, ist es zweckmäßig, auch die Öffnung in dem ersten Plansch durch eine aus der Planschebene
zurückspringende Verformung zu bilden, und diese Verformung an die Verformung des zweiten Plansches anzupassen.
Beide Verformungen können dabei in situ nach dem Zusammensetzen zweier Paneeltafeln angebracht werden, sie können ebensogut
aber auch vorgeforntwerden·
Im Prinzip genügt nur eine Öffnung in dem ersten Plansch,
zweckmäßig sind jedoch längs des ersten Plansches eine Mehrzahl von öffnungen mit definiertem Abstand voneinander verteilt und
dem zweiten Plansch Sicherungsvorsprünge in der gleichen Anzahl
und im gleichen definierten Abstand voneinander zugeordnet.
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Eine besonders gute Verbindung zvd.schen zwei benachbarten
Paneeltafeln ergibt sich dadurch, daß an beiden Planschen jeweils eine etwas hinter der lafelebene liegende, etwa
U-förmige Einfaltung angebracht ist, die beide in gleicher Richtung offen und so zueinander angeordnet sind, daß die Einfaltung
an dem einen der beiden Plansche in die entsprechende andere Einfaltung an dem anderen der beiden Plansche einer benachbarten
Paneeltafel einschiebbar ist, wobei die in dem ersten Plansch angeordnete, mindestens eine Öffnung und die dem zweiten
Plansch zugeordneten Sicherungsmittel in den jeweiligen Einfaltungen dieser Plansche vorgesehen sind.
Bei dieser Ausführungsform können sich die mindestens eine Öffnung und die Sicherungsvorsprünge jeweils in der rückseitigen
Wandung der beiden Einfaltungen befinden, beispielsweise indem die in die entsprechende andere Einfaltung einschiebbare
Einfaltung an dem zweiten Plansch angeordnet ist und die vorspringende Sicherungsmittel trägt, während die andere
Einfaltung an dem ersten Plansch angeordnet ist und mindestens eine Öffnung aufweist.
Die Sicherungsmittel und die Öffnung können dabei in
der schon erwähnten Weise durch Verformung der rückseitigen Wandung der beiden Einfaltungen gebildet sein, alternativ kann
die Anordnung aber auch so getroffen sein, daß in beiden Einfaltungen jeweils mindestens eine miteinander übereinstimmende
Öffnung vorgesehen ist und daß in die in die andere Einfaltung
einschiebbare Einfaltung eine Sicherungsleiste eingeschoben ist, welche mit Vorsprüngen versehen ist, die durch die mindestens
eine Öffnung in der einen Einfaltung und durch die entsprechen-
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de Öffnung in der anderen Einfaltung einer benachbarten Paneeltafel
hindurch ragen. Eine weitere Alternative besteht darin, daß die Einfaltung des zweiten Plansches an ihrer Basis abstandsweiae
mit Ausschneidungen versehen ist, zwischen denen sich Torsprünge in Form nicht-ausgeschnittener Seile dieser
Einfaltung befinden, und daß die Einfaltung des ersten Flansches an ihrer Basis mit Öffnungen versehen ist, welche in
Lage und Breite mit den Torsprüngen überein stimmen und die entsprechenden Torsprünge einer benachbarten Paneeltafel
aufnehmen.
Wenn die beiden Einfaltungen in gleicher Richtung offen sind, sind sie vorzugsweise so angebracht, daß die eine Einfaltung
jenseits der einen Längskante der Paneeltafel außerhalb der lafelfläche angeordnet ist und sich die andere Einfaltung im
Bereich der anderen Längskante innerhalb der lafelfläche hinter der Paneeltafel erstreckt. Dabei können beide Einfaltungen
jeweils über einen schmalen Planschfortsatz mit den zugehörigen Kanten der Paneeltafel verbunden sein, wobei die
Planschfortsätze zweier benachbarter Paneeltafeln eine besonders vorteilhafte !ragrandanordnung bilden.
In den beiden Planschen kann aber auch,als weiteres Ausführungsbeispiel,
jeweils eine etwas hinter der lafelebene liegende, etwa U-förmige Einfaltung derart angebracht sein, daß
beide Einfaltungen einander spiegelbildlich gegenüber liegen. Dabei ist dann in der einen Einfaltung eine mit Torsprüngen
versehene Sicherungsleiste angeordnet, und in der Basis der anderen Einfaltung sind Öffnungen angebracht, welche in Lage
und Breite mit den Torsprüngen der Sicherungsleiste übereinstimmen und die entsprechenden Torsprünge einer benachbarten
Paneeltafel aufnehmen.
