DE2454967C3 - Gepoltes elektromagnetisches Relais - Google Patents
Gepoltes elektromagnetisches RelaisInfo
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Classifications
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- H01H51/00—Electromagnetic relays
- H01H51/22—Polarised relays
- H01H51/2227—Polarised relays in which the movable part comprises at least one permanent magnet, sandwiched between pole-plates, each forming an active air-gap with parts of the stationary magnetic circuit
-
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-
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Description
Die Erfindung betrifft ein gepoltes elektromagnetisches Relais gemäß dc-m Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Ein aus der DE-AS 12 13 917 bekanntes gepoltes elektromagnetisches Relais besteht aus einem Magnet
system mit einem im Spuleninneren gelagerten Drehan
ker, der über an seinen Enden angebrachten Betätigungsstücken einen unterhalb des Magnetsystems
angeordneten Kontaktfedersatz betätigt Relais dieser Art zeichnen sidi infolge der Ankerlagerung im
so Spulenkörperinneren durch guten Wirkungsgrad aus. Es
darf dabei aber nicht übersehen werden, daß ihr Aufbau fertigungstechnisch aufwendig ist. Beispielsweise sind
an der den Kontaktfedersatz tragenden Grundplatte befestigte Rahmenhälften erfcrderlich, an denen das
Magnetsystem fixiert ist. Da sich Toleranzen in der Befestigung der Rahmenhälften am Magnetsystem
einerseits und an der Grundplatte andererseits unmittelbar auf die Kontaktbetätigung auswirken, ergibt sich
außerdem erhöhter Justieraufwand.
Bei einem weiteren, aus der DE-AS 2318812
bekannten Drehankerrelais wird erhöhter Fertigungsund Justieraufwand dadurch vermieden, daß ein
zweiteiliger Spulenkörper zugleich als Kontaktträger ausgebildet ist Kontaktfederanschlüsse und stationäre
Gegenkontakte sind bei diesem bekannten Relais entweder in einem Teil des Spulenkörpers oder bei
identischen Spulenkörperhälften in beiden Teilen formgebunden fest eingebettet, wodurch eine im
wesentlichen toleranzfreie Positionierung der Kontakte
gegenüber dem im Spulenkörperinnern gelagerten Drehanker erzielt wird.
Dieser Drehanker und auch derjenige nach der DE-PS 9 42 406 ist durch einen Dauermagneten vormagnetisiert
und hat zwei beiderseits des Dauermagneten und der Ankerlagerung parallel zueinander verlaufende
ferromagnetische Stege.
Ferner ist aus der DE-OS 20 39 939 ein Klappankerrelais mit hintereinander angeordneten Kontakteinheiten
bekannt, deren bewegliche Kontaktfedern durch ein vom Anker bewegtes Betätigungsglied steuerbar sind.
Jede Kontakteinheit enthält je einen Arbeits- und Ruhekontakt, die in einem Isolierstoffkörper verankert
sind. Um eine schädliche Auswirkung unvermeidbarer '5
Maßtoleranzen bei Ausbildung als Mehr- oder Vielkontaktrelais auf die Kontaktbetätigung zu vermeiden, ist
vorgesehen, daß jeder Isolierstoffkörper Zapfen aufweist, mittels denen die Konfakteinheiten in Aussparungen
eines U-förmigen Trägers befestigbar sind. Diese Lösung ist prinzipiell mit den Nachteilen geschichteter
Kontaktfedersätze behaftet, weil sie nur P'it einem
weiteren Verbindungsglied, im vorliegenden Fall dem U-förmigen Träger, funktionsgerecht angeordnet werden
können. *5
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Relais der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten
Art derart weiterzuentwickeln, daß durch Variation weniger, relativ einfacher Teile die Herstellung
einer größeren Vielfalt von Relaistypen ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung gelöst.
