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DE2335676A1 - Handophthalmoskop - Google Patents

Handophthalmoskop

Info

Publication number
DE2335676A1
DE2335676A1 DE19732335676 DE2335676A DE2335676A1 DE 2335676 A1 DE2335676 A1 DE 2335676A1 DE 19732335676 DE19732335676 DE 19732335676 DE 2335676 A DE2335676 A DE 2335676A DE 2335676 A1 DE2335676 A1 DE 2335676A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camera
hand
ophthalmoscope
lamp
ophthalmoscope according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732335676
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Menke
Joachim Muecke
Leo Riedel
Karl-Heinz Vierling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eltro GmbH and Co
Original Assignee
Eltro GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eltro GmbH and Co filed Critical Eltro GmbH and Co
Priority to DE19732335676 priority Critical patent/DE2335676A1/de
Publication of DE2335676A1 publication Critical patent/DE2335676A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/10Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
    • A61B3/14Arrangements specially adapted for eye photography

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)

Description

P 72/15 P 73/6
5.7.1973 -402 Ma/Fs
ELTEO GMBH, GESELLSCHAFT FÜR STRAHLIJNGSTECHIfIK:, 6900 Heidelberg, Kurpfalzring 106
Handophthalmoskop
Die Erfindung "betrifft ein Handophthalmoskop mit einem für "binokularen Gebrauch vorgesehenen Gehäuse, einer bedarfsweise mechanisch und funktionell mit dem Gehäuse verbindbaren Kamera sowie einem Beobachtungssystem, dessen optische Achse mit derjenigen einer im zugehörigen Lampenstab angeordneten Lichtquelle in einer Ebene liegt und mit dieser in Richtung auf den auszuleuchtenden Augenhintergrund konvergierend zusammenläuft.
Aus dem DT-GM 7 201 865 ist ein Handophthalmoskop der in Rede stehenden Art bekannt, bei dem die im Lampenstab angeordnete Lichtquelle eine Halogenlampe ist. In den Strahlengang der Lampe lassen sich bei Bedarf Blenden und Filter einführen, die eine Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse ermöglichen sollen. Die 4 mm lange und 1 mm im Durchmesser betragende V/endel kann hierbei nur mit einer relativ kleinen Blendenaussparung einen gut ausgeleuchteten Lichtfleck am Augenhintergrund erzeugen. Will man einen größeren Lichtfleck gleichguter Qualität erzeugen, so müßte außer der Blende vor allem der Wendelquerschnitt abgeändert werden-.- Ton der ITorm abweichende Wendel querschnitte sind jedoch in der Industrie - wenn überhaupt - nur mit unverhältnismäßig großem Kostenaufwand erhältlich. Verwendet man dagegen dieselbe Wendel mit einer größeren Blende, so werden die Randbereiche des Lichtflecks schwächer und bei verringertem Abstand zwischen Lampe und Blende sogar uneinheitlich ausgeleuchtet.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, für die unter Zuhilfenahme eines Handophthalmoskops zu erstellende Diagnose eines Augenarztes insbesondere hinsichtlich Größe und Helligkeit der zu untersuchenden Netzhautstelle optimale Bedingungen zu schaffen. Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß die
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_ 2 —
Wendel einer die Lichtquelle darstellenden Glühlampe durch Projektion mit Hilfe eines verwindbar montierten sphärischen Gegenspiegels unmittelbar neben sich selbst als' Luftbild abbildbar ist und der durch Wendel und Luftbild entstandene Lichtfleck der Ausleuchtung des Augenhintergrundes dient. Durch diese Maßnahme wird auf der Netzhaut bei unverminderter Helligkeit ein Lichtfleck erzeugt, der gegenüber dem Abbild des einfachen Wendelquerschnittes eine viemal so große Fläche besitzt. Um diesen Effekt in einfachster Weise zu erzielen oder bedarfsweise Korrekturen durchführen zu können ist es zweckmäßig, den sphärischen Gegenspiegel über verwindbar ausgebildete Stege an der Lampenfassung zu befestigen.