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Zur weiteren Aussteifung sind zweckmäßig beide Plansche
unabhängig davon, ob sie mit einer Einfaltung versehen sind oder nicht, jeweils an ihrer Rückseite mit einer sich parallel
zur lafelebene erstreckenden Abkantung versehen, wobei diese Abkantungen in gleiche Richtung verlaufen und zweckmäßig eine
um die Dicke einer Paneeltafel unterschiedliche Breite besitzen. Dadurch ist es möglich, die breitere Abkantung an ihrem
unteren Rand mit einer abgebogenen üppe zu versehen, welche
den unteren Rand der schmaleren Abkantung einer benachbarten Paneeltafel untergreift.
Die Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die Ausbildung einer einzelnen Paneeltafel, sondern auch auf ein zusammengesetztes
Wandpaneel, bei dem der erste !Plansch der einen Paneeltafel mit dem entsprechenden zweiten Plansch einer
benachbarten Paneeltafel so verbunden ist, daß die dem zweiten Plansch zugeordneten Sicherungsmittel in die mindestens eine
Öffnung des ersten Plansehes zum Eingriff gekommen sind. Zweckmäßig
ist dabei zwischen den Planschen zweier benachbarter Paneeltafeln bzw. in die Basis derjenigen Einfaltung, die die
eine .Einfaltung aufnimmt, ein Dichtungsstreifen eingelegt.
Weitere Torteile und Einzelheiten der Erfindung werden
nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei stellen dar:
Pig. 1 eine perspektivische Seilansicht zweier zusammengesetzter Paneelplatten gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung
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Pig. 2 ein Detail ä.er Pig. 1 in vergrößertem Maßstab
Pig. 3 einen Schnitt in der Ebene IH-III der Pig.2
Pig, 4 eine perspektivische leilansicht einer Paneelplatte
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung
Pig. 5 in vergrößertem Maßstab die Eingriffstelle
zweier benachbarter Paneelplatten gemäß Pig. 4
Pig. 6 einen Ausschnitt aus der bei Pig. 4 verwendeten Sicherungsleiste
Pig. 7 eine perspektivische leilansicht zweier zusammengesetzter
Paneelplatten gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung
Pig. 8 eine Detailansicht eines gegenüber Pig· 7 modifizierten Ausführungsbeispiels der Erfindung
Pig. 9 einen Schnitt in der Ebene IX-IX der Pig,
Pig. 10, 11 una 12 Detail ansichten entsprechend der
Pig. 8 zur Veranschaulichung weiterer modifizierter Ausführungsbeispiele der Erfindung
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In dem Ausführungsbeispiel gemäß Pig. 1-3 ist das Paneel gebildet aus einer Mehrzahl von vorgefertigten starren
Paneeltafeln 1, von denen zwei einander benachbarte Tafeln
zeichnerisch dargestellt sind. Diese Tafeln 1 sind einerseits zum Zwecke der Aussteifung und andererseits zum Zwecke der
Verbindung mit benachbarten Safein profiliert ausgebildet. Sie können aus jedem geeigneten Material bestehen, welches im
profilierten Zustand eine ausreichende Steifigkeit besitzt, bevorzugt sind sie aus Metall, wie z.B. Aluminium oder Stahl
oder deren Legierungen hergestellt, Mir das Beispiel der lig.
1-3 ist angenommen, daß die Tafeln 1 aus einer profil-gewalzten
Aluminiumlegierung der Type Ns3 - H4 bestehen und 1 mm
dick sind.
