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DE2335966A1 - Verfahren und vorrichtung zum schlitzen von metallstreifen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum schlitzen von metallstreifen

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Publication number
DE2335966A1
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DE
Germany
Prior art keywords
rollers
roller
elements
slotted
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732335966
Other languages
English (en)
Other versions
DE2335966C2 (de
Inventor
Ronald Mckenzie Howells
Harold Rex Jury
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Comalco J&S Pty Ltd
Original Assignee
Comalco J&S Pty Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Comalco J&S Pty Ltd filed Critical Comalco J&S Pty Ltd
Publication of DE2335966A1 publication Critical patent/DE2335966A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2335966C2 publication Critical patent/DE2335966C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D47/00Making rigid structural elements or units, e.g. honeycomb structures
    • B21D47/01Making rigid structural elements or units, e.g. honeycomb structures beams or pillars
    • B21D47/02Making rigid structural elements or units, e.g. honeycomb structures beams or pillars by expanding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D19/00Shearing machines or shearing devices cutting by rotary discs
    • B23D19/02Shearing machines or shearing devices cutting by rotary discs having both a fixed shearing blade and a rotary shearing disc
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T83/4766Orbital motion of cutting blade
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Milling Processes (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

COMAlCO ( J. & S.) PKT. Limited 2335968
95 Collins Street
Melbourne (State of Victoria)
Australien
A 33 729
Verfahren und Vorrichtung zum Schlitzen von Metallstreifen
Die Erfindung "betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Schlitzen von streifenfönaigen Material und ist anwendbar, jedoch ohne jegliche Beschränkung, auf das Schlitzen eines Metallabschnittes zwischen Flanschen vor dem Auseinanderziehen dieser Flansche zwecks Bildung eines Gitters, einer Siebfläche oder eines anderen Metallgliedes»
Is ist bereits bekannt, Streckmetall herzustellen, wobei ein Metallblech zuerst in einer Reihe gestaffelter einzelner Scherlinien. geschlitzt und darnach gestreckt wird, vergleiche insbesondere die US-PS 885 548, wo eine Metallschneid~ und -formmaschine beschrieben ist, die zur Herstellung von Streckmetall geeignet ist, indem zuerst ein Blech geschlitzt und dary nach an den Kanten auseinandergezogen wird, um das Streckmetall zu bilden. Diese Druckschrift, welche den nächstliegenden Stand
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der Technik darstellt, umfaßt eine Reihe von Scherrollen vor von denen jede eine Reihe radialer Vorsprünge aufweist, die sieh rund um die Rolle über Teile von deren Umfang erstrecken«
Gemäß den bisherigen Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von platten- oder streifenförmigem Material zur Herstellung von Streckmetallplatten stellen die Scherlinien einfache Scherlinien dar und enden in scharfen Kanten, welche Dehnungskonzentrationszonen an den Enden der Schlitze bilden, wenn das Metall gestreckt wird. Daher ist das Metall als nichtlasttragende Platte zweckmäßig, nicht jedoch als lasttragende Platte. Ferner umfassen bekannte Verfahren und Vorrichtungen zur Bildung der Schlitze vor der Streckung einer Metallplatte unter Anwendung rotierender Scherglieder scharfkantige Werkzeuge, die als rotierende Kesser wirksam sind, wobei in der bereits eingangs genannten Druckschrift Hesserenden an gegenüberliegenden Kanten der rotierenden Scherelemente vorgesehen sind, so daß jedes Messer gleichzeitig zwei Schlitze in der hierbei bearbeiteten Platte erzeugt. Die Größe der erforderlichen Kraft zur Bewirkung einer Schlitzung des plattenförmigen Materials ist sehr gering im Vergleich zu der erforderlichen Kraft zur Bewirkung der Bildung von Schlitzen in streifenförmigem Material der gleichen Dicke. Wenn beispielsweise die in der Druckschrift beschriebenen Messer als Schlitzrollen verwendet v/erden, so wären die Rollen nicht zum Transport des zu schlitzenden Materials durch die Schneidzone geeignet, so daß das Material durch die Rollenstempel zerstört würde.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Elementes zum Durchstoßen in Längsrichtung verlaufender Schlitze, wobei das Streifenmaterial, in welchem diese Schlitze zu bilden sind, durch die Schlitzrollen nicht wesentlich beschädigt \/ird, wobei ferner die Schlitzlänge leicht verändert werden kann, ohne die Schlitzrollen zu verändern, und wobei die in streifenförmigem
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Material gebildeten Schlitze sauber geschnittene .Enden aufweisen, welche beispielsweise von Bugenform sein können, so daß die Entwicklung von Dehnungskonzentrationszonen stark vermindert wird, wenn das Material zu einem Streckmetallglied geformt wird. Dies ist von großer Wichtigkeit, falls die Gesamtlänge des streifenförmigen Materials nicht zu reduzieren ist, wenn die Ausdehnung stattfindet, die Ausdehnung wird durch Dehnung des Metalls zwischen benachbarten Schlitzen aufgenommen.
