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DE2453497A1 - Handbremse fuer bremszylinder, insbesondere an schienenfahrzeugen - Google Patents

Handbremse fuer bremszylinder, insbesondere an schienenfahrzeugen

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DE2453497A1
DE2453497A1 DE19742453497 DE2453497A DE2453497A1 DE 2453497 A1 DE2453497 A1 DE 2453497A1 DE 19742453497 DE19742453497 DE 19742453497 DE 2453497 A DE2453497 A DE 2453497A DE 2453497 A1 DE2453497 A1 DE 2453497A1
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DE
Germany
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ring
handbrake
piston
tube
brake
Prior art date
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DE19742453497
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DE2453497B2 (de
DE2453497C3 (de
Inventor
Georg Dipl Ing Staeuble
Bernd Dipl Ing Wosegien
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Knorr Bremse AG
Original Assignee
Knorr Bremse GmbH
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Publication date
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Priority to US05/629,662 priority patent/US4019426A/en
Priority to FR7534279A priority patent/FR2291067A1/fr
Priority to SE7512647A priority patent/SE405234B/xx
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Publication of DE2453497B2 publication Critical patent/DE2453497B2/de
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/08Brake cylinders other than ultimate actuators
    • B60T17/081Single service brake actuators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Münohcr-, 51,10.7/] TP11-Im/h
KBORR-BREMSE GMBH, 8 München 40, Moosacher Straße 80
. "Handbremse für Bremszylinder, insbesondere an
8cbienenfahr?jeugenl!
Die Erfindung betrifft eine Handbremse für Bremszylinder, mit einem vom Kolben des Bremscylinders sich erstreckenden Kolbenrobr und einer innerhalb'dos-Kolbenrohres an der Druckstange wirkenden, eine Druekioutter aufweisenden Nachstellvorrichtung.
Bekannt sind Handbremsen als sogenannte Spindelhandbremsen, bei welchen das Bremsgestänge unter Zwischenschaltung einer Bremsspindel mit Mutter und laschen, Zwischenhebeln, Zugstangen etc, betätigbar ist. TJm die eigentliche Druckluft - bzw. Betriebebremse unabhängig von der Handbremse zu halten, greift die Handbremazugstange bei derartigen Bremsen mit einer Schleife aß!. Bremsgestänge an.
Der erhöhte bauliehe und teure Aufwand von Handbremsen bekannter Konstruktion birgt die Gefahr einer Fehlfunktion bzw. eines Versagens des Bremsmeclianismus; auch ist bei Betätigung der Handbremse infolge der Vielzahl verwendeter Zwischenteile mit einem gewissen
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BAD ORIGINAL
Spiel der Handbremseinriehtung zu rechnen.
■"Davon ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, . eine Handbremse für Bremszylinder, insbesondere an Schienenfahrzeugen, zu schaffen, welche unter mögliehst direktem Zugriff auf die Drucks bange des Bremszylinders einwirkt, ohne daß die Bewegungen der Handbremse iv·- richtung durch totes Spiel beeinflußt wind« Er, sol? auch möglich sein, die Handbremoe so auszubilden, daß eine Addition der Kräfte von Handbrems- bzw. Druckluftbremse vermieden wird.
Die Lösung der Aufgabe kennzeichnet sich durch einen das Kolbenrohr von außen umschließenden.» durch einen Handantrieb drehbaren Handbremsring, ein den Handbromnring bei Drehung in Axialrichtung verschiebendes Keilgetriebe, ein mit dem Kolbenrohr verbundenes und durch den Handbremsring bei Axialbewegung verschiebbaren Zwischenstück und einen am Kolbenrohr augeordueton, bei Axialbewogung über die Druekirmtter der nachstellvorrichtung die Druckstange verschiebenden Mitnehmer.
Um schnellen und direkten Eingriff"an der Druckstange EU ermöglichen, ist die Handbremse vortöilhafterwoiee so aufgebaut, daß der Handantrieb aus einer Zahnetangt besteht, welche in eine Verzahnung air« Außenumfang dee> Handbrercyringes eingreift, daß ein Stutaring parallel
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zupi Handbremsring an einer Zwischenwand den Bremszylindergeheuses abgeatützt ist, daß zwischen dem Bandbremsring und dem Stützring Kugeln gehalten sind, welche sich in jeweils zugeordneten schrägen Laufrillen an der zugewandten Seite des Handbrenioringes und in Vertiefungen an der zugewandten Seite des Stützringes abstützen, und daß auf der bezüglich der Laufrollen entgegengesetzten Seite des Ilandbremsringes Wälzkörper zur drehbaren Lagerung des Ilandbremsringes vergesehen sind.
