DE2338460C3 - Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von aufeinander liegenden Blechen durch Stanznocken - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von aufeinander liegenden Blechen durch StanznockenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren entsprechend
dem Oberbegriff des Anspruches I und eine Vorrichtung
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 3.
Bei einem bekannten Verfahren der vorgenannten Art werden durch den Preßdruck zum radialen
Einwärtsstauchen des die Stanzstelle umschließenden Randes beide Blechlagen verformt. Die zum Verformen
aufgewandte Energie wird daher auf die beiden Blechlagen mehr oder weniger gleichmäßig verteilt. Die
Verteilung kann hierbei so urrgflnsrtg erfolgen, daß einer
der in StanzrtPhtung am weitesten voneinander entfernt
liegenden Blechteile stärker verformt wird als einer der
in Stanzrichtung einander benachbarten Blechteile, was zq einer unsicheren Verbindung der beiden aufeinander
liegenden Bleche führt (US-PS 34 70 596),
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verformungse.iergie im wesentlichen auf
den Blechteil rnjfzubringen, der die Verbindung der beiden aufeinander liegenden Bleche sichert Diese
Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 erfindungsgemäß gelöst Je mehr
der in Verschieberichtung des Flächenteiles am weitesten entfernt liegende Blechteil während des
Preßvorganges in seiner radialen Verformung begrenzt wird, um so stärker wird der andere Blechteil verformt
und um so sicherer ist die Verbindung der aufeinander liegenden Bleche. Die Verformung des zum Verbinden
dienenden Blechteiles ist um so stärker, je mehr der andere Blechteil seine vor dem Preßvorgang vorhandene
Gestalt beibehält Ein besonderer Vorteil ergibt sich beim Verbinden zweier übereinander liegendir Bleche,
von denen z. B. das unten liegende Blech eine größere Festigkeit als das darüber liegende Blech hat wenn das
unten liegende Blech beispielsweise aus Stahl und das darüber liegende Blech aus Aluminium besteht Hier
führt erst die Begrenzung der Ausdehnung der aus dem oberen Blech ausgestanzten Stanznocke zu einer
Verbindung zwischen den beiden Blechen durch Verbreitern des Ausschnittes des unteren Bleches. Beim
Verhindern der Ausdehnung des oberen Stanznockens wirkt dieser unabhängig von dem Werkstoff des oberen
Bleches wie ein Teil des Stempels und überträgt die gesamte Energie des Stempels auf den zu verbreiternden
Stanznocken des unteren Bleches.
Die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 3 sind auf eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens mit einer besonderen Ausbildung der Exzenterantriebe für den Planier- oder Abflachstempel
einerseits uiid das Schneid- und Formgesenk andererseitsgerichtet.
Die Merkmale des Anspruches 4 betreffen Einrichtungen zum Einstellen eines bestimmten Abstandes und
einer Phasenbeziehung, so daß für unterschiedlich starke, miteinander zu verbindende Bleche und/oder bei
Abnutzung des Gesenkes und/oder des Stempels eine entsprechende Einstellung möglich ist, insbesondere soll
z. B. der obere Stanznocken nicht mit dem sich nach unten bewegenden Planier- oder Abflachstempel in
Anlage kommen, bis der untere Stanznocken von dem sich nach oben bewegenden Gesenk freigekommen ist,
damit der untere Stanznocken spreizen kann, während der obere Stanznocken noch vom Gesenk umgeben ist.
