DE2337966C3 - Nähmaschinenobertransportvorrichtung - Google Patents
NähmaschinenobertransportvorrichtungInfo
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Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf eine im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 erläuterte Nähmaschinenobertransportvorrichtung.
Bei dieser Obertransportvorrichtung (US-PS 3196815) ist die einenends mit dem Dreieckhebel
gelenkig verbundene Schwinge anderenends in einem im Maschinengehäuse angeordneten Drehgelenk verschiebbar
geführt. Das aus dem Drehgelenk, der Schwinge und dem Dreieckhebel bestehende, dreigliedrige
System wird von einem Antriebsexzenter über ein Gestänge in Bewegung gesetzt, um den Vorschubfuß
und den Haltefuß alternierend auf und ab zu bewegen. Bei diesem Antriebssystem hat der jeweils den
Abwärtshub ausführende Fuß im Moment seiner Berührung mit dem Nähgut seine höchste Geschwindigkeit
erlangt.
Die Geschwindigkeitskurve eines derart bewegten Fußes weist, wie das in F i g. 4 wiedergegebene,
Diagramm zeigt, einen deutlichen negativen Beschleuni- ^0
gungssprung auf. Der Aufprall des Fußes wird zwar durch eine zwischen dem Dreieckhebel und dem
Drehgelenk vorgesehene Feder sowie durch die Elastizität des Nähgutes gedämpft, jedoch treten dabei,
insbesondere bei höheren Arbeitsgeschwindigkeiten, 6$
Schwingungen auf, die zur Folge haben, daß der Fuß nicht sofort zur Ruhe kommt, sondern vibriert. Dieses
sogenannte »Flattern« der Füße verursacht unerwünschte Verschiebungen des Nähgutes und setzt der
möglichen Arbeitsgeschwindigkeit Grenzen. Um das »Flattern« der Füße weitgehend zu verhindern oder zu
mildern, sind Dämpfungsvorrichtungen entwickelt worden,
die beim Aufprall der Füße wirksam werden. Eine bekannte Dämpfungsvorrichtung (DTPS 8 24 429) sieht
eine über ein Hebelsystem auf die Füße einwirkende Schraubenfeder vor, die zusätzlich mit einer pneumatischen
Puffervorrichtung versehen sein kann. Eine andere bekannte Dämpfungsvorrichtung (DT-PS
10 54 813) sieht eine elastische Verbindung zwischen dem Vorschubfuß und der ihn tragenden Transportstange
vor, die aus einer in Richtung der Tragstangenachse wirkende Schraubenfeder besteht Eine weitere bekannte
Dämpfungsvorrichtung (DT-PS 8 85 194) verwendet Gummizwischenlagen und Gummiauflagen an den
stoßweise arbeitenden Vorschubwerkzeugen.
Die bekannten Dämpfungsvorrichtungen können die unerwünschten Nebenwirkungen beim Aufprallen der
Füße auf das Nähgut nur mildern aber nicht beseitigen, weil sie nicht die eigentliche Ursache des »Flatterns«
bekämpfen, sondern nur deren Auswirkungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Obertransportvorrichtung (US-PS 31 96 815)
hinsichtlich des Bewegungsablaufes der auf- und abbewegten Füße zu verbessern, derart, daß bei
Vermeidung sprunghafter Bewegungsänderungen der Bewegungsablauf in der Endphase vor dem Auftreffen
der Füße auf Jas Nähgut harmonisch verläuft
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichenteil des Patentanspruchs angegebenen
Merkmale gelöst
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Die
Zeichnungen zeigen in den
Fig. 1, 2 und 3 schematische Darstellungen des Fußantriebes in seinen beiden Totpunktlagen und einer
mittleren Raststellung mit den entsprechend angehobenen bzw. auf dem Nähgut ruhenden Füßen.
Fig.4 zeigt durch Auswertung von Messungen
erhaltene Weg- und Geschwindigkeitsdiagramme der Füße der bekannten Obertransportvorrichtung und
Fig.5 die entsprechenden Diagramme der beanspruchten
Obertransportvorrichtung. Die Hubwege und Geschwindigkeiten sind in Abhängigkeit vom Umdrehungswinkel
der Armwelle der Nähmaschine dargestellt.
