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DE2336012A1 - Schaltwerk - Google Patents

Schaltwerk

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Publication number
DE2336012A1
DE2336012A1 DE19732336012 DE2336012A DE2336012A1 DE 2336012 A1 DE2336012 A1 DE 2336012A1 DE 19732336012 DE19732336012 DE 19732336012 DE 2336012 A DE2336012 A DE 2336012A DE 2336012 A1 DE2336012 A1 DE 2336012A1
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Germany
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shaft
bearing
switching
switching mechanism
mechanism according
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DE19732336012
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Eduard Hermle
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Individual
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/10Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/54Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
    • H01H19/60Angularly-movable actuating part carrying no contacts
    • H01H19/62Contacts actuated by radial cams

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

DR.-ΙΝβ. OIPL.-ΙΝβ. M. SC. Ο·* «..·*. IY*. OR. DIP'. -PHV*. HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
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6.JuIi 1973
Herr Eduard Hermle
73o3 Neuhausen, Kirchstr. 2o
Schaltwerk
Die·Erfindung betrifft ein Schaltwerk mit einer Schaltwelle die zur Betätigung von längs der Schaltwelle angeordneten Schaltern mehrere um diese drehbare und den Schaltern zugeordnete Nockenscheiben trägt,und die mit ihren Enden herausnehmbar zwischen zwei in Lagern des Schaltwerkgehäuses gelagerten Lagerstummeln aufgenommen und mindestens am einen Lagerstummel zum Einsetzen bzw. für die Entnahme gegen die Wirkung einer Speicherkraft axial verstellbar ist, wobei mindestens einer der Lagerstummel antreibbar und die Schaltwelle und mindestens der antreibbare Lagerstummel an ihren benachbarten Stirnseiten in einer vorbestimmten Stellung zueinander drehsicher kuppelbar sind.
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Schaltwerke werden zur Steuerung des Arbeitszyklus von Pressen, Montage- oder Verpackungsmaschinen etc. verwendet, wobei sich durch entsprechende Einstellung ihrer Nockenscheiben ein Schaltprogramm festlegen lässt, das für die Steuerung von, in einer bestimmten zeitlichen Folge durchzuführenden Arbeitsoperationen für die Bearbeitung bzw. Fertigstellung bestimmter Gegenstände erforderlich ist.
Sind nun mit einem solchen Schaltwerk ausgestattete Maschinen umzurüsten, so ist auch eine Veränderung in der Einstellung des Schaltwerkes vorzunehmen, wozu entweder zumindest ein Teil der Nockenscheiben neu einzustellen oder Nockenscheiben, die für das vorhergehende Programm nicht gabraucht wurden, nunmehr zu justieren sind.
Um sich bei jedem Wechsel einer Werkstückserie diese Einstellarbeiten am Schaltwerk zu ersparen, hat man Schaltwerke entwickelt, bei denen sich die die Nockenscheibe tragende Schaltwelle gegen eine andere austauschen lässt. Bei einer dieser bekannten Konstruktionen ist dabei die Schaltwelle vom Antrieb und gegebenenfalls von einer weiteren Schaltwelle eines nachgeschalteten Schaltwerkes sowie aus den Lagerschalen des Gehäuses zu lösen, was deshalb umständlich und zeitraubend ist, weil insbesondere aus antriebstechnischen Gründen die Wellenenden mit entsprechenden Nuten und Keilen versehen sind, die passgenau ausgebildet und deshalb nur schwierig zusammenzustecken sind.
Eine weitere bekannte Ausführungsform dieser Art betrifft ein Schaltwerk der gattungsgemässen Art. Bei dieser Konstruk-
