DE2418042C3 - Molekül-Modellbaukasten - Google Patents
Molekül-ModellbaukastenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Molekül-Modellbaukasien
mil Modellbauelemcnten. die jeweils mindestens
zwei die Valenzen wenigstens eines Atoms darstellende Konnektorarme aufweisen, die an ihrem äußeren Ende
mit Kupplungsvorrichtungen versehen sind, so daß eine
beliebige Anzahl der Modcllbauelemente durch Kup-
pein der Konnektorarme von Hand zusammensteckbar
Bei bekannten Molekül-Modcllbaukästen der genannten Art sind die äußeren Enden von Konncktorarmen
der Modellbauelemente miteinander dadurch paarweise kuppelbar, daß jeweils die Kupplungsvorrichtung
des einen der zu kuppelnden Konnektorarme als Steckzapfen und die Kupplungsvorrichtung des anderen
Konnckiorarms als Steckbuchse ausgebildet ist,
in die der Steckzapfen passend eingesteckt werden kann (US-PS 32 30 643). Im einfachsten Fall sind die
Konnektorarme teils als Stäbe und teils als Rohrstücke ausgebildet, wobei die Stäbe in die Rohrstücke bis zu
einem Anschlag oder bis zum Einrasten einer Rastvorrichtung passend einschiebbar sind. Es leuchtet ein, daß
jeweils immer nur ein Konnektorarm mit einer als Steckzapfen ausgebildeten Kupplungsvorrichtung und
ein Konnektorarm mit einer als Steckbuchse ausgebildeten Kupplungsvorrichtung miteinander kuppelbar
sind, und daß es ohne Zuhilfenahme zusätzlicher Mittel nicht möglich ist. <-wei Konnektorarme mit als Steckzapfen
ausgebildeten Kupplungsvorrichtungen oder mit als Stcckbuchscn ausgebildeten Kupplungsvoi richtungen
miteinander zu kuppeln. Durch diese Tatsache wird das Arbeiten mit den beschriebenen bekannten
Molekül-Modcllbaukästcn empfindlich erschwert und ihre Verwendbarkeit bei der modellmäßigen Darstellung
chemischer Reaktionen, d. h. von Wechseln der Bindungen zwischen Atomen, stark eingeschränkt.
Dieser Nachteil tritt zwar bei anderen bekannten Molckül-Modellbaukäsien der eingangs genannten Art nicht auf, bei denen die Kupplungsvorrichtungen am äußeren Ende aller Konnekiorannc der Modellbauelemcnte als Steckzapfen ausgebildet sind. LJm das Kuppeln der Konnektorarme zu ermöglichen, sind dann jedoch zusätzliche Kupplungsmuffen nötig, in die von beiden entgegengesetzten Seiten her die Kupplungsvorrichtungen zweier Konnektorarme einsteckbar ist. In diesem Fall muß man also jedesmal beim Kuppeln von zwei Konncktorarmcn eine Kupplungsmuffe zu Hilfe nehmen, wodurch das Arbeiten mit diesen MoIekiil-Modcllbaukästcn wiederum nachteilig erschwert wird.
Noch andere bekannte Molekül-Modellbaukastcn
Dieser Nachteil tritt zwar bei anderen bekannten Molckül-Modellbaukäsien der eingangs genannten Art nicht auf, bei denen die Kupplungsvorrichtungen am äußeren Ende aller Konnekiorannc der Modellbauelemcnte als Steckzapfen ausgebildet sind. LJm das Kuppeln der Konnektorarme zu ermöglichen, sind dann jedoch zusätzliche Kupplungsmuffen nötig, in die von beiden entgegengesetzten Seiten her die Kupplungsvorrichtungen zweier Konnektorarme einsteckbar ist. In diesem Fall muß man also jedesmal beim Kuppeln von zwei Konncktorarmcn eine Kupplungsmuffe zu Hilfe nehmen, wodurch das Arbeiten mit diesen MoIekiil-Modcllbaukästcn wiederum nachteilig erschwert wird.
Noch andere bekannte Molekül-Modellbaukastcn
,ind in der Weise grundsätzlich anders ausgebildet, daß
in Stelle von paarweise miteinander verbindbaren iConncktorarmen, die je eine Valenz eines Atoms dar-.tellen.
unmittelbar die ganzen Bindungen darstellende Verbindungsstäbe doppelter Länge vorhanden sind, dercn
entgegengesetzte Enden je mit einer ein Atom darstellenden Kugel od. dgl. kuppelbar sind. Die Vcrbin-Jungsstäbe
sind hierbei an ihren beiden Enden je entweder als Steckzapfcn zum Einstecken in entsprechende
Bohrungen der Kugeln oder aber als Steckbuchsen zur Aufnahme von kurzen, an den Kugeln radial vorspringenden
Sieckzapfen ausgebildet. Mit solchen Molekül-Modellbaukästen
läßt sich das Auftrennen von chemischen Bindungen und das die chemischen Reaktionen
darstellende Umgruppieren der Bindungen nicht so wirklichkeitsnah und auf so bequeme und leicht
überschaubare Art und Weise nachbilden wie es vom Chemiker erwünscht wäre. Als wei'°rer Nachteil wird
empfunden, daß für den Aufbau der MolekülrnodcJle
eine größere Anzahl von Einzelheiten erforderlich ist als bei der erstgenannten bekannten Ausführungsart
und daß das Arbeiten mit diesen Teilen umständlich ist.
