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DE2338570A1 - Aus seitenwaenden und einem boden zusammengesetzter container aus blech - Google Patents

Aus seitenwaenden und einem boden zusammengesetzter container aus blech

Info

Publication number
DE2338570A1
DE2338570A1 DE19732338570 DE2338570A DE2338570A1 DE 2338570 A1 DE2338570 A1 DE 2338570A1 DE 19732338570 DE19732338570 DE 19732338570 DE 2338570 A DE2338570 A DE 2338570A DE 2338570 A1 DE2338570 A1 DE 2338570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container according
tongues
side walls
slots
connections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732338570
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NAGEL GEB PUNG IRMGARD
WEHKING GEB SOHNS CHRISTA
Original Assignee
NAGEL GEB PUNG IRMGARD
WEHKING GEB SOHNS CHRISTA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NAGEL GEB PUNG IRMGARD, WEHKING GEB SOHNS CHRISTA filed Critical NAGEL GEB PUNG IRMGARD
Priority to DE19732338570 priority Critical patent/DE2338570A1/de
Publication of DE2338570A1 publication Critical patent/DE2338570A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/24Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable
    • B65D7/30Fastening devices for holding collapsible containers in erected state, e.g. integral with container walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. Hans Langosch Dr.-Ino. Heinz Hosenthien 7(KX) Stuttgart 1 Herdweg 62 Telefon {0711).2ü65l!3
Anmelder:
Trau Irmgard Nagel gel). Pung
7036 Schönaich
Cheruskerstraße 11
Frau Christa Wehking geh. Sohns 731 Böhlingen
Schneekoppestr. 35
Aus Seitenwänden und einem Boden zusammengesetzter Container aus Blech '
Die Erfindung "betrifft einen aus Seitenwänden und einem Boden zusammengesetzten Container aus Blech.
Es ist "bei solchen Containern "bekannt, die Seitenwände und den Boden mit Rahmen durch Nieten oder Schweißen zu verbinden. Nun ist aher der Transport der sperrigen, großvolumigen Container vom Hersteller zu dessen Auslieferungslager oder Abnehmer teuer.
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Aufgate der Erfindung ist es, einen Container aus Blech zu schaffen, dessen Einzelteile billig auf einer automatischen Fertigungsstraße herstellbar sind und die sich mit einfachen Mitteln im Auslieferungslager oder "beim Großabnehmer zu unzerlegbaren und stabilen Einheiten zusammenfügen lassen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die Einzelteile über steckbare Verbindungen miteinander verbunden sind, so daß diese mit einfachen Werkzeugen zu unlösbaren stabilen Containern am ersten Verwendungsort zusammengesetzt werden können.
In vorteilhafter Weise können die steckbaren Verbindungen als Schnappverbindungen ausgebildet sein, bei denen in Schlitze einschiebbare Zungen Vorsprünge aufweisen, die die Wandung der Schlitze hintergreifen, so daß nach einem einmaligen Zusammenstecken die Teile praktisch unlösbar miteinander verbunden sind. Das Hinterschnappen kann dabei teilweise elastisch, aber auch durch teilweises plastisches Fließen des Werkstoffs erfolgen. Dazu sind die Vorsprünge als teilweise freigeschnittene Ausprägungen ausgebildet, deren Enden die Wandung der Schlitze hintergreifen.
Gemäß der Erfindung können die steckbaren Verbindungen durch abbiegbare, in Schlitze ragende Zungen ge-
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sichert sein, wo"bei das Zusammenstecken der Einzelteile und das Abibiegen der Zungen am ersten Verwendungsort mit einfachen Werkzeugen erfolgen kann.
Gemäß der Erfindung ist zur Bildung der Biegeverbiridungen die Seitenwand mit Schlitzen versehen, in die umbiegbare Zungen einer anderen Seitenwand ragen.
/ Zur Erhöhung der Stabilität sind die Seitenwände mindestens an einer Seite mit einem Versteifungswulst versehen, so daß ohne Verformungen "befürchten zu müssen, mehrere Container aufeinandergestapelt werden können.
In vorteilhafter Weise sind die Schlitze im Versteifungswulst angeordnet und die Zungen innerhalb des Versteifungswulstes umgebogen, wodurch ein ästhetisches Aussehen und Außenflächen ohne Vorsprünge erzielbar sind.