Der Planier- oder Abflachstempel wird von einer Phaseneiiistelleinrichtung gehalten, so daß eine Winkelbeziehung
zwischen dem Planier- oder Abflachstempel und dem Gesenk für unterschiedlich starke, miteinander
zu verbindende Bleche eingestellt werden kann. Diese Einstellung wird so vorgenommen, daß der sich abwärts
bewegende Planier- oder Abflachslempel mit dem oberen Stanznocken in Anlage kommt, nachdem der
untere Stanznocken von dem sich nach oben bewegenden zylindrischen Gesenk frei gekommen ist, so daß sich
der untere Stanznocken spreizt bzw. ausdehnt, während der obere Stanznotken noch eingespannt ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugitn Ausführung »beispieles unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fi g, I größtenteils im Schnitt eine Vorderansicht des
Kopfteijes einer Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig,2 ebenfalls größtenteils im Schnitt eine Teilansiebt
entlang der Linie 2-2 in F i g, 1,
Fig.3 im Schnitt eine vergrößerte Teilansicht des
unteren Teils der in Fig,! dargestellten Vorrichtung,
Fig.4 eine Ansicht entlang der Linie 4-4 der Fig.3
von oben gesehen,
Fig.5 eine vergrößerte Darstellung, in welcher das
obere Blech des verschobenen Ausschnittes von dem Gesenk freigekommen ist, während der sich nach unten
bewegende Planier- oder Abflachstempel mit dem oberen Blech in Anlage kommt, so daß sich das untere
Blech des verschobenen Ausschnittes spreizt und
F i g. 6 im Schnitt eine Ansicht entlang der Linie 6-6 der F i g. 3 von oben gesehen.
In Fig. 1 weist eine Kurbelwelle 10, welche mittels
einer nicht dargestellten Einrichtung angetrieben wird, an ihrem vorderen Ende ein P?ar in Abstand
voneinander angeordneter Schubblöc'fce 12 und 13 auf,
weiche von einem Kurbelgehäuse 20 getragen werden.
An der Kurbelwelle 10 sind in dem Kurbelgehäuse 20 drei Exzenterscheiben 21 bis 23 angebracht Die zwei
äußeren Exzente/scheiben 21 und 23 sind auf der Kurbelwelle aufgekeilt. Die Bohrungen in den beiden
äußeren Exzenterscheiben 21 und 23 sind identisch zueinander angeordnet und diese beiden äußeren
Exzenterscheiben bewegen sich daher zeitlich abgcstimmt
miteinander. Die mittlere Exzenterscheibe 22 ist frei an der Kurbelwelle 10 gehaltert und wird mittels zu
beschreibender Einrichtungen außer Phase bezüglich der beiden äußeren Exzenterscheiben gehalten. Diese
Phasenbeziehung ist mittels einer Phasenwahl-Anüriebsplatte
34 einstellbar. Beispielsweise kann für eine bestimmte Stärke die mittlere Exzenterscheibe einen
Verzögerungswinkel in der Größenordnung von 37° aufweisen.
Wie deutlich aus den F i g. 1 und 2 zu ersehen ist, wird
die Winkelstellung der mittleren Exzenterscheibe 22 durch die Phasenwahl-Antriebsplatte 34 bestimmt und
gesteuert, welche an der Kurbelwelle 10 beispielsweise mittels Stellschrauben 35 und mittels einem Keil in einer
Keilnut befestigt ist. Die Platte 34 weist eine Reihe Löcher 36 zur wahlweisen Aufnahme eines Bolzens 37
auf, welcher sich durch eine Bohrung in der Exzenterscheibe 22 erstreckt und durch eine Feder 39
vorgespannt ist, welche an einem Flansch 38 an den Bolzen anliegt. Durch Herausziehen eines Bolzens 39
aus der Platte 34, durch Verdrehen der Scheibe 22 um einen bestimmten Winkel und durch Wiedereinführen
des Bolzens 39 in eine andere Bohrung 36 kann die
Winkelstellung und damit die Phasenbeziehung der mittleren Exzenterscheibe 22 relativ bezüglich der
ν» beiden äußeren Exzenterscheiben 21 und ?3 eingestellt
werden. Die Feder 39 ist mittels eines Halters 139 gesichert und festgehalten.
Die drei Exzenterscheiben 21 und 23 tragen jeweils Kurbeln 31 bis 33, die in entsprechenden Buchsen 131
W) bis 133 gelagert sind. In Fig. 1 sind die äußeren
Exzenterscheiben 21 und 23 in einer solchen Stellung, daß die äußeren Kurbeln 31 und 33 sich in unteren Teii
ihrer Abwärtshübe befinden. Zum selben Zeitpunkt befindet sich die mittlere Exzenterscheibe 22 in der in
F i g. 2 dargestellten Ssellung. Wie aus F i g. 2 zu ersehen, hat die mittlere Kurbel 32 gerade mit ihrer Abwärtsbewegung
begonnen, aber noch nicht ihre untere Grenzlage für einen weiteren Winkel von 37° erreicht.
