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DE2418009A1 - Vorgefertigte paneeltafel zur herstellung von wandpaneelen - Google Patents

Vorgefertigte paneeltafel zur herstellung von wandpaneelen

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Publication number
DE2418009A1
DE2418009A1 DE2418009A DE2418009A DE2418009A1 DE 2418009 A1 DE2418009 A1 DE 2418009A1 DE 2418009 A DE2418009 A DE 2418009A DE 2418009 A DE2418009 A DE 2418009A DE 2418009 A1 DE2418009 A1 DE 2418009A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panel
fold
panel board
panels
projections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2418009A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter John Kyne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PJK PROJECTS Ltd
Original Assignee
PJK PROJECTS Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB1822373A external-priority patent/GB1467254A/en
Application filed by PJK PROJECTS Ltd filed Critical PJK PROJECTS Ltd
Publication of DE2418009A1 publication Critical patent/DE2418009A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0607Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
    • F16B5/0621Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship
    • F16B5/0664Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship at least one of the sheets or plates having integrally formed or integrally connected snap-in-features
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/07Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of multiple interengaging protrusions on the surfaces, e.g. hooks, coils
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Theoretical Computer Science (AREA)
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  • Building Environments (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)
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Description

EIKENBERG & BRÜMMERSTEDT PATENTANWÄLTE IN HANNOVER
P.J.K. Projects Limited 247/5
Vorgefertigte Paneeltafel zur Herstellung von Wandp'aneelen
Die Erfindung "betrifft eine vorgefertigte Paneeltafel von im wesentlichen rechteckigen Querschnitt, die im Bereich einzelner Kanten mit YerMndungsprofilen versehen ist, mit' denen mehrere gleichartige Tafeln zu einem großflächigen Wandpaneel zusammensetzbar sind.
Großflächige Wandpaneele finden auf zahlreichen Gebieten Anwendung, beispielsweise für die Kastenaufbauten von Güterwagen, Lastwagen, Wohnwagen und dergleichen, für die ]?assadenverkleidung von Gebäuden oder für große Verkehrszeichen, Es ist bekannt, derartige Wandpaneele aus einer Anzahl vorgefertigter Paneeltafeln zusammenzusetzen. Alle bisher bekannten Paneeltafeln weisen jedoch den Hachteil auf, daß sie kein großflächiges Wandpaneel von ausreichender Steifigkeit und Starrheit ergeben, so daß durchweg noch eine besondere Versteifungskonstruktion für das Wandpaneel erforderlich ist. Außerdem hat sich das Zusammensetzen der bekannten Paneel-
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tafeln auch häufig als umständlicher und langsamer, also unwirtschaftlicher Arbeitsvorgang erwiesen, und - fernerhin ist es bei den bekannten Wandpaneelen, die aus einzelnen Paneeltafeln zusammengesetzt sind, auch durchweg nicht oder nur unter Schwierigkeiten möglich, einseine Paneeltafeln, z.B. zum Zwecke einer Reparatur, durch neue Paneeltafeln zu ersetzen.
Mit der Erfindung soll eine Paneeltafel geschaffen v/erden, die leicht und schnell zu einem großflächigen ¥andpaneel zusammengesetzt werden kann, ohne daß das Wandpaneel dabei noch eine besondere Yersteifungskonstruktion benötigt. Außerdem sollen dabei die einzelnen Paneeltafeln des zusammengesetzten Wandpaneels leicht und einfach auswechselbar sein.
Dieses Ziel wird erfinäungsgemäß dadurch erreicht, daß an zwei einander gegenüber liegenden Kanten der Paneeltafel jeweils ein sich nach rückwärts erstreckender Längsflansch angeordnet ist, wobei einer dieser !Plansche (auch als "erster Plansch" bezeichnet) mit mindestens einer Öffnung versehen ist, während dem anderen dieser flansche (auch als "zweiter Plansch" bezeichnet) Sicherungsmittel zugeordnet sind, die beim Zusammensetzen zweier Paneeltafeln in die mindestens eine Öffnung in dem ersten Plansch der benachbarten Paneeltafel formschlüssig eingreifen.
Die erfindungsgemäßen Paneeltafeln können aus jedem geeigneten plattenförmigen Material hergestellt sein, bevorzugt bestehen sie aus einem Metall, wie z.B. Aluminium oder Stahl oder deren legierungen. Diese Materialien lassen sieh durch übliche formgebende Bearbeitungsgauge leicht is et ie erfindungs«
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gemäße formgebung bringen, also mit den Iiängsflanschen sowie mit den erforderlichen Öffnungen und Sicherungsmitteln versehen. Die erfindungsgemäße !Formgebung stellt dabei sicher, daß sich die einzelnen Paneeltafeln schnell und einfach zu einem grösseren Wandpaneel von sehr guter Eigensteifigkeit zusammensetzen lassen, bei dem sich die einzelnen Paneeltafeln wegen der Sicherungsmittel nicht mehr relativ zueinander verschieben können, nach lösen der Sicherungsmittel aber wieder einfach und schnell ausgewechselt werden können.