Nach der Erfindung wird ein streifenförmiges Material mit einer konstanten Querschnittsform, welches das Werkstück darstellt, durch eine Schneidzone zwischen Gegendruckgliedern und mehreren Schlitzrollen transportiert, von denen jede einen rund um dieselbe verlaufenden radialen Vorsprung aufweist, der sich um einen Teil, jedoch nicht den vollen Umfang erstreckt, wobei gleichzeitig die Schlitzrollen mit einer Drehzahl angetrieben werden, die synchronisiert zu der Drehzahl der iEransportelemente eingestellt wird, welche den Streifen entlang den Rollen transportieren· Durch Antrieb des Streifens über die Rollen mit Transportelementen und gleichzeitigem getrennten Antrieb der Rollen nebst einer sorgfältig justierten Drehzahl wird es möglich, einen sehr sauberen Schnitt an den Enden der Schlitze zu erzielen, so daß wiederum der Aufbau von Dehnungskonzentrationsbereichen (in Zuordnung zu scharfendigen Schlitzen oder solchen mit rohen oder gratigen Schnitten) im wesentlichen reduziert wird, wenn das Streifenmaterial ausgedehnt wird.'
Insbesondere \mtaasen die erfindungsgemäßen Mittel zur Herstellung längs verlaufender Schlitze in Streifenmaterial von konstanter Querschnittsform ein Gestell, ein Paar ausgerichteter und seitens des Gestells aufgenommener Lager, eine Reihe koaxialer Schlitzrollen in Anbringung zwischen den Lagern sowie in drehbarer Aufnahme dortselbst, wobei jede Schlitz-
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rolle zumindest einen radialen Vorsprung aufweist, welcher sich um die Rolle üb j; einen Teil, jedoch nicht über deren Gesamtumfang, erstreckt, Gegendruckglieder im Abstand von den Rollen, jedoch neben denselben, um zusammen mit den Rollen eine Schneidzone zu bilden, seitens des Gestells aufgenommene Transportelemente, Antriebselemente in Kopplung mit den Rollen zum drehbaren Antrieb derselben und weitere Antriebselemente in Kopplung mit dein Transporteleraent zum Antrieb desselben in einer Richtung rechtwinklig zu der Rollenachse, und zwar in solcher Ausbildung und Anordnung, daß der Materialstreifen bei Auflagerung an dem Ge- ^ΰ::ν.".:·Αΐο1:^ϋcd ccitreur. des Transportelemenis durch die Schneidzone hindurch angetrieben wird, während gleichzeitig die Schlitzrollen rotierend angetrieben -./erden und die Yorsprtinge an den Schlitzrollen Durchbrechungen an dem Streifen durch Scherung herstellen, um die Schlitze zu bilden.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann als Verfahren zur Herstellung längs verlaufender Schlitze in Streifenmaterial von konstanter Querschnittform definiert werden und umfaßt folgende Maßnahmen: Antrieb des Streifens in Richtung von dessen Längsachse sowie rechtwinklig zu der Achse einer Reihe koaxialer Schlitzrollen und durch eine Schneidzone zwischen den Rollen und dem Gegendrujkglied, wobei jede der Schlitzrollen zumindest einen radialen Vorsprung aufweist, der rund um dieselbe über einen Teil, jedoch nicht um die Gesamtheit von deren Umfang verläuft, und gleichzeitigen Drehantrieb der Schlitzrollen, um die Vorsprünge zum Einschneiden von Durchbrechungen in dem Streifenmaterial zu veranlassen und Schlitze in dem Streifenmaterial herzustellen.
