DE2461729C3 - Drucktastenschalter zur Impulserzeugung - Google Patents
Drucktastenschalter zur ImpulserzeugungInfo
- Publication number
- DE2461729C3 DE2461729C3 DE19742461729 DE2461729A DE2461729C3 DE 2461729 C3 DE2461729 C3 DE 2461729C3 DE 19742461729 DE19742461729 DE 19742461729 DE 2461729 A DE2461729 A DE 2461729A DE 2461729 C3 DE2461729 C3 DE 2461729C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact
- button switch
- push button
- housing
- attached
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005253 cladding Methods 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 230000036316 preload Effects 0.000 claims 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 7
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 230000001680 brushing effect Effects 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 239000012858 resilient material Substances 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000004513 sizing Methods 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
- H04M1/23—Construction or mounting of dials or of equivalent devices; Means for facilitating the use thereof
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H41/00—Switches providing a selected number of consecutive operations of the contacts by a single manual actuation of the operating part
- H01H41/04—Switches without means for setting or mechanically storing a multidigit number
- H01H41/08—Switches without means for setting or mechanically storing a multidigit number keyboard operated
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Drucktastenschalter zur Impulserzeugung für einen Fernsprechapparat,
mit mindestens einer impulserzeugenden Schaltanordnung zur Erzeugung einer Anzahl Impulse während
des Rückkehrhubes einer axial in einem Gehäuse verschiebbaren Betätigungsstange und mit einer Einrichtung,
die nur die während des Rückkehrhubes erzeugten Impulse durchläßt.
Ein Drucktastenschalter der angegebenen Gattung ist aus der DE-AS 1 146551 bekannt.
Dieser bekannte Drucktastenschalter erzeugt die Impulse durch die Hindurchbewegung eines Dauermagneten
durch Wicklungen. Dabei sind in einem Hohlkörper eine entsprechende Anzahl von Ringspulen
hintereinander im Abstand angeordnet, und der Dauermagnet wird durch Druck auf den Tastenkopf
durch die Spulen hindurchbewegt. Hinter die Spulen sind Dioden geschaltet, so daß nur die bei der Rückbewegung
der Anordnung erzeugten Impulse weitergegeben werden.
Eine solche Anordnung weist eine Reihe von Nachteilen auf:
Zum ersten sind derartige elektronische Einrichtungen in der Herstellung sehr teuer.
Weiter kann bei der angegebenen Einrichtung die
Anzahl der abzugebenden Impulse nicht ohne weiteres geändert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Drucktastenschalter zur Impulserzeugung zu schaffen, der hauptsächlich mechanisch arbeitet, bei dem die Anzahl der
abgegebenen Impulse leicht verändert werden kann, der einfach und billig herzustellen ist und einen Endimpuls abzugeben in der Lage ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung hat insbesondere folgende Vorteile:
Durch die Verwendung mechanischer Bauelemente können die Kosten der Herstellung erheblich gesenkt
werden.
Die erfindungsgemäße Anordnung ist robust und arbeitet dadurch sehr zuverlässig.
Durch die Verwendung von Bürsten mit Unterbrecherkontakten kann die Anzahl der abzugebenden
Impulse leicht verändert werden. Es lassen sich auf engem Raum Anordnungen bilden, die erlauben, bei
kurzem Hub der Betätigungsstange eine größere Anzahl von Impulsen zu erzeugen.
Durch die Verwendung einer einen Endimpuls erzeugenden Einrichtung ist der Drucktastenschalter
zur Verwendung in einem Fernsprechapparat unmittelbar geeignet.
Durch die besondere Ausbildung der einen Endimpuls erzeugenden Schalteinrichtung kann diese für
mehrere impulserzeugende Schaltanordnungen gleichzeitig verwendet werden.
Der mechanisch aufgebaute Drucktastenschalter läßt sich auch aus erheblich leichteren Materialien
herstellen, als "in Drucktastenschalter, der Spulen und
Magnete aufweisen muß.
Die Erfindung schafft also einen Drucktastenschalter zur Impulserzeugung, bei welchem zur Erzeugung
der Impulse hauptsächlich eine mechanische Einrichtung verwendet ist, deren Herstellungskosten niedrig
sind; ferner ist der Drucktastenschalter im Betrieb sehr zuverlässig und sicher, weist eine im Aufbau
leichte und in der Ausführung kompakte, einheitliche Form auf und ist in einfacher Weise einstellbar, um
die Anzahl der zu erzeugenden Impulse zu ändern.
Die Unterbrecher-Rückstell-Schalteinheit (B) (im folgenden wird oft nur von Rückstell-Schalteinheit
gesprochen) weist einen Schalter, der elektrisch mit der impulserzeugenden Schalteinheit (A) in der Weise
in Reihe geschaltet ist, daß die Impulse nur bei dem Rückstellhub der Betätigungsstange erzeugt werden
können, nachdem letztere vollständig gedrückt worden ist und einen Mechanismus zur Betätigung des
Schalters, auf.
Durch die besondere Ausbildung der Unterbrecher-Rückstell-Schalteinrichtung kann diese für mehrere impulserzeugende Schaltanordnungen gleichzeitig verwendet werden.