Im Bereich ihrer oberen längskante 3 ist jede Paneeltafel
1 mit einem sich nach hinten erstreckenden längsflansch
2 versehen. Ein weiterer, sich ebenfalls nach hinten erstrekkeEäerXiängsflansch
4 befindet sich im Bereich der unteren Isäügskante 5 einer jeden Paneeltafel 1. Beide Iängsflan3che
sind jeweils über eine Einfaltung 6 bzw. 7 mit den zugeordneten
längskanten der Paneeltafel verbunden. Diese Einfaltungen besitzen einen im wesentlichen ü-förmigen Querschnitt und sind
so bemessen, daß die obere Einfaltung 6 einer ersten Paneeltafel sich in die untere Einfaltung 7 einer benachbarten Paneeltafel
einschieben läßt, wenn diese beiden Paneeltafeln miteinander verbunden werden. Beide Einfaltungen 6 und 7 sind
gegenüber der ITrontebene der Paneeltafel etwas nach rückwärts
versetzt und öffnen sich in die gleiche Richtung, nämlich nach unten. Zwischen der oberen Einfaltung 6 und der oberen
längskante 3 einer jeden Paneeltafel 1 befindet sich noch ein
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kurzer Fortsatz 2a des oberen Längsflansches 2. Dieser Plansehfortsatz
2a dient als üragschulter für die nächst obere Paneeltafel.
Ein entsprechender Planschfortsatz 4a ist zwischen der
unteren Einfaltung 7 und der unteren Längskante 5 einer jeden Paneeltafel 1 vorgesehen, der Planschfortsatz 4a ist jedoch
schmaler und runder ausgebildet als der Planschfortsatz 2a.
Ton der Prontebene der Paneeltafel 1 aus erstreckt sich der obere Längsflansch 2 um etwa den Betrag einer lafeldicke
weniger weit nach rückwärts wie der untere Längsflansch 4· Beide Längsflansche 2 und 4 sind weiterhin noch an ihrem rückwärtigen
Ende mit jeweils einer nach unten weisenden Abkantung 8 bzw. 9 versehen, von denen die obere, dem oberen Längsflansch
2 zugeordnete Abkantung 8" wiederum um etwa den Betrag einer Tafeldicke
schmaler ist als die dem unteren Längsflansch 4 zugeordnete untere Abkantung 9. Am unteren Ende der unteren Abkantung
9 befindet sich im übrigen noch eine schmale, nach innen (also nach vorn) gebogene Lippe 10, deren Breite so bemessen
ist, daß sie die untere Kante der Abkantung 8 der nächst unteren Paneeltafel untergreifen kann.
An den jeweils rückseitigen Wandungen der beiden Einfaltungen 6 und 7 sind des weiteren noch Sicherungsmittel angeordnet.
Diese bestehen im dargestellten Beispiel in Eindrückungen 11, die in regelmäßigen Intervallen in den rückseitigen
Wandungen beider Einfaltungen 6 und 7 angeordnet sind. Diese Eindrückungen 11 geben jeweils eine sektorförmige Öffnung
12 in der rückseitigen Wandung der beiden Einfaltungen 6 und 7 frei (Pig. 3) und sind so angeordnet, daß im zusammengebauten
Zustand zweier benachbarter Paneeltafeln die Eindrückungen 11 in der oberen Einfaltung der einen Paneeltafel sich je-
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weila in die Öffnungen in der unteren Einfaltung der benashbarten
Paneeltafel einpassen.
Wie aus Pig. 1 ersichtlich ist, ragt die obere Einfaltung 6 bei jeder Paneeltafel 1 über die obere Längskante 3
hinaus nach oben. Das gleiche'gilt auch für die untere Einfaltung
7, die sich dadurch praktisch vollständig hinter der Paneeltafel 1 erstreckt. Beim Zusammenbau einer Mehrzahl von
Paneeltafeln 1 zu einem vollständigen Paneel wird das geschlossene Ende der Einfaltung 6 der ersten Paneeltafel vor das
offene Ende der Einfaltung 7 der nächst oberen Paneeltafel gebracht. Torzugsweise ist dabei die liefe der Einfaltung 6 etwas
geringer (z.B. um 1 mm geringer) bemessen als die Breite der Abkantung 9 am unteren Längsflansch 4S so daß die Lippe
der zweiten, oberen Paneeltafel an den Längs'flansch 2 der unteren
Paneeltafel anstößt. Die natürliche Elastizität des Materials,
aus dem die Paneeltafeln bestehen, reicht nun ausy
den Flansch 4 und seine Abkantung 9 zumindest in solchem Ausmaß zu biegen, daß die Lippe 10 der oberen Paneeltafel rückwärts
an dem Flansch 2 bzw. dessen Abkantung 8 ¥orbeigleiten
kann. Dabei schiebt sich die obere Einfaltung 6 der unteren Paneeltafel in die untere Einfaltung 7 der oberen Paneeltafel
ein.'Im Endzustand dieses Einschiebens liegen die Flansche 2 und 4 sowie auch die Flanschfortsätze 2a und 4a tragend aufeinander, und zugleich ist die Lippe 10 der oberen Paneeltafel
unter der unteren Kante der Abkantung 8 der unteren Paneeltafel zur Einrastung gekommen. ITm das Abbiegen des !Plaasches
4 und seiner Abkantung 9 während des EinschiebVorganges
zu erleichtern, ist der Flanschfortsatz 4a zweckmäßig gekrümmt oder zumindest abgefast ausgebildet, wie es zeicslinerisch dargestellt
ist.