Schließlich ist es auch bekannt (US-PS 32 30 643). bei
einem Kohlenstoff-Alommodell mit einem "etraedcrförmigcn
Zentralteil sowie mit vier von diesem ausgehenden Konnektorarmen den Zentralteil aus zwei Hälften
zu bilden, die je zwei Konneklorarme aufweisen, wobei die durch die Zweiteilung des Zentralteils gebildeten
Trennflächen je mit einem Zapfen und einer entsprechenden Ausnehmung versehen sind, so daß beim
Zusammenfügen des Zcntralteils der Zapfen und die Ausnehmung der einen Hälfte mit der Ausnehmung
bzw. dem Zapfen der anderen Hälfte in Eingriff treten. Die Zapfen und zugeordneten Ausnehmungen haben
dabei lediglich die Aufgabe, beim Zusammenfügen der beiden Hälften die korrekte Orientierung derselben in
bezug aufeinander sicher zu stellen, wogegen /um Verbinden der beiden Hälften miteinander die Verwendung
eines Klebstoffs vorgesehen ist. Die erwähnte Teilung des Zentraltcils dient nur der Vereinfachung
der Fabrikation des Aloinmodells und der Einsparung von Stapelraum für die Lagerung und den Versand. Vor
Gebrauch des Atommodells zum Aufbau eines MoIckiilmodells
müssen die zwei Hälften fest zusammengefügt werden. Dabei handelt es sich nicht um das eine
chemische Bindung darstellende Kuppeln von zwei Konnekiorarmen, sondern es wird nur ein konstruktives
Problem bei der Bildung eines einzelnen C-Atommodclls
gelöst.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Molckül-Modellbaukasten der eingangs genannten Art
/weeks Vermeidung der geschilderten Nachteile bekannter Ausführungsarten so auszugestalten, daß beliebige
zwei der Konneklorarme ohne Hilfsmittel mühelos von Hand miteinander gekuppelt und wieder von
einander getrennt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dall jeder Konncktorarm eine identisch ausgebildete
Kupplungsvorrichtung mit einem Stecker und einer entsprechenden Buchse aufweist, derart daß zun·
Kuppeln von beliebigen zwei der Konncktorarmc der Sleeker und die Buchse des einen Konneklorarms mit
der zugeordneten Buchse bzw. Stecker des linderen Konneklorarms in Eingriff gebracht werden.
Eine andere erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder Konncktorarm
eine identisch ausgebildete Kupplungsvorrichiiintr
mit einem Permanentmagneten aufweist, so daß die Kupplungsfläche in eine Mord- und .Südpolflächenhälfte
geteilt ist.
jede dieser beiden Lösungen gemäß der Erfindung gestattet, einen jeden Konnektorarm wahlweise mit
einem beliebigen anderen Konneklorarm zu kuppeln, ohne hierfür irgendwelche Hilfsmittel benutzen oder
darauf Rücksicht nehmen zu müssen, ob die Kupplungsvorrichtungen der in Fragf kommenden Konnektorarme
zusammenpassen oder nicht. Daraus ergibt sich eine universelle Verwendbarkeit der Modellbauelemente
des Molekül-Modellbaukastens bei einfachster Handhabung, so daß der Chemiker bei der modellmäßigen
Darstellung von Molekülen und chemischen Reaktionen nicht mehr durch konstruktiv bedingte Verschiedenheiten
der Kupplungsvorrichtungen am äußeren Ende der Konnektorarme eingeschränkt ist.
In zweckmäßiger weiterer Ausgestaltung kann jede Kupplungsvorrichtung mil mindestens einem zur
Längsachse der Endpartie des betreffenden Konnektorarms sich quer erhebenden Vorsprung und mindestens
einer entsprechenden Einkerbung versehen sein, so daß beim Kuppeln von beliebigen zwei der Konnektorarme
die Vorsprünge der Kupplungsvorrichtungen dieser beiden Konnektorarme in die Einkerbungen der beiden
Kupplungsvorrichtungen einrastbar sind. Dadurch ergibt sich eine mechanische Sicherung der Kupplungsverbindung
zwischen den Konnektorarmen, damit ein unbeabsichtigtes Lösen beim Manipulieren mit dem
Molekülmodell ausgeschlossen wird.
Weitere Merkmale und Vorteile zweckdienlicher Ausführungsarten des Erfindungsgegenstands ergeben
sich aus den Unteransprüchen. In der folgenden Beschreibung ist die Erfindung an Hand von Zeichnungen
beispielsweise erläutert.