Durch diese Ausbildung und gegenseitige räumliche Zuordnung von Spulenkörper, Kontaktträgerelementen
und Anker, bei der die Kontaktträgerelemente lediglich durch Formschluß am Spulenkörper festgelegt sind und
der Anker gut zugänglich ist, erreicht man, daß die Kontaktträgerelemente leicht gegen solche mit anderer
Kontaktbestückung austauschbar sind und daß problemlos verschieden ausgebildete Anker, je nachdem,
ob mono- oder bistabiler Betrieb des Relais erwünscht ist, eingesetzt werden können.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die ferromagnetischen Stege und Dauermagnete
durch eine Isolierstoffummantelung, an den Betätigungsnasen für die Kontakt- und/oder Gegendruckfedern
angeformt sind, zueinander festgelegt sind. Ein derart aufgebauter Anker ist einfach innerhalb
enger Toleranzen hemdlbar. Dabei ist gleichzeitig gewährleistet, daß vom Anker betätigte Kontakte durch
die an cLt beispielsweise im Spritzgußverfahren
aufgebrachten Ummantelung angeformten Betätigungsnasen voneinander elektrisch isoliert sind.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß an im mittleren Bereich der Kontaktträgerelemente
angeordneten, auf der Seite der Polschuhe herausragenden Abschnitten der Kontaktanschlüsse
Kontakt- und/oder Gegendruckfedern angebracht sind. Hierbei sind je Kontaktträgerelement problemlos zwei
Kontakte, wahlweise Ruhe- oder Arbeitskontakte, realisierbar. Die für den externen Anschluß des Relais
bestimmten Abschnitte der Kontaktanschlüsse sind dabei an der den Polschuhen abgewandten Seite aus
dem Relais herausgeführt, so daß der Kontaktraum durch seine große Entfernung von der Anschlußseite
optimal plaziert ist.
Ferner ist es eine Ausgestaltung der Erfindung, dab der Anker in einem Lagerzapfen gelagert ist, dessen
Länge die Tiefe einer mittig in der Isolierstoffummanti.-lung
des Ankers eingeformten, durchgehenden Lageröffnung um ein vertikales Lagerspiel übersteigt. Bei mit
einer Gehäusekappe abgedecktem Relais liegt dabei das stirnseitige Ende des Lagerzapfens an der Innenwand
der Gehäusekappe an, womit die Beweglichkeit des Ankers gewährleistet ist.
Ein Ausführungsbeispiel im Hinblick auf die Ankerlagerung besteht darin, daß der der Ankerlagerung
dienende Lagerzapfen in der Mitte einer rechteckigen Platte angeformt ist, die in Längsrichtung mit ihren
Stirnseiten an den Polschuhen anliegt, daß diese Stirnseiten zur Fixierung der Lagerplatte, mittig mit
dem Profil der Polschuhe angepaßten Ausnehmungen versehen sind und daß die Lagerplatte mit in den
Kontaktträgerelementen vorgesehenen Ausnehmungen verrastbar ausgebildet ist. Die Lagerplatte läßt sich als
Spritzgußteil einfach und exakt herstellen und ist durch ihre Formgebung ohne Mehraufwand sowohl an
Polschuhen ur.d Kontaktträgerelementun gegen Verschiebung
gesichert.
Die Ankerlagerung kann aber auch derart ausgebildet sein, daß der Anker mittig mit einem Sackloch versehen
in einem Zapfen lagert, und daß der Lagerzapfen an seinem freien Ende mit einem Radius oder einer Facette
versehen ist und mit diesem so verjüngten Bereich an der Anlagefläche des Sacklochs anliegt, und daß die
Tiefe des Sacklochs geringer als die freie Länge des Lagerzapfens ist. Die so geschaffene Lagerung zeichnet
sich durch besondere Reibungsarmut aus, da an der Lagerstelle nur ein ganz geringer Reibradius vorliegt.
Im Extremfall kann die Lagerung sogar eine sogenannte Spitzenlagerung sein.
Zur Erzielung eines in beliebiger Richtung einbaubaren Relais ist der Anker an seiner Oberseite fluchtend
mit der Drehachse mit einer konvexen Wölbung oder einer kegeligen Erhebung versehen, wobei die Höhe
dieser Erhebung so gewählt ist, daß bei aufgesetzter Gehäusekappe ein geringer Luftspalt zwischen der
Innenwand der Gehäusekappe und der Wölbung bzw. Erhebung verbleibt. Der Luftspalt bewegt sich dabei in
der Größenordnung der unvermeidbaren Toleranzen in der Planität der Gehäusekappe.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand der Figuren erläutert Im einzelnen
zeigt
F i g. 1 ein Relais nach der vorliegenden Erfindung in Explosionsdarstellung,
F i g. 2 eine Aufsicht auf ein mit vier Arbeitskontakten versehenes, fertig montiertes Relais,
F i g. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des in F i g. 2 dargestellten Relais,
F i g. 4 eine Aufsicht auf ein fertig montiertes Relais
mit zwei Ruhe- und zwei Arbeitskontakten,
F i g. 5, F i g. 6, F i g. 7 Aufsichten auf weitere fertig montierte Relais mit jeweils zwei Arbeits- und zwei
Ruhekontakten, w'er drei Arbeits- und einem Ruhekontakt,
oder vier Arbeitskontakten,
F i g. 8 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des in F i g. 6 gezeigten Relais,
Fig.9 einen Schnitt durch das in Fig.5 dargestellte
Relais,
Fig. 10 eine zur.i Teil geschnittene Seitenansicht
eines mit einem Magnetkern versehenen, bewickelten und mit Kunststoff umspritzten Spulenkörpers,
Fig. Il eine Aufsicht auf den in F i g. IO dargestellten
Spulenkörper,
Fig. 12eine vergrößerie Darstellung einer in Fig. 10
bezeichneten Einzelheit,
Fig. 13 eine vergrößerte Darstellung einer in Fig. Il
bezeichneten Einzelheit,
Fig. 14 eine detaillierte Darstellung der Ankerlagerung des in F i g. 8 gezeigten Relais,
Fig. 15 eine Einzelheit bezüglich der Verschweißung
von Kontaktträger und grundplattenartigem Abschluß,
Fig. 16 eine detaillierte Darstellung des mit Längsschlitzen versehenen Endes der Justierfeder des in
F i g. 8 abgebildeten Relais,
Fig. 17 und 18. Fig. 19 und 20. Fig. 21 und 22 sowie
Fig. 23 und Fig. 24 das Kräftespiel der in Fig. 5. Fig. 7, Fig. 4 sowie Fig. 2 abgebildeten, gepolten
Relais.
