DE2453869A1 - Verfahren zur katalytischen wasserstoff-entschwefelung von schweroelen - Google Patents
Verfahren zur katalytischen wasserstoff-entschwefelung von schweroelenInfo
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Description
Dr. F. Zumsteln son. - Dr. E. Assmann
Dr. R. Koenlgsberger - Dlpl.-Phys. R. Holzbciutsr Or. F. Zumsteln Jun.
PATENTANWÄLTE
BRÄUHAUSSTRASSE 4 TELEGRAMME: ZUMPAT
KTO.-NR. 397997, BLZ 7O0 306 00
6/Li
F2154-K23(NISEKI)/MT
NIPPON OIL COMPANY,LTD., Tokyo/ Japan
Verfahren zur katalytischen Wasserstoff-Entschwefelung
von Schwerölen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur katalytischen Wasserstoff-Entschwefelung
von Schwerölen.
Die extrem kurze Wirkzeit des Katalysators bereitet bei der katalytischen Wasserstoff-Entschwefelung von Schwerölen große
Schwierigkeiten, da der hydrierende Katalysator durch die Asphalte oder Schwermetalle in den Schwerölen stark angegrif- ..
fen wird. Für eine wirtschaftliche Ausnützung der katalytischen Hydrierung von Schwerölen ist es erforderlich, einen hydrierenden
Katalysator so auszubilden, daß dieser eine große hydrierende Wirkung und eine lange Wirkzeit hat. Ein Verfahren
und eine Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zur katalytischen Hydrierung von Schwerölen mit einer Wirbelschicht
oder einem Fließbett wurde beispielsweise in der Japanischen
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Patentanmeldung No. 29162/72 vorgeschlagen.
Ein Verfahren zur katalytischen Wasserstoff-Entschwefelung
von Schwerölen mit einer Wirbelschicht oder einem Fließbett weist beispielsweise die folgenden Verfahrensschritte auf:
(a) Einführen eines teilchenförmigen Katalysators zur Wasserstoff-Entschwefelung
in einen Schwefelabspaltreaktor, der aus einem zylindrischen Behälter und einem darin' koaxial
angeordneten zylindrischen inneren Rohr besteht,
(b) Einleiten eines Schweröls und eines Wasserstoff enthaltenden Gases in den Reaktor vom unteren Abschnitt des inneren
Rohrs, um die Katalysatorteilchen zu fluidisieren,
(c) Erzeugen einer Aufwärtsströmung von einer Mischung aus
Schweröl, Wasserstoff enthaltendem Gas und Katalysatorteilchen, während der die Schwefelabspaltung des Schveröls
stattfindet,
(d) Ausströmen der Mischung am oberen Ende des Innenrohrs in eine Katalysator-Trennzone, die in dem Druckbehälter an dem
oberen Abschnitt des Innenrohrs angrenzend angeordnet ist, in der der Katalysator für die Wasserstoff-Schwefelabspaltung
von der Mischung infolge des Abnehmens der linearen Strömungsgeschwindigkeit der Mischung aufgrund des größeren
Querschnitts der Katalysatortrennzone im Vergleich zu dem des Innenrohrs abgespalten wird,
(e) Sedimentierung der Katalysatorteilchen für die Wasserstoff-Entschwefelung
t die in der Katalysatortrennzone
durch eine Katalysator-Sedimentierungszone abgegrenzt ist, die durch die Innenwand des Druckbehälters und die Außenwand
des Innenrohrs begrenzt ist,
(f) nochmalige Fluidisierung der sedimentierten Katalysatorteilchen
für die Entschwefelung am unteren Ende des Innenrohrs durch das Schweröl und das Wasserstoff enthaltende
Gas und Erzeugen einer Aufwärtsströmung der Katalysatorteilchen
im fluidisierten Zustand, und
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(g) Trennung der katalysatorfreien Mischung des entschwefelten Schweröls und dem Wasserstoff enthaltenden Gas in einer
Gas-Flüssigtrennzone, wobei das Wasserstoff enthaltende Gas aus der Katalysatortrennzone in das entschwefelte
Schweröl und das Wasserstoff enthaltende Gas austritt und wobei beide getrennt voneinander abgeführt werden.
Das oben beschriebene Verfahren zur katalytischen Wasserstoff-Entschwefelung
gewährleistet eine gleichmäßige Berührung von Schweröl, Wasserstoff enthaltendem Gas und Katalysator für die
Entschwefelung, und die Betriebsbedingungen für den Reaktor können in einem weiten Bereich liegen. Ferner kann der verbrauchte
Katalysator entfernt und ein neuer Katalysator und ein regenerierter Katalysator können ohne Unterbrechung des Betriebs
zugeführt werden. Somit kann die Zeit für den kontinuierlichen Betrieb größer werden.