Die bei der Erfindung vorgesehenen Sicherungsmittel sind bevorzugt durch eine in dem zweiten Plansch angebrachte, aus der Planschebene vorspringende Verformung gebildet, sie können aber auch durch eine dem zweiten !Flansch zugeordnete, besondere Sicherungsleiste gebildet sein, welche mit in die Öffnung des ersten Flansches eingreifenden Torsprüngen versehen ist. Palis die Sicherungsmittel durch eine in dem zweiten Plansch angebrachte Verformung gebildet sind, ist es zweckmäßig, auch die Öffnung in dem ersten Plansch durch eine aus der Planschebene zurückspringende Verformung zu bilden, und diese Verformung an die Verformung des zweiten Plansches anzupassen. Beide Verformungen können dabei in situ nach dem Zusammensetzen zweier Paneeltafeln angebracht werden, sie können ebensogut aber auch vorgeforntwerden·
Im Prinzip genügt nur eine Öffnung in dem ersten Plansch, zweckmäßig sind jedoch längs des ersten Plansches eine Mehrzahl von öffnungen mit definiertem Abstand voneinander verteilt und dem zweiten Plansch Sicherungsvorsprünge in der gleichen Anzahl und im gleichen definierten Abstand voneinander zugeordnet.
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Eine besonders gute Verbindung zvd.schen zwei benachbarten Paneeltafeln ergibt sich dadurch, daß an beiden Planschen jeweils eine etwas hinter der lafelebene liegende, etwa U-förmige Einfaltung angebracht ist, die beide in gleicher Richtung offen und so zueinander angeordnet sind, daß die Einfaltung an dem einen der beiden Plansche in die entsprechende andere Einfaltung an dem anderen der beiden Plansche einer benachbarten Paneeltafel einschiebbar ist, wobei die in dem ersten Plansch angeordnete, mindestens eine Öffnung und die dem zweiten Plansch zugeordneten Sicherungsmittel in den jeweiligen Einfaltungen dieser Plansche vorgesehen sind.
Bei dieser Ausführungsform können sich die mindestens eine Öffnung und die Sicherungsvorsprünge jeweils in der rückseitigen Wandung der beiden Einfaltungen befinden, beispielsweise indem die in die entsprechende andere Einfaltung einschiebbare Einfaltung an dem zweiten Plansch angeordnet ist und die vorspringende Sicherungsmittel trägt, während die andere Einfaltung an dem ersten Plansch angeordnet ist und mindestens eine Öffnung aufweist.
Die Sicherungsmittel und die Öffnung können dabei in der schon erwähnten Weise durch Verformung der rückseitigen Wandung der beiden Einfaltungen gebildet sein, alternativ kann die Anordnung aber auch so getroffen sein, daß in beiden Einfaltungen jeweils mindestens eine miteinander übereinstimmende Öffnung vorgesehen ist und daß in die in die andere Einfaltung einschiebbare Einfaltung eine Sicherungsleiste eingeschoben ist, welche mit Vorsprüngen versehen ist, die durch die mindestens eine Öffnung in der einen Einfaltung und durch die entsprechen-
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de Öffnung in der anderen Einfaltung einer benachbarten Paneeltafel hindurch ragen. Eine weitere Alternative besteht darin, daß die Einfaltung des zweiten Plansches an ihrer Basis abstandsweiae mit Ausschneidungen versehen ist, zwischen denen sich Torsprünge in Form nicht-ausgeschnittener Seile dieser Einfaltung befinden, und daß die Einfaltung des ersten Flansches an ihrer Basis mit Öffnungen versehen ist, welche in Lage und Breite mit den Torsprüngen überein stimmen und die entsprechenden Torsprünge einer benachbarten Paneeltafel aufnehmen.
Wenn die beiden Einfaltungen in gleicher Richtung offen sind, sind sie vorzugsweise so angebracht, daß die eine Einfaltung jenseits der einen Längskante der Paneeltafel außerhalb der lafelfläche angeordnet ist und sich die andere Einfaltung im Bereich der anderen Längskante innerhalb der lafelfläche hinter der Paneeltafel erstreckt. Dabei können beide Einfaltungen jeweils über einen schmalen Planschfortsatz mit den zugehörigen Kanten der Paneeltafel verbunden sein, wobei die Planschfortsätze zweier benachbarter Paneeltafeln eine besonders vorteilhafte !ragrandanordnung bilden.
In den beiden Planschen kann aber auch,als weiteres Ausführungsbeispiel, jeweils eine etwas hinter der lafelebene liegende, etwa U-förmige Einfaltung derart angebracht sein, daß beide Einfaltungen einander spiegelbildlich gegenüber liegen. Dabei ist dann in der einen Einfaltung eine mit Torsprüngen versehene Sicherungsleiste angeordnet, und in der Basis der anderen Einfaltung sind Öffnungen angebracht, welche in Lage und Breite mit den Torsprüngen der Sicherungsleiste übereinstimmen und die entsprechenden Torsprünge einer benachbarten Paneeltafel aufnehmen.
