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DE2405179C3 - Drallgeschoßzunder - Google Patents

Drallgeschoßzunder

Info

Publication number
DE2405179C3
DE2405179C3 DE19742405179 DE2405179A DE2405179C3 DE 2405179 C3 DE2405179 C3 DE 2405179C3 DE 19742405179 DE19742405179 DE 19742405179 DE 2405179 A DE2405179 A DE 2405179A DE 2405179 C3 DE2405179 C3 DE 2405179C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projectile
spring
detonator
twist
ignition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742405179
Other languages
English (en)
Other versions
DE2405179A1 (de
DE2405179B2 (de
Inventor
Dieter Bedall Hans Dipl -Ing 8500 Nürnberg Rentzsch Max 8510 Furth Ganz
Original Assignee
Fa Diehl, 8500 Nürnberg
Filing date
Publication date
Application filed by Fa Diehl, 8500 Nürnberg filed Critical Fa Diehl, 8500 Nürnberg
Priority to DE19742405179 priority Critical patent/DE2405179C3/de
Priority to GB252075A priority patent/GB1432932A/en
Priority to IT1980775A priority patent/IT1031339B/it
Publication of DE2405179A1 publication Critical patent/DE2405179A1/de
Publication of DE2405179B2 publication Critical patent/DE2405179B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2405179C3 publication Critical patent/DE2405179C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Drailgeschoßzünder mit einem durch Federkraft in den Zünddetonator einstoßbaren Anstichglied und einer dieses steuernden Selbstzerlegereinrichlung, bei welcher ein Sperrklinkenarm nach dem Abfeuern des Geschosses zunächst unter der Wirkung der Gsschoßrotation entgegen der Kraft einer an ihm angreifenden Feder in eine erste, eine Verriegelung lösende Stellung und beim Unterschreiten einer Geschoßmindestrotation durch die angreifende Feder in eine zweite Stellung schwenkbar ist, in der er einen Sperrhebel ausklinkt, der seinerseits das sich auf ihm abstützende, federbelastete Anstichglied freigibt.
Durch die DT-OS 19 26 640 ist ein Drailgeschoßzünder mit einem unter Fliehkrafteinfluß verzögert in die Zündstellung einschwenkbaren, eine Zündkapsel tragenden Rotor bekannt, der in Scharfstellung durch eine radial bewegbare Zündnadel unter Federkraft anstechbar ist, wobei die Zündnadel über einen Bolzen steuerbar ist, der unter Federkraft mit einer Anlaufschräge an einer entsprechenden Schräge der Zündnadel anliegt.
Weiterhin ist durch die DT-PS 2 99 697 ein Aufschlagzünder für Artilleriegeschosse bekannt, dessen Schlagbolzenfeder beim Abfeuern, des Geschosses durch Trägheitswirkung gespannt, sodann durch einen Beharrungskörper, der den Sperrhebel in die Freigabestellung schwenkt, wieder ausgelöst wird und den Schlagbolzen in die Zündstellung bewegt.
Vorliegender Erfindung liegt ein Zünder zugrunde, wie er in der DT-AS 12 25 518 beschrieben ist. Dieser weist eine Selbstzerlegereinrichtung auf, die nach dem Abschuß in eine erste Entriegelungsstellung gelangt und nach Überschreiten einer Sollflugstrecke bzw. -zeit, d. h. heim Unterschreiten einer Mindestdrehzah!, die Zündnadel freigibt. Durch eine an ihr angreifende Feder wird die Zündnadel in die Zündkapsel gestoßen.
Bei diesem Zünder erfolgt der Anstich der Zündkapsel beim Zielaufschlag unmittelbar durch den Aufschlagstoß und damit umerzögen. Von der Ansprechverzögerung des Zündmittels selbst abgesehen, detoniert das Geschoß daher bereits, ehe es die beispielsweise mehrfach gescholieie Wand des Zielobjekts durchschlagen hat und ehe es demgemäß hinreichend tief in dieses eingedrungen ist, obwohl die dem Geschoß beim Aufschlag innewohnende kinetische Energie ausreichen würde, das Geschoß bis ins Innere des Zielobjckts vorzutreiben. In der Wand entsteht ein Loch, ohne das Zielobjekl kampfunfähig zu machen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ohne störanfälliges Zeitlaufwerk oder pyrotechnische Verzögerungsladung allein unter Verwendung der in einem Zünder der eingangs beschriebenen Art vorhandenen Teile, insbesondere der Selbslzerlegereinrichtung, dem Zünder die zur Vermeidung vorangeführten Nachteils erforderliche Ansprechverzögerung zu verleihen.