DE2406137C2 - Kupplung zur gasdichten Verbindung zweier im Abstand voneinander angeordneter rohrförmiger Kapselungsabschnitte von druckgasisolierten Schaltanlagen - Google Patents
Kupplung zur gasdichten Verbindung zweier im Abstand voneinander angeordneter rohrförmiger Kapselungsabschnitte von druckgasisolierten SchaltanlagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung zur gasdichten Verbindung zweier im Abstand voneinander
angeordneter rohrförmigen Kapselungsabschnitte von druckgasisolierten Schaltanlagen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Kupplung ist aus der DE-OS 16 15 038
bekannt Mit ihrer Hilfe ist es möglich, im Inneren der
Kapselung eine Verbindung herzustellen und anschließend eine Verschraubung aller Teile vorzunehmen,
ohne daß die mit einer axialen Verschiebung wenigstens eines Kapselungsabschnittes verbundenen Schwierigkeiten in Kauf genommen werden müßten. Ein
derartiges Verschieben ist nämlich mit Verspannungsproblemen und mit einem erhöhten Raumbedarf
verbunden. Bei der erwähnten bekannten Kupplung aus Halbschalen werden die Flansche durch Dichtungsringe
ίο und die Längsfugen der Halbschalen durch Dichtungsstreifen abgedichtet Hier ergeben sich jedoch Stoßstellen zwischen den Dichtungsstreifen und den Dichtungsringen, an denen die Abdichtung problematisch bleibt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Ij Kupplung der eingangs genannten Art so weiter
auszugestalten, daß trotz einfachen Aufbaues eine einwandfreie Abdichtung selbst bei mehrfacher Demontage und Wiedermontage gewährleistet ist
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Merkmalskombination gelöst Problematische Stoßstellen zwischen Dichtungsstreifen und Dichtungsringen, wie sie bei der bekannten Kupplung
zwangsläufig gegeben sind, sind bei diesem Kupplungsaufbau vermieden. Wird die Schaltanlage zum Füllen
mit Druckgas evakuiert, dann sorgt die Stützhülse für einen Schutz der Manteldichtung vor einer unzulässigen
Verformung als Folge des Unterdrucks. Darüber hinaus stellt die Stützhülse einen Schutz der Manteldichtung
gegen elektrische Beanspruchungen sicher. Aufgrund des einfachen Aufbaues der Stützhülse in Form von
Halbschalen lassen sich letztere aus dem Inneren der Manteldichtung leicht entnehmen. Da sich die Manteldichtung leicht über sich selbst zurückstülpen läßt ist
eine relativ bequeme Demontage möglich. Bei erneuter Montage wird dennoch wieder eine einwandfreie
Abdichtung erzielt
(DE-PS 9 65 005, US-PS 31 53 550), die sich eines
einstückig verbundenen Ringen bedienen.
Auch bei einer derartigen einstückigen Gummidichtung ist die Abdichtung an der Stoßstelle der Längs- und
Ringdichtung problematisch.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher beschrieben werden, in
welcher unmaßstäbliche Darstellungen gezeichnet sind. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht einer Kupplungsstelle eines Kapselungsrohres,
F i g. 2 eine schaubildliche Darstellung der auseinander gezeichneten Teile der Kupplungsstelle der Fig. 1,
F i g. 3 einen gegenüber F i g. 1 stark vergrößerten Schnitt nach Linie IU-III du reih die Kupplungsstelle der
Fig. 1,
Fig.4 einen Schnitt nach Linie IV-IV durch die
Kupplungsstelle der F i g. 3,
F i g. 5 das aus Kreis V in F i g. 4 heraus vergrößert gezeichnete Schnittbild eines Teils der Manteldichtung,
F i g. 6 einen noch weiter vergrößerten Abschnitt der Manteldichtung im Schnitt, und
F i g. 7 einen der F i g. 4 ähnlichen Schnitt einer Variante der Kupplung.
In den F i g. 1 bis 6 wurden, soweit dort darauf Bezug genommen wird, für die gleichen Teile die gleichen
Überweisungszeichen verwendet.
Man erkennt in F i g. 1 die beiden Abschnitte 1 und 2 der Kapselung, welche durch die Kupplung 3 miteinander
verbunden sind
Die Kupplung besteht gemäß F i g. 2 aus den beiden Halbschalen 4 der Kupplungshülse, der darin eingeschlossenen
Manteldichtung 5 mit ihren Flanschdichtungen 5', der in der Manteldichtung befindlichen, aus zwei
Haibschaien bestehenden Stützhülse 6 und den Trägerringen 7 und 8. Wie man in Fig.3 erkennt, sind die
Halbschalen 4 der Kupplungshülse an ihren Längsflansehen 40 mittels Schraubbolzen 41 miteinander verbunden.