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Zur weiteren Aussteifung sind zweckmäßig beide Plansche unabhängig davon, ob sie mit einer Einfaltung versehen sind oder nicht, jeweils an ihrer Rückseite mit einer sich parallel zur lafelebene erstreckenden Abkantung versehen, wobei diese Abkantungen in gleiche Richtung verlaufen und zweckmäßig eine um die Dicke einer Paneeltafel unterschiedliche Breite besitzen. Dadurch ist es möglich, die breitere Abkantung an ihrem unteren Rand mit einer abgebogenen üppe zu versehen, welche den unteren Rand der schmaleren Abkantung einer benachbarten Paneeltafel untergreift.
Die Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die Ausbildung einer einzelnen Paneeltafel, sondern auch auf ein zusammengesetztes Wandpaneel, bei dem der erste !Plansch der einen Paneeltafel mit dem entsprechenden zweiten Plansch einer benachbarten Paneeltafel so verbunden ist, daß die dem zweiten Plansch zugeordneten Sicherungsmittel in die mindestens eine Öffnung des ersten Plansehes zum Eingriff gekommen sind. Zweckmäßig ist dabei zwischen den Planschen zweier benachbarter Paneeltafeln bzw. in die Basis derjenigen Einfaltung, die die eine .Einfaltung aufnimmt, ein Dichtungsstreifen eingelegt.
Weitere Torteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei stellen dar:
Pig. 1 eine perspektivische Seilansicht zweier zusammengesetzter Paneelplatten gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung
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Pig. 2 ein Detail ä.er Pig. 1 in vergrößertem Maßstab
Pig. 3 einen Schnitt in der Ebene IH-III der Pig.2
Pig, 4 eine perspektivische leilansicht einer Paneelplatte gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung
Pig. 5 in vergrößertem Maßstab die Eingriffstelle zweier benachbarter Paneelplatten gemäß Pig. 4
Pig. 6 einen Ausschnitt aus der bei Pig. 4 verwendeten Sicherungsleiste
Pig. 7 eine perspektivische leilansicht zweier zusammengesetzter Paneelplatten gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung
Pig. 8 eine Detailansicht eines gegenüber Pig· 7 modifizierten Ausführungsbeispiels der Erfindung
Pig. 9 einen Schnitt in der Ebene IX-IX der Pig,
Pig. 10, 11 una 12 Detail ansichten entsprechend der Pig. 8 zur Veranschaulichung weiterer modifizierter Ausführungsbeispiele der Erfindung
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In dem Ausführungsbeispiel gemäß Pig. 1-3 ist das Paneel gebildet aus einer Mehrzahl von vorgefertigten starren Paneeltafeln 1, von denen zwei einander benachbarte Tafeln zeichnerisch dargestellt sind. Diese Tafeln 1 sind einerseits zum Zwecke der Aussteifung und andererseits zum Zwecke der Verbindung mit benachbarten Safein profiliert ausgebildet. Sie können aus jedem geeigneten Material bestehen, welches im profilierten Zustand eine ausreichende Steifigkeit besitzt, bevorzugt sind sie aus Metall, wie z.B. Aluminium oder Stahl oder deren Legierungen hergestellt, Mir das Beispiel der lig. 1-3 ist angenommen, daß die Tafeln 1 aus einer profil-gewalzten Aluminiumlegierung der Type Ns3 - H4 bestehen und 1 mm dick sind.
Im Bereich ihrer oberen längskante 3 ist jede Paneeltafel 1 mit einem sich nach hinten erstreckenden längsflansch 2 versehen. Ein weiterer, sich ebenfalls nach hinten erstrekkeEäerXiängsflansch 4 befindet sich im Bereich der unteren Isäügskante 5 einer jeden Paneeltafel 1. Beide Iängsflan3che sind jeweils über eine Einfaltung 6 bzw. 7 mit den zugeordneten längskanten der Paneeltafel verbunden. Diese Einfaltungen besitzen einen im wesentlichen ü-förmigen Querschnitt und sind so bemessen, daß die obere Einfaltung 6 einer ersten Paneeltafel sich in die untere Einfaltung 7 einer benachbarten Paneeltafel einschieben läßt, wenn diese beiden Paneeltafeln miteinander verbunden werden. Beide Einfaltungen 6 und 7 sind gegenüber der ITrontebene der Paneeltafel etwas nach rückwärts versetzt und öffnen sich in die gleiche Richtung, nämlich nach unten. Zwischen der oberen Einfaltung 6 und der oberen längskante 3 einer jeden Paneeltafel 1 befindet sich noch ein
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kurzer Fortsatz 2a des oberen Längsflansches 2. Dieser Plansehfortsatz 2a dient als üragschulter für die nächst obere Paneeltafel. Ein entsprechender Planschfortsatz 4a ist zwischen der unteren Einfaltung 7 und der unteren Längskante 5 einer jeden Paneeltafel 1 vorgesehen, der Planschfortsatz 4a ist jedoch schmaler und runder ausgebildet als der Planschfortsatz 2a.