F i g. 1 zeigt ein einziges Molekül-Modcllbauelcnicnt
mit drei von einen Zentralteil strahlenartig ausgehenden Konnekiorarmen sowie einen Teil eines Konnektorarms
eines anderen analogen Modellbauelcments;
F i g. 2 stellt in größerem Maßstab eine Verbindungsstelle zwischen dem Zentralteil und einem der Konnektorarme
im Schnitt entlang der Längsachse des betreffenden Konnektorarms dar;
F i g. 3 zeigt einen Querschnitt nach der Linie lll-lll
in I" i g. 2;
F i g. 3A und 3B sind zu F i g. 3 analoge Darstellungen von Ausführungsvarianten;
Fig.4 zeigt die miteinander kuppelbaren Kupplungsvorrichtungen
am äußeren Ende von zwei Konnektorarmen der Molekül-Modellbauelemcnte gemäß F i g. 1 im Längsschnitt;
F i g. 5 zeigt ein Schnitt nach der Linie V-V in F i g. 4;
F i g. 6 zeigt einen Querschnitt nach der Linie Vl-Vl in F i g. 4;
F i g. 7 zeigt eine andere Ausführungsform von zwei miteinander kuppelbaren Kupplungsvorrichtungen am
äußeren Ende zweier Konnektorarme, wobei die eine Kupplungsvorrichtung im Längsschnitt und die andere
in Ansicht dargestellt ist;
Fi g. 8 zeigt einen Querschnitt nach der Linie VlIl-VIII
in F ig. 7;
I i g. 9 stellt wieder eine andere Ausführungsfonr
der miteinander kuppclbarcn Kupplungsvorrichtunger am äußeren Ende zweier Konneklorarme dar. wöbe
die eine Kupplungsvorrichtung im Längsschnitt und die
andere in Ansicht gezeigt ist;
Fig. 10 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel vor
zwei miteinander kuppelbaren Konnektorarmen, teil weise in Ansicht und teils im Längsschnitt;
I' i g. 11 zeigl einen Qiicrschiiilt nach der Linie Xl-Xl
in F i g. 10;
I ig. 12 zeigl einen Querschnitt iuieh tier l.ime
XiI-XII in l;ig. K);
I" i μ. 1 3 slelll nochmals eine mi tic rc Aiisfühningsform
der Kupplungsvorrichtung ;im äußeren flinkeines
Konnckiorarms im Liingsschnill dar;
I ig. 14 zeigt einen Qucrschnill nach der Linie
XiVXIV in I ig. 13;
lr i g. 15 zeigt die gleiche Kupplungsvorrichtung wie
Fig. 13 in Seitenansicht und im KupplungseingriH mit
einer gleich ausgebildeten Kupplungsvorrichtung eines anderen Konnckiorarms;
Fig. Ib zeigt nochmals eine andere Ausführung^
form der Kupplungsvorrichtung am äußeren linde eines Konnektorarms im Längsschnitt;
[■' ι g. 17 zeigt eine Ansicht von rechts in Fig. Ib.
Gemäß I'ig. I weist ein Molekül- Modellbauclemenl
20 einen Zentraltcil 21, der ein Alom darstellt, sowie
drei die Valenzen des Atoms darstellende Konncktor arme 22.·/. 22b und 22c auf. jeder dieser Konncktorarrne
ist mit seinem einen Ende durch eine Verbindungsvorrichtung 23 mit dem Zentraltcil 21 verbunden. Das entgegengesetzte
äußere F.nde jedes Konnckiorarms 22.;.
22b und 22c weist eine Kupplungsvorrichtung 24 auf. die ermöglicht, den betreffenden Konncktorarm ohne
Hilfsmittel gleichachsig mit einer passenden Kupp Itingsvorrichtung eines andern Konnckiorarms 22</ zu
kuppeln, um hierdurch eine chemische Bindung darzustellen. Der genannte andere Konnekiorarm 22c/ ist
üblicherweise Bestandteil eines weiteren Molekül-Modcllbauclements
25, kann gegebenenfalls jedoch auch ein Konncktorarm des gleichen Modellbauelcmcnts 20
sein. Jeder Konncktorarm 22,-i. 22fa. 22c bzw. 22c/ist zur
Hauptsache durch eine Schraubenfeder 26 mit satt aneinandcrlicgendcn
Windungen gebildet, wie die F i g. 2. 4 und 5 erkennen lassen. Durch diese Ausbildung ist der
Konnektoiarm federnd biegsam, und er nimmt in unbelastetem
Zustand stets einen geradlinig gestreckten Verlauf an. An Stelle der Schraubenfeder 26 könnte
aber ebensogut ein elastisch biegbares Rohrslück oder ein entsprechender Stab aus Kunststoff oder ähnlichem
Material vorhanden sein.