Zweckmäßigerweise sind die Enden der Vorsprung so gekrümmt, daß die Schlitze gekrümmte Enden aufweisen,' Steuerelemente sind zwischen die entsprechenden Antriebselemente des Transportelementes und der Schlitzrollen eingesetzt, so daß die Dreh-
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zahlen justierbar sind. Wenn das Transρortelement so eingestellt' wird, daß es das streifenförmige Werkstück bei einer höheren Geschwindigkeit transportiert, als es anderweitig durch die Rollen bewegt würde, so erweis en sich die Enden des Schlitzes als satiber abgetrennt, mit einem Minimum an Materialwiderstand, so daß die Ausbildung einer Belastungskonzentration reduziert wird.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
1 Elemente zum Schlitzen von streifenförmigera Material in schematischer Darstellung dor Schlitzrollen des Gegendruckgliedes sowie des Transportelementes,
Fig. 2 die Schlitzrollen sowie das Gegendruckglied in vergrößerter schematischer Schnittdarstellung,
Pig. 3 die erfindungsgemäße Maschine an der Stelle der Schneid zone in einer buchstückweisen Draufsichtdarstellung,
3?ig. 4 dr-äi Elemente einer Reihe von Schlitzrollen, nämlich eine Schlitzrolle, ein Abstandselement sowie eine Abstreifplatte, in auseinandergezogener perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 eins Reihe von Schlitzrollen auf einer Welle zur Lagerung zwischen einem Paar von Spindeln an der Maschine, im Längsschnitt,
Fig. 6 die Schneidzone sowie die Beziehung zwischen den Schlitzrollen sowie einer Gegendruckrolle, in vergrößerter Schnittdarstellung,
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Pig. 7 ein Ausführungsbeispiel einer Schlitzrolle in vergrößerter Seitenansicht,
Pig. 8 einen Halbschnitt längs der Linie 8-8 von Pig. 7»
Pig. 9 ein Ausführungsbeispiel einer Gegendruckrolle im Längsschnitt,
Pig, 10 ein Ausführungsbeispiel einer wahlweise zu verwendenden Niederhalterolle in teilweise schematischer Darstellung,
Pig. 11 ein Ausführungsbeispiel eines wahlweise zu verwendenden Hilfstisch.es in perspektivischer Ansicht,
Pig. 12 Ausführungsbeispiele verwendeter Steuerelemente zur Bewirkung des.Antriebs zu den Schlitzrollen sowie zu dem Transportelement, in schematischer Darstellung.
Gemäß der Zeichnung umfaßt eine Maschine 20 ein Zulaufseitiges Rollengehäuse 21 und ein auslaufseitiges Rollengehäuse 22. Jedes Rollengehäuse 21, 22 ist mittels Stelleinrichtungen 23 (Pig. 2) höhenjustierbar, wobei jede Stelleinrichtung 23 ein Gewindeglied 24 aufweist, das mit einem Gestell 2 5 in Gewindeeingriff steht. Bei diesem Ausführungsbeiepiel sind lediglich die benachbarten Enden entsprechender Rollengehäuse 21, 22 höhenverstellbar, da das Ausmaß der erforderlichen Justierung verhältnismäßig gering ist. Die anderen Enden sind mit (nicht veranschaulichten) Scharnierauflageelementen versehen.
Das zulaufseitige Rollengehäuse 21 ist mit mehreren Rollen 28 versehen, von denen jede an einer entsprechenden Welle 29 sitzt, wobei die Wellen in Lagern 30 gelagert sind. Die Rollen sind an entsprechenden Wellen 29 in axialem Abstand angeordnet ι zwischen den Rollen ist eine Transportkette 31 mit
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daran angebrachten Klauen 32 angeordnet, line Klaue 32 liegt hierbei gegen ein Ende eines streifenförmigen Werkstückes 33 gemäß Pig. 2 an, um das Werkstück 33 durch eine Schneidzone anzutreiben, die zwischen einer Gesendruckrolle 35 und einer Reihe von Schlitzrollen 36 vorliegt. An der Ausgangsseite der Schneidzone 34 ist auch eine Niederhalterolle 37 vorgesehen, welche eine Unterstützung bei der Reduzierung der Verzerrung des Werkstückes nach dem Schneiden bewirkt.
