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DE2410527B2 - Elektronisches zeitanzeigegeraet - Google Patents

Elektronisches zeitanzeigegeraet

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DE2410527B2
DE2410527B2 DE19742410527 DE2410527A DE2410527B2 DE 2410527 B2 DE2410527 B2 DE 2410527B2 DE 19742410527 DE19742410527 DE 19742410527 DE 2410527 A DE2410527 A DE 2410527A DE 2410527 B2 DE2410527 B2 DE 2410527B2
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DE
Germany
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electrodes
individual
time
display device
electrode plate
Prior art date
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DE19742410527
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English (en)
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DE2410527A1 (de
DE2410527C3 (de
Inventor
Shigeru Kobe Fukumoto (Japan)
Original Assignee
Japan Suncrux Co., Ltd., Tokio
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Priority claimed from JP48027260A external-priority patent/JPS6014317B2/ja
Priority claimed from JP48033698A external-priority patent/JPS6014354B2/ja
Application filed by Japan Suncrux Co., Ltd., Tokio filed Critical Japan Suncrux Co., Ltd., Tokio
Publication of DE2410527A1 publication Critical patent/DE2410527A1/de
Publication of DE2410527B2 publication Critical patent/DE2410527B2/de
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Description

Die Erfindung betrifft ein elektronisches Zeitanzeigegerät, bei dem zur zeiger- und ziffernlosen Zeitanzeige zwischen zwei mit flächigen Einzelelektroden insbesondere musterhaft beschichteten, vorzugsweise transparenten Elektrodenplatten eine wählbare Vielzahl einzelner Flüssigkristall-Anzeigeelemente angeordnet ist, die zur Abgabe einer analogen Zeitinformation (Stunden, Minuten, Sekunden) mittels eines angeschlossenen elektronischen Schalt- und Steuerkreises durch Erzeugung einer Spannungsdifferenz zwischen den beiden zu jeder Seite eines solchen Anzeigeelements angeordneten, bei der einen Elektrodenplatte in einzelne, durch jeweils eine Gegenelektrode an der anderen Elektrodenplatte abgedeckte Blöcke aufgeteilten Einzelelektroden ein- und ausschaltbar sind.
Bei den aus der DT-OS 19 37 868 bekannten Zeitanzeigegeräten der vorgenannten Art ist die eine Elektrodenplatte eine in das Uhrengehäuse integrierte Abdeckplatte, auf deren Rückseite die flächigen Einzelelektroden in der Form von radial ausgerichteten Strichen zu konzentrisch zueinander liegenden Kreisringen angeordnet sind. Die andere Elektrodenplatte stellt das Ziffernblatt dar, wobei die auf deren Vorderseite angeordneten Einzelelektroden die Form von Segmenten eines mit dem Kreisring deckungsgleichen Kreisrings haben, entlang welchem auf der Rückseite der einen Elektrodenplatte die bezüglich der jeweiligen Stunden-, Minuten- oder Sekundenanzeige maßgeblichen Einzelelektroden angeordnet sind. Um vorrangig im Umfang der Minutenanzeige den Eindruck eines weiterlaufenden Zeigers zu vermitteln, sind dabei weiterhin die betreffenden, an der einen Elektrodenplatte angeordneten sechzig Einzelelektroden in sieben Blöcke zu jeweils acht Einzelelektroden und einen Block zu vier Einzelelektroden aufgeteilt, während an der anderen Elektrodenplatte acht entsprechende Gegenelektroden angeordnet sind. Bei den acht die Einzelelektroden umfassenden Blöcken der einen Elektrodenplatte sind alle ranggleichen Elektroden parallel geschaltet, d. h. alle ersten Elektroden dieser acht Blöcke sind an eine gemeinsame Anschlußleitung angeschlossen und ^o sind alle zweiten, dritten usw. Elektroden an jeweils weitere gemeinsame Anschlußleitungen angeschlossen. Diese Parallelschaltung hat den Nachteil, daß dabei zwangläufig Überkreuzungen auftreten, die zur Vermeidung einer gemeinsamen Einschaltung aller acht bzw. vier Einzelelektroden eines Blocks eine jeweilige Isolierung an jeder Kreuzungsstelle erfordern. Solche besonderen Isolierungsmaßnahmen komplizieren und verteuern die Herstellung derartiger Zeitanzeigegeräte ganz beträchtlich, was auch dann zutrifft, wenn die Anschlüsse nach außerhalb der betreffenden Elektrodenplatte verlegt werden. Letzteres bringt dabei den zusätzlichen Nachteil, daß dann die Baugröße zwangläufig entsprechend größer werden muß, besonders dann, wenn auch für die Stunden- und Sekundenanzeige eine gleichartige Zeigerwanderung vermittelt werden soll, so daß dann ziemlich globige Gebilde entstehen, die sich nur wenig als Armbanduhren eignen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein solches elektronisches Zeitanzeigegerät mit zeiger- und ziffernloser Zeitanzeige so auszubilden, daß für die verschiedenen Einzelelektroden von der Fertigungsseite her eine weniger komplizierte und problemfreiere Anschlußmöglichkeit an den elektronischen Schalt- und Steuerkreis gegeben ist und gleichzeitig eine Kleinhaltung der Baugröße erlaubt wird, so daß alle modernen Vorstellungen an die Handlichkeit einer Armbanduhr erfüllbar sind. Dabei soll aber diese Zielsetzung nicht kollidieren mit einer problemfreien Zeitablesung, bezüglich welcher im wesentlichen die Vorstellung vorliegt, von der herkömmlichen Zeigerdarstellung mit einer schrittweise weiterlaufenden Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige abzuweichen und statt dessen wenigstens im Umfang der Minutenanzeige eine mehr ornamentale und akkumulative Zeitanzeige zu vermitteln, wie es durch die DT-PS 21 40 536 vorgeschlagen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem elektronischen Zeitanzeigegerät der eingangs genannten Art die beiden Elektrodenplatten und die dazwischen angeordneten Flüssigkristall-Anzeigeelemente zu einem austauschbaren Gesamtkörper zusammengefaßt sind, bei dem alle die Stunden- und Minutenanzeige vermittelnden Blöcke der einen Elektrodenplatte jeweils gleich viele Einzelelektroden haben, von welchen die zur jeweiligen Grenzlinie zwischen zwei aneinandergrenzenden Blöcken symmetrisch liegenden, ranggleichen Elektroden der eirzelnen Blöcke über mäandrisch verlegte Verbindungen elektrisch in Reihe liegen.
Aus der DT-OS 19 20 698 ist noch bekannt, bei einer elektronischen Armbanduhr mit Digitalanzeige die eine entsprechende Flüssigkristallanordnung aufnehmende Anzeigeplatte mit der Antriebsbatterie zu einem austauschbaren Gesamtkörper zusammenzufassen, um so den nach einer bestimmten Zeit erforderlichen Batteriewechsel auch zwangsweise zu verknüpfen mit einem dann meistens auch erforderlichen Austausch des Flüssigkristalls, um eine sonst eintretende Verschlechterung der Zeitablesung zu verhindern.
Bei dem erfindungsgemäßen elektronischen Zeitanzeigegerät ist die Ausbildung der Elektrodenplatten und der dazwischen angeordneten Flüssigkristall-Anzeigeelemente als ein austauschbarer Gesamtkörper eine grundsätzliche Voraussetzung für eine einfachere Fertigungsmöglichkeit. Darüber hinaus ist dadurch auch die beispielsweise Möglichkeit geschaffen, daß ein für eine Minutenanzeige in Intervallen von jeweils nur
einer Minute ausgebildeter Gesamtkörper ohne Änderung des umgebenden Gehäuses gegen einen Gesamtkörper ausgetauscht werden kann, bei dem für die Minutenanzeige Intervalle von jeweils fünf Minuten vorgesehen sind, wobei es nach einem betreffenden weiteren Teilmerkmal der Erfindung diesbezüglich sogar möglich ist, daß für einen solchen Wechsel nur ein Austausch der einen Elektrodenplatte vorgenommen wird. Andererseits wird durch den mäandrischen Verlauf der einzelnen elektrischen Verbindungen unter den ranggleichen Elektroden der einzelnen Blöcke erreicht, daß der Anschluß an den elektronischen Schalt- und Steuerkreis mit einem extrem minimalen Aufwand vorgenommen werden kann, selbst dann, wenn für eine weitreichende zeitliche Unterteilung eine größere Vielzahl von Einzelelektroden verwirklicht ist. So werden beispielsweise nur fünf völlig kreuzungsfrei verlegbare Anschlußleitungen für die eine Elektrodenplatte und zwölf Anschlußleitungen für die andere Elektrodenplatte benötigt, wenn für eine schrittweise Minutenanzeige in Intervallen von jeweils einer Minute die betreffenden sechzig Einzelelektroden der einen Elektrodenplatte hierfür in insgesamt zwölf Blöcke zu jeweils fünf Elektroden aufgeteilt werden, denen dann an der anderen Elektrodenplatte insgesamt zwölf Gegenelektroden zugeordnet sind.