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tion kann ein Ausbau der Schaltwelle aus den Gehäuselagern insofern entfallen, als diese zwischen zwei in den Gehäuselagern gelagerten Stummeln einspannbar ist. In diesem Falle ist beim Einbau der Schaltwelle lediglich darauf zu achten, dass die einzubauende Schaltwelle in einer vorbestimmten Stel-, lung in das Schaltwerk eingesetzt wird, um beim Maschinenanlauf hinsichtlich der Nockenscheibenstellung programmässig mit den einzuleitenden Bearbeitungsoperationen in Obereinstimmung zu sein.
Zu diesem Zweck ist der eine Lagerstummel, der zum Antrieb der Schaltwelle dient, mit einem Innenflansch ausgestattet, der von seinem Umfang her eine sich radial nach innen erstreckende verhältnismässig kurze Nut aufweist. Dieser Nut ist an der Schaltwelle ein aus deren einem Stirnende herausragender Stift zugeordnet, der in eingebautem Zustand in die Nut eingreift und somit eine vorbestimmte Winkelstellung der Schaltwelle zu den mit dem Antrieb und gegebenenfalls mit dem Abtrieb gekuppelten und deshalb unverdrehbaren Lagerstummeln festlegt. Diese Art der Schaltwellenfixierung hat aber den Nachteil, dass aufgrund der beengten Raumverhältnisse innerhalb des Schaltwerkgehäuses beim Einbau einer Schaltwelle auf die genaue Lage der erwähnten Nut am angetriebenen Lagerstummel geachtet werden muss, um den am entsprechenden Schaltwellenende vorhandenen Stift mit dieser auf Anhieb in Eingriff zu bringen.
Besonders umständlich gestaltet sich deshalb der Schaltwelleneinbau, wenn der betreffende Lagersturamel in einer solchen
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Stellung verharrt, dass sich die Nut in Bodennähe des Gehäuses befindet und es nicht immer möglich ist, die betreffende Maschine und damit den Lagerstummel über Handsteuerung in eine günstige Einbaulage zu takten.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, Schaltwerke der zuletzt beschriebenen Art konstruktiv so weiterzubilden, dass sich beim Einbau der Schaltwelle die erforderliche Winkelstellung derselben zum Antriebsstummel ergibt, ohne dass hierauf ein besonderes Augenmerk zu richten ist.
Diese Aufgabe wird bei solchen Schaltwerken dadurch gelöst, dass die eine der Kupplungshälften in Achsrichtung der Schaltwelle relativ zu dem dieselbe tragenden Seil gegen die Wirkung eines Kraftspeichers verschiebbar ist. Bei dieser Konstruktion wird beim Einbau der Schaltwelle die gemäss der Erfindung in Achsrichtung bzw. achsparallel zu dem betreffenden Antriebsstummel verstellbare Kupplungshälfte zwangsläufig so weit axial verlagert, dass sich zwischen den Lagerstummeln genügend Platz zum Einsetzen der Schaltwelle ergibt. Befindet sich die Schaltwelle ungefähr in einer fluchtenden Lage zu den Lagerstummeln, lassen sich dann die beiden Kupplungshälften in einfacher Weise miteinander in Eingriff bringen, indem die Schaltwelle manuell solange verdreht wird, bis sie die Winkellage erreicht hat, in welcher die gegen, die Wirkung des Kraftspeichers axial verstellte Kupplungshälfte sich selbsttätig in ihre Kupplungsstellung bewegen kann.
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Durch die Erfindung lassen sich damit die Umrüstzeiten solcher Schaltwerke erheblich verringern und das umrüsten vereinfachen. Die gemäss der Erfindung relativ zum angetriebenen Lagerstummel bzw. zur Schaltwelle verstellbare Kupplungshälfte kann hierbei sowohl am Lagerstummel als auch an der Schaltwelle selbst angeordnet sein. Sie kann darüber hinaus in ihrer konstruktiven Ausbildung beliebig sein, sofern sie nicht nur eine drehsichere Verbindung des angetriebenen Lagerstummels mit der Schaltwelle sondern auch noch sicherstellt, dass die drehsichere Verbindung dieser Teile nur in einer ganz bestimmten relativen Lage zueinander gegeben ist. ,
