DE2459947C2 - Vorrichtung zur Übertragung eines begrenzten Drehmomentes - Google Patents
Vorrichtung zur Übertragung eines begrenzten DrehmomentesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Übertragung eines begrenzten Drehmomentes mit wenigstens
einem ersten antreibenden beweglichen Bauteil und einem zweiten angetriebenen Bauteil, zwischen denen
Paare von aneinander sich abwälzenden und in gleichem Abstand von der Drehachse der Vorrichtung angeordneten
Wälzkörpern, z. B. Kugeln oder Rollen, von im wesentlichen gleichen Durchmesser angeordnet sind.
Durch die DE-PS 8 43 776 ist eine Überlastungskupplung mit zwei Kupplungsscheiben bekanntgeworden,
bei der in axiale Bohrungen der einen Kupplungsscheibe verschiebbare federbelastete Kuppeln angeordnet sind,
die in kegelförmige Vertiefungen der anderen Kupplungsscheibe gedruckt werden. Hierbei ist die die
kegelförmigen Vertiefungen tragende Kupplungscheibe in einen äußeren, in der anderen Kupplungsscheibe
drehbar gelagerten Ring und in einen mit diesem Ring durch einen Zahnkranz od. dgl. verbundenen und
dadurch gegenüber der anderen Kupplungsscheibe axial verschiebbaren Nabenteil unterteilt. Wenn der Arbeitswiderstand
der getriebenen Welle die vorgesehene Grenze übersteigt, so werden die Kugeln angehoben
und treten unter gleichzeitigem Zusammenpressen der Feder aus den vorgesehenen Einsätzen heraus. Die
angetriebene Kupplungsscheibe kann sich dann gegenüber der anderen Kupplungsscheibe bewegen, bis die
Kugeln in die folgenden Einsätze einfallen. Wenn zu diesem Zeitpunkt der Widerstand der Welle noch über
der festgelegten oberen Grenze liegt, werden die Kugeln von neuem auch aus den folgenden Einsätzen
angehoben und so fort.
Es ist ferner aus der AT-PS 2 03 812 eine Kupplung mit begrenzter Kraftübertragung bekannt, bei der
zwischen einer angetriebenen und einer mitgenommenen Scheibe Kugeln angeordnet sind, die in halbkugelige
Höhlungen der mitgenommenen Scheibe gelagert sind, welche denselben Radius wie die Kugeln haben und die
aneinanderstoßend angeordnet sind. Wird der vorgesehene Grenzwert des Drehmoments überschritten, dann
werden die Kugeln aus ihren Höhlungen herausgsschnitten und rollen in Kreisnuten, deren Profile dem
der Kugeln entsprechen, deren Tiefe jedoch kleiner ist als die der Höhlungen, in die jeweils nächstfolgende
ίο Höhlung hinein. Hierbei übt die in den Räumen
zwischen den Kugeln eingeschlossene Luft eine Bremswirkung bezüglich der gegenseitigen axialen
Bewegung zwischen der antreibenden und der angetriebenen Scheibe aus.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine neuartige Vorrichtung zur Übertragung eines begrenzten Drehmomentes
anzugeben, bei der auch nach längerem Gebrauch und insbesondere nach oftmaligem Auslösen
der jeweils eingestellte Grenzwert des zu übertragenden Drehmoments sich nicht ändert, sondern mit hoher
Präzision, also geringer Toleranz aufrechterhalten wird. Ausgehend von der Überlegung, daß die geringste
störende Reibung und praktisch auch keinerlei Abnutzung der das Auslösedrehmoment beeinflussenden Teile
dann auftritt, wenn zwei Wälzkörper aufeinander abrollen, wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die
beiden Wälzkörper jedes Paares in Umfangsrichtung und so angeordnet sind, daß sie auch bei Überschreiten
des begrenzten Drehmoments im untereinander gleichen Abstand von der Drehachse der Vorrichtung
bleiben, daß entweder das treibende Bauteil oder das angetriebene Bauteil an einem der Wälzkörper
außerhalb der durch die Mittelpunkte beider Wälzkörper gehenden Ebene so angreift, daß beide Wälzkörper
gleichzeitig auch mittelbar oder unmittelbar an der einen Führungswand des zugeordneten Bauteils abrollend
axial bewegt werden, und daß federnde Abstützelemente vorgesehen sind, die beide Wälzkörper eines
Paares gleichzeitig beaufschlagen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat das die Wälzkörper angreifende Bauteil eine den zugeordneten
Wälzkörper betätigende Kante.