Das in F i g. I gezeigte Relais besitzt einen einteiligen Spulenkörper i, der zur Aufnahme eines im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Magnetkerns 2 mit einer
Nut 46 versehen ist. Vor dem Bewickeln des Spulenkörpers J wird der Magnetkern 2 mit einem
Isolierstoffplättchen 47 F i g. I abgedeckt und somit von der Spulenwicklung 48 elektrisch isoliert. Der Spulenkörper I ist im Bereich seiner Flansche 35 mit
Ausnehmungen 6 zur Aufnahme von Kontaktträgern 7 versehen, in denen Kontaktanschlüsse 8 formgebunden
fest eingebettet sind. Beide Kontaktträger 7 sind symmetrisch zur Spulenlängsachse in den Spulenkörper 1 einsetzbar und tragen jeweils zwei für sich
getrennte Schaltkontakte, gebildet aus je einer an den Abschnitten Il des Kontaktträgers angebrachten
Kontaktfeder 12 und aus dem mit Kontaktwerkstoff belegten Abschnitten 10 der am äußeren Ende der
Kontaktträger eingebetteten Kontaktanschlüssc 8. Bei eingesetztem Kontaktträger 7 liegen die Kontaktanschlüsse 8 mit den Spulenanschlüssen 49 jeweils in einer
Reihe, wobei deren gegenseitiger Abstand durch ein übliches Rastermaß festgelegt ist. Beispielsweise kann
auch ein Abstand gewählt sein, der bei der sogenannten Dual-in-line-Bauweise üblich ist. Nach dem Einsetzen
der vorgefertigten kompletten Kontaktträger 7 in den Spulenkörper 1 wird eine aus Kunststoff bestehende
Lagerplatte 25 mit einem mittig angeformten Lagerzapfen 22 für den Anker 5 eingelegt und an ihren Stirnseiten
26 von den Polschuhen 3 des Magnetkerns 2 fixiert. Zu diesem Zweck sind in der Lagerplatte 25 rnittig dem
Profil der Polschuhe 3 angepaßte Ausnehmungen 27 vorgesehen. Durch die Fixierung des Lagerzapfens 22
gegenüber den Polschuhen 3, erhält man eine exakte Ankerlagerung. CIe Länge des Lagerzapfens 22 ist so
gewählt, daß sie die Tiefe einer im Anker vorgesehenen, durchgehenden Lageröffnung 9 um ein vertikales
Lagerspiel übersteigt Die Lageröffnung 9 ist dabei in einer im Mittenbereich des Ankers vorgesehenen
Kunststoffummantelung eingeformt Wenn das Relais mit der Gehäusekappe 23 abgedeckt ist, liegt das
stirnseitige Ende 24 des Lagerzapfens 22 an der Innenwand der Gehäusekappe 23 an. Damit ist die
Beweglichkeit des Ankers auch dann gewährleistet wenn auf die Gehäusekappe Druck ausgeübt wird.
Neben der Ankerlagerung bewirkt die Lagerplatte 25 auch noch eine Arretierung der beiden Kontaktträger 7.
Hierfür sind an den Kontaktträgern 7 treppenartige Ausnehmungen 28 angeformt an denen die Lagerplatte
25 mit ihrer Unterseite anliegt Der zwischen den beiden Polschuhen im Lagerzapfen 22 gelagerte Anker ist mit
partiellen Kunststoffummantelungen 19. 20 versehen, in
denen zu beiden Seiten der Lageröffnung 9 je ein
langgestreckter ferromagnetischer Abschnitt 43 ruht. Zwischen diesen beiden Abschnitten 43 sind beiderseits
der Lageröffnung 9, begrenzt durch die Kunststoffum
manleliingen 19 und 20. Dauermagnete 44 eingesetzt.
