DE2336567A1 - Vorrichtung zum buersten und formen oder modellieren von haarstraehnen oder fasern mit einer buerste, der warmluft zufuehrbar ist - Google Patents
Vorrichtung zum buersten und formen oder modellieren von haarstraehnen oder fasern mit einer buerste, der warmluft zufuehrbar istInfo
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Description
DIpl.-Ing. Heinz le-^wi, Pctenionwult D — 8 München 81, Cosimosiraiie 81 · Tck-fcü': (0811) 95 3 P
Albenga (Savona) L 1Ö 141 /L/ost
Via degli Orti 22
Italien
Italien
Vorrichtung zum Bürsten und Formen oder Modellieren von Haarsträhnen oder Fasern mit einer Bürste, der Warmluft
zuführbar ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bürsten und Formen oder Modellieren von Haarsträhnen oder Fasern mit
einer Bürste, der Warmluft zuführbar ist.
Es ist bekannt, daß es nach dem Waschen natürlichen oder künstlichen Haares und auch nach dem Waschen von besonderen
Arten von Stoffen oder Fasern, die einen faserigen überzug aufweisen, notwendig ist, das Trocknen mittels eines heißen
Luftstromes durchzuführen, wobei das Haar Strähne um Strähne bzw. die besagten Stoffe durch ein geeignetes Gerät, Haartrockner
genannt, getrocknet wird.
Ein solcher Haartrockner besteht im wesentlichen nur aus einer Verteilerdüse, der über ein Rohrstück heiße Luft zugeführt wird,
die im Haartrockner selbst oder an einer ortsfesten Stelle erzeugt wird.
Die Haarsträhnen bzw. die Fasern oder dgl. sollen während des
Trocknens systematisch gebürstet und aufgerichtet werden, damit zweierlei erreicht wird, nämlich ein tiefes Trocknen bis zu
den Wurzeln und Verleihen einer sehr guten Frisur oder Form, die nach dem Trocknen beibehalten wird.
TlTS
Dipl.-Ing. Hein' lesrer, Pcttntonv/dt D — 8 Mu.ithen f.1, CoiimitsUcKa Rl · Telefon: JC311) 95 33 20
233656?
Es ist daher notwendig, daß eine Person, z.B. eine Friseuse in
einer Hand den Haartrockner und in der anderen eine Bürste hält. Wenn das Bürsten unter gleichzeitigem Hochheben der einzelnen
Strähnen des Haares erfolgt, dann sollte eine zweite Person den Haartrockner ergreifen, um das Trocknen zu erreichen, während
die erstgenannte Person mit der einen Hand systematisch die einzelnen Strähnen hochhebt und mit der anderen Hand die Bürste benutzt,
um den Strähnen oder dgl. die gewünschte Form zu geben.
Um den gleichzeitigen Einsatz von zwei Personen zu vermeiden, hat man schon eine hohle Bürste benutzt, die mit Löchern und
chlitzen zum Durchzug der heißen Luft ausgestattet ist, welche zum Beispiel dem Inneren der Bürste durch ein Rohrstück zugeführt
werden kann, das mit dem Griff der Bürste verbunden ist.
Diese bekannte Lösung hat den Nachteil, daß die zu bürstenden Strähnen radial von der Bürste weggeschoben werden und auf diese
Weise von deren Borsten, wodurch die Wirksamkeit des Bürstvorganges vermindert wird. Daher werden solche Bürsten heute nicht
mehr verwendet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile und andere Unannehmlichkeiten zu beseitigen. Die Lösung ergibt sich
aus der Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele der Erfindung, die nachstehend anhand schematischer Zeichnungen erläutert werden
und dem Anspruchsbegehren.
Is zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer ersten Ausführungsform des beanspruchten Gerätes in einer der beiden möglichen I
Betriebspositionen
88 B / (M TF
Dipl.-Ing. Heinz Lesser, Pctorianwoit D--8 München 81. CosimostioBe 81 · Tel-ion: ;0S11) 55 38 20
233656?
Fig. 2 und Fig. 3
schematische Darstellungen der zwei Komponenten
in der zweiten Betriebsposition Fig. 4 ist ähnlich der Fig. 1 doch sie bezieht sich auf eine
mögliche Modifizierung der Ausführungsform.
Wie insbesondere aus den Figuren 1 bis 3 ersichtlich, weist die Vorrichtung einen ersten Griff 1 auf, der von der linken Hand der
Bedienungsperson ergriffen werden soll. Der Griff 1 trägt einerseits
eine Enddüse 2, die mit einer Warmluft erzeugenden Quelle verbunden ist und andererseits eine Führungsstange 3, durch welche
es möglich ist, entweder eine Bürste 4 (Fig. 1) in der Position zu halten oder, wenn die Bürste von dieser Führungsstange abgelöst
wird, systematisch die einzelnen Strähnen des Haares hochzuheben, während die Bürste, die dann in der rechten Hand gehalten
wird, unabhängige Bewegungen ausführt (Fig. 2 und 3). Die Bürste ist mit einem länglichen Schlitz 6, der geeignet ist, die
Führungsstange 3 aufzunehmen und einem Griff 5 versehen, welcher von jetzt ab mit Bürstengriff bezeichnet wird.
Der erste Griff 1 geht über in einen Arm 10, der unter einem Winkel von 9O° zu seiner Achse angebracht ist. Auf dem Arm befindet
sich eine axial verschiebbare Muffe 11, die über eine
Strebe 12 die Enddüse 2 trägt, der warme Luft zugeführt wird. Zweckmäßig ist es, ein flexibles Rohr an einem Rohrstück 13, das
die Enddüse 2 trägt, vorzusehen, um die Bewegungen der linken Hand der Bedienungsperson nicht zu stören.