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist der Zünder nach der Erfindung ein an sich bekanntes, den Sperrklinkenarm mit einer Anlaufschräge hintergreifendes, axial verschiebbares Zündauslöseglied auf, welches beim Zielan-Dchliig den zuvor entriegelten, in seiner ersten Stellung befindlichen Sperrklinkenarm entgegen der Wirkung der Zentrifugalkraft in die zweite, über den Sperrhebel das Anslichglied freigebende Stellung verschwenkt.
Zur Auslösung des Anstichglieds bedarf es des vollen Hubs des axial verschiebbaren Züridauslösegliedes. Erst gegen Ende des Hubs läßt der Sperrklinkenarm das Anstichglied in Bewegung geraten. Der hierzu nötige Arbeitsweg einerseits und die Tatsache, daß dann erst durch die an ihm angreifende Feder das Anstichglied aus der Ruhelage heraus beschleunigt werden muß, führt zu Verzögerungszeiten, wie sie hier benötigt werden. Dabei sind die hierfür erforderlichen Bauelemente nicht nur äußerst einfach und funktionssicher, sondern auch platzsparend. Da als Anstichkraft in jedem Fall die Kraft der dem Anstichglied für die Selbstzerlegung zugeordnete Feder dient, ist die Verzögerungszeit weitgehend vom Aufschlag unabhängig.
In den Zeichnungen sind Alisführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Bodenzünder mit einer Zündauslöse- und -verzögerungsvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Zünder nach H-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Mittel-Beliarrungszünder mit einer Zündauslöse- und -verzögerungsvorrichtung entsprechend Fig. 1 und
Fig.4 einen Längsschnitt durch einen Kopf-Aufschlagzünder mit einer Zündauslöse- und -verzögerungsvorrichtung nach der Erfindung.
Nach den F i g. 1 und 2 ist in einen Detonatorträger 1, der mit einer Axialbohrung 2 versehen ist, kopfseitig ein Zünddetonator 3 eingeschraubt. Bodenseitig ist der Detonatorträger 1 in eine Kapsel 4 eingelegt, welche einen Führungskörper 5 trägt, auf den eine Zerlegerplatte 6 einer an sich bekannten Selbstzerlegereinrichtung aufgesetzt ist. Der Aufbau und die Funktion der an sich bekannten Selbstzerlegereinrichtung geht insbesondere aus F i g. 2 hervor. Auf der Zerlegerplatte G ist, um einen Bolzen 7 schwenkbar, ein Sperrklinkenarm 8 gelagert, auf dem eine Fliehmasse 9 angebracht ist. Am Sperrkünkenarm 8 bzw. an dessen Fliehmasse 9 greift
cine um ilen Bolzen 7 geschlungene Drahtwendelfeder 10 an. deren linderes linde in eine l.iingsnut eines Klemmstiftes II der Zerlegerplalte 6 eingedrückt ist. Der Sperrklinkenarm 8 stützt sich in der Ruhestellung mit einer Nase 12 auf einer Strebe 13 ab, die in der /.erlegerplatte 6 schwenkbar gelagert ist. Am rückwärtigen linde weist der Sperrklinkenarm 8 eine Klinke 14 auf, in der eine Gegenklinke 15 eines um einen Holzen 16 der Zerlegerplutte 6 schwenkbaren Sperrhebels 17 eingehakt ist. An der Innenseite dieses .Sperrhebels 17 liegt eine Kegelschriige 18 eines als Nadel ausgebildeten Anstichgliedes 19 an, das in der Axialbohrung 2 des Detonalorlrägers I (I' ig. 1) axial verschiebbar geführt ist. Die Zerlegerplalte β selbst ist für den Durchtritt der Kegeischrägc 18 nach oben mit einem Durchbruch 20 versehen. Mit einem zapfenförnugen Unterteil 21 steckt das Anstichglied 19 in einer Schraubendruckl'eder 22, welche ihrerseits auf einem Gegenzapfen 23 im Führungskörper 5 ruht.