Die ferromagnetischen Abschnitte 43 verlaufen ferner parallel zueinander und sind so lang gewählt, daß ihre
Enden die Polschuhe 3 des Magnetkerns 2 umgreifen. Ein mit einem derartigen Anker 5 versehenes gepoltes
ίο Relais hat bistabiles Schaltverhalten, weil die gleich
langen Enden der ferromagnetischen Abschnitte 43 gleich große wirksame Polflächen 4 an den Polschuhen 3 des Magnetkerns 2 überdecken. Der Anker 5
beharrt somit nach erfolgter Erregung, infolge der von
ihm ausgehenden dauermagnetischen Anziehungskraft
in der zuletzt erreichten Schaltstellung, eine weitere Zufuhr elektrischer Energie ist nicht erforderlich. Eine
Betätigung der Kontaktfedern 12 erfolgt über Ansätze Zi an der pariieiieu Kiinsisiufiüniinmitciüiig i9. Die
lustierfedern 13 können dabei an einer ebenfalls an der Kunststoffummantelung 19 vorgesehenen Anlagefläche
50 auf den Anker 5 einwirken. An Stelle des beschriebenen kann aber auch ein Anker 5 verwendet
werden, der ebenfalls Kunststoffummantelungen 19, 20
und gleich lange ferromagnetische Abschnitte 45
aufweist, die beiderseits der Ankerlagerung 9 parallel zueinander geführt, die jedoch derart zueinander
versetzt .iind, so daß je nach Schaltstellung unterschiedlich große wirksame Polflächen 4 mit den Polschuhen 3
vorliegen. Auch in diesen Anker 5' werden wie beim Anker 5 Dauermagnete 44 eingesetzt, derart, daß die
stegartigen Abschnitte 45 jeweiis mit gleichnamigen Magnetpolen in Berührung stehen. Der in diesem Fall
erhaltene Anker 5' führt, infolge der je nach Schaltstel
lung unterschiedlich großen wirksamen Polfläche, zu
Relais mit monostabilem Schaltverhalten. Die stabile Schaltstellung ist dabei durch die größere der beiden
wirksamen Polflächen 4 festgelegt
kraft in der Kontaktfeder durch Andrücken derselben zu speichern. Dabei muß die Kontaktöffnung durch
eigene Federkraft erfolgen. Ist aber während der Kontaktgabe ein zu hoher Strom geflossen, der ein
Kleben (leichtes Anschweißen) der Kontakte erwirkt.
dann reicht die Federkraft oft nicht mehr zur Trennung des Kontakts. Diese Unsicherheit ist bei den vorliegenden Ausführungsbeispielen weitgehend dadurch beseitigt daß die Kontaktöffnung gegen die Vorspannung
der Kontaktfedern mit der ganzen Kraft des Magnetsy
stems erfolgt
In Fig.2, 3 und 4 sind entsprechend dem in >
ig. t dargestellten Relais aufgebaute Relais gezeigt Bei diesen Relais sind dabei bereits die fertig montierten
Kontaktträger 7 in den Spulenkörper 1 eingesetzt und
die Ankerlagerplatte 25 sowie dem Anker 5 eingebracht Wie in Fig.3 erkennbar, sorgt ein den
Lagerzapfen 22 wurzelseitig umgebender Ringwulst 52 für einen definierten Luftspalt 53 zwischen der
Lagerplatte 25 und dem Anker 5. Nach außen sind die
Relais durch die Gehäusekappe 23 und die Grundplatte
abgeschlossen. Wie F i g- 2 und 3 entnehmbar, sind an der Innenseite der Gehäusekappe 23 stegartige
Vorspränge 41 angeformt die zwischen den aus den Kontaktträgern 7 herausragenden Abschnitten 11 der
Kontaktanschlüsse 8 eingreifen und sich gegen die Kontaktträger 7 bzw. die Ankeriagerplatte 25 als feste
Widerlager abstützen. Hierdurch erreicht man einerseits eine Versteifung der Gehäusekappe, womit eine
Beeinträchtigung des Lagerspiels des Ankers 5 auch bei grober mechanischer Beanspruchung des Relais unterbunden wird andererseits wird die Spannungsfestigkeit
zwischen der durch die stegartigen Vorsprünge 41 getrennten Abschnitte 11 der Kontaktanschlüsse 8
erhöht.
Die in Fig.2 bis 4 dargestellten Relais sind gepolte,
bis'abile Relais, die mit einem H-förmigen Anker 5 entsprechend dem in F i g. 1 gezeigten ausgestattet sind.