Die Herstellung der Versteifungswulste ist besonders einfach, wenn diese durch mehrfaches Abbiegen als Hohlprofil ausgebildet sind. Zur Erhöhung der Steifigkeit sind diese Hohlprofile in vorteilhafter Weise durch Schweißen am Umfang geschlossen, so daß eine hohe Torsionsstelfigkeit erreicht wird. Das Verschweißen kann durch Punktschweißen, Rollschweißen od.dgl. erfolgen'.
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Gemäß der Erfindung können die Seitenwände an "beiden Seiten Zungen tragen und es können rohrartige, vorzugsweise stranggepreßte Eckprofile mit Schlitzen vorgesehen sein, in die die Zungen hineinragen und darin umgebogen sind. Zur Gewichtsersparnis "bestehen die Eckprofile vorzugsweise aus Aluminium.
Um einen sicheren Sitz der Steckverbindungen zu erzielen, können die Zungen konisch ausgebildet sein, so daß sie "beim Einpressen in die Schlitze satt ohne Spiel gehalten sind.
Zur Sicherung der Zungen können diese in vorteilhafter Weise jeweils mit einem Hinterhakschlitz versehen sein, wo"bei die Zungen dann in dem sie aufnehmenden Schlitz längsverschietfbar angeordnet sind und die Schlitze eine entsprechende Länge aufweisen. Zur Erzielung einer Klemmwirkung können die Schlitze und die Zungen rauten- oder S-förmig geschwungen ausgebildet sein, so daß sie leicht ineinandersteckbar, aber nach einer Längsverschietung fest verklemmt sind.
Zur Erzielung einer einfachen Montage können die Seiten der in einem Eck zusammenstoßenden, senkrecht zueinander verlaufenden Seitenwände zur Bildung der Steckverbindungen parallel zueinander gerichtete Zungen aufweisen, wobei auch die die Zungen aufnehmenden Schlitze
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der Eckprofile dazu parallel ausgebildet sind, so daß jeweils das Eckprofil durch seitliches Einschieben gleichzeitig mit "beiden Seitenwänden verbindbar ist.
Eine wesentliche Versteifung und höhere Belastbarkeit des Containers kann dadurch erzielt werden, daß die Schlitze der Steckverbindungen in der Basis von im Querschnitt U-förmigen Rillen vorgesehen sind und der Rand der Seitenwände jeweils in einer Rille gehalten ist, so daß die Steckverbindungen weitgehend entlastet sind.
Die Stapelbarkeit der Container wird in vorteilhafter Weise dadurch erleichtert, daß in das obere Ende des Versteifungswulstes bzw. des Eckprofils jeweils ein Aufsatzstück eingesetzt ist, wobei dieses Aufsatzstück eine Aufstandfläche für das untere Ende des Versteifungswulstes bzw. des Eckprofils eines darauf gesetzten Containers und mindestens zwei seitliche 'Fiihrungsflachen zur Verhinderung einer seitlichen Verschiebung aufweist. Zur Erleichterung des Aufsetzens beim Aufeinanderstapeln von Containern können die seitlichen IPührungsflächen oben nach aussen abgeschrägt oder abgewinkelt sein.
Zur Verhinderung einer gegenseitigen Verschiebung der Seitenwände kann das Aufsatzstück auf der Ober-
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kante der Seitenwände mit einer Auflagefläche aufliegen, so daß "bei einem Aufeinanderstapeln mehrerer Container diese genau senkrecht und sicher ühereinanderstehen.
Zur Erzielung von flüssigkeitsdichten Containern können in vorteilhafter Weise zwischen den Seitenwänden und den Eckprofilen und dem Boden aus Kunststoff Destehende Dichtungselemente vorgesehen sein.