Bei Wasserstoff-Entschwefelungsverfahren mit fluidisierten Katalysatorteilchen
wird bevorzugt ein Katalysator mit einer geringen Teilchengröße verwendet, da sich aufgrund der geringen
Teilchengröße sine größere Oberfläche pro Gewichtseinheit des
Katalysators ergibt, wodurch eine höhere Schwefelabspaltaktivität erzielt wird. Jedoch zeigen Katalysatorteilchen von geringer
Teilchengröße eine größere Neigung dazu, daß sie aus dem Reaktionssystem am oberen Abschnitt des Reaktors ausströmen, während
sie von dem entschwefelten Schweröl mitgerissen werden. Bei dem eingangs erwähnten Fließbett oder der Wirbelschicht
können Katalysatorteilchen von geringer Teilchengröße verwendet werden, da ein Ausströmen und Trennen der Katalysatorteilchen
wie oben beschrieben durchgeführt werden kann. In diesem Fall ist der zulässige Bereich für die Teilchengröße des Katalysators
weit, und es können beispielsweise kleine Teilchen mit einer Größe von 0,1 bis 1 mm Durchmesser eingesetzt werden. Bei
dem Verfahren jedoch tritt der Nachteil auf, daß bei der austretenden
Strömung eine geringe Menge der Katalysatorteilchen
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von geringer Teilchengröße ausströmen kann. Das Ausströmen solcher Katalysatorteilchen findet nicht nur aufgrund des Mitreißens
durch das flüssige Schweröl statt, sondern auch dadurch, daß die Blasen des Wasserstoff enthaltenden Gases, die
in dem Reaktionssystem aufsteigen^ diese Teilchen unter absorbierender
Wirkung in der Gas-Flüssigphase absorbiert werden. Selbst diese geringe Menge des Katalysators» die aus dem Reaktionssystem
mit dem Schweröl abgeführt wirdp sedimentiert und
sammelt sich in den darauffolgenden 9 stromabwärts gerichteten
Leitungen des Reaktors, wie z.B. Rohre» Ventile oder Pumpen, und bewirkt eine Unterbrechung des Betriebs oder sogar einen
Stillstand des Reaktors. Folglich sollte das Ausströmen der . Katalysatorteilchen völlig vermieden werden.
Um einen solchen Nachteil zu überwinden, wird beispielsweise in der US-PS 3 775 302 vorgeschlagen, ein Verfahren zur katalytischen
Wasserstoff-Entschwefelung von Schwerölen, das dem
eingangs erwähnten Verfahren ähnlich ist, so durchzuführen, daß nur eine trichterförmige Blasenauffangplatte und nur eine
Auffangplatte für die Katalysatorteilchen vorgesehen ist, die in der Katalysatortrennzone angeordnet sind. Bei diesem Verfahren
treten jedoch weitere Nachteile auf.
Die Erfindung zielt darauf ab, ein Verfahren zur katalytischen Wasserstoff-Entschwefelung von Schwerölen mit einem Fließbett
so auszubilden, daß ein Mitreißen und Ausströmen der Katalysatorteilchen vermieden ist.
Als "Schweröle" sind Benzinkohlenwasserstoffe bezeichnet, die Asphaltene enthalten, wie beispielsweise atmosphärische oder
Vakuum-Destillationsreste.
Bei Versuchen zum Erhöhen der Trennwirkung der Katalysatorteilchen
unter Verwendung einer Blasensammelplatte und einer Auffangplatte für die Katalysatorteilchen wurde ermittelt,
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daß die Blasenauffangplatte nicht nur bewirkt, daß die Blasen
in der Mitte der Katalysatortrennzone angesammelt werden, sondern daß sie vielmehr die Katalysatorteilchen abscheiden.
Beim Betrachten der Bewegung der Flüssigkeit in der Umgebung der Blasensammelplatte in der Katalysatortrennzone in einem
Modellreaktor aus Plastikmaterial wurde festgestellt, daß, wenn ein Farbstoff intermittierend in den Reaktor durch eine
Einleitöffnung für eine Flüssigkeit am unteren Abschnitt eingeführt worden ist, ein Großteil der Flüssigkeit, die in dem
Innenrohr aufsteigt, in einem Bereich eintritt, der durch die Blasensammelplatte begrenzt-ist und daraufhin weiter aufsteigt.
Somit tritt in der Nähe oder der Umgebung der Blasensammelplatte eine aufwärts gerichtete Strömung der Flüssigkeit auf.