Die einen Endimpuls erzeugende Schalteinheit ( C) zeigt die Beendigung der Erzeugung der Anzahl Impulse an, unmittelbar bevor die Betätigungsstange in
ihre Ausgangs- oder Ruhelage zurückgekehrt ist und noch bevor der Rückkehrschalter geöffnet wird. Der
einen Endimpuls erzeugende Schalter ist parallel zu dem impulserzeugenden Schalter und in Reihe mit der
Rückstell-Schalteinheit geschaltet.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen Teil einer "' Draufsicht, wobei die Deckplatte entfernt ist,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer impulserzeugenden Schaltanordnung,
Fig. 6 einen Längsschnitt hiervon,
1(1 Fig. 7 ein Stück der Abwicklung von deren Betätigungsstange,
Fig. 8 eine perspektivische, in Einzelheiten aufgelöste Darstellung der impulserzeugenden Schaltanordnung,
ij Fig. 9 in vergrößertem Maßstab einen Teil einer
perspektivischen Ansicht, in welcher eine Bürste dargestellt ist,
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung einer Unterbrecher-Rückstell-Schalteinrichtung,
2» Fig. 11A bis HC schematische Darstellungen
hiervon zur Erläuterung der Arbeitsweise dieser Einrichtung,
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht einer einen
Endimpuls erzeugenden Schalteinrichtung,
21) Fig. 13 A bis 13F schematische Darstellungen der
einen Endimpuls erzeugenden und der Rückstell-Schalteinrichtung zur Erläuterung deren Arbeitsweise,
Fig. 14 ein zeitliches Ablaufdiagramm zur Erläute-Jd rung des impulserzeugenden Drucktastenschalters in
Verbindung mit den Fig. 13 A bis 13 F,
Fig. IS ein Schaltbild, in welchem die Schaltung der impulserzeugenden Schaltanordnung, der Rückstell-Schalteinrichtung und der einen Endimpuls erir>
zeugenden Schalteinrichtung dargestellt ist,
Fig. 16 ein zeitliches Ablaufdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise einer ersten Ausführungsform,
Fig. 17 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer impulserzeugenden Schaltanord-4fl nung gemäß der Erfindung,
Fig. 18 eine Abwicklung einer Betätigungsstange
der Anordnung,
Fig. 19 in vergrößertem Maßstab eine perspektivische, in Einzelteile aufgelöste Darstellung,
Fig. 20 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform einer impulserzeugenden Schaltanordnung gemäß der Erfindung,
Fig. 21 einen Teil einer Abwicklung eines Gehäuses der Anordnung,
so Fig. 22 in vergrößertem Maßstab eine perspektivische, in Einzelteile aufgelöste Darstellung,
Fig. 23 einen Längsschnitt durch eine vierte Ausführungsform einer impulserzeugenden Schaltanordnung gemäß der Erfindung,
Fig. 24 einen Teil einer Abwicklung eines Gehäuses der Anordnung, und
Fig. 25 in vergrößertem Maßstab eine perspektivische, in Einzelteile aufgelöste Darstellung.
An Hand der Fig. 1 bis 9 wird zuerst eine Ausführungsform der impulserzeugenden Schaltanordnung
(A) beschrieben. Eine Anzahl Schaltergehäuse 4 mit einer polygonalen Querschnittsform erstreckt sich
durch eine obere Abdeckplatte 1 und eine Bodenplatte 3 hindurch, welche zusammen mit Seitenwänden Z eine Verkleidung bilden. Eine Betätigungs
stange oder Drucktastenstange 5, die aus Isoliermaterial hergestellt ist, und eine Querschnittsform
aufweist, welche der des dazupassenden Gehäuses 4
entspricht, ist in jedem Schaltergehäuse 4 in axialer
Richtung verschiebbar gehaltert; eine Feder 7 is! zwischen der oberen Deckplatte des Schaltergehäuses 4
und einem an der Betätigungsstange 5 vorgesehenen Ring oder Federsitzfläche 6 unter Spannung einge- ">
setzt, so daß die Stange normalerweise unter einer aufwärts gerichteten Vorspannung steht.
Wie in den Fig. 6 bis 8 dargestellt, ist an den vier
Seitenflächen am unteren Ende der Betätigungsstange eine Kontaktanordnung angebracht, welche, wie am
besten im Fig. 7 dargestellt ist, eine langgestreckte, gemeinsame Kontaktfläche 8 und drei Gruppen von
kammförmigen, in vertikaler Richtung in gleichem Abstand voneinander angeordneten Unterbrecherkontakten
10 aufweist, welche voneinander durch ι r>
isolierteile 9 getrennt sind. Das heißt, die gemeinsame Kontaktfläche 8 ist an einer Seitenfläche 5a der Betätigungsstange
5 angebracht, während drei Gruppen von Unterbrecherkontakten 10 an den übrigen drei
Seitenflächen Sb, Sc bzw. Sd angebracht sind. Die 2»
Unterbrecherkontakte 10 sind vorgesehen, um, wie nachstehend noch im einzelnen beschrieben wird, die
Impulse zu erzeugen.
Wie am besten in Fig. 6 und 8 dargestellt ist, ist eine Bürste oder ein Kontakt- bzw. Schleifarm 11 aus
einem elastisch federnden Metall an der inneren Seitenfläche des Schaltergehäuses 4 gegenüber der gemeinsamen
Kontaktfläche 8 angebracht und ist normalerweise an dieser gemeinsamen Kontaktfläche 8
in Anlage gehalten. Das heißt, die gemeinsame Bürste i<> oder der Kontakt- bzw. Schleif arm 11 ist zusammen
mit einem Anschluß 12 an der Seitenwand des Schallergehäuses 4 mittels einer Stellschraube 13 angebracht,
welche in entsprechende Öffnungen 14 und 15 des Anschlusses 12 und der Seitenwand des Schaltergehäuses
4 eingeschraubt ist, wie am besten aus Fig. 8 zu ersehen ist. In ähnlicher Weise ist eine Bürsten-
oder Schleifarmanordnung 16 (siehe Fig. 9) an den übrigen inneren Seitenflächen des Schaltergehäuses
4 gegenüber den drei Unterbrecherkontaktgruppen angebracht. Das heißt, die Bürsten- oder Schleifarmanordnung
16 ist an den Seitenwänden des Schaltergehäuses 4 zusammen mit einem Anschluß 17
mittels Schrauben 13 angebracht, welche durch einen Längsschlitz 18 des Anschlusses 17 hindurchgehen
und in eine einer Anzahl von Einschrauböffnungen 19 eingeschraubt sind, welche in den Seitenwänden
des Schaltergehäuses 4 ausgebildet sind, wie am besten aus Fig. 8 zu ersehen ist. Da die Einschrauböffnungen
19 in vertikaler Richtung in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind und der Anschluß 17
mit dem in vertikaler Richtung verlaufenden Längsschlitz 18 versehen ist, kann die Lage der Bürstenoder
Schleifarmanordnung 16 entsprechend eingestellt werden. Wenn beispielsweise drei Impulse erhalten
werden sollen, wird die Büritenanordnung 16 so angebracht, daß sie in Anlage mit dem Teil oder
der Stellung / der Kontaktanordnung (siehe Fig. 7) gebracht werden kann, wenn die Betätigungsstange 5
sich in der höchsten Lage befindet, d. h., wenn sie (5) nicht gedrückt ist. Die Anschlüsse 12 und 17 sind,
wie in Fig. 2 dargestellt ist, mit einer gedruckten Schaltungsplatte 20 verbunden.