Die beiden äußeren Kurbeln 31 und 33 tragen jeweils an ihren unteren Enden eine Stummelwelle 41 bzw. 43,
die jeweils in Buchsen 141 und 143 gelagert sind. Die
inneren Enden der Stummelwalzen 41 und 43 stehen in einander gegenüberliegende Bohrungen in den Wandungen
eines hohlen, rechteckigen Stößels oder Schieters 50 vor, welcher in dem hohlen rechteckigen
unteren Führungsteil 24 des Gehäuses 20 auf- und abwärts verschiebbar und durch diesen Teil geführt ist.
Der Führungsteil 24 ist an dem oberen Teil des Gehäuses mittels Schraubbolzen und Paßstiften 25
befestigt.
In Fig.3 ist am unteren Ende des rechteckigen
Schiebers oder Stößels 50 mittels Schraubbolzen und Paßstiften 52 eini hohles Halsteil 53 befestigt und wird
hierdurch getragen; der obere Hals des Halsteils paßt in die rechteckige Öffnung in dem Stößel 50 und der untere
Teil ist rund ausgebildet und weist eine Mittenbohrung auf, in welcher eine zylindrische Schraube und der
Gesenkhalter 60 eingesetzt ist. Am oberen Ende des Halsteils 53 ist eine Vertiefung 54 ausgebildet, in
welcher eine Schraubenmutter 55 eingepaßt ist, die in dem Halstcil 53 nicht drehbar ist. Diese nicht drehbare
Schraubenmutter weist feine Gewindegänge 58 auf, welche den mit feinen Gewindegängen versehenen,
oberen Endteil 61 des Gesenkhalters 60 aufnehmen. Das untere Ende 62 des Gesenkhalters 60 weist einen
größeren Durchmesser auf und ist außen mit Gewindegängen 63 versehen, welche viel breiter sind als die
feinen Gewindegänge an dem oberen Endteil 61. Ein mit einem Inngengewinde versehener Klemmring 65 ist auf
die Außengewinde 63 aufgeschraubt und fest an der Endfläche57 des Halsteils 53 angezogen.
Das einen größeren Durchmesser aufweisende, untere Ende des Gesenkhalters 60 weist eine Ausnehmung
aus, in welcher der obere Endteil eines hohlen, zylindrischen Schneid- und Formgesenks 70 aufgenommen
ist. Der untere Endteil 71 des Schneid- und Formgesenks 70 weist einen kleineren Durchmesser auf.
welcher an dem Übergang zu dem oberen Endteil eine Schulter 72 bildet. Eine Verschlußkappe 67 sitzt über
I CtI I I UL3
Durchmesser und stößt gegen die Schulter 72 des Gesenks 70. Die Kappe 67 ist mittels .Schraubbolzen 66
an der Endfläche des Gesenkhalters 60 befestigt.
Das zylindrische Schneid- und Formgesenk 70 weist Schneiden und ausgesparte Bereiche auf. welche als
Formteile wirken. Das Gesenk 70 kann dem Gesenk entsprechen, das in Fig. 9 der vorerwähnten US-Patentanmeldung
S.N. 1 46 639 dargestellt und beschrieben ist
Unter dem Schneid- und Formgesenk 70 in dem Unterteil 90 der Presse ist ein Stanz- und Formstempel
80 angeordnet Der Stanz- und Formstempel 80 weist Schneidkanten zum Stanzen und ausgesparte Bereiche
zum Formen auf. Der Stempel 80 kann dem Stempel in der vorerwähnten US-Patentanmeldung S.N. 1 46 639
entsprechen und kann axial eingestellt werden, wie dort dargestellt ist. Der Stanz- und Formstempel 80 ist von
einem Abstreifer oder einem Federteil 81 umgeben, das vorzugsweise aus Urethan-Material hergestellt ist
In den zueinander ausgerichteten Bohrungen des Gesenkhalters 80 und des Gesenks 70 ist der
verlängerte Schaft eines Planier- oder Abflachstempels 92 angeordnet. Wie aus den F i g. 1 bis 3 zu ersehen ist,
wird der Planier- oder Abflachstempel 92 durch einen Stempelhalter 292 getragen, der an einem mittleren
Stößel oder Schieber 392 befestigt ist, der durch einen Bolzen 42 und ein einstellbares Teil 44 getragen wird.