Gleichzeitig bildet ein Teil der Flüssigkeit, die die Blasensammelplatte durchströmt, einen Rückstrom entlang der Oberfläche
der Blasensammelplatte. Anders ausgedrückt, es wurde ermittelt, daß ein Teil der Flüssigkeit eine zirkulierende Strömung über
der Blasensammelplatte bildet. Einige sehr kleine Katalysatorteilchen stiegen durch die Katalysatortrennzone auf, während
sie von der Aufwärtsströmung der Flüssigkeit mitgerissen wurden,
aber infolge des Stoßens an die Blasensammelplatte erreichten diese Teilchen den Austritt an dem oberen Abschnitt der
Blasensammelplatte, nachdem sie entlang der Unterfläche der Platte
emporgestiegen sind. Ein Teil der Flüssigkeit, die den Austritt der Platte verlassen hatte, zirkulierte an dem oberen Abschnitt
der Blasensammelplatte entlang der Oberfläche dieser Platte. Die Teilchen, die abwärts strömten, während sie von der
zirkulierenden Strömung mitgerissen wurden, kehrten zu der Katalysator-Sedimentationszone
zurück. Somit ergibt sich, daß die Blasensammelplatte nicht nur zum Sammeln der Blasen dient,
sondern auch zur Trennung der Katalysatorteilchen beiträgt, die von der Aufwärtsströmung der Flüssigkeit mitgerissen wurden.
Werden beispielsweise zwei oder mehr Blasensammelplatten angeordnet
unter der Voraussetzung, daß die Trennwirkung dieselbe
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ist, kann der Durchmesser der Blasensammelplatten im Vergleich zu dem Fall, wenn nur eine Blasensammelplatte angeordnet
ist, verringert werden. Dies führt andererseits dazu, daß die Aufwärtsströmung der Flüssigkeit am Umfang der Blasensammelplatte
weniger gestört ist, und daß die Katalysatorteilchen, die beim Aufsteigen durch die Blasensammelplatte behindert
sind, sich leichter am Umfang der Blasensammelplatte sedimentieren können. Bei der Anwendung von zwei oder mehr
Blasensammelplatten ergibt sich somit ein synergistischer Effekt, der darin zu sehen ist, daß die Trennwirkung für den
Katalysator an der Blasensammelplatte zunimmt, und daß andererseits
der Durchmesser des abgestumpften unteren Abschnitts der Blasensammelplatte verringert wird, wodurch sich eine erhöhte
Sedimentationsgeschwindigkeit für die Katalysatorteilchen am Umfang der Blasensammelplatte ergibt. Folglich steigt
somit die Katalysatortrennwirkung weiter an.
Eine Auffangplatte für die Katalysatorteilchen, die kegelförmig ausgebildet ist und die wenigstens entlang einer Umfangslinie
im Mittelabschnitt dieser Kegelwand eine Öffnung enthält, ist über diesen Blasensammelplatten angeordnet. Die Blasen, die
im Mittelabschnitt der Katalysatortrennzone durch die Blasensammelplatten gesammelt wurden, werden durch die Auffangplatte
aufgefangen. Da diese Auffangplatte wenigstens eine öffnung in dem Mittelabschnitt aufweist, strömen die Blasen, die in
dem Bereich eingetreten sind, der durch die Auffangplatte begrenzt ist, durch die Öffnung in dem Mittelabschnitt und steigen
in der Katalysatortrennzone wieder auf. In dem Kegelbereich der Innenfläche der Auffangplatte für die Katalysatorteilchen
sammelt sich ein Gas und ebenfalls über^der in dieser Platte vorgesehenen Öffnung, so daß sich dort eine Gaszone
bildet.
Die Gesamtsumme der Öffnungsquerschnitte von einer oder/mehre-
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ren Öffnungen sollte so festgelegt.sein, daß sich die Menge
des Gases, das in die Gaszone einströmt, im Gleichgewicht mit der Menge des Gases steht, die aus dieser Zone austritt?. Wenn
die Gesamtsumme der Öffnungsquerschnitte der Öffnungen zu gering
ist, steigen Blasen am Umfang der Auffangplatte für die Katalysatorteilchen auf, wodurch die Fähigkeit der Platten, die
Katalysatorteilchen abzuscheiden, verringert ist. Wenn andererseits die Gesamtsumme der Öffnungsquerschnitte der Öffnungen
zu groß ist, wird die Flüssigkeit zusammen mit dem Gas mitgerissen, wodurch die Fähigkeit der Auffangplatte, die Katalysatorteilchen
abzuscheiden, ebenfalls reduziert ist. Das Verhältnis ist dabei bestimmt durch die Gasmenge, die dem Reaktor zugeführt
wird, der Temperatur und dem Druck, wobei die optimalen Öffnungsquerschnitte eperimentell ermittelt werden können.
