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DE2412165A1 - Messgeraet zur messung der konzentration von feststoffen in suspension - Google Patents

Messgeraet zur messung der konzentration von feststoffen in suspension

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DE2412165A1
DE2412165A1 DE2412165A DE2412165A DE2412165A1 DE 2412165 A1 DE2412165 A1 DE 2412165A1 DE 2412165 A DE2412165 A DE 2412165A DE 2412165 A DE2412165 A DE 2412165A DE 2412165 A1 DE2412165 A1 DE 2412165A1
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DE
Germany
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capacitance
measuring
measuring device
resistor
voltage
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DE2412165A
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English (en)
Inventor
Paul J Dipl Ing Metzger
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Original Assignee
Individual
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/02Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance
    • G01N27/22Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating capacitance
    • G01N27/228Circuits therefor

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)

Description

  • Meßgerät zur Messung der Konzentration von Feststoffen in Suspensionen Die Erfindung betrifft ein Meßgerät zur Messung der Konzentration von Feststoffen in Suspensionen, bei dem eine als Kapazität ausgebildete Meßsonde derart in die Suspension eingetaucht ist, daß deren Di-elektrizitätskonstante von der Feststoffkonzentration der sie durchströmenden Suspension abhängt, und bei dem an der Kapaztät der Meßsonde eine Wechselspannung anliegt und ein Meßgerät einen Meßwert anzeigt, der der Anderung der Dielektrizitätskonstante der Kapazität entspricht.
  • Derartige Meßgeräte sind bekannt (DT-OS 2 120 744, DT-PS 935 257, DT-PS 904 214; siehe auch Metzger, Elektronisches Verfahren zur Messung von Feststoffkonzentrationen in Suspensionen, "Chemieanlagen und Verfahrentt, Juli 1973, 5.47/48). Sie messen die Änderung der Kapazität, die infolge einer Änderung der Di-elektrizitätskonstante auftritt, die ihrerseits auf einer Änderung der Feststoffkonzentration in der Suspension beruht, die die Kapazität durchströmt. Alle bekannten Meßgeräte schalten die Kapazität der Meßsonde als Element einer Brückenschaltung, deren Diagonalspannung als Meßwert abgegriffen und angezeigt wird.
  • Diese zur Messung von Änderungen der Widerstandswerte elektrischer Schaltelemente infolge irgendwelcher Einflüsse an sich naheliegende Methode weist jedoch für den vorliegenden Verwendungszweck erhebliche Nachteile auf: Die Verwendung der Brückenschaltung bedingt eine Anordnung der Kapazität, bei der Stör- und Streupotentiale auf den Zuleitungen zur Kapazität, die etwa durch induktive oder kapazitive Kopplungen wirksam werden, die Diagonalspannung direkt beeinflussen. Das läßt sich auch nicht durch Abschirmung der Zuleitungen vermeiden, da auch bei metallischer Abschirmung (etwa durch den Außenleiter eines Koaxialkabels) bis zum Erdungspunkt Ströme fließen, die über die Kapazität zwischen Abschirmung und abgeschirmter Zuleitung die Streupotentiale in die Zuleitungen einkoppeln.
  • Daß etwa die Berührung solcher Abschirmungen mit der Hand bei hochempfindlichen Meßplätzen zur Verfälschung des Meßergebnisses führt, das an einer Anzeige (etwa einem Oszillographen oder einem Meßschreiber) sofort sichtbar wird, ist ein allgemein geläufiger Effekt.