Im einzelnen weist das in F i g. 2 abgebildete Relais vier Arbeitskontakte auf. Aus diesem Grunde ist statt eines
Betätigungssatzes 21 an diametral gegenüberliegenden Enden des Ankers 5 eine Anlagefläche 51 für einen
Betätigungsstößel 14 vorgesehen. Der Betätigungsstößel 14 ist dabei am freien Ende der Justierfeder 13
angebracht und greift durch eine öffnung 15 der zugehörigen Kontaktfeder 12 hindurch. In der gezeichneten Schaltstellung sind alle vier Kontakte geöffnet.
Die Kontakte, bei denen der Betätigungsstößel 14 durch die öffnung 15 in der Kontaktfeder 12 hindurchgreift,
sind wegen der die Kraft der Kontaktfeder 12 übersteigende Kraft der Justierfeder 13 geöffnet. Die
übrigen Kontaktfedern 12 sind durch die Ansätze 21 am Anker 5 von den als Festkontakten dienenden Abschnitten 10 abgehoben.
Die F i g. 23 und 24 zeigen den für das in F i g. 2 dargestellte Relais gültigen Kraftverlauf in Abhängigkeit vom Ankerweg s. Der Ankerweg sist dabei an der
Abszisse und die Kräfte an der Ordinate aufgetragen. Die in Fig. 2 gezeigte Schaltstellung entspricht der
Position b in F i g. 23 und 24. Auf den Anker 5 wirkende Kontaktfederkräfte sind mit 2P2 und die diesen Kräften
entgegengesetzt gerichtete Justierfederkraft mit Pi bezeichnet (F i g. 23). Bei Mittelstellung O des Ankers 5
sind diese Kräfte Pl, 2P2 gleich groß und heben sich
damit auf. Die auf den Anker wirkende Differenz der Federkräfte ist mit P3 bezeichnet und in der unteren
Hälfte der F i g. 24 aufgetragen. Bei weiterer Bewegung des Ankers 5 in Richtung auf die Position a kommen die
vorgespannten Kontaktfedern 12 an den als Festkontakten dienenden Abschnitten 10 der Kontaktanschlüsse 8 zur Anlage, wobei die Kontaktkraft für die beiden
betrachteten Kontakte gleich P4 und PS ist. Die Kraftwirkung der Kontaktfedern 12 auf den Anker 5
bricht jedenfalls im Moment der Kontaktgabe ab. Der gemäß der etwa quadratisch mit dem Weg der
Auslenkung ansteigenden Dauermagnetkraft P (Fig.24) bewegte Anker5 muß vom Zeitpunkt der
Kontaktgabe an ausschließlich die Justierfederkraft P1
überwinden.
Derjenige Anteil PS der Justierfederkraft Pi, der in
der Schaltstellung a die Summe der Kontaktkräfte PA,
P5 übersteigt, wird in der Justierfeder 13 aus der Dauermagnetkraft gespeichert Bei einer erneuten
Erregung des Relais ist deshalb an elektrische Energie nur soviel zuzuführen, als zur Deckung der Differenz
zwischen Dauermagnetkraft Pm und der Summe der gespeicherten Federkräfte PA + PS + P% nötig ist
Das in F i g. 4 abgebildete Relais ist mit zwei Arbeitsund zwei Ruhekontakten versehen. Die Kontaktfedern
12 werden über Ansätze 21 und die Justierfedern 13 an Anlageflächen 50 an den Ummantelungen 19 des
Ankers 5 betätigt Den für das in F i g. 4 gezeigte Relais gültigen Kräfteverlauf in Abhängigkeit vom Ankerweg 5 zeigen Fig.21 und 22. Die in Fig.4 gezeigte
Schaltstellung entspricht beispielsweise der Position b in F i g. 21 und 22. Die von einer Seite auf den Anker 5
von der Justierfeder 13 und der Kontaktfeder 12
ausgeübten Kräfte sind gleichgerichtet. Die von
verschiedenen Seiten des Ankers ausgeübten Justierfederkräfte Pi. PV sowie Kontaktfederkräfte P2, P2
sind jedoch einander entgegengerichtet. Aus den auf
den Anker 5 einwirkenden Federkräften ergibt sich die
mit P3 bezeichnete Resultierende, die bei Mittelstellung
des Ankers den Wert Null einnimmt. Die der resultierenden Federkraft entgegenwirkende magnetische Kraftwirkung P hat bei Mittellage des Ankers 5
ίο ebenfalls den Wert Null, steigt jedoch von dieser
Ankerstellung annähernd quadratisch an. Die bei diesem Relais durch Vorspannung der Kontaktfedern 12
erzielbaren Kontaktkräfte sind mit PA und PS bezeichnet.
