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DE2415743A1 - Montagesatz zum aufbau eines gittermastes - Google Patents

Montagesatz zum aufbau eines gittermastes

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Publication number
DE2415743A1
DE2415743A1 DE2415743A DE2415743A DE2415743A1 DE 2415743 A1 DE2415743 A1 DE 2415743A1 DE 2415743 A DE2415743 A DE 2415743A DE 2415743 A DE2415743 A DE 2415743A DE 2415743 A1 DE2415743 A1 DE 2415743A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
elements
connecting elements
kit according
assembly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2415743A
Other languages
English (en)
Inventor
Rupert Dipl Ing Jillek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KEMPE BETON SCHLEUDERWERK
Original Assignee
KEMPE BETON SCHLEUDERWERK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KEMPE BETON SCHLEUDERWERK filed Critical KEMPE BETON SCHLEUDERWERK
Priority to DE2415743A priority Critical patent/DE2415743A1/de
Publication of DE2415743A1 publication Critical patent/DE2415743A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/02Structures made of specified materials
    • E04H12/12Structures made of specified materials of concrete or other stone-like material, with or without internal or external reinforcements, e.g. with metal coverings, with permanent form elements
    • E04H12/14Truss-like structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Montagesatz für den Aufbau eines Gittermastes Die Erfindung betrifft einen Montagesatz für den Aufbau eines aus mehreren miteinander verbundenen Einzelelementen bestehenden sowie durch Verstrebungen verstärkten Gittermastes für Fochspannungsleitungen, Antennen, Scheinwerfer o.dgl. sowie einen unter Verwendung dieses Montagesatzes hergestellten Gittermast0 Derartige Montagesätze sind bereits bekannt, Sie bestehen aus zahlreichen Einzelelementen, welche aus Stahl, in der Regel Profilstählen hergestellt und so aufeinander abgestimmt sind, daß sich die Einzelteile am Montageort leicht zum gewünschten Mast zusammensetzen lassen0 Grundsätzlich haben sich derartige Montagesätze in der Praxis bewährt, Sie haben jedoch den Nachteil, daß der Werkstoff Stahl verhältnismäßig teuer ist und insbesondere zum Schutz gegen Korrosion eines aufwendigen und von Zeit zu Zeit erneuerungsbedürftigen Anstriches bedarf, Bei diesem Stande der Technik besteht die Aufgabe einen Montagesatz der erwähnten Art vorzuschlagen, der einerseits kostengünstiger hergestellt werden kann und bei dessen Verwendung der fertiggestellte Gittermast andererseits keiner weiteren Pflege mehr bedarf.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein aus mehreren miteinander zu verbindenden Einzelelementen bestehender Montagesatz vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Mastelemente Schleuderbetonrohre sind, in deren Endbereiche jeweils Verbindungselemente aus Stahl oder anderen Werkstoffen eingegossen, vorzugsweise eingeschleudert sind0 Die Schleuderbetonrohre können dabei vorzugsweise runden Querschnitt aufweisen, sie können aber auch durch Einlegen geeigneter Schablonen in die Schleudergußmaschine in bekannter Weise mit achteckiger oder ähnlicher Querschnittsform hergestellt werden Die erforderliche Längsbewehrung kann aud den Gewindebolzen oder einer schlaffen Bewehrung bestehen; die Rohre können aber auch mit Vorspannstahl bewehrt sein.