Auf der Nähmaschinenarmwelle 10 ist eine Exzenterscheibe 11 befestigt, deren Exzenterstange 12 bis 112
mit einer Gelenkkette verbunden ist, die aus einem Winkelhebel 13 und einer Verbindungsstange 14
besteht. Der Winkelhebel 13 ist an einer festen Gelenkstelle 113 der Nähmaschine gelagert, die z. B. ein
angegossenes Auge des Nähmaschinengehäuses sein kann. Die Verbindungsstange 14 verbindet den Winkelhebel
13 mit einer viergliedrigen kinematischen Kette, die als ein ebenes Kurbelgetriebe einen Haltefuß 130
und einen Vorschubfuß 131 abwechselnd auf- und abbewegt Ein Rahmen 40, der das Gestellglied der
vorerwähnten kinematischen Kette bildet, ist in einem Gelenkpunkt 120 mit einer im wesentlichen senkrecht
gerichteten Schwinge 20, dem ersten Schwenkglied der Kette, verbunden. An der Schwinge 20 ist unterenends
als zweites Schwenkglied eine Koppel 21 angelenkt. Diese Koppel 21 ist mit einem oberen Gelenkpunkt 123
eines das dritte Schwenkglied bildenden, etwa gleichseitigen Dreieckhebels 22 verbunden, der mit seinen drei
Seiten die Glieder 23,24 und 25 bildet. Die Schwinge 20
wird durch den erwähnten Armwellenexzenterantrieb
fiber die Hebel 13 und 14 hin- und hergeschwenkt, wodurch der Dreieckhebel 22 über die Koppel 21 — wie
Ji den Fig. 1 bis 3 gezeigt —in zwei extreme
Kjppsteilungen und eine neutrale Mittelstellung verbracht wird. Der Winkelgrad der Kippstellungen wird
durch eine trapezförmige Führungsausnehmung 29 in dem Rahmen 40 bestimmt, in die der Qreieckhebel 22
eingebracht ist
Die beiden unteren Gelenkpunkte 124 und 125 des ]0
Dreieckhebels 22 sind mit einer HaltefuBstange 30 bzw. einer Vorschubfußstange 31 verbunden, die jeweils
unterenends einen Haltefuß 130 bzw. einen Vorschubfuß 131 tragen.
Die HaltefuBstange 30 und die Vorschubfußstange 31 IS
sind in den Bohrungen 32 von Führungslagern auf- und abbeweglich gelagert Der Vorschubfußstange 31 wird
außer der vertikalen Bewegung auch eine horizontale Vorschubbewegung erteilt Sie ist zu diesem Zweck mit
einem Schwenkhebel 26 verbunden, der auf einen im Maschinengehäuse befestigten Zapfen 126 gelagert ist
Oberhalb der Führungslager weisen die HaltefuBstange 30 und die Vorschubfußstange 31 je einen Stangenabschnitt 230 bzw. 231 auf, die von den Gelenkpunkten 125
bzw. 124 des Dreieckhebels 22 und einem Anschlag 127 bzw. einem Gelenkpunkt 128 begrenzt werden. Die
beiden Stangenabschnitte 230 und 231 bilden Führungsstangen für je eine Schraubendruckfeder 330 bzw. 331,
die sich beide oberenends an der Unterseite des Rahmens 40 abstützen und unterenends mit ihren
Endwindungen auf Federtellern aufliegen, die von dem Anschlag 127 bzw. von dem Gelenk 128 gehalten
werden. Die wechselweise gespannten Schraubenfedern 330 und 331 haben die Aufgabe, Widerstände überwinden zu helfen, die den flüssigen Kippbewegungen des
Dreieckhebels 22 entgegenstehen. So gleichen diese Federn z. B. Fertigungstoleranzen in der Formgebung
der Ausnehmung 29 aus.