Weitere Vorteilhafte und zweckmäßige Ausbildungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen erfaßt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Perspektivansicht einer elektronischen Armbanduhr gemäß Erfindung,
F i g. 2 in auseinandergezogener Perspektivdarstellung die einzelnen Teile der in Fi g. 1 gezeigten Armbanduhr,
F i g. 3 einen Querschnitt nach der Linie A-A in Fig.l,
Fig.4 in auseinandergezogener Perspektivdarstellung die einzelnen Teile des zeitanzeigenden Gesamtkörpers gemäß einer alternativen Ausführungsform,
F i g. 5 einen Querschnitt durch den zusammengebauten zeitanzeigenden Gesamtkörper gemäß F i g. 4,
F i g. 6 den Verdrahtungsplan des elektronischen Schalt- und Steuerkreises,
F i g. 7 ein Blockdiagramm aller Bauelemente dieses Schalt- und Steuerkreises,
F i g. 8 eine Draufsicht auf die vordere -Sichtfläche des zeitanzeigenden Gesamtkörpers gemäß einer ersten Ausführungsform,
F i g. 9 eine Draufsicht auf die eine Elektrodenplatte desselben,
F i g. 10 eine Draufsicht auf die andere Elektrodenplatte desselben,
F i g. 11 eine Draufsicht auf die vordere Sichtfläche des zeitanzeigenden Gesamtkörpers gemäß einer zweiten Ausführungsform,
F i g. 12 eine Draufsicht auf die eine Elektrodenplatte desselben,
Fig. 13 eine Draufsicht auf die andere Elektrodenplatte desselben,
Fig. 14 eine Draufsicht auf die rückwärtige Anschlußseite der einen Elektrodenplatte gemäß F i g. 10 oder gemäß F i g. 13,
Fig. 15 eine Übersichtstabelle zur Darstellung der elektrischen Verbindung zwischen den einzelnen in Fig. 14 gezeigten Kontaktstellen und den einzelnen Elektroden des zeitanzeigenden Gesamtkörpers in den beiden Ausführungsformen gemäß den F i g. 8 bis 13,
F i g. 16 eine Einzelheit des Schalt- und Steuerkreises zur Veranschaulichung der daran verwirklichten Anschlußklemmen,
Fig. 17 eine zur Fig. 16 zugehörige Übersichtstabelle zur Veranschaulichung der elektrischen Verbindung zwischen den dort gezeigten Anschlußklemmen und den einzelnen Elektroden des zeitanzeigenden Gesamtkörpers in den beiden Ausführungsformen gemäß den Fig. 8 bis 13,
F i g. 18 eine Übersicht über fünf verschiedene Spannungsimpulse, die mittels des in den F i g. 6 und 7 gezeigten Schalt- und Steuerkreises erzeugt werden kön-
iS nen,
F i g. 19 eine Übersicht über die sechs verschiedenen Kombinationen aus jeweils zwei Impulsen der in F i g. 18 gezeigten Wellenformen,
F i g. 20 eine Übersicht über fünf andere Spannungsimpulse, die ebenfalls für das Ein- und Ausschalten der einzelnen Flüssigkristall-Anzeigeelemente in Betracht kommen können,
F i g. 21 eine Übersicht über die sechs Kombinationen aus jeweils zwei Spannungsimpulsen der in F i g. 20 gezeigten Wellenformen und
F i g. 22 eine Übersichtstabelle zur Veranschaulichung des ein- und ausgeschalteten Zustands der einzelnen Flüssigkristall-Anzeigeelemente in Abhängigkeit von den an ihren beiden Elektroden jeweils wirksamen und zur Überlagerung kommenden Spannungsimpulsen.
In den F i g. 1 bis 3 ist eine Elektronik-Armbanduhr 1 gezeigt, für deren zeitanzeigenden Körper 2 ein nematischer Flüssigkristall 3 mit dynamischem Streueffekt verwendet ist. Der Flüssigkristall 3 ist dabei zwischen zwei transparenten Elektrodenplatten 4 und 5 angeordnet, die über Abstandshalter 37 aus einem isolierenden Material auf Abstand gehalten sind. Zu beiden Seiten der Grenzfläche dieser Elektrodenplatten 4, 5 sind durch eine Beschichtung derselben mit einem leitfähigen Material, wie einer dünnen Lage Zinnoxyd, gebildete Einzelelektroden angeordnet, die im eingeschalteten Zustand die Minuten- und Stundenanzeige ergeben. Sofern ein Feldeffekt-Flüssigkristall, insbesondere ein Flüssigkristall mit positiver dielektrischer Anisotropie, verwendet wird, muß der zeitanzeigende Körper 201 die in den F i g. 4 und 5 gezeigte Ausbildung haben. Zu beiden Seiten der Grenzfläche von zwei transparenten Elektrodenplatten 203 und 205 sind auch hier durch eine Beschichtung derselben mit einem leitfähigen Material, wie Zinnoxyd, gebildete Einzelelektroden angeordnet welche die Minuten- und Stundenanzeige vermitteln. Die beiden Elektrodenplatten sind über einen Abstandsring 204 auf Abstand angeordnet unc mit dem dazwischenliegenden Feldeffekt-Flüssigkristal 208 in Berührung gehalten. Die betreffenden Berührungsflächen 209 und 210 der Elektrodenplatten 203 205 sind dabei vor dem Zusammenbringen mit derr Flüssigkristall 208 mittels eines Baumwolltuchs od. dgl in zwei rechtwinklig zueinanderstehenden Richtunger gerieben worden, um damit eine entsprechende Aus richtung der Moleküle des Flüssigkristalls an der jewei ligen Grenzfläche zwischen Elektrodenplatte und Flüs sigkristall und damit das sogenannte nematische Tor sionsgefüge zu erhalten. Es soll darunter die dann be stehende Fähigkeit des Flüssigkristalls verstanden wer den, die Polarisationsebene eines durch ihn hindurchge henden Lichtstrahls allmählich zu verwinden. An de
Außenfläche der beiden Elektrodenplatten 203, 205 liegt weiterhin eine jeweilige Polarisationsplatte 202 bzw. 206 an, deren betreffende Berührungsfläche 211 bzw. 212 mit der jeweiligen Elektrodenplatte in derselben Richtung polarisiert sind wie die Berührungsfläche 209 bzw. 210 der jeweils zugehörigen Elektrodenplatte mit dem Flüssigkristall 208, die mittels des Baumwolltuchs od. dgl. geriben worden ist. Die Flächen 211 und 212 der beiden Polarisationsplatten 202 und 206 sind also ebenfalls in zwei rechtwinklig zueinanderstehenden Richtungen polarisiert. Die eine Polarisationsplatte 206 ist schließlieh mit einer Spiegelplatte 207 hinterlegt, die beispielsweise aus weißem Papier besteht, welches mit die Minuten- und Stundenanzeige vermittelnden Mustern bedruckt ist. Für die Spiegelplatte 207 wird deshalb die weiße Farbe bevorzugt, weil darüber eine totale Reflexion bzw. Spiegelung erreichbar ist. Das aufgedruckte Muster kann entweder in schwarzer Farbe oder bunt gehalten werden, und es muß in seinen Konturen übereinstimmen mit denjenigen der Einzelelektroden, die auf die beiden Elektrodenplatten 203 und 205 aufgeschichtet sind.
