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DE2456945A1 - Thermoplastische zigarettenumhuellung - Google Patents

Thermoplastische zigarettenumhuellung

Info

Publication number
DE2456945A1
DE2456945A1 DE19742456945 DE2456945A DE2456945A1 DE 2456945 A1 DE2456945 A1 DE 2456945A1 DE 19742456945 DE19742456945 DE 19742456945 DE 2456945 A DE2456945 A DE 2456945A DE 2456945 A1 DE2456945 A1 DE 2456945A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet according
weight
thin
smokable material
microporous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742456945
Other languages
English (en)
Inventor
Ii Philip Hancock Cogbill
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British American Tobacco Investments Ltd IFI
Original Assignee
British American Tobacco Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British American Tobacco Co Ltd filed Critical British American Tobacco Co Ltd
Publication of DE2456945A1 publication Critical patent/DE2456945A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
    • A24D1/02Cigars; Cigarettes with special covers

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ,eine poröse, thermoplastische Zigarettenumhüllung, also ein Zigarettendeckblatt, mit dem selektiv die iTikotinabgabe von normalen Zigarettentabaken reduziert werden kann. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Zigarettenumhüllung, die ein zelluloses Bindemittel aufweist, das mit feingemahlenen Papier und einem geringen Betrag an Kaliumnitrat gefüllt ist. Der Füllstoff kann auch einen Weißmacher aufweisen. Die Erfindung ist weiterhin auf einen zu rauchenden Gegenstand gerichtet, der ein in der thermoplastischen Umhüllung befindliches rauchbares Material aufweist. .
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Es sind viele Möglichkeiten bekannt, die Nikotinabgabe, von Tabakrauch zu verringern. Die meisten dieser Verfahren bewirken jedoch gleichfalls eine Reduzierung der Teerabgabe. Aus verschiedenen Gründen, z.B. zur Erzielung eines angenehmen Geschmacks aus dem Tabakrauch, wird eine selektive Verringerung der Teer- oder llikotinabgabe angestrebt, d.h. es soll die Teer- oder ilikotinabgabe relativ zueinander reduziert werden. Die Zigarettenumhüllung gemäß der Erfindung ermöglicht eine selektive Verringerung der Nikotinabgabe.
Tabakblätter, die aus mit feingemahlenem Tabak gefüllten Zellulosederivat-Bindemitteln hergestellt sind, sind bekannt. So beschreiben beispielsweise die U.S.-Patentschriften ·1,716,250, 2,485,670, 2,598,680, 2,706,695, 2,797,689, 2,830,597, 2,893,400, 2,89*7,103, 2,927,588, 2,955,601, 3,062,688, 3,288,148 und 3,343,546 Tabakblätter, die aus in einer Matrix eines Zellulosen Bindemittels dispergiertem, feingemahlenem Tabak hergestellt sind. Typische Bindemittel schließen Zelluloseester oder Zelluloseäther ein, wie z.B. Methylzellulose, KarboxymethylZellulose oder Zelluloseacetat. Solche Tabakblätter sind generell als für Zigarrendeckblätter verwendbar beschrieben. Aus mit gemahlenem Tabak gefüllten Zellulosederivat-Bindemitteln hergestellte Blätter sind jedoch auch als Zigarettendeckblätter vorgeschlagen worden; vgl. DOS 2 008 150.
Keine der vorstehend erwähnten, Tabak gefüllte Blätter behandelnde Veröffentlichungen schlagen einen Austausch des feingemahlenen
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OFtIQlNAL
INSPECTED
Tabakfüllstoffs gegen feingemahlenen Papierfüllstoff vor. Einige der obigen VeröffenflLichungen (z.B. DOS 2 008 150) offenbaren, daß die Verwendung von Tabakblättern als Zigarettenumhüllung eine Verringerung der Abgabe von Teer und Nikotin bewirkt. Aus dem Stand der Technik ist jedoch nicht zu entnehmen, daß diese Umhüllungen in der Lage wären, die Nikotinabgabe selektiv oder gezielt zu reduzieren, d.h. die Hikotinabgabe stärker als die Teerabgabe zu verringern, wobei das Teer/Nikotin-Verhältnis vergrößert wird. Darüber hinaus haben sich mit Tabak gefüllte thermoplastische Blätter als Zigarettenumhüllungen nicht bewährt. Mit Tabak gefüllte Blätter vermitteln dem Zigarettentabakrauch einen schweren, sauer-süßen oder'kräftigen Nachgeschmack.