Eine optimale Ausleuchtung des Augenhintergrundes ist jedoch nicht nur für die momentane Betrachtung sondern auch für das bildliche Festhalten der erkrankten Stelle mittels einer Kamera wesentlich, die anstelle des zweiten Okulars am Gehäuse befestigbar und bedarfsweise mit einem Blitzgerät verbunden sein kann. Bei Verwendung eines handelsüblichen Fotoapparates, den man unter Umständen schon besitzt, ist die Preisdifferenz zu dem normalen, d.h. nicht mit dieser Umbaumöglichkeit versehenen Ophthalmoskop relativ gering. Sofern eine hierfür am besten geeignete Kleinstbildkamera zur Verfügung steht, ist auch die Gewichtszunahme des mit einem solchen Apparat ausgerüsteten Ophthalmoskops unbedeutend. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Kamera mit einem die vom Blitzgerät ausgestrahlte Lichtenergie zum Abschalten des Blitzgerätes ausnutzenden Sensor ausgerüstet ist. Dadurch werden die für eine richtige Filmbelichtung günstigsten Werte erzielt, ohne das Blitzgerät über Gebühr zu strapazieren.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Kamera seitlich oder oberhalb des fehlenden zweiten Okulars
Hd
und rechtwinkelig zu diesem angeordnet sowie über einen schalter auslösbar ist. Da der Lampenstab vom Beobachtungs-
Okul
Hand— pder /Fuß
-5-
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system aus nach abwärts gerichtet ist, stört ein seitlich oder gegebenenfalls in Eichtung nach oben, aufgesetzter Mechanismus am wenigsten. Auch ist die Verwendung eines Fußauslösers zweckmäßig, weil der Arzt in der einen Hand das Ophthalmoskop und in der anderen eine zugehörige Lupe halten muß. Hinsichtlich der räumlichen Ausnutzung ist es ferner zweckmäßig, ein dem Objektiv der Kamera entsprechendes Objektiv anstelle von Kamera-Objektiv und Okular rechtwinkelig zu letzterem innerhalb des Beobachtungssystems anzuordnen. Am billigsten kommt es, wenn das Objektiv ein aus zwei miteinander verkitteten Linsen bestehender und mit der Kamera über einen Tubus verbundener Achromat ist.
In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert und in der Zeichnung dargestellt, wobei die in den beiden Figuren einander entsprechenden Teile dieselben Bezugszahlen tragen. Es zeigen
Fig. 1 die schematische Darstellung eines Handophthal-
moskops mit aufgesetztem Fotoapparat in Durchblickrichtung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Ophthalmoskop gemäß Fig. 1 im Bereich der Lichtquelle und des sphärischen Gegenspiegels sowie
Fig. 3 den Bereich gemäß Fig. 2 in Draufsicht.
Das Gehäuse eines konventionellen Ophthalmoskops gemäß Fig. 1 besteht im wesentlichen aus dem das Beobachtungssystem enthaltenden, für binokularen Gebrauch vorgesehenen Teil 5 mit den strichliert angedeuteten Okularen 1 und 2 sowie dem zugehörigen grifförmigen Lampenstab 3· In bekannter V/eise enthält der Lampenstab ferner eine beispielsweise als Halogenglühlampe ausgebildete Lichtquelle 4- gemäß Fig. 2 und 3 sowie einen in der Zeichnung nicht dargestellten Miniaturbelüfter, wobei die optische Achse des Lampenstrahlengangs mit derjenigen des Beobachtungssystems in einer Ebene liegen; die optischen Achsen laufen ausgangseitig konvergierend zusammen, um sich
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schließlich in der Zwischenbildebene vor der Lupe zu schneiden, was jedoch in der Zeichnung aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen wurde.
Die gemäß den Fig. 2 und 3 in einer Fassung 9 befestigte Lampe befindet sich in einer zu den Stiften 15 definierten Lage, was für das Auswechseln der Lampe von Bedeutung ist. Optisch nicht nutzbar ist das verschmolzene Ende 11 der Lampe. In vorliegendem Ausführungsbeispiel ist ihr Wendel IO als Rundwendel ausgeführt, jedoch sind auch andere Querschnittsformen denkbar. An der Innenseite der Fassung 9 sind mit ihrem einen Ende aus verwindbarem Material hergestellte Stege 12 befestigt,: die mit ihrem anderen Ende einen in bezug auf die Fassung 9 konzentrisch angeordneten sphärischen Gegenspiegel 15· aus beispielsweise Messing tragen, der im beschriebenen Ausführungsbeispiel einen Durchmesser von 10 mm besitzt. Da sich von der Wendel 10 für die Bildung des den Augenhintergrund ausleuchtenden Lichtflecks lediglich etwa 1 mm ausnutzen lassen, wird mit Hilfe des Spiegels IJ eine Vergrößerung des projezierten Bildes erzeugt, indem der Spiegel über die verwindbar ausgebildeten Stege 12 soweit aus seiner zentralen Lage verstellt wird, daß der von ihm reflektierte Lichtanteil unmittelbar neben der Wendel ein Luftbild 14 erzeugt. Der durch die Wendel 10 und das Luftbild entstandene Lichtfleck gelangt sodann auf optischem Weg auf die Augennetzhaut.