  • Die Verbindungselemente weisen erfindungsgemäß an ihren vom Mastelement jeweils abgewandten Seiten die Form von Platten, vorzugsweise von Kreisplatten auf. Um nach der Montage ein weitgehend glattes und von Vorsprüngen freies Gittergerüst zu erhalten, ist es günstig, wenn die Platten hinsichtlich ihrer Umrißform und ihres Außendurchmessers dem sie tragenden Mast entsprechen. Andererseits kann es aber auch erwünscht sein, den Platten einen grösseren Durchmesser zu geben, um auf diese Weise etagenförmig übereinander angeordnete Borde zu erhalten, die bei der Montage und beim Besteigen Vorteile aufweisen können.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Platten jeweils auf ihrer vom sie tragenden Mastelement abgewandten Seite mehrere kreisförmig und symmetrisch angeordnete Gewindebolzen sowie dazwischen angeordnete Bohrungen auf 0 Da jedes Mastelement in dieser Weise ausgerüstet ist, können die Gewindebolzen von zwei hintereinander angeordneten und miteinander zu verbindenden Mastelementen auf Lücke gerückt werden, so daß sie in die Bohrungen der jeweils nächsten Platte eingreifen und dort mit Hilfe von Muttern oder auch durch Schweißverbindungen befestigt werden können0 Die Mastelemente sollten bei dieser Ausführungsform im Bereich der Bohrungen jeweils Aussparungen aufweisen, wodurch die Einführung der Montagewerkzeuge erleichtert wird0 Diese Aussparungen können später nach durchgeführter Montage geschlossen werden, beispielsweise mit Hilfe von erhärtenden Massen wie Zementmörtel, aushärtenden Kunststoffen o.ä. Unerläßlich sind derartige Montageöffnungen jedoch nicht;- vielmehr könnte auch die gesamte Verbindungsplatte um einen hinreichenden Betrag das Mastelement in Richtung der Längsachse überragen, so daß sämtliche Elemente von allen Seiten frei zugänglich sind, wobei dann aber nach der Montage die gesamte Verbindungszone zweckmäßigerweise verschlossen werden müßte Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgedankens sind die Verbindungselemente jeweils in die Mastelementwandung eingeschleuderte kreisförmig und symmetrisch angeordnete Gewindebolzen0 Der Randabs tand, den diese Bolzen voneinander einhalten, muß jeweils grösser sein als der Durchmesser eines Gewindebolzens. Wird diese Bedingung erfüllt, so ist es möglich, die einzelnen Bolzen von zwei hintereinander angeordneten und miteinander zu verbindenen Mastelementen auf Lücke zu setzen, und sie in eine Lochplatte eingreifen zu lassen, die im Montage fall als Verbindungselement zwischen den beiden Mastelementen angeordnet wird. Die Gewindebolzen können dann wieder mit Hilfe von Muttern und gegebenenfalls Gegenmuttern oder auch mit Hilfe von Schweißverbindungen in der Lochplattqtestgelegt werden. Es empfiehlt sich, wenn die Mastelemente bei dieser Ausgestaltung des Montagesatzes an jedem Ende wenigstens eine als Eingußöffnung für Vergußmassen dienende Wandöffnung aufweisen0 Weiter wird vorgeschlagen, daß die Mastelemente noch weitere Verbindungselemente tragen, die mit entsprechenden Verbindungselementen von als Querverstrebungen ausgebildeten Mastelementen koppelbar sind0 Bei einer bevorzugten Ausführungsform sollen diese zuerst genannten Verbindungselemente Flacheisen sein, die in gabelförmige Verbindungselemente der Querverstrebungen eingreifen und dort verschraubbar sind.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin einen Gittermast, der unter Verwendung des oben beschriebenen Montagesatzes aufgebaut worden ist. Die Elemente dieses Mastes bestehen demnach sämtlich aus Schleuderbetonrohren, in deren Endbereiche Verbindungselemente eingegossen, vorzugsweise eingeschleudert sind. Die Verbindung der Mastelemente untereinander erfolgt ausschließlich über diese Verbindungselemente, die dann nach fertiggestellter Montage ebenfalls mit Beton oder ähnlichen Stoffen überzogen und auf diese Weise wirkungsvoll gegen Korrosion geschützt werden. Die vorgeschlagenen Gittermaste lassen sich nach Bedarf drei-, vier- oder mehrstielig aufbauen.
  • Die erfindungsgemäß vorgeschlagenen Mastelemente stellen sicher, daß beim montieren Mast die Stoßstellen der Eckrohre jeweils oberhalb des Knotens liegen. Hierdurch werden jeweils statisch feste Stockwerke montiert, was die Montage weset Der Erfindungsgegenstand wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert: Es stellen dar: Fig0 1 eine Seitenansicht eines unter Verwendung des Montagesatzes zusammengebauten Gittermastes in schematischer Darstellung; Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig0 1; Fig. 3 einen schematischen Querschnitt entlang der Linie 111-111 der Fig0 2; Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1 mit andersartiger Ausgestaltung der Verbindungselemente; Fig. 5 einen schematischen Querschnitt entlang der Linie V-V der Fig0 4.