  • Bei Schaltung der Kapazität der Meßsonde in einer Meßbrücke besteht ferner der Nachteil, daß die Kapazität zwischen den Zuleitungen parallel zur Kapazität der Meßsonde liegt; es ist also erstens ein.hochemprindlicher Abgleich notwendig und zweitens eine hohe Empfindlichkeit gegen Veränderungen dieser Kapazität und Aufladungen durch irgendwelche Stör- bzw. Streupotentiale gegeben.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, en. MeRgergt der eingangs genannten Art zu schaffen, das diese. Nachteile nicht aufweist, das insbesondere gegen- Störeinflüsse in den Zuleitungen zu der durch eine Kapazität gebildeten Meßsonde weniger empfindlich ist.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß die Wechselspannung eine Reihenschaltung der Kapazität der Meßsonde mit einem im Vergleich zum Widerstand der Kapazität niederohmigen Meßwiderstand beaufschlagt und der Spannungsabfall am Meßwiderstand angezeigte Meßgröße darstellt, wobei das der Verbindung mit der Kapazität (C) abgewandte Ende des Meßwiderstandes geerdet ist, und die an der Reihenschaltung anliegende Wechselspannung einen im Vergleich mit dem Widerstand (1/2 Mr fC) der Kapazität (C) geringen Innenwiderstand (Ri) aufweist.
  • Die Erfindung geht davon aus, daß die Schwierigkeiten, die beim Stande der Technik bei der Ausschaltung von Störeinflüssen auftreten, grundsätzlich durch die Verwendung der für Meßzwecke an sich naheliegenden Brückenschaltungen bedingt sind, so daß sie deshalb auch nicht durch weitere Verfeinerungen des Abgleichs oder der Empfindlichkeit der Brückenschaltungen, spezielle Ausbildungen der Abschirmung oder Abschirmungen der Meßsonde selbst ausgeschaltet werden können. Die Erfindung geht vielmehr vom Prinzip einer Brückenschaltung ab. Die Stör-bzw. Streupotentiale an den Zuleitungen zur Kapazität der Meßsonde bauen sich daher jeweils vorwiegend über den inneren Widerstand der Quelle der Wechselspannung am Eingang der Reihenschaltung bzw. über den Meßwiderstand ab. Beide Widerstände sind aber klein gegenüber dem Widerstand der Kapazität. Die Streu- bzw. Störpotentiale werden über einen Schaltungsweg abgebaut, der gegenüber dem Schaltungsweg über die Kapazität niederohmig ist; in anderen Worten: Der Erdungspfad (Zuleitung zur Erde) jedes Punktes der beiden Zuleitungen zur Kapazität wird jeweils durch einen niederohmigen Schaltungsweg, der nicht über die Kapazität (C)BErt, bestimmt. Die Störpotentiale laden also die Kapazität der Meßsonde nicht auf.
  • Andererseits wird der durch den Meßwiderstand fließende Strom durch die Größe der Kapazität (abhängig von der sich mit der Konzentration der durchfließenden Suspension ändernden Di-elektrizitätskonstante) bestimmt, so daß eine genaue Messung der Kapazität und ihrer Veränderung durch Messung des Spannungsabfalls am Meßwiderstand gegeben ist.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der innere Widerstand der an der Reihenschaltung anliegenden Wechselspannung gleich dem Meßwiderstand; der "Erdungsabstand" beider Zuleitungen zur Kapazität wird damit gleich. Bildet man gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung beide Zuleitungen ferner getrennt als Koaxialkabel aus, dann kompensieren sich auch die Kabelkapazitäten.
  • Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung betreffen die Verwendung einer eingeprägten Speisespannung der Reihenschaltung, zu der die Kapazität gehört, die Verwendung eines auf die Frequenz der Speisespannung abgestimmten Filters hinter dem Meßwiderstand, die Einstellbarkeit der Lage der Nullanzeige des Anzeigegerätes, sowie die verschiedenen Möglichkeiten zur Temperaturkompensation.