In dem Gehäuseteil 5 (Fig. l) ist auf der in Blickrichtung linken Seite das Okular 1 mit nicht dargestelltem Umlenkspiegel vorgesehen, wohingegen die entsprechenden Elemente auf der rechten Seite für die Befestigung einer Kamera 7 ausgebaut werden können. Das handelsübliche Kameraobjektiv ist hierbei gegen einen aus zwei miteinander verkitteten Linsen bestehenden, in der Zeichnung nicht sichtbaren Achromat mit beispielsweise 100 mm ,Brennweite ausgetauscht, der über einen Tubus 6 mit der Kamera verbunden ist. Letzterer wird hierbei räumlich in das Beobachtungssystem einbezogen und um 90° zur Einblickrichtung versetzt. Ein von der binokularen Betrachtungsweise übernommenes, in der Zeichnung gleichfalls nicht sichtbares Prisma sorgt sowohl für den Strah-
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_ C
lengang in Blick- bzw. Beobachtungsrichtung als auch für denjenigen Strahlengang, der den fotografischen Zwecken dient. Da für das Ophthalmoskopieren auch noch eine Lupe erforderlich ist, wird die Kamera 7 "beispielsweise über einen Hand- oder Fußauslöser 8 betätigt. Bei Verwendung eines Blitzgerätes 16 kann in der Kamera 7 schließlich auch noch ein Sensor 17 vorgesehen werden, der die vom Blitzgerät ausgestrahlte Lichtenergie nach erfolgter Belichtung des Filmes dazu verwendet, das Blitzgerät im richtigen Augenblick wieder auszuschalten.
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Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Handophthalnubskop mit einem für binokularen Gebrauch vorgesehenen Gehäuse, einer bedarfsweise mechanisch und funktionell mit dem Gehäuse verbindbaren Kamera sowie einem Beobachtungssystem, dessen optische Achse mit derjenigen einer im zugehörigen Lampenstab angeordneten Lichtquelle in einer Ebene liegt und mit dieser in Richtung auf den auszuleuchtenden Augenhintergrund konvergierend zusammenläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendel (10) einer die Lichtquelle darstellenden Glühlampe (4) durch Projektion mit Hilfe eines verwindbar montierten sphärischen Gegenspiegels (IJ) unmittelbar neben sich selbst als Luftbild (14) abbildbar ist.und der durch Wendel und Luftbild entstandene Lichtfleck der Ausleuchtung des Augenhintergrundes dient.
  2. 2. Handophthalmoskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der sphärische Gegenspiegel (13) über verwindbar ausgebildete Stege (12) an der Lampenfassung (9) befestigt ist.
  3. 3. Handophthalmoskop nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß der ausgeleuchtete
    ' Augenhintergrund mit Hilfe einer anstelle des zweiten Okulars (2) am Gehäuse (5) befestigbaren und mit einem Blitzgerät (16) verbundenen Kamera (7) fotografierbar ist.
  4. 4. Handophthalmoskop nach Anspruch 3i dadurch, gekenn zeichnet , daß die Kamera (7) mit einem die vom Blitzgerät (16) ausgestrahlte Lichtenergie zum Abschalten des Blitzgerätes ausnutzenden Sensor (17) ausgerüstet ist.
    409885/0714
  5. 5· Handophthalmoskop nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera (7) seitlich oder oberhalb des fehlenden zweiten Okulars £2) und rechtwinkelig zu diesem
    Hand- oder angeordnet sowie über einen/Fußschalter (8) auslösbar ist.
  6. 6. Handophthalmoskop nach einem oder mehreren der voraus-
    ** gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Objektiv der Kamera (7) entsprechendes Objektiv anstelle von Kamera-Objektiv und Okular (2) rechtwinkelig zu letzterem innerhalb des Beobachtungssystems angeordnet ist.
  7. 7. Handophthalmoskop nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Kamera-Objektiv entsprechende Objektiv ein aus zwei miteinander verkitteten Linsen bestehender und mit der Kamera (7) über einen Tubus (6) verbihdbarer Achromat ist.
    409886/07U
DE19732335676 1973-07-13 1973-07-13 Handophthalmoskop Pending DE2335676A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3312606A1 (de) * 1983-04-08 1984-10-11 Detlef Karl 7900 Ulm Pötzsch Indirektes blitzophtalmoskop mit photozusatz
FR2622786A1 (fr) * 1987-11-10 1989-05-12 Giet Francis Appareil pour l'examen des yeux par iriscopie et par irigraphie

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DE3312606A1 (de) * 1983-04-08 1984-10-11 Detlef Karl 7900 Ulm Pötzsch Indirektes blitzophtalmoskop mit photozusatz
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WO1989004139A1 (fr) * 1987-11-10 1989-05-18 Francis Giet Appareil pour l'examen des yeux par iriscopie et/ou irigraphie

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