Ein Zusammensetzen der Einzelteile wird insbesondere dadurch erleichtert, daß der Boden eine mit Ausnahme der Ecken umlaufende S-förmige Bördelung aufweist, in der Abwinklungen der Seitenwände gehalten sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergehen sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der "beiliegenden Zeichnungen sowie aus weiteren Unteransprüchen. Es zeigt:
eine Seitenansicht eines Containers,
eine Draufsicht auf die Ausbildung einer Ecke in größerem Maßstah,
eine Schrägansicht einer Seitenwand,
einen Teilschnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 1, die Bodenbefestigung zeigend,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 1 in größerem Maßstat) ohne Boden,
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Fig. 1
Fig. 2
Fig. 3
Fig. 4
Fig. 6 bis 9 verschiedene Zungenausbildungen, 2338570 Fig. 10 ' einen Schnitt gemäß der Linie X in Fig. 8 in
größerem Maßstab,
Fig. 11 eine andere Ausführungsform einer Seitenwand, Fig. 12 einen Schnitt entsprechend der Fig. 2 bei einer anderen Ausführungsform, wobei die Seitenwände noch nicht in ihren Schlitzen angeordnet· sind, Fig. 13 eine Draufsicht auf einen Container in Explosionsdarstellung ohne Boden, wobei ein Eckprofil in einer anderen Ausführungsform dargestellt ist, Fig. 14 eine Ansicht einer auf einer Bandprofilieranlage hergestellten Seitenwand,
ig. 15 eine Seitenansicht der Darstellung von Fig. 14, Fig. 16 einen Teilschnitt durch ein Aufsatzstück
gemäß der Linie XVI in Fig. 17,
Fig. 17 eine Draufsicht auf ein Aufsatzstück, Fig. 18 eine andere Verbindungsform der Eckprofile mit den Seitenwänden,
Fig. 19 die Darstellung einer in ein Eckprofil von oben oder unten einschiebbaren Seitenwand,
Fig. 20 eine andere Randausbildung einer Seitenwand • gemäß Fig. 19,
Fig. 21 und 22 andere Ausführungsformen hinterschnapp-
barer Zungen und
Fig. 23 eine Bodenbefestigung mittels einer Hinterschnappverbindung. .
Ein aus Blechteilen bestehender Container ist aus vier Seitenwänden 1 und einem Boden 2 zusammengesetzt. Die Seitenwände 1 sind zur Fertigungsvereinfachung und Erzielung hoher Stückzahlen bis auf die Länge alle identisch
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ausgebildet.
An einer Seite der Seitenwand 1 ist diese mit einem im Querschnitt etwa quadratischen Hohlprofil 3 versehen, das durch mehrere Umbördelungen, "beispielsweise auf einer Bandprofilieranlage, hergestellt ist (Fig. 3). Zur Erhöhung der Torsionssteifigkeit ist ein zur Wandung 4 paralleler Schenkel 5 des Hohlprofils 3 mit dieser durch Punktschweißen oder Rollschweißen fest verbunden.
Zur gegenseitigen Verbindung sind im Hohlprofil 3 auf einer Seite Schlitze 6 vorgesehen, in die umbiegbare Zungen 7 einer anderen Seitenwand 1 einsteckbar und dann unibiegbar sind. Die Zungen 7 sind dabei auf der dem Hohlprofil 3 gegenüberliegenden Seite der Seitenwände. 1 vorgesehen. Das Umbiegen bei der Montage der Container kann durch einfache Werkzeuge, beispielsweise durch Eintreiben eines entsprechend geformten Biegekeils in das Hohlprofil 3 erfolgen.
Zur Befestigung des Bodens 2 ist dieser mit Ausnahme seiner Ecken mit einer umlaufenden Bördelung 8 versehen, zwischen deren untere Schenkel eine Abwinklung 9 der Seitenwände 1 einsteckbar und darin klemmend gehalten ist (Fig. 4).
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Zur Versteifung der Seitenwände 1 sind diese an ihrem öfteren Rand mit einem Wulst 10 versehen und es sind in der Wandung 4 längliche Einprägungen 11 eingepreßt, die im Querschnitt die Form eines M (Fig. 5) aufweisen können. Um die Versteifungen auf einer Bandprofilieranlage herstellen zu können, können anstatt der Einprägungen 11 über die ganze Wandung 4 durchgehende Längsverformungen 12 (Fig. 14,15) angeordnet sein.