Wie vorgenannte Schraubendruckl'eder 22 sowie das Anstichglied 19 im inneren Zylinderliohlraum eines Rohistulzens 24 des Führungskörpers 5 gehalten sind, so ist am Rohrstutzen 24 außen ein etwa ringförmiger ßcharrungskörper 25 geführt, auf dem sich eine Schratibendruckfeder 26 abstützt, deren anderes linde an der Zerlegerplalte 6 ansteht. Fine Ringvertiefung 30 verleiht der Schraubcndruckleder 26 die erforderliche zentrische Führung. Auf dem Λ ulienteil des Beharrungskörpers 25 ist ein Zündauslöseglied 27 befestigt, das als Schieber ausgebildet und zum Außenrand ''■'■ Spcrrklinkenarmes 8 hin mit einer Schräge 28 versehen ist. Diese Schräge 28 ragt etwa im Bereich der Fliehmasse 9 durch eine Ausnehmung 29 der Zerlegerplatte 6 und zwar so weit, daß der Sperrklinkenarm 8 in voll ausgeschwenktem Zustand noch nicht bzw. gerade an der Schrage 28 des Zündauslösegliedes 27 anliegt.
Wird ein Geschoß mit einem Zünder vorbeschriebener Art aus einem mit Drall versehenen Rohr abgefeuert, so wird zunächst infolge der Geschoßrotation auf den Sperrklinkenarm 8 sowie dessen Fliehmasse 9 eine Fliehkraft ausgeübt, die den Sperrklinkenarm 8 entgegen der Kraft der Drahtwcndelfeder 10, d. h. entgegen der Uhrzeigerrichtung so weit verschwenkt, daß die Nase 12 die Strebe 13 freigibt. Letztere wird, gleichfalls durch Fliehkraft, in Uhrzeigerrichtung verschwenkt und ist fortan unwirksam.
Trifft nunmehr das Geschoß auf ein Ziel auf, so wird infolge der Bremswirkung einerseits und der Beharrungskraft andererseits der Beharrungskörper 25 entgegen der Kraft der Schraubendruckfeder 26 nach vorne geschoben. Dabei läuft die Schräge 28 des Zündauslösegliedes 27 auf den Außenrand des Sperrklinkenarmes 8 auf und verschwenkt diesen entgegen der Fliehkraft in Uhrzeigerrichtung. Dabei löst sich die Sperre zwischen der Klinke 14 und der Gegenklinke 15 am Sperrhebel 17. Letzterer kann nunmehr ungehindert um den Bolzen 16 nach außen ausschwenken und die Kegelschräge 18 freigeben. Das Anstichglied 19 wird durch die Schraubendruckfeder 22 nach vorne geschoben und in den Zünddetonator 3 gestoßen.
Trifft das Geschoß auf kein Ziel auf, so arbeitet die Selbstzerlegereinrichtung in bekannter Weise und gibt das Anstichglied 19 nach Überschreiten der Kampfentfernung selbsttätig frei.
In ähnlicher Weise, jedoch zum Einbau von der Sprengladung, ist der Zünder nach Fig. 3 aufgebaut. Hier ist der Zünddetonaior 3 heckseitig in einem Träger 31 befejtigt, der zwischen dem durchbrochenen Boden der Kapsel 4 und dem 1-"UlInIiIgSkOrC)Cr 5 eingeklemmt ist. Der Führungskörper 5 ist mit einer /entrischen Axialbohrung 32 versehen, durch den die Spitze eines Anslichgliedes 33 ragt. Das Anstichglied .33 ist vor der Zerlegerplatte 6 in einer zylindrischen Sacklochbohrung 34 eines Schraubkörpers S5 entgegen der Kraft einer Schraiibendruckfeiler 36 axial verschiebbar gelagert. Mit einer Kegelschriige 37 liegl es an dem .Spenhebel 17 von oben bzw. von vorn her an.
Auch hier wird der Zünder erst wieder beim Abschuß, d. h. infolge der Geschoßrotation scharf. Die Zündauslösung, d. h. die Verschiebung des Zündauslösegliedes 27 erfolgt in analoger Weise zur Lösung nach F i g. I und 2. Ciibt der Sperrhebel 17 die Kegelschriige 37 des Anstichgliedes 33 frei, so wird das Anstichglied Π von der Sehraubendruckleder .36 nach hinten in Bewegung gesetzt und in den Zünddelonaior 3 eingestoßen.
Wie zu den F i g. I und 2 bereits erwähnt wurde, erfolgt die Freigabe des Anstichgliedes einerseits beim Zielaufschlag durch Verschiebung des Zündauslösegliedes 27 in Axialrichtung, andererseits durch die Selbstzerlegereinrichtung, wenn nach Überschreiten der Kampfentfernimg die Geschoßrotation unter eine Mindestdrehzahl absinkt und infolge davon tue Rückstellkraft der Drahtwendelfeder 10 größer wird als die auf den Sperrklinkenarm 8 und dessen Fliehmasse 9 ausgeübte Fliehkraft.
Jedoch nicht allein durch Trägheitswirkung, sondern auch über einen Aufschlagstößcl läßt sich ein solcher Zünder mit Verzögerung auslösen. Eine prinzipielle Anordnung für einen Kopfzünder dieser Art verdeutlicht F i g. 4, bei der wiederum in einer Kapsel 4 bzw. in einem Träger 31 ein Zünddetonator 3 angeordnet ist. Auf einer Zwischenplatte .38, die mit einer axialen Führungsbohrung 39 für das Anstichglied 33 versehen ist, liegt die Zerlegerplatte 6 auf. Das Anslichglied .33, das mit seiner Kegelschräge 37 auf dem Sperrhebel 17 aufsitzt, ist in einer zylindrischen Sacklochbohrung 40 eines Führungskörpers 41 axial verschiebbar gelagert. Es steht, entsprechend zu F i g. 3, unter dem Druck einer Schraubendruckfeder 36.
