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DE2451061A1 - Fluggeraet - Google Patents

Fluggeraet

Info

Publication number
DE2451061A1
DE2451061A1 DE19742451061 DE2451061A DE2451061A1 DE 2451061 A1 DE2451061 A1 DE 2451061A1 DE 19742451061 DE19742451061 DE 19742451061 DE 2451061 A DE2451061 A DE 2451061A DE 2451061 A1 DE2451061 A1 DE 2451061A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
engines
discs
aircraft
aircraft according
horizontal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742451061
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Rhode
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19742451061 priority Critical patent/DE2451061A1/de
Publication of DE2451061A1 publication Critical patent/DE2451061A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C39/00Aircraft not otherwise provided for
    • B64C39/001Flying saucers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Fluggerät Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Fluggeräte und betrifft ein Fluggerät mit Senkrechtstart- und Landeeigenschaften.
  • Es sind schon die verschiedensten Fluggeräte der gattungsgemaßen Art vorgeschlagen. Das Grundprinzip besteht dabei im wesentlichen immer darin, daß die Fluggeräte auf dem gegen die Erdanziehung gerichteten und durch die Triebwerke erzeugten Luft- oder GasstrahlI'reitenI:. Bei Hubschraubern wird ein nach unten gerichteter Luftstrahl erzeugt, dessen Schub größer sein muß als das Gewicht des Fluggerätes, um es anzuheben.
  • Bei anderen Fluggeräten wird mit Gasturbinen oder auch mit Raketentriebwerken ein nach unten gerichteter Gasstrahl erzeugt, dessen Schub hub größer ist als das Gewicht des Fluggerätes. Insbesondere bei den mit Gasturbinen oder Raketentriebwerken ausgerüsteten Fluggeräten besteht eine besondere Schwierigkeit in der Stabilisierung des Fluggerätes während der senkrechten Aufstiegphase und beim Ubergang von dieser Senkrechtbewegung in eine Waagerechtbewegung. Insbesondere mit Gasturbinen versehene Fluggeräte verwenden für den waagerechten Flug aerodynamischen Auftrieb von Tragflügeln.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Fluggerät mit Senkrechtstart- und Landeeigenschaften zu schaffen, bei dem insbesondere die Schwierigkeiten der Stabilisierung im senkrechten Flugzustand und besonders beim Ubergang vom senkrechten Flug in den waagerechten Flug vermieden werden, und zwar ein Fluggerät zu schaffen, das selbst stabilisierend ist.
  • Nach der Erfindung ist ein Fluggerät mit Senkrechtstart- und Landeeigenschaften gekennzeichnet durch mindestens zwei, auf gleicher Achse gegenläufig angetriebene Kreiselscheiben, an deren Umfang schwenkbare Triebwerke angeordnet sind, und die von einer Schale überdacht sind, an deren Außenrand vier Trieb~ werke in Koordinatenrichtung einer waagerechten Ebene wirken.
  • Die paarweise an den Ereiselscheiben einander gegenüberliegend angeordneten Triebwerke sind von einer waagerecht liegenden Wirkstellung in eine annähernd senkrecht stehende Wirkstellung verschwenkbar. Die Kreiselscheiben sind an ihrer Peripherie als ringförmige Treibstoffbehälter ausgebildet. Vorzugsweise sind die Kreiselscheiben nach oben gewölbt, so daß die Driebwerke in einer waagerechten Ebene liegen. Vorteilhaft kann die überdachende Schale derart aufgewölbt sein, daß sie vorzugsweise die Form eines aerodynamisch AuStrieb erzeugenden Profils hat. Die auf der überdeckenden Schale angeordneten Triebwerke sind zweckmäßig in waagerechter Ebene schwenkbar. Von den Kreis selscheiben wird, gegebenenfalls über ein Getriebe, ein Generator als Hilfsaggregat angetrieben.
  • Bei dem Fluggerät nach der Erfindung wird durch die Anordnung von mindestens zwei gegenläufig angetriebenen Kreiselscheiben auf gleicher Achse eine vollkommene Stabilisierung in Bezug auf die Hochachse erreicht, die ohne besondere weitere Hilfsmittel ständig aufrechterhalten bleibt, solange die Kreiselscheiben sich drehen und angetrieben sind. Der Antrieb der Kreiselschei ben erfolgt durch die gleichen Triebwerke, die auch den Auftrieb bewirken, auf deren Strahl also das Fluggerät "reitet", so daß während des gesamten Fluges die Stabilisierung niemals versagen kann. Aufgrund dieser "natürlichen" Stabilisierung des Fluggerätes bestehen auch keinerlei Schwierigkeiten beim Ubergang von der senkrechten Flugphase in den waagerechten Flug und umgekehrt.