Um ein "besseres Sitzen der Zungen 7 in ihren Schlitzen 6 erzielen zu können, können diese leicht konisch ausgebildet sein, so daß sie nach dem Einpressen in die Schlitze 6 keinerlei Längsspiel, sondern einen festen Preßsitz, gegebenenfalls sogar unter leichter Materialverformung, erhalten. Durch die konische Form wird zugleich noch die Einführung der Zungen 7 in die Schlitze 6 erleichtert.
Bei einer Ausführungsform der Zungen 7 gemäß Fig. 7 sind diese in Verlängerung der Seitenkante 13 der Wandung 4 mit einem Hinterhakschlitz 14 ausgebildet, der nach einer LängsverschielDung im Schlitz 6 dessen untere Begrenzung hinterhakt. Eine ähnliche Sicherung kann auch dadurch erreicht werden, daß die Zungen 7 zur Bildung einer Schnappverbindung mit Vorsprüngen' 15 versehen sind (Fig. 8 und 9). Diese Vorsprünge 15 sind als teil-
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weise freigeschnittene Ausprägungen ausgebildet, deren Enden 16 die Wandung der Schlitze 6 hintergreifen. Beim gewaltsamen Einpressen der Zungen 7 in die Schlitze 6 können dabei die Vorsprünge 15 teilweise elastisch federnd und teilweise plastisch verformt werden. Die Sicherung der Zungen 7 "braucht dann-nicht durch Umbiegen vorgenommen zu werden.
Zur Entlastung der Zungen 7 sind gemäß der Ausbildung der Seitqnwände 1 in den Fig. 11 und 13 in den Hohlprofilen 3 "bzw. den Eckprofilen 17 U-förmige Rillen vorgesehen, wobei die Schlitze 6 dann jeweils in der Basis 19 dieser Rillen 18 angeordnet sind und durch die Ränder der Rillen 18 der Bereich der Seitenkanten 13 der Wandungen 4 gehalten ist.
Die Herstellung wird wesentlich vereinfacht und verbilligt, wenn die Seitenwände 1, wie in Fig. 13 dargestellt, an ihren beiden Endseiten Zungen 7 tragen und in den Ecken Eckprofile 17, vorzugsweise Strangpreßprofile aus Aluminium, vorgesehen sind, die an zwei Seiten mit Schlitzen 6 versehen sind. Zur Materialersparnis können die Zungen 7 einer Seitenwand an ihren Enden versetzt zueinander angeordnet sein, so daß die Herstellung nahezu ohne Materialverlust erfolgen kann.
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Bei der Ausfuhrungsform gemäß Fig. 12 sind die Zungen 7 der Seitenwände 1 jeweils an der gemeinsamen Ecke parallel zueinander verlaufend abgewinkelt, zweckmäßigerweise unter einem Winkel von 45°, und die Schlitze in den Eckprofilen 17 verlaufen ebenfalls parallel dazu, so daß die Eckprofile 17 bei der Montage des Containers diagonal einschiebbar sind und die Zungen 7 nach erfolgter Montage mit entsprechend einfachen Werkzeugen umgebogen werden.
Zur leichten Stapelbarkeit der Container sind in die Hohlprofile 3 "bzw. die Eckprofile 17 oben Auf satzstücke 20 eingepreßt, die zur festen Verankerung zahnartige Vorsprünge 21 tragen. Die Aufsatzstücke 20 sitzen mit Auflageflächen 22 auf dem oberen Rand der Seitenwände auf und gewährleisten, daß beim Aufeinanderstapeln mehrerer Container diese genau senkrecht übereinanderstehen. Dazu sind die nach unten vorstehenden Hohlprofile 3 bzw. Eckprofile 17 durch zwei seitliche Führungsflächen 23 gegen Verschieben gesichert und auf Aufstandsflachen der Aufsatzstücke 20 aufgesetzt. Zur Erleichterung des Aufsetzens sind die seitlichen Führungsflächen 23 an ihrem oberen Ende leicht abgewinkelt (Fig. 16). Die Aufsatzstücke 20 bestehen zur Gewichtsersparung aus Aluminiumdruckguß. Sie können aber auch aus Kunststoff hergestellt sein.
