DE2335162A1 - Zerlegbares, tonnenfoermiges gehaeuse fuer schmelzoefen - Google Patents
Zerlegbares, tonnenfoermiges gehaeuse fuer schmelzoefenInfo
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Description
PATEr-!TANWALT
DIPL $rcV7.
HELM- ί GöRTZ
6 Frankfurt sra iviain 70 «* ~>
ο r 4 r ") *n T -, . „«--
schBed«1bowr.2/-T.i.-j/oy9 2335162 ίο. Juix 1973
Gza/goe
Engineered Metal Products Company, Ine., Birmingham
Zerlegbares, tonnenförmiges Gehäuse für Schmelzofen»
Die Erfindung betrifft ein Ofengehäuse zur Verwendung rait geschmolzenem
Metall. Das .Ofengehäuse kann z.B» zum Schmelzen von
Eisenschrott und für viele andere Zwecke verwendet werden.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein verbessertes
Ofengehäuse zu schaffen, welches dadurch zerlegbar ist, daß es aus einer Mehrzahl von Teilen oder Komponenten, welche
leicht von dem Ofen zur Instandsetzung oder Austausch entfernt werden können, besteht.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein verbessertes Ofengehäuse zu schaffen, welches zur Reparatur
oder zur Ersetzung der feuerfesten Ausfütterung der gesamten Ofenwandung nur eine sehr kurze Betriebsunterbrechung benötigt.
Ein anderes Ziel besteht darin, ein verbessertes Ofengehäuse zu schaffen, welches in den mittleren und oberen Wandabschnitten
tonnenförmig gestaltet ist, und demgemäß nach außen bis zu einem
Durchmesser ausgebaucht ist, der größer als der Durchmesser des Bodenteils ist, und auch größer als der obere Durchmesser
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des oberen Wandteils, wo der Dachring auf dem Gehäuse ruht. Neben
einer größeren Chargenkapazität wird durch die Tonnenform der mittleren und oberen Wandabschnitte die Lebensdauer der feuerfesten
Ausfütterung verlängert, insbesondere an den sogenannten "heißen Punkten", da der Abstand zwischen den elektrischen
Bögen und der feuerfesten Wandausfütterung größer ist und daher
eine einheitlichere und geringere thermische Belastung pro Einheit der feuerfesten Fläche auftritt. Die tonnenförmigen mittleren
und oberen Wandabschnitte haben den weiteren Vorteil, daß sie die mechanische Belastung auf untere Ziegellagen verringern,
da ein Teil des Gewichtes von der nach oben sich ausweitenden konischen Metallumkleidung des Gehäuses getragen wird. Ein zusätzlicher
Vorteil der tonnenförmigen mittleren und oberen Wandabschnitte besteht darin, daß das Ausbesserungsmaterial, welches
gegen die Wände per Hand oder mechanisch geworfen wird, viel besser an der gewünschten Stelle aufgrund der nach außen
gehenden Konizität der feuerfesten Ausfütterung in dem gewöhnlich am meisten ausgebesserten dder reparierten Bereich bleibt.
Weiterhin herrscht in den tonnenförmigen mittleren und oberen Abschnitten ein einheitlichere thermische Belastung Ober die
gesamte innere Oberfläche der feuerfesten Ausfütterung, was die Verwendung einer dünneren feuerfesten Ausfütterung an dem
oberen Teil des oberen Wandabschnittes ermöglicht. In vorteilhafter Weise wird durch diese tonnenförmigen mittleren und
oberen Wandabschnitte die Lebensdauer der feuerfesten Schicht
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aufgrund einer einheitlicheren thermischen Belastung, die durch
eine weite Streuung der reflektierten Wärmestrahlung durch die tonnenförmigen Wände über die gesamte innere Oberfläche der
Schicht bewirkt wird, verlängert.
Erfindungsgemäß ist das verbesserte Ofengehäuse vorzugsweise zerlegbar, indem es zwei Wandabschnitte aufweist, welche im Bedarfsfalle
zu Instandsetzungsarbeiten dieser Abschnitte getrennt werden können. Vorzugsweise weist der Ofen drei austauschbare
Abschnitte mit einem Bodenteil, einem mittleren Wandteil und einem oberen Wandteil auf» Der Bodenteil ist vorzugsweise kugelförmig
gestaltet, während die Wandteile im allgemeinen eine deckelartige kegelstumpfform aufweisen. Jeder Teil weist vorzugsweise
eine Metallumkleidung und eine* darin gelagerte feuerfeste Ausfütterung auf. Die Ausfütterung kann aus feuerfesten
Ziegeln, Schamottsteinen oder anderen feuerfesten Materialien bestehen.
Wenn es notwendig ist, die abgenutzte feuerfeste Ausfütterung des Ofens zu ersetzen, entweder teilweise oder insgesamt, kann
der Wandteil von dem Ofen entfernt werden. Der mittlere Wandteil kann, wenn nötig, ebenfalls entfernt werden« Vorzugsweise sind
Ersatzteile vorgesehen, welche mit einer feuerfesten Ausfütterung ausgekleidet sind, bevor der Ofen außer Betrieb genommen
wird. Zur Lagerung der feuerfesten Ausfütterungen weisen die
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Wandteile vorzugsweise nach innen hervorspringende Ränder oder Flansche nahe ihren unteren Enden auf.
Nach Entfernung der alten Teile von dem Ofen können die Ersatzteile
ganz mit ihren feuerfesten Ausfütterungen angehoben und
auf dem Ofen befestigt werden. Die horizontalen Verbindungsstellen zwischen den neuen feuerfesten Ausfütterungen der drei Teile
auf dem Ofen befestigt werden. Die horizontalen Verbindungsstellen zwischen den neuen feuerfesten Ausfütterungen der drei Teile
werden dann mit feuerfestem Material, wie z.B. Schamottsteinen, ausgefüllt und abgedichtet. Die vorher ausgefütterten Teile
können auf dem Ofen in viel kürzerer Zeit angeordnet werden
als zur Ersetzung der feuerfesten Ausfütterung des Ofens erforderlich wäre, wenn keine Trennung des Ofens in Teile vorgesehen wäre.
als zur Ersetzung der feuerfesten Ausfütterung des Ofens erforderlich wäre, wenn keine Trennung des Ofens in Teile vorgesehen wäre.
