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DE2401255A1 - Dispergiereinrichtung fuer streuwindsichter - Google Patents

Dispergiereinrichtung fuer streuwindsichter

Info

Publication number
DE2401255A1
DE2401255A1 DE19742401255 DE2401255A DE2401255A1 DE 2401255 A1 DE2401255 A1 DE 2401255A1 DE 19742401255 DE19742401255 DE 19742401255 DE 2401255 A DE2401255 A DE 2401255A DE 2401255 A1 DE2401255 A1 DE 2401255A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
base plate
dispersing
debris
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742401255
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dipl Ing Eibisch
Siegfried Haubold
Gunter Schnedelbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DESSAU ZEMENTANLAGENBAU VEB
Original Assignee
DESSAU ZEMENTANLAGENBAU VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DESSAU ZEMENTANLAGENBAU VEB filed Critical DESSAU ZEMENTANLAGENBAU VEB
Publication of DE2401255A1 publication Critical patent/DE2401255A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B4/00Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents
    • B07B4/02Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall
    • B07B4/025Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall the material being slingered or fled out horizontally before falling, e.g. by dispersing elements

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Diapergier einrichtung für Streuwindsichter 2401255
Die Erfindung "betrifft eine Dispergiereinrichtung für Streuwindsichter aller Bauarten, die anstelle der gegenwärtig üblichen mechanischen Dispergiereinrichtungen einsetzbar ist· Die in Betracht kommenden Streuwindsiohterarten werden auch als Kreiselsichter, Schleadersichter und Umlaufsichter bezeichnet. Ebenfalls einsetzbar ist die Dispergiereinrichtung auch im Zyklon-Umluftsiehter.
Unter den bekannten Dispergiereinrichtungen für Streuwindsichter hat der ebene Streuteller die größte Verbreitung· Seine Wirkungsweise ist folgende:
Das zu sichtende Haufwerk wird über Leiteinrichtungen dem Streuteller in nicht allzu großem Abstand von dessen Rotationsachse aufgegeben. Der rotierende Streuteller schleudert das Haufwerk in die kreisringförmige Trennzone des Sichters·
Entscheidend für diesen Vorgang ist eine gleichmäßige Beaufschlagung der gesamten Srennzone, d. h·, die vom Streuteller abgeschleuderten Masseströme müssen an dessen gesamtem Umfang gleich groß sein. Alle Seuchen sollen möglichst mit gleicher Geschwindigkeit den Streuteller verlassen. Weiterhin sollen die Bindekräfte des zunächst mehr oder weniger kompakten Haufwerkes durch mechanische Beanspruchung überwunden werden, so daß die Teilchen einzeln in das Strömungs-ίβΐά des Sichtraumes eintreten.
Streuwindsichter sind anstelle dea ebenen Streutellers noch die nachfolgenden Dispergiereinrichtungen bekannt geworden t
Ebener Streuteller mit Rippen,
Kaoh oben gewölbter Streuteller (Diepergier-
echüssel),
Nach unten gewölbter Streuteller,
Diepergierglocke,
Bingapalt-Dispergiereinricht ung,
Doppelstreuteller·
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2A01255
TTm beispielsweise mit dem ebenen Streuteller das zu sichtende Haufwerk gleichmäßig über den gesamten umfang des Innenkreises der kreisringförmigen Trennzone zu verteilen, muß der Haufwerkstrom bereits rotationssymmetrisch auf diese Dispergiereinrichtung auftreffen· Weiterhin muß gewährleistet sein, daß die Massebelegung der zu beaufschlagenden Rotationsfläche auf allen Flächeneinheiten gleich groß ist. Diese Forderung ist unter technischen Bedingungen mit den bekannten Mitteln nicht erreichbar, so daß der ebene Streuteller nicht rotationssymmetrisch beaufschlagt wird, sondern nur auf einem bzw. mehreren exzentrisch zur Rotationsachse liegenden Plächenabschnitten. Da der ebene Streuteller selbst aber nicht in der Lage ist, derartige Ungleichmäßigkeiten in der Beaufschlagung auszugleichen, kann er auch nicht das zu sichtende Haufwerk gleichmäßig über den gesamten Umfang des Innenkreises der Trennzone verteilen. Diese Unzulänglichkeit beeinflußt das verfahrenstechnische Ergebnis des Sichters in nachteiliger Weise.