Ton der Prontebene der Paneeltafel 1 aus erstreckt sich der obere Längsflansch 2 um etwa den Betrag einer lafeldicke weniger weit nach rückwärts wie der untere Längsflansch 4· Beide Längsflansche 2 und 4 sind weiterhin noch an ihrem rückwärtigen Ende mit jeweils einer nach unten weisenden Abkantung 8 bzw. 9 versehen, von denen die obere, dem oberen Längsflansch 2 zugeordnete Abkantung 8" wiederum um etwa den Betrag einer Tafeldicke schmaler ist als die dem unteren Längsflansch 4 zugeordnete untere Abkantung 9. Am unteren Ende der unteren Abkantung 9 befindet sich im übrigen noch eine schmale, nach innen (also nach vorn) gebogene Lippe 10, deren Breite so bemessen ist, daß sie die untere Kante der Abkantung 8 der nächst unteren Paneeltafel untergreifen kann.
An den jeweils rückseitigen Wandungen der beiden Einfaltungen 6 und 7 sind des weiteren noch Sicherungsmittel angeordnet. Diese bestehen im dargestellten Beispiel in Eindrückungen 11, die in regelmäßigen Intervallen in den rückseitigen Wandungen beider Einfaltungen 6 und 7 angeordnet sind. Diese Eindrückungen 11 geben jeweils eine sektorförmige Öffnung 12 in der rückseitigen Wandung der beiden Einfaltungen 6 und 7 frei (Pig. 3) und sind so angeordnet, daß im zusammengebauten Zustand zweier benachbarter Paneeltafeln die Eindrückungen 11 in der oberen Einfaltung der einen Paneeltafel sich je-
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weila in die Öffnungen in der unteren Einfaltung der benashbarten Paneeltafel einpassen.
Wie aus Pig. 1 ersichtlich ist, ragt die obere Einfaltung 6 bei jeder Paneeltafel 1 über die obere Längskante 3 hinaus nach oben. Das gleiche'gilt auch für die untere Einfaltung 7, die sich dadurch praktisch vollständig hinter der Paneeltafel 1 erstreckt. Beim Zusammenbau einer Mehrzahl von Paneeltafeln 1 zu einem vollständigen Paneel wird das geschlossene Ende der Einfaltung 6 der ersten Paneeltafel vor das offene Ende der Einfaltung 7 der nächst oberen Paneeltafel gebracht. Torzugsweise ist dabei die liefe der Einfaltung 6 etwas geringer (z.B. um 1 mm geringer) bemessen als die Breite der Abkantung 9 am unteren Längsflansch 4S so daß die Lippe der zweiten, oberen Paneeltafel an den Längs'flansch 2 der unteren Paneeltafel anstößt. Die natürliche Elastizität des Materials, aus dem die Paneeltafeln bestehen, reicht nun ausy den Flansch 4 und seine Abkantung 9 zumindest in solchem Ausmaß zu biegen, daß die Lippe 10 der oberen Paneeltafel rückwärts an dem Flansch 2 bzw. dessen Abkantung 8 ¥orbeigleiten kann. Dabei schiebt sich die obere Einfaltung 6 der unteren Paneeltafel in die untere Einfaltung 7 der oberen Paneeltafel ein.'Im Endzustand dieses Einschiebens liegen die Flansche 2 und 4 sowie auch die Flanschfortsätze 2a und 4a tragend aufeinander, und zugleich ist die Lippe 10 der oberen Paneeltafel unter der unteren Kante der Abkantung 8 der unteren Paneeltafel zur Einrastung gekommen. ITm das Abbiegen des !Plaasches 4 und seiner Abkantung 9 während des EinschiebVorganges zu erleichtern, ist der Flanschfortsatz 4a zweckmäßig gekrümmt oder zumindest abgefast ausgebildet, wie es zeicslinerisch dargestellt ist.