  • Das Anwendungsgebiet derartiger Meßgeräte ist außerordentlich weit. Es kann in der Aufbereitungstechnik zur Messung des Feststoffgehaltes im Schlammaustrag von Eindickern, in der Chemieindustrie zur Messung des Feststoffgehaltes von Binderflüssigkeiten und beim Kunststoffspritzen, im Bergbau zur Messung des Feststoffgehaltes bei der Fest-Flüssig-Trennung von Kohle bzw. Erz, in der Kontrolle der Umweltverschmutzung zur Messung des Feststoffgehalts von Abwässern, in der mechanischen Verfahrenstechnik ganz allgemein zur Messung der Feststoffkonzentration bei Filtern, Zentrifugen, Glasierern, Misch- und Rührapparaten u.a. Verwendung finden. Ein besonderer Vorteil ist auch darin zu sehen, daß mit Hilfe dieses Meßgeräts kontinuierliche Messungen und ihre Registrierung mit Kompensationsschreibern möglich sind, die ihrerseits wieder eine fortlaufende Regelung oder Steuerung von Verfahrensabläufen ermöglichen. Das gilt insbesondere im Vergleich mit den noch weitverbreiteten Auswägeverfahren zur Bestimmung von Feststoffkonzentrationen, bei denen zunächst eine Probe gezogen, diese abgewogen, danach die Flüssigkeit ausgedampft, nochmals gewogen und die Feststoffkonzentration aus den geergebnissen durch Umrechnung ermittelt wird.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschieben. Es stellen dar: Fig. 1 ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels; Fig. la ein Ersatzschaltbild der Schaltung nach Fig. 1; Fig. 2 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels; Fig. 3 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels; Fig. 4 ein Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels; Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel der Meßsonde; Fig. 5a einen Schnitt entlang der Linie Va - Va in Fig. 5; Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Meßsonde; Fig. 6a eine weitere Darstellung des Ausführungsbeispiels nach Fig. 6.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bzw. la besteht aus einem Generator 1, der an den Klemmen 2 und 2 eine Wechselspannung U1 abgibt. Zwischen den beiden Klemmen 2 und 3 liegen in Reihen geschaltet die Meßsonde 10 mit der Kapazität C und ein Meßwiderstand Rm . Die Erdung erfolgt an der Klemme, an der dasjenige Ende des Widerstands Rm anliegt, das nicht mit der Kapazität C verbunden ist. Der Spannungsabfall U2 am Meßwiderstand Rm gelangt an die Klemmen 5 und 6 des Meßverstärkers 4 und von dessen Ausgang an ein Anzeigegerät 7. Die beiden Zuleitungen 8 und 9 zur Kapazität C der Meßsonde 10, d.h. erstens die Zuleitung von der Klemme 3 zur einen Seite der Kapazität C und zweitens die Zuleitung von der Klemme 6 zur anderen Seite der Kapazität C werden durch Koaxial-Leitungen gebildet, deren Außenleiter 8' bzw. 9' geerdet sind.
  • Bei der verwendeten Frequenz f der vom Generator 1 abgegebenen Wechselspannung U1 ist der vom Ausgang zwischen den Klemmen 2 und 3 her gemessene innere Widerstand R.
  • des Generators und der Meßwiderstand Rm klein gegenüber dem Absolutwert des Spannungsabfalls an der Kapazität C.
  • Es gilt also: Ein Ausführungsbeispiel wies folgende Werte auf: Der innere Widerstand Ri und der Meßwiderstand Rm betrugen je ca. 10 Ohm, die Frequenz des Generators 1 ca. 2 NHz, die Kapazität Co der Meßsonde 10 bei Luft als Di-elektrikum ca. 200 pF. Bei Verwendung dieser Kapazität als Meßsonde in einer Feststoffpartikelsuspension ergab sich ein Widerstand in der Größenordnung von ca. 200 Ohm bis 1 Kiloohm.
  • Um den Spannungsabfall am Meßwiderstand Rm exakt anzeigen zu können, muß der Eingangswiderstand des Meßverstärkers 4 groß gegenüber dem Meßwiderstand Rm sein.