Die Fähigkeit der Auffangplatte, die Katalysatorteilchen aufzufangen,
tritt an der Grenzfläche der Gaszone auf. Insbesondere werden die feinen Katalysatorteilchen in der Grenzfläche der
Blasen absorbiert, oder die Blasen absorbieren die Oberfläche der Katalysatorteilchen. Somit werden die Katalysatorteilchen
von den Blasen mitgerissen und steigen in der Katalysatortrennzone auf. Die Kataiysatorteilchen sedimentieren, wenn die Blasen
zerstört sind. Die Gaszone, die an dem oberen Abschnitt der Auffangplatte für die Katalysatorteilchen gebildet wird,
bewirkt eine zeitlich begrenzte Zerstörung der Blasen und somit eine Trennung der Katalysatorteilchen von den Blasen. Diese
Wirkung tritt an der Grenzfläche der Gaszone auf. Somit ist es von Vorteil, den Bereich der Grenzfläche der Gaszone so groß wie
möglich auszubilden. Wenn jedoch die Grenzfläche der Gaszone zu nahe an der Unterfläche der Auffangplatte für die Katalysatorteilchen
angrenzt, treten die Blasen am Umfang der Auffangplatte für die Katalysatorteilchen aus, selbst bei einer
geringen Veränderung in der Menge des zugeführten Gases, wodurch folglich die Auffangwirkung der Auffangplatte für die Katalysatorteilchen
verringert ist. Die Auffangplatte für die Katalysa-
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torteilchen ist vorzugsweise so ausgebildet, daß die Öffnungen im Mittelabschnitt nicht zu tief angeordnet sind, und daß
die gesamten Öffnungsquerschnitte der öffnungen innerhalb eines optimalen Werts liegen.
Erfindungsgemäß zeichnet-sich ein Verfahren der eingangs erwähnten
Art dadurch aus, daß wenigstens zwei hohlförmige, kegelstiimpfförmige
Blasensammelplatten an der senkrechten Mittelachse der Katalysatortrennzone und wenigstens eine hohlförmige,
kegelförmige Auffangplatte für die Katalysatorteilchen vorgesehen sind, die wenigstens eine Öffnung an einer Umfangslinie
im Mittelabschnitt der Kegelwand aufweist, und daß die Auffangplatte für die Katalysatorteilchen oberhalb der Blasensammelplatten
angeordnet ist. Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung sind somit die geringen Anteile der Teilchen des Katalysators
für die Hydrierung, die von den Blasen mitgerissen worden sind, sowohl am Aufsteigen als auch am Mitreißen durch
das zu verarbeitende Schweröl gehindert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt schematisch eine Querschnittsansicht
eines Reaktors, der zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung beispielsweise eingesetzt wird.
In dieser einzigen Figur stellen die schwarz ausgefüllten Punkte Katalysatorteilchen dar, während die nicht ausgefüllten
Kreise die Blasen eines Wasserstoff enthaltenden Gases darstellen. Ein Druckbehälter 1 weist im Innern ein zylindrisches
inneres Rohr 2 auf, und der Schwefelabspalt-Katalysator wird am unteren Abschnitt des Druckbehälters 1 zugeführt. Eine
Mischung aus Schweröl und Wasserstoff enthaltendem Gas strömt durch ein Rohr 3 und tritt in den unteren Bereich des Druckbehälters
1 über einen Dispergierboden 4 ein. Ab diesem Be-
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reich beginnt die Bewegung des Katalysators für die Schwefelabspaltung.
Dieser Bereich, der mit der Bezugsziffer 5 bezeichnet ist, stellt den Anfang der Fluidisierungszone dar.