Die Verbindungseinrichtungen 23 weisen gemäß F i g. 2 und 3 je eine am Zentralieil 21 fest angeordnete
Führungshülse 28 auf, in welche die eine Endparlic eines Verbindungsz.apfcns 29 drehbar eingesetzt ist.
Die andere Endpartic des Zapfens 29 greift in den durch die Schraubenfeder 26 gebildeten Konnekiorarm
22,7, 226 bzw. 22c ein und ist mit diesem fest verbunden.
z. B. durch Klebung. Die in die Führungshülsc 28 eingesetzte Endpartie des Zapfens 29 weist eine Umfangsriut
30 auf, in die ein federnder Schenkel 31 eines aus Federdraht gebildeten Bügels 32 eingreift, der um die
Führungshülse 28 herumgelegt ist Die Führungshülse 28 weist einen querverlaüfenden Schlitz 33 auf, der dem
federnden Schenkel 31 den Zutritt zur Umfangsnut 30 des Zapfens 29 gestattet Durch den Bügel 32 und insbesondere seinen Schenkel 31 wird in Zusammenarbeit
mit der Umfangsnut 30 der Zapfen 29 gegen axiale Bewegung gegenüber der Führungshülse 28 gesichert
ohne daß hierbei die Drehbarkeit des Zapfens 29 in der
Führungshülse 28 behindert wird. Somit ist der ganze Konnektorarm 22a. 226 bzw. 22c um seine Längsachse
drehbar mit dem Zentraiteil 21 verbunden.
Die Kupplungsvorrichtungen 24. die je am äußeren Ende der Konncktorarmc 22a. 226. 22c und 22d vor
handen sind, haben alle eine idcniischc Ausbildung, die
aus den I i g. 4 bis (> ersichtlich ist. In die äußere llndpartic
der SehraubcnferW 2b ist ein" Einsatzstück 36
eingefügt und z. H. durch ι lebung mit der Schraubenfeder
lest verbunden. Das Einsatzstück 36 weist eine als Stcckzapfen 37 ausgebildete Partie auf und läßt innerhalb
der Endparlic der Schraubenfeder 26 eine Ausnehmung 38 frei, die als .Steckbuchse dient. Die Längsrichtung
des Sleckzapfens 37 und der Sieckbiichsc 38 verläuft
parallel zur Längsachse der Ilnclpartic des bclrel·
ίο fentlcn Konnektorarms 22./. 22b. 22c bzw. 22c/. Die
Querschnitte des Steckzapfens 37 und der Stcckbuchse 38 sind halbkreisförmig und ergänzen sich hinsichtlich
ihrer Form, Grolle und Anordnung /u einer Kreisfläche,
wie deutlich in I i g. b zu sehen ist. Der Steckzap
fen 37 springt vom äußeren Ende der Schraubenfeder 26 vor. wie F 1 g. 4 und 5 zeigen, damit er in Kupplungs
eingriff mit der Stcckbuchse 38 der Kupplungsvorrichtung eines andern der Konncktorarmc bringbar ist.
Min erkennt, daß beim Kuppeln von zwei Konncktorarmen,
z. 13. 22.·/ und 22c/. die Stcckzapfen 37 der Kupp
leitvorrichtungen 24 dieser beiden Konncklorarme gleichzeitig mit den Kupplungsausnchmungen 38 in
Eingriff bringbar sind. Mit anderen Worten heißt das. daß der Slcck/apfcn 37 der Kupplungsvorriehlung des
einen Konnektorarms 22.7 in die Stcckbuchse 38 der
Kupplungsvorrichtung des zweiten Korinektoiarms
22c/eingeführt werden kann und gleichzeitig auch der Stcckzapfen der Kupplungsvorrichtung des zweiten
Konnekiorarms 22c/ in die Stcckbuchse 38 der Kupp
lungsvorrichtung des ersten Konnektorarms 22./ eingeschoben wird.
Zur Sicherung des Kupplungseingriffs der Kupp lungsvorrichlung 24 zweier Konncklorarme. z. B. 22;/
und 22c/. gegen unbeabsichtigtes Lösen ist gemäß den
F i g. 4 und 5 jeder Steckzapfen 37 mit einem sich quer
zur Einsteckrichtung erhebenden Vorsprung 39 in Form einer Rippe und auch mit einer entsprechenden
Einkerbung 40 in Form einer Nut versehen, wobei die
Anordnung des Vorsprungs 39 und der Einkerbung 40
derart ist. daß beim Kuppeln von z-wei Konncktorarmen,
z. B. 22.7 und 22c/. der Vorsprung 39 der Kupplungsvorrichtung
24 des ersten Konnektorarms 22./ in die Einkerbung 40 der Kupplungsvorrichtung des zweiten
Konnektorarms 22c/einrastet und gleichzeitig auch
der Vorsprung 39 der Kupplungsvorrichtung des zweiten
Konnekiorarms 22c/ in die Einkerbung 40 der Kupplungsvorrichtung des ersten Konnektorarms 22.7
einrastet. Die .Steckzapfen 37 sind trotz der Vorsprünge 39 in die Stcckbuchscn 38 cinschiebbar, weil die die
Steckbuchsen teilweise begrenzenden Windungen der Schraubenfeder 26 elastisch nachgiebig sind und ein
wenig elastisch aufgeweitet werden können. Durch den
Einfluß der Elastizität der Federwindungen werden in gekuppeltem Zustand die Vorsprünge 39 in Eingriff in
den zugeordneten Einkerbungen 40 gehalten. Das Kuppeln und das Entkuppeln zweier Konnektorarmc läßt
sich ohne Hilfsmittel und ohne übermäßige Kraftanstrengung von Hand durchführen.