Die Ausbildung dor Schlitzrollen 36 ergibt sich am besten aus Pig. 4-8. Jede Schlitzrolle 36 ist mit einer zentralen Öffnung 41 versehen, welche mit einer pfeile 42 über eine Feder 43 in Eingriff gehalten ist. Jede Rolle ist auch mit sechs Bolzenlöchern 44 versehen, welche Bolzen 45 aufnehmen; hierdurch ist es möglich, einen Stapel von Schlitzrollen 36 aufzubauen. Jede Schlitzrolle 36 ist mit einem Paar radialer Torsprünge 46 versehen, welche jedoch durch zurückversetzte Abschnitte 47 im Abstand gehalten sind. Zumindest ein radialer Vorsprung 46 liegt vor, wobei die Anzahl der Vorsprünge durch die länge und die Steigung der Schlitze bestimmt vfird, wie' dies in dem streifenförniigen Werkstück 33 erforderlich ist. Zwischen benachbarten Rollen 36 befinden sich, entsprechende Abstandselemente 49; jedes Abstandselement 49 wird von einer Abstreiferplatte 50 umgeben, deren Wirkung darin besteht, eine Verzerrung des Werkstückes beim Schneiden zu vermeiden, wobei die Abstreifplatten 50 leicht gegen die oberen Flächen der entsprechenden Wulste 51 an dem streifenförmigen Werkstück 33 anliegen (Fig. 9). Um weiterhin eine Verzerrung zu vermeiden, sind die äußeren Unifangsbereiche der Radialvorsprünge 46 gerändelt, wie dies in Fig. 4 veranschaulicht ist. Dieses letztere Merkmal ist wahlweise und wird nicht bei jeder Ausführungsform verwendet.
Die Bolzen 45 liegen gegen die Endplatten 53 (Fig. 5) an,
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wobei diese wiederum zwischen ringförmigen Dichtungen 54 gehalten sind, welche die Welle 42 umgeben und an einem Ende gegen eine Schulter 55 anliegen; am anderen Ende werden die Elemente durch eine SpindelEiutter 56 gehalten, wobei die Enden der Welle 42 entsprechende Vertiefungen 53, 59 enthalten? in beiden Fällen weisen die Vertiefungen abgeschrägte Flächen' auf; die Vertiefung 59 ist durch einen Querschlitz 60 geschnitten. In diesem Fall kann die Welle 42 zwischen einer angetriebenen Spindel an einem Ende und einer !«erlaufenden Spindel an dem anderen Ende gelagert werden, während die Abstreifplatten an der Welle 42 eine Einzelanordnung gemäß Fig. 5 bilden, welche eine schnelle Änderung beim Wechseln von Werkzeugen ermöglicht, wenn die Schlitzausbildung zu verändern ist. Zu diesem Zweck ist die Werkzeugausstattung an der Ilaschine im wesentlichen in der gleichen Weise angebracht, wie ein Fräswerkzeug an einer Fräsmaschine angebracht wird. Die Welle kann Vorsprünge aufweisen, wobei die Spindeln mit Vertiefungen versehen sein können.
Fig. 6 zeigt Einzelheiten der Wirkungsweise der Schlitzrollen Die Achse der Gegondruckrolle 35 wurde gegen die Einlaufseite der IDbene versetzt, welche senkrecht zu der Iangsach.se des streifenförmigen Werkstückes 33 steht, der Mittelpunkt der Schneidzone 34 liegt im wesentlichen :;stromaufwärts» von dieser Ebene und ist mit der Bezugsziffer 66 in Fig, 6 versehen. Die Schneidzone 34 ist vorliegend als Teil der Bahn definiert, welche einer Scherwirkung bei Drehung der Rollen 36 unterworfen ist. Die Steigungsschnittgeschwindigkeit jeder Rolle ist vorliegend als die Lineargeschwindigkeit des Teils der Rolle definiert, welche tangential zu der Mittelebene des Werkstücks verläuft.