Die Montage der Schaltwelle gestaltet sich dabei besonders leicht, wenn sich diese,nachdem sie in eine fluchtende Lage mit den Lagerstummeln gebracht worden ist, in noch nicht gekuppeltem Zustand zwischen den Lagerstummelh selbst hält. Dies lässt sich in einfacher Weise dadurch bewerkstelligen, dass die Schaltwelle zur Aufnahme zwischen den Lagerstummeln mit jeweils einem stirnseitig angeformten Konus in entsprechende konische Ausnehmungen der Lagerstummel formschlüssig eingreift. Dadurch, dass beim Einsetzen der Schaltwelle diese zusammen mit einem Lagerstummel gegen die Wirkung einer Speicherkraft axial verstellbar ist, um die Distanz zwischen de Lagerstummeln zu vergrössern, wird auch sichergestellt, dass dann, wenn sie sich in ihrer Einbaustellung befindet, durch die Speicherkraft ein solcher Druck erzeugt wird, der ausreicht, die Konen der Schaltwelle in den entsprechenden Ausnehmungen der Lagerstummel zu halten. Diese Konstruktion hat weiter den Vorteil, dass die Konen auch noch zur kraftschlüssxgen Antriebs-
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verbindung der Lagerstuitimel mit der Schaltwelle beitragen können. Dieser Möglichkeit kommt dann besondere Bedeutung zu, wenn die axial verstellbare Kupplungshälfte gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung lediglich durch einen axial verstellbaren, in der konischen Ausnehmung des
einen Lagerstummels exzentrisch angeordneten, abgefederten Stift gebildet ist, dem in der Stirnseite des entsprechenden Schaltwellenkonus eine Rastausnehmung als weitere Kupplungshälfte zugeordnet ist.
Um hierbei eine wirksame kraftschlüssige Verbindung zwischen der Schaltwelle und den beiden Lagerstummeln herzustellen, ist es ausserdem günstig, wenn im einen Lagerstummel in bekannter Weise ein zur Aufnahme der Schaltwelle dienendes, an seiner Stirnseite eine der konischen Ausnehmungen aufweisendes Aufnahmeglied unverdrehbar, jedoch gegen die Wirkung eines Kraftspeichers axial verschiebbar angeordnet ist, das zur kraftschlüssigen Verbindung der Schaltwelle mit den Lagerstummeln mittels eines Stellgliedes unter Druck an das entsprechende Stirnende der Schaltwelle anlegbar ist. Auf diese Weise lässt sich die Schaltwelle zwischen den Lagerstummeln einspannen. Eine vorteilhafte Konstruktion ist hierbei erhältlich, wenn das Stellglied an die hintere Stirnfläche eines in die konische Ausnehmung aufweisenden Flansches des Aufnahmegliedes anlegbar ist und durch eine auf einem Gewindeschaft des das Aufnahmeglied -!tragenden Lagerstummels angeordnete Ringmutter gebildet ist. Hierbei kann der Flansch manuell zur axialen Verstellung des Aufnahmegliedes für das Einsetzen der Schalt-
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welle zwischen die Lagerstummel benutzt werden, weshalb man zweckmässigerweise den Durchmesser des Flansches im wesentlichen dem Durchmesser der auf der Schaltwelle angeordneten Nockenscheibe anpassen wird.
Was den Einsatz von Schaltwerken betrifft, so ist es nicht selten der Fall, dass für die Steuerung sämtlicher Maschinenfunktionen bis zu vierzig und mehr Schalter benötigt werden. Um nun solche Schaltwerke nicht allzu schwer ausbilden zu müssen, fertigt man üblicherweise Schaltwerke mit einer unterschiedlichen Anzahl von Schaltern an, wobei maximal zwanzig Schalter üblich sind. Dies bedeutet, dass dann, wenn vierzig und mehr Schalter zur Erstellung1 eines Steuerprogrammes benötigt werden, zwei oder mehr Schaltwerke hintereinander gekuppelt werden müssen. Zu diesem Zweck benötigt man Schaltwerke, bei denen beide Lagerstummel aus dem Schaltwerksgehäuse herausragen, weshalb man normalerweise Schaltweike obligatorisch in dieser Weise ausführt und den abtriebsseitig vorhandenen Lagerstummel, sofern er nicht