In diesem Bereich 5 findet eine Vermischung von Schweröl, Katalysatorteilchen
und dem Wasserstoff enthaltenden Gas statt, und die Mischung steigt durch eine Reaktionszone 6, die innerhalb
des inneren Rohres 2 angeordnet ist. In der Reaktionszone 6 steigender Katalysator, das Schweröl und das Wasserstoff
enthaltende Gas auf, wobei diese in enger Berührung miteinander sind, und die Hydrierung des Schweröls findet hauptsächlich
in der Reaktionszone statt, die innerhalb des Rohrs 2 angeordnet ist. In der Reaktionszone 6 befinden sich die Katalysatorteilchen,
das Schweröl und das Wasserstoff enthaltende Gas in einem solchen Zustand, daß die Katalysatorteilchen sich
hauptsächlich in dem Schweröl bewegen und in suspendiertem Zustand aufwärts steigen, während das Wasserstoff enthaltende
Gas in Form von Blasen durch die Suspension der Katalysatorteilchen
in dem Schweröl aufsteigen. Das Schweröl, das Wasserstoff enthaltende Gas und die Katalysatorteilchen steigen
durch die Reaktionszone 6 auf, strömen am oberen Ende des inneren Rohres 2 aus und treten in die Katalysatortrennzone ein, wo
die Steiggeschwindigkeit des Schweröls verringert wird, da die Querschnittsfläche des Druckbehälters größer als die Querschnittsfläche'
des inneren Rohrs 2 ist, und folglich beginnnen die Katalysatorteilchen sich zu sedimentieren. Somit strömt
ein großer Teil der Katalysatorteilchen für die Schwefelabspaltung an dem oberen Ende des inneren Rohrs 2 aus und sedimentiert
über einer Katalysator-Sedimentationszone 8 zwischen der Außenwand des inneren Rohrs 2 und der Innenwand des Druckbehälters
1. Die sedimentierten Katalysatorteilchen sinken ab, indem sie entweder eine dicht gepackte Schicht aus Katalysatorteilchen
in dem unteren Teil der Katalysator-Sedimentationszone bilden oder nicht und treten in die Zone 5 am Beginn der
Fludisierung durch den Raum ein, der sich zwischen dem unteren Ende des inneren Rohrs 2 und dem konischen Bereich am Boden
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des Druckbehälters 1 bildet. Diese so in die Zone 5 eingetretenen Katalysatorteilchen steigen durch die Reaktionszone
wieder auf» wobei sie von dem Schweröl und dem Wasserstoff enthaltenden
Gas mitgerissen werden.
Andererseits steigen das Schweröl und das Wasserstoff enthaltende Gas auf, während die Katalysatorteilchen in der Katalysatortrenzone
7 sedimentieren. Der Großteil der Katalysatorteilchen, die in der Katalysatortrennzone getrennt und sedimentiert
wurden, sind infolge der Crackung und des Abriebs der Katalysatorteilchen in ihren Abmessungen gering und können somit nicht
vollständig getrennt werden und beginnen wieder aufzusteigen. Katalysatorteilchen von durchschnittlicher Größe können ebenfalls
durch das Schweröl mitgerissen werden, wenn die Strömungsgeschwindigkeit des Wasserstoff enthaltenden Gases zunimmt,
In der Zwischenschicht der Blasen werden die Katalysatorteilchen durch eine Wechselwirkung zwischen der Zwischenschicht
der Blasen und der Katalysatorteilchen mitgerissen. Um den Sedimentationsgrad in der Katalysatortrennzone 7 zu erhöhen, sind
zwei oder mehr Blasensammelplatten in Form eines hohlen Kegelstumpfes angeordnet. In der einzigen Figur sind drei Blasensammelplatten
vorgesehen. Wie gezeigt, sind drei Blaseiisammelplatten
9,10 und 11 in vertikaler Richtung hintereinander in
der Katalysatortrennzone 7 angeordnet, und über diesen ist eine Auffangplatte 12 für die Katalysatorteilchen vorgesehen.
Die Blasensammelplatte 9 weist eine hohle kegelstumpfförmige
Form auf, und der Durchmesser des Bodens der Sammelplatte 9 ist vorzugsweise gleich oder größer als der Durchmesser des
inneren Rohrs 2. Der Großteil der Katalysatorteilchen, die das innere Rohr 2 am oberen Ende verlassen haben, bewegt sich in
Richtung auf die Blasensammelplatte 9, und alle Blasen und ein Teil des Schweröls durchströmen das obere Ende der Blasensammelplatte
9. Ein Teil des Schweröls löst sich am Umfang der Blasensammelplatte 9 ab und steigt in der Katalysatortrennzone
auf. Ein Teil der Katalysatorteilchen, der an der Blasensammel-
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platte 9 angestoßen ist, steigt entlang der Unterfläche der Blasensammelplatte und fällt an der oberen Fläche der Blasensammelplatte
9 am oberen Ende ab und tritt aus. Der Grund dafür liegt darin, daß ein Teil des Schweröls, das die Blasensammelplatte
verlassen hat, sich an der Oberfläche der Blasensammelplatte bewegt oder eine lokale Zirkulationsströmung über
der Blasensammelplatte bildet* In manchen Fällen fällt ein Teil der Katalysatorteilchen, die mit der Blasensammelplatte 9
zusammengestoßen sind, sofort ab* Die Blasen und das Schweröl,
die die Blasensammelplatte 9 durchströmt haben, strömen daraufhin durch die Blasensammelplatten 10 und 11, und somit
können alle Katalysatorteilchen durch die Wirkung der Blasensammelplatte 9, die oben beschrieben wurde, beim Aufsteigen
sedimentieren. Die drei Blasensammelplatten können dieselben Abmessungen aufweisen, jedoch können die höher angeordneten
Blasensammelplatten zunehmend kleinere Abmessungen als die in der untersten Lage aufweisen. Somit ergibt sich ein größerer
Raum für die Katalysatortrennzone sowie eine höhere Wirkung
für die Trennung des Katalysators. Über der Blasensammelplatte 11 ist eine Auffangplatte 12 für die Katalysatorteilchen vorgesehen.