In den beiden Endstellungen a, b des Ankers 5 sind
noch Kräfte P%' sowie P6" zweier gegenüberliegender
Justierfedern 13 auf den Anker 5 wirksam. Die Kräfte PW, P6" dieser Federn 13 und die Kraft PA einer
Kontaktfeder 12 wirken der Magnetkraft Pm entgegen.
so daß zur Erregung des Relais elektrische Energie nur zur Erzielung der Differenzkraft erforderlich ist. Daraus
ist ersichtlich, daß sich auch dieses Relais durch besonders hohe Ansprechempfindlichkeit auszeichnet,
die lediglich wegen äußerer Einflüsse wie z. B. Stoß oder
Vibration und unvermeidbarer Fertigungstoleranzen
nicht beliebig klein gemacht werden kann.
Die in F i g. 5 bis 16 dargestellten Ausführungsbeispiele beziehen sich auf Relais, bei denen der mit dem
Magnetkern 2 versehene Spulenkörper 1 mit thermo
plastischem Kunststoff umspritzt ist und der für die
Ankerlagerung erforderliche Lagerzapfen 22 mitangeformt ist. Der Anker5 ist (vgl. Fig.8 und 14) dabei
mittig mit einem Sackloch 29 versehen, in dem der Lagerzapfen 22 aufgenommen ist. Die Herstellung des
Sacklochs 29 ist dabei fertigungstechnisch problemlos, da dies in der partiellen Kunststoffummantelung 20
eingeformt ist Der Lagerzapfen ist an seinem freien Ende mit einem Radius 30 versehen und mit diesem so
verjüngten Bereich an der Anlagefläche 31 des
Sacklochs gelagert. Die Tiefe des Sacklochs 29 ist
geringer als die freie Länge des Lagerzapfens 22, so dnj
zwischen der durch Umspritzen erzeugten Ummantelung 54 und der partiellen Ummantelung 20 des
Ankers 5 ein geringer Luftspalt 53 verbleibt Der
Anker 5 ist damit besonders leichtgängig gelagert Zur
Sicherung gegen ein Abheben des Ankers 5 ist an dessen Oberseite 32 eine kegelige Erhebung 33
angeformt dessen Höhe so bemessen ist daß bei aufgesetzter Gehäusekappe 23 ein geringer Luftspalt 34
so zwischen der Gehäuseinnenwand und der Erhebung 33
verbleibt Der Luftspalt 34 bewegt sich in der Größenordnung der unvermeidbaren Toleranzen in der
Planität der Gehäusekappe 23. Da er äußerst gering ist,
ist das Relais lageunabhängig einsetzbar. Zur Verstei-
SS fung der Gehäusekappe 23 sind an deren Innenseite
stegartige Vorsprünge 41 angeformt (vgl. F i g. 5, 6, 7 und 9), mit welchen sie sich gegen feste Widerlager 42,
z. B. die Ummantelung 54 der bewickelten Spule, abstützt Die Leichigängigkeit des Ankers 5 bleibt
deshalb auch bei mechanischer Beanspruchung des Relais, wenn z. B. Druck auf die Gehäusekappe 23
einwirkt erhalten. Bei der Umspritzung des bewickelten Spulenkörpers 1 wird zugleich ein grundplattenartiger
Abschluß 37 (vgL Fig. 10, 11) zwischen den mit
Führungen 6 für die Kontaktträger 7 (in F i g. 11
schraffiert angedeutet) und außerdem ein Hohlraum 56
für elektrische Bauelemente mit eingeformt wobei im grundplattenartigen Abschluß Öffnungen 38 zum
Durchtritt der Kontaktanschlüsse 8 vorgesehen sind. Wie in Fig. 12 und 13 vergrößert dargestellt, sind die
öffnungen 38 im grundplattenartigen Abschluß 37 an der Relaisinnenseite mit einer stegartigen Erhebung 39
von dreieckigem Querschnitt umgeben. Die Erhebungen 39 dienen dabei der Verschweißung von grundplattenartigem Abschluß 37 und Kontaktträger 7 im Ultraschalloder Spiegelschwcißverfahren. Wie Fig. 15 entnehmbar, findet bei einem derartigen Schweißvorgang eine
Erweichung des Materials der stegartigen Erhebungen 39 statt, wodurch der im Kontaktträger 7 eingebettete
Kontaktanschluß 8, der mit Spiel durch die öffnung 38 hindurchgeführt ist, zur Umgebung hin abgedichtet
wird. Die Höhe der Erhebung 39 ist dabei so gewählt, daß bei mit dem grundplattenartigen Abschluß 37
verschweißten Kontaktträger 7 ein geringfügiger Luftspalt 55 verbleibt. Dieser Luftspalt dient dabei dem
Ausgleich fertigungsbedingter Toleranzen im Kontaktträger 7 oder dem Abschluß 37.