Ein seitlicher Ansatz 21 erstreckt sich von einer Seitenfläche der Betätigungsstange 5 nach außen
durch einen in einer Seitenwand des Schaltergehäuses 4 ausgebildeten Längsschlitz 22 hindurch und liegt
an einem Zahn eines kammförmigen Verbindungsteils
23 an, wie am besten aus Fig. 5 zu ersehen ist. Das Verbindungsteil 23 ist zwischen den Seitenwänden 2
der Verkleidung verschwenkbar gehaltert, wie am besten aus Fig. 4 zu ersehen ist. Da der Ansatz 21 normalerwcise
auf dem Zahn des Verbindungsteils 23 aufliegt, wie am besten aus Fig. 5 zu ersehen ist, wird
es (23) gedreht, wenn die Betätigungsstange 5 gedrückt wird. Wie in Fig. 4 dargestellt, ist eine Feder
24 vorgesehen, so daß die Zähne des Verbindungsteils 23 normalerweise unter einer aufwärts gerichteten
Vorspannung gehalten werden können, d. h. sie können gegen die Unterseiten der Ansätze 21 gedrückt
werden und das Verbindungsteil 23 kann in seine Ausgangslage zurückkehren, wenn die Betätigungsstange
5 freigegeben wird.
wenn die Betätigungsstange 5 gedrückt wird, gieitet die Bürste 11 ständig über die gemeinsame Kontaktfläche
8, während die Bürstenanordnung 16 an den Unterbrecherkontakten 10 entlanggleitet und intermittierend
anliegt. Die Impulse, deren Anzahl gleich der Anzahl Unterbrecherkontakte 10 ist, mit
welchen die Biirstenanordnung 16 in Anlage gebracht wird, können bei dem Rückstellhub der Betätigungsstange
5 erzeugt werden.
AnHandderFig. 10und 11 wird nachstehend eine
Unterbrecher-Rückstell-Schalteinrichtung B beschrieben. Eine drehbare Scheibe 25, welche frei oder
lose an einem Ende des Verbindungsteils 23 angebracht ist, ist mit einem in radialer Richtung verlaufenden
Ansatz 27, an welchem ein beweglicher Kontakt 26 angebracht ist, und mit zwei von der
Seitenfläche vorstehenden Vorsprüngen oder Anschlägen 28 und 28« versehen. Ein Ende eines Antriebsteils
29 ist an einem Ende des Verbindungsteils 23 angebracht und zusammen mit diesem in Gleichlauf
drehbar; das andere oder freie Ende des Antriebsteils ist zwischen den zwei Vorsprüngen oder
Anschlägen 28 und 28e angeordnet. Ein feststehender Kontakt 30, welcher zu dem beweglichen Kontakt 26
paßt, ist an der Seitenwand 2 in der Weise angebracht, daß wenn die Betätigungsstange 5 sich in ihrer untersten
Lage befindet, der bewegliche Kontakt 26 an dem feststehenden Kontakt 30 anliegt, wie nachstehend
noch im einzelnen beschrieben wird. Der Abstand oder Kontaktspalt zwischen dem beweglichen und
dem feststehenden Kontakt 26 bzw. 30 ist größer als der Abstand zwischen den Vorsprüngen oder Anschlägen
28. Das freie Ende 31a einer an der Seitenwand 2 verschwenkbar gehalterten Sperrklinke 31
kann in einen an dem Umfang der drehbaren Scheibe
25 ausgebildeten Einschnitt 32 eingreifen bzw. fallen und wird durch eine Blattfeder 33 gegen den Umfang
der drehbaren Scheibe 25 gedrückt.
An Hand von Fig. 12 wird nunmehr eine einen Endimpuls erzeugende Schalteinrichtung C beschrieben.
Ein Kontaktarm 34 aus einem elastisch federnden Metall ist an dem anderen Ende des Verbindungsteils 23 angebracht, in Gleichlauf mit diesem drehbar
und federnd in Anlage an einem feststehenden, an der Seitenwand 2 angebrachten Kontakt 35 gehalten,
wenn die Betätigungsstange 5 nicht gedrückt ist. Der Kontaktarm 34 und der feststehende Kontakt 35 werden
sofort voneinander getrennt, wenn die Betätigungsstange 5 gedrückt wird. Der Endimpuls wird auf
eine später noch im einzelnen beschriebene Weise erzeugt. Der Endimpuls wird dann von dem feststehenden
Kontakt an eine (nicht dargestellte) äußere Schaltung übertragen.
Wie in Fig. 15 dargestellt, sind die einen Endimpuls erzeugende Schalteinrichtung C und die Rückstell-Schalteinrichtung
B in Reihe geschaltet, während die einen Endimpuls erzeugende Schalteinrichtung C und
die impulserzeugende Schaltanordnung A parallel geschaltet sind.
Nachstehend wird nunmehr die Arbeitsweise der ersten Ausführungsform beschrieben. Wenn die Betätigungsstange
5 entgegen der Federkraft der Feder 7 gedrückt wird, drückt ihr Ansatz 21 den an ihm
anliegenden Zahn des Verbindungsteils 23 (siehe Fig. 5) nach unten, so daß das Betätigungsteil 29 der
Rückstell-Schalteinrichtung B im Uhrzeigersinn aus ihrer in Fig. K) dargestellten Ausgangslage von dem
Ansatz 28 weg gedreht wird, wie durch den Pfeil P in Fig. 11 A dargestellt ist. Wenn das Antriebsteii 29
nach unten gedrückt und an dem Ansatz 28a anliegt, wird auch die drehbare Scheibe 25 im Uhrzeigersinn
gedreht, so daß der bewegliche Kontakt 26 an dem feststehenden Kontakt 30 anliegt, wenn die Betätigungsstange
5 ihre unterste Lage, d. h. das Ende des Abwärtshubes, erreicht, wie in Fig. HB dargestellt
ist. Das freie Ende 31a der Sperrklinke 31 fällt dann in den Einschnitt 32 der drehbaren Scheibe 25, so
daß die Drehung der letzteren zum Stillstand gebracht wird und der bewegliche Kontakt 26 an dem feststehenden
Kontakt 30 in Anlage gehalten ist.