Eine Mehrzahl von Öffnungen 13 sind am Umfang des Mittelabschnitts
der Wand der Auffangplatte für die Katalysatorteilchen angeordnet. Die Auffangplatte 12 für die Katalysatorteilchen
dient als Trennung für die Blasen und-das Schweröl. Der Bereich, der durch die Auffangplatte 12 für die Katalysatorteilchen
und durch die darüber angeordnete Öffnung 13 der Platte begrenzt ist, bildet infolge der Blasen eine Gaszone.
Das Wasserstoff enthaltende Gas, das sich in der Gaszone 14 befindet, steigt wiederum in Form von Blasen an der Öffnung 13
auf. Das Schweröl verläßt die Auffangplatte 12 am Umfang des
Bodens und steigt durch die Katalysatortrennzone 7 auf.
Von den Blasen an der Grenzfläche der Gaszone 14 werden nur geringe Mengen von Katalysatorteilchen mitgerissen, da diese
zu diesem Zeitpunkt größtenteils abgetrennt sind..Somit ergibt
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sich eine Ablösung der Katalysatorteilchen an der Grenzfläche
der Blasen.
Das Schweröl, von dem die Katalysatorteilchen auf diese Art und Weise abgetrennt worden sind, wird an einem Rohr 15 abgezogen
und in einer stromabwärts angeordneten Reinigungsvorrichtung weiter verarbeitet.
Die Strömungsgeschwindigkeit des Schweröls, das am Umfang der Blasensammelplatten und der Auffangplatte für die Katalysatorteilchen
aufsteigt, sollte vorzugsweise unterhalb des Wertes für die Endgeschwindigkeit der Katalysatorteilchen liegen, so
daß der abgetrennte Katalysator sedimentieren kann.
Die Katalysatortrennwirkung bei'dem Verfahren gemäß der Erfindung
wird anhand der aufgeführten Beispiele näher erläutert,
Dieses Versuchsbeispiel wurde mit einer wie oben aufgeführten Versuchsanordnung durchgeführt.
Reaktor: Höhe 1000 cm, Durchmesser 65 cm Innenrohr: Höhe 700 cm, Durchmesser 58 cm
Zwischenraum zwischen dem Boden des Reaktors und dem unteren Ende des Innenrohres: 10 cm
Die erste Blasensammelplatte war so angeordnet, daß sich der
Boden 10 cm über der Spitze des Innenrohrs befand,und die zweite Blasensammelplatte war so angeordnet, daß ihr Boden
10 cm über der ersten Blasensammelplatte lag. Die Auffangplatte für die Katalysatorteilchen war so angeordnet, daß der
Boden 10 cm über der zweiten Blasensammelplatte lag.
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Erste Blasensammelplatte:
Form eines hohlen, Kegelstumpfs mit einem Grunddurchmesser
von 58 cm, einem kleinen Durchmesser von 32 cm und einer Höhe von 13 cm.
Zweite Blasensammelplatte:
Form eines hohlen Kegelstumps mit einem Grunddurchmesser
von 50 cm, einem kleinen Durchmesser von 30 cm und einer Höhe von 10 cm.
Auffangplatte für die Katalysatorteilchen:
Form eines hohlförmigen Zylinders mit einem Grunddurchmesser
von 40 cm und einer Höhe von 20 cm; vier Öffnungen mit einem Durchmesser von 3 cm sind entlang der Umfangslinie
10 cm unterhalb der Spitze vorgesehen.
Der Reaktor wies folgende Betriebsbedingungen auf:
Ausgangsöl: Khafji atmosphärischer Destillationsrückstand
Reaktionstemperatur: 400°C
Reaktionsdruck: 200 kg/cm2.G Flüssigkeitsgeschwindigkeit im Innenrohr: 2,8 cm/sec. Gasgeschwindigkeit im Innenrohr: 1,3 cm/sec. Katalysator für die Schwefelabspaltung: Co-Mo-Al2O3
Reaktionsdruck: 200 kg/cm2.G Flüssigkeitsgeschwindigkeit im Innenrohr: 2,8 cm/sec. Gasgeschwindigkeit im Innenrohr: 1,3 cm/sec. Katalysator für die Schwefelabspaltung: Co-Mo-Al2O3
Katalysator Mittlerer Teilchendurchmesser:
kugelförmige Teilchen mit Durchmesser 0,78 mm, 14-40 mesh oder 1204 bis 388 μ(ermittelt nach dem JIS-'spezifisches
Gewicht: 1,59 g/cm3 Verfahren)
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Die WasserstoffentSchwefelung des Ausgangsöls wurde 30 Tage
lang unter den oben aufgeführten Bedingungen durchgeführt. Die mittlere Menge des Katalysators für die Schwefelabspaltung, die
aus dem Reaktor ausströmte, wurde zu 0,00290 in Vol/h/Gesamtmenge
des Katalysators im Reaktor ermittelt. Die mittlere Menge des Katalysators für die Schwefelabspaltung, die aus dem
Reaktor ausgeströmt ist, wenn die Blasensammelplatten und die Auffangplatte für die Katalysatorteilchen nicht angeordnet waren,
wurde in einem Vorversuch mit 0,1% in Vol/h/Gesamtmenge
des Katalysators im Reaktor bestimmt. Somit tritt bei den Verfahren gemäß der Erfindung eine überraschende Wirkung auf.
