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DE2406137C2 - Kupplung zur gasdichten Verbindung zweier im Abstand voneinander angeordneter rohrförmiger Kapselungsabschnitte von druckgasisolierten Schaltanlagen - Google Patents

Kupplung zur gasdichten Verbindung zweier im Abstand voneinander angeordneter rohrförmiger Kapselungsabschnitte von druckgasisolierten Schaltanlagen

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Publication number
DE2406137C2
DE2406137C2 DE2406137A DE2406137A DE2406137C2 DE 2406137 C2 DE2406137 C2 DE 2406137C2 DE 2406137 A DE2406137 A DE 2406137A DE 2406137 A DE2406137 A DE 2406137A DE 2406137 C2 DE2406137 C2 DE 2406137C2
Authority
DE
Germany
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coupling
flange
seal
encapsulation
ring
Prior art date
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Expired
Application number
DE2406137A
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English (en)
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DE2406137A1 (de
Inventor
Hans Oberentfelden Jäggi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rockwell Automation Switzerland GmbH
Original Assignee
Sprecher und Schuh AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sprecher und Schuh AG filed Critical Sprecher und Schuh AG
Publication of DE2406137A1 publication Critical patent/DE2406137A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2406137C2 publication Critical patent/DE2406137C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/06Totally-enclosed installations, e.g. in metal casings
    • H02G5/066Devices for maintaining distance between conductor and enclosure
    • H02G5/068Devices for maintaining distance between conductor and enclosure being part of the junction between two enclosures
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B13/00Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
    • H02B13/005Electrical connection between switchgear cells
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B13/00Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
    • H02B13/02Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle with metal casing
    • H02B13/035Gas-insulated switchgear
    • H02B13/045Details of casing, e.g. gas tightness