  • Wird nun die Meßsonde 10 mit der Kapazität C in eine Flüssigkeit bzw. Flüssigkeitsströmung mit wechselndem Feststoffgehalt, die damit die Di-elektrizitätskonstante zwischen den beiden Platten der Kapazität C bestimmt, getaucht, son ändert sich die Kapazität C entsprechend in Abhängigkeit vom Feststoffgehalt. Es ändert sich demgemäß bei gleichbleibender Spannung 1 und gleichbleibender Frequenz f auch der durch C fließende Strom; das führt dann zu einer entsprechenden Änderung der Spannungsabfalls am Meßwiderstand R,also auch zu einer Änderung des am Anzeigegerät 7 angezeigten Meßwertes.
  • Der Generator 1 sollte vorzugsweise so ausgebildet sein, daß die Spannung U1 an den Klemmen 2 und 3 von den Stromänderungen bei Änderung der Kapazität C nicht beeinflußt wird; die Spannung U1 sollte also eingeprägt sein.
  • Die Vorteile dieser Schaltung gegenüber der Verwendung der an sich bekannten Brückenschaltungen kapazitärer Meßsonden (DT-OS 2 120 744, t'Chemieanlagen und Verfahren", Juli 1973, S. 47/48) sind folgende: Die hauptsächlichen Störeinflüsse sind Stör- und Streupotentiale auf den Leitungen 8 bzw. 9. Diese Leitungen sind nun zwar durch die geerdeten Außenleiter 8' bzw. 9' abgeschirmt; diese Abschirmung und Erdung schließt jedoch nicht aus, daß die Stör- und Streupotentiale U51 bzw. U52 über die zwischen Innen- und Außenleiter bestehenden Kapazitäten C8 bzw. C9 auch auf den Innenleiter der Foaxialkabel, d.h. die Zuleitungen 8 bzw. 9 übertragen werden.
  • Das Auftreten von Streu- bzw. Störpotentialen kann z.B.
  • elektrostatisch durch Berührung oder durch anderweitige elektrostatische Aufladung, ferner durch induktive und/oder kapazitive Kopplung mit anderen Potentialquellen im selben Raum o.dgl. verursacht sein. Auch die Erdung beseitigt dies nicht, da von der Stelle, an der ein Störpotential auftritt, bis zum Erdungspunkt Erdungsströme fließen, die ihrerseits in den Abschirmungen Spannungsabfälle hervorrufen, die die Kapazität der abgeschirmten Leitung aufladen bzw. über sie abfließen und damit eine Messung störend beeinflussen. Diese Phänomene sind an sich wohl bekannt.
  • Diese Streu- bzw. Störpotentiale sind im Ersatzschaltbild nach Fig. la durch die Spannungen U51 und U52 zwischen den Zuleitungen 8 bzw. 9 und dem Erdungspunkt dargestellt.
  • Berücksichtigt man dabei, daß, wie bereits erwähnt, die beiden Ohm'schen Widerstände Ri bzw. Rm bei der Frequenz f klein gegenüber dem Widerstand (1/2 C) der Kapazität C sind, so ergibt sich, daß ein Störpotential Usi einen Strom durch den Widerstand Ri zur Folge haben wird, der wesentlich größer als der von demselben Störpotentialin der Kapazität C und im Widerstand Rm hervorgerufene Strom ist. Das Störpotential U51 baut sich also vorwiegend über den Widerstand Ri ab. Wegen des angegebenen Verhältnisses der Widerstände zueinander sorgt also der vergleichsweise kleine Widerstand Ri dafür, daß eine Ladung der Platte des Kondensators C, an der die Leitung 8 angeschlossen ist, praktisch nicht auftreten kann; durch den Widerstand Ri wird die Kapazität C für ein Störpotential Usi praktisch kurzgeschlossen. Dasselbe gilt für eine Störspannung Us2. Auch hier schließt der relativ geringe Widerstand Rm den Strompfad, auf dem eine Aufladung der mit der Leitung 9 verbundenen Platte des Kondensators C erfolgen könnte, praktisch kurz. Der Strom über C und Ri ist wesentlich kleiner als über Rm Man kann diese Wirkung auch derart beschreiben: Gemessen in Potentialdifferenzen, ist der Erdungs-"Abstand" der beiden Zuleitungen 8 und 9 klein gegenüber dem Potentialabstand beider Platten der Kapazität C zueinander.