  • In Fig. 1 ist zunächst ein Gittermast zu erkennen, der aus mehreren Mastelementen 1 besteht, von denen jedes ein Schleuderbetonrohr ist und in deren Endbereichen 2 jeweils Verbindungselemente aus Stahl oder anderen Werkstoffen eingegossen sind0 Die Verbindungselemente werden bei der Herstellung der Schleuderbetonrohre vorteilhafterweise mit in die Rohrwand eingeschleudert0 Fig. 2 läßt eine bevorzugte Ausführungsform der Verbindungselemente sowohl für die Eckstielrohre 3 wie auch für die Verstrebungsrohre 4 erkennen, Das dargestellte Verbindungselement 5 für die Eckstielrohre 3 weist auf seiner vom Mastelement abgewandten Seite die Form von Platten 6 auf, die im fertigmontierten Zustand plan aufeinanderliegen O Im dargestellten Beispiel stimmen die Platten hinsichtlich Umrißform und Außendurchmesser mit den sie tragenden Mastelementen überein, so daß der Mast im zusammengesetzen Zustand eine glatte Außenoberfläche darbietet Die Platten 6 weisen jeweils auf ihrer vom sie tragenden Mastelement abgewandten Seite mehrere Gewindebolzen 7 auf, welche kreisförmig und symmetrisch auf der Platte angeordnet und fest mit dieser verbunden sind0 Die kreisförmige und symmetrische Anordnung zeigt insbesondere Fig0 3o Zwischen den Gewindebolzen 7 befinden sich Bohrungen 8, in die jeweils die Gewindebolzen des nächsten Mastelementes eingreifen und dort befestigt sind, beispielsweise mit Hilfe von Muttern 9, Die Mastelemente 1 weisen im Bereich der Bohrungen 8 jeweils Aussparungen 10 auf, durch die bei der Montage des Gittermastes Werkzeuge eingeführt werden können und die nach Abschluß der Montage mit geeigneten Werkstoffen, wie etwa Zementmörtel o.dglO verschlossen werden0 In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform der Verbindungselemente dargestellt0 In diesem Fall sind die Verbindungselemente jeweils in die Mastelementwandung eingeschleuderte kreisförmig und symmetrisch angeordnete Gewindebolzen 11. Diese Gewindebolzen weisen einen Randabstand voneinander auf, der jeweils größer ist als der Durchmesser eines Gewindebolzens. Die Bolzen zweier miteinander zu verbindender Eckstielrohre 3 werden bei der Montage auf Lücke gesetzt und greifen dann jeweils in eine Lochplatte 12 ein, an der sie befestigt, beispielsweise mit Hilfe von Muttern und Gegenmuttern verschraubt oder auch angeschweißt werden. Diese Ausführungsform bietet den Vorteil, daß sich die Eckstielrohre 3 noch bei der Montage in Richtung der Längsachse gegeneinander verschieben lassen, daß also eine Längenkorrektur des Gittermastes möglich ist0 Im dargestellten Beispiel weisen die Mastelemente an jedem Ende wenigstens eine als Eingußöffnung für Vergußmassen dienende Wandöffnung 13 auf 0 Diese Öffnung wird nach vollendeter Montage und nach Einfüllen der Vergußmasse selbst ebenfalls mit Vergußmasse verschlossen, so daß der Mast auch in diesem Falle eine glatte Oberfläche darbietet Die obenerwähnte Lochplatte mit eingreifendem und dort festgelegtem Gewindebolzen 11 ist in Fig. 5 nochmals in der Draufsicht dargestellt.
  • Zur Montage der Verstrebungsrohre 4 weisen die Eckstielrohre 3 noch weitere Verbindungselemente 14 auf, die mit entsprechenden Verbindungselementen 15 der Querverstrebungsrohre 4 koppelbar sind0 Auch die Verbindungselemente 14, die beispielsweise die Form von hochkantgestellten Flacheisen aufweisen können, sind bereits bei der Herstellung in die Schleudergußrohre eingearbeitet und dort fest verankert worden, Die in den Querverstrebungen 4 festgelegten Verbindungselemente 15 können in diesem Fall vorteilhafterweise die Form einer Gabel haben, wie dies in Fig0 5 dargestellt ist0 Das Verbindungselement 14 kann in diesem Fall zwischen die Zinken des Elementes 15 eingeführt und dort mit Hilfe von Schrauben 16 festgelegt werden0 Zu dem beschriebenen Montagesatz gehören selbstverständlich noch weitere Teile, wie beispielsweise das Abschlußelement 17, sowie je nach Verwendungszweck des Mastes Querträger 18, Spannseile 19 und ähnliche Teile, die aber bei derartigen Montagesätzen an sich bekannt sind.