Zum Anheben und Transportieren der einzelnen zerlegbaren (modular)
Gehäuseteile ist vorzugsweise ein verbessertes, hin- und herbeweg— bares Gehänge vorgesehen. Das Gehänge hat vorzugsweise eine nichtsymmetrische
Form und einstellbare Glieder, so daß das Gehänge an die mittleren und oberen Wandabschnitte angepaßt werden kann,
welche verschiedene Angriffspunkte zum Anheben und verschiedene Schwerpunkte aufweisen.
Die horizontale Verbindungsstelle zwischen dem Bodenteil und dem mittleren Teil liegt vorzugsweise unter dem normalen Schlacken-
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stand, während die Verbindungsstelle zwischen den mittleren und oberen Wandteilen vorzugsweise über dem Schlackenstand liegt.
Vorzugsweise werden die Wandabschnitte so konstruiert, daß die Verbindungsstelle zwischen den Wandabschnitten eine, rechtwinklige
Stufe aufweist. Das obere Niveau dieser Stufe ist in der Nähe der Ausflußöffnung, durch welche das geschmolzene Metall aus
dem Ofen ausgegossen wird, während das untere Niveau der Stufe von der Ausflußöffnung entfernt angeordnet ist. Hierdurch bleibt
die Verbindungsstelle über dem Schlackenstand, wenn der Ofen zum Ausgießen des geschmolzenen Metalls gekippt oder hin- und
herbewegt wird.
Vorzugsweise weist der obere Wandteil obere und untere hohle Randflansche auf, durch welche Kühlwasser oder anderes Kühlmittel
hindurchgeleitet werden können. Der obere Teil weist eine oder mehrere Öffnungen auf, durch welche überflüssige
Schlacke ausgegossen werden kann. Solche Öffnungen können mit einer Mehrzahl von entfernbaren Teilen ausgekleidet sein, in
welchen Durchgänge sind, durch welche Kühlwasser oder irgendein anderes Kühlmittel hindurchgeführt werden kann. Zur Schließung
der Schlackenabflußöffnung ist vorzugsweise eine bewegbare Tür vorgesehen. Die Tür kann auch Durchgänge für die Zirkulation eines
Kühlmittels aufweisen*
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Der mittlere Wandteil ist vorzugsweise mit einer Ausgußrinne versehen, die sich unterhalb der Ausflußöffnung für das geschmolzenen
Metall nach außen erstreckt. Die Rinne umfaßt voran
zugsweise ein Metallgerüst, welches/dem mittleren Wandteil entfernbar
befestigt ist, so daß es erforderlichenfalls ersetzt werden kann. In dem Metallgerüst der Ausgußrinne kann eine feuerfeste
Ausfütterung angeordnet sein.
Der mittlere Wandteil weist außerdem vorzugsweise eine Schutzplatte
oder Türschwelle auf, welche unterhalb der Schlackenausflußöffnung nach außen hervorspringt. Solch eine Schutzplatte
weist vorzugsweise ein entfernbares Metallgehäuse auf, welches eine feuerfeste Ausfütterung unterstützt, die vorzugsweise aus
Graphitblöcken mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit besteht. Diese Bauart hat den Vorteil, daß die Schlacke und das Metall nicht
an dem Graphitmaterial haften bleiben.
Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der beiliegenden Figuren,
Es zeigt:
Pig» I einen zentralen vertikalen Schnitt durch ein zerlegbares
Ofengehäuse, welches als erläuterndes Ausführungs-
i beispiel der Erfindung beschrieben wird,
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Fig. '2 eine perspektivische Ansicht des Bodenteils des Ofengehäuses,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines mittleren oder
eines Zwischen-Wandteiles mit der Ausgußrinne in einer abgelösten Stellung,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des oberen Wandteiles des
gehäuses
O£en-/mit der Tür, der Schutzplatte und den Bauteilen für die Ausfütterung der Schlackenabflußöffnung in abgelösten Stellungen,
O£en-/mit der Tür, der Schutzplatte und den Bauteilen für die Ausfütterung der Schlackenabflußöffnung in abgelösten Stellungen,
Fig. 5 einen zentralen vertikalen Schnitt, ähnlich der Fig.. 1,
bei weMiein die feuerfeste Ausfütterung des Ofengehäuses
nicht gezeigt ist,
Fig. 6 eine Teilseitenansicht des Ofengehäuses, gesehen in Richtung der Ausgußrinne für das geschmolzene Metall,
Fig. 7 eine Teilansicht der entgegengesetzten Seite, gesehen in Richtung der Schlackenausflußöffnung,
Fig. 8 eine Teildraufsicht des Ofengehäuses,
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Fig« 9 feinen vergrößerten vertikalen Schnitt durch die Tür
£tir die SchlackenausflußÖffnung,
» 16 eine schaubildliche, perspektivische Explosionsdaretellung
des Zirkulationssystems des Kühlwassers durch die verschiedenen Bauteile des Ofengehäuses,
fig* 11 einen vertikalen Teilschnitt durch die Wand des Ofengehäuses,
entlang der Linie 11-11 der Fig. 8, welcher
die Feststellstifte für die Aufrechterhaltung einer Ausrichtung zwischen den drei Randteilen des Ofengehäuses
zeigt,
ι IS eine vergrößerte Teilansicht des Metallgerüstes der
Ausgußrinne,
Flg» 13 eine Seitenansicht des Metallgerüstes der Ausgußrinne,
losgelöst von dem Ofengehäuse, genommen längs der Linie 13-13 in Fig» 12,
Fig» 14 eine Draufsicht des Metallgerüstes für die Ausgußrinne,
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Fig. 15 eine Draufsicht auf ein verbessertes Gehänge, welches für das Anheben der mittleren und oberen Wandteile des
Ofengehäuses verwendet werden kann, und
Fig« 16 und 17 Front- und Seitenansichten des Gehänges nach Fig. 15.
Es wird angemerkt, daß die Zeichnungen und die folgende Beschreibung
lediglich zur Erläuterung dienen, indem sie ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
offenbaren.