Die Zufügung von Kaliumnitrat zu Zigarettenumhüllungen ist ebenfalls bekannt. In der US-Patentschrift 2,171,98.6 ist die Zugabe von Kaliumnitrat zu herkömmlichen Papier-Zigarettenumhüllungen in Verbindung mit gewissen anderen stickstoffhaltigen Zusammensetzungen beschrieben, um so einen leicht alkalischen" Rauch zu erzeugen. Wie in dieser Patentschrift jedoch vermerkt ist, bewirkt die Zugabe von ausreichenden Mengen an Kaliumnitrat zur Erzeugung des gewünschten leicht alkalischen Rauches bei Abwesenheit von anderen stickstoffhaltigen Verbindungen die Asche- und Brenngualitäten des Papiers nachteilig. Gemäß dieser Patentschrift wird mit Zigarettenpapier gewöhnlich ein saurer Rauch erzeugt, wohingegen ein alkalischer Rauch weniger reizen soll.
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Eine Anzahl anderer Patentschriften, z.B. US-Patentschrift 1,983,530 und 2,091,598 beschreibt die Zugabe von Kaliumnitrat zu Zigarettenumhüllungen, die aus regenerierten Zellulosefilmen hergestellt sind, zwecks Steigerung der Verbrennungsgeschwindigkeit. In keiner dieser Patentschriften ist angedeutet, daß KNO _ irgendeine Auswirkung auf die Teer- oder Nikotinabgabe haben könnte.
In der US-Patentschrift 3,699,972 ist die Verwendung von Verbrennungsbeschleunigung smitteln, wie.z.B. Kaliumnitrat beschrieben, um bestimmte Bereiche von Zigarettenumhüllüngen zu behandeln. Die Verbrennungsbeschleunigungsmittel bewirken eine schnellere Verbrennung der behandelten Bereiche einer Zigarettenumhüllung gegenüber unbehandelten umgebenden Bereichen, so daß eine verstärkte Luftströmung durch die schnellbrennenden Bereiche erzielt wird. Solche Umhüllungen sind zwar bei der Reduzierung der Teer- und Nikotinabgaben wirksam; sie bewirken jedoch keine selektive Verringerung der Nikotinabgabe.
Die porösen thermoplastischen Umhüllungen gemäß der Erfindung ermöglichen es, die Nikotinabgabe normaler Zigarettentabakmischungen gezielt zu verringern. Darüber hinaus vermitteln die erfindungsgemäßen thermoplastischen Umhüllungen - anders als bei Tabak gefüllten Umhüllungen - dem Zigarettentabakrauch keinen schweren, sauer-süßen oder "kräftigen" Nachgeschmack.
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Sofern nicht anders angegeben, bezeichnen in der vorliegenden Beschreibung die Prozentangaben der verschiedenen Bestandteile Gewichtsprozente, die auf dem Gesamtgewicht der Zusammensetzung basieren.
Die Erfindung ist gerichtet auf ein dünnes, mikroporöses Blatt, das als Zigarettenumhüllung verwendet werden kann. Das Blatt umfaßt etwa 10 bis etwa 45 Gew.-% fein verteiltes Papier, etwa 1,5 bis etwa 2,8 Gew.-% Kaliumnitrat, bis zu etwa 40 Gew.-% eines Weißmachers und etwa 20 bis etwa 35 Gew.-% eines thermoplastischen Bindemittels. Verwendbare thermoplastische Bindemittel umfassen Zellulosederivate, wie z.B. Zelluloseester und Zelluloseäther oder Mischungen aus Zelluloseestern und Zelluloseäther.
Die Erfindung ist ebenso auf einen zu rauchenden Gegenstand gerichtet, der ein rauchbares Material aufweist, das in einer Zigarettenumhüllung enthalten ist, die aus dem vorstehend beschriebenen, dünnen porösen thermoplastischen Blatt erzeugt ist.