Das einstellbare Teil 44 ist mittels eines Schraubbolzens 45 einstellbar gehaltert, welcher seinerseits von einer
Platte 46 getragen ist, die mittels Schrauben 47 (s. ■>
Fig.2) an der Unterseite der mittleren Kurbel 32 befestigt ist. Die Platte 46 weist einen nach unten
vorstehenden Teil 146 mit einem Paar in ihm ausgebildeter Schlitze 48 auf, welche Schrauben 49
aufnehmen. Auf diese Weise ist das Teil 44 gegen ein
ίο Verdrehen gesichert. Der Schraubbolzen 45 weist einen
verbreiterten Kopfteil 145 auf. der in einer Ausnehmung
in der Platte 46 gehalten ist. Der Schraubbolzen 45 weist ferner einen fest angebrachten, größeren, runden Teil
245 mit Bohrungen für einen Bolzen auf. welcher beispielsweise durch eine Bol/.endrehung in Eingriff
kommen kann, um den Schraubenbolzen 45 zu drehen, um dadurch das Teil 44 anzuheben oder abzusenken.
wodurch dann die Stellung des Kopfes 192 des Planier- oder Abliachstempeis 92 bezüglich des Stanz- oder
Formstempels 80 eingestellt werden kann. Für diese Einstellung müssen natürlich die Schrauben 49 gelöst
werden.
Um die Stellung des Schneid- und Formgesenks 70 bezüglich des feststehenden Stanz- und Formstempels
80 einzustellen, schraubt die Bedienunsperson von Hand den Klemmring 65 auf, ergreift ihn mit der Hand und
dreht den Gesenkhalter 60 in der einen oder der anderen Richtung. Da die Schraubenmutter 55 in der
Ausnehmung 64 in dem Halsteil 53 nicht verdrehbar ist.
JO dreht sich der Gesenkhalter 60, wenn er von Hand gedreht wird, auf den Gewindegängen 58 und wird
dadurch entsprechend der Drehrichtung, in welcher der Gesenkhalter 60 gedreht wird, nach oben oder unten in
dem Halsteil 53 einstellbar verschoben. Wenn der Gesenkhalter 60 auf diese Weise nach oben oder unten
eingestellt ist, ist das Schneid- und Formgesenk 70 in entsprechender Weise eingestellt, da es von dem
Gesenkhalter 60 getragen wird. Da die Gewindegänge 58 feine Gewindegänge sind, kann die Stellung des
•»ο Schneid- und Formgesenks 70 fein und genau eingestellt
werden.
kj_cL. j_r [i-j^i-.f-jhrj"" der vcrbc-.eh·':"1"'""· F=·"-einstellung
wird der Klemmring 65 wieder aufgeschraubt und festgezogen. Die Gewindegänge 63 auf
dem Klemmring 65 und an dem unteren Teil 62 des Gesenkhalters 60 mit größerem Durchmesser sind im
Vergleich zu den feinen Gewindegängen am oberen Ende des Gesenkhalters 60 grob und massiv. Wenn
daher das Schneid- und Formgesenk 70 mittels des Schieberstößels 50 abgesenkt wird, um die übereinanderliegenden
Metallbleche zu stanzen und zu formen, wird ein zurückwirkender Druck oder ein Stoß nach
oben auf die massiven Gewindegänge 63 übertragen. Der Axialdruck kann von dem Schneid- und Formgesenk
70 über die Schulter 68 des Gesenkhalters 60, den Gesenkhaher 60, die groben massiven Gewindegänge
63, den Klemmring 65, die anliegende Endfläche 57 des Halsteils 53, den rechteckigen Schieberstößel 50, die
Stummelwellen 41 und 43. den diesen zugeordneten Buchsen 141 und 142 und über die Kurbeln 31 und 33
sowie den diesen zugeordneten Buchsen 131 und 133 verfolgt werden. Dieser nach oben wirkende Stoß oder
Druck liegt somit während des Schneid- oder Formvorgangs nicht an den feinen Gewindegängen 58 an, welche
zur Einstellung des Schneid- und Formgesenks 70 verwendet wird.