Die weiteren bekannten Dispergiereinriehtungen zielen fast immer auf eine von der Materialzuführung unabhängige Verteilung des zu sichtenden Haufwerkes hin. Diese Einrichtungen sollen aus verfahrenstechnischer Sicht die gestellten Anforderungen an ein Dispergierorgan für Streuwindsichter besser als der ebene Streuteller erfüllen. Sie sind aber zum feil komplizierter als dieser und besonders gegen Verschleiß anfällig. Die verfahrenstechnischen Ergebnisse der Sichter konnten damit nur unbedeutend verbessert werden.
Weitere Nachteile aller bekannten mechanischen Dispergiereinriehtungen sind die teilweise nur unvollständige Auflösung des Kornverbandes und die unterschiedliche Eintrittsgeschwindigkeit der Teilchen in den Sichtraum. Auch diese Nachteile üben einen ungünstigen Einfluß auf das verfahrenstechnische Ergebnis des Sichters aus,
Zweck der Erfindung ist es, die verfahrenstechni3chen Ergebnisse der Streuwindsichter zu. verbessern. Insbesondere sollen der spezifische Sichterdurchsatz und die Trennschärfe des
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Sichters gesteigert werden· Außerdem wird eine treiinscharfe Klassierung auch in etwas feineren Kornbereichen als "bisher üblich angestrebt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, daß mit Hilfe der unten "beschriebenen Eispergiereinrichtung für Streuwindsichter die Dispergierung des zu sichtenden Haufwerks verbessert wird und dadurch in der gesamten Trennzone des Sichters an jeder Stelle gleiche Bedingungen von selten der Materialzuführung für den Sichtvorgang geschaffen .werden. Das zu klassierende Haufwerk ist dazu weitestgehend gleichmäßig über den Gesamten Umfang des" Innenkreises in die kreisringförmige Trennzone des Sichters zu schleudern. Die Partikel massen unabhängig von ihren geometrischen Abmessungen, Kornform und Stoffeigenschaften mit gleicher Geschwindigkeit und einzeln in die Trennzone eintreten. Diese Geschwindigkeit darf nur von der Umfangsgeschwindigkeit der Dispergiereinrichtung abhängen. Der Kornverband des Haufwerkes muß bei Eintritt in die Trennzone völlig aufgehoben sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Einrichtung gelöst, die als Dispergierturbine bezeichnet wird. Diese besteht aus einem G-rundteller, auf dem radial in einem bestimmten Kinkel zur Radialen gerade, gekrümmte oder geknickte Leitschaufeln angeordnet sind. Diese leitschaufeln reichen bis zum Tellerrand, und deren auf die Radiale projizierte Länge kann bis zu 0,5 Radien des Grundtellers betragen, so daß auf dem G-rundteller eine leitschaufelfreie Innenfläche entsteht. Der mit Leitschaufeln ausgerüstete Grundteller ist mit einem Deckel abgedeckt. Dieser Deckel ist mit den Leitschaufeln verbunden und reicht vom Tellerrand bis zu einem inneren Kragen, der nach oben steht. Auf dem Deckel ist der Gegenflügelteller montiert, der die gesamte Pläche bis zum Kragen abschließt. Die Dispergierturbine mit dem Gegenflügelteller und den Ge^enflügeln ist auf einem Tragteller befestigt. Dieser ist mit der Königswelle des Sichters fest verbunden. Die Habe des Tragtellers hat die Form eines Kegelstumpfee^ und deren Basisfläche liegt in der Ebene des Grundtellers. Wenn für die Haufwerkszuführung das Mantelrohr als Leiteinrichtung angeordnet wird, muß an diesem eine Jalousie angebracht sein.