  • Dieser vorzugsweise bei gleichen Werten von Ri und Rm für beide Zuleitungen 8 und 9 gleiche Rrdungsabstand führt dazu, daß die Wirkungen von Störpotentialen bei der vorliegenden Schaltung an der Kapazität C weitgehend ausgeschaltet sind. Im Gegensatz dazu haben die Schaltungen nach dem Stande der Technik, die alle auf Brückenschaltungen der Kapazität zurückgreifen und sie zu vervollkommnen oder besonders sorgfältig abzuschirmen suchen, im Prinzip immer den Nachteil, daß Störpotentiale auf den Zuleitungen zur Kapazität diese auf laden. Das ist bei den bekannten Brückenschaltungen besonders deshalb äußerst nachteilig, weil Brückenschaltungen ja im Prinzip darauf basieren, daß sich das Potential des Punktes zwischen dem eigentlichen Meßwertaufnehmer (Kapazitätssonde) und einem festen Widerstand gegenüber einem festen Bezugspotential in Abhängigkeit vom aufgenommenen Meßwert ändert, so daß ein Ausschalten der an diesem Punkt besonders wirksamen Störpotentiale durch Pestlegung dieses Punktes gegenüber Erae -schon im Prinzip ausscheidet. Bei der Schaltung nach Fig.1 und la wird das aber praktisch durch die gleichen und relativ kleinen Erdungsabstände der Zuleitungen 8 bzw. 9 erreicht, die durch die Widerstände Ri und Rm gegeben sind. Es wird ferner im Zusammenwirken mit der Tatsache erreicht, daß bei der Erfindung nicht die Messung des Potentials an der Kapazität, sondern die Messung des Stroms durch die Kapazität bei eingeprägter Spannung erfolgt, indem der durch den Strom hervorgerufene Spannungsabfall am Meßwiderstand Rm gemessen wird. Durch die getrennte Ausbildung der beiden Zuleitungen 8 und 9 in Form zweier verschiedener Koaxialkabel tritt ferner bezüglich der Kabelkapazitäten der Effekt ein, daß sie nicht parallel zur Kapazität C der Meßsonde 10, sondern über den relativ niederohmigen Widerständen R. bzw. Rm liegen. Sie kompensieren sich gegenseitig in Bezug auf die Kapazität C, Der Nachteil bekannter Brückenschaltungen, der darin zu sehen ist, daß - prinzipiell bedingt durch den grundsätzlichen Aufbau einer Brückenschaltung - die Kabelkapazität parallel zur Kapazität der Meßsonde liegt, entfällt. Darin liegt auch ein Vorteil gegenüber allen Meßsonden, die eine koaxiale Zuführung beider Anschlüsse zur Kapazität der Meßsonde in Form nur eines Koaxialkabels vorsehen.
  • Bei Ausführung der Schaltung nach Fig. 1 haben sich diese Vorteile auch in der Praxis bestätigt; ein Meßaufbau mit üblichen brückenschaltungen erwies sich als wesentlich störungsempfindlicher, etwa bei Berühren der Leitungen o.dgl..
  • Der Meßwiderstand Rm ist in den Figuren als veränderlicher Widerstand dargestellt; durch Einstellung dieses Widerstandes kann eine Abstimmung auf den Anzeigewert "Null" des Anzeigegerätes 7 erfolgen.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sieht zusätzlich zum Generator 1 eine diesem nachgeschaltete Endstufe lt vor, die dazu dient, die Spannung an den Klemmen 2 und 3 stromunabhängig auf einen konstanten Wert einzuregeln und den gewünschten niedrigen Wert des Widerstandes Ri zu gewährleisten. Die am Meßwiderstand Rm gemessene, an den Klemmen 5 und 6 abgegriffene Spannung gelangt an den Doppelweg- Gleichrichter 11 (Graetz-Schaltung).