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Bei einer Container-Ausbildung gemäß der Fig. 18 sind die Seitenwände 1 an ihren seitlichen Enden abgewinkelt und ragen in schräge Rillen 18 des Eckprofils 17. In den Basen 19 der Rillen 18 sind Schlitze für die Zungen 7' angeordnet, die zur Verriegelung entweder einfach umgebogen werden oder, wie beispielsweise in Fig. 21 dargestellt, mit federnden ausgestanzten Zungen 25 versehen sein können, &ie in der Ebene der abgewinkelten Enden der Seitenwände liegen.
Eine weitere Möglichkeit zur Verbindung der Eckprofile mit den Seitenwänden 1 ist in den Fig. 19 und 20 dargestellt. Die Eckprofile 17 sind dazu mit durchgehenden T-Nuten 26 versehen, deren Spalt 27 etwa der Blechstärke der Seitenwände 1 entspricht. Zur Verankerung sind die Seiten der Seitenwände 1 mit Abwinklungen 28 versehen, die federnd an mindestens drei Punkten der T-Nuten 26 anliegen. Die Abwinkelungen 28 können geradschenklig oder mit gebogenen Schenkeln ausgeführt sein (Fig. 19, 20).
Eine weitere Verbindungsmöglichkeit der Eckprofile 17 mit den Seitenwänden 1 ist in Fig. 22 dargestellt. Dort sind die Schlitze 6 mit einer einen Absatz 29 bildenden Versetzung versehen. Die Zungen 7 sind im Querschnitt gleich ausgebildet, so daß sie leicht in die Schlitze einschiebbar sind. In den Zungen 7 selbst sind kleinere
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federnd ausgebildete Zungen 30 freigeschnitten, die jeweils nach dem Einschieben der Zunge 7.in den Schlitz und einer Längsverschie"bung der Seitenwand 1 parallel zum Hohlprofil 17, "bei der eine Verformung der Zunge 7 eintritt, die Zungen 30 am Ahsatz 29 hintergreifen.
In Fig. 23 ist eine Schnappverbindung des Bodens 2 in einer Seitenwand 1 dargestellt. Die Seitenwand 1 ist dazu an ihrem unteren Ende mit einer offenen Umbördelung 31 versehen, während der Boden 2 in einer Atwinklung mit freigeschnittenen Zungen 33 versehen ist, die aus der Ehene der Abwinklung 32 herausgezogen sind. Nach einem Einschieben des Bodens 2 von o"ben in die offene Umbördelung 31 hinterschnappen die Zungen 33 die Kante 34, so daß der Boden 2 unlösbar und sicher gehalten ist.
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Claims (28)

Patentansprüche
1. )Aus Seitenwänden und einem Boden zusammengesetzter Container aus Blech, dadurch gekennzeichnet,- daß die Einzelteile über steckbare Verbindungen miteinander verbunden sind.
2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steckbaren Verbindungen als Schnappverbindungen ausgebildet sind, bei denen in Schlitze (6) einschiebbare Zungen (7) Vorsprünge (15) aufweisen, die die Wandung der Schlitze (6) hintergreifen.
3. Container nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (15) als teilweise freigeschnittene Ausprägungen ausgebildet sind, deren Enden (16) die Wandungen der Schlitze (6) hintergreifen (Fig. 10).
4. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steckbaren Verbindungen durch abbiegbare, in Schlitze (6) ragende Zungen (7) gesichert sind.
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5. Container nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens jeweils eine Seite der Seitenwände (1) freigeschnittene Zungen (7) trägt.
6. Container nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (1) mindestens an einer Seite mit einem Versteifungswulst
{ versehen ist.
7. Container nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (6) im Versteifungswulst angeordnet sind und die Zungen (7) innerhalb des* Versteifungswulstes umgebogen sind.
8. Container nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungswulst durch mehrfaches Abbiegen als Hohlprofil (3) ausgebildet ist.
9. Container nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (3) durch Schweißen am Umfang geschlossen ist.
10. Container nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Hphlprofil (3) einen quadratischen Querschnitt aufweist.
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11. Container nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1) an "beiden Seiten Zungen (7) tragen und daß rohrartige Eckprofile (17) mit Schlitzen (6) vorgesehen sind, in die die Zungen (7) ragen und darin umgebogen sind.
12. Container nach einem der Ansprüche 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die steckbaren Verbindungen konische Zungen (7) aufweisen (Fig. 6).