Die Handbremse ist bevorzugt so aufgebaut, daß eine Addition der Kräfte der Hand br eins einrichtung und der Betriebs- oder Druckluftbremse vermieden wird; die Konstruktion der Bremse kennzeichnet sich dabei durch einen drehbaren Handbreiasring, welcher das Gehäuse des Bremszylinder von außen umschließt und am Außenumfang eine mit einer manuell betätigbax-en Zahnstange kämmende Verzahnung trägt, ein den Handbremsring bei Drehung desselben axial verschiebendes Keilgetriebe, welches sich an einem'parallel zum Handbremsring gehaltenen Stütaring abstützt ,ein mit dem Kolbenrohr verbundenes,durch den Handbremsring bei Drehung in Axialrichtung verschiebbares Zwischenstück, einen am Kolbenrohr angeordneten, bei Axialbewegung über die Druckmutter der Nachstellvorrichtung die Druckstange verschiebenden Mitnehmert von dessen Rückseite sich ein. getrennt vom Mitnehmer bestehendes Mitnehmerrohr bis zum Kolben erstreckt
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und an diesem befestigt ist, und am Kolben befestigte Sperrspangen, welche sich vom Kolben durch Bohrungen einer Zwischenwand des Bremszylindergehäuses in Sperrlage an den Stützring erstrecken.
Die Handbremse gemäß der Erfindung ist unter Zuordnung zur Betriebsbremse von äußerst kompaktem Aufbau; sie wirkt bei einem Minimum zwischengeschalteter Bauteile auf die Druckstange des Bremszylinders ein und bedient sich dabei wie die Betriebsbremse der auf die Druckstange einwirkenden Druckmutter. Bevorzugt ist der Kolben mit Gegenhaltekörpern in Form von Sperrstangen versehen, welche auf die Handbremseinrichtung bei Betätigung derselben einwirken können, um die zu Zerstörungen führende Addition der Kräfte von Betriebsbzw. Druckmittelbremse und Handbrems-Einrichtung zu verhindern.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Handbremseinrichtung sind in weiteren Unteransprüchen aufgeführt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht eines Bremszylinders
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unter Darstellung.der am Bremszylinder vorgesehenen Handbremse gemäß der Erfindung;1
Mg. 2 ist eine Schnittansicht von Linie II-II in Mg. 1;
Mg. 3 ist eine Einzelschnittansicht von Linie III-III in Pig. 2 unter Darstellung einer zwischen Handbremsring und Stützring gehaltenen Kugel der Handbremse;
Pig 4. ist eine der Pig. I vergleichbare Längsschnittansicht eines Bremszylinders unter Darstellung einer eine Additionssperre aufweisenden Handbremse gemäß einer weiteren Ausf uhr iings form der Erfindung.
Der in Fig. 1 in 4 beispielhaft dargestellte, mit einer Handbremse gemäß der Erfindung augestattete Bremszylinder ist mit einem Gehäuse 1 versehen, innerhalb welchem in bekannter Weise unter Abdichtung ein Kolben verschiebbar geführt ist. Der Kolben ist durch ein Druckmittel, vorzugsweise durch Druckluft, beaufschlagbar, welche über einen Anschluß 5 in eine Kammer 7 des Bremszylinders eingespeist wird.