Fig. 1 zeigt ein Ofengehäuse 2o zur Verwendung mit geschmolzenem Metall* Beispielsweise kann das Ofengehäuse 2o zum Schmelzen von
Eisenschrott oder anderen Metallen verwendet werden. Das Ofengehäuse 2o kann an viele andere Verwendungen angepaßt werden.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist das Ofengehäuse 2o einen Bodenteil 22 und mittlere und obere Wandteile 24 und 26 auf, die auf dem
Bodenteil 22 aufgebaut ■ sind. So ist der mittlere Wandteil 24 auf dem Bodenteil 22 aufgebaut, während der obere Wandteil 26
auf dem mittleren Wandteil- 24 aufgebaut ist. Es wird angemerkt, daß der obere Wandteil 26 zur Unterstützung eines Deckel- oder
Dachteiles, von beliebiger, bekannter oder geeigneter Bauart
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angepaßt ist. Die Wärme zum Schmelzen des Metalls im Ofen kann durch zwischen Lichtbogenelektroden erzeugten Lichtbogen, die
sich nach unten in den Ofen durch öffnungen in dem Dachteil in einer dem Fachmann geläufigen Art und Weise erstrecken, erzeugt
werden.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist der Bodenteil 22 im wesentlichen kugelförmig gestaltet und aus einer Metallummantelung oder einem
Metallmantel 28 mit einer feuerfesten Ausfütterung 3o gebildet. Für die feuerfeste Ausfütterung kann jedes bekannte oder geeignete
Material verwendet werden, wie z.B. die dargestellten feuerfesten Ziegel 32. Schamottgestein oder ein anderes hitzebeständiges
Material kann zur Vervollständigung der feuerfesten Ausfütterung 3o verwendet werden.
Der Bodenteil 22 des Bodengehäuses 2o kann in jeder bekannten oder geeigneten Art und Weise gelagert sein, so daß das Ofengehäuse
gekippt oder hin- und herbewegt werden kann, um das geschmolzene Metall auszugießen. Der dargestellte Metallmantel 28
hat einen leicht abgerundeten Bodenabschnitt 34 zum Hin- und
Herbewegen oder Kippen des Bodengehäuses.
Der mittlere Wandteil 24 des Ofengehäuses 2o ist im wesentlichen ringförmig gestaltet und weist ebenfalls eine Metallurakleidung
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oder einen Metallmantel 36 (Fig. 5 bis 7) mit einer feuerfesten Ausfütterung 38 auf, welche aus feuerfesten Ziegeln und Schamottgestein
oder einem.anderen bekannten oder geeigneten feuerfesten Material bestehen kann.
Der obere Wandteil 26 ist ebenfalls ringförmig gestaltet. Er weist eine Metalluinkleidung oder einen Metallmantel 4o mit einer
feuerfesten Ausfütterung 42 auf, welche aus feuerfesten Ziegeln und Schamottgestein oder jedem anderen geeigneten feuerfesten
Material hergestellt sein kann.
Wie man den Fig. 1 und 5 entnehmen kann, sind die Wandteile 24 und 26 in einer Weise tonnenförmig gestaltet, daß sie sich nach
außen zu einem Durchmesser ausbauchen, der größer als der Durchmesser des Bodenteils 22 und auch größer als der obere Durchmesser
des oberen Wandteiles 26 ist. Demgemäß ist der mittlere oder Zwischenwandteil 24 im wesentlichen kegelstumpfartig verjüngt
wobei sich ein Durchmesser zwischen seinen unteren und oberen Enden nach außen erweitert. Der obere Wandteil 26 erweitert sich
nach außen und verjüngt sich anschließend nach innen zwischen seinen unteren und oberen Enden. Demgemäß weist die Metallumkleidung
4o des oberen Teiles 26 einen im wesentlichen kegelstumpf förmigen unteren Teil 44 auf, welcher sich nach unten verjüngt
und einer, im wesentlichen kegelstumpfförmigen oberen Teil
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46, welcher sich nach oben verjüngt. Wie bereits oben erwähnt,
ist es vorteilhaft, die Wandteile 24 und 26 tonnenförmig auszugestalten,
da sich hierdurch die Kapazität des Ofengehäuses und seine Fähigkeit, größerer Hitze zu widerstehen, erhöhen. Die Tonnenform
der Wandteile schafft mehr Raum für das feuerfeste Material und ein größeres Volumen in dem oberen Abschnitt des Ofengehäuses,
wo dieser der starken Hitze der Lichtbögen ausgesetzt ist.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, weist der Metallmantel 28 des Bodenteiles 22 an seiaem oberen Ende einen im wesentlichen
horizontal nach außen hervorspringenden Flansch 48 auf, der mit einem ähnlich nach außen hervorspringenden im wesentlichen hori-
50
zontalen Flansch/am unteren Ende des Metallmantels 36 des ersten
zontalen Flansch/am unteren Ende des Metallmantels 36 des ersten
oder mittleren Wandteiles 24 in Eingriff kommen kann. An dem Bodenteil 22 und dem mittleren Wandteil 24 sind vorzugsweise
Feststellelemente vorgesehen, um den mittleren Randteil mit dem Bodenteil auszurichten und jede Veränderung in dieser Ausrichtung
zu verhindern, wenn das Ofengehäuse gekippt wird, um das geschmolzene
Metall auszugießen.
Wie in Fig. 2 gezeigt, können solche Feststellelemente aus Stiften
52 bestehen, die nach oben aus dem horizontalen Flansch 48 am Bodenteil 22 hervorspringen. Die dargestellten Stifte 52
sind konisch verjüngt. Die Stifte 52 greifen mit Eingriffelementen
am mittleren Wandteil 24 ineinander. Wie in Fig. 11 ge-
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zeigt, können solche Eingriffelemente die Form von verjüngten
Steckhfilsen 54 annehmen, die in geeigneten öffnungen im Flansch 5o"am mittleren Wandteil 24 befestigt sind.
Wenn das Ofengehäuse 2o in Benutzung ist, ist innerhalb des Bodenteiles
23 und des unteren Abschnittes des mittleren Wandteiles 24 des Ofengehäuses 2o ein Metallschmelzbad vorhanden.
In den meisten Fällen wird eine dünne Schlackenschicht auf der Oberfläche des geschmolzenen Metalles schwimmen. Ein typisches
Niveau für die Schlacke wird durch den Schlackenstand 56 in Fig. 1 angezeigt. Es wird angemerkt, daß der Schlackenstand 56
oberhalb der Verbindungsstelle zwischen dem Bodenteil 22 und dem mittleren Wandteil 24 liegt. Die Verbindungsstelle zwischen
den Teilen 22 und 24 ist selbstverständlich durch ßchamottegesleln
oder ein anderes geeignetes feuerfestes Material, welches zwischen
der feuerfesten Ausfütterung 3o des Bodenteils 22 und
der feuerfesten Ausfütterung 38 des mittleren Wandteiles 24
vorgesehen ist, abgedichtet.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist in einem Seitenabschnitt
des mittleren Wandteiles 24 eine Ausflußöffnung 58 für das ge schmolzene Metall ausgebildet. Die feuerfeste Ausfütterung 38
des Wandteiles 24 erstreckt'sich in die Ausflußöffnung 58, so daß
diese vollständig mit feuarfestem Material ausgefüttert ist.