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Die Erfindung kann auch so ausgeführt werden, daß unterhalb der Dispergiereinriohtung ein pneumatischer Senkrechtförderer angesetzt ist, Bei dieser Anordnung wird der Tragteller so mit der Königs-welle -verbanden, daß die kegeistumpfförmige Habe nach unten zeigt. Der G-rundteller der Dispergierturbine befindet sieb, cten, unä anstelle das E^agens ist ein nach unten stehendes Labyfinth angeordnet, in ias der pneumatische Senkrechtförderer mü&det* Bei -äiaser Ausführung entfällt äer G-egenflügeltellar, 3is Q-egenfliigsl werden direkt am Granate Her "befestigt.
Das Haufwerk soll aafgsloslisrt and annähsrna rotationssymmetrisch auf die Dispergiert&rbiiie aaftreffen, so daß eine kreisringf öraige Fläche 'oeaaf schlagt wird. Die hier nunme&r Torzags'jseiss in radialer BiGlitmig strösende Iiixft und der nur imvollBtändig iiergestellts Ssiiimgssciil&S Tertsilen das Haufwerk reiter, so d&3 ao sinea I3eatiiamte5i Eadius sine gleichmäßige Kassebelegong je ZTläohaneinheit erreicht ists Bas sich reiter in radialer Eichtung bewegende laufwerk gelangt nun in den Bereich der Leitschaufeln, wird von diesen erfaßt und mit zwangsläufig festgelegter G-esciiwindigkeit abgeschleudert·
Durch die Rotation der Mspergierturbine wird die zur Verteilung und Auflockerung des Haufwerks benötigte Luftströmung erzeugt. Bin mitrotierender Deckel, der den Bereich der Leitschaufeln und einen Seil der leitschaufelfreien Innenfläche des Grundtellers abdeckt, verstärkt die Luftströmung und leitet sie in die festgelegten Strömungebahnen·
Die Zuführung des Haufwerkes erfolgt wie üblich von oben mit den bekannten Leiteinrichtungen· Allerdings muß das Haufwerk in einer bestimmten Höhe in vertikaler Richtung frei auf die Dispergierturbine fallen. Aber auch für eine Meterialzuführung mit pneumatischem Senkrechtförderer iet die beschriebene Dispergierturbine einsetzbar.
Wird als Leiteinrichtung das Mantelrohr angeorinet, so ist bereits in diesem mit der .Auflockerung des Haufwerkes zu beginnen. Dazu ist am zylindrischen Teil der Leiteinrichtung eine Jalousie angebracht, die staubbeladene Sichtluft mit
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hoher Geschwindigkeit tangential in das Mantelrohr eintreten läßt.·
Mit der beschriebenen Einrichtung wird die Dispergierung des zu sichtenden Haufwerkes wesentlich verbessert, was sich günstig auf die Arbeitsergebnisse der Streuwindsichter auswirkt. Insbesondere werden der spezifische Durchsatz, die spezifische Peingutleiatung, das Pertiggutausbringen und die Trennschärfe des Sichters erhöht. Beispielsweise können dadurch in der ZementIndustrie die spezifischen Aufwendungen für die Kahlprozesse in TJmlaufmahlanlagen gesenkt und die Qualität der Srzeugnisse verbessert werden.
Die Erfindung soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden·
In der dazugehörigen Zeichnung zeigenι
Fig. 1i Vorderansicht und Draufsicht bei Haufwerkszuführung durch den freien Pail,
Pig· 2s Vorderansicht bei Haufwerkszuführung mit pneumatischem Senkrechtförderer·
Gemäß Pig. 1 entspricht der Grundaufbau der Dispergierturbine etwa dem eines einflutigen Radiallüfterrades. Sie besteht aus Grundteller 1, Deckel 2, Leitschaufeln 3» Kragen 4 und dem Tragteller 5 mit der Habe 6. Das darüber befindliche Mantelrohr 9 ist mit einer Jalousie 7 ausgerüstet, die eine tangentiale Lüfteinleitung in den zylindrischen Seil des Mantelrohres ermöglicht.