An der gemäß Mg 1. und 4 linken .Seite des Kolbens 3 ist ein Kolbenrohr 9 vorgesehen, welches eine im Innern des Kolbenrohres befindliche Druckstange 11 umgibt, Die Druckstange 11 ist mit einem gegenüber
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"■** O ~™
der Innenwand des Kolbenrohres 9 verschiebbar geführten .Kopf "12 versehen und dient in an sich bekannter Weise dazu, die Bremsen des Fahrzeuges über ein Bremsgestänge oder dergleichen zu beaufschlagen. Bei der in Pig« 1 dargestellten Ausfuhrungsform ist das Kolbenrohr 9 am Kolben 3 angeschweißt und erstreckt sich bis zu einer materialeinheitlich mit ihm bestehenden, von der Druckstange 11 verschiebbar durchsetzten Endwand 13i?die mit einem rohrförmigen, größeren Durchmesser als das Kolbenrohr 9 aufweisenden Zwischenstück 15 verbunden ist. Das Zwischenstück 15 erstreckt sich von der Endwand 13 rückwärts gerichtet in Richtung der nachfolgend beschriebenen. Handbremseinrichtung und schließt auf diese Weise zwischen sich und dem Kolbenrohr 9 eine Druckfeder 17 eins welche sich in der aus Pig. 1 und 4 ersichtlichen Weise an einem Bund 19 des Kolbenrohres 9 als auch an einem Zwischenring 21 abstützt. Auf der entgegengesetzten Seite des Zwischenringes liegen Wälzkörper 23 an j welche zur drehbaren Lagerung eines Handbremsringes 25 dienen» Die Wälzkörper werden demnach durch den Zwischenring 21 und durch die Druckfeder 17 in Richtung des Handbremsringes verspannt. Als Wälzkörper können Rollen etc» verwendet werden. Der Handbremsring 25 ist durch eine geeignete Einrichtung drehbar , so durch eine Zahnstange 26s welche in Zähne am
™ 7 _
Außenumfang des Handbremsringes eingreift und diesen in Umdrehung versetzen kann. Dabei kann sich der Handbremsring in nachfolgend beschriebener Weise relativ zu der Zahnstange 26 bewegen, d.h. gemäß Pig 1 und 4 nach rechts oder links verlagern. Anstelle der Zahnstange und der mit ihr kämmenden Zähne am Außenumfang des Handbremsringes können auch andere, eine Relativbewegung des Handbremsringes ermöglichende Antriebe benutzt werden.
An der bezüglich der Wälzkörper entgegengesetzten Seite des Handbremsringes 25 sind Kugeln 27 gelagert, welche je in einer schrägen Laufrille 29 am Handbremsring (Pig. 3) und in einer geraden oder ebenfalls schrägen
fLaufrille
%V\ eines Stützrings 33 geführt sind. Der Stützring 33 stützt sich an einer Zwischenwand 35 des Bremszylinder-
sich
gehäuses ab, so daß der Handbremsring bei Drehung gemäß Pig. 1 und 4 nach links bewegt, da die Kugeln 27 und .die ihnen zugeordneten schrägen Laufrillen 29 bei Relativbewegung eine Keilwirkung auslösen. Die Schnittansicht nach Pig. 3 veranschaulicht, daß sich der Handbremsring bei nach links gerichteter Drehung vom Stützring entfernt, also gemäß Pig. 1 und 4 nach links gerichtet verschoben wird, wobei er über die Wälzkörper 2-3 auf den Zwischenring 21 einwirkt. Der Zwischenring 21 liegt an der Druckfeder 17 an und drückt diese bei
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nach links gerichteter Bewegung zusammen, bis er am Zwischenstück 15 einwirkt und dieses gleichfalls nach links gerichtet verschiebt«. Entsprechend bewegen sich die Endwand 13 und das materialeinheitlich mit der Endwand vorgesehene Kolbenrohr.
Die Druckstange 11 trägt auf einem nicht selbsthemmenden Gewinde eine durch eine Druckmutter 37 und eine Vorschubmutter 39 gebildete Kachstellvorrichtung an , sich bekannter Konstruktion. Der Druckmutter 37 ist ein Mitnehmer 41 an der Innenseite des Kolbenrohres 9 zugeordnet, d.h. sowohl die Druckmutter 37 als auch der Mitnehmer tragen je eine Kupplungsfläche für den gegenseitigen Eingriff.
Die Wirkungsweise des Bremszylinders und seiner Handbremse inrichtung gemäß Pig. 1 ist wie folgt: Bei normaler Bestätigung des BremsZylinders werden der Kolben 3 und daa mit ihm verbundene Kolbenrohr 9 verschoben, so daß der Mitnehmer 41 nach geringer Wegstrecke auf die Druckmutter 37 einwirkt; bei Eingriff der Kupplungsflächen an Druckmutter 37 und Mitnehmer 41 ist die Druckmutter gegenüber Drehung arretiert und nimmt infolgedessen die Druckstange 11 mit, d.h. die Druckstange wird axial verschoben und betätigt über ein Bremsgestänge die Bremsen des Fahrzeugs, Bei den Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen der Druckstange 11
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ist die die Druckmutter 37 und die Vorschubmutter 39 aufweisende Nachstellvorrichtung in an sich bekannter Weise wirksam.