benötigt wird, durch eine Abdeckhaube abdeckt. In diesem Falle muss aber auch die Voraussetzung dafür geschaffen sein, dass dann, wenn zwei oder mehrere Schaltwerke hintereinander geschaltet sind, der abtriebsseitige Lagerstummel bei einem Schaltwellenwechsel stets wieder die relative Lage zur neu eingesetzten Schaltwelle einnimmt, die er zuvor zur anderen Schaltwelle innehatte, um sicherzustellen, dass der Antrieb des nachgeschalteten bzw. eventuell nachzuschaltenden Schaltwerkes programmkonform erfolgt. Aus diesem Grunde wird man vorteilhaft auch den abtriebsseitigen Lagerstummel
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mit der Schaltwelle formschlüssig kuppelbar ausbilden und eine Kupplungshälfte an ihrem Trägerteil gegen die Wirkung eines Kraftspeichers entsprechend verschiebbar anordnen, so dass die Kupplung erst dann in Eingriff kommt, wenn durch Drehen der Schaltwelle diese und die Lagerstummel eine bestimmte relative Winkellage zueinander einnehmen.
Bei Schaltwerken, deren längs der Schaltwelle angeordneten Schalter auf einer gemeinsamen, dicht neben der Nockenscheibe angeordneten und diese .gegebenenfalls teilweise übergreifenden Trägerbrücke angeordnet sind, ergibt sich das zusätzliche Prob Lern, dass aufgrund der genormten Gehäusemasse der oberhalb der Schaltwelle vorhandene freie Raum zwischen der der Schaltwelle benachbarten Gehäusewand und der Trägerbrücke so schmal ist, dass keine Möglichkeit mehr besteht, zum Ergreifen der Schaltwelle zwischen diese und die Trägerbrücke einzugreifen, Die ERfindung ermöglicht auch bei solchen Schaltwerkskonstruktionen ein vorteilhaftes Auswechseln der Schaltwelle, wenn die Trägerbrücke yon ihrer Halterung lösbar und von den Nockenscheiben wegbewegbar ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist hierbei die Trägerbrücke um eine parallel zur Schaltwellenachse angeordnete Schwenkachse verschwenkbar und in ihrer Gebrauchsstellung verriegelbar. Günstigerweise wird man bei .einer solchen Konstruktion die Verriegelungsvorrichtung derart ausbilden, dass sich manuell, d.h. ohne Werkzeuge gebrauchen zu müssen, die Trägerbrücke entriegeln und Wegschwenken lässt.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nun folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung hervor, die
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ein mögliches Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Schaltwerkes darstellt. In der Zeichnung zeigen:
Fig.l einen Längsschnitt eines Schaltwerkes in verkürzter Darstellung, dessen Schaltwelle herausnehmbar zwischen zwei jeweils aus dem Gehäuse herausragenden Lagerstummeln angeordnet ist,
Fig.2 einen Querschnitt durch das Schaltwerk,
Fig.3 einen Teillängsschnitt durch das Schaltwerk entlang der Linie 3-3 der Fig.2.
Das in der Zeichnung gezeigte Schaltwerk weist ein von einem abnehmbaren Deckel Io verschlossenes Gehäuse 12 auf. Mit 14 ist als Ganzes eine Schaltwelle bezeichnet, die zwischen zwei im Gehäuse in Kugellagern 16 bzw. 18 gelagerten Lagerstummein 2o,22 gehalten ist. Auf der Schaltwelle ist in bekannter Weise eine Vielzahl von Nockenscheibenpaaren 24 angeordnet, deren Nockenscheiben 26,28 nach Lösen einer Ringmutter 3o relativ zueinander verdrehbar sind. Jedes Nockenscheibenpaar sitzt auf einer Flanschhülse 32, die zusammen mit den Nockenscheiben 26,28 einer Zwischenscheibe 29 und der Ringmutter 3o in bekannter Weise ein Nockenscheibenpaket bildet. Wie Fig.2 zeigt, ist die Schaltwelle 14 im Gehäuse aussermittig derart angeordnet, dass sich deren Nockenscheibenpakete in verhältnismässig kleinem Abstand von der einen Gehäuseseitenwand 34 befinden f