  • Nach durchgeführter Montage werden vorteilhafterweise auch die Verbindungselemente 5,14 und 15 mit Beton oder ähnlichen Werkstoffen verkleidet um sie so wirkungsvoll gegen Korrosion zu schützen. Diese nachträglich angebrachten Verkleidungen sind in der Zeichnung mit 20 bezeichnet

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Montagesatz für den Aufbau eines aus mehreren miteinander verbundenen Einzelelementen bestehenden sowie durch Verstrebungen verstärkten Gittermastes für Hochspannungsleitungen, Antennen, Scheinwerfer 0o dgl. dadurch gekennzeich net, daß die Mastelemente (1) Schleuderbetonrohre sind, in deren Endbereichen (2) jeweils Verbindungselemente (5;15) aus Stahl oder anderen Werkstoffen eingegossen, vorzugsweise eingeschleudert sind.
  2. 2. Montagesatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (5) an ihren vom Mastelement (1) abgewandten Seiten die Form von Platten (6), vorzugsweise von Kreisplatten aufweisen0 30 Montagesatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (6) hinsichtlich Umrißform und Außendurchmesser dem sie tragenden Mastelement entsprechen.
    4O Montagesatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (6) jeweils auf ihrer vom sie tragenden Mastelement abgewandten Seite mehrere kreisförmig und symmetrisch angeordnete Gewindebolzen (7) sowie dazwischen angeordnete Bohrungen (8) zur Aufnahme der Gegenbolzen aufweisen0 5. Montagesatz nach Anspruch 2, dadurch gekrnzeichnet, daß die Mastelemente (1) im Bereich der Bohrungen (8) jeweils Wandaussparungen (10) aufweisen0 6. Montagesatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente jeweils in die Mastelementwandung eingeschleuderte kreisförmig und symmetrisch angeordnete Gewindebolzen (11) sind, deren Randabstand voneinander jeweils größer ist, als der Durchmesser eines Gewindebolzens0 7O Montagesatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsplatten (12) vorhanden sind, welche im Montage fall zwischen den miteinander verbundenen Mastelementen (1) angeordnet sind und welche Bohrungen aufweisen, in die die Gewindebolzen (11) eingreifen und dort mit Muttern sowie gegebenenfalls Gegenmuttern festlegbar sind0 8. Montagesatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mastelemente (1;3) an jedem Ende wenigstens eine als Eingußöffnung für Vergußmassen dienende Wandöffnung (13) aufweisen0 9. Montagesatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mastelemente (1) weitere Verbindungselemente (14) tragen, die mit entsprechenden Verbindungselementen (15) von als Quervers trebungen ausgebildeten Mas telementen (4) koppelbar sind0 10. Montagesatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (14) Flacheisen sind, die in gabelförmige Verbindungselemente (15) eingreifen und dort verschraubbar sind0 11. Aus mehreren miteinander verbundenen Einzelelementen bestehender Gittermast für Hochspannungsleitungen, Antennen, Scheinwerfer o.dgl. dadurch gekennzeichnet, daß die Mastelemente (1;4) Schleuderbetonrohre sind, in deren Endbereichen (2) jeweils Verbindungselemente (5;15) aus Stahl oder anderen Werkstoffen eingegossen, vorzugsweise eingeschleudert sind, und die ausschließlich über diese Verbindungselemente miteinander verbunden sind.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4646504A (en) * 1985-02-27 1987-03-03 Britvec Stanislaus J Fastening member for reticulated structure
US5319901A (en) * 1991-06-14 1994-06-14 Goldsworthy W Brandt Bifurcated column joint system for electrical transmission tower
DE202005003425U1 (de) * 2005-03-03 2006-07-20 Oevermann Gmbh & Co. Kg Gründung, insbesondere für eine Offshore-Windenergieanlage
US9765547B2 (en) 2012-06-10 2017-09-19 Mhi Vestas Offshore Wind A/S Node structures for lattice frames
DE102017114928A1 (de) * 2017-07-04 2019-01-10 Spie Sag Gmbh Umspannwerkvorrichtung sowie Verfahren zur Herstellung derselbigen

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