Zur Verbindung mit den Endflanschen 10 bzw. 20 (Fig.4) der Kapselungsabschnitte 1 und 2 weist die
Kupplungshülse Endflansche 42,43 auf, welche mit den
Endflanschen 10 bzw. 20 durch Schrauben 44 verbunden sind. Dabei wird durch die letztgenannte Verschraubung
44 zwischen den Endflanschen 10 und 20 der innere Kupplungsteil, bestehend aus Trägerringen 7 und 8,
Stützzylinder 6 und Manteldichtung 5 eingespannt Um einen guten elektrischen Obergang zwischen den Teilen
1, 7, 6r. 8 und 2 sicherzustellen, ist ein Federring 9 zwischen Flansch 10 und Trägerring 7 eingelegt,
während zwischen Trägerring 8 und Flansch 20 ein Dicht- und Kontaktring 90 vorgesehen ist, der
gleichzeitig der Stützung des Isolierkörpers 91 dient, welcher den Leiterabschnitt 92 hinsichtlich der Kapselung
zentriert hält Es sei hier vorweggenommen, daß der Leiterabschnitt 92 im Inneren der Kupplung 3 mit
dem Leiterabschnitt 93 durch eine geteilte Klemme 94, die mittels Schrauben 95 zusammengehalten wird,
verbunden ist
In nicht bezeichneten konzentrischen Ringnuten des Flansches 10 befinden sich zwei Dichtungsringe 11 und
12 zur Abdichtung der Fuge zwischen Flansch 10 und Trägerring 7, während zwischen Trägerring 7 und
Flansch 42 der Kupplungshülse 4 die Flanschdichtung 5' der Manteldichtung 5 dichtet Analog sind Dichtungsringe
21, 22 in Ringnuten des Flansches 20 der Dichtung der Fuge gegenüber Trägerring 8 vorgesehen, während
die Fuge zwischen Trägerring 8 und Flansch 43 der Kupplung 4 durch die andere Flanschdichtung 5' der
Manteldichtung 5 besorgt wird. Es ist ersichtlich, daß dergestalt keine Dichtungsprobleme auftreten können.
Wie man anhand der Fig.5 erkennt, kann die
Flanschdichtung 5' der Manteldichtung 5 nicht nur senkrecht ium Mantelteil stehen, sondern auch geneigt
angeordnet sein, wobei selbstverständlich anstelle der eckig gezeichneten Übergänge auch gerundete Übergänge
möglich sind. In der Regel wird man die Form der Manteldichtung samt ihrer Flanschdichtungen den
übrigen Teilen anpassen.
F i g. 6 veranschaulicht, daß die Manteldichtung 5 aus zwei aufeinanderliegenden Schichten 50, 51 aufgebaut
ist, deren eine entsprechend den Dichtungsringen 12 gegen das Füllmedium der Kapselung und deren andere
entsprechend den Dichtungsringen 11 gegen die Umgebungsmedien der Kapselung beständig und
widerstandsfähig ist
Will man nun eine Kupplung 3 aus irgendwelchen Gründen auftrennen, so kann man die Schrauben 41 und
44 lösen und die Halbschalen 4 der Kupplungshülsen entfernen. Nun kann man die Manteldichtung 5 über
sich seihst zurückstülpen and die beiden Halbschalen der Stützhülse 6 aus ihr herausnehmen, wodurch der
Zugang zur durch die Klemme 94 gebildeten Verbindungsstelle der Leiter 92, 93 zugänglich und lösbar ist
Sobald auch diese Verbindung der Leiter getrennt ist, kann man ohne weiteres das entsprechende Bauteil
(Kapselungsabschnitt 1 oder 2) quer zur Längsachse ausbauen. In umgekehrter Reihenfolge erfolgt die
Wiedermontage der Kupplung. Im vorliegenden Fall wurden die Trägerringe 7 und 8 nicht entfernt, was man
auch nur dann tun würde, wenn eine weitergehende Demontage erforderlich wäre. Es >ϊ aber ersichtlich,
daß man nach Lösen der Verbindung 94 öer Leiter 92,93
auch den Trägerringen 7 und 8 und die Manteldichtung 5 bequem entnehmen kann.