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Am mittleren Wandteil 24 ist vorzugsweise eine Ausgußrinne 6o
58
vorgesehen, um das durch die Ausflußöffnung getretene geschmolzene
Metall aufzunehmen. Die dargestellte Ausgußrinne 6o weist ein verjüngtes, im wesentlichen trogförmiges Metallgerüst
oder Metallmantel 62 auf, welcher mit einer feuerfesten Ausfütterung 64 aus feuerfesten Ziegeln oder Schamottgestein oder einem
anderen geeigneten feuerfesten Material versehen ist.
Vorzugsweise ist das Metallgerüst 62 der Ausgußrinne 6o entfernbar
auf der Metallumkleidung 28 des Bodenteiles 22 gelagert, so daß das Gerüst 62 der Rinne 6o leicht entfernt und wieder
eingesetzt werden kann. Wie in Fig. 5 gezeigt, ist das Metallgerüst 62 der Rinne 6o mit abgeschrägten Planschen 66 versehen, die
mit Eingriffsflanschen 66 auf der Metallumkleidung 36 des mittleren
Wandteiles 24 in Eingriff treten können»
Auf dem Metallgerüst 62 der Ausgußrinne 6o sind außerdem vorzugsweise
horizontale Flanschelemente oder Streifen 7o vorgesehen, welche mit einem horizontalen Flansch 72 am oberen Ende des mittleren
Wandteiles 24 in Eingriff treten können« Zwischen den Flanschelementen 7o und dem Flansch 72 erstrecken sich vorzugsweise
Feststellelemente.
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Wie zu bestem Vorteil in den Fig. 12 und 13 gezeigt, umfassen
solche Feststellelemente vorzugsweise verjüngte Stifte 74, die nach unten von dem Flanschelement 7o hervorspringen. Im Flansch
72 am Wandteil 24 sind vorzugsweise Öffnungen 76 ausgebildet,
um die Stifte 74 aufzunehmen. Es ist klar, daß das Metallgerüst 62 der Rinne 6o am mittleren Randteil 24 durch Absenken des Gerüstes
62 bis zu einer StBlIe, in welcher die Stifte 74 durch
die öffnungen 76 eingeführt werden können, befestigt werden kann. Anschließend können Bolzen oder andere Befestigungmittel 78 verwendet
werden, um die Flansche 66 und 68 miteinander zu verbinden,
60
Wenn die Ausgußrinne durch Hitze oder andere Umstände beschädigt wird, kann sie schnell und leicht ausgetauscht werden.
Der mittlere Wandteil 24 wird vorzugsweise mit einem abgestuften oberen Endabschnitt ausgebildet. Wie aus Fig. 3 hervorgeht,
ist der horizontale Flansch 72, wie im vorhergehenden in Verbindung mit Fig. 5 erwähnt, über einem Paar von horizontalen
Flanschelementen 8o, die am oberen Ende des mittleren Wandteiles 24 befestigt sind, abgestuft. Der Flansch 72, der die obere
Stufe bildet, befindet sich in der Nähe der Ausflußöffnung 58, während die Flanschelemente 8o, welche die untere Stufe bilden,
von dieser, weiter entfernt sind.
Dieser abgestufte Aufbau hat den entscheidenden Vorteil, daß die Verbindungsstelle zwischen den mittleren und oberen Wandteilen
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— Xb —
24 und 26 immer über dem Schlackerßband 56 liegt, auch wenn das
Ofengehäuse 2o gekippt wird, um das geschmolzene Metall durch die Ausflußöffnung 58 auszugießenr Der abgestufte Aufbau macht
es leicht,feuerfeste Ziegel in die Wandteile 24 und 26 einzupassen,
wenn die feuerfesten Ausfütterungen 38 und 42 installiert werden sollen«
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, ist das untere Ende des oberen Wandteiles
26 in ähnlicher Weise abgestuft, um mit dem abgestuften Ende des mittleren Wandteiles 24 in Eingriff zu treten. Wie gezeigt, ist das untere Ende des oberen Randteiles 26 mit einem
nach oben abgestuften Flansch 82 zum Eingriff mit dem Flansch 72 und mit nach unten abgestuften Flanschelementen 84 zum Eingriff
mit den Flanschelementen 8o versehen.
Zwischen den mittleren und oberen Wandteilen 24 und 26 sind vorzugsweise
Feststellelemente vorgesehen, um eine Ausrichtung zwischen diesen Teilen aufrechtzuerhalten. Wie früher erwähnt,
weisen solche Feststellelemente vorzugsweise die Form von verjüngten Stiften 86 auf, die nach oben von dem mittleren Wandteil
24 hervorspringen. Am oberen Wandteil 26 sind vorzugsweise verjüngte Stjeckhülsen 88 vorgesehen, um die Stifte aufzunehmen,
Wie in Fig. 11 gezeigt.
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Die feuerfeste Ausfütterung des Ofengehäuses 2o hat nur eine begrenzte
Lebensdauer, so daß es erforderlich ist, die feuerfeste Ausfütterung nach einer bestimmten Betriebsdauer des Ofens zu
ersetzen» Das Ofengehäuse 2o muß außer Betrieb genommen und stillgelegt werden, um die feuerfeste Ausfütterung zu ersetzen.
Um die Dauer der Betriebsunterbrechnung möglichst gering zu halten, sind vorzugsweise Ersatzteile für die mittleren und oberen
Wandteile 24 und 26 des Ofengehäuses vorgesehen» Während
das Ofengehäuse in Betrieb ist, und die ursprünglichen Wandteile 24 und 26 verwendet werden, werden die Ersatzteile mit ihren
feuerfesten Ausfütterungen 38 und 42 versehen.
Wenn es notwendig ist, den Ofen abzustellen, werden die ursprünglichen
Wandteile 24 und 26 von dem Ofengehäuse entfernt und die Ersatzteile vollständig mit ihren feuerfesten Ausfütterungen 38
und 42 in ihrer Position angehoben. Im allgemeinen überdauert die feuerfeste Ausfütterung 3o des Bodenteils 22 einige feuerfeste
Ausfütterungen für die Wandteile 24 und 26, die stärkerer Hitze und größerer thermischer Erschütterung unterworfen sind.