Die als Füllstoff in der thermoplastischen Umhüllung gemäß der Erfindung verwendete Papierart ist nicht von besonderer Bedeutung. Bevorzugt wird Flachspapier ohne Füllstoffe. Solche Papiere sind handelsüblich und werden in der Zigarettenindustrie allgemein als Priemumhüllungen verwendet. Vorzugsweise wird das Papier bis zu einer Teil-
X)
chengröße von 105 um oder weniger, um sicherzustellen, daß es im
Bindemittel gut dispergiert werden kann·.
geschliffen oder gemahlen
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Größere Anteile von Papier als 45 Gew.-% werden normalerweise .nicht verwendet, da bei solch hohen Papieranteilen die Umhüllung nicht die entsprechende Festigkeit aufweist. Geringere Papieranteile als etwa 10 Gew.-% sind nicht erwünscht, weil hierdurch die'Brenneigenschaften der Umhüllung nachteilig beeinflußt werden. Vorzugsweise enthält die Umhüllung zwischen etwa 20 und etwa 30 Gew.-% fein verteiltes, pulverisiertes Papier.
Wahlweise kann .die thermoplastische Umhüllung zusätzliche Füllstoffe zur Weißverbesserung des Blattes enthalten. Der Einschluß von Füllstoffen, die das Weiß verbessern, ist nicht erforderlich. Da Zigarettenumhüllungen normalerweise jedoch weiß sind, erwartet der Verbraucher eine solche Aufmachung. Dementsprechend ist eine weiße Umhüllung erwünscht, um die Annahme des Produktes durch den Verbraucher zu erreichen. Verwendbare Weißmacher sind u.a. Calciumkarbonat, Magnesiumkarbonat, Aluminiumhydroxid, Talk und Titandioxid. Das als Weißpigment wohlbekannte Titandioxid ist der bevorzugte Weißmacher. Wenn Weißmacher in der Umhüllungszusammensetzung vorhanden sind, können sie in Beträgen bis zu etwa 40 Gew.-%, vorzugsweise etwa zwischen 15 bis 30 Gew.-% vorgesehen sein.
Die Umhüllungen gemäß der Erfindung können ebenfalls geringere Anteile von zusätzlichen Füllstoffen aufweisen, wie z.B. pulverisierte Holzkohle oder pulverisiertes Aluminiumdioxid. Diese Füllstoffe
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können Teile des fein verteilten, pulverisierten Papieres ersetzen, sollten jedoch nicht mehr als etv/a 20 Gew.-%' der Zusammensetzung ausmachen. Größere Anteile sollten nicht verwendet werden, da diese relativ dichten Materialien schlecht verarbeitbar sind und ein weniger poröses Blatt ergeben.
Die Zufügung von Kaliumnitrat zu der Zusammensetzung der Umhüllung verstärkt, die Wirkung der selektiven Nikotinverringerung. Zusätzlich wirkt Kaliumnitrat als Verbrennungsbeschleuniger, wobei die Anzahl der Züge von mit der erfindungsgemäßen Umhüllung versehenen Zigaretten gesteuert werden kann, ebenso die Verringerung der Teerabgabe.
Außerdem sollten nicht mehr als etwa 2,8 Gew.-% Kaliumnitrat eingesetzt werden. Da KNO3 die Geschwindigkeit des freien Brennens von Zigaretten stark beeinflußt, bewirken größere Anteile ein zu schnelles Abbrennen. Es sollten wenigstens etwa 1,5 Gew.-% Kaliumnitrat in der Umhüllungszusammensetzung vorgesehen sein,· um so eine gewünschte Brenngeschwindigkeit zu bewirken und die vorteilhafte verstärkte Wirkung der selektiven Nikotinreduzierung. Vorzugsweise ist Kaliumnitrat mit Anteilen von etwa 1,7 bis 2,5 Gew.-% vorgesehen.
Andere Oxidantien als Kaliumnitrat, beispielsweise Kaliumchlorat, Natriumchlorat, Calciumperoxid und Colloxilin (Zellulosenitrat) sind ungeeignet. Würden derartige Oxidantien anstele von Kaliumnitrat Verwendung finden, so würde die Umhüllung zu leicht entflammbar werden
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und dazu neigen, eher zu entflammen, als zu glimmen. Außerdem sind derartige Oxidantien relativ unwirksam im Hinblick auf die Steuerung der Abbrenngeschwindigkeit.
Das dünne, poröse Blatt gemäß der Erfindung weist in der Regel wenigstens etwa 20 Gew.-% eines thermoplastischen Binders oder Bindemittels auf. Geringere Anteile an Bindemitteln reichen nicht aus, um dem Blatt einen entsprechenden Zusammenhalt zu geben. Normalerweise weist das Blatt nicht mehr als etwa 55 Gew.-% Bindemittel auf, da größere Beträge die Brenneigenschaften nachteilig beeinflussen. Vorzugsweise
weist das Blatt etwa zwischen 30 und etwa 40 Gew.-% thermoplastisches Bindemittel auf.
Jegliche Zellulosederivate, die als Bindemittel bei den mit Tabakfüllstoff gefüllten Blättern entsprechend den vorbeschriebenen Patentschriften verwendet werden, können in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden unter der Voraussetzung, daß die Behandlungsverfahren so gesteuert werden, daß der gewünschte Grad an Porosität erhalten wird. Diese Zellulosederivate umfassen verschiedene Zelluloseester und Zelluloseäther, z.B. Methylzellulose, !Carboxymethylcellulose, Hydroxyäthyl Zellulose, Äthylzellulose, Zelluloseacetat usw. Ein bevorzugtes Bindemittel umfaßt eine Mischung von Methylzellulose und Zelluloseacetat. Besonders bevorzugt sind Mischungen , in denen Zelluloseacetat und Methylzellulose im Verhältnis von 2 : 1 bis 20 : 1 Gewichtsteilen vorliegen.
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Gut verwendbare Zellulosederivate sollten einen hinreichenden Substitutionsgrad aufweisen, so daß sie entweder in Wasser oder organischen Lösungsmitteln löslich sind, oder daß sie sowohl in organischen Lösungsmitteln und Wasser gelöst werden können. Vorzugsweise führen die Zellulosederivate bei relativ niedrigen Konzentrationen zu Lösungen mit verhältnismäßig großer Viskosität. Weiterhin sollen die Zellulosederivate einen derartigen Polymerisationsgrad aufweisen, daß sie kohärente, zähe Blätter oder Massen bilden, wenn das wässrige oder organische Lösungsmittel verdampft ist.
Der Substitutionsgrad bezieht sich auf die durchschnittliche Zahl von Hydroxylgruppen (aus der Gesamtheit der drei Gruppen) einer jeden Glucoseeinheit der Zellulosepolymerkette, deren Hydroxylgruppen entweder zu Ester- oder Ätherresten umgeformt wurden. Bei der Methyl-Zellulose müssen z.B. wenigstens 1,6 der drei Hydroxylgruppen pro Polymereinheit in Methoxy-Gruppen übergeführt werden, ehe das Polymere wasserlöslich wird. MethylZellulose mit einem Substitutionsgrad größer als 2,0 wird weniger löslich In Wasser und stärker löslich in nicht polaren Lösungsmitteln. MethylZellulose mit einem Substitutionsgrad von zwischen etwa 1,6 und 2,0 ist in Wasser und ebenfalls in leicht polaren organischen Lösungsmitteln löslich.
Um ein weniger sprödes und gut verarbeitbares Blatt zu erhdten, können etwa 2 bis etwa 15 Gew.-% und vorzugsweise etwa 6 bis etwa 12 Gew.-%
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eines Weichmachers in der Umhüllungszusammensetzung vorhanden sein. Es kann jeglicher der zahlreichen bekannten Weichmacher verwendet werden, die im Zusammenhang mit Zellulosederivaten benutzt werden. Spezielle Beispiele für einsetzbare Weichmacher sind 1,3-Butylenglykol, Propylenglykol, Glyzerin, Butylenglykol, Triäthylenglykol usw. Ein bevorzugter Weichmacher ist eine Mischung aus 1,3-Butylen~ glykol, Propylenglykol und Glyzerin.
Die erfindungsgemäßen Umhüllungen können, dadurch hergestellt werden, daß das Bindemittel dem Lösungsmittel- zugegeben wird, um eine gequollene, gummiartige Masse zu erzeugen. In Abhängigkeit von dem speziell verwendeten Bindemittel kann jedwede Anzahl aus einer Fülle von Lösungsmitteln verwendet werden. Geschliffenes oder gemahlenes Papier wird in diese Masse zusammen mit Kaliumnitrat und sofern gewünscht - mit einem Weißmacher, z.B. Titandioxid, eingemischt werden. Der sich einstellenden Mischung kann zusätzliches Lösungsmittel zugefügt werden, um einen freifließenden Brei zu erhalten. Falls Weichmacher eingebracht werden sollen, können diese dem freifließenden Brei zugefügt werden. Er wird in Blattform vergossen und zur Entfernung der Lösungsmittel getrocknet. Zur Erzielung mikroporöser Blätter sollen die gegossenen Blätter langsam bei relativ niedrigen Temperaturen getrocknet werden. Wird die Trocknung bei Temperaturen oberhalb etwa 800C ausgeführt, so ist es möglich, daß man nicht poröse Blätter erhält.
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Nach dieser Methode hergestellte Blätter sind insbesondere zur Verwendung als Zigarettenumhüllungen geeignet, wenn die Bedingungen so eingestellt werden/ daß eine Sicke erhalten wird, die sich der konventionellen Zigarettenpapiers annähert. Vorzugsweise sollte die Dicke des Blattes derart bemessen sein, daß es höchstens fünfmal schwerer als herkömmliches Zigarettenpapier ist.
Das Herstellungsverfahren sollte derart gesteuert werden, daß das erhaltene Blatt eine mikroporöse Struktur aufweist mit einer Porosität von zwischen etwa 5 und 60 Greiner, vorzugsweise zwischen 10 und 30 Greiner. Im vorliegenden Zusammenhang bezeichnet der Ausdruck "mikroporös" ein Blatt, bei dem eine Mehrheit (größer als 50%) der Poren einen Durchmesser von 3 um oder weniger aufweist. Eine Porosität innerhalb dieser Parameter ist wichtj.gr um die bei einer Zigarettenumhüllung erwünschten Eigenschaften zu erhalten, einschließlich der selektiven Nikotinverringerung.
Die Porosität kann innerhalb dieser Grenzen durch relativ langsame Entfernung des Lösungsmittels bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen (d.h. unterhalb 80 C) aus dem gegossenen Blatt gesteuert werden. Spezielle Verfahren zur Entfernung der Lösungsmittel, um die gewünschte Porosität zu erhalten, sind abhängig von dem jeweils verwendeten Lösungsmittelsystem. Bindemittel und Lösungsmittelsysteme sind vorzugsweise so ausgelegt, daß das Trocknen nicht unter unteratmosphärischem Druck ausgeführt werden muss.
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Die Erfindung wird weiterhin anhand der folgenden Beispiele einiger bevorzugter Ausführungsformen erläutert.
BEISPIEL 1 Herstellung des thermoplastischen Blattes:
7,5 Gewichtsteile Methylzellulose (Dow Methocel 1500) und 2(5,8 Gewichtsteile Zelluloseacetat (DuPont Plastacelle 09022) werden langsam 47 2 Gewichtsteilen Dichlormethan zugegeben. Die Mischung wird gerührt um sicher zu stellen, daß das gesamte Bindemittel vollständig befeuchtet ist. Es bildet sich eine aufgequollene, gummiartige Masse zusammen mit einem geringen Anteil an freiem Dichlormethan.
26,8 Gewichtsteile Titandioxid (National Lead Co. Titanox A ΐ-JD) werden der gequollenen, gummiartigen Masse zugefügt. Das Titandioxid verdünnt die Mischung leicht. 26,8 Gewichtsteile Papier (Ecusta E-592), das vorher in einer Wiley-Mühle gemahlen und anschließend auf eine Korngröße von weniger als 105 ,um ausgesiebt wurde, wurden dann der Mischung zugegeben.
In verschiedenen Partien wurden der Mischung unterschiedliche Beträge an KN0_ zugefügt. Die Beträge variierten von 0 bis zu solchen, daß 1,7 Gew.-% und 2,1 Gew.-% in den getrockneten Blättern erhalten wurden.
53 Gewichtsteile Methanol wurde langsam'zugegeben. Das"Methanol löst das Bindemittel vollständig und erzeugt einen glatten, frei fließenden Brei. Diese Mischung ließ man 30 bis 60 Minuten ruhen, um den Bindemitteln Gelegenheit zum Quellen zu geben.
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— Ί J —
Die Mischung wurde durch die Zugabe von Weichmachern vervollständigt, und zwar in Beträgen von 4,4 Gewichtsteilen 1,3-Butylenglykol, 4,4 Gewichtsteile Propylenglykol und 1,2 Gewichtsteile Glyzerin. Bei dickeren Breien kann es erforderlich sein, daß man einige Tropfen eines Entspannungsmittels,. z.B. Span 20,oder eines Entschäumers, z.B. 3AG 470 zugibt, um jegliche eingeschlossene Luft freizusetzen.
Der Brei wird auf ein rostfreies Stahlblech unter Verwendung eines herkömmlichen Labor-TLC Verteilers gegossen. Letzterer ist so eingestellt, daß ein 1,0 ram dickes Blatt erhalten wird.
Ein herkönunlicher, Temperaturen von. 60 bis 70 C erzeugender Haartrockner wird zur Entfernung der Lösungsmittel eingesetzt. Anfänglich v/erden die Blätter bei niedrigen Temperaturen getrocknet, um die Bildung einer porenfreien Haut zu verhindern. Im Anschluß an das Trocknen kann das thermoplastische Blatt von dem rostfreien Stahlblech abgezogen werden. Das erhaltene Blatt hat eine normalem Zigarettenpapier sehr nahekommende Farbe mit einem glatten, fast weichen Griff.
BEISPIEL 2 Zigarettenherstellung und Rauchanalyse:
Entsprechend Beispiel 1 hergestellte Blätter wurden in 90 χ 29 mm Teile geschnitten. Es wurden Zigaretten unter Verwendung dieser
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Teile als Umhüllungen oder Deckblätter gefertigt.
Jede Zigarette enthielt etwa 850 ng einer handelsüblichen Ziqarettentabakmischung und wies ein an einem Ende angeordnetes 21 mm Zelluloseacetatfilter auf.
Eine Anzahl auf diese Weise hergestellter Zigaretten wurde in einer Rauchmaschine geraucht,-der Rauch wurde analysiert. Die Ergebnisse der Rauchanalyse sind in Tabelle I enthalten.
Die Daten gemäß Tabelle I zeigen, daß die thermoplastischen Umhüllungen bei der selektiven Reduzierung der Nikotinabgabe wirksam sind. Bezüglich des Vergleichs oder der Vergleichsprobe zeigten sämtliche thermoplastischen Umhüllungen (Beispiele B, C und D) ein wesentliches Anwachsen des Teer/Nikotin-Verhältnisses. Es liegt somit auf der Hand, daß die Umhüllungen die Nikotinabgabe bezüglich der Teerabgabe selektiv verringern.
Wie weiterhin durch die Werte der Tabelle I verdeutlicht wird, wird bei Kaliumnitrat enthaltenen Umhüllungen die Wirkung der selektiven Nikotinreduzierung oder -verringerung begünstigt oder yers-tärkt. Es war absolut nicht zu erwarten, daß die Zufügung von KNO _ die selektive Nikotinverringerung verstärkt. Wie oben vermerkt, wurde gemäß dem Stand der Technik KNO3 herkömmlichen Zigarettenumhüllungen zur Erzielung eines mild-alkalischen Rauches zugesetzt. Normalerweise läßt eine
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TABELLE I
Teer Nikotin H2° Teer/Nikotin Anzahl der gerauch-Probe mg/Zgt. mg/Zgt. mg/Zgt. Verhältnis Züge ten Zigaretten
20 90 • 40
50
CD : i '■ :—— ■ : ■ -
OO . .
1^ Herkömmliches Zigarettenpapier E-556 der Ecusta Paper Division, Olin Mathieson Chemical „^ Corporation
CD .
A. Vergleich 12,4 1 ,01 2,2 12,3 9,0
B. Geschliffener
Papierfüllstoff
26,0 1 .,66 6,5 15,6 12,7
C. Geschliffener Papier
füllstoff 1.7% KNO3
18,5 1 ,16 6,9 16,0 9,4
D.
CD
Geschliffener Papier
füllstoff 2.1% KNO3
14,3 0 ,87 3,2 16,4 8,0
ro cn
<cr>
CO cn
Zugabe von Materialien zu Tabak, die den Tabakrauch basisch machen, die Nikotinabgabe anwachsen; vgl. Elson u.a., Journal of the National Cancer Institute, Vol. 48, No. 6, (Juni 197 2) und Elson u.a., International Journal of Cancer, Vol. 9 (1972) S. 666-675. Auf diese Weise erzeugt die Zugabe von KNO- zu den erfindungsgemäßen thermoplastischen Blättern gerade das Gegenteil des bei der Nikotinabgabe erwarteten Effektes, wenn solche Blätter als Zigarettenumhüllungen verwendet werden.
Unter Verwendung von Umhüllungen gemäß Beispiel 1 hergestellte Zigaretten wurden auch von Rauchern geraucht· Sie fanden subjektiv, daß die mit Papierfüllstoffen versetzte thermoplastische Umhüllung frei von schwerem, "starkenf Nachgeschmack ist, den man bei Zigaretten erhält, die unter Verwendung von mit Tabakfüllstoffen versehenen thermoplastischen Umhüllungen hergestellt sind. Die mit entsprechend Beispiel 1 erzeugten Umhüllungen hergestellten Zigaretten ergaben ebenfalls ein gleichförmiges Glühverhalten (char line) und eine weiße Asche, die der herkömmlichen Zigarettenpapier glich.
BEISPIEL 3
Es wurden weitere thermoplastische Blätter aus folgenden Zusammensetzungen hergestellt: 26,8 Gewichtsteile Zelluloseacetat und 7,5 Gewichtsteile Methylzellulose als Bindemittel sowie 4,4 Gewichtsteile 1,3-Butylenglykol, 4,4 Gewichtsteile Propylenglykol und 1,2 Gewichtsteile Glyzerin als Weichmacher. Die in Verbindung mit dem Bindemittel-
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system verwendeten Füllstoffe sind in Tabelle II angegeben. Sämtliche Zusamifiensetzungen waren als Zigarettenumhüllungen befriedigend, obgleich der Füllstoff aus Titandioxid und gemahlenem Papier sich als der mit den besten Werten herausstellte.
BEISPIEL 4
Zur Veranschaulichung, daß Kaliumnitrat keine Wirkung bei der selektiven Reduzierung von Nikotin zeigt, wenn es bei herkömmlichem Zigarettenpapier eingesetzt wird, wurde ein Zigarettenpapier so behandelt, daß es etwa 1,0 Gew.-% Kaliumnitrat enthielt. Aus diesem behandelten Papier wurden Zigaretten hergestellt, desgleichen aus konventionellem Zigarettenpapier mit einem Anteil von 1% Kaliumeitrat. Sowohl das herkömmliche (Vergleich), und das mit Kaliumnitrat behandelte Papier wurden bei der Herstellung von Zigaretten verwendet und in einer Rauchmaschine geraucht. Die Ergebnisse der Rauchanalysen sind in Tabelle III niedergelegt. Aus den Werten dieser Tabelle ergibt sich, daß Kaliumnitrat auf normalem Zigarettenpapier keine Wirkung bei der selektiven Reduzierung von Nikotin zeigt.
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öl
O
Titan
dioxid
TABELLE II Oxidant ,92 7,0
,02 7,5
co
OO
K)
26,8
26,8
26,8
Deckblattzusammensetzungen
Füllstoffe
Gewichtsteile
6/0689 Gewichtsteile Kalium
nitrate
Feingeschliffene
Papierfaser (E-592) " Andere
2,1
2,1
2,1
I
II
III
Nikotin Züge
0
1
26,8 0
13,4 13,4 pulverisierte
Holzkohle (Norit A)
13,4 13,4 pulverisiertes Aluminiumoxid
(Reynolds Metals RH-31)
TABELLE III
Teer/Nikotin Teer
. Konventionelles Zigaretten
papier zwecks Einschluß von
1% KNO3 behandelt 14,3 13,6
Vergleich
1% Kaliumeitrat 14,7 15,0

Claims (2)

  1. Dünnes, mikroporöses Blatt zur Verwendung als Zigarettenumhüllung, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 10 bis etwa 45 Gew.-% fein
    verteiltes Papier, etwa 1,5 bis etwa 2,8 Gew.—% Kaliumnitrat, bis zu etwa 40 Gew.-% eines Weißmachers und etwa 20 bis etwa 55 Gew.-% eines thermoplastischen Bindemittels aus der Gruppe der Zelluloseester, Zelluloseäther und Mischungen hieraus aufweist.
  2. 2. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß es etwa 20 bis
    etwa 30 Gew.-% an fein verteiltem Papier aufweist.
    3. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 1,7
    bis etwa 2,5 Gew.-% Kaliumnitrat aufweist.
    4. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 15.
    bis etwa 30 Gew.-% Weißmacher aufweist.
    5. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Weißmacher der Gruppe von Calciumkarbonat, Magnesiumkarbonat, Aluminiumhydro xid, Talk und Titandioxid entnommen ist.
    6. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Weißmacher Titandioxid ist.
    7. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 30 bis etwa 40 Gew.-% an Bindemittel aufweist.
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    8. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Binder eine Mischung aus Methylzellulose und Zelluloseacetat ist.
    9. Blatt nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet/ daß das Verhältnis von Zelluloseacetat zu MethylZellulose zwischen 2 : 1 und
    20 : 1 Gewichtsteilen ist.
    10. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß es eine Porosität von etwa 5 bis etwa 60 Greiner aufweist.
    11. Blatt nach Anspruch 10f dadurch gekennzeichnet/ daß es eine Porosität von etwa 10 bis 30 Greiner aufweist.
    12. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 2 bis etwa 15 Gew.-% eines Weichmachers aufweist.
    13. Blatt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 6 bis etwa 12 Gew.-% an Weichmacher aufweist.
    14. Blatt nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmacher eine Mischung aus 1,3-Butylenglykol, Propylenglykol und Glyzerin ist.
    15. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens 50% der Poren einen Durchmesser von nicht mehr als 3 ,um haben.
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    16. Blatt nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß es
    eine Porosität von zwischen 10 bis 30 Greiner aufweist, wobei wenigstens 50% der Poren einen Durchmesser von nicht mehr als 3 /um haben und daß weiterhin vorgesehen sind etwa 20 bis etwa 30 Gew.-% fein verteiltes Papier, etwa 1,7 bis etwa 2,5 Gew.-% Kaliumnitrat, etwa 15 bis etwa 30 Gew.-% Titandioxid, etwa 2 bis etwa 15 Gew.-% eines Weichmachers und etwa 30 bis etwa 40 Gew.-% eines thermoplastischen Binders aus der Gruppe der Zelluloseester, Zelluloseäther und Mischungen hieraus.
    17. Blatt nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel etwa 2 bis 20 Gewichtsteile Zelluloseacetat und 1 Gewichtsteil Methylzellulose aufweist,
    18. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 16 oder 17 enthalten ist.
    19. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 1 enthalten ist.
    20. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 2 enthalten ist.
    21. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 3 enthalten ist.
    -22-
    6 0 9 8 2 6/0689
    22. Rauchgegenstand mit rauchbarem' Material, das in einem dünnen, mikroporösen Elatt nach Anspruch 4 enthalten ist.
    23. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 5 enthalten ist.
    24. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einen dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 6 enthalten ist.
    25. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 7 enthalten ist.
    26. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 8 enthalten ist.
    27. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einen dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 10 enthalten ist.
    28. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einen dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 11 enthalten ist.-
    29. Rauchgegenstand mit rauchbarera Material, das in einen dünnen, mikroporösen Elatt nach Anspruch 12 enthalten ist.
    30. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einen dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 13 enthalten ist.
    609826/0689 ~23"
    . Raucirjegenstand mit rauchbarer?. Haterial, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 14 enthalten ist.
    2.· Rauchgegenstand mit rauchbaren Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 15 enthalten ist.
    S 0 9 8 2 6 / 0 6 8 9
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