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Installation Of Bus-Bars (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung zur gasdichten Verbindung zweier im Abstand voneinander angeordneter rohrförmigen Kapselungsabschnitte von druckgasisolierten Schaltanlagen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Kupplung ist aus der DE-OS 16 15 038 bekannt Mit ihrer Hilfe ist es möglich, im Inneren der Kapselung eine Verbindung herzustellen und anschließend eine Verschraubung aller Teile vorzunehmen, ohne daß die mit einer axialen Verschiebung wenigstens eines Kapselungsabschnittes verbundenen Schwierigkeiten in Kauf genommen werden müßten. Ein derartiges Verschieben ist nämlich mit Verspannungsproblemen und mit einem erhöhten Raumbedarf verbunden. Bei der erwähnten bekannten Kupplung aus Halbschalen werden die Flansche durch Dichtungsringe ίο und die Längsfugen der Halbschalen durch Dichtungsstreifen abgedichtet Hier ergeben sich jedoch Stoßstellen zwischen den Dichtungsstreifen und den Dichtungsringen, an denen die Abdichtung problematisch bleibt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Ij Kupplung der eingangs genannten Art so weiter auszugestalten, daß trotz einfachen Aufbaues eine einwandfreie Abdichtung selbst bei mehrfacher Demontage und Wiedermontage gewährleistet ist
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination gelöst Problematische Stoßstellen zwischen Dichtungsstreifen und Dichtungsringen, wie sie bei der bekannten Kupplung zwangsläufig gegeben sind, sind bei diesem Kupplungsaufbau vermieden. Wird die Schaltanlage zum Füllen mit Druckgas evakuiert, dann sorgt die Stützhülse für einen Schutz der Manteldichtung vor einer unzulässigen Verformung als Folge des Unterdrucks. Darüber hinaus stellt die Stützhülse einen Schutz der Manteldichtung gegen elektrische Beanspruchungen sicher. Aufgrund des einfachen Aufbaues der Stützhülse in Form von Halbschalen lassen sich letztere aus dem Inneren der Manteldichtung leicht entnehmen. Da sich die Manteldichtung leicht über sich selbst zurückstülpen läßt ist eine relativ bequeme Demontage möglich. Bei erneuter Montage wird dennoch wieder eine einwandfreie Abdichtung erzielt
An dieser Stelle ist zu erwähnen, daß zahlreiche Abdichtungen von Rohrverbindungen bekannt sind
(DE-PS 9 65 005, US-PS 31 53 550), die sich eines
Dichtungskörpers mit Läiigsstegec und mit diesen
einstückig verbundenen Ringen bedienen.
Auch bei einer derartigen einstückigen Gummidichtung ist die Abdichtung an der Stoßstelle der Längs- und Ringdichtung problematisch.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher beschrieben werden, in welcher unmaßstäbliche Darstellungen gezeichnet sind. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht einer Kupplungsstelle eines Kapselungsrohres,
F i g. 2 eine schaubildliche Darstellung der auseinander gezeichneten Teile der Kupplungsstelle der Fig. 1, F i g. 3 einen gegenüber F i g. 1 stark vergrößerten Schnitt nach Linie IU-III du reih die Kupplungsstelle der Fig. 1,
Fig.4 einen Schnitt nach Linie IV-IV durch die Kupplungsstelle der F i g. 3,
F i g. 5 das aus Kreis V in F i g. 4 heraus vergrößert gezeichnete Schnittbild eines Teils der Manteldichtung,
F i g. 6 einen noch weiter vergrößerten Abschnitt der Manteldichtung im Schnitt, und
F i g. 7 einen der F i g. 4 ähnlichen Schnitt einer Variante der Kupplung.
In den F i g. 1 bis 6 wurden, soweit dort darauf Bezug genommen wird, für die gleichen Teile die gleichen Überweisungszeichen verwendet.
Man erkennt in F i g. 1 die beiden Abschnitte 1 und 2 der Kapselung, welche durch die Kupplung 3 miteinander verbunden sind