Gemäß Fig. 7, 8 endigen die Enden der radialen Vorsprünge 46
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in radial verlaufenden gekrümmten Flächen 67> die Seitenflächen der Vorsprünge 46 sind unterschnitten, um einen Rechen oder ein Schneidspiel 68 gemäß Fig. 8 zu schaffen* Dies reduziert die Gegenwirkungen an den Kanton des Metalls, wenn eine Scherung in dem Werkstück stattfindet»
Um unterschiedliche Schneiddurchmesser oder unterschiedliche Höhen der Wulste 51 in unterschiedlichen Werkstücken aufzunehmen, ist es notwendig, die Stellung dor Gegendruckrolle 35 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung einzustellen} zu diesem Zweck wird die Gegendfuckrolle 35 ist (nicht gezeigten) Lagern aufgenommen, die in Lagerblöcken 70 angeordnet sindf aus dem gleichen Grund sind die (nicht gezeigten) lager, in denen die Welle 42 gelagert ist, vertikal einstellbar und werden in Lagerblöcken aufgenommen, die vertikal "beweglieh durch Schlitten 71 geführt sind. Entsprechende Schraubenglieder 72, 73 bewirken die Einstellungen.
Fig. 9 zeigt die Querschnittsform der Gegendruckrolle 35, welche mehrere ringförmige Glieder 75 auf einer Welle 76 umfaßt ι die Welle 76 weist eine ähnliche Form wie die Welle 42 auf und ist wiederum mit einer Schulter 77 an einem Ende, einei Spindelmuttor 78 am anderen Ende und entsprechenden Vertiefungen 79f80 versehen, wobei die Vertiefung 79 durch einen Querschlitz 81 geschnitten wird. Mit dieser Anordnung kann die Zusammenstellung von Bauelementen einschließlich der Schlitzrollen 36 und die Zusammenstellung der Bauelemente einschließlich der Abstandselemente 75 als Paar zusammenpassender Werkstücke hergestellt oder repariert und als solches auch festgehalten werden.
Es ist nicht nur erforderlich,die Schlitzrollen und die Gegendruckrollen zu ändern, wenn ein Werkstück von unterschiedlicher Querschnittsausbildung zu schlitzen ist, sondern man muß
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in vielen Fällen auch die ITiederhalterolle 37 in der Anordnung verändern. Dies kann in irgendeiner bekannten V/eise bewirkt werden, wobei Fig. 10 einen einfachen Mechanismus darstellt, bei welchem ein Luftzylinder 84 mit einem Arm 85 gekoppelt ist, der an einer Stütze 86 angelenkt ist,
die sich von dem G-estell nach oben erstreckt, wobei die Kopplung mittels eines kniehebolförmigen Hebels 87 und einem Kopplungsglied 88 bewirkt wird. Die Stütze 86 ist mit Schlitzen 89 versehen, die einen Block 90 lagern, welcher wiederum eine Welle 91 lagert, wobei an der !/eile 91 die Kniehebel 87 befestigt sind. Daher kann der Block 90 in einer oberen Stellung für hohe Flansche oder Wulste und in einer unteren Stellung für niedrige Flansche oder Wulste angeordnet sein. In ähnlicher Weise ergeben die Schlitze 93 Justierelemente für den Stift 94, um welchen der Arm 85 verschwenkbar ist.
Wenn ein dünnwandiges Werkstück geschlitzt werden soll, das durch Anwendung der Gegendruckrolle 35 beschädigt werden kann, ist das Werkstück zweckmäßig an einem Tisch 96 von Fig. 11 angeordnet, welcher eine Anzahl aufragender, paralleler und im Abstand befindlicher Flansche 97 aufweist, um das Werkstück zwischen den Schlitzrollen 36 zu lagern, während die untere Fläche des Tisches mit einer Kette 98 versehen ist, die daran befestigt ist und als Zahnstange wirkt; die Kette 98 kann in ihren Abmessungen und in ihrer Form identisch mit der Transportkette 31 sein. Daher bewirkt ein Betrieb des Kettenzahnrades 99 welches die Kette 31 antreibt, auch den Antrieb der Kette 98 und bewegt den Tisch 96 unterhalb der Schlitzrollen 36, In diesem 3?all wird der Tisch 96 zum Transportelement zwecks Transportierung des Werkstückes unterhalb der Schlitzrollen. Das Werkstück wird mittels einer Anschlagschiene 100 gehalten, die an der oberen Fläche des Tisches 96 befestigt ist.