Mit der Disp@rgierturbine fest verbunden ist in Pig. 1 der Gegenflügeltaller 8, Auf diesem werden die Gegenflügel 12 befestigt.
Die Wirkungsweise ist folgendes Durch die Rotation der Dispergierturbine wird im Betriebszustand staubbeladene Luft aus dem Siohtraum angesaugt, die durch die Jalousie 7 in das Mantelrohr 9 und dann weiter in den Kragen 4 eintritt. Bin Seilstrom gelangt auch direkt in den Kragen 4 der Dispedgierturbine. Die Dispergierturbine beschleunigt den Luft-
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strom und Taläst ihn annähernd tangential in. den Sichtraum, wodurch die Rotation der Siohtluft gefördert -wird. Der Dispergierluftkreis ist geschlossen.
Das im Kantelrohr 9 freifallende Haufwerk wird durch die tangential eintretende Luftströmung aufgelockert und der freie Fall durch einen Drall Überlagert. Das Haufwerk fällt durch den Eragen 4 der Disjbergi er turbine, in dem die hier v/irkende luftströmung eine weitere Auflockerung bewirkt, auf den leitschaufelfreien Seil des G-rundteliers 1, Hier wird das Haufwerk durch Luftströmung und Rotationskräfte gleichmäßig verteilt. Ist dieser Zustand erreicht, gelangt das Haufwerk in den Bereich der Leitschaufel» 3» die es zwangsläufig beschleunigen und in die Srennzone des Sichters abschleudern·
Gemäß Pig. 2 erfolgt die Haufwerksuführung mit einem pneumatischen Senkrechtförderer 11, Die Dispergierturbine ist sonst nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. Sie hat auch die gleiche Wirkungsweise, I-Iur wird hier als Disp er gier luft das Strömungsmittel des Senkrechtförderers verwendet. Diese Anordnung hat keinen geschlossenen Dispergierluftkreis. Das Haufwerk tritt von unten in gut aufgelockertem Zustand in die Dispergiertürbine ein. Die Abdichtung zwischen dem pneumatischen Senkrechtförderer 11 und der rotierenden Dispergierturbine erfolgt durch ein Labyrinth 10, das aus mehreren ringförmigen Kammern besteht, die durch enge Spalte miteinander verbunden sind. Die Gegenflügel 12 sind direkt auf den hier obenliegenden G-rundteller angeschraubt und der Gegenflügelteller entfällt.
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Claims (1)

  1. Dispergiereinriehtung für Streuwindsichter, d a d a r c h gekennzeichnet, daß auf einem Grundteller (1) mit dem Radius H. radial oder in einem bestimmten Winkel zur Kadialen leitschaufeln (3) angeordnet sind., diese gerade, gekrümmt oder geknickt ausgeführt sind, "bis sum Tellerrand reicheni ihre auf- die Baälale pjfGgizierte länge Ms etwa Q95 H "beträgt, der mit leitschaufel» (3) ausgerüstete G-rundteller (1) mit ©iaem Deckel (2) abgedeckt und dieser an öen Le itschaufeln (3) 'befestigt ist, dar Seckel (2) vom Sellarrand bis zu. einem Kragen (4) reicht and der .Grtindteller (1) auf einem Tragteller .(5) montiert ist, dessen ITabe (6) die form eines Kegelstumpfes hat und deren Bas is fläche in der Ebene des G-rundtellers (1) liegt9 in den Kragen (4) ©i»· mit einer Jalousie (7) versehenes Mantelrohr (9) mündet oder ein pneumatischer Senkrechtförderer (11) unterhalb des G-rundtellers (1) angesetzt ist und sich ai2|äer Ansatzstelle ein Labyrinth (10) befindet and die Gegenflügel (12) direkt an den Grundteller (1) befestig! sind. -..
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DE19742401255 1973-03-30 1974-01-11 Dispergiereinrichtung fuer streuwindsichter Pending DE2401255A1 (de)

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