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Das Einschieben der Einfaltung 6 in die Einfaltimg 7 geschieht zweckmäßig so, daß die Eindrückungen 11 und die Öffnungen 12 in beiden Einfaltungen zueinander ausgerichtet sind. Während des Einschiebvorganges werden dabei die Eindrückungen 11 in der rückseitigen Wandung der Einfaltung 6 durch die rückseitige Wandung der Einfaltung 7 etwas nach innen gedrückt, und zwar so lange, bis diese Eindrückungen eine Öffnung 12 in der rückseitigen Wandung der Einfaltung 7 erreicht haben. In diesem Augenblick nehmen die Eindrückungen in der Einfaltung β wieder ihre normale Lage ein, wodurch sie zum formschlüssigen Eingriff in der zugeordneten Öffnung 12 in der Einfaltung 7 gelangen»
Es ist zu erkennen, daß im zusammengebauten Zustand die Sinfaltung 6 der unteren Paneeltafel nicht mehr aus der Einfaltung 7 der oberen Paneeltafel herausrutschen kann, weil dies durch die Lippe 10 und auch durch das Gewicht der Tafeln verhindert wird. Weiterhin wird eine Gleitbewegung der beiden Safein relativ zueinander verhindert durch den Eingriff der Yorsprünge 11 der Einfaltung 6 in die Öffnungen 12 der Einfaltung 7 der benachbarten Tafel. Schließlich kann aber auch keine winkelmäßige Verschiebung der beiden Tafeln zueinander (also keine Bewegung quer zur Prontebene der Tafeln) eintreten, weil die Wandungen der Einfaltungen 6 und 7, die Plansche 2 und 4? die Planschfortsätze 2a und 4a sowie die Lippe 10 und die untere Kante der Abkantung 8 aufeinander liegen·
Die Paneeltafeln 1 lassen sich somit in einfacher Weise zu einem großflächigen Paneel zusammensetzen, welches auch ein beträchtliches Ausmaß an Steifigkeit besitzt. Dies ist von besonderer Bedeutung bei der Herstellung von kastenförmigen Wagenaufbauten (z.B. für Güterwagen oder Möbelwagen), von Pracht-
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Containern und auch von Gebäudewandungen.
Die einzelnen Paneeltafeln 1 sind, wie in 3?ig. 1 dargestellt, zweckmäßig mit Sicken oder entsprechenden Profilen versehen, sie lassen sich durch profil-walzen in jeder gewünschten länge herstellen. Yorteilhaft ist es im übrigen, beim Zusammenbau eines Paneels die Paneeltafeln, die in einer Reihe nebeneinander liegen, jeweils auf Lücke versetzt zu den in der Reihe darüber bzw, darunter liegenden Paneeltafeln anzuordnen.
Irotz der guten und festen "Verbindung zweier Paneeltafeln ist es verhältnismäßig einfach möglich, zwei miteinander verbundene Paneeltafeln wieder zu lösen.. In dem in Fig. 1-3 klargestellten Beispiel kann dies dadurch geschehen, daß die Tersprünge 11 te den Einfaltungea β mad 7 zweier miteinander verbundener Paneeltafeln z.B. Gurch Hammersehläge naoh innen deformiert werden, so daß qie in etwa wieder mit der übrigen Wandung der .EinfaltuBgen 6 bzw. 7 bündig werden. Dadurch wird der foimsehlüsiip Eingriff zwischen den Vorsprängen 11 der Einfaltung 6 mit den Öffnungen 12 der Einfaltung 7 beseitigt, und es wird möglich, die betreffende Paneeltafel in Längsrichtung, also zur Seite hin aus dem Terbund mit den benachbarten Paneeltafeln herauszuziehen.
Saß in des Pig. 4 - β dargestellte Ausführungsbeispiel ist dem Ausführungsbeispiel gemäß S1Ig. 1-3 sehr ähnlich, so daß.nachfolgend nur noch die Unterschiede beider Ausführungsbeispiele erläutert werden, gleiche Seile sind im übrigen bei beiden Ausführungsbeispielen mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
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Wandung sowohl der oberen Einfaltung 6 als auch der unteren Einfaltung 7 eine Reihe von Öffnungen 22 angebracht, die einen Abstand von einander besitzen und eine im wesentlichen rechteckige Form haben. Diese Öffnungen 22 sind vollständig offen, d.h. die über die Wandungsebene hinausstehende Eindrückungen 11 des vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiels fehlen. Stattdessen ist eine besondere Sicherungsleiste 23 vorgesehen, welche in Anzahl und Abstand den Öffnungen 22 entsprechende Paare von Vorsprüngen 21 trägt und so bemessen ist, daß sie in den Innenraum der oberen Einfaltung β eingeschoben werden kann. Wie Fig. 6 erkennen läßt, sind die Paare von Yorsprüngen 21 aus einem Stück mit der Sicherungsleiste 23 gebildet, indem diese mit einem, dem Abstand der Öffnungen 22 entsprechenden Abstand mit Einstanzungen 24 versehen ist, die etwa I-förmig ausgebildet sind und zwei Flügel 2.4a tsei- lassen, welche, wenn sie entlang der Linie 24b nach außen gebogen werden, die Vorsprünge 21 ergeben· Die Flügel 24a, also dementsprechend auch die Vorsprünge 21 sind trapezförmig geformt, wobei die obere Kante des Trapezes etwas langer ist als die doppelte Schichtstärke des Materials der Paneeltafel 1, aber noch etwas kurzer gehalten ist als die untere Kante des Erapezes· Auf diese Weise verläuft die äußere freie Eante 21a des Irapezes etwas schräg, um eine Wirkung als Uoekenbahn zu ergeben·