Bei Benutzung der Handbremse gemäß der Erfindung wird der Handbremsring 25 der Ausfuhrungsform nach Pig. 1. mit Hilfe der Zahnstange gedreht, so daß sich der Handbremsring nach links gerichtet bewegt und in vorstehend beschriebener Weise über die Wälzkörper 23 und den Zwischenring 21 auf das mit dem Kolbenrohr 9 verbundene Zwischenstück 15 einwirkt und dieses gemäß Pig. T nach links gerichtet verschiebt. Dabei greifen die Kupplungsflächen an Mitnehmer 41 und Druokmutter 37 ein, so daß die Druckstange 11 in erläuterter Weise verschoben bzw. ausgefahren wird.
In Pig. 4 ist eine Handbremse gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dargestellt. Der Aufbau des Bremszylinders deckt sich in seinen wesentlichen Bestandteilen mit dem nach Pig. 1, indessen ist die Handbremse mit einer sogenannten Additionssperre versehen, welche verhindert, daß die Betriebsbremse bei betätigter Handbremse zur Wirkung kommt. Der Kolben 3 besteht bei dieser Ausführungsform getrennt vom Kolbenrohr 9, d.h. das Kolbenrohr 9 trägt an seinem dem Kolben 3 zugewandten Ende einen Bund 42, an welchem die Peder 4
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anliegt und bei druckentlasteter Kammer 7 das Kolbenrohr 9 in seine Ausgangsiage zurückführt. Im Innern des Kolbenrohres 9 befindet sich ein Mitnehmerrohr 43» welches materialeinheitlich mit dem Kolben 3 gefertigt oder auf sonstige Weise an diesem befestigt ist. Das Mitnehmerrohr 43 ist in Ausgangslage der Bremszylindereinrichtung unter einem gewissen Abstand zum Mitnehmer 41 gehalten und drückt nach entsprechender Verschiebung des Kolbens 3 auf den Mitnehmer, welcher mittels seiner Kupplungsfläche in Eingriff mit der Druckmutter 37 gelangt, d.h. der Kolben 3$ das Mitnehmerrohr 43 und das Kolbenrohr 9 bilden in Anschlagposition eine verschiebbare Einheit} um den Mitnehmer 41 an die Druckmutter anzulegen und über die in dieser Lage gegenüber Drehung gesicherte Druckmutter die Druckstange 11 zur Betätigung der Bremsen zu verschieben. Die Rückführung des Kolbens 3 bei druckentlasteter Kammer 7 geschieht in bekannter Weise selbsttätig mit Hilfe der Feder 4.
Eadial außerhalb der Feder 4 erstrecken sich gemäß Fig. 4 Sperrstangen 45, welche am Kolben angeschweißt oder auf sonstige Weise befestigt sind. Die Sperrstangen 45 erstrecken sich vom Kolben 3 in zugeordnete Bohrungen 47, welche in der Zwischenwand 35 ausgebildet sind. Die Sperrstangen 45 können sich also bei axialer Bewegung des Kolbens 3 an den Zwischenring 21 anlegen.
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Bei Betätigung der Handbremse der in Pig. 4 dargestellten Ausführungsform wird der Handbremsring 25 ; in beschriebener Weise durch die Zahnstange 26 oder gegebenenfalls durch eine andere geeignete Einrichtung, so durch ein Ritzel etc. gedreht. Bei Drehung des Handbremsringes 25 entfernt sich dieser vom Stützring 33 und verschiebt dabei das Zwischenstück 15 und das mit dem Zwischenstück verbundene Kolbenrohr 9> so daß der Mitnehmer 41 über die gegenüber Drehung arretierte Druckmutter 37 die Druckstange 11 axial gerichtet verscbiebt-.-Die Sperrstangen 45 verhindern, daß der Kolben 3 in dieser Position der Handbremse durch Druckbeaufschlagung so nachgefahren werden kann, daß er über den Mitnehmer 41 unter Kraftaddition auf die Druckstange 11 einwirkt. Bei Einleiten von Druckluft in die Kammer 7 läßt sich · der Kolben 3 geringfügig verschieben, so um das Maß a, bis die Sperrstangen 45 an den Stützring 33 angelegt sind und eine weitere Axialverschiebung des Kolbens unmöglich g evr or den ist. Da der Mitnehmer 41 durch Betätigung der Handbremse aus der in Pig. 4 veranschaulichten Lage bereits etwas nach links verschoben wurde, ist sichergestellt, daß sich das Mitnehmerrohr 43 nicht an den Mitnehmer 41 anlegen kann; die Sperrstangen 45 können sich also um die gex^inge Entfernung a frei bewegen, ohne daß eine addierende Kraftübertragung stattfindet.