Wenn dann nicht mehr auf die Betätigungsstange 5 gedrückt wird, kehren diese (5) sowie die drehbare
Scheibe 25 und das Antriebsteil 29 auf Grund der Kraft der Vorspannfeder 24 in ihre Ausgangslagen
zurück. Das Verschwenken des Antriebsteils 29 von dem Anschlag 28a zu dem Anschlag 28 erfolgt frei,
d. h. die drehbare Scheibe 25 wird durch das Antriebsteil 29 während dieses Hubes nicht gedreht, so
daß der bewegliche und feststehende Kontakt 26 und 30 miteinander in Anlage bleiben, wie in Fig. HC
dargestellt ist. Wenn das Antriebsteil 29 schließlich an dem Anschlag oder Vorsprung 28 anliegt und gegen
diesen drückt, wird die drehbare Scheibe 25 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, so daß der bewegliche
Kontakt 26 von dem feststehenden Kontakt 30 getrennt wird. Während der bewegliche und feststehende
Kontakt 26 und 30 bei dem Rücklauf der Betätigungsstange 5 aneinander in Anlage gehalten sind,
kommt die Bürstenanordnung 16 mit den Unterbrecherkontakten 10 auf der Betätigungsstange 5 in Anlage,
so daß als Ausgang eine entsprechende Anzahl Impulse erhalten wird.
An Hand der Fig. 12 und 13 wird nunmehr die Arbeitsweise der einen Endimpuls erzeugenden
Schalteinheit C beschrieben. Bevor die Betätigungsstange 5 gedrückt wird, liegen der bewegliche und der
feststehende Kontakt 34 und 35 aneinander an, wie in Fig. 12 und 13 A dargestellt ist, so daß der Endimpuls
jederzeit bei einer Betätigung erzeugt werden kann. Der bewegliche und feststehende Kontakt 26
und 30 sind jedoch voneinander getrennt, wie in Fig. 13 D dargestellt ist, so daß kein Endimpuls erzeugt
wird. Darüber hinaus sind, selbst wenn die Betätigungsstange 5 in ihre unterste Lage gedrückt wird,
der bewegliche und feststehende Kontakt 34 und 35 voneinander getrennt, wie in Fig. 13 B dargestellt ist,
so daß kein Endimpuls erzeugt wird. Jedoch liegen, unmittelbar bevor die Betätigungsstange 5 ganz in
ihre Ausgangslage zurückkehrt, der bewegliche und feststehende Kontakt 34 und 35 aneinander an, wie
in Fig. 13 C dargestellt ist, während der bewegliche und der feststellende Kontakt 26 bzw. 30 aneinander
anliegen, wie in Fig. 13 F und 13 E dargestellt ist; in diesem Fall wird dann der Endimpuls erhalten, wie
in Fig. 14gezeigt ist. L'anach werden wie in Fig. 13 D
■"> dargestellt ist, der bewegliche und feststehende Kontakt
26 und 30 voneinander getrennt, so daß kein Endimpuls erhalten werden kann.
Infolgedessen kann, wenn die Unterbrecher-Rückstell-Schalteinrichtung
ß beim Rückkehrhub der Bein tätigungsstange 5 in der vorbeschriebenen Weise betätigt
wird, die geforderte Anzahl Impulse und der Endimpuls erhalten werden, wie in Fig. 16 dargestellt
ist.
An Hand von Fig. 17 bis 19 wird nunmehr die
ι > zweite Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
An der Seitenfläche eier Betätigungsstange 5 sind an deren unteren Teil eine Anzahl ringförmiger Kontakte
36 zur Erzeugung von Impulsen angebracht, welche in vertikaler Richtung in gleichen Abständen vonein-
2<> ander angeordnet und durch Isolatoren 37 voneinander
getrennt sind. An den gegenüberliegenden inneren Seitenflächen des Schaltergehäuses 4 sind Bürsten
38 und 39 aus elastisch federndem Material angebracht, die unter Druck federnd an den Kontakten
2r> 36 anliegen. Das heißt, wie am besten aus Fig. ll>
zu ersehen ist, die Bürsten 38 und 39 sind mittels Stellschrauben 42 bzw. 43 an den gegenüberliegenden Innenflächen
des Schaltergehäuses 4 jeweils mit Anschlüssen 40 bzv». 41 verbunden. Die Stellschrauben
jo 42 und 43 erstrecken sich durch Längsschlitze 44 und 45 der Anschlüsse 40 und 41 und sind in entsprechende,
in den Seitenwänden des Schaltergehäuses 4 ausgebildete, mit Gewinde versehene Öffnungen 46
eingeschraubt.
Wenn die Betätigungsstange 5 gedrückt wird und dann unter der Federkraft der Feder 7 zurückkehrt,
gleiten die Bürsten 38 und 39 über die Kontakte 36. Die Anzahl Kontakte der Bürsten 38 und 39 mit den
Kontakten 36 beim Rückkehrhub der Betätigungswelle 5 ist gleich der Anzahl der zu erzeugenden Impulse.