  • Durch die Kapazität C15 und den Widerstand R13 wird die Spannung am Ausgang des Doppelweg-Gleichrichters 11 geglättet. An den Klemmen 14 und 15 liegt somit eine Gleichspannung, die dem Spannungsabfall am Meßwiderstand Rm proportional ist. Ihre Anzeige erfolgt über ein Digitalvoltmeter 16, dessen einer Eingang mit der Klemme 14 verbunden ist. Der andere Eingang des Digitalvoltmeters ist mit dem einstallbaren Abgriff eines Regelwiderstandes 17 verbunden, dessen eines Ende mit der Klemme 15 verbunden ist. Das ermöglicht eine an sich bekannte Nullpunktverschiebung der Anzeige des Digitalvoltmeters 16. Im Digitalvoltmeter 16 ist gleichzeitig eine GleichstromVerstärkung der diesem an seinem Eingang zugeführten Spannung vorgesehen. Die Stromversorgung des Digitalvoltmeters 16 (nicht gezeigt) erfolgt über die Klemmen 18. Die Stromversorgung des Generators 1 und der Endstufe 1' erfolgt über ein Netzgerät 19. Die Speisung des Regelwiderstandes 17 erfolgt über das Netzgerät 20.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 entspricht weitgehend demjenigen nach Fig. 2; es ist jedoch um eine Temperaturkompensation erweitert. Der Regelwiderstand 17 wird nicht, wie nach Fig. 2, mit konstantem Strom, sondern von einem Gleichspannungsverstärker 20' gespeist. Dessen Ausgangsspannung ist einer an seinem Eingang liegenden Differenzspannung a U zwischen einer Klemme 21 und einer Klemme 22 proportional. Das Potential an der Klemme 21 stellt eine Bezugsspannung dar und ist einstellbar. Die Spannung an der Klemme 22 wird von einem Temperaturmeßelement 23 abgeleitet, das Bestandteil der Meßsonde 10 ist und die Temperatur in der unmittelbaren Umgebung der Kapazität C mißt. Entsprechend der in dieser unmittelbarem Umgebung der Kapazität C herrschenden Temperatur ändert sich auch die Spannungsdifferenz U und damit der durch den Regelwiderstand 17 fließende Strom, so daß durch eine entsprechende Nullpunktverschiebung eine Temperaturkompensation stattfindet, die die Abhängigkeit der Di-elektrizitätskonstante der Kapazität C von der Temperatur des Mediums, in die die Meßsonde 10 eingetaucht ist, ausgleicht.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die Temperaturkompensation durch Rückkopplung der Endstufe 1' von einem Punkt 30 der Leitung 8 innerhalb der Meßsonde 10 über eine Kapazität C und einen einstellbaren Widerstand R13 erfolgt. Die Kapazität C' ist in unmittelbarer Nähe der Kapazität C angeordnet, so daß sie der gleichen Temperatur wie die Kåpazität C ausgesetzt ist. Sie ist jedoch elektrisch von der Flüssigkeit, deren Feststoffgehalt gemessen werden soll, und die die Platten der Kapazität C durchströmt, isoliert, d.h. sie befindet sich in einem Di-elektrikum, dessen Eigenschaften feststehen und das nicht selbst Gegenstand der Messung ist, das sich also nur mit der Temperatur und nicht mit dem Feststoffgehalt ändert. Die Kompensation der Temperaturabhängigkeit der Kapazität C erfolgt also durch entsprechende Änderung der Kapazität C' im Rückkopplungskreis der Endstufe tt. Verallgemeinert kann man die Temperaturkompensation nach Fig. 4 dahingehend beschreiben, daß im Rückkopplungskreis der Endstufe 1' ein temperaturabhängiges Element vorhanden ist, dessen Frequenzgang dem Frequenzgang der Kapazität C in der Meßsonde 10 entspricht. Diese temperaturabhängige Rückkopplung bestimmt die Spannung zwischen den Klemmen 2 und 3 der Endstufe 1'; cquf Temperaturschwankungen zurückgehende Änderungen der Kapazität C werden also durch eine entsprechende Änderung der Spannung U1 ausgeglichen.
