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DE2455285B2 - Haerteverfahren fuer kurbelwellen - Google Patents

Haerteverfahren fuer kurbelwellen

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Publication number
DE2455285B2
DE2455285B2 DE19742455285 DE2455285A DE2455285B2 DE 2455285 B2 DE2455285 B2 DE 2455285B2 DE 19742455285 DE19742455285 DE 19742455285 DE 2455285 A DE2455285 A DE 2455285A DE 2455285 B2 DE2455285 B2 DE 2455285B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crankshaft
hardening
zones
hardness
inductive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19742455285
Other languages
English (en)
Other versions
DE2455285A1 (de
Inventor
Karl IngXgrad.) 7759 Immenstaad Just
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rolls Royce Solutions GmbH
Original Assignee
MTU Friedrichshafen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by MTU Friedrichshafen GmbH filed Critical MTU Friedrichshafen GmbH
Priority to DE19742455285 priority Critical patent/DE2455285B2/de
Priority to GB4436475A priority patent/GB1461247A/en
Priority to IT52051/75A priority patent/IT1052143B/it
Priority to ES442556A priority patent/ES442556A1/es
Priority to JP50138777A priority patent/JPS5174918A/ja
Priority to FR7535435A priority patent/FR2292046A1/fr
Priority to CH1515275A priority patent/CH598351A5/xx
Priority to US05/634,775 priority patent/US4043847A/en
Publication of DE2455285A1 publication Critical patent/DE2455285A1/de
Publication of DE2455285B2 publication Critical patent/DE2455285B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/06Surface hardening
    • C21D1/09Surface hardening by direct application of electrical or wave energy; by particle radiation
    • C21D1/10Surface hardening by direct application of electrical or wave energy; by particle radiation by electric induction
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/30Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for crankshafts; for camshafts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/25Process efficiency
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S148/00Metal treatment
    • Y10S148/902Metal treatment having portions of differing metallurgical properties or characteristics
    • Y10S148/904Crankshaft