Daher ist es während der normalen Betriebsunterbrechung nicht erforderlich,
die feuerfeste Ausfütterung 3o des Bodenteils 22 zu ersetzen. Es ist lediglich, erforderlich, die Ersatzwandteile 24
und 26 vollständig mit ihren feuerfesten Ausfütterungen 38 und 42 in ihre Position anzuheben. Schamottestein oder anderes feuerfestes
Material wird dann verwendet, um die Verbindungsstellen zwischen den feuerfesten Ausfütterungen 3o, 38 und 42 abzudichten.
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Um die Zeitdauer der Betriebsunterbrechung des Ofengehäuses 2o in
dieser vorteilhaften Weise möglibhst gering zu halten, sind die
Wandteile 24 und 26 mit Mitteln zur Unterstützung der feuerfesten Ausfütterungen 38 und 42 versehen, wenn die Wandteile von
dem Ofen abmontiert sind, so daß die feuerfesten Ausfütterungen installiert werden können, wenn die Wandteile 24 und 26 abmontiert
sind. Wie in den Fig. 3 bis 5 gezeigt, können solche Mittel die Form von vorspringenden Leisten 9o, 92 und 94 annehmen,
die nach innen von den unteren Enden der Wandteile 24 und 26 hervorspringen« Die hervorspringende Leiste 9o ist am unteren
Ende des mittleren Wandteiles 24 angebracht, während die vorspringenden
Leisten 92 und 94 an den nach oben und nach unten abgestuften Abschnitten am unteren Ende des oberen Wandteiles
26 angebracht sind.
Wenn die feuerfesten Ausfütterungen 38 und 42 installiert sind,
sind die feuerfesten Ziegel auf die hervorspringenden Leisten 9o, 92 und 94 gelegt. Somit sind die feuerfesten Ausfütterungen
38 und 42 sicher innerhalb der Wandteile 24 und 26 unterstützt, so daß sie in ihrer Position im Ofen angehoben werden können,
ohne die feuerfesten Ausfütterungen zu beschädigen. Die Verbindungsstellen zwischen den drei Teilen 22, 24 und 26 werden durch
Verwendung von Schamottgestein oder anderem feuerfestem Material, welches in die Raune zwischen die feuerfesten Ausfütterungen 3o,
38 und 42 der drei Teile eingefüllt werden, abgedichtet.
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Wie der Fig» 1 zu entnehmen ist, ist das dargestellte Ofengehäuse 2o mit einer Schlacken ausflußöffnung loo versehen, die
im vorliegenden Falle hauptsächlich in dem oberen Wandteil 26 geformt ist, aber auch bis zu einem bestimmten Ausmaß in dem
äußersten oberen Abschnitt des mittleren Wandteiles 24 diametral entgegen der Ausflußöffnung 58 für das geschmolzene Metall
ausgebildet ist. Zur Schließung der Schlackenausflußöffnung loo
ist vorzugsweise eine bewegbare Tür Io2 vorgesehen. Im vorliegenden
Fall ist die Tür Io2 um einen kleinen Winkel gegenüber der Vertikalen geneigt und aum Öffnen der Öffnung loo nach oben
verschiebbar.
In der dargestellten Bauweise, wie am besten in Fig. 4 gezeigt,
ist die Schlackenausflußöffnung loo mit Seitenteilen Io4 und Io6
und einem Kopfteil Io8 ausgefüttert, die alle von dem oberen Wandteil 26 entfernbar sind, so daß die Teile Io4, Io6 und Io8
wenn nötig entfernt und ersetzt werden können. Die Teile Io4, Io6 und Io8 sind vorzugsweise aus Metall gefertigt und hohl, um
darin Durchgänge für die Zirkulation von Wasser oder von einem anderen Kühlmittel zu schaffen.
Die untere-Seite der Schlackenausflußöffnung loo wird von einer
Türschwelle Ho auf dem Metallmantel 28 des Bodenteiles 22 gebildet.
Die Türschwelle llo kann mit einem geeigneten feuerfesten Material 112, wie z.B. feuerfeste Ziegel, Schamottegestein oder
dergleichen ausgefüttert werden.
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- 2ο -
Auf der Außenseite des Ofengehäuses 2o unterhalb der Schlackenaus flußäfiinung loo ist vorzugsweise eine feuerfeste oder hitzebeständige
Schutzplatte 114 vorgesehen, die so angeordnet ist, daß die geschmolzene Schlacke über die Schutzplatte 114 fließen
wird, wenn die Schlacke aus dem Ofengehäuse 2o durch die öffnung
loo abgelassen wird. Wenn die Schlacke abgelassen werden soll, wird die Tür Io2 geöffnet. Anschließend kann das Ofengehäuse 2o
leicht gekippt werden, um die Schlacke aus dem Ofengehäuse durch die Öffnung loo ausfließen zu lassen. Das Ofengehäuse wird nicht
so weit gekippt, daß etwas von dem geschmolzenen Metall auslaufen kann.
Im vorliegenden Fall weist die Schutzplatte 114 ein Unterstützungsgeräst
oder einen Mantel 116 aus Metall mit einer feuerfesten Ausfütterung 118 auf, welcher aus verschiedenen Materialien, jedoch
vorzugsweise aus Graphit hergestellt werden kann. Die !Verwendung von Graphit hat den Vorteil, daß die Schlacke an dem Graphitmaterial
nicht festkleben wird. Wie gezeigt, weist die graphitische feuerfeste Ausfütterung 118 die Form von Graphitblöcken auf,
die durch das Metallgerüst 116 unterstützt werden. Vorzugsweise ist das Metallgerüst 116 leicht von dem Wandteil 24 entfernbar,
so daß es, wenn nötig, ersetzt werden kann.
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Die Tür Io2 ist ebenfalls von einer hitzebeständigen Bauart. Wie
in Fig« 9 gezeigt, weist die Tür Io2 vorzugsweise einen Metallrahmen
12o mit einer feuerfesten Ausfütterung 122 auf, welcher aus feuerfesten Ziegeln, Scharaottegestein oder dergleichen hergestellt
werden kann. Der dargestellte Metallrahmen 12o ist hohl, um Durchgänge für die Zirkulation von Kühlwasser oder einem anderen
Kühlmittel zu schaffen.