  • Die Fig. 5 und Fig. 5a zeigen ein Ausführungsbeispiel der Meßsonde. Die Flüssigkeit, deren Feststoffgehalt laufend überwacht werden soll, läuft über einen Rohranschluß 40 zu und über einen Rohranschluß 41 ab. Die beiden Rohranschlüsse 40 und 41 befinden sich in einem Gehäuse 42; in ihm sind die Platten 43 und 43', durch die die Kapazität C gebildet wird, angeordnet. Die Platten 43 und 43' werden in einem Rohr aus nicht-leitendem Material (Kunststoff, z.B. PVC) 44 durch einen entsprechenden Füllkörper 45 aus ebenfalls elektrisch-nichtleitendem Material, z.B.
  • PVC, gehalten. Ihre geometrische Konfiguration ist, wie aus Fig. 5a zu ersehen, derart, daß der runde Querschnitt der Rohranschlüsse 40 und 41 in einen schlitzförmigen Querschnitt übergeht. Die elektrischen Zuleitungen zu den Platten-43 und 43t erfolgen über zwei Koaxialleitungen 46 und 47, die durch das Füllmaterial 45 zwischen dem Rohr 44 und dem Gehäuse 42 hindurchgeführt sind. Mit 48 sind Reduzierstücke bezeichnet, die einen kontinuierlichen Übergang des Querschnitts von den Rohranschlüssen 40 und 41 bis in den Raum zwischen den Platten 43 und 43' herbeiführen. 49 und 50 sind HF-Buchsen; an sie werden die Zuleitungen 8 bzw. 9 angeschlossen.
  • Die Fig. 6 und 6a zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Meßsonde. Fig. 6a zeigt ein Rohr-T-Stück 60, das im wesentlichen aus einem Stück Rohr besteht, das beiderseits mit Flanschen 61 bzw. 62 versehen ist, die zur Befestigung an entsprechenden Flanschen von Rohren dienen. Dieses Stück Rohr ist mit einem Rohrstutzen 63 versehen, der ebenfalls mit einem Flansch 64 versehen ist. In ihn ist die Meßsonde 65 eingehängt, die in Fig. 6a dargestellt ist.
  • Die Meßsonde 65 nach Fig. 6a weist einen Deckel 66 auf, in den eine Halterung 67 eingeschraubt und mit einer Kontermutter 68 gesichert ist. Die Zuleitung von den HF-Buchsen 49 und 50 zu den Platten 43 und 43' der Kapazität C erfolgt über Koaxialkabel 46 und 47 durch entsprechende Durchführungen im Deckel 66 und in der Halterung 67 hindurch. Vom unteren Ende dieser Durchführungen in der Halterung 67 sind die Leitungen in Form isolierter Messingdraht-Anschlüsse 69 bzw. 70 zu den Platten 43 bzw. 43' geführt, die durch Distanzstücke 71 und 72, mit denen sie verklebt sind, in einem bestimmten Abstand voneinander gehalten werden. Der Halterungsstab 67 besteht aus isolierendem Material (Kunststoff).
  • Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen sind die Platten 43, 43', die die Kapazität bilden und zwischen denen die Feststoffpartikel enthaltende Flüssigkeit hindurchfließt, isoliert, um einen Stromfluß über die ggf. in einem gewissen Umfang elektrisch leitende Flüssigkeit zu vermeiden. Die Isolierung muß so beschaffen sein, daß sie kein Wasser aufnehmen und so ihrerseits elektrisch leitend werden kann. Als besonders geeignet haben sich Glas-, Emaille-Schichten und Kunststoff-Lacke bewährt.