Ganz ähnlich liegen die Verhältnisse bei der Kuppimg 3' der F i g. 7, die sich im wesentlichen durch
die verschiedene Ausführung ihrer Stützringe 700 und 800 von derjenigen der F i g. 4 unterscheidet
In Fig. 7 erkennt man, daß die Endflansche 100 bzw. 200 der Kapselungsabschnitte 1' bzw. 2' an der
Dichtungsfläche eben ausgeführt sind. Mittels Schrauben-440
sind sie mit den Endflanschen 420 bzw. 430 der Kupplungshülse 400 so zusammengeschraubt, daß
zwischen den zusammengeschraubten Flächen je eine Flanschdichtung 500' der Manteldichtung 500 eingeklemmt
ist Es bedarf hier also überhaupt keiner weiteren Dichtungen als der Manteldichtung 500 mit
ihren Flanschdichtungen 500'.
Die Manteldichtung 500 liegt auf der Stützhüise 600
auf, die durch die Trägerringe 700 und 800, welche in die Enden der Kapselungsabschnitte Γ bzw. 2' eingesetzt
sind, gehalten ist, wobei die Feder 9' dafür sorgt, daß die Teile 700, 600 und 800 zwischen den Kapselungsabschnitten
Γ und 2' eine einwandfreie elektrisch leitende Verbindung herstellen.
In Fig.7 sind im Bereich der Kupplung 3' der Leiterenden der Leiter 930 und 920 durch Klemme 940
verbunden, wobei hier kein Zentrierring vorgesehen ist.
Vorzugsweise sind mit Ausnahme der Dichtungen alle Teile aus elektrisch leitendem Material, wobei auch
elektrisch leitende Dichtungen durchaus zulässig erscheinen. Man wird jedoch für alle Dichtungen
vorzugsweise gummielsstische Materialien verwenden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Kupplung zur gasdichten Verbindung zweier im Abstand voneinander angeordneter, einander zugewandte Endflansche (10, 20) aufweisender, rohrförmigen Kapselungsabschnitte (1,2) von druckgasisolierten, insbesondere vor dem Gasfüllvorgang
evakuierten Schaltanlagen, mit einer mittels ihrer beidseitigen Endflansche (42, 43) an den Endflanschen (10,20) der Kapselungsabschnitte (1,2) unter
Zwischenschaltung je einer ringförmigen Flanschdichtung (5') befestigten, aus Halbschalen bestehenden Kupplungshülse (4), dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Flanschdichtungen (5') jeweils an die Enden einer innerhalb der
Kupplungshülse (4) angeordneten, rohrförmigen Manteldichtung (5) angeformt sind, von der ausgehend sie sich in den Bereich zwischen einem
Endflansch (42 bzw. 43) der Kupplungshülse (4) und dem Endflansch (10 bzw. 20) des jeweils angrenzenden Kappdungsabschnitts (1 bzw. 2) erstrecken, und
daß innerhalb dieser manteldfchtung (5) eine aus
Halbschalen bestehende Stützhülse (6) vorgesehen ist
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als axiale Halterung der Stützhülse
(600) zwei Trägerringe (70OL 800) vorgesehen sind, deren jeder, vorzugsweise unter Formschluß, am
Ende eines der Kapselungsabschnitte (I' bzw. 2') abgestützt ist
3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daf* jeder Trägerring (7, bzw. 8) zwischen
den Endflansch (10 bzw. 20) des einen Kapselungsabschnittes (i bzw. 2) und die eine Flanschdichtung (5')
der Manteldichtung (5) eingreift
4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jedem Trägerring (7, bzw. 8)
und dem zugehörigen Endflansch (10 bzw. 20) des einen Kapselungsabschnittes (1 bzw. 2) wenigstens
ein Dichtungsring (11,12 bzw. 21,22) vorgesehen ist
5. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß zwischen jedem Trägerring (7 bzw. 8)
und dem zugehörigen Endflansch (10 bzw. 20) d?s einen Kapselungsabschnittes (1 bzw. 2) mehrere
konzentrisch angeordnete, vorzugsweise in Ringnuten des betreffenden Endflansches gelagerte Dichtungsringe (11,12 bzw. 21,22) vorgesehen sind.
6. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Manteldichtung (5)
einschließlich ihrer Flanschdichtungen in an sich bekannter Weise mehrschichtig (50, 51) ausgebildet
ist.
7.
Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß zur elektrischen Abschirmung der Manteldichtung (5) die Stützhülse
(6) über die Trägerringe (7,8) elektrisch leitend mit den Kapselungsabschnitten (1,2) verbunden ist.
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