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Pig. 12 zeigt schematisch das Antriebselement, vobei ein Elektromotor 105 eine Pumpe 106, die Öl von einem Vorratsbehälter
107 zieht, treibt und das öl unter Druck durch ein Steuerventil
108 fördert, das wiederum einen Hydraulikmotor 109 antreibt, welcher den Antrieb der Welle 42 mittels einer Antriebskette 110 bewirkt« Die Welle 42 ist über einen Antrieb 112 von variablem Übersetzungsverhältnis mit einem Paar von Geschwindigkeitsgeneratoron 113 gekoppelt, wobei die Geschwindigkeitsgeneratoren einen Gleichstrommotor 114 über eine Gleichstrom-Rückkopplungs-Steuerbaueinheit 115 steuern, wodurch die Drehzahl des Motors 114 geregelt wird, mit dem der zweite Geschwindigkeitsgenerator 113 gekoppelt ist. Der Motor 114 treibt die Gegendruckrolle 35 über einen Kettenantrieb 116 und treibt das Kettenzahnrad 99 der Transportkette 31 über eine Kupplung 117 in Fig. 12, Bei diesem Ausführungsbeispiel werden als Geschwindigkeitsgeneratoren 113 solche verwendet, welche unter dem ¥arenzeichen ;:Morse", Serie FiK der Firma Borg Earner International Corporation, Chicago,Illinois vertrieben \r loC.-jn«, Der Geschwindigkeitsgenerator weist die Typnummer 5PT auf und ist über eine-KK-Steuerunζ vom Typ MK-2000 gekoppelt, wobei ein 20 PS-Gleichstrommotor (MC-Gleichstrommotor), Teilnummer 2000 DP 230 oder wahlweise 2000 TE 230 angetrieben wird. Alle diese Erzeugnisse stehen in Wechselwirkung mit_ einander und werden sämtlich von der Borg Warner International Corporation unter dem Warenzeichen :!Morse:l vertrieben.
Im Betrieb wird die Maschine betätigt, indem zuerst ein angepaßtes Paar von Uerkzeugen, nämlich eine Anordnung einschließlich einer Reihe von Schlitzrollen 36 in Anordnung auf einer Welle und eine entsprechende Reihe von ringförmigen Gliedern 75 in Anordnung an einer Welle 76 eingesetzt v/erden. Diese v/erden vermöge entsprechender Anordnung in ihren entsprechenden Stellungen an der Maschine durch den Motor 109 bzw. 114 angetrieben.
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Die Steuerung 115 ist so eingestellt, daß die Geschwindigkeit eier Transportkette 31 (oder wahlweise des Tisch.es 96) gleich der Steigungs-Schneidgeschwindigkeit der Rollen 36 oder etwas größer ist. Das Maß der Differenz ist durch die Steuerung 115 einstellbar, wobei die Bedienungsperson ihre Erfahrung bei der Justierung der Differenz (falls vorliegend) einsetzt. Die Schlitzlänge und die Qualität des Schnittes kann gesteuert werden, indem die Drehzahl des Motors 114 verändert wird.
Ein Werkstück ist entweder an dem Tisch 96 (wenn dieser verwendet v/erden soll) befestigt oder wahlweise über der Kette 31 angeordnet, so daß dieses Ende durch die Klaue 32 erfaßt wird. Von einem gesonderten Fühlelement wird ein Impuls aufgenommen, wobei dieser die elektrische Kupplung 117 beaufschlagt^ die elektrische Kupplung 117 verbleibt beaufschlaft bis das Werkstück seine Querbewegung durch die Schneidzone 34 vollendet hat.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Fühlelement ein Magnet in Kopplung mit der Welle 42, wobei ein Näherungsschalter hierbei betätigt wird. Dies ist nicht dargestellt; wahlweise Fühlelemente können stattdessen verwendet werden. Jedoch ist der Fühlschalter voll justierbar, um Elemente zur Kompensation der Anfahrmomente zu schaffen, welche sich mit Werkstücken von unterschiedlichen Gewichten verändern.