Abgesehen von der vorbeschriebenen Anordnung entspricht die zweite Ausführungsform in
Aufbau und Betriebsweise im wesentlichen der ersten Ausführungsform, so daß sich in diesem Zusammen-
4r> hang eine weitere Beschreibung erübrigt. Jedoch weist
die zweite Ausführungsform gegenüber der ersten Ausführungsform den Vorteil auf, daß die Herstellung
und Anbringung der Kontakte 10 viel leichier vorgenommen werden kann.
so An Hand der Fig. 20 bis 22 wird nunmehr die dritte
Ausführungsform der Erfindung beschrieben, in welcher die Lagen der Kontakte und der Bürsten- oder
Schleif arme umgekehrt sind. Wie in den Fig. 20 bis 22 dargestellt, ist an der Innenfläche des Schaltergehäuses
4 eine Kontaktanordnung aus einer langgestreckten gemeinsamen Kontaktfläche 48 und drei
Kontaktgruppen angeordnet, welche jeweils aus einer Vielzahl kammförmiger, in vertikaler Richtung in
gleichen Abständen voneinander angeordneter Unterbrecherkontakte 50 bestehen, welche durch Isolatoren
49 voneinander getrennt sind. An einer Seitenfläche der Betätigungswelle ist eine Bürste oder ein
Schleifarm 56 angebracht, welcher normalerweise an dem gemeinsamen Kontakt 48 anliegt, d. h. es handelt
b5 sich infolgedessen um einen normalerweise geschlossenen
Kontakt. Die Bürste 56 ist an einer Seitenfläche der Betätigungsstange 5 mittels einer Einstellschraube
57 angebracht, welche in eine mit Gewinde
versehene Bohrung 55 der Betätigungswelle eingeschraubt ist, wie am besten aus Fig. 22 zu ersehen
ist. Ein Anschluß 51 ist an einer Seitenwand des Schaltergehäuses mittels einer Einstellschraube 53
angebracht, wie aus Fig. 22 zu ersehen ist, und ist elektrisch mit der gemeinsamen Kontaktfläche 48
verbunden. Ein weiterer Anschluß 52 ist an einer anderen Seitenwand des Schultergehäuses 4 mittels einer
Einstellschraube 54 gehaitert und elektrisch mit den Unterbrecherkontakten 50 verbunden.
Eine Bürsten- oder Schleifanordnung 59, welche an den an den drei inneren Seilenwanden des Schaltergehäuses
4 angebrachten Unterbrecherkontakten 50 anliegt, ist an der Betätigungsstange 5 mittels Einstellschrauben
60 gehalten, welche in entsprechende, mit Gewinde versehene Bohrungen 58 in der Betätigungsstange
5 eingeschraubt sind, wie am besten aus Fig. 22 zu ersehen ist. Da eine Anzahl mit Gewinde
versehener Bohrungen 58 in vertikaler Richtung in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind,
kar.n die Lage tier Bürstenanordnung 59 entsprechend
eingestellt werden, so daß die gefoidorte Anzahl Impulse
erhalten wtidcn kann. Abgesehen von der vor
beschriebenen Anordnung entspricht die dritte Ausführungsform im Aufbau und in der Betriebsweise im
wesentlichen der ersten Ausführungsform, so daß in diesem Zusammenhang von einer weiteren Beschreibung
abgesehen werden kann.
Die in den Fig. 23 bis 25 dargestellte vierte Ausführungsform entspricht im Aufbau im wesentlichen
der dritten, an Hand der Fig. 20 bis 22 beschriebenen Ausführungsform, außer daß zwei voneinander unabhängige
Kontaktanordnungen, welche jeweils, wie am besten aus Fig. 24 zu ersehen ist, eine gemeinsame
Kontaktfläche 61 und eine Gruppe von Unterbrecherkontakten 63 aufweisen, die in vertikaler Richtung
in gleichen Abständen voneinander angeordnet und durch Isolatoren 62 voneinander getrennt sind,
an den inneren Seitenflächen des Schalter- oder Druckknopfgehäuses 4 in der Weise angebracht sind,
daß die gemeinsamen Kontaktflächen 61 und auch die Unterbrecherkontakte 62 jeweils einander gegenüberliegend
angeordnet sind. Anschlüsse 64 und 65 sind an den gegenüberliegenden Seitenwänden des
Gehäuses 4 mittels Einstellschrauben 66 und 67 angebracht und jeweils elektrisch mit den gemeinsamen
Kontaktflächen 61 verbunden, wie am besten aus Fig. 25 zu ersehen ist.
An den gegenüberliegenden Seitenflächen der Betätigungsstange 5 sind Bürsten- bzw. Schleifarmanordnungen
71 und 72 angebracht, wobei jeweils eine Bürste bzw. ein Schleifarm 69 zur Anlage an der gemeinsamen
Kontaktfläche 61 und eine andere Bürste oder ein Schleifarm 70 zur Anlage an den Unterbrecherkontakten
63 vorgesehen sind. Das heißt, die Bürsten- oder Schleifarmanordnungen 71 und 72 sind
mittels Stellschrauben 73 bzw. 74, wie am besten aus Fig. 25 zu ersehen ist, angebracht, weiche in entsprechende,
in der Betätigungsstange 5 ausgebildete, mit Gewinde versehene Bohrungen 68 eingeschraubt
sind. Wenn die Betätigungsstange 5 gedrückt wird und dann wieder zurückkehrt, gleiten die Bürsten- bzw.
Schleifarme 69 entlang der gemeinsamen Kontaktfläche 61, während die Bürsten oder Schleif arme 70 intermittierend
mit den Unterbrecherkontakten 63 in Anlage kommen. Die Anzahl Kontakte der Bürsten
70 mit den dazu passend angeordneten Unterbrecherkontakten 63 ist gleich der Anzahl der zu erzeugenden
Impulse.
Die Vorteile der Erfindung können somit folgendermaßen
zusammengefaßt werden:
1I) Da eine mechanische Einrichtung zur Erzeugung
der Impulse verwendet ist. können die Herstellungskosten beträchtlich gesenkt werden, ist
ein sicherer und zuverlässiger Betrieb ermöglicht und kann ein Ersetzen oder Austauschen
der Teile sehr viel leichter vorgenommen werilen.
(2) Die Impulse werden beim Rückkehrhub der Betätigungsstange erzeugt, deren Rückkehrgeschwindigkeit
konstant ist, m> daß der Impulsabstand
konstant gehalten werden kann.
(3) Die Lage der Bürsten <>.1cr Burstenanordnung,
welche mit den Unterbrecherkontakten in Anlage kommen, kann entsprechend eingestellt
werden, da eine Anzahl mit Gewinde versehener Bohrungen in der Betätigungsstange oder dem
Schaltergehäuse vorgesehen sind, so daß die Anzahl der beim Ruckkehrhub der Betätigungsstange
zu erzeugenden Impulse in einfacher Weise geändert werden kann.