Die in Fig.5 bis 8 dargestellten Relais haben Justierfedern 13, die an ihren freien Enden jeweils zwei
in Federlängsrichtung verlaufende Schlitze 16 aufweisen. Die Kräfte der so geteilten Federenden 17, 17'
werden durch diese Maßnahme auf die Kontaktfeder 12 und auf die Kunststoffummantelung 19' verteilt. In
Fig. 16 ist ein solches Justierfederende vergrößert gezeigt. Die gekröpften Federenden 17' drücken gegen
die Kontaktfeder 12 und vergrößern bei Kontaktgabe die Kontaktkraft, während das andere Federende 17 auf
die Ummantelung 19' des Ankers 5 einwirkt und die speicherbare Dauermagnetkraft erhöht Das beim
Schaltvorgang ablaufende Kräftespiel wird im folgenden an Hand der in F i g. 5 und 7 abgebildeten Relais
näher erläutert.
Das in F i g. 5 gezeigte Relais besitzt zwei Ruhe- und zwei Arbeitskontakte, sein Anker 5 ist in Mittelstellung
gezeichnet
Der für dieses Relais gültige Verlauf der Federkräfte und der dauermagnetischen Anzugskraft ist in Fig. 17
und 18 dargestellt Die von einer Seite auf den Anker 5 wirkenden Kräfte P2, Pi der Kontaktfeder 12 und der
Justierfeder 13 sind gleichgerichtet aber den auf die
10
andere Seite des Ankers 5 einwirkenden Kontakt- und Justierfederkräften P2', PV entgegengesetzt. Die
Resultierende P3 aller auf den Anker 5 einwirkenden Federkräfte ist in Fig. 18 dargestellt. Ihr Wert ist bei
Mittelstellung O des Ankers 5 gleich Null. Die bei diesem Relais erzielbaren Kontaktkräfte PA, P5 sind
gegenüber den Kontaktkräften beim Relais nach Fig. 4 jeweils um die Kraft Pi bzw. PV der Justierfeder 13
vergrößert. Die an der Kontaktfeder 12 bei Koniaktga-
be mit den Federenden 17' anliegende Justierfeder 13 bewirkt eine höhere Strombelastbarkeit des Kontakts.
Einerseits ist dies auf die höhere Kontaktkraft und damit niedrigeren Kontaktwiderstand andererseits darauf
zurückzuführen, daß die Justierfeder selbst stromfüh
rend wird.
Das in Fig. 7 dargestellte Relais besitzt wie das Relais von Fig. 2 vier Arbeitskontakte. Die für F i g. 7
gültigen Kraft-Weg-Diagramme sind in Fig. 19 und 20 dergeste!!·. Bei vollkommen offenen Kontakten, diese
Stellung entspricht Position b in Fig. 19, wirken bei Betrachtung der halben Kontaktsätze des Relais, zwei
Kontaktfedern 12 mit der Kraft 2P2 und eine Justierfeder 13 mit der Kraft PX auf den Anker ein.
Dieser Kraft 2P2 + Pl wirkt die Kraft Pl der in
Fig. 7 oberen Justierfeder entgegen. Die resultierende
Kraft P3 nimmt etwa in Mittellage des Ankers 5 den Wert Null ein und ist in Fig. 20 dargestellt. Sie ist der
quadratisch verlaufenden Dauermagnetkraft P entgegengerichtet. Auch in diesem Fall erfolgt durch die
Anlagerung der Justierfeder 13 mit ihren Federenden 17' eine Verstärkung der Kontaktkraft, dies gilt bei der
betrachteten Hälfte des Relais jedoch nur für den unteren Arbeitskontakt (F i g. 7). Der Wert der Kontaktkraft P5 ist somit gegenüber der beim Relais von F i g. 2
auftretenden um die Justierfecierkraft vergrößert,
während die Kontaktkraft PA für den anderen Kontakt
den gleichen Wert einnimmt wie beim Relais nach
Fig. 2.
Merkmale des Patentanspruches 1 bzw. der Unteransprüche einschließlich der Rückbeziehungen.