Kühlmitteldurchgänge können ebenfalls in der Metallumkleidung des Ofengehäuses 2o, insbesondere in der Metallumkleidung 4ο
des oberen Wandteiles 26 vorgesehen sein. Wie in Fig. 1 gezeigt, weist die Metallumkleidung 4o des oberen Wandteiles 26 einen Randflansch
124 auf, der sich rund um die Außenseite der Metallumkleidung 4o an ihrem oberen Ende erstreckt. Der j lansch 124 ist
hohl, um einen ümfangsdurchgang 126 für Kühlwasser oder irgendein anderes Kühlmittel zu schaffen.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist die Metallumkleidung 4o des oberen Waddteiles 26 auch einen nach außen hervorspringenden Randflansch
128 auf, der sich um den unteren Abschnitt der Metallumkleidung
4o auf dem Niveau der oberen Stufe 82 erstreckt. Wie gezeigt, ist der Flansch 128 mit geneigten Versteifungsplatten 13o versehen,
die sich zwischen dem Flansch 128 und der ümfangswand 132 der Metallumkleidung 4o erstrecken, um einen Ümfangsdurchgang
134 für die Zirkulation von Kühlwasser oder irgendeinem anderen Kühlmittel zu bilden.
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Zusätzliche Kühlmittel können an der Metallumkleidung 4o des
oberen Wandteiles 26 auf dem Niveau der unteren Stufe 84 vorgesehen
sein« Wie in den Fig. 4 und 11 gezeigt, sind an der Metallumkleidung 4o auf dem Niveau der unteren Stufe 84 zusätzliche
nach außen hervorspringende Randflansche 136 vorgesehen. Zwei der Flansche 136 sind auf gegenüberliegenden Seiten der Schlakkenausflußöffnung
loo vorgesehen. Zwischen den Flanschen 136 und der ümfangswand 132 sind Versteifungsplatten 138 angeschweißt
oder anders befestigt, um Durchgänge 14o für Kühlwasser oder irgenfein anderes Kühlmittel zu bilden.
Wie in Fig» Io gezeigt, ist ein System vorgesehen, um Kühlwasser
oder irgendein anderes Kühlmittel durch alle Kühldurchgänge in dem Ofengehäuse 2o umlaufen zu lassen"· Die Hauptversorgungsquelle
für das Kühlwasser ist über ein Ventil 142 und eine Haupteinlaßleitung 146, die mit einem Einlaßformstück 148 verbunden
ist, mit dem ümfangsdurchgang 126 am oberen Ende des oberen Wandteiles
26 verbunden« über das Kühlen des Flansches 124 hinaus dient der Ümfangsdurchgang 126 als obenliegender Flüssigkeitsvers or gungsbehä lter, von welchem verschiedene Zweigkühlleitungen
und Kühlschlangen ihr Kühlwasser erhalten.
Der Durchgang 126 erstreckt sich ganz rund um das obere Ende des oberen Wandteiles 26, mit Ausnahme einer Querwand 15o und Wänden
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152 und 154, wo die Metallumkleidung 4o anfangs zur Erleichterung
des Transportes getrennt ist. Wenn das Ofengehäuse zusammengebaut wird, werden die getrennten Abschnitte der Metallumkleidung 4ο
an den Wänden 152 und 154 zusammengeschweißt oder in anderer Weise miteinander befestigt. Äußere Ausweichleitungen 156
und 158 sind dazu vorgesehen, um das Kühlwasser um die Wände 152 und 154 herumzuführen.
Der Umfangskühldurchgang 134 ist auch durch die vertikalen Wände 152 und 154 unterbrochen, wo die Metallumkleidung 4o anfangs zum
Transport geteilt ist. Äußere Ausweichleitungen 16o und 162 sind dazu vorgesehen, das Kühlwasser um die Wände 152 und 154 herumzuführen.
Der Durchgang 134 weist einen Einlaß 164, der mit Kühlwasser von einem Auslaß 166 versorgt wird, der mit dem Durchgang
126 in Verbindung steht. Eine Leitung 168 und Ventile 17o und 172 können zwischen dem Auslaß 166 und dem Einlaß 164 vorgesehen
sein. Das Wasser fließt durch den ümfangsdurchgang 124, der die Ausweichleitungen 16o, 162 umfaßt, und wird von einem
Auslaß 174 in eine Auslaßleitung 176 abgelassen, welche mit einem Sammel- oder Rastbecken verbunden ist, von welchem das Wasser
wieder in Umlauf gebracht oder abgelassen wird.
Im Ümfangsdurchgang 126 ist ein weiterer Auslaß 178 vorgesehen,
um jeden der Durchgänge 138 mit Kühlwasser zu versorgen. Zwischen
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dem Auslaß 178 und dem Durchgang 138 sind ein Ventil 18o und eine Leitung 182 vorgesehen. Das andere Ende eines jeden Durchganges
138 führt zu einem Auslaß 184, welcher mit einer anderen Auslaßleitung 186 verbunden ist, die zu dem Sammelbecken führen
kann.
Das Seitenteil Io4 wird von einem Auslaß 188, welcher mit dem
ümfangsdurchgang 126 in Verbindung steht, mit Wasser versorgt. Eine Leitung 19o führt von dem Auslaß 188 zu dem Seitenteil
Io4. Nach Durchfließen des Teiles Io4 wird das Wasser zu einer
Auslaßleitung 192 abgeleitet, welche mit dem Sammelbecken in Verbindung stehen kann.
In ähnlicher Weise wird das andere Seitenteil Io6 über eine Leitung
194, welche mit einem Auslaß 196 im Durchgang 126 in Verbindung steht, mit Wasser versorgt» Das Wasser wird von dem Seitenteil
Io6 zu einer Auslaßleitung 198 abgeleitet.
Wie in Fig. Io dargestellt, ist das Kopfteil Io8, welches in der
Schlackenausflußöffnung loo angeordnet ist, mit zwei Einlassen
2oo und 2o2 versehen, welche mit Auslassen 2o4 und 2o6 in dem Umfangsdurchgang 126 verbunden sind, Zwischen dem Auslaß 2o4 und
dem Einlaß 2oo sind eine Leitung 2o8 und ein Ventil 21o vorgesehen. In ähnlicher Weise sind zwischen dem Auslaß 2o6 und dem
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Einlaß 2o2 eine Leitung 212 und ein Ventil 214 vorgesehen. Nach Durchfließen des Kopfteiles Io8 wird das Wasser zu Aus-Iaßleitungen2l6
und 218 abgeleitet.