Sämtliche Kupplungsvorrichtungen 24 am äußeren
Ende aller Konnektorarme der zu einem Molckül-Modcllbaukastcn gehörenden Modcll-Bauelemcntc sind
identisch ausgebildet Es ist daher möglich, beliebige zwei Konnektorarme des gleichen Modellbauelcmcnts
oder verschiedener Modellbauelcrnente miteinander
gleichachsig zu kuppeln, wodurch der Aufbau stcrcochcmischcr Molekulmodelle and vor allem auch die
Vornahme von Umbindungen, d h. das Trennen einiger Konncktorpaarc und das erneute Zusammenkuppeln in
anderer Paarung', zwecks Darstellung chemischer Umwandlungen
und Reaktionen beträchtlich erleichtert ist. Da die Konnektorarme, /.. B. 22a, 226 und 22c. je mittels
der Verbindungsvorrichtung 23 drehbar mit dem Zcntralteil 21 verbunden sind, ist innerhalb eines aus zwei
oder mehr Modellbauclemcnten 20, 25 aufgebauten
MolektilmodelK eine gewisse Beweglichkeit der nicht unmittelbar miteinander gekuppelten Konncktorarnie
gewährleistet, wodurch wiederum die Darstellung gewisser Molekularstruktiircn oder chemischer Umwandlungen
erleichtert oder überhaupt erst möglich wird. Dies ist von besonderer Bedeutung bei den sogenannten
»valcnztaulomeren« oder »pericyclischen« Reaktionen, welche meistens in Kohlenstoffsystemen — stereospezifisch
nach den dem Fachrahmen bekannten Regeln der »Parität« oder der »Orbitalsymmctrie« verlaufen.
Es ist klar, daß die einzelnen Modellbauclcmcnte nicht in jedem Fall drei von einem Zcntralteil 21
ausgehende Konneklorarmc 22;i, 22b und 22c aufzuweisen
brauchen. Die Anzahl und die Anordnung der Konnektorarme, d. h. ihre dreidimensionale Konfiguralion,
richtet sich nach dem durch das betreffende Modellbauelcmcnt dargestellten Atom oder gegebenenfalls
Atomkomplex. Ebenso kann die Anzahl der einzelnen Modcllbauelemenie in einem ganzen Molckül-Modeilbaukasten
beliebig sein. Üblicherweise sind innerhalb des Molekül-Modellbaukastens verschiedenartige
Modellbauelemente vorhanden, deren äußere Konnektorarmenden
aber alle identisch ausgebildete Kupplungsvorrichtungen aufweisen, die in beliebiger Paarung
miteinander kuppelbar sind.
In der Welt der wirklichen Moleküle ist die durch die
Verbindungsvorrichtungen 23 ermöglichte Drehbewegung der Bindung zwischen Atompaaren gewissen Beschränkungen
unterworfen in dem Sinne, daß bestimmte Drehstellungen bevorzugt auftreten und andere
Drchstcllungen praktisch ausgeschlossen sind, je nach der dreidimensionalen Konfiguration der Liganden der
aneinander gebundenen Atome. Um dieser Tatsache bei der Bildung von Molekülmodellen nach Möglichkeil
Rechnung tragen zu können, sind bei den in den F i g. 3A und 3B veranschaulichten Ausführungsvarianten
diskontinuierlich wirkende mechanische Hemmungsmittel in das durch die Verbindungsvorrichtung
23 gebildete Drehgelenk eingebaut.
Nach F i g. 3A weist der Verbindungszapfen 29 an Stelle der gleichmäßig verlaufenden Umfangsnut 30
(Fig. 3) zwei einander diametral gegenüberliegende Abflachungen 42 auf. die in Zusammenarbeit mit dem
federnden Schenkel 31 des Fcderbügels 32 bewirken, daß der betreffende Konncklorarm. z. B. 22a. zwei um
180' zueinander versetzte bevorzugte Drehstellungen
aufweist. Diese zwei bevorzugten Drehstellungen sind auf die räumliche Anordnung der beiden übrigen Konnektorarme
226 und 22c des beireffenden Modellbauelements 20 ausgerichtet.