Die Kupplung besteht gemäß F i g. 2 aus den beiden Halbschalen 4 der Kupplungshülse, der darin eingeschlossenen Manteldichtung 5 mit ihren Flanschdichtungen 5', der in der Manteldichtung befindlichen, aus zwei Haibschaien bestehenden Stützhülse 6 und den Trägerringen 7 und 8. Wie man in Fig.3 erkennt, sind die Halbschalen 4 der Kupplungshülse an ihren Längsflansehen 40 mittels Schraubbolzen 41 miteinander verbunden. Zur Verbindung mit den Endflanschen 10 bzw. 20 (Fig.4) der Kapselungsabschnitte 1 und 2 weist die Kupplungshülse Endflansche 42,43 auf, welche mit den Endflanschen 10 bzw. 20 durch Schrauben 44 verbunden sind. Dabei wird durch die letztgenannte Verschraubung 44 zwischen den Endflanschen 10 und 20 der innere Kupplungsteil, bestehend aus Trägerringen 7 und 8, Stützzylinder 6 und Manteldichtung 5 eingespannt Um einen guten elektrischen Obergang zwischen den Teilen 1, 7, 6r. 8 und 2 sicherzustellen, ist ein Federring 9 zwischen Flansch 10 und Trägerring 7 eingelegt, während zwischen Trägerring 8 und Flansch 20 ein Dicht- und Kontaktring 90 vorgesehen ist, der gleichzeitig der Stützung des Isolierkörpers 91 dient, welcher den Leiterabschnitt 92 hinsichtlich der Kapselung zentriert hält Es sei hier vorweggenommen, daß der Leiterabschnitt 92 im Inneren der Kupplung 3 mit dem Leiterabschnitt 93 durch eine geteilte Klemme 94, die mittels Schrauben 95 zusammengehalten wird, verbunden ist
In nicht bezeichneten konzentrischen Ringnuten des Flansches 10 befinden sich zwei Dichtungsringe 11 und 12 zur Abdichtung der Fuge zwischen Flansch 10 und Trägerring 7, während zwischen Trägerring 7 und Flansch 42 der Kupplungshülse 4 die Flanschdichtung 5' der Manteldichtung 5 dichtet Analog sind Dichtungsringe 21, 22 in Ringnuten des Flansches 20 der Dichtung der Fuge gegenüber Trägerring 8 vorgesehen, während die Fuge zwischen Trägerring 8 und Flansch 43 der Kupplung 4 durch die andere Flanschdichtung 5' der Manteldichtung 5 besorgt wird. Es ist ersichtlich, daß dergestalt keine Dichtungsprobleme auftreten können.
Wie man anhand der Fig.5 erkennt, kann die Flanschdichtung 5' der Manteldichtung 5 nicht nur senkrecht ium Mantelteil stehen, sondern auch geneigt angeordnet sein, wobei selbstverständlich anstelle der eckig gezeichneten Übergänge auch gerundete Übergänge möglich sind. In der Regel wird man die Form der Manteldichtung samt ihrer Flanschdichtungen den übrigen Teilen anpassen.
F i g. 6 veranschaulicht, daß die Manteldichtung 5 aus zwei aufeinanderliegenden Schichten 50, 51 aufgebaut ist, deren eine entsprechend den Dichtungsringen 12 gegen das Füllmedium der Kapselung und deren andere entsprechend den Dichtungsringen 11 gegen die Umgebungsmedien der Kapselung beständig und widerstandsfähig ist
Will man nun eine Kupplung 3 aus irgendwelchen Gründen auftrennen, so kann man die Schrauben 41 und 44 lösen und die Halbschalen 4 der Kupplungshülsen entfernen. Nun kann man die Manteldichtung 5 über sich seihst zurückstülpen and die beiden Halbschalen der Stützhülse 6 aus ihr herausnehmen, wodurch der Zugang zur durch die Klemme 94 gebildeten Verbindungsstelle der Leiter 92, 93 zugänglich und lösbar ist Sobald auch diese Verbindung der Leiter getrennt ist, kann man ohne weiteres das entsprechende Bauteil (Kapselungsabschnitt 1 oder 2) quer zur Längsachse ausbauen. In umgekehrter Reihenfolge erfolgt die Wiedermontage der Kupplung. Im vorliegenden Fall wurden die Trägerringe 7 und 8 nicht entfernt, was man auch nur dann tun würde, wenn eine weitergehende Demontage erforderlich wäre. Es >ϊ aber ersichtlich, daß man nach Lösen der Verbindung 94 öer Leiter 92,93 auch den Trägerringen 7 und 8 und die Manteldichtung 5 bequem entnehmen kann.
Ganz ähnlich liegen die Verhältnisse bei der Kuppimg 3' der F i g. 7, die sich im wesentlichen durch die verschiedene Ausführung ihrer Stützringe 700 und 800 von derjenigen der F i g. 4 unterscheidet
In Fig. 7 erkennt man, daß die Endflansche 100 bzw. 200 der Kapselungsabschnitte 1' bzw. 2' an der Dichtungsfläche eben ausgeführt sind. Mittels Schrauben-440 sind sie mit den Endflanschen 420 bzw. 430 der Kupplungshülse 400 so zusammengeschraubt, daß zwischen den zusammengeschraubten Flächen je eine Flanschdichtung 500' der Manteldichtung 500 eingeklemmt ist Es bedarf hier also überhaupt keiner weiteren Dichtungen als der Manteldichtung 500 mit ihren Flanschdichtungen 500'.
Die Manteldichtung 500 liegt auf der Stützhüise 600 auf, die durch die Trägerringe 700 und 800, welche in die Enden der Kapselungsabschnitte Γ bzw. 2' eingesetzt sind, gehalten ist, wobei die Feder 9' dafür sorgt, daß die Teile 700, 600 und 800 zwischen den Kapselungsabschnitten Γ und 2' eine einwandfreie elektrisch leitende Verbindung herstellen.