Zum Zusammenbau zweier Paneeltafeln gemäß dem Beispiel der Fig. 4-6 wird ähnlich vorgegangen wie beim Beispiel der Fig. 1-3, indem die Einfaltung 6 der einen lafel ; in die Einfaltung 7 der benachbarten lafel eingeschoben wird, bis die Flansche 2 und 4 sowie die Flanschfortsätze 2a und 4a auseinander liegen und die lippe 10 die Abkantung 8 urtter-
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griffen hat. Dabei kann zweckmäßig, ebenso wie übrigens auch beim Beispiel äer Pig. 1-3, noch ein Dichtungsstreifen 25 in die Basis der Einfaltung 7 eingelegt werden, lach vollendetem Einschieben der Einfaltung 6 in die Einfaltung 7 werden, sofern notwendig, die Öffnungen 22 in den beiden Einfaltungen zueinander ausgerichtet, und danach wird die Sicherungsleiste 23 in das Innere der Einhaltung β eingeschoben. Dabei haben die Torsprünge 21 eine nockenbahn-ähnlicbe Wirkung, "bis sie schließlich in die miteinander ausgerichteten Öffnungen 22 in den beiden Einfaltungen β und 7 einrasten« Als Alternative zu dieser Arbeistweise kann die Sicherungsleiste 23 im übrigen auch schon in die Einfaltung β eingeschoben werden, bevor die Einfaltung β ihrerseits in die Einfaltung' 7 einer benachbarten Paneeltafel eingeschoben wird*
Zweckmäßig ist es, äas untere Ende'23a äer Sicherungsleiste 23 etwas dicker aus SEfo Helen als Sie Sicherungsleiste selbst» Das ist in den Pig« 4 - 6 zu erkennen.
Die Pig. 7 zeigt ein weiteres Ausfiihriaigsbe !spiel einer Paneeltafel 1, bei der die oberen und unteren. Einfaltungen- im Bereich der an den Längskantes nach rückwärts abstehenden Plansche sehr viel breiter ausgebildet sind als die Einfaltungen 6 und 7 bei den vorangehend besofar!ebenen Beispielen Im Beispiel der Pig. 7 sind diese Binfaltungen so weit verbreitert, daß ihre Basen oder geschlossenen Eneüen praktisch die gesamte Breite der Plaasehe 2 waä 4 äen vorangehend beschriebenen Beispiele einnehmen. Diese verbreiterten Einhaltungen sind in Pig. 7 mit 26 osw* 27 beseichaets wnü ihr® Basen haben die Bezugs zeichen 28 \tswe 29* Längs der Basen und 29 sind, in Intervallen mit definierte® i,DstsßSf! in den
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Basen Schlitze 30 und" 31 mit sich abwärts erstreckenden Rändern 32 bzw. 33 angeordnet. Die Schlitze 30 und 31 bilden mit den zugeordneten Rändern 32 und 33 eine Art "unterbrochene Zwischeneinfaltungen" innerhalb der durchgehenden Einfaltungen 26 und-27. Diese Zwiscbeneinfaltungen können miteinander ausgefluchtet werden und greifen ineinander ein, wenn zwei benachbarte Paneeltafeln miteinander verbunden werden.
Die Pig. 8 und 9 zeigen ein gegenüber der Pig. 7 dahingehend abgewandeltes Ausführungsbeispiel, daß in den nach rückwärts v/eisenden Planschen 2 und 4 der Paneeltafel, die den Längsflanschen 2 und 4 in Pig. 1-6 entsprechen, überhaupt keine durchgehenden Einfaltungen vorgesehen sind, also sowohl die schmalen Einfaltungen 6 und 7 gemäß Pig. 1-6 als auch die "breiten Einfaltimgen 26 waü 27 gemäß Pig. 7 fehlen.. Als Sicherungsmittel siacl Jeäooh öie unterbrochenen Zwischeneinfaltungen der Pig« 7, also die Schli^as-SO imü 31 iait den abwärts weisenden Rändern 32 und 33 beibehalten«, üiese Zwisoheneinfaltungen befinden sich in den Planschen 2 und 4·
In der Pig. 10 ist eine Modifikation des Ausführungsbeispiels gemäß Pig.' 8 und 9 erläutert. Auch bei dieser Modifikation sind Längsf!ansehe 2 und 4 ohne jede durchgehende Einfaltung vorgesehen sowie als Sicherungsmittel die unter-,brochenen Zwischeneinfaltungen, Diese Zwischeneinfaltungen sind wiederum durch Schlitze 30 und 31 gebildet, die jedoch nicht mehr mit abwärts weisenden Seitenrändern 32 und 33 versehen sind j sondern stattdessen mit einem aus der Planschebene heraus nacti unten versetzten Basis teil 34 bzw. 35. Die Herstellung der Schlitze 30 und 31 mit den nach unten versetzten Basisteilen 34 und 35 gemäß Pig„ 10 kann ebenso wie die Pormung der Schlitze 30 und 31 mit den abwärts weisenden Rändern 32 und 33 gemäß ·
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Pig. 8 und 9 durch entsprechendes Stanzen und Verformen der Plansche 2 und 4 erfolgen.