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so dass die gegenüberliegende Gehäuseseitenwand 36 von den Nockenscheibenpaaren einen verhältnismässig grossen Abstand hat. In diesen Zwischenraum ist eine sich entlang der Schaltwelle erstreckende und mit 38 bezeichnete Grägerbrücke eingebaut. Diese Trägerbrücke trägt je Nockenscheibenpaar einen elektrischen Schalter 4o. Diese sind jeweils über einen in der Trägerbrücke gegen die Wirkung einer Druckfeder 41 axial verschiebbar gelagerten SChaltstössel 42 betätigbar. Die Schaltstössel tragen an ihrem freien Ende eine Rolle 44, mit der sie am Umfang des abzutastenden Nockenscheibenpaares abrollen. Durch entsprechende Einstellung der Nockenscheiben eines jeden Nockenscheibenpaares lässt sich ein Schaltprogramm für an Maschinen in einer bestimmten zeitlichen Folge durchzuführenden Arbeitsoperationen festlegen. Die Trägerbrücke 38 ist auf zwei zueinander koaxialen und achsparallel zur Schaltwelle angeordneten Schwenkzapfen 46,47 verschwenkbar gehalten, die ihrerseits in zwei gehäusefesten Haltebücken 48,5o eingesetzt sind. Diese verschwenkbare Anordnung der Trägerbrücke ist deshalb notwendig, weil die Trägerbrücke in ihrer normalen Stellung eine solche Lage einnimmt, dass sie geringfügig die Nockenscheibenpaare schräg übergreift, so dass nich ohne starke Behinderung der Finger zwischen die Trägerbrücke und die Nockenscheibenpaare 24 gegriffen und die Schaltwelle aus dem Raum zwischen der Gehäusewand 34 und der Trägerbrücke 38 entnommen werden kann.
In ihrer normalen Stellung gemäss Fig.2 ist die Trägerbrücke an den Halteböcken 48,5o verriegelt, wozu sie an ihrer der Schaltwelle zugekehrten Flachseite nach unten ragende Anschläge 52,54 aufweist, die im Bereich ihres unteren Endes mit jeweils einer
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Ausnehmung 56 ausgestattet sind. Jedem dieser Anschläge ist ein an den Halteböcken 48,5ο schwenkbar gelagerter Schwenkriegel 58 bzw. 6o zugeordnet, die in der normalen Stellung der Trägerbrücke mit ihrer Riegelnase 62, eine durch die Ausnehmung 56 definierte Kante 64 der Anschläge 52 hintergreifen. Eine Druckfeder 66 versucht dabei, die Schwenkriegel in ihrer Verriegelungsstellung gemäss Fig.2 zu halten. An ihrem von der Verriegelungsnase abgekehrten Endstück sind die beiden Schwenkriegel durch ein gemeinsames Verbindungsstück 68 miteinander verbunden. Zur Entriegelung der Tägerbrücke ist auf dieses Verbindungsstück ein Druck auszuüben, so dass die Riegel gemeinsam in ihre Entriegelungsstellung geschwenkt und die Anschläge 52,54 bzw. die Trägerbrücke freigegeben werden.
Wie aus Fig.l zu ersehen ist, ragen beide Lagerstummel 2o,22 aus dem Gehäuse heraus und Lagerstummel 22 ist von einer abnehmbaren Abdeckhaube 7o abgedeckt. Während der Lagerstummel 2o einen Antriebszapfen bildet, kann der Lagerstummel 22 als Abtriebszapfen verwendet werden, für den Fall, dass an das Schaltwerk mindestens ein weiteres Schaltwerk angekuppelt werden soll. Innerhalb des Lagerstummels 22 ist axial ein einen Aussenflansch 72 aufweisendes Aufnahmeglied 74 gegen die Wirkung einer Druckfeder 76 unverdrehbar, jedoch axial verschiebbar angeordnet. Die Drehsicherung ist mittels einer Passfeder 78 bewerkstelligt, die in eine entsprechende Nut eingreift. Die äussere Endstellung des Aufnahmegliedes wird begrenzt durch eine in den Lagerstummel radial eingeschraubte Anschlagschraube 8o, an der die Passfeder 78 zur Anlage kommt. Am Aussenumfang des inneren Endstücks trägt der Lagerstummel ein Aussengewinde, auf das eine
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Ringmutter 82 aufgeschraubt ist.