  • Ein Fluggerät nach der Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 senkrechter Schnitt durch ein Fluggerät mit vier Ereiw selscheiben in schematischer Darstellung, Fig. 2 Detailansicht aus Fig. 1, Fig. 3 Ansicht eines Fluggerätes nach der Erfindung, Fig. 4 senkrechter Schnitt durch ein Fluggerät nach einer an deren Ausführungsform, Fig. 5 Ansicht eines Fluggerätes nach Fig. 4 von unten gesehen, sämtlich in schematischer Darstellung.
  • Ein Fluggerät nach Fig. 1 weist insgesamt vier Kreiselscheiben auf, von denen äe zwei Kreiselscheiben im Uhrzeigersinn drehen und zwei Kreiselscheiben entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Die Ausbildung der einzelnen Kreiselscheiben und ihre Massen sind derart aufeinander abgestimmt, daß das Kreiselmoment der Ereiselscheiben äe eines Paares, also einer Kreiselscheibe,die im Uhrzeigersinn und einer Kreiselscheibe,die entgegengesetzt dreht, gleich sind.
  • Die Kreiseischeiben 1, 2, 3 und 4 sind auf einer gemeinsamen Drehachse 22 gelagert Jede einzelne Kreiselscheibe ist tellerförmig ausgebildet und an ihren Rändern nach oben gewölbt. Die Wölbung an den Rändern nimmt bei den Kreiselscheiben von der innersten Kreiselscheibe 1 bis zur äußersten Ereiselscheibe 4 zu, so daß die Ränder der einzelnen Kreisscheiben etwa in einer gleichen waagerechten Ebene liegen. Die Ränder der Kreiselscheiben bzw. ihre Peripherie sind als ringförmige Treibstoffbehälter 5, Ç, 7 und 6 ausgebildet. Außen an diesen ringförmigen Treibstoffbehältern, und zwar paarweise einander gegenüberliegend, sind Triebwerke 9-9, 10-10, 11-11 und 12-12 angeordnet. Es können an einer Kreiselscheibe jeweils ein Paar von Triebwerken oder auch mehrere Paare von Triebwerken äeweils einander gegenüberliegend angeordnet sein.
  • Diese Triebwerke 9 bis 12 sind um eine radial-waagerecht liegende Achse schwenkbar von einer waagerechten Wirkstellung in eine annähernd senkrecht stehende Wirkstellung. Die Achse 13 ist zweckmaBig als Hohlwelle ausgebildet und im Innern mit einer Treibstoffzufüurung von dem ringförmigen Treibstoffbehälter 5 zu dem Triebwerk 9 ausgefüllt. Die Triebwerke 9 sind zweckmäßig Raketentriebwerke. Flüssigkeitsbetriebene Raketentriebwerke müssen mit einem Zwei-Stoff-Gemisch versorgt werden. Dazu kann der ringförmige Treibstoffbehälter 5 mit einer waagerecht liegenden Trennwand versehen sein, die die beiden Flüssigkeiten voneinander trennt. Von jeder der beiden Kammern des Treibstoffbehälters 5 führt dann eine Speiseleitung durch die hohle Schwenkwelle 13 zu dem jeweiligen Raketentriebwerk 9. Auf Treibstoffpumpen kann verzichtet werden, da infolge der in den ringförmigen Treibstoffbehältern 5 herrschenden Fliehkraft der Treibstoff an die Außenwandung gedrückt und damit den dahinter liegenden Triebwerken zugeführt wird. Es sind lediglich Drosselventile zur Steuerung der Treibstoffeinspeisung erforderlich. Zum Anwerfen und Anlaufen vor dem Start können beispielsweise kleine, abwerfbare Feststoff-Raketen verwendet werden. Wenn die einzelnen Kreiselscheiben 1 - 4 derart ausgebildet sind, daß Zuluft hindurchtreten kann, wenn sie also als Gitterkonstruktion ausgebildet sind oder in anderer Weise mit großen Öffnungen versehen sind, können anstelle der Raketentriebwerke 9 bis 12 auch Gasturbinen als Triebwerke verwendet werden.
