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DE2409755A1 - Zahnpflegemittel - Google Patents

Zahnpflegemittel

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Publication number
DE2409755A1
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DE
Germany
Prior art keywords
urea
dental care
product according
care product
weight
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2409755A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Dr Harth
Orange Raul Dr L
Helmut Dr Raaf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blendax GmbH
Original Assignee
Blendax Werke R Schneider and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blendax Werke R Schneider and Co GmbH filed Critical Blendax Werke R Schneider and Co GmbH
Priority to DE2409755A priority Critical patent/DE2409755A1/de
Publication of DE2409755A1 publication Critical patent/DE2409755A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/40Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing nitrogen
    • A61K8/42Amides
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61K8/25Silicon; Compounds thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/64Proteins; Peptides; Derivatives or degradation products thereof
    • A61K8/66Enzymes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses

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Description

  • Zahnpflegemittel Die Erfindung betrifft ein Zahnpflegemittel mit einem ausgezeichneten Reinigungsvermögen, das ein Poliermittel enthält, das ganz oder zum überwiegenden Teil aus feinteiligem Siliciumdioxid besteht.
  • Die vorteilhaften Eigenschaften von Poliermitteln auf Basis feinverteilten Siliciumdioxids, vorzugsweise in Zahnpasten, sind bereits seit langem bekannt und liegen insbesondere darin, daß sich Siliciumdioxid gegenüber den in Zahnpasten üblicherweise vorhandenen Wirkstoffen, beispielsweise Fluorverbindungen, die zum Zwecke der Kariesprophylaxe zugesetzt werden, chemisch und physikalisch völlig inert verhält und selbst den Einsatz von Fluorverbindungen, die Fluor in ionischer Form abgeben, gestattet.
  • Ein weiterer Vorteil des Siliciumdioxids niedrigen Teilchendurchmessers liegt in seiner Eigenschaft, am Zahnschmelz keinerlei Zerstörungen durch übermäßige Abrasion hervorzurufen, wie das bei Poliermitteln anderer Art der Fall sein kann.
  • Es hat sich jedoch herausgestellt, daß beim Gebrauch von Zahnpasten, die als hauptsächlichen Poliermittelbestandteil feinverteiltes Siliciumdioxid enthalten, bereits kurze Zea nach dem Gebrauch ein dunkler Belag auf den Zähnen der Verbraucher auftritt, was vermutlich auf der zu geringen Abrasionswirkung dieser Zahnpasten beruht.
  • Es wurde nun gefunden, daß man diesen Nachteil dadurch vermeiden kann, wenn man Zahnpasten, die ausschließlich oder zum überwiegenden Teil als Poliermittel feinverteiltes Siliciumdioxid enthalten, Harnstoff in einer Menge von mindestens etwa 5 Gew -% der Gesamtzusammensetzung zusetzt.
  • Durch den Harnstoffzusatz wird nicht nur erreicht, daß der erwähnte Belag überhaupt nicht auftritt, es ist sogar möglich, bereits vorhandenen Belag durch die Anwendung des erfindungsgemäßen Zahnpflegemittels in kurzer Zeit wieder zum Verschwinden zu bringen.
  • Das erfindungsgemäße Zahnpflegemittel kann als Zahnpasta oder als Zahnpulver vorliegen.
  • In einer Zahnpasta beträgt der Harnstoffanteil etwa 5 bis maximal etwa 50 Gew.-% der Zusammensetzung, bei Zahnpulvern kann der Harnstoffanteil bis zu etwa 80 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung betragen.
  • Der bevorzugte Mindestanteil an Harnstoff in dem erfindungsgemäßen Zahnpflegemittel liegt bei mindestens etwa 20 bis 25 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung.
  • Das in dem erfindungsgemäßen Zahnpflegemittel als Polierkörper enthaltene feinverteilte Siliciumdioxid weist einen durchschnittlichen Teilchendurchmesser von o,ol bis 15 Mikron, vorzugsweise o,1 bis lo Mikron, auf und ist in Zahnpasten in einer Menge von etwa 10 bis etwa doGew.-%, in Zahnpulvern bis zu 80 Gew.-t, enthalten.
  • Die Poliermittel auf Basis feinteiligen Siliciumdioxids können in dem erfindungsgemäßen Zahnpflegemittel als einziges Poliermittel vorliegen, es ist jedoch auch möglich, sie im Gemisch mit anderen, an sich bekannten Poliermitteln einzusetzen, wobei jedoch beachtet werden muß, daß der Anteil des Siliciumdioxids im Gesamtpoliermittel mehr als die Hälfte beträgt.
  • Die Poliermittel, die gegebenenfalls im Unterschuß im Gemisch mit Siliciumdioxid-Poliermitteln zum Einsatz gelangen, sollen diesen möglichst hinsichtlich der Abrasionseigenschaften und der Fluorionen-Verträglichkeit ähneln.
  • Besonders geeignet sind für diesen Zweck Aluminiumoxidtrihydrat, vorzugsweise in Teilchengrößen zwischen etwa o,4 und etwa 20 Mikron, sowie pulverförmige, feinverteilte Kunststoffe, insbesondere Polymethylmethacrylat, vorzugsweise mit einem mittleren Teilchendurchmesser zwischen o,ol und 1o Mikron.
  • Liegt das erfindungsgemäße Zahnpflegemittel in Form einer Zahnpasta vorr so enthält es ein oder mehrere Feuchthaltemittel in einer Menge von etwa 5 bis etwa 50 Gew.-%, insbesondere Glycerin, Sorbit, Propan-1,2-diol und Butan-1,3-diol.
  • Zahnpasten enthalten ferner Verdickungsmittel. Als solche eignen sich am besten die Alkalisalze der Carboxymethylcellulose, insbesondere Natriumcarboxymethylcellulose, Ilydroxyalkylcellulosen, insbesondere Hydroxyäthylcellulose, Pilanzengurnmen wie Traganth,Gummi arabicum, Caraya-Gummi und Irish Moos, synthetische Polyelektrolyte wie das Natrium-, Kalium- oder Ammoniumsalz der Polyacrylsäure und gegebenenfalls auch anorganische Verdickungsmittel, beispielsweise kolloidales Magnesiumaluminiumsilicat.