Claims (7)
1. Gepoltes elektromagnetisches Relais mit einem innerhalb des Spulenkörpers befindlichen Magnetkern, dessen Enden rechtwinkelig zur Spulenlängsachse abgewinkelt sind und als Polschuhe mit zueinander fluchtenden Polflächen aus dem Spulenkörper austreten, mit einem außerhalb des Spulenkörper zwischen den Polschuhen des Magnetkerns in einer seiner Schwerachsen mittig der Spulenlänge und der Polschuhe drehbar gelagerten
Anker, dessen Drehachse senkrecht zur Spulenlängsachse verläuft und der zwei gleich lange, beiderseits der Ankerlagerung zueinander parallel
verlaufende ferromagnetische Stege aufweist, die Ober wenigstens einen Dauermagneten miteinander
in Verbindung stehen und mit zu beiden Ankerseiten liegenden Enden wechselweise mit den ac den
Polschuheg des Magnetkerns ausgebildeten Polflächen zusammenwirken, mit aus Isolierstoff bestehenden Kontaktträgerelementen mit fest eingebetteten Kontaktanschlüssen, die im Relaisinneren mit vorgespannten Kontaktfedern versehen
sind, deren Kräfte über den Anker in Wechselwirkung zueinander stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktträgerelemente (7)
als mit seitlichen Führungen (18) versehene Quader ausgebildet sind, deren Höhe im Vergleich zur
Länge gering ist, daß die Kontaktträgerelemente (7) sich im wesentlichen über die Länge des Spulenkörpers (1) erstrecken und daß im Spulenkörper
(1) beiderseits der Spuiinlängiachse und in zu dieser
parallelen Ebenen Ausnehmungen (6) vorgesehen sind, die zur formschlüssigen F -stiegung der Kontaktträgerelemente (7) mit deren seitlichen Führungen (18) Passungen bilden, und daß bei einer
ersten wahlweise einsetzbaren Ankerausführung zur Herbeiführung bistabilen Schaltverhaltens des
Relais die Enden der ferromagnetischen Stege (43) jeder Ankerseite fluchten, derart, daß in beiden
Schaltstellungen sich jeweils gleich große Polflächen von Polschuhen (3) und Ankerstegen (43/
gegenüberliegen, während bei einer zweiten wahlweise einsetzbaren Ankerausführung zur Herbeiführung monostabilen Schaltverhaltens des Relais
die ferromagnetischen Stege (45) um einen bestimmten Abschnitt ihrer Länge gegeneinander
versetzt angeordnet sind, derart, daß in den beiden Schaltstellungen sich jeweils unterschiedlich große
Polflächen von Polschuhen (3) und Ankerstegen (45) gegenüberliegen.
2. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ferromagnetischen
Stege (43, 45) und Dauermagnete (44) durch eine IsolierstoffummanteluMg, an den Betätigungsnasen
für die Kontakt- und/oder Gegendruckfedern (12, 13) angeformt sind, zueinander festgelegt sind.
3. Relais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an im mittleren Bereich der
Kontaktträgerelemente (7) angeordneten, auf der Seite der Polschuhe herausragenden Abschnitten
(U) der Kontaktanschlüsse Kontakt- und/oder Gegendmckfedern (12,13) angebracht sind.
4. Relais nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker
(5) in einem Lagerzapfen (22) gelagert ist, dessen Länge die Tiefe einer mittig in der Isolierstoffum
mantelung des Ankers eingeformten, durchgehenden Lageröffnung (9) um ein vertikales Lagerspiel
übersteigt, und daß bei einer Gehäusekappe (23) abgedecktem Relais das stirnseitige Ende (24) des
Lagerzapfens (22) an der Innenwand der Gehäusekappe (23) anliegt.
5. Relais nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der der
Ankerlagerung dienende Lagerzapfen (22^ in der
Mitte einer rechteckigen Platte (25) angeformt ist, die in Längsrichtung mit ihren Stirnseiten (26) an den
Polschuhen (3) anliegt, daß diese Stirnseiten (26) zur Fixierung der Lagerplatte (25), mittig mit dem Profil
der Polschuhe (3) angepaßten Ausnehmungen (27)
versehen sind und daß die Lagerplatte (25) mit in den
Kontaktträgerelementen (7) vorgesehenen Ausnehmungen (28) verrastbar ausgebildet ist.
6. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (5) mittig
mit einem Sackloch (29) versehen in einem Zapfen
(22) lagert, daß der Lagerzapfen (22) an seinem freien Ende mit einem Radius (30) oder einer Facette
versehen ist und mit diesem so verjüngten Bereich an der Anlagefläche (31) des Sacklochs (29) anliegt,
is und dal die Tiefe des Sacklochs (29) geringer als die
freie Länge des Lagerzapfens (22) ist.
7. Relais nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (5) an seiner Oberseite (32)
fluchtend mit der Drehachse mit einer konvexen
Wölbung oder einer kegeligen Erhebung (33)
versehen ist, und daß die Höhe dieser Erhebung (33) so gewählt ist, daß bei aufgesetzter Gehäusekappe
(23) ein geringer Luftspalt (34) zwischen der Innenwand der Gehäusekappe (23) und der WoI-
bung bzw. Erhebung (33) verbleibt
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SDS-RELAIS AG, 8024 DEISENHOFEN, DE |