  • Die gesamte Anordnung der Kreisel 1 - 4 auf der gemeinsamen Drehachse 22 ist überdacht oder überdeckt von einer gewölbten Schale 14, die die äußere Kreiselscheibe 4 mit den daran angeordneten Triebwerken 12 weit übergreift. Im Zentrum dieser Schale 14 sind die Drehachsen der einzelnen Kreiseischeiben, die als ineinanderliegende Hohlwellen ausgebildet sind, gelagert. Mit diesen Wellen kann unmittelbar oder über ein Getriebe ein Elektrogenerator 15 verbunden sein. Dieser Generator 15 dient zur Erzeugung der für die Steuerung u,dgl, erforderlichen Hilfsenergie. Die Schale 14 kann auf ihrer Mitte eine Kuppel 16 tragen, die als Zelle oder Kabine für Steuer-, Navigations und andere Geräte dient und auch für den Auf enthalt von Bedienungsmannschaft, Passagieren und/oder Fracht eingerichtet sein kann.
  • An ihrem Außenrand ist unterhalb der Schale 14 ein ringförmiger oder in einzelne Einheiten aufgeteilter Treibstoffbehälter 17 angeordnet. An dem Außenrand der Schale 14 oder unmittelbar darüber sind vier Triebwerke 18 angeordnet, die in die Koordinatenrichtung einer waagerechten Ebene gerichtet sind und wirken. Diese Triebwerke 18 sind also jeweils im Winkel von 90° auf dem Umfang der Schale 14 zueinander angeordnet.
  • Die Triebwerke 18 dienen als Fahrt~ und Steuertriebwerke für den waagerechten Flug. Sie sind vorteilhaft in einer waagerechten Ebene schwenkbar, so daß beispielsweise, entsprechend der Fig. 3, die beiden seitlichen Triebwerke 18a und 18b in dieselbe Richtung geschwenkt werden können, in der das in der Zeichnung erkennbare mittlere Triebwerk 18 gerichtet ist, so daß für den Geradeaus-Flug,der bei dem in Fig. 3 dargestellten Fluggerät vom Betrachter weggerichtet ist, der Schub von drei Triebwerken, nämlich den Triebwerken 18a, 18 und 18b ausgenutzt werden kann. In gleicher Weise kann der Schub der Triebwerke auch zu einer Verzögerung ausgenutzt werden, wenn die seitlichen Triebwerke 18a und 18b in die entgegengesetzte Richtung geschwenkt werden und mit dem den Triebwerk 18 gegenüberliegenden, nicht sichtbaren Triebwerk zusammenwirken, um die Fahrt zu verlangsamen. Mittels der in vier entgegengesetzten Richtungen einer waagerechten Ebene wirkenden Triebwerke 18 ist auch jede Steuerbewegung bzw. Kursänderung des Fluggerätes durchführbar durch entsprechende Erzeugung von Schub mit diesen Triebwerken. Für diese Triebwerke 18 werden vorzugsweise Gasturbinen verwendet.
  • Unterhalb des Randes der Schale 14 sind ausschwenkbare Stützen 19 angeordnet, auf denen das Fluggerät vor dem Start und nach der Landung steht. Diese Stützen sind selbstverständlich, wie auch alle anderen Aggregate und Funktionsteile, schematisch dargestellt. Sie werden zweckmäßig mit Federungen bzw.
  • Stoßdämpfern ausgebildet und können auch mit Rädern versehen sein, um ein einfaches Verfahren des Fluggerätes an der Landestelle zu ermöglichen.
  • In den Fig. 4 und 5 ist ein Fluggerät nach der Erfindung dargestellt, das lediglich zwei Kreiselscheiben aufweist, die gegenläufig angetrieben werden. Der grundsätzliche Aufbau ist derselbe wie bei dem eingehend erläuterten Fluggerät nach den Fig. 1 und 2.