(4) Die Anschlüsse sind in Längsschlitzen angeordnet,
so daß ihre Lagen bezüglich der gedruckten Schaltungsplatte entsprechend eingestellt werden
kann, selbst wenn die Lage der Bürste oder der Bürstenanordnung, welche an den Unterbrecherkontakten
anliegen, geändert wird.
(5) Die impulserzeugenden Schalter A können als eine Einheit hergestellt werden, so daß der Zusammenbau
sehr vereinfacht werden kann, und die Anzahl der zu einer Einheit zusammenzusetzenden,
impulserzeugenden Schalter ist nicht begrenzt.
(6) Da das Gehäuse unci die Betätigungsstange der impulserzeugenden Schalteinheit eine polygonale
Querschnittsform aufweisen, können viele gemeinsame Kontaktflächen und Gruppen von
Unterbrecherkontakten an den Seitenflächen der Betätigungswelle oder an den inneren Seitenflächen
des Schaltergehäuses angebracht werden. Infolgedessen ist die Ausführung dieser Kontakte im Hinblick auf ihre Form und ihre
Bemessung frei, so daß eine große Anzahl von Impulsen während eines verhältnismäßig kurzen
Rückkehrhubs der Betätigungswelle erzeugt werden kann.
(7) Die Betätigungsstange ist während des Betriebs über ihre seitlichen Ansätze mit dem kammförmigen
Betätigungsteil verbunden, so daß letzteres gedreht werden kann, wenn die Betätigungsstange
gedrückt und dann wieder freigegeben wird. Auf diese Weise können die Betätigungen
einer Anzahl Betätigungswellen über das einzige Verbindungsteil an die Unterbrecher-Rückstell-Schalteinrichtung
und an die einen Endimpuls erzeugende Schalteinrichtung übertragen werden.
(8) Die Anschlüsse sind mit der gedruckten Schaltungsplatte
verbunden, um die Impulse zu erhalten, so daß die Anordnung dadurch erleichtert und die Schritt- oder Stufenanzahl in der Anordnung
vermindert werden kann.
(9) Der Kontaktarm der einen Endimpuls erzeugenden Schalteinrichtung ist aus elastisch federndem
Metall hergestellt und liegt auf Grund seiner eigenen Federkraft unter Druck bogenförmig an
dem feststehenden Kontakt 35 an, ist an dem Verbindungsteil angebracht und in Gleichlauf
mit diesem drehbar, so daß der Kontaktarm leicht an dem feststehenden Kontakt anliegt, bevor
die Betätigungswelle vollständig in ihre Ausgangslage zurückgekehrt ist. Infolgedessen ist ein
zuverlässiger und sicherer Kontakt des Kontakt-
arms mit dem dazupassenden Kontakt, während der bewegliche und der stationäre Kontakt der
Rückstellscha'.teinheit aneinander anliegen, sichergestellt, so daß die Erzeugung des Endimpulses
zu einem Zeitpunkt, unmittelbar bevor der Rückstellschalter geöffnet wird, sichergestellt
werden kann.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
Claims (19)
1. Drucktastenschalter zur Impulserzeugung für
einen Fernsprechapparat, mit mindestens einer impulserzeugenden Schaltanordnung zur Erzeugung
einer Anzahl Impulse während des Rückkehrhubes einer axial in einem Gehäuse verschiebbaren
Betätigungsstange und mit einer Einrichtung, die nur die während des Rückkehrhubes
erzeugten Impulse durchläßt, dadurch gekennzeichnet, daß die impulserzeugende Schaltanordnung (A) noch folgende Teile aufweist:
Unterbrecherkontakte (36, 63) bzw. Unterbrecherkontaktgruppen (10, 50) und gegebe- '■>
nenfalls Kontaktflächen (8,48,61), die entweder an den Seitenflächen (Sa, Sb, Sc, Sd) der Betätigungsstange
(5) oder an den Innenseiten des Gehäuses (4) angeordnet sind, und Schleifbürsten
(11,16; 38, 39; 56, 59; 71, 72), die dann an den
Innenseiten des Gehäuses (4) bzw. den Seitenflächen (5a, Sb, Sc, Sd) der Betätigungsstange (5)
angebracht sind, wobei die Unterbrecherkontakte in vertikaler Richtung übereinander und im Abstand
voneinander angeordnet sind und die Un- ?r>
terbrecherkontakte, Dauerkontaktflächen und Schleifbürsten so untereinander und mit Außenanschlüssen
(12,17; 40, 41; 51, 52; 64, 65) elektrisch verbunden sind, daß bei einer Relativbewegung
der Betätigungsstange zum Gehäuse Impulse so entsprechend der jeweiligen Kontaktberührung
der Schleifbürsten mit den Unterbrecherkontakten erzeugt werden, und daß eine einen Endimpuls
erzeugende Schalteinrichtung (C) vorgesehen ist, die einen Kontaktarm (34), von dem ein Ende an Jr>
dem anderen Ende eines Verbindungsteils (23) angebracht ist und in Gleichlauf mit diesem drehbar
ist, und einen feststehenden, dem Kontaktarm (34) angepaßten Kontakt (35) aufweist.
2. Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der impulserzeugenden
Schaltanordnung (A) die Kontaktflächen als eine gemeinsame Kontaktfläche (8) ausgebildet
sind, die an einer Seitenfläche (5 a) am unteren Teil der Betätigungsstange (5) angebracht ist, daß
eine Anzahl der Unterbrecherkontaktgruppen (10) an den übrigen Seitenflächen (Sb, Sc, Sd)
der Betätigungsstange (5) angebracht sind und elektrisch mit der gemeinsamen Kontaktfläche (8)
verbunden sind, wobei jede der Unterbrecherkontaktgruppen (10) aus einer Anzahl der Unterbrecherkontakte
besteht, die parallel zueinander angeordnet sind, und daß die Schleifbürsten (11,
16) an dem Gehäuse (4) angebracht sind und den elektrischen Kontakt mit der gemeinsamen Kontaktfläche
(8) bzw. den Unterbrecherkontakten (10) herstellen.
3. Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der impulserzeugenden
Schaltanordnung (A) die Kontaktflächen als gemeinsame Kontaktflächen ausgebildet sind,
die an einer der Innenseiten des Gehäuses (4) angebracht ist, daß eine Anzahl der Unterbrechergruppen
an mindestens einer der übrigen Innenseiten des Gehäuses (4) angebracht sind und
elektrisch mit der gemeinsamen Kontaktfläche in Verbindung stehen, wobei jede der Unterbrecherkontaktgruppen
aus einer Anzahl der Unterbrecherkontakte besteht, die parallel zueinander angeordnet
sind, und daß die Schleifbürsten an der Betätigungsstange (5) angebracht sind und den
elektrischen Kontakt mit der gemeinsamen Kontaktfläche bzw. den Unterbrecherkontakten herstellen.
4. Drucktastenschaiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der impulserzeugenden
Schaltanordnung (A) die Kontaktflächen als mindestens eine gemeinsame Kontaktfläche
(48) ausgebildet sind, die an mindestens einer der Innenseiten des Gehäuses (4) angebracht ist, daß
eine Anzahl der (gegebenenfalls voneinander unabhängigen) Unterbrecherkontakte (Unterbrecherkontaktgruppen)
(50) an mindestens einer der übrigen, vorzugsweise einer angrenzenden, der Innenseiten des Gehäuses (4) angebracht sind und
elektrisch von der gemeinsamen Kontaktfläche (48) getrennt sind, wobei jede der Unterbrecherkontaktgruppen
(50) aus einer Anzahl der Unterbrecherkontakte besteht, welche parallel zueinander
angeordnet sind, und daß die Schleifbürsten (56, 59) an der Betätigungsstange (5) angebracht
sind und den elektrischen Kontakt mit der gemeinsamen Kontaktfläche und den Unterbrecherkontakten
herstellen.
5. Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der impulserzeugenden
Schaltanordnung (A) die Unterbrecherkontakte als eine Anzahl ringförmiger Kontakte
(36) um die Seitenflächen der Betätigungsstange (5) ausgebildet sind, und daß die Schleifbürsten
als mindestens ein an den Kontakten (36) anliegendes Bürstenpaar (38,39) ausgebildet sind, das
an dem Gehäuse (4) angebracht ist.
6. Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der impulserzeugenden
Schaltanordnung (A) die Kontaktflächen als eine gemeinsame Kontaktfläche ausgebildet
sind, die an einer der Innenseiten des Gehäuses (4) angebracht ist, daß eine Anzahl der Unterbrecherkontaktgruppen,
von denen jede eine Anzahl der in senkrechter Richtung gleichabständig angeordneten
und elektrisch miteinander verbundenen Unterbrecherkontakte aufweist, an den übrigen
Innenseiten des Gehäuses (4) angebracht sind, und daß die Schleifbürsten an der Betätigungsstange
(5) angebracht sind und den elektrischen Kontakt mit der gemeinsamen Kontaktfläche und
den Unterbrecherkontakten herstellen.
7. Drucktastenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der impulserzeugenden
Schalteinrichtung (A) die Kontaktflächen als zwei gemeinsame Kontaktflächen (61) ausgebildet
sind, die an gegenüberliegenden Innenseiten des Gehäuses (4) angeordnet sind, und daß
eine Anzahl der Unterbrecherkontakte (63) in Gegenüberlage an jeweils mindestens zwei gegenüberliegenden
Innenseiten des Gehäuses (4) in senkrechter Richtung im gleichen Abstand voneinander
angeordnet elektrisch voneinander unabhängig sind, und daß die Schleifbürsten (71,72)
an der Betätigungsstange (5) angebracht sind und den elektrischen Kontakt zwischen gemeinsamen
Kontaktflächen und Unterbrecherkontakten herstellen.
8. Drucktastenschaiter nach einem der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein-
richtung, die nur die während des Rückkehrhubes erzeugten Impulse weitergibt, als Unterbrecher-Rückstell-Schalteinrichtung
(B) ausgebildet ist und folgende Teile aufweist: das Verbindungsteil (23), das um seine Drehachse entsprechend der
Bewegung oder dem Hub der Betätigungsstange (S) gedreht wird, eine drehbare Scheibe (25), die
von dem Verbindungsteil (23) lose an seinem einen Ende getragen ist und einen von ihrem (der
Drehscheibe) Umfang in radialer Richtung nach außen vorstehenden Ansatz (27), einen in dem
Scheibenumfang ausgebildeten Einschnitt (32) und zwei Vorsprünge (28,28a), die von der äußeren
Seitenfläche der drehbaren Scheibe (25) vorstehen und in einem vorbestimmten Abstand voneinander
angeordnet sind, einen beweglichen, an dem freien Ende des in radialer Richtung verlaufenden
Ansatzes (27) angebrachten Kontakt (26), einen feststehenden Kontakt (30), an dem der bewegliche
Kontakt (26) anliegt, wenn die drehbare Scheibe (25) gedreht wird, eine mit dem Einschnitt
(32) der Scheibe (25) in Eingriff bringbare Sperreinrichtung (31), um die Drehbewegung der
Scheibe zu begrenzen, und ein Antriebsteil (29), das an einem Ende des Verbindungsteils (23) gehaltert
und in Gleichlauf mit diesem in der Weise drehbar ist, daß der freie Endteil (29e) des Antriebsteils
(29) zwischen den zwei Vorsprüngen (28, 28a) der Drehscheibe (25) angeordnet ist.
9. Drucktastenschalter nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schleifbürsten am Gehäuse (4) höhenverstellbar sind.
10. Drucktastenschalter nach einem der Ansprüche 1,3,4,6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schleifbürsten an der Betätigungsstange (5) höhenverstellbar sind.
11. Drucktastenschalter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) und die Betätigungsstange
(5) eine Polygonal-Querschnittsform aufweisen.
12. Drucktastenschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vorspannfeder (7) zwischen der oberen Deckplatte (1) des Gehäuses (4), durch
das sich die Betätigungsstange (5) hindurch t · streckt, und einem an der Außenfläche der Betätigungsstange
nahe deren oberem Ende angebrachten Federsitz (6) unter Spannung angeordnet ist,
wodurch die Betätigungsstange (5) in Aufwärtsrichtung vorgespannt ist.
13. Drucktastenschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (4) sich durch eine obere (1) und eine untere Wand (3) einer Verkleidung
erstreckt und an ihnen befestigt ist, wobei die Verkleidung auch Seitenwände (2) aufweist, und daß
die Ausgangsanschlüsse (12, 17; 40, 41; 51, 52; 64,65) mit einer an der Verkleidung angebrachten
gedruckten Schaltungsplatte (20) in Verbindung stehen.
14. Drucktastenschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgangsanschlüsse (12,17; 40, 41; 51,52; 64,65) mit den Bürsten (11,16; 38,39; 56,
59; 71, 72) der impulserzeugenden Schalteinrichtung (A) verbunden sind.
15. Drucktastenschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsteil (23) der Unterbrecher-Rückstell-Schalteinrichtuiig
(B) eine Mehrzahl von Zähnen bzw. Vorsprüngen aufweist, die sich in seitlicher Richtung von der Achse des Verbindungsteils
(23) erstrecken und mit Ansätzen (21) der Betätigungsstangen (5) in Anlage bringbar
sind, welche sich seitlich von den Stangenachsen erstrecken, wodurch das Verbindungsteii (23)
um seine Achse gedreht wird, wenn eine der Betätigungsstangen (5) in axialer Richtung eine Hubbewegung
ausführt.
16. Drucktastenschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Drehwinkel des Antriebsteils (29) kleiner ist als der Drehwinkel des Verbindungsteils (23).
17. Drucktastenschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vorbelastungsfeder (24) in der Weise eingespannt ist, daß die Zähne bzw. Vorsprünge
des Verbindungsteils (23) gegen-die seitlichen Ansätze (21) der Betätigungsstangen (5)
gedrückt werden können, und daß eine weitere Vorbelastungsfeder (33) in der Weise eingespannt
ist, daß die Sperreinrichtung (31) normalerweise gegen den Umfang der drehbaren Scheibe (25)
gedrückt wird.
18. Drucktastenschalter nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (23) zwischen den Seitenwänden (2) der Verkleidung gehalten wird.
19. Drucktastenschalter nach < !nem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktarm (34) der einen Endimpuls
erzeugenden Schalteinrichtung (C) aus einem elastisch federnden Metall hergestellt ist.
Applications Claiming Priority (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP337974A JPS5097989A (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | |
| JP338574U JPS5097311U (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | |
| JP49003381A JPS5098696A (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | |
| JP49003383A JPS5099628A (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | |
| JP49003382A JPS5099627A (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | |
| JP338674U JPS5097312U (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | |
| JP742696A JPS5616931B2 (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | |
| JP338074A JPS5099716A (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | |
| JP49003384A JPS5099629A (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2461729A1 DE2461729A1 (de) | 1975-07-03 |
| DE2461729B2 DE2461729B2 (de) | 1978-10-05 |
| DE2461729C3 true DE2461729C3 (de) | 1979-05-31 |
Family
ID=27576452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742461729 Expired DE2461729C3 (de) | 1973-12-29 | 1974-12-28 | Drucktastenschalter zur Impulserzeugung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CA (1) | CA1011480A (de) |
| DE (1) | DE2461729C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD310202S (en) | 1988-04-21 | 1990-08-28 | Yoon-Gi Suck | Set of automobile window switches in a common housing |
-
1974
- 1974-12-27 CA CA217,008A patent/CA1011480A/en not_active Expired
- 1974-12-28 DE DE19742461729 patent/DE2461729C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD310202S (en) | 1988-04-21 | 1990-08-28 | Yoon-Gi Suck | Set of automobile window switches in a common housing |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2461729B2 (de) | 1978-10-05 |
| CA1011480A (en) | 1977-05-31 |
| DE2461729A1 (de) | 1975-07-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0623942A1 (de) | Codiervorrichtung | |
| DE1440869A1 (de) | Drehschalter | |
| DE19721514A1 (de) | Verbesserter Aufbau einer Drehelektronikvorrichtung mit einem Betätigungsknopf zum Drücken/Drehen | |
| DE102016117786A1 (de) | Elektrischer Schalter | |
| DE2461729C3 (de) | Drucktastenschalter zur Impulserzeugung | |
| DE69102456T3 (de) | Schalthebelgriff mit zwei Drehringen, insbesondere für Kraftfahrzeugschaltern. | |
| DE2804146A1 (de) | Stoesselschalter- und potentiometerkombination | |
| DE2329707B2 (de) | Schalteinrichtung fuer einen zeitschalter | |
| DE945770C (de) | Verfahren zur Herstellung elektrischer Schalter, die aus einzelnen Schalterelementenmit den inneren Schalterteilen zu einer Einheit zusammengebaut sind | |
| DE1984171U (de) | Vorrichtung zur kurzzeitigen betaetigung eines schalters od. dgl. | |
| DE3115540A1 (de) | Unterspannungs-rueckstellvorrichtung fuer einen drehschalter | |
| DE1031404B (de) | Einrichtung zur wahlweise elektrischen Ferneinstellung einer Welle in Abhaengigkeit von einem willkuerlich einstellbaren Waehler | |
| DE2033905A1 (de) | Elektrischer Stufendrehschalter | |
| DE579660C (de) | Vorrichtung zum Senden elektrischer Stromstoesse | |
| DE102006019696B3 (de) | Elektromechanischer Pulsgeber | |
| DE1800850C3 (de) | Dreh-Schiebeschalter | |
| DE2827854A1 (de) | Elektrischer wippenschalter | |
| WO1994007271A1 (de) | Piezo-rotationsmotor | |
| EP0113417A1 (de) | Einrichtung zur Betätigung der Kontaktfedern eines Kontaktfedersatzes | |
| DE2462035A1 (de) | Tastatur | |
| DE2462034C3 (de) | Zum Zusammensetzen von Tastaturen geeignete Taste | |
| DE1665800C3 (de) | Drehschalterantrieb | |
| DE2640753A1 (de) | Betaetigungsvorrichtung fuer eine schalteinrichtung | |
| DE1540315C (de) | Steuerquittungsschalter | |
| DE3623539C2 (de) | Drehschalter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: SCHWABE, H., DIPL.-ING. SANDMAIR, K., DIPL.-CHEM. DR.JUR. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |