DE2456945A1 - Thermoplastische zigarettenumhuellung - Google Patents
Thermoplastische zigarettenumhuellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ,eine poröse, thermoplastische
Zigarettenumhüllung, also ein Zigarettendeckblatt, mit dem selektiv
die iTikotinabgabe von normalen Zigarettentabaken reduziert werden
kann. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Zigarettenumhüllung,
die ein zelluloses Bindemittel aufweist, das mit feingemahlenen Papier und einem geringen Betrag an Kaliumnitrat gefüllt
ist. Der Füllstoff kann auch einen Weißmacher aufweisen. Die Erfindung ist weiterhin auf einen zu rauchenden Gegenstand gerichtet,
der ein in der thermoplastischen Umhüllung befindliches rauchbares
Material aufweist. .
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Es sind viele Möglichkeiten bekannt, die Nikotinabgabe, von Tabakrauch
zu verringern. Die meisten dieser Verfahren bewirken jedoch gleichfalls eine Reduzierung der Teerabgabe. Aus verschiedenen
Gründen, z.B. zur Erzielung eines angenehmen Geschmacks aus dem Tabakrauch, wird eine selektive Verringerung der Teer- oder llikotinabgabe
angestrebt, d.h. es soll die Teer- oder ilikotinabgabe relativ
zueinander reduziert werden. Die Zigarettenumhüllung gemäß der Erfindung ermöglicht eine selektive Verringerung der Nikotinabgabe.
Tabakblätter, die aus mit feingemahlenem Tabak gefüllten Zellulosederivat-Bindemitteln
hergestellt sind, sind bekannt. So beschreiben beispielsweise die U.S.-Patentschriften ·1,716,250, 2,485,670,
2,598,680, 2,706,695, 2,797,689, 2,830,597, 2,893,400, 2,89*7,103,
2,927,588, 2,955,601, 3,062,688, 3,288,148 und 3,343,546 Tabakblätter,
die aus in einer Matrix eines Zellulosen Bindemittels dispergiertem,
feingemahlenem Tabak hergestellt sind. Typische Bindemittel schließen
Zelluloseester oder Zelluloseäther ein, wie z.B. Methylzellulose, KarboxymethylZellulose oder Zelluloseacetat. Solche Tabakblätter sind
generell als für Zigarrendeckblätter verwendbar beschrieben. Aus mit gemahlenem Tabak gefüllten Zellulosederivat-Bindemitteln hergestellte
Blätter sind jedoch auch als Zigarettendeckblätter vorgeschlagen worden; vgl. DOS 2 008 150.
Keine der vorstehend erwähnten, Tabak gefüllte Blätter behandelnde
Veröffentlichungen schlagen einen Austausch des feingemahlenen
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OFtIQlNAL
INSPECTED
Tabakfüllstoffs gegen feingemahlenen Papierfüllstoff vor. Einige
der obigen VeröffenflLichungen (z.B. DOS 2 008 150) offenbaren, daß
die Verwendung von Tabakblättern als Zigarettenumhüllung eine Verringerung
der Abgabe von Teer und Nikotin bewirkt. Aus dem Stand der Technik ist jedoch nicht zu entnehmen, daß diese Umhüllungen
in der Lage wären, die Nikotinabgabe selektiv oder gezielt zu reduzieren, d.h. die Hikotinabgabe stärker als die Teerabgabe zu verringern,
wobei das Teer/Nikotin-Verhältnis vergrößert wird. Darüber hinaus haben sich mit Tabak gefüllte thermoplastische Blätter als
Zigarettenumhüllungen nicht bewährt. Mit Tabak gefüllte Blätter vermitteln dem Zigarettentabakrauch einen schweren, sauer-süßen
oder'kräftigen Nachgeschmack.
Die Zufügung von Kaliumnitrat zu Zigarettenumhüllungen ist ebenfalls
bekannt. In der US-Patentschrift 2,171,98.6 ist die Zugabe von Kaliumnitrat zu herkömmlichen Papier-Zigarettenumhüllungen in Verbindung
mit gewissen anderen stickstoffhaltigen Zusammensetzungen beschrieben,
um so einen leicht alkalischen" Rauch zu erzeugen. Wie in dieser
Patentschrift jedoch vermerkt ist, bewirkt die Zugabe von ausreichenden Mengen an Kaliumnitrat zur Erzeugung des gewünschten leicht alkalischen
Rauches bei Abwesenheit von anderen stickstoffhaltigen Verbindungen die Asche- und Brenngualitäten des Papiers nachteilig. Gemäß dieser
Patentschrift wird mit Zigarettenpapier gewöhnlich ein saurer Rauch
erzeugt, wohingegen ein alkalischer Rauch weniger reizen soll.
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Eine Anzahl anderer Patentschriften, z.B. US-Patentschrift 1,983,530 und 2,091,598 beschreibt die Zugabe von Kaliumnitrat
zu Zigarettenumhüllungen, die aus regenerierten Zellulosefilmen hergestellt sind, zwecks Steigerung der Verbrennungsgeschwindigkeit.
In keiner dieser Patentschriften ist angedeutet, daß KNO _
irgendeine Auswirkung auf die Teer- oder Nikotinabgabe haben könnte.
In der US-Patentschrift 3,699,972 ist die Verwendung von Verbrennungsbeschleunigung smitteln, wie.z.B. Kaliumnitrat beschrieben, um bestimmte
Bereiche von Zigarettenumhüllüngen zu behandeln. Die Verbrennungsbeschleunigungsmittel
bewirken eine schnellere Verbrennung der behandelten Bereiche einer Zigarettenumhüllung gegenüber unbehandelten
umgebenden Bereichen, so daß eine verstärkte Luftströmung
durch die schnellbrennenden Bereiche erzielt wird. Solche Umhüllungen sind zwar bei der Reduzierung der Teer- und Nikotinabgaben wirksam;
sie bewirken jedoch keine selektive Verringerung der Nikotinabgabe.
Die porösen thermoplastischen Umhüllungen gemäß der Erfindung ermöglichen
es, die Nikotinabgabe normaler Zigarettentabakmischungen gezielt zu verringern. Darüber hinaus vermitteln die erfindungsgemäßen
thermoplastischen Umhüllungen - anders als bei Tabak gefüllten Umhüllungen - dem Zigarettentabakrauch keinen schweren, sauer-süßen
oder "kräftigen" Nachgeschmack.
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Sofern nicht anders angegeben, bezeichnen in der vorliegenden Beschreibung die Prozentangaben der verschiedenen Bestandteile
Gewichtsprozente, die auf dem Gesamtgewicht der Zusammensetzung basieren.
Die Erfindung ist gerichtet auf ein dünnes, mikroporöses Blatt,
das als Zigarettenumhüllung verwendet werden kann. Das Blatt umfaßt etwa 10 bis etwa 45 Gew.-% fein verteiltes Papier, etwa 1,5 bis
etwa 2,8 Gew.-% Kaliumnitrat, bis zu etwa 40 Gew.-% eines Weißmachers
und etwa 20 bis etwa 35 Gew.-% eines thermoplastischen Bindemittels. Verwendbare thermoplastische Bindemittel umfassen
Zellulosederivate, wie z.B. Zelluloseester und Zelluloseäther oder Mischungen aus Zelluloseestern und Zelluloseäther.
Die Erfindung ist ebenso auf einen zu rauchenden Gegenstand gerichtet,
der ein rauchbares Material aufweist, das in einer Zigarettenumhüllung
enthalten ist, die aus dem vorstehend beschriebenen, dünnen porösen thermoplastischen Blatt erzeugt ist.
Die als Füllstoff in der thermoplastischen Umhüllung gemäß der Erfindung verwendete Papierart ist nicht von besonderer Bedeutung. Bevorzugt
wird Flachspapier ohne Füllstoffe. Solche Papiere sind handelsüblich
und werden in der Zigarettenindustrie allgemein als Priemumhüllungen verwendet. Vorzugsweise wird das Papier bis zu einer Teil-
X)
chengröße von 105 um oder weniger, um sicherzustellen, daß es im
chengröße von 105 um oder weniger, um sicherzustellen, daß es im
Bindemittel gut dispergiert werden kann·.
geschliffen oder gemahlen
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Größere Anteile von Papier als 45 Gew.-% werden normalerweise .nicht verwendet, da bei solch hohen Papieranteilen die Umhüllung
nicht die entsprechende Festigkeit aufweist. Geringere Papieranteile als etwa 10 Gew.-% sind nicht erwünscht, weil hierdurch
die'Brenneigenschaften der Umhüllung nachteilig beeinflußt werden.
Vorzugsweise enthält die Umhüllung zwischen etwa 20 und etwa 30 Gew.-% fein verteiltes, pulverisiertes Papier.
Wahlweise kann .die thermoplastische Umhüllung zusätzliche Füllstoffe
zur Weißverbesserung des Blattes enthalten. Der Einschluß von Füllstoffen, die das Weiß verbessern, ist nicht erforderlich. Da Zigarettenumhüllungen
normalerweise jedoch weiß sind, erwartet der Verbraucher eine solche Aufmachung. Dementsprechend ist eine weiße
Umhüllung erwünscht, um die Annahme des Produktes durch den Verbraucher zu erreichen. Verwendbare Weißmacher sind u.a. Calciumkarbonat,
Magnesiumkarbonat, Aluminiumhydroxid, Talk und Titandioxid. Das als Weißpigment wohlbekannte Titandioxid ist der bevorzugte Weißmacher.
Wenn Weißmacher in der Umhüllungszusammensetzung vorhanden sind, können sie in Beträgen bis zu etwa 40 Gew.-%, vorzugsweise
etwa zwischen 15 bis 30 Gew.-% vorgesehen sein.
Die Umhüllungen gemäß der Erfindung können ebenfalls geringere Anteile
von zusätzlichen Füllstoffen aufweisen, wie z.B. pulverisierte Holzkohle oder pulverisiertes Aluminiumdioxid. Diese Füllstoffe
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können Teile des fein verteilten, pulverisierten Papieres ersetzen,
sollten jedoch nicht mehr als etv/a 20 Gew.-%' der Zusammensetzung
ausmachen. Größere Anteile sollten nicht verwendet werden, da diese
relativ dichten Materialien schlecht verarbeitbar sind und ein weniger
poröses Blatt ergeben.
Die Zufügung von Kaliumnitrat zu der Zusammensetzung der Umhüllung
verstärkt, die Wirkung der selektiven Nikotinverringerung. Zusätzlich
wirkt Kaliumnitrat als Verbrennungsbeschleuniger, wobei die Anzahl der Züge von mit der erfindungsgemäßen Umhüllung versehenen Zigaretten
gesteuert werden kann, ebenso die Verringerung der Teerabgabe.
Außerdem sollten nicht mehr als etwa 2,8 Gew.-% Kaliumnitrat eingesetzt
werden. Da KNO3 die Geschwindigkeit des freien Brennens von
Zigaretten stark beeinflußt, bewirken größere Anteile ein zu schnelles
Abbrennen. Es sollten wenigstens etwa 1,5 Gew.-% Kaliumnitrat in der
Umhüllungszusammensetzung vorgesehen sein,· um so eine gewünschte Brenngeschwindigkeit
zu bewirken und die vorteilhafte verstärkte Wirkung
der selektiven Nikotinreduzierung. Vorzugsweise ist Kaliumnitrat mit
Anteilen von etwa 1,7 bis 2,5 Gew.-% vorgesehen.
Andere Oxidantien als Kaliumnitrat, beispielsweise Kaliumchlorat,
Natriumchlorat, Calciumperoxid und Colloxilin (Zellulosenitrat) sind
ungeeignet. Würden derartige Oxidantien anstele von Kaliumnitrat Verwendung
finden, so würde die Umhüllung zu leicht entflammbar werden
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und dazu neigen, eher zu entflammen, als zu glimmen. Außerdem sind
derartige Oxidantien relativ unwirksam im Hinblick auf die Steuerung der Abbrenngeschwindigkeit.
Das dünne, poröse Blatt gemäß der Erfindung weist in der Regel wenigstens
etwa 20 Gew.-% eines thermoplastischen Binders oder Bindemittels auf. Geringere Anteile an Bindemitteln reichen nicht aus, um dem
Blatt einen entsprechenden Zusammenhalt zu geben. Normalerweise weist das Blatt nicht mehr als etwa 55 Gew.-% Bindemittel auf, da größere
Beträge die Brenneigenschaften nachteilig beeinflussen. Vorzugsweise
weist das Blatt etwa zwischen 30 und etwa 40 Gew.-% thermoplastisches
Bindemittel auf.
Jegliche Zellulosederivate, die als Bindemittel bei den mit Tabakfüllstoff
gefüllten Blättern entsprechend den vorbeschriebenen Patentschriften verwendet werden, können in Übereinstimmung mit der vorliegenden
Erfindung verwendet werden unter der Voraussetzung, daß die Behandlungsverfahren so gesteuert werden, daß der gewünschte Grad an
Porosität erhalten wird. Diese Zellulosederivate umfassen verschiedene
Zelluloseester und Zelluloseäther, z.B. Methylzellulose, !Carboxymethylcellulose,
Hydroxyäthyl Zellulose, Äthylzellulose, Zelluloseacetat usw. Ein bevorzugtes Bindemittel umfaßt eine Mischung von Methylzellulose
und Zelluloseacetat. Besonders bevorzugt sind Mischungen , in denen Zelluloseacetat und Methylzellulose im Verhältnis von 2 : 1
bis 20 : 1 Gewichtsteilen vorliegen.
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Gut verwendbare Zellulosederivate sollten einen hinreichenden Substitutionsgrad aufweisen, so daß sie entweder in Wasser oder
organischen Lösungsmitteln löslich sind, oder daß sie sowohl in organischen Lösungsmitteln und Wasser gelöst werden können. Vorzugsweise
führen die Zellulosederivate bei relativ niedrigen Konzentrationen
zu Lösungen mit verhältnismäßig großer Viskosität. Weiterhin sollen die Zellulosederivate einen derartigen Polymerisationsgrad aufweisen,
daß sie kohärente, zähe Blätter oder Massen bilden, wenn das wässrige
oder organische Lösungsmittel verdampft ist.
Der Substitutionsgrad bezieht sich auf die durchschnittliche Zahl von Hydroxylgruppen (aus der Gesamtheit der drei Gruppen) einer jeden
Glucoseeinheit der Zellulosepolymerkette, deren Hydroxylgruppen entweder
zu Ester- oder Ätherresten umgeformt wurden. Bei der Methyl-Zellulose
müssen z.B. wenigstens 1,6 der drei Hydroxylgruppen pro Polymereinheit in Methoxy-Gruppen übergeführt werden, ehe das Polymere
wasserlöslich wird. MethylZellulose mit einem Substitutionsgrad größer
als 2,0 wird weniger löslich In Wasser und stärker löslich in nicht
polaren Lösungsmitteln. MethylZellulose mit einem Substitutionsgrad
von zwischen etwa 1,6 und 2,0 ist in Wasser und ebenfalls in leicht polaren organischen Lösungsmitteln löslich.
Um ein weniger sprödes und gut verarbeitbares Blatt zu erhdten, können
etwa 2 bis etwa 15 Gew.-% und vorzugsweise etwa 6 bis etwa 12 Gew.-%
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eines Weichmachers in der Umhüllungszusammensetzung vorhanden sein.
Es kann jeglicher der zahlreichen bekannten Weichmacher verwendet werden, die im Zusammenhang mit Zellulosederivaten benutzt werden.
Spezielle Beispiele für einsetzbare Weichmacher sind 1,3-Butylenglykol,
Propylenglykol, Glyzerin, Butylenglykol, Triäthylenglykol
usw. Ein bevorzugter Weichmacher ist eine Mischung aus 1,3-Butylen~
glykol, Propylenglykol und Glyzerin.
Die erfindungsgemäßen Umhüllungen können, dadurch hergestellt werden,
daß das Bindemittel dem Lösungsmittel- zugegeben wird, um eine gequollene, gummiartige Masse zu erzeugen. In Abhängigkeit von dem
speziell verwendeten Bindemittel kann jedwede Anzahl aus einer Fülle von Lösungsmitteln verwendet werden. Geschliffenes oder gemahlenes
Papier wird in diese Masse zusammen mit Kaliumnitrat und sofern gewünscht - mit einem Weißmacher, z.B. Titandioxid, eingemischt
werden. Der sich einstellenden Mischung kann zusätzliches Lösungsmittel zugefügt werden, um einen freifließenden Brei zu erhalten.
Falls Weichmacher eingebracht werden sollen, können diese dem freifließenden Brei zugefügt werden. Er wird in Blattform vergossen und
zur Entfernung der Lösungsmittel getrocknet. Zur Erzielung mikroporöser Blätter sollen die gegossenen Blätter langsam bei relativ niedrigen
Temperaturen getrocknet werden. Wird die Trocknung bei Temperaturen oberhalb etwa 800C ausgeführt, so ist es möglich, daß man
nicht poröse Blätter erhält.
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Nach dieser Methode hergestellte Blätter sind insbesondere zur Verwendung
als Zigarettenumhüllungen geeignet, wenn die Bedingungen so eingestellt werden/ daß eine Sicke erhalten wird, die sich der
konventionellen Zigarettenpapiers annähert. Vorzugsweise sollte die Dicke des Blattes derart bemessen sein, daß es höchstens fünfmal
schwerer als herkömmliches Zigarettenpapier ist.
Das Herstellungsverfahren sollte derart gesteuert werden, daß das erhaltene Blatt eine mikroporöse Struktur aufweist mit einer Porosität
von zwischen etwa 5 und 60 Greiner, vorzugsweise zwischen 10 und 30 Greiner. Im vorliegenden Zusammenhang bezeichnet der Ausdruck
"mikroporös" ein Blatt, bei dem eine Mehrheit (größer als 50%) der Poren einen Durchmesser von 3 um oder weniger aufweist. Eine Porosität
innerhalb dieser Parameter ist wichtj.gr um die bei einer Zigarettenumhüllung
erwünschten Eigenschaften zu erhalten, einschließlich der selektiven Nikotinverringerung.
Die Porosität kann innerhalb dieser Grenzen durch relativ langsame
Entfernung des Lösungsmittels bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen (d.h. unterhalb 80 C) aus dem gegossenen Blatt gesteuert werden.
Spezielle Verfahren zur Entfernung der Lösungsmittel, um die gewünschte
Porosität zu erhalten, sind abhängig von dem jeweils verwendeten Lösungsmittelsystem.
Bindemittel und Lösungsmittelsysteme sind vorzugsweise
so ausgelegt, daß das Trocknen nicht unter unteratmosphärischem
Druck ausgeführt werden muss.
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Die Erfindung wird weiterhin anhand der folgenden Beispiele einiger
bevorzugter Ausführungsformen erläutert.
7,5 Gewichtsteile Methylzellulose (Dow Methocel 1500) und 2(5,8 Gewichtsteile
Zelluloseacetat (DuPont Plastacelle 09022) werden langsam 47 2 Gewichtsteilen Dichlormethan zugegeben. Die Mischung wird gerührt
um sicher zu stellen, daß das gesamte Bindemittel vollständig befeuchtet ist. Es bildet sich eine aufgequollene, gummiartige Masse
zusammen mit einem geringen Anteil an freiem Dichlormethan.
26,8 Gewichtsteile Titandioxid (National Lead Co. Titanox A ΐ-JD) werden
der gequollenen, gummiartigen Masse zugefügt. Das Titandioxid verdünnt die Mischung leicht. 26,8 Gewichtsteile Papier (Ecusta E-592), das
vorher in einer Wiley-Mühle gemahlen und anschließend auf eine Korngröße
von weniger als 105 ,um ausgesiebt wurde, wurden dann der Mischung
zugegeben.
In verschiedenen Partien wurden der Mischung unterschiedliche Beträge
an KN0_ zugefügt. Die Beträge variierten von 0 bis zu solchen, daß
1,7 Gew.-% und 2,1 Gew.-% in den getrockneten Blättern erhalten wurden.
53 Gewichtsteile Methanol wurde langsam'zugegeben. Das"Methanol löst
das Bindemittel vollständig und erzeugt einen glatten, frei fließenden
Brei. Diese Mischung ließ man 30 bis 60 Minuten ruhen, um den Bindemitteln Gelegenheit zum Quellen zu geben.
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— Ί J —
Die Mischung wurde durch die Zugabe von Weichmachern vervollständigt,
und zwar in Beträgen von 4,4 Gewichtsteilen 1,3-Butylenglykol,
4,4 Gewichtsteile Propylenglykol und 1,2 Gewichtsteile Glyzerin. Bei dickeren Breien kann es erforderlich sein, daß man einige Tropfen
eines Entspannungsmittels,. z.B. Span 20,oder eines Entschäumers,
z.B. 3AG 470 zugibt, um jegliche eingeschlossene Luft freizusetzen.
Der Brei wird auf ein rostfreies Stahlblech unter Verwendung eines
herkömmlichen Labor-TLC Verteilers gegossen. Letzterer ist so eingestellt,
daß ein 1,0 ram dickes Blatt erhalten wird.
Ein herkönunlicher, Temperaturen von. 60 bis 70 C erzeugender Haartrockner
wird zur Entfernung der Lösungsmittel eingesetzt. Anfänglich v/erden die Blätter bei niedrigen Temperaturen getrocknet, um die Bildung
einer porenfreien Haut zu verhindern. Im Anschluß an das Trocknen kann das thermoplastische Blatt von dem rostfreien Stahlblech
abgezogen werden. Das erhaltene Blatt hat eine normalem Zigarettenpapier
sehr nahekommende Farbe mit einem glatten, fast weichen Griff.
Entsprechend Beispiel 1 hergestellte Blätter wurden in 90 χ 29 mm
Teile geschnitten. Es wurden Zigaretten unter Verwendung dieser
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Teile als Umhüllungen oder Deckblätter gefertigt.
Jede Zigarette enthielt etwa 850 ng einer handelsüblichen Ziqarettentabakmischung
und wies ein an einem Ende angeordnetes 21 mm Zelluloseacetatfilter
auf.
Eine Anzahl auf diese Weise hergestellter Zigaretten wurde in einer
Rauchmaschine geraucht,-der Rauch wurde analysiert. Die Ergebnisse der
Rauchanalyse sind in Tabelle I enthalten.
Die Daten gemäß Tabelle I zeigen, daß die thermoplastischen Umhüllungen
bei der selektiven Reduzierung der Nikotinabgabe wirksam sind. Bezüglich des Vergleichs oder der Vergleichsprobe zeigten sämtliche
thermoplastischen Umhüllungen (Beispiele B, C und D) ein wesentliches Anwachsen des Teer/Nikotin-Verhältnisses. Es liegt somit auf der Hand,
daß die Umhüllungen die Nikotinabgabe bezüglich der Teerabgabe selektiv verringern.
Wie weiterhin durch die Werte der Tabelle I verdeutlicht wird, wird
bei Kaliumnitrat enthaltenen Umhüllungen die Wirkung der selektiven Nikotinreduzierung oder -verringerung begünstigt oder yers-tärkt. Es
war absolut nicht zu erwarten, daß die Zufügung von KNO _ die selektive
Nikotinverringerung verstärkt. Wie oben vermerkt, wurde gemäß dem Stand der Technik KNO3 herkömmlichen Zigarettenumhüllungen zur Erzielung
eines mild-alkalischen Rauches zugesetzt. Normalerweise läßt eine
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Teer Nikotin H2° Teer/Nikotin Anzahl der gerauch-Probe mg/Zgt. mg/Zgt. mg/Zgt. Verhältnis Züge ten Zigaretten
20 90 • 40
50
CD : i '■ :—— ■ : ■
-
OO . .
1^ Herkömmliches Zigarettenpapier E-556 der Ecusta Paper Division, Olin Mathieson Chemical
„^ Corporation
CD .
| A. | Vergleich | 12,4 | 1 | ,01 | 2,2 | 12,3 | 9,0 |
| B. | Geschliffener Papierfüllstoff |
26,0 | 1 | .,66 | 6,5 | 15,6 | 12,7 |
| C. | Geschliffener Papier füllstoff 1.7% KNO3 |
18,5 | 1 | ,16 | 6,9 | 16,0 | 9,4 |
| D. CD |
Geschliffener Papier füllstoff 2.1% KNO3 |
14,3 | 0 | ,87 | 3,2 | 16,4 | 8,0 |
ro cn
<cr>
CO cn
Zugabe von Materialien zu Tabak, die den Tabakrauch basisch machen,
die Nikotinabgabe anwachsen; vgl. Elson u.a., Journal of the National
Cancer Institute, Vol. 48, No. 6, (Juni 197 2) und Elson u.a., International Journal of Cancer, Vol. 9 (1972) S. 666-675. Auf diese
Weise erzeugt die Zugabe von KNO- zu den erfindungsgemäßen thermoplastischen
Blättern gerade das Gegenteil des bei der Nikotinabgabe erwarteten Effektes, wenn solche Blätter als Zigarettenumhüllungen
verwendet werden.
Unter Verwendung von Umhüllungen gemäß Beispiel 1 hergestellte Zigaretten
wurden auch von Rauchern geraucht· Sie fanden subjektiv, daß
die mit Papierfüllstoffen versetzte thermoplastische Umhüllung frei
von schwerem, "starkenf Nachgeschmack ist, den man bei Zigaretten erhält,
die unter Verwendung von mit Tabakfüllstoffen versehenen thermoplastischen Umhüllungen hergestellt sind. Die mit entsprechend
Beispiel 1 erzeugten Umhüllungen hergestellten Zigaretten ergaben ebenfalls
ein gleichförmiges Glühverhalten (char line) und eine weiße Asche, die der herkömmlichen Zigarettenpapier glich.
Es wurden weitere thermoplastische Blätter aus folgenden Zusammensetzungen
hergestellt: 26,8 Gewichtsteile Zelluloseacetat und 7,5 Gewichtsteile Methylzellulose als Bindemittel sowie 4,4 Gewichtsteile
1,3-Butylenglykol, 4,4 Gewichtsteile Propylenglykol und 1,2 Gewichtsteile Glyzerin als Weichmacher. Die in Verbindung mit dem Bindemittel-
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system verwendeten Füllstoffe sind in Tabelle II angegeben. Sämtliche
Zusamifiensetzungen waren als Zigarettenumhüllungen befriedigend, obgleich
der Füllstoff aus Titandioxid und gemahlenem Papier sich als der mit den besten Werten herausstellte.
Zur Veranschaulichung, daß Kaliumnitrat keine Wirkung bei der selektiven
Reduzierung von Nikotin zeigt, wenn es bei herkömmlichem Zigarettenpapier eingesetzt wird, wurde ein Zigarettenpapier so behandelt,
daß es etwa 1,0 Gew.-% Kaliumnitrat enthielt. Aus diesem behandelten Papier wurden Zigaretten hergestellt, desgleichen aus
konventionellem Zigarettenpapier mit einem Anteil von 1% Kaliumeitrat.
Sowohl das herkömmliche (Vergleich), und das mit Kaliumnitrat behandelte
Papier wurden bei der Herstellung von Zigaretten verwendet und in einer Rauchmaschine geraucht. Die Ergebnisse der Rauchanalysen
sind in Tabelle III niedergelegt. Aus den Werten dieser Tabelle ergibt
sich, daß Kaliumnitrat auf normalem Zigarettenpapier keine Wirkung
bei der selektiven Reduzierung von Nikotin zeigt.
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| öl O |
Titan dioxid |
TABELLE II | Oxidant | ,92 7,0 ,02 7,5 |
|
| co OO K) |
26,8 26,8 26,8 |
Deckblattzusammensetzungen Füllstoffe |
Gewichtsteile | ||
| 6/0689 | Gewichtsteile | Kalium nitrate |
|||
| Feingeschliffene Papierfaser (E-592) " Andere |
2,1 2,1 2,1 |
||||
| I II III |
|||||
| Nikotin Züge | |||||
| 0 1 |
|||||
| 26,8 0 13,4 13,4 pulverisierte Holzkohle (Norit A) 13,4 13,4 pulverisiertes Aluminiumoxid (Reynolds Metals RH-31) |
|||||
| TABELLE III | |||||
| Teer/Nikotin Teer | |||||
| . Konventionelles Zigaretten papier zwecks Einschluß von 1% KNO3 behandelt 14,3 13,6 Vergleich 1% Kaliumeitrat 14,7 15,0 |
|||||
Claims (2)
- Dünnes, mikroporöses Blatt zur Verwendung als Zigarettenumhüllung, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 10 bis etwa 45 Gew.-% fein
verteiltes Papier, etwa 1,5 bis etwa 2,8 Gew.—% Kaliumnitrat, bis zu etwa 40 Gew.-% eines Weißmachers und etwa 20 bis etwa 55 Gew.-% eines thermoplastischen Bindemittels aus der Gruppe der Zelluloseester, Zelluloseäther und Mischungen hieraus aufweist. - 2. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß es etwa 20 bis
etwa 30 Gew.-% an fein verteiltem Papier aufweist.3. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 1,7
bis etwa 2,5 Gew.-% Kaliumnitrat aufweist.4. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 15.
bis etwa 30 Gew.-% Weißmacher aufweist.5. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Weißmacher der Gruppe von Calciumkarbonat, Magnesiumkarbonat, Aluminiumhydro xid, Talk und Titandioxid entnommen ist.6. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Weißmacher Titandioxid ist.7. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 30 bis etwa 40 Gew.-% an Bindemittel aufweist.50 9826/0689-20-8. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Binder eine Mischung aus Methylzellulose und Zelluloseacetat ist.9. Blatt nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet/ daß das Verhältnis von Zelluloseacetat zu MethylZellulose zwischen 2 : 1 und20 : 1 Gewichtsteilen ist.10. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß es eine Porosität von etwa 5 bis etwa 60 Greiner aufweist.11. Blatt nach Anspruch 10f dadurch gekennzeichnet/ daß es eine Porosität von etwa 10 bis 30 Greiner aufweist.12. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 2 bis etwa 15 Gew.-% eines Weichmachers aufweist.13. Blatt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 6 bis etwa 12 Gew.-% an Weichmacher aufweist.14. Blatt nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmacher eine Mischung aus 1,3-Butylenglykol, Propylenglykol und Glyzerin ist.15. Blatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens 50% der Poren einen Durchmesser von nicht mehr als 3 ,um haben.-21-5 09826/068916. Blatt nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß es
eine Porosität von zwischen 10 bis 30 Greiner aufweist, wobei wenigstens 50% der Poren einen Durchmesser von nicht mehr als 3 /um haben und daß weiterhin vorgesehen sind etwa 20 bis etwa 30 Gew.-% fein verteiltes Papier, etwa 1,7 bis etwa 2,5 Gew.-% Kaliumnitrat, etwa 15 bis etwa 30 Gew.-% Titandioxid, etwa 2 bis etwa 15 Gew.-% eines Weichmachers und etwa 30 bis etwa 40 Gew.-% eines thermoplastischen Binders aus der Gruppe der Zelluloseester, Zelluloseäther und Mischungen hieraus.17. Blatt nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel etwa 2 bis 20 Gewichtsteile Zelluloseacetat und 1 Gewichtsteil Methylzellulose aufweist,18. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 16 oder 17 enthalten ist.19. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 1 enthalten ist.20. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 2 enthalten ist.21. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 3 enthalten ist.-22-6 0 9 8 2 6/068922. Rauchgegenstand mit rauchbarem' Material, das in einem dünnen, mikroporösen Elatt nach Anspruch 4 enthalten ist.23. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 5 enthalten ist.24. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einen dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 6 enthalten ist.25. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 7 enthalten ist.26. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 8 enthalten ist.27. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einen dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 10 enthalten ist.28. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einen dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 11 enthalten ist.-29. Rauchgegenstand mit rauchbarera Material, das in einen dünnen, mikroporösen Elatt nach Anspruch 12 enthalten ist.30. Rauchgegenstand mit rauchbarem Material, das in einen dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 13 enthalten ist.609826/0689 ~23". Raucirjegenstand mit rauchbarer?. Haterial, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 14 enthalten ist.2.· Rauchgegenstand mit rauchbaren Material, das in einem dünnen, mikroporösen Blatt nach Anspruch 15 enthalten ist.S 0 9 8 2 6 / 0 6 8 9ORIGINAL
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