In Fig.7 sind im Bereich der Kupplung 3' der Leiterenden der Leiter 930 und 920 durch Klemme 940 verbunden, wobei hier kein Zentrierring vorgesehen ist.
Vorzugsweise sind mit Ausnahme der Dichtungen alle Teile aus elektrisch leitendem Material, wobei auch elektrisch leitende Dichtungen durchaus zulässig erscheinen. Man wird jedoch für alle Dichtungen vorzugsweise gummielsstische Materialien verwenden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Kupplung zur gasdichten Verbindung zweier im Abstand voneinander angeordneter, einander zugewandte Endflansche (10, 20) aufweisender, rohrförmigen Kapselungsabschnitte (1,2) von druckgasisolierten, insbesondere vor dem Gasfüllvorgang evakuierten Schaltanlagen, mit einer mittels ihrer beidseitigen Endflansche (42, 43) an den Endflanschen (10,20) der Kapselungsabschnitte (1,2) unter Zwischenschaltung je einer ringförmigen Flanschdichtung (5') befestigten, aus Halbschalen bestehenden Kupplungshülse (4), dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Flanschdichtungen (5') jeweils an die Enden einer innerhalb der Kupplungshülse (4) angeordneten, rohrförmigen Manteldichtung (5) angeformt sind, von der ausgehend sie sich in den Bereich zwischen einem Endflansch (42 bzw. 43) der Kupplungshülse (4) und dem Endflansch (10 bzw. 20) des jeweils angrenzenden Kappdungsabschnitts (1 bzw. 2) erstrecken, und daß innerhalb dieser manteldfchtung (5) eine aus Halbschalen bestehende Stützhülse (6) vorgesehen ist
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als axiale Halterung der Stützhülse (600) zwei Trägerringe (70OL 800) vorgesehen sind, deren jeder, vorzugsweise unter Formschluß, am Ende eines der Kapselungsabschnitte (I' bzw. 2') abgestützt ist
3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daf* jeder Trägerring (7, bzw. 8) zwischen den Endflansch (10 bzw. 20) des einen Kapselungsabschnittes (i bzw. 2) und die eine Flanschdichtung (5') der Manteldichtung (5) eingreift
4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jedem Trägerring (7, bzw. 8) und dem zugehörigen Endflansch (10 bzw. 20) des einen Kapselungsabschnittes (1 bzw. 2) wenigstens ein Dichtungsring (11,12 bzw. 21,22) vorgesehen ist
5. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß zwischen jedem Trägerring (7 bzw. 8) und dem zugehörigen Endflansch (10 bzw. 20) d?s einen Kapselungsabschnittes (1 bzw. 2) mehrere konzentrisch angeordnete, vorzugsweise in Ringnuten des betreffenden Endflansches gelagerte Dichtungsringe (11,12 bzw. 21,22) vorgesehen sind.
6. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Manteldichtung (5) einschließlich ihrer Flanschdichtungen in an sich bekannter Weise mehrschichtig (50, 51) ausgebildet ist.
7. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektrischen Abschirmung der Manteldichtung (5) die Stützhülse (6) über die Trägerringe (7,8) elektrisch leitend mit den Kapselungsabschnitten (1,2) verbunden ist.
DE2406137A 1973-07-04 1974-02-08 Kupplung zur gasdichten Verbindung zweier im Abstand voneinander angeordneter rohrförmiger Kapselungsabschnitte von druckgasisolierten Schaltanlagen Expired DE2406137C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH974073A CH550502A (de) 1973-07-04 1973-07-04 Kupplungsvorrichtung zur gasdichten verbindung zweier im abstand voneinander angeordneter rohrfoermiger kapselungsabschnitte einer druckgasisolierten schaltanlage.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2406137A1 DE2406137A1 (de) 1975-01-23
DE2406137C2 true DE2406137C2 (de) 1983-09-29

Family

ID=4355155

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2406137A Expired DE2406137C2 (de) 1973-07-04 1974-02-08 Kupplung zur gasdichten Verbindung zweier im Abstand voneinander angeordneter rohrförmiger Kapselungsabschnitte von druckgasisolierten Schaltanlagen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3881050A (de)
AT (1) AT339400B (de)
AU (1) AU474776B2 (de)
CH (1) CH550502A (de)
DE (1) DE2406137C2 (de)
SE (1) SE388079B (de)

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Also Published As

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