Wie bereits aufgezeigt, wird der Planier- oder
Abflachstempel 92 bezüglich des feststehenden Stanz-
und Formstempel 80 durch Lösen von Schrauben 49
(die in den Schlitzen 48 nach oben oder unten
verschoben werden können) und durch Drehen des Gewindebolzens 45 in dem Teil 44 eingestellt. Hierauf
wird dann ein Bolzen in eine Bohrung des Teils 245 mit größerem Durchmesser eingesetzt und der Teil gedreht.
Entsprechend einem Schnitt IVIV in F i g. J kann der Rapier- oder Abflachstempel 52 eine Form aufweisen,
wie sie in Fig.4 dargestellt ist. Um die richtige Ausrichtung zwischen dem Planier- und Abflachstempel
92 und dem ringförmigen Abschluß des zylinderförmi
gen Schneid- und Formgesenks 70 aufrecht zu erhallen,
kann die Außenfläche des Schaftes des Planier- oder Abflachstempels 92 und die innenwandiing des hohlen
zylinderförmigen Schneid- und Formgesenks 70 jeweils Fbencn (ebene Flächen) aufweisen. Diese Flachen sind
deutlich in V ig. 4 zu erkennen, welche eine [Darstellung
entlang der Linie 4-4 der Fig. 3 ist. Der Planier- oder
Abliaehsternpel 92 ist mittels eines Stempelhalters 292,
welcher an dem minieren Stößel befestigt ist. in der
richtigen, ausgerichteten Stellung gehalten.
Der feststehende Stanz- und Formstempel 80 im Unterteil 90 der Maschine ist in einem Stempelhalter
180 gehalten, welche eine ebene Flache 181 aufweist.
Die ebene Hache an dem Stempel 80 ist so ausgerichtet,
daß sie der ebenen Fläche 181 an dem Stempelhalter 180
entspricht.
In Fig. 5 sind zwei übcreinanderliegcndc Bleche 28
und 29 zu einem Zeilpunkt im Arbeitszyklus der
Befestigungseinrichtung dargestellt, nachdem gerade uie Abschnitte 128 und 129 durch das sich abwärts
bewegende, zylindrische Schneid und Formgesenk 70 zusammen mit dem feststehenden Stanz- und Formstempel
80 vorschoben worden sind. In F i g. ϊ wird d«s
zylindrische Schneid- und Formgesenk 70 nunmehr angehoben und der Planier- oder Ahflachstempel 92
bewegt sich nach unten. Die Fndfläche 192 des sich nach
unten bewegenden Planier- oder Abflachstempels 92 ist gerade mit der oberen fläche des oberen verschobenen
Ausschnitts 128 in Anlage gekommen, /ti diesem
Zeitpunkt ist gerade das sich nach oben bewegende.
Ausschnitt 12*} freigekommen. Der untere verschobene
Ausschnitt 128 ist noch umschlossen. Hierdurch ergibt sich eine geforderte /.ei ι lieh gesteuerte Beziehung. Der
Planier- oder Abflachstempel 29 kann seine Energie über den noch umschlossenen, oberen verschobenen
Ausschnitt 128 an den unteren verschobenen Ausschnitt 129 übertragen, um diesen über das obere Blech 28 /ti
spreizen.