Der Augenblick der Beaufschlagung der Kupplung 117 bestimmt die Beziehung zwischen den Schlitzen und dem Ende des Werkstückes. Der Mechanismus, um dies zu erreichen, entspricht dem Stand der Technik und bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung. Nachdem das Werkstück über die Maschine quer geführt wurde, werden die Ausbrechstücke aus der Maschine entfernt,und das Werkstück wird von dem auslaufseitigen Rollengehäuse 22 abgenommen. Das Werkstück wird nachfolgend durch Streckung des
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Metalls zwischen den gebildeten Schlitzen gedehnt.
Die Querschnittsform des Werkstücks kann sich "beträchtlich gegenüber derjenigen ändern, welche in Fig. 9 veranschaulicht ist, jedoch ergibt sich in allen Fällen, daß Wulste 51 verwendet v/erden können, um die Notwendigkeit für konkave Formen zu vermeiden, wenn Ausbruchstücke aus der Werkstückbahn entfernt werden sollen, um darin die Schlitze zu bilden.
Die vorangehende Beschreibung war auf eine Maschine gerichtet, wobei die Schlitzrollen obea?halb des Werkstückes angeordnet sind. Jedoch kann auch die Anordnung so umgewandelt werden, daß die Gegendruckrollen oberhalb des Werkstückes vorgesehen sind, v/ährend sich die Schlitzrollen darunter befinden. Diese Anordnung ergibt ein Auswerfen der Ausbruchstücke auf das Werkstück, um die Abführung der Abfälle zu unterstützen.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel übertrugen sowohl die Zuführkette als auch die Gegendruckrolle einen Intrieb auf das Werkstück. Jedoch ist es nicht immer notwendig, beide dieser Antriebe zu verwenden, sondern e3 kann auch lediglich ein Antrieb als Transportelement in Fällen angewendet werden, wo das Werkstück keine schweren Schneidbelastungen auf die Schlitzrollen ausübt. Jedoch werden in allen Fällen sowohl das Werkstück als auch die Schlitzrollen angetrieben.
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Claims (18)

Patentansprüche
1. !Verfahren zur Herstellung längs verlaufender Schlitze in >—'Streifenmaterial von konstantem Querschnitt, gekennzeichnet durch Antrieb des Streifens in Längsachsenrichtung sowie rechtwinklig zu der Achse einer Reihe koaxialer Schlitzrollen und durch eine Schneidzone zwischen den Rollen sowie G-egendruckeleaenten, wobei jede Schlitzrolle zumindest einen radialen Vorsprung aufweist, der sich rund um dieselbe über einen Teil, jedoch nicht über deren ganzen Umfang, erstreckt, und gleichzeitigen Antrieb der Schlitzrollen in Drehrichtung, wobei die Vorsprünge zum Abscheren von Ausbruchstücken aus dem Streifenmaterial eingerichtet sind, um die Schlitze in dem Streifenmaterial auszubilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen mit gleicher Steigungs-Schneidgeschwindigkeit wie der Streifen angetrieben werden.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 2, dadurch, gekennzeichnet, daß die Rollen mit geringerer Steigungs-Schneidgesehwindigkeit als der Streifen angetrieben werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3f dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Streifen durch Ergreifon eines Endes des Streifons mit einer Klaue an einer Transportkette bewirkt wird und daß die Transportkette durch einen Elektromotor angetrieben wird.
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5. Verfahren nach, einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Streifens durch Befestigung desselben an einein Tisch erfolgt und daß der Tisch durch einen Elektromotor angetrieben wird.