Sofern an den einzelnen Elektrodenpaaren kein elektrisches Feld liegt, wird jeder auf den zeitanzeigenden Körper 201 auftreffende Lichtstrahl durch die obere Polarisationsplatte 202 polarisiert. Die betreffende Polarisationsebene eines solchen Lichtstrahls wird danach durch den Flüssigkristall 208 um 90° gedreht und erreicht in diesem gedrehten Zustand die untere Polarisationsplatte 206, so daß der Lichtstrahl folglich ungehindert die Spiegelkette 207 erreichen kann. Es ist daher möglich, daß auf die Spiegelplatte 207 aufgedruckte Muster bzw. einen betreffenden Ausschnitt desselben zu erkennen. Wird dagegen an einzelne Elektrodenpaare ein elektrisches Feld angelegt, so daß ein entsprechender Bereich des Flüssigkristalls unter eine andauernde Spannung gesetzt wird, so hat dies eine Ausrichtung der Kristallmoleküle in diesem Bereich des Flüssigkristalls quer zu der Ebene der betreffenden Elektroden zur Folge, an welchen das elektrische Feld liegt. Dieser Bereich des Flüssigkristalls verliert als Folge seine Fähigkeit, die Polarisationsebene eines einfallenden Lichtstrahls zu drehen, so daß jeder durch die obere Polarisationsplatte 202 polarisierte Lichtstrahl dann durch die untere Polarisationsplatte 206 blockiert wird und nicht den entsprechenden Bereich der Spiegelplatte 207 erreichen kann. Mittels dieser Ausbildung eines zeitanzeigenden Körpers kann folglich ein äußerst wirksamer Kontrast zwischen der jeweils angezeigten Zeit und der nicht zur Anzeige kommemden Zeit erreicht werden.
Die vorbeschriebene Ausbildung eines zeitanzeigenden Körpers 201 kann darin eine alternative finden, daß die beiden Polarisationsplatten 202 und 206 in gleicher Richtung polarisiert werden. In diesem Fall erscheint dann die Spiegelplatte 207 gleichmäßig schwarz, sofern an keinem der einzelnen Elektrodenpaare ein elektrisches Feld liegt. Im Bereich jedes, an einem elektrischen Feld liegenden Elektrodenpaars wird dagegen infolge einer entsprechenden Ausrichtung der betreffenden Kristallmoleküle quer zu der Ebene der Elektroden das einfallende Licht unbehindert zu dem betreffenden Bereich der Spiegelplatte 207 durchgelassen, so daß diese in einem entsprechenden Ausschnitt eingesehen werden kann. Auch hierbei kann folglich für die jeweils anzuzeigende Zeit ein äußerst scharfer Kontrast erreicht werden, was einer optisch optimalen Zeitanzeige »Ifirhkommt.
Eine weitere Alternative kann für einen solchen zeitanzeigenden Körper dadurch bereitgestellt werden, daß die eine der beiden Polarisationsplatten 202 und 206 durch eine zweifarbige Polarisationsplatte ersetzt wird, um so eine entsprechend farbige Anzeige zu erhalten. Eine solche zweifarbige Polarisationsplatte besteht beispielsweise aus zwei Polarisationsplatten mit einem dazwischen angeordneten, transparenten Material, wie einer Kunststoffolie, durch welches die entsprechenden Polarisationsachsen der beiden Polarisationsplatten senkrecht gekreuzt werden. 1st demnach beispielsweise eine rötliche Zeitanzeige vor einem weißen Hintergrund erwünscht, dann muß hierzu nur eine der beiden Polarisationsplatten, beispielsweise die untere Polarisationsplatte 206, durch eine solche zweifarbige Polarisationsplatte ersetzt werden, deren eine, der Spiegelplatte 207 gegenüberliegende Platte mit der gewünschten roten Farbe eingefärbt ist. Ist es dabei weiterhin erwünscht, daß der Hintergrund in einer anderen Farbe, beispielsweise blau, erscheint, dann muß hierzu lediglich die andere Platte bzw. Oberfläche, welche der Elektrodenplatte 205 gegenüberliegt, entsprechend eingefärbt werden. Es ist folglich möglich, die eigentliche Zeitanzeige in jeder beliebigen Färbung und in jeder beliebigen Farbkombination bezüglich des eigentlichen Hintergrunds vorzunehmen, wobei die hier beschriebene Ausbildung den herstellungstechnischen Vorteil extremer Einfachheit bringt. Als erklärtes Ziel einer solchen Einfärbung bzw. Kombination von Farben erscheint dabei ein weitgehend problemfreies Ablesen und Erfassen der Zeit, wobei als Kriterium der Vergleich mit den herkömmlichen Zeigeruhren und den neueren Digitaluhren mit numerischer Zeitanzeige auftritt.
Hinsichtlich der Stunden- und Minutenanzeige kann beispielsweise eine solche Anordnung getroffen sein, daß die der Stundenanzeige dienenden Felder oder Ausschnitte der Sichtfläche des zeitanzeigenden Körpers jeweils nur über eine volle Stunde die entsprechende Stundenanzeige vermitteln, so daß nach jeden vollen Stunde auf das jeweils nächste Anzeigefeld übergewechselt wird. Werden in diesem Zusammenhang die Verhältnisse bei Verwendung eines Flüssigkristalls mit dynamischem Streueffekt betrachtet, dann wird hierbei beim Einschalten eines eine bestimmte Stundenanzeige ergebenden Elektrodenpaars, also beim Anlegen eines elektrischen Felds, der zugeordnete Teilbereich des Flüssigkristalls mattiert, während der den übrigen einer Stundenanzeige dienenden Elektrodenpaaren zu geordnete restliche Bereich des Flüssigkristalls klai bleibt. Die Mattierung des einen Teilbereichs wird danr in dem Augenblick wieder aufgehoben, in welchem da: zugeordnete Elektrodenpaar ausgeschaltet und zur An zeige einer nächsten vollen Stunde das nächste Elek trodenpaar eingeschaltet und damit aus dem bisher kla ren Bereich des Flüssigkristalls der diesbezüglich zu geordnete Teilbereich mattiert wird. Sofern in diesen Zusammenhang die Verhältnisse bei Verwendung eine Feldeffekt-Flüssigkristalls betrachtet werden, so win dabei eine bestimmte Stunde entweder über die Exi stens oder über die Abwesenheit eines reflektierte! Lichtstrahls in dem Teilbereich des Kristalls angezeig in welchem das zugeordnete Elektrodenpaar einge schaltet ist. Hinsichtlich der Minutenanzeige erweis sich andererseits eine bleibende und fortschreitend Anzeige in Intervallen von einer oder fünf Minuten al vorteilhaft, so daß dann beim Wechsel in der Anzeig der vollen Stunden mit der aufbauenden Anzeige dt
Minuten jeweils wieder von vorne begonnen werden kann. Bei der Verwendung eines Flüssigkristalls mit dynamischem Streueffekt und bei der Verwendung eines Feldeffekt-Flüssigkristalls treten dabei wieder entsprechende Erscheinungen auf, d.h. die Minutenanzeige wird durch eine entsprechende Mattierung bzw. durch die Existenz oder Abwesenheit eines reflektierten Lichtstrahls jeweils in den Feldern verdeutlicht, deren zugeordnetes Elektrodenpaar an einem elektrischen Feld liegt. Unter Berücksichtigung dieser sich gegenseitig ablösenden Stundenanzeige und der akkumulativen Minutenanzeige über jeweils eine volle Stunde kann aus der für F i g. 1 gewählten Darstellung leicht die Zeitanzeige 12 :43 Uhr entnommen werden.
Zur Vereinfachung der folgenden Beschreibung des Schalt- bzw. Steuerkreises für die einzelnen Elektroden sei angenommen, daß der Stundenanzeige insgesamt /C-Teilbereiche und der Minutenanzeige insgesamt Ζ,-Teilbereiche des zeitanzeigenden Körpers 2 bzw. 201 dienen sollen, wobei die jeweilige Gesamtheit K bzw. L in jeweils zwei Faktoren aufgeteilt sein soll, so daß K = K 1 χ Kl und L=Ll χ L2. Um einen Schaltbzw. Steuerkreis mit extrem einfachem Aufbau zu erhalten, sollten die Summen der beiden Faktoren K 1 und K 2 bzw. L 1 und L 2 dieser Gesamtheiten K und L möglichst klein sein. Hierbei gilt, daß die eine der beiden Elektrodenplatten, aus welchen der zeitanzeigende Körper aufgebaut ist, zur Ermöglichung der Stundenanzeige mit K Elektroden und zur Ermöglichung der Minutenanzeige mit L Elektroden bestückt ist. die in K 1 Blöcke bzw. L 1 Blöcke zu jeweils K 2 Einzelelektroden bzw. L 2 Einzelelektroden unterteilbar sind. Die andere der beiden Elektrodenplatten soll dagegen mit K1 Elektroden für die Stundenanzeige und mit L 1 Elektroden für die Minutenanzeige bestückt se<n, wobei jede dieser Elektroden hinsichtlich der Anordnung, Größe und Formgebung den Stunden- und Minutenblöcken der einen Elektrodenplatte entsprechen, bezüglich deren Einzelelektroden sie jeweils eine allen gemeinsame Gegenelektrode bilden. Die Einzelelektroden der einen Elektrodenplatte sind nun elektrisch so miteinander verbunden, daß jeweils diejenigen gleicher Rangfolge in den einzelnen Blöcken über mäandrisch verlaufende Verbindungen elektrisch in Reihe liegen, so daß für diese eine Elektrodenplatte insgesamt K 2 + L 2 Anschiußleitungen benötigt werden. Für die andere Elektroden-Blatte werden dagegen K\ + L1 Anschlußleitungen benötigt, weil hier für jede Elektrode, mit welchen diese Elektrodenplatte bestückt ist, eine eigene Anschlußleitung vorgesehen wird. Demnach werden für den Schalt- bzw. Steuerkreis insgesamt K 1 + K2 + Li + L2 Anschlußleitungen benötigt, die mit Mitteln der gedruckten Schaltkreistechnik wie die eigentlichen Elektroden äußerst raumsparend ausgeführt werden können. Um dabei die einzelnen Elektrodenpaare in den jeweiligen Einschaltzustand zu verseilen, in welchem der zugeordnete Teilbereich des Flüsfigkristalls die jeweilige Zeitanzeige vermittelt, ist es dann nur noch erforderlich, über die sogenannte Schwellenspannung des Kristalls zu gehen, also über die beiden Elektroden des betreffenden Elektrodenpäars eine Spannung zu legen, die so groß ist. daß der dazwischenliegende Teilbereich des Kristalls im Sinne einer informativen Zeitanzeige aktiviert wird. Nähere Einzelheiten hierzu werden später erläutert.
Gemäß einer möglichen Ausführungsform der Erfindung kann der zeitanzeiger^ Körper 2 mit insgesamt sechzig Feldern oder Bereichen für die Minutenanzeige und mit insgesamt zwölf Feldern oder Bereichen für di( Stundenanzeige ausgerüstet sein. Für die Stundenanzei ge entspricht daher die Gesamtheit K der Zahl 12, wäh rend für die Minutenanzeige der Gesamtheit L die Zah 60 entspricht. Wird zunächst die Gesamtzahl L in di< beiden Faktoren L 1 und L2 unterteilt, um die kleinste Zahl benötigter Anschlußleitungen zu erfahren, se kommen hierbei auch unter Berücksichtigung einei weitgehend problemfreien Information über die Minu
ίο tenanzeige beispielsweise die Werte 12 und 5 in Be tracht, so daß also die eine Plattenelektrode mit insge samt zwölf Blöcken zu je fünf Einzelelektroden zu be stücken wäre. Die andere Elektrodenplatte wäre dann entsprechend der vorstehenden Darlegungen mit zwölf Elektroden zu bestücken, die hinsichtlich der Größe Form und Anordnung mit diesen zwölf Blöcken übereinstimmen müßte. Hinsichtlich der für die Stundenanzeige maßgebenden Gesamtheit K werden sich andererseits für die beiden Faktoren K] und K 2 beispielsweise die Werte 4 und 3 empfehlen, so daß in entsprechender Anwendung der vorstehenden Darlegungen hier dann die eine Plattenelektrode mit vier Blöcken zu je drei Einzelelektroden und die andere Plattenelektrode mit nur vier, in ihrer Anordnung Form und Größe diesen Blöcken entsprechenden Elektroden zu bestücken wäre. Wird für die ranggleichen Einzelelektroden der einzelnen Blöcke der Minutenanzeige die in F i g. 9 verdeutlichte, mäandrisch verlaufende Verbindung gewählt, welche bei zwei benachbarten Blöcken in der jeweiligen Grenzebene 38 eine betreffende Symmetrieebene hat, dann werden also nur insgesamt fünf Anschlußleitungen für die sechzig Einzelelektroden benötigt. Werden die der Stundenanzeige dienenden Elektroden in gleicher Weise elektrisch miteinander verbunden, wobei dann die Grenzebene 39 zwischen jeweils zwei benachbarten Blöcken als jeweilige Symmetrieebene der entsprechenden mäandrischen Verbindungen auftritt, dann werden hierfür weitere drei Anschlußleitungen benötigt, so daß an der einen Elektrodenplatte 4 insgesamt acht Anschlußleitungen für die 72 Einzelelektroden auftreten. An der anderen Elektrodenplatte 5 treten dagegen zwölf Anschlußleitungen zu den Elektroden der Minutenanzeige und vier Anschlußleitungen zu den Elektroden der Stundenanzeige auf, also insgesamt 16 Anschlußleitungen, so daß für beide Elektrodenplatten 4 und 5 insgesamt nur 24 Anschlußleitungen auftreten. Diese Zahl entspricht genau der Summe der vier Faktoren, für die oben die Werte 5,12,3 und 4 angenommen wurden.
An der Rückseite der einen Elektrodenplatte 5 sind randseitig leitfähige Gummikontakte 6 angeordnet, zu welchen je eine dieser Anschlußleitungen geführt ist. Diese leitfähigen Gummikontakte 6 können statt dessen auch an einer besonderen Kontaktplatte ausgebil-
det sein, welche dann an der Rückseite der Elektrodenplatte 5 befestigt wäre. In beiden Fällen liegt eine austauschbare Ausbildung des zeitanzeigenden Körpers 2 bzw. 201 vor. Dieser Austauschteil ist mit einer Scheibe 7 unterlegt, die mit einem integrierten Schalt- bzw.
Steuerkreis 8 bedruckt ist, der über radiale Zweige 9 eine Verbindung zu den einzelnen Gummikontakten 6 herstellt. Die von dem Schalt- bzw. Steuerkreis 8 erzeugten Steuerimpulse werden folglich über diese Zweige 9 und die Gummikontakte 6 an die 24 An-Schlußleitungen zu den einzelnen Elektroden der beiden Kontaktplatten 4 und 5 weitergeleitet.
Die Scheibe 7 ist als ein Steckteil ausgebildet, welcher mittels nach unten ragender Anschlußklemmen 10
des integrierten Schalt- bzw. Steuerkreises 8 mit einem Kristallschwinger 12, einem Trimmerkondensator 13, einem Aufwärtsmischer 14, einer Zeit-Rückstelleinrichtung 15 und Batteriezellen 16 verbindbar ist, die alle an einer weiteren Scheibe 11 angeordnet sind. Der Kristallschwinger 12 dient dabei der Erzeugung hochfrequenter Grundschwingungen, welche durch den Trimmerkondensator 13 auf eine bestimmte Basisfrequenz eingestellt werden. Der Aufwärtsmischer 14 dient der Spannungssteigerung auf einen Wert, der zur Aktivierung des jeweils verwendeten Flüssigkristalls ausreicht, und die Einrichtung 15 dient schließlich der Einstellung der Stunden, Minuten und Sekunden, d. h. es handelt sich dabei um das eigentliche Zeitregelglied. Die beiden Scheiben 7 und 11 sind folglich zu einer weiteren Einheit zusammengefaßt, was den Zusammenbau der hier beschriebenen Armbanduhr wesentlich vereinfacht.
Ausweislich der F i g. 6 sind für die Verbindung des integrierten Schalt- bzw. Steuerkreises 8 mit dem Kristallschwinger 12 zwei Anschlußklemmen vorgesehen. Je eine weitere Anschlußklemme ist für dessen Verbindung mit dem Aufwärtsmischer 14, mit der Batteriezelle 16 und mit einem Erdeanschluß vorgesehen, während für die Verbindung mit der Zeit-Rückstelleinrichtung 15 insgesamt drei Anschlußklemmen vorhanden sind. Der Trimmerkondensator 13 ist direkt an die eine Anschlußklemme des Kristallschwingers 12 angeschlossen. Der Schalt- bzw. Steuerkreis 8 verfügt schließlich noch über zwei besondere Anschlußklemmen 17, die für eine Dateninformation vorgesehen sind. Es sind folglich insgesamt zehn Anschlußklemmen vorgesehen, zu welchen weitere 24 Anschlußklemmen für die Verbindung mit den einzelnen Elektroden der beiden Elektrodenplatten 4, 5 hinzukommen. Sofern diese Elektrodenplatten auch Elektroden für eine Sekundenanzeige aufweisen, dann kommt man mit nur zwei weiteren Anschlußklemmen an dem Schalt- bzw. Steuerkreis 8 zur Verbindung mit den entsprechenden Anschlußleitungen aus. so daß im Extremfall folglich nur insgesamt 36 Anschlußklemmen für den integrierten Schalt- bzw. Steuerkreis 8 vorzusehen sind, wodurch dessen Fertigung wesentlich vereinfacht und die Baugröße auf ein optimales Minimum reduziert wird. Es ist damit folglich eine der Voraussetzungen erfüllt, welche das hier beschriebene, zeitanzeigende System auch für Armbanduhren brauchbar macht.
Der Zusammenbau der Uhr wird weiterhin dadurch vereinfacht, daß der zeitanzeigende Körper 2 eine lösbare Verbindung hat mit der einen Scheibe 7, so daß er zusammen mit dieser und der daran befestigten Scheibe U in das Uhrengehäuse 18 als eine Einbaueinheit eingefügt werden kann. Diese Einbaueinheit wird im Uhrengehäuse mittels eines Aufschraubdeckels 19 und eines Einschraubbodens 20 gehalten, ohne daß besondere Befestigungsmittel benötigt werden würden, um diese Einbaueinheit stoßsicher zu halten.
Für die Batteriezellen 16 sind im übrigen Halter 21 vorgesehen, die so konstruiert sind, daß bei abgeschraubtem Boden 20 verbrauchte Zellen gegen neue Zellen ausgetauscht werden können, ohne daß es dazu erforderlich wäre, wenigstens die Scheibe 11 aus dem Gehäuse herauszunehmen.
Hinsichtlich der leitenden Gummikontakte 6 wäre noch festzuhalten, daß diese zweckmäßig aus einem Gemisch eines nichtleitenden Gummis, wie eines Siliziumgummis, und einem leitenden Material, wie Kohlenstoff oder Silber, bestehen. Aus fertigungstechnischen
Gründen wird eine Anordnung dieser leitenden Gummikontakte an einer gelochten, aus nichtleitendem Gummi bestehenden Kontaktplatte, die dabei dann mit der bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiele als separates Teil gezeigten Dichtungsmanschette 24 einstückig verbunden sein kann, die zu Dichtungs- und Isolierzwecken über den Rand 22 der einen Elektrodenplatte 5 übergeschoben ist. An der Dichtungsmanschette 24 ist ein Zentriervorsprung 25 ausgebildet, der im montierten Zustand in eine Aussparung 26 der einen Scheibe 7 einfaßt. Die Scheibe 7 hat diametral gegenüberliegend eine weitere Aussparung 29, in welche im montierten Zustand ein Zentriervorsprung 31 der Scheibe 11 einfaßt, welcher an dem einen von zwei gegenüberliegenden, randseitigen Auflagern 30 für die Scheibe 7 ausgebildet ist. Die Zentriervorsprünge 25 und 31 und die damit zusammenwirkenden Aussparungen 26 und 29 verhindern nicht nur eine sonst bestehende, relative Drehbarkeit der einzelnen Teile, sie stellen auch gleichzeitig eine lagerichtige Anordnung der Teile sicher, wodurch der Zusammenbau wesentlich vereinfacht wird. In F i g. 2 sind im übrigen mit 27 und 28 noch die korrespondierenden Gewinde am Deckel 19 und am Gehäuse 18 bezeichnet, die so ausgebildet sind, daß bei aufgeschraubtem Deckel die Dichtungsmanschette 24 einen wasserdichten Abschluß des Gehäuses ergibt.
In den F i g. 8 bis 13 sind zwei Ausführungsformen des zeitanzeigenden Körpers gezeigt, die sich nur in der Anzahl der für die jeweilige Minutenanzeige verwendeten Einzelelektroden unterscheiden. Die eine Ausführungsform, die in F i g. 8 in einer Draufsicht auf die vordere Sichtfläche gezeigt ist, hat eine in F i g. 9 in Draufsicht gezeigte Elektrodenplatte 4, die mit insgesamt 60 Einzelelektroden bestückt ist, so daß hier die Minutenanzeige in Intervallen von jeweils einer Minute akkumulativ angesteuert werden kann. Wie weiter oben unter Hinweis auf diese F i g. 9 bereits näher erläutert wurde, sind diese Einzelelektroden in zwölf Blöcke zu jeweils fünf Elektroden unterteilt, von welchen diejenigen MSl bis MS 5 eines definierten ersten Blocks die Anschlußelektroden für fünf Anschlußleitungen sind, die zu jeweils einem Gummikontakt 6 führen,[ welche am äußeren Rand 22 der in Fig. 10 in Draufsicht gezeigten anderen Elektrodenplatte 5 angeordnet) sind. Diese Anfangseiektroden MSl bis MS 5 sind i übrigen über mäandrisch verlaufende Verbindungen! mit allen ranggleichen Elektroden in den übrigen eil Blöcken elektrisch in Reihe verbunden. Den zwöl Blöcken mit jeweils fünf rechteckigen Einzelelektrode ist in deckungsgleicher Anordnung jeweils eine Gegen elektrode MCl bis MC 12 an der Elektrodenplatte zugeordnet. Alle diese Gegenelektroden haben eben falls je eine zum Rand 22 dieser Elektrodenplatte füh rende Anschlußleitung, an deren Ende wieder ein Gum mikontakt 6 angeordnet ist. Bei der anderen, in F i g. 1 in einer Draufsicht auf die vordere Sichtfläche gezeigl ten Ausführungsform des zeitanzeigenden Körper| sind Maßnahmen für eine Minutenanzeige in einzelne Intervallen von jeweils fünf Minuten getroffen. Bei so stiger Gleichheit der beiden Ausführungsformen win diese unterschiedliche Minutenanzeige dadurch e reicht, aus ausweislich der Fig. 12 die obere Elektr denplatte 4 nur mit einer ringförmigen Einzelelektrodj MS 6 ausgerüstet ist. welcher ausweislich der F i g. 1 aber auch hier zwölf Gegenelektroden MCI bis MCl an der unteren Elektrodenplatte 5 zugeordnet sind. 1 übrigen sind bei beiden Ausführungsformen, wie weit
oben bereits erwähnt, d;e zwölf etwa pedalförmigen Einzelelektroden für die Stundenanzeige in vier Blöcke zu jeweils drei Elektroden HS 1 bis WS 3 unterteilt, von welchen diejenigen eines ersten Blocks über Anschlußleitungen zu jeweils einem Gummikontakt geführt und über mäandrisch verlaufende Verbindungen mit den ranggleichen Elektroden in den drei übrigen Blöcken elektrisch in Reihe verbunden sind. Den vier Blöcken zu jeweils drei Elektroden sind in deckungsgleicher Anordnung vier Gegenelektroden HC1 bis HC 4 an der unteren Elektrodenplatte 5 zugeordnet, und zu diesen Gegenelektroden ist auch hier jeweils eine Anschlußleitung gelegt, an deren Ende ein Gummikontakt angeordnet ist. Eine bislang noch nicht erwähnte Einzelheit ist die bei beiden Ausführungsformen schließlich noch vorhandene Möglichkeit zur Vermittlung auch einer Sekundenanzeige, die dadurch verwirklicht wird, daß jeweils im Zentrum der beiden Elektrodenplatten 4 und 5 eine etwa rautenförmige Elektrode SS bzw. SC angeordnet ist, die bei der einen Ausführungsform gemaß den F i g. 8 bis 10 jeweils eine eigene Anschlußleitung mit einem endseitig angeordneten Gummikontakt haben, während bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 11 bis 13 die eine Elektrode SS an die der Minutenanzeige dienende Elektrode MS6 angesch'ossen ist. wodurch auch in dieser Einzelheit ein Unterschied zwischen den beiden Ausführungsformen erkennbar ist.