  • Patentansprüche:

Claims (12)

  1. Patentansprüche 10 Meßgerät zur Messung der Konzentration von Feststoffen in in Suspensionen, bei dem eine als Kapazität ausgebildete Meßsonde derart in die Suspension eingetaucht ist, daß deren Di-elektrizitätskonstante von der Feststoffkonzentration der sie durchströmenden Suspension abhängt, und bei dem an der Kapazität der Meßsonde eine Wechselspannung anliegt und ein Meßgerät einen Meßwert anzeigt, der der Änderung der Di-elektrizitätskonstante der Kapazität entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselspannung (U1 ) eine Reihenschaltung der Kapazität (C) der Meßsonde (10) mit einem im Vergleich zum Widerstand (1/2 lr fC) der Kapazität (C) niederohmigen Meßwiderstand (Rm ) beaufschlagt und der Spannungsabfall (U2 ) am Meßwiderstand (Rm ) angezeigte Meßgröße darstellt, wobei das der Verbindung mit der Kapazität (C) abgewandte Ende des Meßwiderstandes (Rm ) geerdet ist, und die an der Reihenschaltung (C, Rm ) anliegende Wechselspannung (U1 ) einen im Vergleich mit dem Widerstand (1/2 tfC) der Kapazität (C) geringen Innenwiderstand (Ri ) aufweist,
  2. 2. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen (8, 9) zur Kapazität (C) getrennt und als Koaxialkabel ausgebildet sind.
  3. 3. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenwiderstand (R; ) der Wechselspannung (U1 ) gleich dem Meßwiderstand (Rm ) ist.
  4. 4. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige über ein Digitalvoltmeter (16) mit über einen einstellbaren Widerstand (17) einstellbare Lage des Nullpunktes erfolgt.
  5. 5. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperaturabhängigkeit der Di-elektrizitätskonstante der Kapazität (C) der Meßsonde (10) durch eine Schaltung zur Temperaturkompensation ausgeglichen wird.
  6. 6. Meßgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung zur Temperaturkompensation durch ein Temperaturmeßelement (23) in unmittelbarer Umgebung der Kapazität (C) gebildet wird, das die Eingangsgröße ( A U) eines Gleichspannungsverstärkers (20') verändert, dessen Ausgang den Anzeigebereich eines Anzeigegerätes (16) verschiebt.
  7. 7. Meßgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperaturkompensation über eine in unmittelbarer Nähe der Kapazität (C) der Meßsonde (10) angeordnete weitere Kapazität (C') erfolgt, die im Rückkopplungskreis (R31, C' ) einer durch diese Rückkopplung geregelten Endstufe (1') vorgesehen ist, die die Reihenschaltung (C, Rm ) speisende Wechselspannung abgibt.
  8. 8. Meßgerät nach Anspruch 1 oder einem cier folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität (C) durch zwei Platten (43, 43') gebildet wird, die parallel zueinander und isoliert angeordnet in einen Leitungsstück (42, 65) angeordnet sind, das einen Zulauf und einen Ablauf,sowie Buchsen (49, 50) zum Anschluß der Zuleitungen (8, 9) zu der Kapazität aufweist.
  9. 9. Meßgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten in isolierendem Material (45) eingebettet sind und s-ich der zwischen ihnen gebildete, etwa rechteckige Querschnitt, durch den die Suspension hindurchströmt, zum Zulauf (40) und zum Ablauf (41), die jeweils etwa kreisförmigen Querschnitt aufweisen, stetig verändert.
  10. 10.Meßgerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität (C) an einer Halterung (67) angeordnet ist, die in den Anschlußstutzen (63) eines Rohrstückes (60) einsetzbar ist.
  11. ll.MefSgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hafterung(67) an einem der zum Einsetzen dienende Öffnung des Rohr-T-Stückes verschließenden Deckel (66) angebracht ist und die Zuleitungen (46, 7) durch den Deckel (66) und die Halterung (67) hindurchgeführt sind.
  12. 12.Meßgerät nach Anspruch 8 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet daß die Platten (43, 43') mit einer elektrisch nicht leitenden Schicht aus nicht wasseraufnehmendem Material überzogen sind.
    L e e r s e i t e
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