Gemäß Fig.3B ist der Verbindungszapfen 29 an
Stelle der gleichmäßig verlaufenden Umfangsnut 30 (F i g. 3) mit drei regelmäßig angeordneten Abmachungen 43 versehen, die in Zusammenarbeit mit dem
federnden Schenkel 31 des Federbügels 32 bewirken, daß der betreffende Konnektorarm drei um 120" zueinander versetzte bevorzugte Drehstellungen aufweist.
Diese Ausbildung ,ist z. B. für ein Modeübaaelement
zweckmäßig, das vier nach den Ecken eines Tetraeders weisende Konnektorarme besitzt und ein Kohlenstoffatom darstellt.
24 können verschiedene Ausführungsforincn haben,
wie in den folgenden Beispielen gezeigt ist. Die Ausführungsform nach den F i g. 7 und 8 unterscheidet sich
von jener gemäß den F i g. 4 bis 6 lediglich durch eine andere Gestaltung der Mittel zum Sichern der Kupplungsverbindung
gegen unbeabsichtigtes Lösen. Der Steckzapfen 37 weist an seiner nach außen gewandten
Fläche eine nutförmige Einkerbung 50 auf, und die äußerste Windung 49 der den Konnektorarm. z. B. 22a.
ίο bildenden Schraubenfeder 26 ist etwas abgespreizt, so
daß sie als federndes Sicherungsorgan zum Eingriff in die Einkerbung 50 des Steckzapfens 37 eines zweiten
Konnektorarms 22c/dienlich ist. Beim Zusammenstekken
der Kupplungsvorrichtungen zweier Konnektorarnie 22a und 22c/ rastet die äußerste Federwindung 49
des ersten Konnektorarms 22a selbsttätig mit der Einkerbung 50 des Sleckzapfens 37 des zweiten Konnektorarms
22c/ ein, während gleichzeitig die Federwindung 49 des zweiten Konnektorarms 22c/ in die Finkerbung
50 des Steckzapfens 37 des ersten Konnektorarms einrastet.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 9 weist jede Kupplungsvorrichtung 24 ein am äußeren Ende des betreffenden
Konnektorarms 22a bzw. 22c/ befestigtes Kupplungsstück 56 auf, an welchem sowohl ein vorspringender
Steckzapfen 37 als auch eine Steckbuchse 38 ausgebildet ist. Das Kupplungsstück 56 trägt auf der
Außenseite eine Blattfeder 58, deren freie Endpartie als Rastorgan 59 ausgebildet ist. Die der Blattfeder 58 gegenüberliegende
Außenseite des Kupplungsstücks 56 ist mit einer Einkerbung 60 versehen. Beim Zusammenstecken
von zwei der beschriebenen Kupplungsvorrichtungen rasten die Rastorgane 59 dieser beiden Kupplungsvorrichtungen
gleichzeitig in die Einkerbungen 60 dieser beiden Kupplungsvorrichtungen ein, um dadurch
ein unerwünschtes Lösen der Kupplungsverbindung zu verhüten.
Gemäß den Fig. 10 und 12 weist jede Kupplungsvorrichtung
24 wieder ein am äußeren Ende des betref fenden Konnektorarms, z. B. 22a. angeordnetes Kupplungsstück
56 auf. an welchem sowohl ein Steckzapfen 37 als auch eine Steckbuchse 38 ausgebildet sind. Der
Steckzapfen 37 weist an seiner nach außen gewandten Fläche einen als Rastorgan dienenden Vorsprung 69 in
Form einer Rippe auf. Eine entsprechende Einkerbung 70 in Form einer Nut befindet sich an der die Steckbuchse
38 begrenzenden Innenfläche des Kupplungsstücks 56. Um die Steckbuchse 38 ein wenig elastisch
federnd zu gestalten, ist das Kupplungsstück 56 mit Längsschlitzen 71 versehen. Beim Zusammenstecken
von zwei der beschriebenen Kupplungsvorrichtungen rasten die Vorsprünge 69 der Steckzapfen 37 beider
Kupplungsvorrichtungen selbsttätig und gleichzeitig in die Einkerbungen 70 dieser Kupplungsvorrichtungen
ein. wodurch eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Lösen der Kupplungsverbindung erzielt wird.