Eine Einrichtung, um die vorbeschriebene, zeitlich gesteuerte Beziehung zwischen dem zylindrischen
Schneid- und Formgesenk 70 und dem Planier- oder Abflachstempel 92 zu erreichen, ist in den Fig. 1 und 2
dargestellt und bereits oben kurz beschrieben worden. Hieraus ergibt sich, daß die l'hasenbcziehung zwischen
dem Planier- oder Abflaehsiempel 92 und dem zylindrischen Gesenk 70 mittels der Phasenwahl-Steuerplaite
34 einstellbar ist. Zum Einstellen der Beziehung wird der .Steuerbolzen 37 aus der Öffnung 36
herausgezogen, in welcher er eingestellt worden ist: die frei drehbare Scheibe 22 ist dann an der Kurbelwelle 10
.'Ii einstellbar und der Steuerstift 37 wird sicher in eine
andere Bohrung Jd der in den I'hasenwahl-Steuerplatte
34 vorgesehenen Bohrungen eingesteckt. Mittels der Phascneinstellung kann, wie in F i g. 5 dargestellt, die
geforderte, vorbeschriebene, zeitlich gesteuerte Bczie-
2Ί hung für unterschiedlich starke Bleche aufrecht erhalten
werden.
Wie bereits aufgezeigt worden ist. kann die Beziehung /wischen dem Stanz- und Formstempel 80 im
Unterteil tier Maschine und dem Planier- oder
«ι Abflachstempel 92 für unterschiedlich starke Bleche
und/oder bei Verschleiß oder Abnutzung eingestellt werden, indem entweder, wie in der vorliegenden
Anmeldung beschrieben, der Planier- oder Abflachstempel 92 oder, wie in der früher eingereichten.
r> vorerwähnten Anmeldung beschrieben, der Stempel 80
in der Unterlage eingestellt wird. In jedem Fall wird die Einstellung der Phascnbeziehiing /wischen dem Planieroder
Abflaehsiempel 92 und dem zylindrischen Gesenk 70. beispielsweise miltels einer Einrichtung, wie sie hier
in beschrieben worden ist. gefordert, um die vorteilhafte,
zeillich richtige Beziehung zu erhallen, wie sie in F i g. 5
.1 . . - II I . .... I. .Ii ι ■ ι ■ .
IWUCtI I.-M.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
- Patentansprüche:\. Verfahren zum Verbinden von aufeinander liegenden Blechen durch Stanznocken, bei dem im wesentlichen ein Flächenteil der aufeinander liegenden Bleche, der an seinem Umfang von durch Zwischenräume getrennten Umrißlinien begrenzt ist, im Bereich dieser Umrißlinien unter Niederziehen der von den Zwischenräumen gebildeten Stege gestanzt wird und bei dem anschließend im Bereich der Stanzstelle das Blech durch einen Preßvorgang radial verformt wird, wobei der zu stanzende Flächenteil beim Stanzen so weit aus der Ebene der Fläche herausgedrückt wird, daß nach dem Stanzen seine Fläche auf der einen Seite mit der Fläche auf der anderen Seite der aufeinander liegenden Bleche bündig liegt, und wobei der Preßdruck zum radialen Stauchen im Bereich der Stanzstelle durch zwei Gegendruckflächen erzeugt wird, dadurch gekenn zeichnet, daß während des Preßvorganges mindestens einer der in Verschieberichtung des Flächenteiles am weitesten voneinander entfernt liegenden Blechteile in seiner radialen Verformung begrenzt wird und daß einer der in Verschieberichtung des Flächenteiles einander am nächsten liegenden Blechteile den durch den Stanzvorgang gebildeten Rand des Bleches übergreifend abgeflacht wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der während des Preßvorganges in seiner radialc.i Verformung begrenzte Blechteil so weit in seiner Verformung begrenzt wird, daß er seine vor dem Preßvorgang vorhandene Gestalt beibehält