  • Aufgrund der Anordnung von jeweils zwei gegenläufig angetriebenen Kreiselscheiben wird bei einem Fluggerät nach der Erfindung nicht nur eine hervorragende Stabilisierung um die Hochachse erreicht. Es ist in einfacher Weise auch möglich, das durch die Reibung über die Drehachse dem feststehenden Körper mitgeteilte Drehmoment aufzuheben, beispielsweise durch eine entsprechende Getriebeverknüpfung oder durch Anwendung eines Bremsmomentes. Auch die Verschwenkung der Triebwerke 9 - 12 an den Kreiselscheiben kann selbsttätig vorgenommen werden durch Vorrichtungen, die abhängig von der Drehzahl, die Triebwerke von einer annähernd senkrechten Wirkstellung zur waagerechten Stellung hin verschwenken, wenn die Drehzahl abfällt. Für den Start wird dann lediglich eine vorprogrammierte Schwenkbewegung aus der waagerechten Stellung in die annähernd senkrechte Stellung durchgeführt, wenn eine vorgegebene Soll-Drehzahl erreicht ist. Bei selbsttätiger Verschwenkung der Triebwerke 9 - 12 ist eine für Steigen oder Absenken erforderliche Anderung des senkrechten Schubvektors steuerbar über die Drosselventile der Treibstoffzufuhr.
  • Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist die Schale 14 derart geformt, daß sie im waagerechten Flugzustand ein Profil bildet, das einen aerodynamischen Auftrieb erzeugt, Dadurch wird, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten, eine erhebliche Einsparung an Treibstoff für die Hubtriebwerke an den Kreiselscheiben erreicht.
  • In der Fig. 4 ist bezüglich des Mittelteils und der Ausbildung der Zelle bzw. Kabine ein abgewandeltes Ausführungabeispiel dargestellt. Danach ist im Zentrum der Außenschale 14 eine kreisrunde Wanne 20 eingesetzt, die von einer die Schale 14 überragenden Kuppel 16 nach oben abgeschlossen ist. An den Außenwänden der nach unten in den Innenraum der Schale 14 hineinragenden kreisrunden Wanne 20 sind Ringlager 21 angeordnet, in denen die Kreiselscheiben 1 und 2 drehbar gelagert sind. Durch diese Anordnung wird, insbesondere für kleinere Ausführungen des Fluggerätes nach der Erfindung, ein;erheblicher Nutzraumgewinn erzielt, und es ergeben sich auch noch andere Vorteile, Beispielsweise kann dieser Nutzraum bei gelandetem Fluggerät von unten her durch eine Buke erreichbar sein. Es ist auch möglich in den Boden Beobachtungsfenster einzusetzen, beispielsweise für den Landevorgang oder auch für Luftbildkameras,

Claims (7)

  1. PatentansPrüche Fluggerät mit Senkrechtstart- und Landeeigenschaften, gekennzeichnet durch mindestens zwei, auf gleicher Achse gegenläufig angetriebene Kreiselscheiben (1) und (2), an deren Umfang schwenkbare Triebwerke (9) und (10) angeordnet sind, und die von einer Schale (14) überdacht sind, an deren Außenrand vier Triebwerke (18) in Koordinatenrichtung einer waagerechten Ebene wirken.
  2. 2.) Fluggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die paarweise an den Kreiselscheiben (1 - 4) einander gegenüberliegend angeordneten Triebwerke (9 - 12) von einer waagerecht liegenden Wirkstellung in eine annähernd senkrecht stehende Wirkstellung verschwenkbar sind.
  3. 3.) Fluggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreiselscheiben (1 - 4) an ihrer Peripherie als ringförmige Treibstoffbehälter (5 - 8) ausgebildet sind.
  4. 4.) Fluggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreiselscheiben (1 - 4) nach oben gewölbt sind, so daß die Triebwerke (9 - 12) in einer waagerechten Ebene liegen.
  5. 5.) Fluggerät nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die überdachende Schale (14) aufgewölbt ist, vorzugsweise in Form eines aerodynamisch Auftrieb erzeugenden Profils.
  6. 6.) fluggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der überdeckenden Schale (14) angeordneten Triebwerke (18) in waagerechter Ebene schwenkbar sind.
  7. 7.) Fluggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den Kreiselscheiben, gegebenenfalls über ein Getriebe, ein Generator (15) angetrieben ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2704650A1 (de) * 1977-02-04 1978-08-10 Messerschmitt Boelkow Blohm Landegeraet zum absetzen von lasten aus transportflugzeugen
US4433819A (en) 1979-03-19 1984-02-28 Carrington Alfred C Aerodynamic device
CN108715223A (zh) * 2014-02-10 2018-10-30 林月洪 高效率的飞行器动力源

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