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Übersteigt die von den Sperrstangen 45 bei Druckbeaufschlagung des Kolbens 3 auf den Stützring 33 ausgeübte
Axialkraft die von der Handbremse über die Kugeln 27 j auf den Stützring ausgeübte Gegenkraft und verbleibt ' die Drehlage des Handbrenisringee 25 fixiert, dann kann
die Kraft des Kolbens 3 als größere Kraft (ohne Kraftaddition über die eine starre Einheit wirkende Handbremseinrichtung übertragen werden. In diesem Pail verschiebt sich die gesamte Handbremseinrichtung einschließlich Stützring 33 gemäß Pig. 4 nach links gerichtet und wirkt in vorstehend beschriebener Weise über das Kolbenrohr 9, den Mitnehmer 41 und die Druckmutter 37 auf die Druckstange 11 ein, so daß diese verschoben wird.
Ist der Handbremsring 25 dagegen nicht in seiner Drehlage fixiert, dann kann die Spreizung des Handbremsringes 25 und des Stützrings 33 bei Vorliegen einer die Gegenkraft der Handbremse übersteigenden größeren Kraft des Kolbens 3 ganz oder teilweise aufgehoben werden. Dabei wird die Wirkung der Handbremse durch unmittelbare Einwirkung des Kolbens 3 auf das Kolbenrohr 9 und die auf der Druckstange 11 befindliche Druckmutter 37 abgelöst, eine Addition der Kräfte von Handbremse und Betriebsbremse kann also nicht stattfinden. Dabei können die Abstände der verschiedenen, den zeitlichen Eingriff von Handbremse und Betriebsbremse bestimmenden Bauteile . i -
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in beliebiger Weise so aufeinander abgestimmt v/erden» j ..daß bei Betätigung von Handbremse oder Betriebsbremse keine gegenseitige Beeinflussung vorliegt.
Die Handbremse nach Mg. 1 und 4 ist nicht auf Bremszylinder der dargestellten Ausführungsform beschränkt; so kann beispielsweise ein Federspeicherzylinder anstelle des beschriebenen Bremszylinders benutzt werden.
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/Hf.
* Gehäuse 29 = Laufrille
3 = Kolben 31 Vertiefung
4 = Feder 33 = Stützring
5 = Ans chluß 35 = Zwischenwand
7. = Kammer 37 Druckmutter
9 = Kolbenrohr 39 Vorschubmutter
11 = Druckstange 41 Mitnehmer
12 = Kopf 42 Bund
13 = Endwand 43 Mitnehmerrohr
15 = Zwischenstück 45 = Sperrstange
17 = Druckfeder 47 Bohrung
19 = Bund 49 =
21 = Zwischenring 51
23 = Wälzkörper 53 =
25 = Handbremsring 55
26 = Zahnstange 57 =
27 = Kugel 59 =
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Claims (7)

TPH-hn/h - 1215 - «- Vi — PATEFTA H SPRÜCHE
1.J Handbremse für Bremszylinder, mit einem vom Kolben
j des Brems cylinders sich erstreckenden Kolbeni'olvr und
einer innerhalb des Kolbenrohres an der Druckstärke wirkenden, eine Druckmutter aufweisenden Nachstellvorrichtung, gekennzeichnet durch einen aas Kolbenrohr (9) von außen umschließenden, durch einen Handantrieb drehbaren Handbremsring (25), eine den Handbremsring bei Drehung in Axialrichtung verschiebendes Keilgetriebe (27, 29, 31, 33), ein) mit dem Kolbenrohr (9) verbundenes und durch den Handbremsring bei Axialbewegung verschiebbares Zwischenstück (15) und einen\ am Kolbenrohr (9) angeordneten, bei Axialbewegung über die Druckmutter (37) der Kachstellvorrichtung die Druckstange (11) verschiebenden Mitnehmer (41).