Das folgende Versuchsbeispiel wurde anhand einer Modellanlage für das Auslegen einer kommerziell verwertbaren Großanlage zur
Entschwefelung durchgeführt.
Reaktor: Höhe 20 cm, Durchmesser 260 cm
Innenrohr: Höhe 17 cm, Durchmesser 200 cm Zwischenraum zwischen dem Boden des Reaktors
und dem unteren Ende des Innenrohrs: 65 cm
Die erste Blasensammelplatte war so angeordnet, daß der Boden 15 cm über dem Innenrohr lag. Die zweite Blasensammelplatte
war so angeordnet, daß ihr Boden 12 cm über dem oberen Ende der ersten Blasensammelplatte lag. Die dritte, vierte und fünfte
Blasensammelplatte wurde in denselben Abständen angeordnet. Die Auffangplatte für die Katalysatorteilchen wurde so angeordnet,
daß ihr Boden 15 cm über dem oberen Ende der fünften Blasensammelplatte lag.
Erste Blasensammelplatte:
hohler Kegelstumpf mit einem Grunddurchmesser von 200 cm, einem kleinen Durchmesser von 176 cm und einer Höhe von
12 cm
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Zweite Blasensammelplatte:
hohler Kegelstumpf mit einem Grunddurchmesser von 180 cm, einem kleinen Durchmesser von 156 cm und einer
Höhe von 12 cm
Dritte Blasensammelplatte:
hohler Kegelstumpf mit einem Grunddurchmesser von 160 cm, einem kleinen Durchmesser von 136 cm und einer
Höhe von 12 cm
Vierte Blasensammelplatte:
hohler Kegelstumpf mit einem Grunddurchmesser von 140 cm, einem kleinen Durchmesser von 116 cm und einer
Höhe von 12 cm
Fünfte Blasensammelplatte:
hohler Kegelstumpf mit einem Grunddurchmesser von 120 cm, einem kleinen Durchmesser von 72 cm und einer
Höhe von 24 cm
Auffangplatte für die Katalysatorteilchen:
hohler Kegel mit einem Grunddurchmesser von 80 cm und
einer Höhe von 40 cm, zehn Öffnungen mit einem Durchmesser von 8 ein waren in einer Umfangslinie 20 cm unterhalb
der Spitze angeordnet.
Die Anlage wurde unter den folgenden Betriebsbedingungen be<trieben:
Flüssigkeit: Kerosin
Gas: !Stickstoff gas
Temperatur? Raumtemperatur
Druck; Atmosphärendruck
Flüssigkeitsgeschwindigkeit im Innenrohr; 3,5 cm/sec,
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Gasgeschwindigkeit im Innenrohr: 1,2 cm/sec.