Die Tür Io2 ist vorzugsweise mit einem hohlen Schaft 22o versehen,
welcher mit Kühlwasser über ein Ventil 222 und eine Leitung 224 versorgt wird, welche mit einem Auslaß 226 in dem Durchgang
126 in Verbindung steht. Das Wasser fließt durch den hohlen Schaft 22o zu der Tür Io2 durch eine Schlange oder eine bewegliche
Leitung 228. Nach Durchfließen der Kühldurchgänge in der
Tür Io2 wird das Wasser zu der Auslaßschlange oder -Leitung 23o abgeleitet.
An den Wandteilen 24 und 26 sind vorzugsweise Elemente für die Befestigung
eines Hebegehänges oder einer anderen Hebevorrichtung vorgesehen. Wie in den Figuren 7 und 8 gezeigt, kann der mittlere
Wandteil 24 mit zwei Paaren von Hebeelementen 232 und 234 versehen sein. Jedes der dargestellten Hebeelemente 232 wnist ein
Paar von Ansätzen oder Rippen 236 auf, welche mit öffnungen versehen sind, die Stifte oder dergleichen aufnehmen können, um
Hebebügel oder andere Elemente mit den Rippen 236 verbinden zu können. In ähnlicher Weise weist jedes der Hebeelemente 234 ein
Paar von Rippen oder Ansätzen 24o mit darin befindlichen Aussparungen
oder öffnungen 242 zur Aufnahme von Klötzen 244 auf, welche
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mit den Rippen 24o verschweißt sein können. In den Klötzen 244 sind Öffnungen 246 zur Aufnahme eines Stiftes oder dergleichen
vergesehen, um einen Bügel oder eine andere Hebevorrichtung mit dem Hebeelement 234 verbinden zu können.
In ähnlicher Weise ist der dargestellte obere Wandteil 26 mit zwei Paaren von Hebeelementen 24 8 und 25o versehen, welche in
ähnlicher Weise aufgebaut sind wie die entsprechenden Hebeelemente 232 und 234. Die Hebeelemente an den mittleren und oberen Wandteilen
24 und 26 sind so angeordnet, daß jeder Wandteil gut ausbalanciert ist, wenn er angehoben werden soll. Auf diese Weise
wird jeder Wandteil horizontal ausgerichtet von dem Gehänge oder einer anderen Hebevorrichtung herunterhängen»
In den Fig. 15 bis 17 ist ein verbessertes Gehänge 26o dargestellt,
welches sehr vorteilhaft zur Anhebung der mittleren und oberen Wandteile 24 und 26 verwendet werden kann. Das dargestellte
Gehänge 26o weist einen im wesentlichen horizontalen Rahmen 262 auf mit einem Hauptlängsteil 264, Endteilen 266 und
268, die in ihren zentralen Abschnitten mit den Enden des Teiles 264 verbunden sind, mit Seitenteilen 27o und 272, die die Enden
der Endteile 266 und 268 miteinander verbinden, und mit Zwischenteilen
274 und 276, die sich nach außen von dem Hauptlängsteil
264 erstrecken und mit den Seitenteilen 27o und 272 verbunden
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sind. Wie zu sehen ist, ist das Endteil 266 erheblich kurzer
als das Endteil 268, so daß das Gehänge nicht symmetrisch ist.
Das Gehänge 26o kann von einem Kran oder dergleichen angehoben werden. Hierfür erstreckt sich eine Haupthebeschlaufe oder ein
Haupthebeauge 278 nach oben von dem Hauptlängsteil 264. Die Schlaufe 278 kann den Hebehaken 28o eines Kranes oder dergleichen
aufnehmen.
In vorliegenden Falle weist das Gehänge 26o außerdem eine zweite Hebevorrichtung in Form einer Schlaufe oder Auges 282 auf, welches
sich nach oben von dem Hauptlängsteil 264 an einer Stelle zwischen
der ersten Hebevorrichtung 278 und dem Endteil 268 erstreckt. Die zweite Hebevorrichtung 282 kann zur Unterstützung des Ausrichtens
und Steuerns der Last an dem Gehänge 26o verwendet werden.
Um das Anheben der Wandteile 24 und 26 durchführen zu können/ ist das dargestellte Gehänge 26o mit zwei Paaren von Aufhängevorrichtungen
284 und 284a versehen, welche mit den Enden der Endteile 266 und 268 verbunden sind und sich von diesen nach unten erstrecken»
CTede der Aufhängevorrichtungen 284 weist verzugsweise ein einstellbares
Teil 288 mit einem mit Gewinde versehenen Abschnitt 29ο
409807/0343
auf, das in einem mit Gewinde versehenen Fassungsteil 292, welches
an einem Ende des Endteiles 266 befestigt ist, aufgenommen wird« Das obere Ende eines Verbindungshebels 294 ist mit einem
gabelförmigen Abschnitt 296 am unteren Ende des Teiles 288 mittels eines Stiftes oder Bolzens 298, der sich durch geeignete
öffnungen in dem Hebel 294 und dem gabelförmigen Abschnitt 296
erstreckt, verbunden.
In ähnlicher Weise weist jede der Aufhängevorrichtungen 284a ein einstellbares Teil 288a mit einem mit Gewinde versehenen Abschnitt
29oa, einem mit Gewinde versehenen Fassungsteil 292a, einem Hebel 294a, einem gabelförmigen Abschnitt 296a und einem
Stift oder Bolzen 298a auf. Die Fassungsteile 292a sind an den Enden der Endteile 268 befestigt. *
Um die Wandteile 24 und 26 des Ofengehäuses 2o horizontal ausgerichtet
von dem Gehänge 26o herunterhängen zu lassen, sind die Aufhängevorrichtungen 284 enger gegenüber einander angeordnet als
die Aufhängevorrichtungen 284a. Darüber hinaus sind die Aufhängevorrichtungen 284 weiter von der Haupthebevorrichtung 278 entfernt
als die Aufhängevorrichtungen 284a. Wie zu sehen ist, ist der Abstand zwischen der Haupthebevorrichtung 278 und dem Endteil
266 größer als der Abstand zwischen der Haupthebevorrichtung 278 und dem Endteil 268.