Die Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit den ein Ausführungsbeispiel darstellenden Figuren
beschrieben. In diesen sind einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen, und es sind
alle zum Verständnis der Erfindung nicht notwendigen Einzelheiten fortgelassen worden. Es zeigt
F i g. 1 eine gemäß der Erfindung ausgeführte, bei
Überlast auslösende Kupplung in Axialschnitt;
F i g. 2 einen senkrecht zur Achse entlang der Linien X-X der F i g. 1 geführten Schnitt durch die Kupplung
gemäß F i g. 1;
Fig.3 ein Diagramm, welches das jeweils die Kupplung auslösende Drehmoment Ma in Abhängigkeit von der jeweils eingestellten Kraft P der Felder zeigt, und zwar durch Kurve A für statische Auslösung und Kurve B für dynamische Auslösung.
Fig.3 ein Diagramm, welches das jeweils die Kupplung auslösende Drehmoment Ma in Abhängigkeit von der jeweils eingestellten Kraft P der Felder zeigt, und zwar durch Kurve A für statische Auslösung und Kurve B für dynamische Auslösung.
Das Grundprinzip der Erfindung besteht in der Verwendung eines Paares von Rollkörpern, welche eine
Arbeitskraft von einem Rollkörper auf den anderen Rollkörper übertragen können, die aber auch aneinander
abrollen können, wenn eine zu übertragende Last den eingestellten Grundwert überschreitet. Die zwisehen
den einzelnen Rollkörpern zu übertragende Last wird an einer Linie übertragen, welche die Mittelpunkte
der beiden Rollkörper verbindet, die in F i g. 2 als Linie Z-Zangedeutet ist. Wenn der Angriffspunkt der Last an
einem Rollkörper seitlich von dieser Linie liegt, dann
wird die auf diesen Rollkörper ausgeübte Kraft an dem Angriffspunkt der Last auch eine Kraftkomponente
erzeugen, die schräg zu dieser Linie verläuft, damit wird das Abrollen eines Rollkörpers auf den anderen
eingeleitet und hierdurch die Kupplung gelöst
Bei der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform
einer das übertragene Drehmoment begrenzenden Kupplung ist das angetriebene Bauteil 26
drehbar auf den antreibenden Bauteilen 26 montiert In schlitzförmigen Ausnehmungen 27 des antreibenden
Bauteils 26 ist jeweils ein Paar kugelförmiger Wälzkörper 3, 4 in Richtung des Umfanges hintereinander
angeordnet Eine mit dem Bauteil 26 fest verbundene Scheibe 28 enthält in radialen Bohrungen Druckfedern
29, welche je eine Kugel 29' radial nach außen drücken. Diese Kugeln 29' drücken auf eine Auskehlung 3OA am
inneren Umfang des Druckringes 30, wodurch dieser gegen die kugelförmigen Wälzkörperprare 3, 4
gedruckt wird. Dadurch werden in der gezeigten Stellung das Bauteil 25 und das Bauteil 26 zusammengekuppelt
und die ganze Kupplung arbeitet als eine Einheit
Bei dieser Arbeitsweise geht der von dem übertragenen Drehmoment ausgeübte periphere Druck von der
zugeordneten Kante 27A der schlitzartigen Ausnehmung 27 des antreibenden Bauteils 25 etwas seitlich
versetzt auf den einen kugelförmigen Wälzkörper 4, von dort auf den zweiten, zugeordneten, kugelförmigen
Körper 3 und von dort auf das angetriebene Bauteil 26 über. Die Kraft wird dabei ohne Reibungsverluste von
einer peripheren in eine axiale Richtung transformiert und wirkt unmittlbar auf den Druckring 30.