Wie insbesondere aus den F i g. 8 und 11 erkennbar ist, hat bei beiden Ausführungsformen die untere Elektrodenplatte 5 einen um den Randbereich 22 gegenüber der oberen Elektrodenplatte 4 größeren Durchmesser, wodurch die Anordnung der einzelnen Gummikontakte 6 und deren Verbindung mit den einzelnen Anschlußleitungen entsprechend vereinfacht wird. Die Elektrodenplatten 4, 5 bestehen vorzugsweise aus einem transpa- renten, mit NnCh beschichteten Glas, wobei auf die untere ElektrodenplaUe 5 gegebenenfalls auch Aluminium oder ein sonstiges reflektierendes Material aufgedampft sein kann, sofern diese Elektrodenplatte gemäß einer alternativen Ausbildung der Erfindung gleichzeitig als Spiegelplatte dient. In diesem Zusammenhang soll außerdem noch besonders darauf hingewiesen werden, daß das mit deir vorbeschriebenen Anordnung der Elektroden erreichbare, insbesondere aus F i g. 1 hervorgehende Muster der quasi bildhaften Zeitverbindung natürlich abgewandelt werden kann, inder" die einzelnen Elektroden andere Formen und andere Anordnungen erfahren. An dem Grundprinzip des beschriebenen Schalt- bzw. Steuerkreises ändert sich dabei jedoch nichts, sofern auch dann die einzelnen Elektroden voraussetzungsgemäß in gleicher Weise in diesen Stromkreis eingeschlossen sind.
Sofern gemäß deir in den F i g. 8 bis 10 verdeutlichten Ausführungsform für die Minutenanzeige Intervalle von jeweils einer Minute vorgesehen sind, sind dann also entlang des Randes 22 der unteren Elektrodenplatte 5 insgesamt 26 Gummikontakte 6 angeordnet, an welche jeweils eint: Anschlußleitung zu einer der einzelnen Elektroden angeschlossen ist. Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 11 bis 13 mit einer Minutenanzeige in Intervallen von jeweils fünf Minuten sind nur 21 Gummikontakte an der Elektrodenplatte 5 angeordnet. Diese 2(5 Gummikontakte sind ausweislich der Fi g. 14 auf der Rückseite der Elektrodenplatte 5 durchgehend numeriert, wobei aus der Übersichtstabel-Ie gemäß Fig. 15 gleichzeitig deren Zuordnung bezüglich der einzelnen Elektroden der beiden vorbeschric benen Ausführungsformen des zeitanzeigenden Körpers gemäß den F ig. 8 bis 13 hervorgeht. Weiterhin sind in F i g. 16 die 36 Anschlußklemmen des integrierten Schalt- bzw. Steuerkreises 8 durchgehend numeriert, wobei hier die Übersichtstabelle gemäß F i g. 17 die Zuordnung der ersten 26 Anschlußklemmen bezüglich der einzelnen Gummikontakte verdeutlicht. Für die restlichen zehn Anschlußklemmen mit der durchgehenden Numerierung von 27 bis 36 ist in dieser Übersichtstabelle keine Verbindung bezüglich der einzelnen Elemente angegeben, deren Anschluß an diesen integrierten Schalt- bzw. Steuerkreis 6 weiter oben unter Be zugnahme insbesondere auf die F i g. 6 erläutert wurde, weil diesbezüglich keine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden muß. Diese Elemente können vielmehr völlig beliebig an eine dieser restlichen Anschlußklemmen angeschlossen werden.
Wie aus der bislang noch nicht beschriebenen F i g. 7 hervorgeht, sind an die beiden Batteriezellen 16, die eine Stärke von jeweils 1,5 V haben können, ein Schwingkreis 33, ein Frequenzteilerkreis 34 und ein Zähler-Entschlüsseler 35 angeschlossen. An die Treiberstufe 36 dts letzteren ist der Aufwärtsmischer 14 angeschlossen, so daß am Ausgang der Treiberstufe die für die Ein- und Ausschaltung des Flüssigkristalls benötigte Gleichspannung von etwa 6 bis 8 V erhalten wird. Alle diese Elemente 33 bis 36 sind Teile des integrierten Schalt- bzw. Steuerkreises 8, der im montierten Zustand außer an die Batteriezellen 16 noch an den Kristallschwinger 12 und an die Zeit-Rückstelleinrichtung 15 angeschlossen ist.
Im Betrieb der Uhr werden die von dem Kristallschwinger 12 erzeugten und von dem Schwingkreis 33 übersetzten Schwingungen durch den Trimmerkondensator 13 auf den ziemlich hohen Grundwert von 32,768 KHz eingestellt. Diese Hochfrequenz wird in dem Teilerkreis 34 abwärtsgezählt, um am Ausgang jeweils einen Impuls je Sekunde und je Minute zu erhalten, wobei gleichzeitig Maßnahmen getroffen sind, um die fünf unterschiedlichen Impulsarten VSegi, VSeg2, VCom 1, VCom 2 und VCom 3 gemäß den F i g. 18 und 20 zu erhalten. Die Minuten-Impulse werden weiter durch den Zähler-Entschlüsseler 35 abwärtsgezählt, um am Ausgang einen Impuls je Stunde zu erhalten.
Die Impulse VSegi und VSeg2 werden an die Einzelelektroden der oberen Elektrodenplatte 4 angeliefert, während die drei restlichen Impulse VCom 1. VCom 2 und VCom 3 an die Elektroden der unteren ElektrodenplaUe 5 angeliefert werden. Alle diese Impulse sind Gleichstromimpulse, die sich im Zeitintervall Γ zyklisch wiederholen. Diese fünf Impulse lassen sich nun so miteinander vermischen, daß ausweislich der F i g. 19 und 21 insgesamt sechs verschiedene Arten resultierender Wellenformen entstehen, die zur Hälfte oberhalb der Schwellenspannung des Flüssigkristall; und zur Hälfte unterhalb dieser Schwellenspannung He gen. Gemäß F i g. 19 wird durch Mischung der beider Signale VSe^l und VCom 1 gemäß F i g. 18, durch Mi schung der beiden Impulse VScg 2 und VCom 1 um durch Mischung der beiden Signale VSeg· 1 unc VCom 2 jeweils ein effektiver Spannungswert erhalter der mit der Größe von 3At des Spitzenwerts der Span nung oberhalb der Schwellenspannung des Flüssigkri stalls liegt, so daß derselbe beim Auftreten dieser spe zielten Kombination »eingeschaltet« wird. Bei den rest liehen drei Kombinationen zwischen den Impulse VSeg2 und VCom 2, den Impulsen VSe^-1 und VCom und den Impulsen VSeg 2 und VCom 3 ergibt sich d;i gegen ein unterhalb der Schwellenspannung des Flüi
sigkristalls liegender effektiver Spannungswert in der Größe von 1A des Spitzenwerts der Spannung, so daß beim Auftreten dieser Kombinationen der Flüssigkristall »ausgeschaltet« bleib*. Die entsprechenden Mischungen bzw. Kombinationen der in Fig. 20 gezeigten Impulse ergeben ausweislich der F i g. 21 wiederum, wie vorstehend bereits erwähnt, drei Kombinationen, bei welchen ein effektiver Spannungswert in der Größe von 2/3 des Spitzenwerts der Spannung erreicht wird, welcher Wert wieder oberhalb der Schwellenspannung des Flüssigkristalls liegt. Die restlichen drei Kombinationen ergeben dagegen unterhalb dieser Schwellenspannung liegende Effektivwerte, so daß in entsprechender Weise im einen Fall der Flüssigkristall »eingeschaltet« und im anderen Fall »ausgeschaltet« wird bzw. bleibt, wenn die jeweiligen Kombinationen auftreten. In der Übersichtstabelle gemäß F i g. 22 sind die sechs möglichen Kombinationen der fünf impulse schematisiert, bei denen oberhalb und unterhalb der Schwellenspannung des Flüssigkristalls liegende Effektivwerte der Spannung erhalten werden, um damit den Flüssigkristall entweder in den eingeschalteten Zustand zu versetzen oder im ausgeschalteten Zustand zu belassen. Diese unterschiedlichen Schaltzustände bei den einzelnen Kombinationen sind in dieser Übersichtstabelle gemäß F i g. 22 mit »EIN« und »AUS« bezeichnet.