Durch die bereits erwähnten Hin- und Herbewegungen, die der Schwinge 20 und der Koppel 21 vom
Antriebsexzenter 10 erteilt werden, kommt in den beiden in F i g. 1 und 3 gezeigten Extremstellungen der
Schwinge 20 und der Koppel 21 in dem einen Fall (Fig. 1) das Glied 24 mit seinem unteren Gelenkpunkt
124 und im anderen Fall (F i g. 2) das Glied 23 mit seinem unteren Gelenkpunkt 125 in der Ausnehmung 29 zur
Anlage am Rahmen 40. Die aus der Schwinge 20, der Koppel 21 und abwechselnd dem Glied 23 bzw. 24, des
Dreieckhebels 22 sowie dem Rahmen 40 bestehende viergliedrige, totalschwingfähige kinematische Kette ist
also in den jeweiligen Kippstellungen des Dreieckhebels 22 geschlossen. In diesen Kippstellungen, die vor der
jeweiligen Bewegungsumkehr eingenommen werden, sind jeweils der Haltefuß 130 gelüftet und der
Vorschubfuß 131 abgesenkt bzw. umgekehrt
Zur Eigenart des beschriebenen Getriebes gehört das Vorhandensein einer neutralen Mittelstellung, die dann
eintritt, wenn sich die Schwinge 20 und die Koppel 21 in ihrer Strecklage (F i g. 2) befinden und das Glied 25 des
Dreieckhebels 22 eine waagerechte Lage einnimmt Kurz bevor der Dreieckhebel 22 diese Lage einnimmt,
verringert der jeweils abwärts bewegte Fuß, also in der Endphase seiner Abwärtsbewegung, seine Geschwindigkeit bis zur Berührung mit dem Nähgut stetig bis
annähernd »Null«, so daß der betreffende Fuß 130 bzw. 131 erschütterungsfrei aufsetzt Die Auf- und
Abbewegung eines jeden Fußes, die einen harmonischen Verlauf ohne Beschleunigungssprünge aufweist,
geschieht während einer halben Armwellenumdrehurig, während der der jeweils andere Fuß auf dem Nähgut
ruht
Das aus einer viergliedrigen, totalschwingfähigen kinematischen Kette bestehende ebene Kurbelgetriebe
gemäß dem Ausführungsbeispiel ist in dem in vertikaler Richtung gegen Federwirkung beweglichen, das Gestellglied bildenden Rahmen 40 eingebaut Dieser wird
gegen den Widerstand der von oben auf ihn einwirkenden Schraubenfeder 41 über den jeweils auf
dem Nähgut ruhenden Fuß 130 bzw. 131 eingestellt, indem der betreffende Fuß gewissermaßen als ein
Zwischenglied zwischen Nähgut und Rahmen den Rahmen relativ zum Maschinengehäuse nach oben
verschiebt. Auf diese Weise wird eine selbsttätige Anpassung der Getriebekette an die jeweilige Stärke
des Nähgutes vorgenommen. Die Schraubenfeder 41 dient hierbei zur Erzeugung eines erforderlichen
Anpreßdruckes.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Nähmaschinenobertransportvorrichtung mit
einem Vorschubfuß und einem mit diesem alternierend zusammenwirkenden Haltefuß, denen mittels
einer von einem Exzenter Ober ein Gestänge angetriebenen Schwinge über einen mit dieser
gelenkig verbundenen Dreieckhebel senkrecht zur Stichplatte der Nähmaschine gerichtete Auf- und
Abbewegungen erteilt werden, wobei an einem der drei Gelenke des Dreieckhebels der Vorschubfuß
und an einem anderen der Haltefuß angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge
(20) und der Dreieckhebel (22) in eine wenigstens viergliedrige, totalschwingfähige kinematische Ket- ,5
te einbezogen sind, die ein ebenes Kurbelgetriebe bildet, welches die Geschwindigkeit der am Dreieckhebel
(22) angelenkten Füße in der Endphase ihrer Abwärtsbewegung gegen »Null« führt
2. Nähmaschinenobertransportvorrichtung gemaß
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Gestell wirkende Glied des Kurbelgetriebes ein
im Maschinenkörper gegen Federwirkung vertikal verschiebbarer Rahmen (40) ist, in dem als erstes
Schwenkglied die vom Exzenter angetriebene Schwinge (20) gelagert ist, die durch eine Koppel
(21) als zweites Glied mit dem oberen Gelenkpunkt (123) des als drittes Schwenkglied wirkenden
Dreieckhebels (22) verbunden ist, und der Dreieckhebel (22) in einer im Rahmen (40) ausgebildeten
Führungsausnehmung (29) über eine durch die waagerechte Lage des unteren Dreieckgliedes (25)
bestimmte Mittelstellung zwischen zwei Kippstellungen geführt ist, wobei der Dreieckhebel (22)
Glieder (23, 24) aufweist, die in seinen Kippstellun- J5
gen in der Führungsausnehmung (29) des Rahmens (40) abwechselnd abgestützt sind.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732337966 DE2337966C3 (de) | 1973-07-26 | Nähmaschinenobertransportvorrichtung | |
| US05/485,293 US3935826A (en) | 1973-07-26 | 1974-07-02 | Method of and apparatus for feeding a workpiece along a surface of a sewing machine |
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| SE7409592A SE405128B (sv) | 1973-07-26 | 1974-07-24 | For symaskin avsedd ovre transportanordning |
| JP49084270A JPS583718B2 (ja) | 1973-07-26 | 1974-07-24 | ミシンノホウセイソザイオクリソウチ |
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| ES428674A ES428674A1 (es) | 1973-07-26 | 1974-07-26 | Perfeccionamientos en dispositivos de avance de la tela pa-ra maquinas de coser. |
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| DE19732337966 DE2337966C3 (de) | 1973-07-26 | Nähmaschinenobertransportvorrichtung |
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| DE2337966B2 DE2337966B2 (de) | 1977-06-30 |
| DE2337966C3 true DE2337966C3 (de) | 1978-02-16 |
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