Die F i g. 10 und 11 veranschaulichen noch eine andere Ausführungsart der Drehbeweglichkeit einer Bindung zwischen zwei verschiedenen Modcllbauclcmcn-
ten. Im Gegensatz z. B. gemäß F i g. 2 ist das eine Ende
der den betreffenden Konrtektorarm, z. B. 22a. bildenden Schraubenfeder 26 auf einem Zapfen 72 des Zcntralteils 21 undrehbar befestigt z. B. durch Klebung. In
das entgegengesetzte Ende der Schraubenfeder 26 ist
ein Hülsenstück 73 fest eingesetzt, in welchem ein zapfenförmiger Fortsatz 74 des Kupplungsstücks 56 drehbar geführt ist Der Fortsatz 74 weist analog dem Verbindungszapfen 29 <F i g. 2) entweder eine in sich ge-
609652/304
schlossenc Unifangsnut oder zwei oder mehr AbIIachungen
75 auf. Um das Hülsenstück 73 ist ein aus Federdraht gebildeter Bügel 76 gelegt, der mit einem
federnden Schenkel 77 durch einen Schiit/ 78 des Hülsenstücks
hindurchgreift und mit der erwähnten Umfangsnut bzw. den Abflachungen 75 des zapfenförmi·
gen Fortsatzes 74 zusammenarbeitet. Durch den federnden Schenkel 77 wird das Kupplungsstück 56 gegen
axiale Bewegung in bezug auf das Hülsenstück 7.3 und den Konnektorarm 22a gesichert. (Ξiηc Drehung
des Kupplungsstüeks 56 gegenüber dem Hülsenstück 73 und dem Konnektorarm 22a ist jedoch ermöglicht,
wobei gegebenenfalls der federnde Schenkel 77 in Zusammenarbeit mit den Abflachungen 75 des /apfenförmigen
Fortsatzes 74 für bestimmte bevorzugte Drohstellungen sorgt, wie das im Zusammenhang mit den
F i g. 3A und 3B erläutert wurde.
In den Fig. 13 bis 15 ist eine Ausführungsform gezeigt,
bei welcher jede Kupplungsvorrichtung 24 ein am betreffenden Konnektorarm, z. B. 22,7, fest angeordnetes
Kupplungsstück 86 aufweist, das von einer drehbaren Hülse 87 umgeben ist. Ein Steckzapfen 37 ist am
Kupplungsstück 86 ausgebildet, während eine Sleckbuchsc
teils durch das Kupplungsstück 86 und teils durch die Hülse 87 begrenzt ist. Am äußeren Ende der
Hülse 87 sind zwei hakenartige Vorsprünge 89 vorhanden', die sich zunächst in Längsrichtung der Hülse und
dann in Umfangsrichtung derselben erstrecken, so daß zwischen ihrem hakenartig abgewinkelten Endteil und
dem Ende der Hülse 87 je eine Einkerbung 90 gebildet ist. Die beiden Vorsprünge 89 der Hülse 87 sind einander
diametral gegenüber angeordnet. Das Ganze hat etwa die Form eines Bajonettverschlusses. Beim Zusammenstecken
der Kupplungsvorrichtungen zweier Konnektorarmc, z. B. 22<i und 22d werden je die Vorsprünge
89 der einen Kupplungsvorrichtung zwischen die Vorsprünge 89 der andern Kupplungsvorrichtung
eingeführt, wonach die Hülsen der beiden Kupplungsvorrichtungen gegensinnig derart gedreht werden, daß
die abgewinkelten Endteile der Vorsprünge 89 beider Kupplungsvorrichtungen mil den Einkerbungen 90 beider
Kupplungsvorrichtungen in Eingriff gelangen, wie in Fig. 15 veranschaulicht ist. Hierdurch wird die
Kupplungsverbindung gegen unerwünschtes Lösen gesichert.
In den Fig. 16 und 17 ist schließlich noch eine Ausl'ührungsform
gezeigt, bei welcher die Kupplungsvorrichtung 24 ein ;\m äußeren Ende des betreffenden
ίο Konnektorarms, z. B. 22,v, befestigtes Kupplungsstück
96 mit einer zentralen Ausnehmung 97 aulweist. In die
Ausnehmung des Kupplungsstüeks 96, das /.. B. aus Kunststoff besteht, ist ein etwa U-förmiger Permanentmagnet
98 eingesetzt. Die Nord- und Südpolflächen N und S des Magneten liegen am äußeren Ende des
Kupplungsstücks 96. Der Zwischenraum zwischen den zwei Schenkeln des Magneten 98 ist zweckmäßig mit
einem Kunststoffmaterial 99 ausgefüllt. Beim Zusammenkuppeln zweier Konncktorarme werden die Kupplungsvorrichtungen
derselben miteinander derart in Berührung gebracht, daß die Nordpolflächc N der einen
Kupplungsvorrichtung der Südpolfläche 5 der andern Kupplungsvorrichtung gegenüberliegt und umgekehrt.
Durch die sich gegenseitig anziehende Kraftwirkung der Magnete 98 werden die Kupplungsvorrichtungen
mit ausreichender Kraft aneinander gehalten, um ein unbeabsichtigtes Trennen der gekuppelten Konnektorarme
zu verhüten, selbst wenn diese Konnektorarme federnd gebogen werden.
Es ist natürlich möglich, auch die Kupplungsvorrichtung
gemäß den Fig. 16 und 17 zusätzlich noch mit Mitteln zum formschlüssigen Sichern gegen ungewolltes
Lösen zu versehen, wie sie in den vorherigen Beispielen gezeigt wurden.