  • Der Anteil des Verdickungsmittels beträgt etwa 0,25 bis 5 Gew . -% der Zahnpasta.
  • Weiterer häufiger Bestandteil von Zahnpasten sind oberflächenaktive Substanzen.
  • Als solche eignen sich insbesondere wasserlösliche Salze von höheren Alkylsulfaten, beispielsweise Natriumlaurylsulfat, aliphatische Acylamide gesättigter Monoaminocarbonsäuren, vorzugsweise Natrium-N-lauroylsarcosinat, Taurin-Fettsäureamide, beispielsweise Natrium-N-alkyl-N-myristoyltaurid, Salze von sulfonierten Monoglyceriden höherer Fettsäuren, beispielsweise Natriummonoglyceridsulfonatf Fettsäureester der Isäthionsäure und deren Salze, nichtionische Tenside wie Alkylenoxidkondensate mit Fettalkoholen und ein- oder mehrwertigen Aminen, Zuckerester , beispielsweise Saccharosemonolaurat, Sorbitpolyoxy;nFhylenstearat, langkettige Aminoxide, beispielsweise Dimethyllaurylaminoxid, ampholytische Tenside, beispielsweise Betaine) oder langkettige Alkylaminocarbonsäuren und kationaktive Tenside, beispielsweise quartäre kamoniumverbindungen wie Cetyltrimethylammoniumbromid.
  • Der Anteil an oberflächenaktiven Verbindungen in dem erfindungsgemäßen Zahnpflegemittel liegt bei 0 bis etwa 5 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung.
  • Zahnpflegemittel enthalten üblicherweise Aroma- und Gescbmackstoffe, Konservierungsmittel etc., derartige Mittel sind an sich bekannt und in zahlreichen Druckschriften beschrieben.
  • Wie bereits angedeutet, weisen die im erfindungsgemäßen Zahnpflegemittel zum Einsatz gelangenden Poliermittel auf Basis feinverteilten Siliciumdioxids eine ausgezeichnete Verträglichkeit mit ionisch oder komplex gebundenem Fluor auf.
  • Es ist daher eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, solche Fluorverbindungen in dem erfindungsgemäßen Zahnpflegemittel mitzuverwenden, vorzugsweise in solchen Mengen, daß die Konzentration an reinem Fluor im Mittel etwa o,ol bis etwa 1 Gew.-%, vorzugsweise o,l bis o,5 Gew.-%, des Zahnpflegemittels beträgt.
  • Geeignete Fluorverbindungen sind insbesondere die verschiedennen Salze der Monofluorphosphorsäure, insbesondere Natrium-, Kalium-, Lithium-, Calcium- und Aluminiummono- und -difluorphosphat, sowie die verschiedenen, Fluor in ionisch gebundener Form enthaltenden Fluoride, insbesondere Alkalifluoride wie Natrium-, Lithium-, Kalium- und Ammoniumfluorid, Zinnfluorid, Manganfluorid, Zirkoniumfluorid und Aluminiumfluorid sowie Gemische oder Anlagerungsprodukte dieser Fluoride untereinander oder mit anderen Fluorverbindungen, beispielsweise Kalium- oder Natriummanganfluorid.
  • Andere im Rahmen der vorliegenden Erfindung einsetzbare Fluoride sind beispielsweise Zinkfluorid, Germaniumfluorid, Palladaiumfluorid, Titanfluorid, Alkalifluorzirkonate, beispielsweise Natrium- oder Kaliumfluorzirkonat, Zinnfluorzirkonat, Fluorborate oder Fluorsulfate, beispielsweise Natrium- oder Kaliumfluorosulfat.
  • Auch organische Fluorverbindungen können mit Erfolg eingesetzt werden, insbesondere die bekannten Additionsprodukte aus langkettigen Aminen oder Aminosäuren und Fluorwasserstoff, Monoäthanolaminohydrofluorid oder Methyltriäthylammoniumfluorid.
  • Die erfindungsgemäßen Zahnpflegemittel können weitere, zur Verwendung in solchen Mitteln an sich bekannte Stoffe enthalten, beispielsweise Enzyme wie Proteasen und Carbohydrasen wie Amylase, Dextranase, Lävanase oder 8-1,3-Glucan-3-glucanohydrolase, Zahnbelag entfernende Substanzen wie die für diesen Zweck vorgeschlagenenen Phosphonsäuren, beispielsweise Hydroxyäthan-1 ,3-diphosphonsäure, oder die unter dem Namen "Chlorhexidin", "Fluor hexidin" oder "Alexidin" bekannten Bisbiguanide 1,6-Di-4'-(chlorphenyldiguanido)hexan, 1,6-Di-4'-(fluorphenyldiguanidorhexan bzw. 1,6-Di-(2-äthylhexyldiguanido)hexan bzw.
  • deren vorzugsweise wasserlösliche Salze.
  • Im folgenden werden einige Beispiele für in den Rahmen der Erfindung fallende Zahnpasten und Zahnpulver gegeben; die angegebenen Zahlen beziehen sich jeweils auf Gew.-% der Gesamtzusammensetzung.
  • 1. Zahnpasta Hydroxyäthylcellulose 1,00 p-Hydroxybenzoesäuremethylester 0,20 p-Hydroxybenzoesäurepropylester 0 ,o5 Saccharin-Natrium 0,15 Glycerin, 86%-ig 10,00 Siliciumdioxid, amorph 21 r00 (mittl. Teilchendurchmesser 1 Harnstoff 27,50 Natriumlaurylsulfat 1,80 Natriumfluorid 0,30 Aromastoffe 1,00 Wasser 37,00 2. Zahnpasta Irish Moos 0,70 p-Hydroxybenzoesäuremethylester 0,25 Saccharin-Natrium o,lo Glycerin, 86%-ig 5,00 Polyäthylenglykol 400 4,00 Siliciumdioxid, amorph 17,50 (mittl. Teilchendurchmesser 0,5-5µ) Siliciumdioxid, pyrogen 2,00 (mittl. Teilchendurchmesser 0,01-0,1µ) Harnstoff 33,oo Natriumlauroylsarkosinat 2,00 Kaliumhexafluorphosphat o,35 Aromastoffe 1,10 Wasser 34,00 3. Zahnpasta Ammoniumpolyacrylat 1,00 Chlorhexidindiacetat 0,20 Saccharin-Natrium o,lo Äthanolaminhydrofluorid 0,25 Natriumfluorid 0,10 Glycerin, 86%-ig 6,00 Sorbit, 60%-ig 6,oo Siliciumdioxid-Gel, dehydratisiert 22,00 (mittl. Teilchendurchmesser 2-8µ) pyrogenes Siliciumdioxid 1,50 (mittl. Teilchendurchmesser Harnstoff 30,00 Saccharosemonolaurat 1 ,o5 Aromastoffe 0,80 Wasser 31,00 4. Zahnpulver Siliciumdioxid, gefällt 49,oo (mittl. Teilchendurchmesser 5-10µ) Harnstoff 45,50 Polyäthylenglykol 6000 2,50 Aroma- und Geschmack stoffe 1,00 Natriumlaurylsulfoacetat 1,80 Natriumfluorid o,20 5. Zahnpulver Siliciumdioxid, amorph 53,oo (mittl. Teilchendurchmesser 4-8µ) Siliciumdioxid, pyrogen 4,oo (mittl. Teilchendurchmesser o,o1-o,5 ) Harnstoff 35,00 Polyäthylenglykol 6000 3,80 Aroma- und Geschmackstoffe 1,40 Natriumlauroylsarkosinat 2,20 Lithiummonofluorphosphat o,60