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer von einem massiven Unterteil getragenen Presse, die zwei in Längsrichtung verschiebbare Stößel aufweist, mit einem fest am Unterteil angebrachten Stanz- und Formstempel, welcher eine freie Endfläche hat, mit einem Schneid- und Formgesenk, das am ersten Stößel angebracht und das eine Bohrung aufweist, in welcher deir Stanz- und Formstempel aufnehmbar ist, wenn der erste Stößel ausgefahren ist, mit einem Planier- und Abflachstempel, welcher am zweiten Stößel angebracht ist und welcher in der Bohrung zur Aufnahme des Stanz- und Formstempels verschiebbar gelagert ist, wobei der Planier- oder Abflachstempel eine Endfläche aufweist, die mit der Endfläche des Stanz- und Formstempels zusammenwirkt, wenn der zweite Stößel ausgefahren ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Exzenterantriebe (21 bzw. 23, 31 bis 33) derart ausgebildet ist, daß, wenn der Planier- oder Abflachstempel (92) die Grenze seines Hubes erreicht, das Gesenk (70) gegenüber dem Planieroder Abflachstempel eine solche Lage einnimmt, daß einer der in Verschieberichtung des Flächenteils einander am nächsten liegenden Blechteile (128,129) ausreichend frei gekommen ist,
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3 mit einer Einrichtung zum Einstellen des Abstandes zwischen den Endflächen des Schneid- und Formgesenkes und des Stanz- und Formstempels, gekennzeichnet durch eine zusätzliche Einrichtung (45 bis 48) zum Einstellen des Abstandes /.wischen den Endflächen des Planier- oder Abflachstempels (92) und des Stanz- oder Formstempels (80), wenn der zweite Stößel (392) ausgefahren ist, und durch eine Einrichtung (36 bis 38) zum Einstellen der Phasenbeziehung zwischen den Ausfahrzeitpunkten des ersten und des zweiten Stößels (50,392).
- 5, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einstellen der Phasenbeziehung eine Einrichtung (36 bis 38) zum Einstellen der zeitlichen Ansteuerung des zweiten Stößels (392) aufweistίο
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der dieersten und zweiten Stößel mittels einer gemeinsamen Welle über erste und zweite Exzenterscheiben antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einstellen der Phasenbeziehung (36is bis 38) eine Einrichtung zum Einstellen der Winkelstellung der zweiten Exzenterscheibe (22) an der gemeinsamen Welle (10) aufweist
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einstellen des Abstandes zwischen den Endflächen der Stempel (80,92) eine Einrichtung (45 bis 48) zum Einstellen der Stellung der Endflächen des Planier- oder Abflachstempels(92) aufweist
- 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneid- und Formgesenk (70) einen Gesenkhalter (60) mit feinem (53) und groben (63) Außengewinde aufweist, daß eine erste mit Gewinde versehene Einrichtung (55) mit dem feinen Gewinde (58) in Eingriff steht, file den Gesenkhalter (60) mit dem ersten Stößel verbindet, daß eine zweite mit Gewinde versehene Einrichtung (65) mit dem groben Gewinde (63) in Eingriff steht und den auf das Gesenk während des Befestigungsvorganges ausgeübten, nach oben gerichteten Druck aufnimmt und diesen Druck zum ersten Stößel, (50) entlang einer Bahn leitet, auf welcher die Druck und Schubkräfte abgelenkt und das feine Gewinde (58) von ihnen geschützt ist, und 6^S die zweite mit4i) Gewinde versehene Einrichtung (65) zur Feineinstellung des freien Endes des Gesenks eine Drehbewegung des Gesenkhalters (60) in der ersten mit Gewinde versehenen Einrichtung ermöglicht.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- v> zeichnet, daß die zweite mit Gewinde versehene Einrichtung ein Klemmring (65) mit Innengewinde ist, welcher beim Verdrehen in eine Sperrstellung an einem Halsteil (53) des ersten Stößels (50) anliegt.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9. ■>o dadurch gekennzeichnet, daß die durch die zweiteExzenterscheibe antreibbare zweite exzentrisch angeordnete Kurbel (32) für den zweiten Stößel (392) in Richtung der verzögerten Bewegung außer Phase mit der ersten Kurbel (31, 33) ist, welche den « ersten Stößel antreibt.
Applications Claiming Priority (1)
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Families Citing this family (7)
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