Alle beschriebenen Ausführungsbeispiele erlauben das gleichachsige Kuppeln und Entkuppeln der äußeren
Enden zweier beliebiger Konnektorarme ohne Zuhilfenahme zusätzliche." Mittel oder Werkzeuge.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Molekül-Modelibaukasten mil Modcllbauclcmenten, die jeweils mindestens zwei die Valenzen
wenigstens eines Atoms darstellende Konncktorarnic aufweisen, die an ihrem äußeren Ende mit
Kupplungsvorrichtungen versehen sind, so daß eine beliebige Anzahl der Modellbauclemcnte durch
Kuppeln der Konnektorarme von Hand zusammensteckbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Konnektorarm (22a, 226. 22c 22d) eine identisch ausgebildete Kupplungsvorrichtung (24)
mit einem Stecker (37) und einer entsprechenden Buchse (38) aufweist, derart daß zum Kuppeln von
beliebigen zwei der Konnektorarme (22;i. 226. 22c
22d) der Stecker (37) und die Buchse (38) des einen Konnektorarms mit der zugeordneten Buchse bzw.
Stecker des anderen Konnektorarms in Eingriff gebracht werden.
2. Molekül-Modellbaukasten nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte des
Steckers (37) und der Buchse (38) sich hinsichtlich ihrer Form, Größe und Anordnung zu einer Kreisfläche
ergänzen.
3. Molekül-Modellbaukasten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Buchse (38) aus einer den Stecker (37) umgebenden Schraubenfeder (26) mit satt aneinander anliegenden
Windungen besteht, die die Kupplungsvorrichtung (24) mit dem Konnektorarm (22.7) verbindet.
4. Molekül-Modellbaukasten mit Modcllbauclemenlen.
die jeweils mindestens zwei die Valenzen wenigstens eines Atoms darstellende Konnektorarme
aufweisen, die an ihrem äußeren Ende mit Kupplungsvorrichtungen versehen sind, so daß eine
beliebige Anzahl der Modcllbauelemente durch Kuppeln der Konnektorarme von Hand zusammcnfügbar
ist, dadurch gekennzeichnet. dalJ jeder Konnektorarm
(22a, 226. 22c 22d) eine identisch ausgebildete Kupplungsvorrichtung (24) mit einem Permanentmagneten
(98) aufweist, so daß die Kupplungsfläche in eine Nord- und Südpolflächenhälfte (N, S) geteilt ist.
5. Molckül-Modellbaukasten nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Kupplungsvorrichtung (24) mit mindestens einem zur Längsachse der Endpartic des betreffenden
Konnektorarms (22«i, 226. 22c 22d) sich quer erhebenden
Vorsprung (39. 49, 59, 69. 89) und mindestens
einer entsprechenden Einkerbung (40, 50, 60. 70, 90) versehen ist, und daß beim Kuppeln von beliebigen
zwei der Konnektorarme (22,). 226 22c 22c/) die Vorsprünge der Kupplungsvorrichtungen
(24) dieser zwei Konnektorarme in die Einkerbungen der beiden Kupplungsvorrichtungen cinrasibar
sind.
6. Molekül-Modellbaukastcn nach Anspruch 5. dadurch gekcnnzeichnel, daß der Vorsprung (89)
und die Einkerbung (90) an einem nach Art eines Bajonettverschlusses ausgebildeten Verriegeln ngsglied
(87) angebracht ist.
7. Molekül-ModellbaukaMen nach Anspruch b. dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsglied (87) als in bezug auf den betreffenden Konnektorarm
(22.1. 226. 22c 22</; drehbare Hülse ausgebildet
ist.
8. Molckül-Modellbaukasten nach den Ansprii-
chcn 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
einige der Kupplungsvorrichtungen (24) je mittels einer Drchgclenkvorrichtung (73. 74) am betreffenden
Konnektorarm (22;/. 226. 22c 22il) um dessen
Längsachse drehbar angeordnet smd.
9 Molekül-Modellbaukastcn nach Anspruch 8.
dadurch gekennzeichnet, daß der Drchgclenkvorrichtung
(73 74) diskontinuierlich wirkende Hcmmungsmittel (75 bis 77 bzw 31 32, 42_ 43) zugeordnet
sind die auf die Drehgclcnkvomchtung außer in
mindestens einer vorbestimmten Dreh- oder Raststellung eine von Hand überwindbare Drchbehinde-
Txxn" ausüben zur Sicherung gegen unbeabsichtigtes
Verdrehen aus der vorbestimmten Raststcllung.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH303774 | 1974-03-05 | ||
| CH303774A CH561943A5 (de) | 1974-03-05 | 1974-03-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2418042A1 DE2418042A1 (de) | 1975-09-11 |
| DE2418042B2 DE2418042B2 (de) | 1976-05-06 |
| DE2418042C3 true DE2418042C3 (de) | 1976-12-23 |
Family
ID=
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