Das in Pig. 11 dargestellte Ausführungsbeispiel knüpft wieder enger an die Beispiele gemäß Pig. 1-6 an, indem wiederum die Einfaltungen 6 und 7 in den Planschen 2 und 4 vorgesehen sind. Im Pail der Pig. 11 hat jedoch die Einfaltung 6 eine größere Tiefe als die Einfaltung 7· Außerdem ist die Einfaltung 6 in Intervallen mit Aussöhneidungen 46a versehen, zwischen denen nicht-ausgeschnittene Teile 46b dieser Einfaltung stehen bleiben. Die Teile 46b bilden damit Vorsprünge, die in Öffnungen 47a, welche an den entsprechenden Stellen in der Basis der Einfaltungen 7 ausgeschnitten sind, eingreifen können.
Schließlich ist in Pig. 12 eine weitere Modifikation gezeigt, die sich von dem Ausführungsbeispiel der Pig. 11 darin unterscheidet, daß die Einfaltung 6 ersetzt ist durch eine Einfaltung 56, welche die gleiche Dimension besitzt wie Einfaltung 7, jedoch in bezug auf die Einfaltung 7 spiegelbild-· lieh verläuft und der Einfaltung 7 genau gegenüber liegt. Inder Einfaltung 7 befinden sich dabei wiederum die in Abstand voneinander angeordneten Öffnungen 47a (gemäß Pig. 11). Als Sicherungsmittel dient in diesem Pail eine Sicherungsleiste 56a, die innerhalb des durch die Einfaltungen 7 und 56 gebildeten Hohlraum angeordnet ist und die mit Vorsprüngen 56b versehen ist, welche sich durch die Öffnungen 47a hindurch erstrecken.
Allen zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispielen ist mit dem Ausfübrungsbeispiel gemäß Pig. 1-3 gemeinsam, daß
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die einzelnen Paneeltafeln einfach herstellbar sind und daß sie sich leicht und schnell, also in wirtschaftlich sehr vorteilhafter Weise zu einem großflächigen steifen"Paneel zusammensetzen lassen. Weiterhin ist es bei Bedarf auch in allen Fällen möglich, ohne besonderen Aufwand eine einzelne Paneeltafel innerhalb eines zusammengesetzten Paneels auszubauen und durch eine neue Paneeltafel zu ersetzen·
-Patentansprüche-
KRE / dm
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Vorgefertigte Paneeltafel von im wesentlichen rechteckigem Querschnitt, die im Bereich einzelner Kanten mit Verbindungsprofilen Tersehen ist, mit. denen mehrere gleichartige Tafeln zu einem großflächigen Wandpaneel zusammensetzbar sind, dadurch gekennzeichnet; da3 an zwei einander gegenüberliegenden Kanten (3, 5) der Paneeltafel (1) Jeweils ein sich nach rückwärts erstreckender längsflansch (2, 4) angeordnet ist, wobei einer dieser Flansche (als "erster- Plansck" bezeichnet) mit mindestens einer Öffnung (12, 22, 31, 47a) versehen ist, während dem anderen dieser !Flansche (als "zweiter Plansch" -bezeichnet) Sicherungsmittel (11, 21, 32, 34, 46b, 56b) zugeordnet sind, die beim Zusammensetzen zweier Paneeltafeln in die mindestens eine Öffnung in dem ersten Plansch der "benachbarten Paneeltafel formschlüssig eingreifen.
    Paneeltafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmittel durch eine in dem zweiten Plansch angebrachte, aus der Planschebene vorspringende Verformung (11, 32, 34) gebildet sind.
    Paneeltafel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung eine aus der Plansohebene zurückspringende Verformung (12, 31) des ersten Plansches ist, welche su den durch Verformung des zweiten Planscfa.es gebildeten, vorspringenden Sicherungsmitteln passend ausgebildet ist.
    4. Paneeltafel nach Anspruch 1, dadurch ffekenngelehnet, daß die Sicherungsmittel durch eine dem sweiten Plansch zugeordnete, besondere Sicherungsleiste (23, 5Sa) gebildet sind, welche mit in die Öffnung des ersten Plansches ein-
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    greifenden Vor Sprüngen (21, 56b) versehen ist.
    5. Paneeltafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß längs des ersten Plansehes eine Mehrzahl von Öffnungen mit definiertem Abstand voneinander verteilt sind, und daß dem zweiten Plansch Sicherungsvorsprünge in der gleichen Anzahl und im gleichen definierten Abstand voneinander zugeordnet sind.
    6. Paneeltafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Planschen (2, 4) jeweils eine etwas hinter der Tafelebene liegende, etwa U-förmige Einfaltung (6, 7) angebracht ist, die beide in gleicher Richtung offen und so zueinander angeordnet sind, daß die Einfaltung an dem einen der beiden Plansche in die entsprechende andere Einfaltung an dem anderen der beiden Plansche einer benachbarten Paneeltafel einschiebbar ist, wobei die in dem ersten Plansch angeordnete, mindestens eine Öffnung und die dem zweiten Plansch zugeordneten Sicherungsmittel in den jeweiligen Einfaltungen dieser Plansche vorgesehen sind.