13. Container nach einem der Ansprüche 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die steckbaren Verbindungen Zungen (7) mit einem Hinterhakschlitz (14) aufweisen und die Zungen (7) im sie aufnehmenden Schlitz (6) langsverschiebbar sind (Fig. 7 und 9).
14. Container nach einem der Ansprüche 1 "bis 4 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten der in einem Eck zusammenstoßenden, senkrecht zueinander verlaufenden Seitenwände (1) zur Bildung der Steckverbindungen parallel zueinander gerichtete Zungen (7) aufweisen und die Zungen (7) aufnehmende Schlitze (6) der Eckprofile (17) dazu parallel ausgebildet sind (Fig. 12).
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15. Container nach Anspruch 4 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (6) der Steckverbindungen in der Basis (19) im Querschnitt U-förmiger Rillen (18) vorgesehen sind und der Rand der Seitenwände (1) in der Rille (18) gehalten ist (Fig. 11,13).
16. Container nach Anspruch 7 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß in das obere Ende des Versteifungswulsts (Hohlprofil 3) bzw. des Eckprofils (17) ein Aufsatzstück 20 eingesetzt ist, wobei dieses Aufsatzstück (20) eine Aufstandsfläche (24) für das untere Ende des Versteifungswulsts (Hohlprofil 3) bzw. des Eckprofils (17) eines darauf gesetzten Containers und mindestens zwei seitliche Führungsflachen (23) aufweist.
17. Container nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß am Einsteckteil des Aufsatzstücks (20) 'zahnartige Vorsprünge (21) vorgesehen sind.
18. Container nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzstück (20) auf der Oberkante der Seitenwände (1) mit einer Auflagefläche (22) aufliegt. ·
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19. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1) durchgehende Längsverformungen (12) aufweisen (Fig. 14 und 15)»
20. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1) längliche Einprägungen (11) aufweisen (Fig. 1 oder 5).
21. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1) an ihrem oberen Rand mit einem geschlossenen Wulst (10) versehen sind
(Fig. 3,5 oder 15). .
22. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) eine mit Ausnahme der Ecken umlaufende S-förmige Bördelung (8) aufweist, in der Abwinklungen (9) der Seitenwände (1) gehalten sind
(Fig. 4).
23. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Seitenwänden (1) und den Eckprofilen (17) "bzw. den Hohlprofilen (3) und dem Boden (2) aus Kunststoff "bestehende Dichtungselemente
vorgesehen sind.
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24. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (1) eine offene Umtördelung (31) und der Boden (2) Abwinklungen (34) mit federnd abstehenden Zungen (33) .tragen und die Enden der Zungen (33) die Kanten (34) der Umtordelungen (31) hinterhaken (Fig. 23).
25. Container nach einem der Anspruchs 1 "bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (7) in der Zungenefcene liegende seitliche Zungen (25) tragen, die die Ränder der Schlitze (6) hinterschnappen.
26. Container nach einem der Ansprüche 1 "bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (7) in der Zungenehene liegende freigeschnittene Zungen (30) tragen, die die Ränder der Schlitze (6) hinterschnappen.
27. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1) üfcer Eckprofile (17) miteinander verbunden sind und dazu die Eckprofile (17) T-Nuten (26) für Abwinklungen (28) der Seiten der Seitenwände (1) aufweisen (Fig. 19).
28. Container nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die A\)winklungen (28) mit elastischer Vorspannung in den T-Nuten (26) anliegen (Fig. 19 und 20).
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29· Container nach Anspruch: 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwinde (1) an ihren Seiten abgewinkelt sind, die Eckprofile (17) etwa diagonal gerichtete, in parallelen Ebenen verlaufende Rillen (18) aufweisen, in denen die Ränder der Seitenwände (1) gehalten sind (Fig. 18),
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1984002287A1 (en) * 1982-12-09 1984-06-21 Rovac Ab Arrangement enabling the treatment and/or manufacture of objects to take place inside a chamber
US4650085A (en) * 1986-01-27 1987-03-17 Westinghouse Electric Corp. Enclosure structure for circuit breaker assemblies and similar apparatus
US4899900A (en) * 1987-09-17 1990-02-13 Rittal-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co. Kg Switching box

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