An beiden Stirnenden der Schaltwelle ist je ein sich konisch verjüngender Ansatz 84 bzw. 86 angeformt, denen an der benachbarten Stirnseite des Lagerstummels 2o bzw. an der vorderen Stirnseite des Flansches 72 des Aufnahmegliedes 74 eine konische Ausnehmung 87 bzw. 88 zugeordnet ist. Die konischen Ansätze 84,86 dienen zugleich zur kraftschlüssigen Verbindung der Schaltwelle mit den Lagerstummeln 2o,22, indem in eingesetztem Zustand der Schaltwelle die Ringmutter 82 an die hintere Stirnfläche des Flansches 72 angelegt und dadurch die Umfängsflächen der Ansätze 84,86 der Schaltwelle unter Druck mit den entsprechenden ümfangsflächen der Ausnehmungen 87,88 in Berührung gehalten werden.
Beim Auswechseln einer Schaltwelle gegen eine andere Schaltwelle, deren Nockenscheibenpaare entsprechend einem anderen Schaltprogramm festgelegt sind, kommt es darauf an, dass die Schaltwellen in eingesetztem Zustand stets die gleiche relative Lage zu den Lagerstummeln 2o,22 einnehmen, um insbesondere auch bei nachgeschalteten weiteren Schaltwerken stets die gleiche Ausgangssituation in bezug auf die Schaltfolge zu haben. Erfindungsgemäss ist dies nun dadurch bewerkstelligt, dass zwischen den Lagerstummeln und der Schaltwelle jeweils Kupplungen zwischengeschaltet sind, die sicherstellen, dass, wenn die Ringmutter 82 nicht angezogen ist, nur in einer vorbestimmten Stellung eine drehsichere Verbindung zwischen diesen Teilen zustandekommt. Diese Kupplungen sind beim vorliegenden Ausführungsbeispiel jeweils durch einen achsparallel zu den Lager-
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stummein verschiebbaren und an einer Druckfeder 89,91 anliegenden, sowie exzentrisch im Lagerstummel 2o bzw. im Aufnahmeglied 74 angeordneten Stift 9o bzw, 92 gebildet, dessen äussere Stellung durch eine Anschlagschraube 94 bzw. fixiert ist. Diesen Stiften ist an den Stirnseiten der konischen Ansätze 84,86 der S .haltwelle jeweils eine Bohrung bzw. 98 zugeordnet, in die sie formschlüssig eingreifen.
Zum Austauschen einer Schaltwelle ist nach Entfernen des Gehäusedeckels Io vom Gehäuse 12 die Ringmutter 82 zu lösen, so dass der Flansch 72 des Aufpahmegliedes 74 erfasst und gemäss.Fig.r nach rechts axial verstellt werden kann, wodurch der Stift 92 des Aufnahmegliedes 74 aus der entsprechenden Bohrung 98 der Schaltwelle herausgezogen und der Ansatz 86 vom Aufnahmeglied freigegeben wird. Das Aufnahmeglied kann hierbei um einen solchen Betrag axial verstellt werden, dass sich anschliessend, nachdem die Trägerbrücke verschwenkt worden ist, die Schaltwelle leicht entnehmen und gegen eine andere austauschen lässt. Beim Einsetzen der neuen Schaltwelle ist es dabei gleichgültig, welche Lage die Bohrungen 96,98 der Schaltwellenansätze 84,86 zu den entsprechenden Stiften 9o,92 haben. Greifen nämlich die Ansätze 84,86 in die entsprechenden konischen Ausnehmungen 88 des Lagerstummels 2o und des Aufnahmegliedes 74 ein, werden die Stifte 9o,92 gegen die Wirkung der entsprechenden Druckfeder zurückgedrückt. Dabei hält sich die Schaltwelle selbsttätig zwischen Lagerstummel 2o und Aufnahmeglied 22, indem die Druckfeder 76 das letztere . in Richtung der Schaltwelle drückt, wodurch deren Ansätze 84,86
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selbsttätig in den entsprechenden Ausnehmungen gehalten werden, Anschliessend kann dann manuell die Schaltwelle solange verdreht werden, bis die Stifte 9o,92 selbsttätig in die entsprechende exzentrische Bohrung 96 bzw. 98 einrasten. Hiernach ist dann die Ringmutter 82 anzuziehen, so dass eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Lagerstummel 2o und Aufnahmeglied 74 zustandekommt, wonach schliesslich die Trägerbrücke in ihre in Fig.2 gezeigte Stellung zu schwenken und zu verriegeln ist. Damit ist das Schaltwerk nach Schliessen des Gehäuses wieder einsatzfähig.
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Claims (10)