Die Anlieferung der einzelnen Impulse bzw. der einzelnen Mischungen oder Kombinationen von jeweils zwei Impulsen an die einzelnen Elektroden wird durch Steuerimpulse gesteuert, welche von dem Zähler-Entschlüsseler 35 geliefert werden. In Abhängigkeit von diesen Steuerimpulsen werden folglich die einzelnen, zwischen jeweils zwei Elektroden liegenden Teilbereiche des Flüssigkristalls unter Vermittlung des Treibers 36 ein- und ausgeschaltet. Im einzelnen finden dabei folgende Vorgänge statt.
Wird zunächst die akkumulativ verlaufende Minutenanzeige betrachtet, dann ist diesbezüglich davon auszugehen, daß alle fünf vorerwähnten Impulsarten an die einzelnen Elektroden der Elektrodenplatten 4 und 5 angeliefert werden, um in der vorerwähnten Weise sechs verschiedene Mischungsverhältnisse bzw. Kombinationen zu ergeben, von denen jeweils drei den eingeschalteten und drei den ausgeschalteten Zustand eines jeweiligen Elektrodenpaars ergeben. Zu Beginn wird an alle Elektroden der Elektrodenplatte 5, die nachfolgend als Gegenelektroden bezeichnet werden, das Impulssignal VCom3 angeliefert, während an alle Elektroden der oberen Elektrodenplatte 4, die nachfolgend als Einzelelektroden bezeichnet werden, anfänglich das Impulssignal VSeg2 zur Anlieferung kommt. Gemäß der Übersichtstabelle der F i g. 22 liegt folglich eine Kombination von zwei Impulsen vor, welche den ausgeschalteten Zustand aller Elektrodenpaare ergibt. Wenn dann mit der eigentlichen Zeitanzeige begonnen wird, dann wird die Impulsbeaufschlagung der einzelnen Gegenelektroden so angesteuert, daß jetzt an eine definierte erste Gegenelektrode an Stelle des !mpulssignais VCom 3 das Impulssignal VCom2 angeliefert wird, während das Impulüsignal VCom 3 auch weiterhin an die restlichen Gegenelektroden zur Anlieferung kommt. Gleichzeitig wird das an den Einzelelektroden anliegende Impulssignal VSeg2 in der Reihenfolge der Einzelelektroden MSi, MS2. MS3. MS4 und MS5 aufeinanderfolgend durch das Impulssignal VSegi ersetzt, so daß also während der definierten ersten fünf Minuten die entsprechenden fünf Teilbereiche des Flüssigkristalls aufeinanderfolgend eingeschaltet werden, weil entsprechend der Übersichtstabelle der F i g. 22 dann jeweils die Kombination von zwei Impulsen vorliegt, welche einen gegenüber der Schwellenspannung des Plüssigkristalls größeren Effektivwert der Spannung ergibt. Weil während dieser ersten fünf Minuten an den übrigen Gegenelektroden noch das Impulssignal VCom 3 anliegt, bleiben die übrigen Bereiche des Flüssigkristalls ausgeschaltet, weil entsprechend der Übersichtstabelle der F i g. 22 auch die Kombination der beiden Impulse VCom3 und VSegi einen ausgeschalteten Zustand ergibt.
Am Ende der ersten fünf Minuten wird das dann an allen fünf entsprechenden Einzelelektroden anliegende Impulssignal VSegi ersetzt durch das Signal VSeg2, und gleichzeitig wird das an der zugeordneten Gegenelektrode anliegende Impulssignal VCom 2 ersetzt durch das Impulssignal VCom 1, Die akkumulative Zeitanzeige der ersten fünf Minuten bleibt folglich bestehen, weil entsprechend der Übersichtstabelle der
ao Fig.22 dann wieder eine Kombination von zwei Impulsen vorliegt, die einen eingeschalteten Zustand ergibt. Es wird dann an der nächsten Gegenelektrode d?s bis dahin angelieferte Impulssignal VCom 3 ersetzt durch das Impulssignal VCom 2, und gleichzeitig wird
as an die nächsten fünf Einzelelektroden das Impulssignal VSeg 1 aufeinanderfolgend in der Reihenfolge der Einzelelektroden MS5, MS4, MS3, MS2 und MSi zum Ersatz des vormaligen Impulssignals VSeg2 angeliefert. Folglich werden auch die nächsten fünf Minuten in Intervallen von jeweils einer Minute akkumulativ angezeigt, so daß am Ende eine akkumulative Anzeige von zehn Minuten besteht. Es findet dann wieder ein entsprechender Wechsel in der Anlieferung der Impulse an die Einzelelektroden und an die Gegenelektroden statt, so daß mit der Anzeige der folgenden fünf Minuten begonnen werden kann.
Die vorbeschriebenen Vorgänge bei der Minutenanzeige wiederholen sich solange, bis alle 60 Minuten einer vollen Stunde akkumulativ zur Anzeige gekommen sind. Am Ende dieser 60 Minuten wird dann wieder an alle Gegenelektroden das Impulssignal VCom 3 und an alle Einzelelektroden das Impulssignal VSeg2 angeliefert, so daß dann der gesamte Teilbereich des Flüssigkristalls, der für die Minutenanzeige reserviert ist, wieder ausgeschaltet ist. Es kann dann wieder mit der akkumulativen Anzeige der nächsten 60 Minuten begonnen werden.
Hinsichtlich der Stundenanzeige finden vergleichbare Vorgänge statt. Hier werden an die entsprechenden Einzelelektroden die beiden Impulssignale VSeg 1 und VSeg2 angeliefert, während an die zugeordneten Gegenelektroden die Impulse VCom 2 und VCom 3 zur Anlieferung kommen. Aus diesen vier Impulsen können vier verschiedene Kombinationen von jeweils zwei Impulsen gewonnen werden, von denen jeweils zwei Kombinationen den eingeschalteten und zwei Kombinationen den ausgeschalteten Zustand eines betreffenden, zwischen zwei Elektroden liegenden Teilbereichs des Flüssigkristalls ergeben. Bei der Stundenanzeige wird das Impulssignal VCom i deshalb nicht benötigt weil hier auf eine akkumulative Anzeige verzichtei wird. Die Steuerung der Impulsbeaufschlagung der einzelnen Elektroden der Stundenanzeige braucht in diesem Zusammenhang nicht näher erläutert werden, d£ dieselbe analog zu der vorstehend detailliert beschrie benen Minutenanzeige stattfindet und unter Beiziehunf der Übersichtstabelle der F i g. 22 verständlich seir sollte.
Sofern die Minutenanzeige in einzelnen Intervallen von jeweils fünf Minuten akkumulativ aufgebaut wird, kommen an die Gegenelektroden die Impulse VCom 1, VCom 2 und VCom 3 abwechselnd zur Anlieferung, während an die eine Einzelelektrode MS 6 über die vollen 60 Minuten der Impuls VSegi angeliefert wird Für die Sekundenanzeige gilt schließlich, daß hier an die einzige Einzelelektrode 55 ständig der Impuls VSeg 1 angeliefert wird, während an die einzige Gegenelektrode SC abwechselnd die beiden Impulse VCom 1 und VCom 3 angeliefert werden.
Hinsichtlich der bislang noch nicht näher erläuterten Zeit-Rücksitelleinrichtung 15 ist schließlich noch festzuhalten, daß dieselbe aus drei Rückstellschaltern zur individuellen Einstellung der Stunden, Minuten und Sekünden besteht Wird der Rückstellschalter für die Stunden eingeschaltet, dann wird dadurch eine rasche Aufeinanderfolge der Stundenanzsige ausgelöst, d. h. die betreffenden Teilbereiche des Flüssigkristalls werden gegenüber der normalen Stundenanzeige um ein Vielfaches rascher ein- und wieder ausgeschaltet, so daß im betätigten Zustand dieses Rückstellschalters die zur Anzeige erwünschte Stunde rasch gefunden wird. Der Rückstellschalter wird dann wieder ausgeschaltet, so daß von diesem Augenblick an die normale Stundenanzeige fortgesetzt wird. Bei der Betätigung des Minuten- und des Sekunden-Rückstellschalters finden jeweils analoge Vorgänge statt, so daß auch diesbezüglich eine individuelle Einstellbarkeit besteht, welche es insbesondere erlaubt, eine Einstellung der Uhr nach dem dafür üblicherweise ausgenutzten Radio-Zeitsignal vorzunehmen.