2,- Handbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handantrieb aus einer Zahnstange (26) besteht, welche in eine Verzahnung am Außenumfang des Handbremsringes eingreift, daß ein Stützring (33) parallel zum Handbremsring an einer Zwischenwand (35) des Brem3zylindergehäuses abgestützt ist, daß zwischen dem Handbremsring und dem Stützring Kugeln (27) gehalten sind, welche sich in jeweils zugeordneten
• -
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— V) -
schrägen Laufrillen (29) an der zugewandten Seite des Handbremsringes und in Vertiefungen (31) an der zugewandten Seite des Stützringes (33) abstützen, und daß auf der bezüglich der Laufrillen (29) entgegengesetzten Seite des Handbremsringes Wälzkörper (23) zur drehbaren Lagerung des Handbremsringes vorgesehen sind.
3. Handbremse nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen parallel zum Handbremsring gehaltenen, zwischen sich und dem Handbremsring die Wälzkörper (23) abstützenden Zwischenring (21), welcher bei Axialbev/egung des Handbremsringes &n das Zwischenstück (15) des Kolbenrohres anlegbar ist.
4. Handbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (41) an der Innenwand des Kolbenrohres befestigt ist und eine Kupplungsfläche zum Eingriff mit einer zugewandten Kupplungsfläche der Druckmutter aufweist.
5. Handbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Kolben (3) befestigte Sperrstangen (45) durch Bohrungen (47) der Zwischenwand (35) in Sperrlage an den Stützring (33) erstrecken, daß sich ein am Kolben^eia^1 (3) befestigtes, im Inneren des Kolbenrohres (9) befindliches Mitnehmerrohr bis an die Rückseite des Mitnehmers (41) erstreckt, und daß das Kolbenrohr an dem
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dem Kolben zugewandten Ende einen Bund (19) aufweist, welcher durch eine Feder (4) in Richtung des Kolbens !verspannt ist.
6.! Handbremse für Bremszylinder, mit einem vom Kolben des , Brems cylinders sich eitstreckenden Kolbenrohr und einer innerhalb des Kolbenrohres an der Druckstange v/irkenden, eine Druckmutter aufweisenden Nachstellvorrichtung, gekennzeichnet durch einen drehbaren Handbremsx'ing (25), welcher das Gehäuse (1) des Bremssylinders von außen umschließt und am Außenumfang eine mit einer manuell betätigbaren Zahnstange (26) kämmende Verzahnung trägt, ein den Handbreinsring bei Drehung desselben axial verschiebendes Keilgetriebe (27, 29, 31» 33)> welches sich an einem parallel zum Handbreinsring gehaltenen Stützring abstützt, ein mit dem Kolbenrohr verbundenes, durch den Handbremsring bei Drehung in Axialrichtung verschiebendes Zwischenstück (15), einen am Kolbeiirohr angeordneten, bei Axialbewegung über die Druckmutter (37) der Nachstellvorrichtung die Druckstange (11) verschiebenden Mitnehmer (41), von dessen Rückseite sich ein getrennt vom Mitnehmerrohr bestehendes Mitnehmerrohr bis zum Kolben (3) erstreckt und an diesem befestigt ist, und am Kolben (3) befestigte Sperrstangen, welches sich vom Kolben (3) durch Bohrungen (47) einer Zwischenwand (35) des Bremszylindergehäuses in Sperrlage an den Stützring (33)
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erstrecken.
7. IHano.breinse nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß j das zwischen Handbremsring und Stutzring befindliche
,Keilgetriebe aua RolUkörpern gebildet ist, welche sich in jeweils zugeordneten schrägen Laufrillen (29) an der zugewandten Seite des Ilandbrerasringes und in Vertiefungen (31) an der zugt2V/aiidten Seite des Handbremsringes und in Vertiefungen (31) an der zugewandten Seite des Stützringes (35) abstützen, und daß auf der bezüglich der laufrillen (29) entgegengesetzten Seite des Handbremsringes Wälzkörper (23) zur drehbaren Lagerung des Handbremsringes vorgesehen sind.
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i-eerseite
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