Die relative Lage des Armes 10 und der Muffe 11 kann verändert v/erden gegen den Druck einer Feder 14 durch eine Handhabe 15, auf
die die Bedienungsperson einwirken kann, mit einem ihrer Finger, die die Vorrichtung halten, wenn sie es für notwendig hält, den
Abstand zwischen der Mündung der Enddüse 2 und dem Umfang der Bürste 4 zu verkleinern. Die Feder versucht, die Muffe 11 vom
Dipl.-lr.g. Heinz Lessor, Patcntonwart D —8 München Ιϊ, Cow.-.asitoß-j 81 · Tdffc.v :0M 1) Ib 33 20
Griff 1 zu entfernen.
In Fig. 1 und auch in Fig. 4 befinden sich der Arm 10 und die Muffe 11 in einer so eng wie möglich zusammengeschobenen Lage,
und in Fig. 1 ist ein relativ weiter Abstand der beiden Elemente 10, 11 voneinander,durch unterbrochene Linien veranschaulicht.
Die Strebe 12 kann vorteilhafterweise aus zwei Abschnitten bestehen,
die gegeneinander verdrehbar sind um die Achse der Strebe 12, Auf diese Weise ist es möglich, nicht nur den Abstand zwischen
der Mündung der Enddüse 2 und der Führungsstange 3 zu ändern (oder der Bürste 4, wenn diese auf besagter Führungsstange befestigt
ist), sondern auch die Neigung des Winkels der Enddüse gegenüber den Haarsträhnen, die um die Bürste oder um die freie
Führungsstange 3 gewickelt sind.
Im allgemeinen ist die Anordnung nach Fig. 1 und 4 für Strähnen bzw. Fasern kurzer Länge ratsam, während für längere
Strähnen bzw. Fasern die lose Position, gezeigt in Fig. 2 und 5, besser sein wird.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß das Rohrstück 13 und die Strebe 12 der Muffe 11 zusammengefaßt sein können, um die Luft über den
Griff 1 und den Arm 10 zuführen zu können. Das vorzugsweise flexible Luftführungsrohr endet dann am rückwärtigen Ende des
Griffes 1.
ANSPRÜCHE
309886/0429
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Bürsten und Formen oder Modellieren von
Haarsträhnen oder Fasern mit einer Bürste, der Warmluft zuführbar ist, gekennzeichnet durch einen
ersten Griff (1) , der außer, einem dem Halten einer mit Warmluft versorgten Enddüse (2) dienenden Arm (10) eine Führungsstange (3)
trägt und durch eine mit einem Griff (5) versehene Bürste (4), die auf der Führungsstange (3) des ersten Griffs (1) dreh- und
verschiebbar sowie lösbar angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß die Enddüse (2) gegenüber dem Arm (10) des ersten Griffes (1) verschiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet
, daß sich der Arm (10) des ersten Griffes (1) quer zur Längsachse des Griffes (1) erstreckt und eine verschieb-
und festlegbare Muffe (11) trägt, an der ein die Enddüse (2) tragendes Rohrstück (13) über eine Strebe (12) festgelegt
ist,
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet
j daß die Muffe (11) mit einer dem Festlegen der relativen Lage von Arm (10) und Muffe (11) dienenden Handhabe (15
versehen isfc„ -
5a Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet
durch ein elastisches Mittel, wie Feder (14) zwischen dem
Arm (10) und der Muffe (11)„ das bestrebt ist, die Düse (2)
09886/042
Dlpl.-lng. Heinz U;ssr, Painter,γ,ίΛ L- 8 ..lündien öl, Cos.mait-cPe £1 · Tckfon: (CSiI) 95 3S
in"die entfernteste Lage von der Führungsstange (3) zu bringen,
wenn die Bedienungsperson keinen Druck auf die Handhabe (15) ausübt.
6. Vorrichtung nach den vorhergegangenen Ansprüchen, gekennzeichnet , durch eine Verdrehsicherung
zwischen Arm (10) und Muffe (11).
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (11) um den Arm (10) drehbar ist und eine elastische Rückführungseinrichtung
vorgesehen ist, um diese zurückzubringen in eine relative Ausgangsstellung, wenn die Bedienungsperson aufhört,
einen Druck auf die Handhabe (15) auszuüben.
8. Vorrichtung nach den vorhergegangenen Ansprüchen,dadurch gekennzeichnet, daß das die Düse (2)
tragende Rohrstück (13) mit der Muffe (11) über eine steife Strebe (12) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet
, daß die Strebe (12)aus zwei miteinander verbundenen, gegeneinander verdrehbaren Teilen besteht.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das die Enddüse
(2) tragende Rohrstück (13) über eine hohle Strebe (12),
die Muffe (11), den Arm (10) mit dem hohlen Griff (1) in Verbindung steht und ein flexibles Rohr am Griff (1) festgelegt
ist, das diesen mit einer Warmluftquelle verbindet.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß die Enddüse (2) gelenkig an der Basis des ersten Griffes (1) festgelegt ist.
3 0 9 8 8 6 / Ü 4 2 9
Dipl.-lng, Heir; Lesser, Po!i*iitciii«v3lt
D-8 München 81, Cosimastfoße 81 - Tek-fon: (C811) 9o 38 20
•μ "7 —«
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Führungsstange (3) des
ersten Griffes (1) parallel zur Längsachse des Griffes (1) erstreckt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 12, dadurch gekennzeichnet
, daß die Führungsstange (3), die aus dem ersten Griff (1) herausragt, um eine exzentrische Achse
verdrehbar ist, um in eine solche Lage bewegbar zu sein, daß die auf ihr angeordnete Bürste (4) einstellbar ist auf den heißen
Luftstrom, v/elcher von der Düse (2) kommt.
309886/0429
L e e r s e i t e
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