Hierzu 11 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Elektronisches Zeitanzeigegerät, bei dem zur aeiger- und ziffernlosen Zeitanzeige zwischen zwei mit flächigen Einzelelektroden insbesondere musterhaft beschichteten, vorzugsweise transparenten Elektrodenplatten eine wählbare Vielzahl einielner Flüssigkristall-Anzeigeeleniente angeordnet ist, die zur Abgabe einer analogen Zeitinformation (Stunden, Minuten, Sekunden) mittels eines angeschlossenen elektronischen Schalt- und Steuerkreises durch Erzeugung einer Spannungsdifferenz zwischen den beiden zu jeder Seite eines solchen Anzeigeelements angeordneten, bei der einen Elektrodenplatte in einzelne, durch jeweils eine Gegenelektrode an der anderen Elektrodenplatte abgedeckte Blöcke aufgeteilten Einzelelektroden ein- und ausschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elektrodenplatten (4, 5; 203, 205) und die dazwischen angeordneten Flüssigkristall-Anzeigeelemente (3; 208) zu einem austauschbaren Gesamtkörper (2; 201) zusammengefaßt sind, bei dem alle die Stunden- und Minutenanzeige vermittelnden Blöcke (K, L) der einen Elektrodenplatte (4; 203) jeweils gleich viele Einzelelektroden (MS, HS) haben, von welchen die zur jeweiligen Grenzlinie (38, 39) zwischen zwei aneinandergrenzenden Blökken symmetrisch liegenden, ranggleichen Elektroden der einzelnen Blöcke über mäandrisch verlegte Verbindungen elektrisch in Reihe liegen.
2. Zeitanzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines nematischen Feldeffekt-Flüssigkristalls (208) vorzugsweise positiver dielektrischer Anisotropie zu beiden Seiten des zeitanzeigenden Gesamtkörpers (2; 201) je eine Polarisationsplatte (202,206) angeordnet ist.
3. Zeitanzeigegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Polarisationsplatten (202, 206) in gleichen oder in zwei verschiedenen, sich rechtwinklig kreuzenden Richtungen polarisiert sind.
4. Zeitanzeigegerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die eine der beiden Polarisationsplatten (202, 206) eine zweifarbige Polarisationsplatte ist.
5. Zeitanzeigegerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Polarisationsplatte (206) mit einer mit einem Muster versehenen Spiegelplatte (207) unterlegt ist.
6. Zeitanzeigegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der seiner Sichtfläche abgewandten Rückseite des zeitanzeigenden Gesamtkörpers (2; 201) an die Einzelelektroden (MS, HS, MC, HC) angeschlossene Kontaktstellen (6) angeordnet bzw. ausgebildet sind, über welche eine Verbindung mit entsprechenden Kontaktstellen des elektronischen Schalt- und Steuerkreises (8) herstellbar ist.
7. Zeitanzeigegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem zeitanzeigenden Ge-
' samtkörper (2; 201) angeordneten Kontaktstellen aus leitfähigem Gummi bestehende Berührungskontakte (6) sind.
8. Zeitanzeigegerät nach einem der Ansprüche 1 6S bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schalt- und Steuerkreis (8) einen die Ausgangssignale eines Frequenzgebers (12) übersetzenden Schwingkreis (33) und einen damit gekoppelten Teilerkreis (34) umfaßt, der für die Erzeugung von verschiedenen Spannungsimpulsen eingerichtet ist, die unter Vermittlung eines Steuerimpulse liefernden Zähler-Entschlüsselers (35) an die einzelnen Flüssigkrislall-Anzeigeelemente (3; 208) weitergeleitet werden.
9. Zeitanzeigegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schalt- und Steuerkreis (8) als integrierter Stromkreis ausgeführt ist, dessen Eingangsklemmen als Steckkontakte (10) ausgebildet sind, über welche der Stromkreis lösbar mit der durch Batteriezellen (16) bereitgestellten Stromquelle, den durch einen Kristallschwinger (12) bereitgestellten Frequenzgeber sowie einer gegebenenfalls vorgesehenen, schalterbetätigten Rückstelleinrichtung (15) für die Zeitanzeige (Stunden, Minuten, Sekunden) verbindbar ist.
10. Zeitanzeigegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schalt- und Steuerkreis (8) zur Erzeugung von fünf verschiedenen Impulsarten (VSegi, VSeg2, VCom 1, VCom 2, VCom 3) eingerichtet ist, welche so den einzelnen Flüssigkristall-Anzeigeelementen (3; 208) angeliefert werden, daß an deren Elektrodenpaaren (MS, MC; HS, HC) wenigstens zwei verschiedene Kombinationen von jeweils zwei Impulsen entstehen, von welchen die eine Kombination einen oberhalb der Schwellenspannung und die andere Kombination einen unterhalb der Schwellenspannung des Flüssigkristalls liegenden effektiven Spannungswert ergibt.
11. Zeitanzeigegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß für die Minutenanzeige an der einen Elektrodenplatte (4) zwölf Blöcke (L) mit jeweils fünf Einzelelektroden (MS 1 bis MS 5,/und an der anderen Elektrodenplatte (5) zwölf, jeweils den fünf Einzelelektroden eines der zwölf Blöcke gemeinsamen Gegenelektroden (MCt bis MC M) angeordnet bzw. ausgebildet sind, wobei eine solche Ausbildung des elektronischen Schalt- und Steuerkreises (8) vorliegt, daß sechzig sektionale Einzelbereiche der Sichtfläche des zeitanzeigenden Gesamtkörpers (2; 201) in Intervallen von jeweils einer Minute aufeinanderfolgend und akkumulativ eingeschaltet und nach jeder vollen Stunde gemeinsam wieder ausgeschaltet werden (F ig. 8 bis 11).
12. Zeitanzeigegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß für die Minutenanzeige an der einen Elektrodenplatte (4) nur eine Einzelelektrode (MS 6) und an der anderen Elektrodenplatte (5) zwölf Gegenelektroden (MCi bis MC 12) angeordnet bzw. ausgebildet sind, wobei eine solche Ausbildung des elektronischen Schalt- und Steuerkreises (8) vorliegt, daß zwölf sektionale Einzelbereiche der Sichtfläche des zeitanzeigenden Gesamtkörpers (2; 201) in Intervallen von jeweils fünf Minuten aufeinanderfolgend und akkumulativ eingeschaltet und nach jeder vollen Stunde gemeinsam wieder ausgeschaltet werden (F i g. 11 bis 13).
13. Zeitanzeigegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß für die Stundenanzeige an der einen Elektrodenplatte (4) vier Blöcke (K) mit jeweils drei Einzelelektroden (HS 1 bis HS3) und an der anderen Elektrodenplatte (5) vier, jeweils den drei Einzelelektroden eines Blocks der einen Elektrodenplatte (4) gemeinsame Gegen-
elektroden (HC 1 bis HC 4) angeordnet bzw. ausgebildet sind, wobei eine solche Ausbildung des elektronischen Schalt- und Steuerkreises (8) vorliegt, daß zwölf sektionale Einzelbcreiche der Sichtfläche des zeitanzeigenden Gesamtkörpers (2; 201) aufeinanderfolgend ein- und ausgeschaltet werden.
14. Zeitanzeigegerät nach einem der Ansprüche 1 bis iJ, dadurch gekennzeichnet, daß für die Sekundenanzeige jeweils eine Elektrode (SS, SC) an den beiden Elektrodenplatten (4, 5) angeordnet bzw. ausgebildet ist, wobei eine solche Ausbildung des elektronischen Schalt- und Steuerkreises (8) vorliegt, daß der entsprechende sektionale Teilbereich der Sichtfläche des zeitanzeigenden Gesamtkörpers (2; 201) in Intervallen von jeweils einer Sekunde ein- und ausgeschaltet wird.
15. Zeitanzeigegerät mindestens nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähigen Gummikontakte (6) an einer besonderen, aus nichtleitendem Gummi bestehenden Kontaktplatte angeordnet sind, die mittels einer randseitigen Dichtungsmanschette (24) an der Elektrodenplatte (5) befestigt werden kann.
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