Katalysator für die Schwefelabspaltungj Co-Mo-Al2O^ Kataly-
D sator
Mittlerer Teilchendurehmesseri kugelförmige Teilchen mit einem Durchmesser von
Oj,75 BM (14 Ms 40 mesh oder 1204 bis 388 μ) ■
spezifisches Gewichts 1,62 g/cnr
Die Wasserstoff-Entschwefelung von Kerosin wurde 7 Tage unter
den obigen Bedingungen durchgeführt« Die mittlere Menge der
Katalysatorteilchen für die Schwefelabspaltung 9 die an dem
Reaktor ausgeströmt sindj, wurde zu Q;,QQ5% in Yol/h/Gesamtmenge
des Katalysators in dem Reaktor ermittelte Wenn derselbe Vorgang
ebenfalls 7 Stdo lang durchgeführt wurde 9 aber die BlasensammelpXatten
und die Auffangplatte für die ICatalysatorteilchea
nicht angeordnet warenP betrug die mittlere Menge der Ka-■fealysatorteilchenp
die aus dem Reaktor· ausgeströmt sindt
f}jj3 % in ¥ol/h/G©samtmenge des Katalysators in dem Reaktor«
S©Bit ist klar aufgezeigt 9 daß bei dem Verfahren gemäß der Erfindung das Ausströmen der Katalysatorteilchen größtenteils
•»/©rmieden ist«
Claims (2)
- Patentansprücheiy Verfahren zur katalytischen Wasserstoff-Entschwefelung von Schwerölen mit einem Fließbett bzw. einer Wirbelschicht, das die folgenden Schritte umfaßt:(a) Einbringen eines teilchenförmigen Katalysators für die Wasserstoff-Entschwefelung in einen Schwefelabspaltreaktor, der aus einem zylindrischen Druckbehälter mit einem darin koaxial angeordneten zylindrischen Rohr besteht,(b) Einleiten eines Schweröls und eines Wasserstoff enthaltenden Gases in den Reaktor am unteren Abschnitt des inneren Rohrs, um die Katalysatorteilchen zu fludisieren,(c) Erzeugung einer Aufwärtsströmung einer Mischung aus Schweröl, Wasserstoff enthaltendem Gas und Katalysatorteilchen, wobei die Schwefelabspaltreaktion des Schweröls ausgeführt wird,(d) Ausströmen der Mischung am oberen Ende des Innenrohrs in eine Katalysatortrennzone, die in dem Druckbehälter angrenzend an den oberen Abschnitt des Innenrohrs angeordnet ist, in der der Katalysator für die Wasserstoff-Entschwefelung von der Mischung infolge des Abnehmens in der linearen Strömungsgeschwindigkeit der Mischung aufgrund des größeren Querschnitts der Katalysatortrennzone im Vergleich zu dem des Innenrohrs sich abzuspalten beginnt,(e) Sedimentierung der Katalysatorteilchen für die Wasserstoff-Entschwefelung, die in der Katalysatortrennzone abgespalten wurde,in einer Katalysator-Sedimentationszone, die durch die Innenwand des Druckbehälters und die Außenwand des Innenrohrs begrenzt ist,5 0 9820/0868(f) nochmalige Fludisierung der sediment!erten Katalysatorteilchen für die Schwefelabspaltung am unteren Ende des Innenrohrs durch das Schweröl und das Wasserstoff enthaltende Gas, und Erzeugung einer Aufwärtsströmung der Katalysatorteilchen im fluidisierten Zustand, und(g) Trennung der Mischung aus Wasserstoff enthaltendem Gas und hydriertem Schweröl, aus dem die Katalysatorteilchen in der Katalysatortrennzone abgeschieden . wurden, in hydriertes Schweröl und Wasserstoff enthaltendes Gas in einer Gas-Flüssigtrennzone, die oberhalb der Katalysatortrennzone angeordnet ist und diese getrennt entfernt,dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei kegelstumpfförmige Blasensammelplatten an der senkrecht verlaufenden Mittelachse der Katalysatortrennzone und eine Auffangplatte für die Katalysatorteilchen über den Blasensammelplatten angeordnet sind, wobei die Auffangplatte für die Katalysatorteilchen hohlförmig und kegelförmig ausgebildet ist und wenigstens eine Öffnung an einer Umfangslinie im mittleren Abschnitt der Kegelwand aufweist, so daß geringe Mengen der Katalysatorteilchen, die von den Blasen mitgerissen werden, daran gehindert sind/ daß sie aufsteigen und somit im dem hydrierten Öl enthalten sind.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasensammelplatten in den oberen Lagen in der Abmessung zunehmend kleiner sind als diejenigen in der unteren Lage.50 9820/0868
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP48126797A JPS5740196B2 (de) | 1973-11-13 | 1973-11-13 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2453869A1 true DE2453869A1 (de) | 1975-05-15 |
| DE2453869B2 DE2453869B2 (de) | 1979-02-15 |
| DE2453869C3 DE2453869C3 (de) | 1979-10-11 |
Family
ID=14944174
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2453869A Expired DE2453869C3 (de) | 1973-11-13 | 1974-11-13 | Vorrichtung zur katalytischen Wasserstoffentschwefelung von Schwerölen in einer Wirbelschicht |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
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| JP (1) | JPS5740196B2 (de) |
| DE (1) | DE2453869C3 (de) |
| GB (1) | GB1485394A (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1974-11-11 GB GB48721/74A patent/GB1485394A/en not_active Expired
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| US3957626A (en) | 1976-05-18 |
| JPS5077402A (de) | 1975-06-24 |
| JPS5740196B2 (de) | 1982-08-25 |
| DE2453869B2 (de) | 1979-02-15 |
| GB1485394A (en) | 1977-09-08 |
| DE2453869C3 (de) | 1979-10-11 |
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