Landscapes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum induktiven Oberflächenhärten von Kurbelwellen und hat den Zweck, eine hohe Verschleißfestigkeit aller Lagerstellen der Kurbelwelle verbunden mit einer ausreichenden Dauerwechselfestigkeit an den Ausrundungszonen am Übergang der Lagerzapfen in die Kurbelwangen zu erzielen.
Die induktive Oberflächenhärtung der Lagerstellen von Kurbelwellen ist seit vielen Jahren bekannt und hat sich in bezug auf die damit zu erzielende Verschleißfestigkeit der Lagerzapfen-Oberfläche bei Beibehaltung eines zähen Kernes gut bewährt.
Zur Erzielung einer ausreichenden Dauerwechselfestigkeit an den Ausrundungszonen am Übergang der Lagerzapfen in die Kurbelwangen ist es ebenfalls bekannt, diese Zonen in die induktive Oberflächenhärtung mit einzubeziehen. Dabei entsteht jedoch ein großer Verzug an der Kurbelwelle, der durch Richten wegen der eintretenden Sprödigkeit der gehärteten Oberflächen nicht mehr korrigiert werden kann und eine hohe Materialzugabe vor der Wärmebehandlung mit anschließender entsprechender Materialabtragung notwendig macht.
Es ist weiterhin bekannt, die Dauerwechselfestigkeit in den Ausrundungszonen durch eine Nitrierhärtung zu erzielen (DT-PS 1284981).
Durch den geringen Härteverzug beim Nitrieren ist ein nachträgliches Richten der Kurbelwelle überflüssig.
Der die Dauerwechselfestigkeit ergebende Nitriervorgang erfordert jedoch einen großen Aufwand, weil die nicht zu härtenden Oberflächen der Kurbelwelle vor dem Nitrieren abgedeckt werden müssen, um die hohe Sprödigkeit, die bei jedem weiteren Transport der Kurbelwelle bei den anschließenden Bearbeitungsvorgängen und bei der Montage im Motor die Kurbelwelle gefährdet, zu vermeiden. Die Nitrierschicht ist außerdem sehr dünn, und es besteht die Gefahr, daß sie beim Fertigschleifen der Kurbelwelle ur.d insbesondere bei einer Nachbearbeitung im Reparaturfall mindestens an den Stirnseiten der Kurbel-" > wangen entfernt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die notwendigen Härte- und Dauerwechselfestigkeitswerte an den genannten Stellen der Kurbelwelle ohne die den bekannten Verfahren anhaftenden Nachteile zu i(> erzielen.
Diese Aufgabe wird durch die Kombination folgender, an sich bekannter Verfahrensschritte gelöst:
a) induktive Härtung aller Lagerstellen und Ausrundungszonen der Kurbelwelle mit großer Harri tetiefe,
b) Anlassen der gehärteten Stellen der Kurbelwelle auf einen Härtewert, der ein nachträgliches Richten der Kurbelwelle an den Ausrundungszonen gstattet, jedoch eine beträchtliches Erhö-
:ii hung der Dauerwechselfestigkeit gegenüber den
ungehärteten Abschnitten der Kurbelwelle bewirkt,
c) induktive Härtung der Lagerstellen ohne Beeinflussung der Ausrundungszonen mit einer ge-
2") ringeren Härtetiefe gegenüber Verfahrensschritt a),
d) Entspannen der gesamten Kurbelwelle so, daß an den Lagerstellen eine hohe Härte- und Verschleißfestigkeit verbleibt und gleichzeitig innere
j<> Spannungen abgebaut werden.
Durch die Erfindung werden gegenüber den bekannten Verfahren folgende Vorteile erzielt:
Genaue Bestimmbarkeit der Dauerwechselfestigkeit in den Ausrundungszonen. Gegenüber dem Ni-
s> triervorgang in wesentlich kürzerer Zeit und damit wirtschaftlicher herstellbare, eine ausreichende Dicke aufweisende Dauerwechselfestigkeitszone, die ein Richten der Kurbelwelle nach dem Härten erlaubt. Anwendbarkeit des Verfahrens für eine große Anzahl von legierten und unlegierten Stahlsorten.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher beschrieben. In dieser Zeichnung ist ein Teilabschnitt der Kurbelwelle, bestehend aus einem Hubzapfen 11 und einem Lagerzapfen 12 dargestellt. Hub- und La-
4) gerzapfen werden durch die Kurbelwangen 13 verbunden. An den Übergangsstellen zwischen Zapfen und Kurbelwangen befinden sich jeweils Ausrundungszonen 14, um die dort auftretenden hohen Dauerbiegewechselbeanspruchungen so weit wie möglich
■>n abzusenken.
Erfindungsgemäß wird bei der Härtung der Kurbelwelle als erster Verfahrensschritt eine induktive Härtung aller Lagerstellen und Ausrundungszonen mit großer Härtetiefe entsprechend einer Zone 15
■>5 durchgeführt. Durch diese Härtetiefe ist die Gewähr gegeben, daß die Härteschicht beim Fertigbearbeiten und beim Nachbearbeiten im Reparaturfall nicht abgetragen wird. Nach dem Anlassen der gehärteten Stellen erfolgt die Härtung der Lagerstellen entspre-
bo chend einer Zone 16, wobei darauf zu achten ist, daß die Ausrundungszonen 14 nicht beeinflußt werden. Die Härtetiefe der Zone 16 ist dabei geringer als die Härtetiefe der Zone 15, jedoch immer noch so bemessen, daß bei Nachbearbeitung im Reparaturfall die
b5 hohe Härte und Verschleißfestigkeit der Lagerstelle erhalten bleibt. Durch die geringere Härtetiefe wird die Nichtbeeinflussung der Ausrundungszonen 14 durch den zweiten Härtevorgang besser gewährleistet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum induktiven Oberflächenhärten der Lagerstellen und Ausrundungszonen am Übergang der Lagerzapfen in die Kurbelwangen von Kurbelwellen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, an sich bekannter, Verfahrensschritte:
    a) Induktive Härtung aller Lagerstellen und Ausrundungszonen der Kurbelwelle mit großer Härtetiefe,
    b) Anlassen der gehärteten Stellen der Kurbelwelle auf einen Härtewert, der ein nachträgliches Richten der Kurbelwelle an den Ausrundungszonen gestattet, jedoch eine beträchtliche Erhöhung der Dauerwechselfestigkeit gegenüber den ungehärteten Abschnitten der Kurbelwelle bewirkt,
    c) induktive Härtung der Lagerstellen ohne Beeinflussung der Ausrundungszonen mit einer geringeren Härtetiefe gegenüber Verfahrensschritt a),
    d) Entspannen der gesamten Kurbelwelle so, daß an den Lagerstellen eine hohe Härte und Verschleißfestigkeit verbleibt und gleichzeitig innere Spannungen abgebaut werden.
DE19742455285 1974-11-22 1974-11-22 Haerteverfahren fuer kurbelwellen Ceased DE2455285B2 (de)

Priority Applications (8)

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DE19742455285 DE2455285B2 (de) 1974-11-22 1974-11-22 Haerteverfahren fuer kurbelwellen
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IT52051/75A IT1052143B (it) 1974-11-22 1975-11-03 Procedimento d indurimento per alberi a manovella
ES442556A ES442556A1 (es) 1974-11-22 1975-11-12 Procedimiento de endurecimiento para arboles ciguenales.
JP50138777A JPS5174918A (de) 1974-11-22 1975-11-20
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CH1515275A CH598351A5 (de) 1974-11-22 1975-11-21
US05/634,775 US4043847A (en) 1974-11-22 1975-11-24 Hardening process for crankshafts

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DE2455285A1 DE2455285A1 (de) 1976-05-26
DE2455285B2 true DE2455285B2 (de) 1977-12-15

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US (1) US4043847A (de)
JP (1) JPS5174918A (de)
CH (1) CH598351A5 (de)
DE (1) DE2455285B2 (de)
ES (1) ES442556A1 (de)
FR (1) FR2292046A1 (de)
GB (1) GB1461247A (de)
IT (1) IT1052143B (de)

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FR2292046A1 (fr) 1976-06-18
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DE2455285A1 (de) 1976-05-26
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8235 Patent refused