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Das Einschieben der Einfaltung 6 in die Einfaltimg 7
geschieht zweckmäßig so, daß die Eindrückungen 11 und die Öffnungen 12 in beiden Einfaltungen zueinander ausgerichtet
sind. Während des Einschiebvorganges werden dabei die Eindrückungen
11 in der rückseitigen Wandung der Einfaltung 6 durch die rückseitige Wandung der Einfaltung 7 etwas nach innen
gedrückt, und zwar so lange, bis diese Eindrückungen eine Öffnung 12 in der rückseitigen Wandung der Einfaltung 7 erreicht
haben. In diesem Augenblick nehmen die Eindrückungen
in der Einfaltung β wieder ihre normale Lage ein, wodurch sie zum formschlüssigen Eingriff in der zugeordneten Öffnung 12
in der Einfaltung 7 gelangen»
Es ist zu erkennen, daß im zusammengebauten Zustand die
Sinfaltung 6 der unteren Paneeltafel nicht mehr aus der Einfaltung
7 der oberen Paneeltafel herausrutschen kann, weil
dies durch die Lippe 10 und auch durch das Gewicht der Tafeln verhindert wird. Weiterhin wird eine Gleitbewegung der beiden
Safein relativ zueinander verhindert durch den Eingriff der
Yorsprünge 11 der Einfaltung 6 in die Öffnungen 12 der Einfaltung 7 der benachbarten Tafel. Schließlich kann aber auch
keine winkelmäßige Verschiebung der beiden Tafeln zueinander (also keine Bewegung quer zur Prontebene der Tafeln) eintreten,
weil die Wandungen der Einfaltungen 6 und 7, die Plansche 2 und 4? die Planschfortsätze 2a und 4a sowie die Lippe 10 und
die untere Kante der Abkantung 8 aufeinander liegen·
Die Paneeltafeln 1 lassen sich somit in einfacher Weise zu einem großflächigen Paneel zusammensetzen, welches auch ein
beträchtliches Ausmaß an Steifigkeit besitzt. Dies ist von besonderer Bedeutung bei der Herstellung von kastenförmigen Wagenaufbauten
(z.B. für Güterwagen oder Möbelwagen), von Pracht-
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Containern und auch von Gebäudewandungen.
Die einzelnen Paneeltafeln 1 sind, wie in 3?ig. 1 dargestellt,
zweckmäßig mit Sicken oder entsprechenden Profilen versehen, sie lassen sich durch profil-walzen in jeder gewünschten
länge herstellen. Yorteilhaft ist es im übrigen, beim Zusammenbau eines Paneels die Paneeltafeln, die in einer
Reihe nebeneinander liegen, jeweils auf Lücke versetzt zu den in der Reihe darüber bzw, darunter liegenden Paneeltafeln
anzuordnen.
Irotz der guten und festen "Verbindung zweier Paneeltafeln
ist es verhältnismäßig einfach möglich, zwei miteinander verbundene Paneeltafeln wieder zu lösen.. In dem in Fig. 1-3
klargestellten Beispiel kann dies dadurch geschehen, daß die
Tersprünge 11 te den Einfaltungea β mad 7 zweier miteinander
verbundener Paneeltafeln z.B. Gurch Hammersehläge naoh innen
deformiert werden, so daß qie in etwa wieder mit der übrigen
Wandung der .EinfaltuBgen 6 bzw. 7 bündig werden. Dadurch wird
der foimsehlüsiip Eingriff zwischen den Vorsprängen 11 der Einfaltung
6 mit den Öffnungen 12 der Einfaltung 7 beseitigt,
und es wird möglich, die betreffende Paneeltafel in Längsrichtung,
also zur Seite hin aus dem Terbund mit den benachbarten Paneeltafeln herauszuziehen.
Saß in des Pig. 4 - β dargestellte Ausführungsbeispiel
ist dem Ausführungsbeispiel gemäß S1Ig. 1-3 sehr ähnlich, so
daß.nachfolgend nur noch die Unterschiede beider Ausführungsbeispiele erläutert werden, gleiche Seile sind im übrigen bei
beiden Ausführungsbeispielen mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
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Wandung sowohl der oberen Einfaltung 6 als auch der unteren Einfaltung 7 eine Reihe von Öffnungen 22 angebracht, die einen
Abstand von einander besitzen und eine im wesentlichen rechteckige Form haben. Diese Öffnungen 22 sind vollständig
offen, d.h. die über die Wandungsebene hinausstehende Eindrückungen
11 des vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiels
fehlen. Stattdessen ist eine besondere Sicherungsleiste 23 vorgesehen, welche in Anzahl und Abstand den Öffnungen
22 entsprechende Paare von Vorsprüngen 21 trägt und so bemessen ist, daß sie in den Innenraum der oberen Einfaltung
β eingeschoben werden kann. Wie Fig. 6 erkennen läßt, sind die Paare von Yorsprüngen 21 aus einem Stück mit der
Sicherungsleiste 23 gebildet, indem diese mit einem, dem Abstand
der Öffnungen 22 entsprechenden Abstand mit Einstanzungen 24 versehen ist, die etwa I-förmig ausgebildet sind
und zwei Flügel 2.4a tsei- lassen, welche, wenn sie entlang
der Linie 24b nach außen gebogen werden, die Vorsprünge 21 ergeben· Die Flügel 24a, also dementsprechend auch die Vorsprünge
21 sind trapezförmig geformt, wobei die obere Kante des Trapezes etwas langer ist als die doppelte Schichtstärke
des Materials der Paneeltafel 1, aber noch etwas kurzer
gehalten ist als die untere Kante des Erapezes· Auf diese Weise verläuft die äußere freie Eante 21a des Irapezes etwas
schräg, um eine Wirkung als Uoekenbahn zu ergeben·
Zum Zusammenbau zweier Paneeltafeln gemäß dem Beispiel der Fig. 4-6 wird ähnlich vorgegangen wie beim Beispiel
der Fig. 1-3, indem die Einfaltung 6 der einen lafel ;
in die Einfaltung 7 der benachbarten lafel eingeschoben wird,
bis die Flansche 2 und 4 sowie die Flanschfortsätze 2a und 4a auseinander liegen und die lippe 10 die Abkantung 8 urtter-
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griffen hat. Dabei kann zweckmäßig, ebenso wie übrigens auch beim Beispiel äer Pig. 1-3, noch ein Dichtungsstreifen 25
in die Basis der Einfaltung 7 eingelegt werden, lach vollendetem Einschieben der Einfaltung 6 in die Einfaltung 7 werden,
sofern notwendig, die Öffnungen 22 in den beiden Einfaltungen zueinander ausgerichtet, und danach wird die Sicherungsleiste
23 in das Innere der Einhaltung β eingeschoben. Dabei haben die Torsprünge 21 eine nockenbahn-ähnlicbe Wirkung, "bis sie
schließlich in die miteinander ausgerichteten Öffnungen 22 in den beiden Einfaltungen β und 7 einrasten« Als Alternative
zu dieser Arbeistweise kann die Sicherungsleiste 23 im übrigen auch schon in die Einfaltung β eingeschoben werden, bevor
die Einfaltung β ihrerseits in die Einfaltung' 7 einer benachbarten
Paneeltafel eingeschoben wird*
Zweckmäßig ist es, äas untere Ende'23a äer Sicherungsleiste
23 etwas dicker aus SEfo Helen als Sie Sicherungsleiste
selbst» Das ist in den Pig« 4 - 6 zu erkennen.
Die Pig. 7 zeigt ein weiteres Ausfiihriaigsbe !spiel einer
Paneeltafel 1, bei der die oberen und unteren. Einfaltungen- im
Bereich der an den Längskantes nach rückwärts abstehenden
Plansche sehr viel breiter ausgebildet sind als die Einfaltungen 6 und 7 bei den vorangehend besofar!ebenen Beispielen
Im Beispiel der Pig. 7 sind diese Binfaltungen so weit verbreitert,
daß ihre Basen oder geschlossenen Eneüen praktisch
die gesamte Breite der Plaasehe 2 waä 4 äen vorangehend beschriebenen
Beispiele einnehmen. Diese verbreiterten Einhaltungen
sind in Pig. 7 mit 26 osw* 27 beseichaets wnü ihr®
Basen haben die Bezugs zeichen 28 \tswe 29* Längs der Basen
und 29 sind, in Intervallen mit definierte® i,DstsßSf! in den
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Basen Schlitze 30 und" 31 mit sich abwärts erstreckenden Rändern
32 bzw. 33 angeordnet. Die Schlitze 30 und 31 bilden mit den zugeordneten Rändern 32 und 33 eine Art "unterbrochene
Zwischeneinfaltungen" innerhalb der durchgehenden Einfaltungen 26 und-27. Diese Zwiscbeneinfaltungen können miteinander ausgefluchtet
werden und greifen ineinander ein, wenn zwei benachbarte Paneeltafeln miteinander verbunden werden.
Die Pig. 8 und 9 zeigen ein gegenüber der Pig. 7 dahingehend
abgewandeltes Ausführungsbeispiel, daß in den nach rückwärts v/eisenden Planschen 2 und 4 der Paneeltafel, die den
Längsflanschen 2 und 4 in Pig. 1-6 entsprechen, überhaupt
keine durchgehenden Einfaltungen vorgesehen sind, also sowohl die schmalen Einfaltungen 6 und 7 gemäß Pig. 1-6 als auch die
"breiten Einfaltimgen 26 waü 27 gemäß Pig. 7 fehlen.. Als Sicherungsmittel
siacl Jeäooh öie unterbrochenen Zwischeneinfaltungen
der Pig« 7, also die Schli^as-SO imü 31 iait den abwärts weisenden
Rändern 32 und 33 beibehalten«, üiese Zwisoheneinfaltungen befinden
sich in den Planschen 2 und 4·
In der Pig. 10 ist eine Modifikation des Ausführungsbeispiels gemäß Pig.' 8 und 9 erläutert. Auch bei dieser Modifikation
sind Längsf!ansehe 2 und 4 ohne jede durchgehende
Einfaltung vorgesehen sowie als Sicherungsmittel die unter-,brochenen
Zwischeneinfaltungen, Diese Zwischeneinfaltungen sind wiederum durch Schlitze 30 und 31 gebildet, die jedoch nicht
mehr mit abwärts weisenden Seitenrändern 32 und 33 versehen sind j sondern stattdessen mit einem aus der Planschebene heraus
nacti unten versetzten Basis teil 34 bzw. 35. Die Herstellung der
Schlitze 30 und 31 mit den nach unten versetzten Basisteilen 34 und 35 gemäß Pig„ 10 kann ebenso wie die Pormung der Schlitze
30 und 31 mit den abwärts weisenden Rändern 32 und 33 gemäß ·
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Pig. 8 und 9 durch entsprechendes Stanzen und Verformen der Plansche 2 und 4 erfolgen.
Das in Pig. 11 dargestellte Ausführungsbeispiel knüpft
wieder enger an die Beispiele gemäß Pig. 1-6 an, indem wiederum die Einfaltungen 6 und 7 in den Planschen 2 und 4 vorgesehen
sind. Im Pail der Pig. 11 hat jedoch die Einfaltung 6 eine größere Tiefe als die Einfaltung 7· Außerdem ist die Einfaltung
6 in Intervallen mit Aussöhneidungen 46a versehen,
zwischen denen nicht-ausgeschnittene Teile 46b dieser Einfaltung stehen bleiben. Die Teile 46b bilden damit Vorsprünge,
die in Öffnungen 47a, welche an den entsprechenden Stellen in der Basis der Einfaltungen 7 ausgeschnitten sind, eingreifen
können.
Schließlich ist in Pig. 12 eine weitere Modifikation gezeigt, die sich von dem Ausführungsbeispiel der Pig. 11 darin
unterscheidet, daß die Einfaltung 6 ersetzt ist durch eine Einfaltung 56, welche die gleiche Dimension besitzt wie Einfaltung
7, jedoch in bezug auf die Einfaltung 7 spiegelbild-· lieh verläuft und der Einfaltung 7 genau gegenüber liegt. Inder Einfaltung 7 befinden sich dabei wiederum die in Abstand
voneinander angeordneten Öffnungen 47a (gemäß Pig. 11). Als Sicherungsmittel dient in diesem Pail eine Sicherungsleiste
56a, die innerhalb des durch die Einfaltungen 7 und 56 gebildeten Hohlraum angeordnet ist und die mit Vorsprüngen 56b
versehen ist, welche sich durch die Öffnungen 47a hindurch erstrecken.
Allen zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispielen ist mit dem Ausfübrungsbeispiel gemäß Pig. 1-3 gemeinsam, daß
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die einzelnen Paneeltafeln einfach herstellbar sind und daß sie sich leicht und schnell, also in wirtschaftlich sehr vorteilhafter
Weise zu einem großflächigen steifen"Paneel zusammensetzen lassen. Weiterhin ist es bei Bedarf auch in allen
Fällen möglich, ohne besonderen Aufwand eine einzelne Paneeltafel innerhalb eines zusammengesetzten Paneels auszubauen
und durch eine neue Paneeltafel zu ersetzen·
-Patentansprüche-
KRE / dm
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Claims (1)
- PatentansprücheVorgefertigte Paneeltafel von im wesentlichen rechteckigem Querschnitt, die im Bereich einzelner Kanten mit Verbindungsprofilen Tersehen ist, mit. denen mehrere gleichartige Tafeln zu einem großflächigen Wandpaneel zusammensetzbar sind, dadurch gekennzeichnet; da3 an zwei einander gegenüberliegenden Kanten (3, 5) der Paneeltafel (1) Jeweils ein sich nach rückwärts erstreckender längsflansch (2, 4) angeordnet ist, wobei einer dieser Flansche (als "erster- Plansck" bezeichnet) mit mindestens einer Öffnung (12, 22, 31, 47a) versehen ist, während dem anderen dieser !Flansche (als "zweiter Plansch" -bezeichnet) Sicherungsmittel (11, 21, 32, 34, 46b, 56b) zugeordnet sind, die beim Zusammensetzen zweier Paneeltafeln in die mindestens eine Öffnung in dem ersten Plansch der "benachbarten Paneeltafel formschlüssig eingreifen.Paneeltafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmittel durch eine in dem zweiten Plansch angebrachte, aus der Planschebene vorspringende Verformung (11, 32, 34) gebildet sind.Paneeltafel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung eine aus der Plansohebene zurückspringende Verformung (12, 31) des ersten Plansches ist, welche su den durch Verformung des zweiten Planscfa.es gebildeten, vorspringenden Sicherungsmitteln passend ausgebildet ist.4. Paneeltafel nach Anspruch 1, dadurch ffekenngelehnet, daß die Sicherungsmittel durch eine dem sweiten Plansch zugeordnete, besondere Sicherungsleiste (23, 5Sa) gebildet sind, welche mit in die Öffnung des ersten Plansches ein-409844/0778greifenden Vor Sprüngen (21, 56b) versehen ist.5. Paneeltafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß längs des ersten Plansehes eine Mehrzahl von Öffnungen mit definiertem Abstand voneinander verteilt sind, und daß dem zweiten Plansch Sicherungsvorsprünge in der gleichen Anzahl und im gleichen definierten Abstand voneinander zugeordnet sind.6. Paneeltafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Planschen (2, 4) jeweils eine etwas hinter der Tafelebene liegende, etwa U-förmige Einfaltung (6, 7) angebracht ist, die beide in gleicher Richtung offen und so zueinander angeordnet sind, daß die Einfaltung an dem einen der beiden Plansche in die entsprechende andere Einfaltung an dem anderen der beiden Plansche einer benachbarten Paneeltafel einschiebbar ist, wobei die in dem ersten Plansch angeordnete, mindestens eine Öffnung und die dem zweiten Plansch zugeordneten Sicherungsmittel in den jeweiligen Einfaltungen dieser Plansche vorgesehen sind.7. Paneeltafel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die mindestens eine Öffnung und die Sicherungsvorsprünge jeweils in der rückseitigen Wandung der beiden' Einfaltungen (6, 7) befinden.8. Paneeltafel nach Anspruch 6 oder 7 in Verbindung mit einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in die entsprechende andere Einfaltung (7) einschiebbare Einfaltung (6) an dem zweiten Plansch angeordnet ist und die vorspringenden Sicherungsmittel trägt, während die anderen Einfaltung (7) an dem ersten Plansch ange- . ordnet ist und mindestens eine Öffnung aufweist.409844/07789. Paneeltafel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Einfaltung (6) jenseits der einen Längskante (5) der Paneeltafel außerhalb der Tafelfläche angeordnet ist und sich die andere Einfaltung (7) im Bereich der anderen Längskante (5) innerhalb der Tafelfläche hinter der Paneeltafel erstreckt.1 o.■ Paneeltafel nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einfaltungen (6, 7) über einen schmalen Elanschfortsatz (2a, 4a) mit den zugehörigen Kanten (3, 5) der Paneeltafel verbunden sind, wobei die ÜFlanschfortsätze zweier benachbarter Paneeltafeln eine Tragrandanordnung bilden.11. Paneeltafel nach einem der Ansprüche 6 bis Io, dadurch gekennzelehnet, daß in beiden Einfaltungen (6, 7) jeweils mindestens eine miteinander übereinstimmende Öffnung (22) vorgesehen ist und daß in die in die andere Einfaltung(7) einschiebbare Einfaltung (6) eine Sicherungsleiste (23) eingeschoben ist, welche mit Vorsprüngen (21) versehen ist, die durch "die mindestens eine Öffnung in der einen Einfaltung und durch die entsprechende Öffnung in der anderen Einfaltung einer benachbarten Paneeltafel hindurchragen.12. Paneeltafel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkante (21a) der Vorsprünge (21) schräg zur Ebene der Sicherungsleiste (23) verlaufen, wobei die beim Einschieben der Sicherungsleiste in die eine Einfaltung (6) vorn liegende Seitenkante der Vorsprünge kurzer ist als deren nachlaufende Seitenkante.13. Paneeltafel nach Anspruch 6 in Verbindung mit einem der Ansprüche 8 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfaltung (6) des zweiten Flansches an ihrer Basis409844/0778abstandsweise mit Ausschneidungen (46a) versehen ist, zwischen denen sich Vorsprünge (46b) in Form nicht ausgeschnittener Teile dieser Einfaltung "befinden, und daß die Einfaltung (7) des ersten Flansches an ihrer !Basis mit Öffnungen (47a) .versehen ist, welche in Läge und Breite mit den Yorsprüngen (46b) übereinstimmen und die entsprechenden Vorsprünge einer benachbarten Paneeltafel aufnehmen.14. Paneeltafel nach Anspruch 1 in Verbindung mit einem der Ansprüche 4 und 5» dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Flanschen (2, 4) jeweils eine etwas hinter der Tafelebene liegende, etwa U-förmige Einfaltung (56, 7) angebracht ist und beide Einfaltungen einander spiegelbildlich gegenüber liegen, wobei in der einen Einfaltung (56) eine mit Vorsprüngen (56b)"versehene Sicherungsleiste (56a) angeordnet ist und in der Basis der anderen Einfaltung Öffnungen (47a) angebracht sind, welche in Lage und Breite mit den Vorsprüngen der Sicherungsleiste übereinstimmen und die entsprechende Vorsprünge einer benachbarten Paneeltafel aufnehmen.15. Paneeltafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Flansche (2, 4) jeweils an ihrer Rückseite mit einer sich parallel zur Tafe!ebene erstreckenden Abkantung (8, 9) versehen sind, wobei diese Abkantungen in gleiche Richtung verlaufen.16. Paneeltafel nach Anspruch 15> dadurch gekennzeichnet, daß die Abkantungen (8, 9) eine um die Dicke einer Paneel- . tafel unterschiedliche Breite besitzen und die breitere der Abkantungen (9) an ihrem unteren Rand mit einer abgebogenen Lippe (lo) versehen ist, welche den -unteren Rand der schmaleren Abkantung (8) einer benachbarten Paneel-409844/07782418003tafel untergreift.17. Vorgefertigtes Paneel, dadurch g'ekennzelohnet, daß es aus einer Mehrzahl von Paneeltafeln gemäß einem oder, mehrerer der Torhergehenden Ansprüche zusammengesetzt ist,18. Wandpaneel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Planschen zweier benachbarter Paneeltafeln bsw. in die Basis der die eine Einfaltung (6) aufnehmenden Einfaltung (7) ein. Dichtungsstreifen (25) eingelegt ist.ERE/so409844/0778
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