6« Verfahren nach einem der Ansprüche 4,5, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor ein Gleichstrommotor mit variabler Drehzahl ist und daß die Drehzahl'dieses Ilotors mittels eines Geschwindigkeitsgenerators gesteuert wird, welcher zum Antrieb mit den Schlitzrollen und elektrisch mit dem Elektromotor über eine Schaltung gekoppelt ist, welche ein Gleichstrom-Regelelement mit geschlossenem Regelkreis enthält.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1-6, gekennzeichnet durch eine Gruppe koaxiaJLer Schlitzrollen (36), welche zumindest einen radialen Vorsprung aufweisen, der sich rund um einen Teil der Rollen, nicht jedoch übe?: deren Gesamturafang, erstreckt, Gegendruckelemente (Gegondruckrolle 35) im Abstand gegenüber den Rollen sowie in benachbarter Anordnung hierzu, welche zusammen mit den Rollen eine Schneidzone bilden, Transportelemente, welche durch ein Gestell gehalten werden, Antriebselemente in Kopplung mit den Rollen zum drehbaren Antrieb derselben und durch Antriebselemente in Kopplung mit den Transportelementen zum Antrieb derselben, wobei vermöge entsprechendem Aufbau und entsprechender Anordnung der liaterialstreifen bei Auflagerung auf dem Gegendruckelement mittels des Transportelementes durch die Schneidzone getrieben wird, während gleichzeitig die Schlitzrollen rotierend angetrieben werden, wobei die Vorsprünge Ausbruchstücke auf dem Streifen abscheren, um die Schlitze zu bilden.
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8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell zwei Paare vertikaler Schlitten aufweist, wobei die Lager Tertikai beweglich entsprechend zwischen den Schlitten dieser Paare geführt sind, und daß Gewindoelemente zur Verbindung der Lager sowie des G-esteils vorgesehen sind, welche Justiereleraente zur Höhenjustierung der Lager bilden,
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die G-egendruckelemente eine Gegendruckrolle umfassen, welche in Rollenlagern gelagert i'^t, die an dem Gestell befestigt sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Gewindeglieder zur Kopplung der Rollenlager sowie des Gestells, wobei Lagejustierelemente für die Gegcndruckrolle gebildet werden, um die Stellung der Gegendruckrolle in Richtung der Längsachse des Streifenmaterials einzustellen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Gegendruckrollen und der Reihe von Gleitrollen eine Welle, eine Schulter an einem Ende der Welle, eine Reihe ringförmiger Abstandselemente, welche die Welle umgeben, Klemmelemente zum Verklemmen der ringförmigen Abstandselexnente gegenüber der Schulter und eine konische Vertiefung in jedem Ende jeder entsprechenden Welle umfassen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7-11,dadurch gekennzeichnet, daß ein einlaufseitiges Rollengehäuse durch das Gestell gehalten wird und sich in einer Richtung gegenüber der Schneidzone erstreckt, und daß ein auslaufseitiges Rollengehäuse sich in Gegenrichtung hiervon erstreckt.
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13. Vorrichtung nach. Anspruch 12, gekennzeichnet durch Höheneinstellelemente zwischen jedem Rollengehäuse und dem Gestell.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7-13, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ende des Schlitzrollen-Radialvorsprungs in einer gekrümmten Fläche endigt, welche sich in Radialrichtung erstreckt.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7-14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze jedes der Schlitzrollen-Radialvorsprünge progressiv in der Dicke radial nach innen vom Umfang aus abnehmen, um ein Schneidspiel zu "bilden.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7-15, gekennzeichnet durch Abstrelfplatten zwischen benachbarten Schlitzrollen, welche gegen eine Fläche des Streifenmaterials anliegen, wenn die Schlitze darin gebildet worden.
17« Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12, 13, gekennzeichnet durch eine Niederhalterolle oberhalb des auslaufeeitigen Rollengehäuses zur Anlage gegen die obere Fläche des Werkstückes an der Auslaufseite der Schneidzone,
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7-17, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement einen Hydraulikmotor in Kopplung mit der Rollenwelle, einen Geschwindigkeitsgenerator in Kopplung mit der Rollenwelle, einen Gleichstrommotor in Kopplung mit dem Transportelement und eine elektrische Schaltung zur Verbindung des Geschwindigkeitsgenerat ors und des Gleichstrommotors umfaßt.
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