Wenn diese Kraft die eingestellte Federbeiastung übersteigt wird der Druckring 30 nach außen gedrückt
und der zylindrische Teil des inneren Randes hält die Kugeln 29 in einer herabgedrückien Stellung. Die Paare
der Wälzkörper 3, 4 sind aus den schlitzartigen Ausnehmungen 27 herausgestoßen, so daß die beiden
Kupplungshälften, nämlich der antreibende Bauteil 25 relativ zum angetriebenen Bauteil 26, frei rotieren
können und die Kraftübertragung unterbrochen ist. Die Wiederherstellung der Kraftübertragung wird erreicht
wenn die beiden Kupplungshälften in die annähernd richtige Winkelstellung gebracht werden und der
Druckring 30 mechanisch oder manuell in die Antriebsstellung gestoßen wird.
Der Grenzwert des zu übertragenden Drehmoments kann durch Einpassen verschiedener Federn 29 oder
durch Ändern der Anzahl der Federn eingestellt werden.
Die grafische Darstellung in Fig. 3 veranschaulicht
die Beziehung zwischen statischer Drehmomenteinstellung und Federeinstellung. Dabei ist in Ordinatenrichtung
das auslösende Drehmoment Ma, und in der Abszissenrichtung die Einstellung P der Federvorspannung
aufgetragen. In der Praxis müssen zwei Kurven berücksichtigt werden: die statische Kurve a und die
dynamische, bei rotierender Kupplung geltende Kurve h. Die Beseitigung der Reibung durch das System der
aufeinander abrollenden Wälzkörper erbringt einen Grad von Konstanz und Wiederholbarkeit, der mit
Systemen, welche gleitende Reibung an Kegeln, Kugeln oder Rollen verwenden, nicht erreichbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Übertragung eines begrenzten Drehmomentes mit wenigstens einem ersten antreibenden
beweglichen Bauteil und einem zweiten angetriebenen Bauteil, zwischen denen Paare von
aneinander sich abwälzenden und in gleichem Abstand von der Drehachse der Vorrichtung
angeordneten Wälzkörpern, z. B. Kugeln oder Rollen, von im wesentlichen gleichen Durchmesser
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Wälzkörper (3, 4) jedes Paares in Umfangsrichtung und so angeordnet sind, daß sie
auch bei Überschreiten des begrenzten Drehmomentes im untereinander gleichen Abstand von der
Drehachse der Vorrichtung bleiben, daß entweder daß treibende Bauteil (26) oder das angetriebene
Bauteil (25) an einem der Wälzkörper (3 bzw. 4) außerhalb der durch die Mittelpunkte beider
Wälzkörper gehenden Ebene so angreift, daß beide Wälzkörper gleichzeitig auch mittelbar oder unmittelbar
an der einen Führungswand des zugeordneten Bauteils abrollend axial bewegt werden, und daß
federnde Abstützelemente (29) vorgesehen sind, die beide Wälzkörper eines Paares gleichzeitig beaufschlagen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Wälzkörper (3, 4) angreifende
Bauteil (26) eine den zugeordneten Wälzkörper betätigende Kante (27A) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742459947 DE2459947C2 (de) | 1974-12-18 | 1974-12-18 | Vorrichtung zur Übertragung eines begrenzten Drehmomentes |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742459947 DE2459947C2 (de) | 1974-12-18 | 1974-12-18 | Vorrichtung zur Übertragung eines begrenzten Drehmomentes |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2459947A1 DE2459947A1 (de) | 1976-07-01 |
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Family
ID=5933766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742459947 Expired DE2459947C2 (de) | 1974-12-18 | 1974-12-18 | Vorrichtung zur Übertragung eines begrenzten Drehmomentes |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (2)
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| AT203812B (de) * | 1956-07-13 | 1959-06-10 | Auxiliaire D Ind Sadi S P R L | Kupplung mit begrenzter Kraftübertragung |
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-
1974
- 1974-12-18 DE DE19742459947 patent/DE2459947C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2459947A1 (de) | 1976-07-01 |
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