    7. Paneeltafel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die mindestens eine Öffnung und die Sicherungsvorsprünge jeweils in der rückseitigen Wandung der beiden
    ' Einfaltungen (6, 7) befinden.
    8. Paneeltafel nach Anspruch 6 oder 7 in Verbindung mit einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in die entsprechende andere Einfaltung (7) einschiebbare Einfaltung (6) an dem zweiten Plansch angeordnet ist und die vorspringenden Sicherungsmittel trägt, während die anderen Einfaltung (7) an dem ersten Plansch ange- . ordnet ist und mindestens eine Öffnung aufweist.
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    9. Paneeltafel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Einfaltung (6) jenseits der einen Längskante (5) der Paneeltafel außerhalb der Tafelfläche angeordnet ist und sich die andere Einfaltung (7) im Bereich der anderen Längskante (5) innerhalb der Tafelfläche hinter der Paneeltafel erstreckt.
    1 o.■ Paneeltafel nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einfaltungen (6, 7) über einen schmalen Elanschfortsatz (2a, 4a) mit den zugehörigen Kanten (3, 5) der Paneeltafel verbunden sind, wobei die ÜFlanschfortsätze zweier benachbarter Paneeltafeln eine Tragrandanordnung bilden.
    11. Paneeltafel nach einem der Ansprüche 6 bis Io, dadurch gekennzelehnet, daß in beiden Einfaltungen (6, 7) jeweils mindestens eine miteinander übereinstimmende Öffnung (22) vorgesehen ist und daß in die in die andere Einfaltung
    (7) einschiebbare Einfaltung (6) eine Sicherungsleiste (23) eingeschoben ist, welche mit Vorsprüngen (21) versehen ist, die durch "die mindestens eine Öffnung in der einen Einfaltung und durch die entsprechende Öffnung in der anderen Einfaltung einer benachbarten Paneeltafel hindurchragen.
    12. Paneeltafel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkante (21a) der Vorsprünge (21) schräg zur Ebene der Sicherungsleiste (23) verlaufen, wobei die beim Einschieben der Sicherungsleiste in die eine Einfaltung (6) vorn liegende Seitenkante der Vorsprünge kurzer ist als deren nachlaufende Seitenkante.
    13. Paneeltafel nach Anspruch 6 in Verbindung mit einem der Ansprüche 8 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfaltung (6) des zweiten Flansches an ihrer Basis
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    abstandsweise mit Ausschneidungen (46a) versehen ist, zwischen denen sich Vorsprünge (46b) in Form nicht ausgeschnittener Teile dieser Einfaltung "befinden, und daß die Einfaltung (7) des ersten Flansches an ihrer !Basis mit Öffnungen (47a) .versehen ist, welche in Läge und Breite mit den Yorsprüngen (46b) übereinstimmen und die entsprechenden Vorsprünge einer benachbarten Paneeltafel aufnehmen.
    14. Paneeltafel nach Anspruch 1 in Verbindung mit einem der Ansprüche 4 und 5» dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Flanschen (2, 4) jeweils eine etwas hinter der Tafelebene liegende, etwa U-förmige Einfaltung (56, 7) angebracht ist und beide Einfaltungen einander spiegelbildlich gegenüber liegen, wobei in der einen Einfaltung (56) eine mit Vorsprüngen (56b)"versehene Sicherungsleiste (56a) angeordnet ist und in der Basis der anderen Einfaltung Öffnungen (47a) angebracht sind, welche in Lage und Breite mit den Vorsprüngen der Sicherungsleiste übereinstimmen und die entsprechende Vorsprünge einer benachbarten Paneeltafel aufnehmen.
    15. Paneeltafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Flansche (2, 4) jeweils an ihrer Rückseite mit einer sich parallel zur Tafe!ebene erstreckenden Abkantung (8, 9) versehen sind, wobei diese Abkantungen in gleiche Richtung verlaufen.
    16. Paneeltafel nach Anspruch 15> dadurch gekennzeichnet, daß die Abkantungen (8, 9) eine um die Dicke einer Paneel- . tafel unterschiedliche Breite besitzen und die breitere der Abkantungen (9) an ihrem unteren Rand mit einer abgebogenen Lippe (lo) versehen ist, welche den -unteren Rand der schmaleren Abkantung (8) einer benachbarten Paneel-
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    tafel untergreift.
    17. Vorgefertigtes Paneel, dadurch g'ekennzelohnet, daß es aus einer Mehrzahl von Paneeltafeln gemäß einem oder, mehrerer der Torhergehenden Ansprüche zusammengesetzt ist,
    18. Wandpaneel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Planschen zweier benachbarter Paneeltafeln bsw. in die Basis der die eine Einfaltung (6) aufnehmenden Einfaltung (7) ein. Dichtungsstreifen (25) eingelegt ist.
    ERE/so
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