Claims (9)

  1. Patentansprüche Zahnpflegemittel, das als alleiniges oder überwiegendes Poliermittel ein feinverteiltes Siliciumdioxid mit einem durchschnittlichen Teilchendurchmesser von o,o1 bis 15 Mikron enthält, gekennzeichnet durch einen Gehalt von mindestens 5 Gew.-% Harnstoff.
  2. 2. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form einer Zahnpasta vorliegt und 5 bis 50 Gew.-% Harnstoff enthält.
  3. 3. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form eines Zahnpulvers vorliegt und 5 bis 80 Gew.-% Harnstoff enthält.
  4. 4. Zahnpflegemittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens 25 Gew.-% Harnstoff enthält.
  5. 5. Zahnpflegemittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das feinverteilte Siliciumdioxid eine Teilchengröße zwischen o,1 und 1o Mikron aufweist.
  6. 6. Zahnpflegemittel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine oder mehrere Fluorverbindungen enthält.
  7. 7. Zahnpflegemittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es als Fluorvverbindung o,1 bis 2,5 Gew.-% eines Alkalimonofluorphosphats enthält.
  8. 8. Zahnpflegemittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es als Fluorverbindung o,1 bis 1,o Gew.-% eines Alkalifluorids enthält.
  9. 9. Zahnpflegemittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es als Fluorverbindung o,1 bis 1,o Gew.-% Zinnfluorid enthält.
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