Der F"ührungskörper 41 weist in seinem Vorderteil einen etwa zylindrischen Zapfen 42 auf, welcher der Halterung bzw. Zentrierung einer Schraubendruckfeder 43 dient, die andernends an einer Ronde 44 ansteht. Diese Ronde 44 ist axial verschiebbar in einer Ausnehmung 45 einer Zünderh<"<ube 46 geführt. Ein an der Ronde 44 exzentrisch befestigtes, als Schubstange ausgebildetes Zündauslöseglied 47 ragt durch eine Axialbohrung 48 des Führungskörpers 41 und weist im Bereich des Sperrklinkenarmes 8 der Zerlegerplatte 6 eine Schräge 49 auf. In der auf den Führungskörper 41 aufgeschraubten Zünderhaube 46 ist schließlich noch über einen Scherbund 50 ein Stößelkopf 51 befestigt, und zwar so, daß seine zur Ronde 44 gerichtete Seite nicht unmittelbar auf der Ronde 44 aufsitzt. Dadurch wird erreicht, daß auf den Stößelkopf 51 auftreffende Prellschläge, wie sie z. B. durch Maskentreffer oder sonstige schwache oder nachgiebige Ziele bewirkt werden, nicht zur Ronde 44 gelangen und diese nach hinten verschieben können. Trifft dieser Zünder, d. h. dessen Stößelkopf 51 jedoch auf feste Ziele auf, so wird er unter Abscherung des Scherbundes 50 nach unten gestoßen. Über die Ronde 44 verschiebt er dabei das Zündauslöseglied 47 nach hinten, wodurch letzteres über seine Schräge 49 in bereits erläuterter Weise den Sperrklinkenarm 8 verschwenkt und mit Verzögerung den Zündvorgang auslöst.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Drallgeschoßzünder mit einem durch Federkraft in den Zünddetonator einstnßbaren Anstichglied und einer dieses steuernden Selbslzerlegereinrichtung, bei welcher ein Sperrklinkenarm nach dem Abfeuern des Geschosses zunächst unter der Wirkung der Geschoßrotation entgegen der Km!'1 einer an ihm angreifenden Feder in eine erste, eine ic> Verriegelung lösende Stellung und beim Unterschreiten einer Geschoßmindestrotation durch die angreifende Feder in eine zweite Stellung schwenkbar ist, in der er einen Sperrhebel ausklinkt, der seinerseits das sich auf ihm abstützende, federbeinstete Anslichglied freigibt, gekennzeichnet d u r c h ein an sich bekanntes, den Sperrklinkenarm (8) mit einer Anlaufschräge (28; 49) hiniergreifcndes, axial verschiebbares Zündauslöseglicd (27; 47), welches beim Zielanschlag den zuvor entriegelten, in seiner ersten Stellung befindlichen Sperrklinkenarm (8) entgegen der Wirkung der Zentrifugalkraft in die zweite über den Sperrhebel (17) das Anstichglied (19; 33) freigebende Stellung verschwenkt.
2. Drallgeschoßzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zündauslöseglied (47) über einen Stößelkopf (51) axial verschiebbar ist.
3. Drallgeschoßzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zündauslöseglicd (27) an einem vornehmlich ringförmigen, beim Zielaufschlag entgegen der Kraft einer Feder (26) axial verschiebbaren Beharrungskörper (25) befestigt ist.
DE19742405179 1974-02-04 1974-02-04 Drallgeschoßzunder Expired DE2405179C3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742405179 DE2405179C3 (de) 1974-02-04 Drallgeschoßzunder
GB252075A GB1432932A (en) 1974-02-04 1975-01-21 Spin projectile fuse guidance and control sysem
IT1980775A IT1031339B (it) 1974-02-04 1975-01-31 Spoletta per proiettili a moto elicoidale

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742405179 DE2405179C3 (de) 1974-02-04 Drallgeschoßzunder

Publications (3)

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DE2405179A1 DE2405179A1 (de) 1975-08-07
DE2405179B2 DE2405179B2 (de) 1977-02-17
DE2405179C3 true DE2405179C3 (de) 1977-10-06

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