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    Patentansprüche :
    Schaltwerk mit einer Schaltwelle, die zur Beätigung von längs der Schaltwelle angeordneten Schaltern mehrere um diese drehbare und den Schaltern zugeordnete Nockenscheiben trägt und die mit ihren Enden herausnehmbar zwischen zwei in Lagern des Schaltwerkgehäuses gelagerten Lagerstummeln aufgenommen und mindestens am einen Lagerstummel zum Einsetzen bzw. für die Entnahme gegen die Wirkung einer Speicherkraft axial verstellbar ist, wobei mindestens einer der Lagerstummel antreibbar und die Schaltwelle und mindestens der antreibbare Lagerstummel an ihren benachbarten Stirnseiten in einer vorbestimmten Stellung zueinander drehsicher kuppelbar sind, dadurch gekennzeichnet , dass die eine der Kupplungshälften (9o,96; 92,98) in Achsrichtung der Schaltwelle (14) relativzu dem dieselbe tragenden Teil gegen die Wirkung eines Kraftspeichers (89 bzw. 91) verschiebbar ist.
  2. 2. Schaltwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltwelle (14) zur Aufnahme zwischen den Lagerstummeln (2o,22) mit jeweils einem stirnseitig angeformten Konus (84f86) in entsprechende konische Ausnehmungen (87,88) der Lagerstummel(2o, 22) formschlüssig eingreift.
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  3. 3. Schaltwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die axial verstellbare Kupplungshälfte (9o,92) durch einen in der konischen Ausnehmung (87) des einen Lagerstummels (2o) exzentrisch angeordneten, abgefederten Stift gebildet ist, dem in der Stirnseite des entsprechenden Schaltwellenkonus (87) eine Rastausnehmung (96) zugeordnet ist.
  4. 4. Schaltwerk nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einsetzen bzw. zur Entnahme der Schaltwelle (14) im einen Lagerstummel (22) in bekannter Weise ein zur Aufnahme der Schaltwelle dienendes, an seiner Stirnseite eine der konischen Ausnehmungen (88) aufweisendes Aufnahmeglied (74) unverdrehbar, jedoch gegen die Wirkung eines Kraftspeichers (76) axial verschiebbar angeordnet ist, das zur kraftschlüssigen Verbindung der Schaltwelle (14) mit den Lagerstummeln (2o,22) mittels eines Stellgliedes (82) unter Druck an das entsprechende Stirnende der Schaltwelle (14) anlegbar ist.
  5. 5. Schaltwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (82) an die hintere Stirnfläche eines die konische Ausnehmung (88) aufweisenden Flansches (72) des Aufnahmegliedes (74) anlegbar ist,
  6. 6. Schaltwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (82) an die hintere Stirnfläche eines die konische Aufnehmung (88) aufweisenden Flansches (72) des Aufnahmegliedes (74) anlegbar ist.
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  7. 7. Schaltwerk nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Flansches (72) im wesentlichen dem Durchmesser der auf der -Schaltwelle (14) angeordneten Nockenscheiben (26,28) entspricht.
  8. 8. Schaltwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dessen dem antreibbaren Lagerstummel . gegenüberliegender Lagerstummel zum Ankuppeln eines weiteren Schaltwerkes aus dem Gehäuse herausragt, dadurch gekennzeichnet, dass auch der abtriebsseitige Lagerstummel (22) mit der Schaltwelle (14) kuppelbar und die eine Kupplungshälfte (92) an ihrem Trägerteil (74) gegen die Wirkung eines Kraftspeichers (91) entsprechend verschiebbar angeordnet ist.
  9. 9. Schaltwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dessen längs der Schaltwelle angeordneten Schalter auf einer gemeinsamen, dicht neben den Nockenscheiben angeordneten und diese gegebenenfalls teilweise übergreifenden Trägerbrücke angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerbrücke (38) von ihrer Halterung lösbar und von den Nockenscheiben (26,28) wegbewegbar ist.
  10. 10. Schaltwerk nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerbrücke (38)eine durch zwei zueinander koaxial angeordnete, gehäusefeste Schwenkbolzen (46,47) definierte, parallel zur Schaltwellenachse angeordnete Schwenkachse verschwenkbar und in ihrer Gebrauchsstellung verriegelbar ist.
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    L e e r s e i t
DE19732336012 1973-07-14 1973-07-14 Schaltwerk Expired DE2336012C2 (de)

Priority Applications (1)

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DE19732336012 DE2336012C2 (de) 1973-07-14 1973-07-14 Schaltwerk

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732336012 DE2336012C2 (de) 1973-07-14 1973-07-14 Schaltwerk

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2336012A1 true DE2336012A1 (de) 1975-01-30
DE2336012C2 DE2336012C2 (de) 1983-01-05

Family

ID=5887003

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732336012 Expired DE2336012C2 (de) 1973-07-14 1973-07-14 Schaltwerk

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DE (1) DE2336012C2 (de)

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