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Jede der Aufhängevorrichtungen 284 ist gegenüber dem Längsteil 264 im Verhältnis zu der Haupthebevorrichtung 278 um einen Winkel
von ungefähr 3o° versetzt« Andererseits ist jede der Aufhängevorrichtungen 284a gegenüber dem Längsteil 264 um einen Winkel
von ungefähr 45° versetzt. Wenn das Gehänge 26o zum Anheben des mittleren Wandteiles 24 verwendet wird, werden die Hebel 294
der Aufhängevorribhtungen 284 mit den Heteelerneuten 232 verbunden,
während die Hebel 294a der Aufhängevorrichtungen 284a mit den Hebeelementen 234 verbunden werden. In dieser Weise ist das
Hebezentrum, welches durch die Haupthebevorrichtung 278 dargestellt wird, gegenüber dem geometrischen Zentrum des W.andteiles
24 in Richtung der Ausgußrinne 6o versetzt, um das zusätzliche Gewicht der Ausgußrinne zu berücksichtigen. Daher ist das Hebezentrum
mit dem Schwerpunkt des Wandteiles 24' ausgerichtet, so daß der Wardteil 24 horizontal ausgerichtet von dem Gehänge
herabhängt. Wie zu sehen ist, liegen die Hebeelemente 232 auf dem mittleren Wandteil 24 enger zusammen als die Hebeelemente
234.
Wenn das Gehänge 26o zum Anheben des oberen Wandteiles 26 verwendet
wird, wird die Richtung des Gehänges umgekehrt, so daß die Hebel 294 der Aufhängevorrichtungen 284 mit den Hebeelementen
verbunden werden, während die Hebel 294a der Aufhängevorrichtungen 284a mit den Elementen 25o verbunden werden. In dieser Weise
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- 3ο -
wird das Hebezentrum, welches durch die Haupthebevorrichtung 278 dargestellt wird, in Richtung der Schlackentür Io2 und der
Schutzplatte 114 verschoben, welche ein zusätzliches Gewicht zu der entsprechenden Seite des oberen Wandteiles 26 liefern.
Auch hier korrespondiert das Hebezentrum mit dem Schwerpunkt des oberen Wandteiles 26, so daß dieser Teil horizontal ausgerichtet
von dem Gehänge 26o herunterhängt.
Die Fähigkeit des Gehänges 26o, die Wandteile 24 und 26 in einer ausgerichteten Weise zu tragen, ist wichtig, da die ausgerichtete
Lage jedes Wandteiles das Herunterlassen des Wan dteiles
an seinen Platz auf dem Ofengehäuse erleichtert, ohne die vorher installierte feuerfeste Ausfütterung zu beschädigen.
Das umdrehbare, nichtsymmetrische Gehänge 26o ermöglicht es, beide Wandteile 24 und 26 in einer ausgerichteten Weise trotz
der Unterschiede der Schwerpunktlagen der beiden Wandteile anzuheben»
Im Betrieb kann das Ofengehäuse 2o zum Schmelzen von Stahlschrott oder für verschiedene andere Zwecke verwendet werden. Das Ofengehäuse
wird mit dem Stahlschrott von oben her beschickt. Die Schmelzwärme für den Stahl wird von zwischen elektrischen Lichtbogenelektroden
gezogenen Lichtbogen geliefert, welche sich in den Ofen hinein durch Öffnungen in einem Dach oder Deckel, welcher
auf dem oberen Wandteil 26 befestigt ist, erstrecken« Das
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Dach oder der Deckel können von jeder bekannten oder geeigneten Bauart sein. : -
Wenn der geschmolzene Stahl aus dem Ofengehäuse 2o ausgegossen
werden soll, wird dieses Gehäuse gekippt oder hin- und herbewegt so daß der geschmolzene Stahl durch die Ausflußöffnung 58 und
über die feuerfeste Ausfütterung 64 in der Ausgußrinne 6o fließt. Geschmolzene Schlacke kann durch Kippen oder durch Hin- und Herbewegen
des Ofengehäuse 2o in der entgegengesetzten Richtung entfernt werden, während die Tür Io2 geöffnet wird, so daß die
Schlacke durch die öffnung loo ausgegossen wird. Die Schlacke
fließt über die Graphitblöcke 118, welche die Schutzplatte 114 ausfüttern. Die Graphitblöcke 118 halten der Hitze der Schlacke
stand und verhindern, daß die Schlacke an der·Schutzplatte 114
festklebt.
Während des Betriebes des Ofens läßt man Kühlwasser durch die Schlackentür Io2 und auch durch die Teile Io4, Io6 und Io8,
100
welche zur Ausfütterung der Schlackenausflußöffnung verwendet werden,
umlaufen. Diese Teile werden dadurch vor Schaden, der durch die in dem Ofengehäuse 2o erzeugten Hitze entstehen könnte, geschützt.
Man läßt auch Kühlwasser durch die Durchgänge 126, 134 und 14o in dem oberen Wandteil 126 umlaufen. Die Durchgänge 134
und 14ο erstrecken sich längs der Verbindungsstelle zwischen dem
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oberen V7andteil 26 und dem mittleren Wandteil 24, um so eine Ofenbeschädigung zu verhindern, wenn ein Wärmeverlust durch
diese Verbindungsstelle vorliegt» Der Durchgang 126 erstreckt sich
rund um das obere Ende des oberen Wandteiles 26, wo dieser mit dem Dach oder Deckel in Eingriff steht. Daher verhindert der
Kühldurchgang 126 eine Beschädigung des Ofens aufgrund irgendwelcher möglichen Hitzeverluste an diesem Punkt«
Bei Benutzung des Ofengehäuses 2o wird allmählich die feuerfeste Ausfütterung verbraucht, so daß es gegebenenfalls erforderlich
wird, die Ausfütterung zu ersetzen. Die feuerfesten Ausfütterungen 38 und 42 der Wandteile 24 und 26 sind größerer Abnutzung und
Beschädigung ausgesetzt als die feuerfeste Ausfütterung 3o des Bodenteiles 22, da die feuerfesten Ausfütterungen der Wandteile
24 und 26 einer stärkeren Hitze und größeren thermischen Schocks unterworfen sind. Folglich kann die Ausfütterung 3o des Bodenteils
22 zwei oder mehrere Ausfütterungen der Wandteile 24 und 26 überdauern.
Vorzugsweise ist ein Satz von Ersatzteilen für die Wandteile
und 26 vorgesehen. Während der normalen Benutzung des Ofengehäu-
ses 2o werden die feuerfesten Ausfütterungen 38 und 42 in den Ersatzwandteilen 24 und 26 installiert. Die Ausfütterungen 38
und 42 werden durch die vorspringenden Leisten 9o, 92 und 94, die' sich nach innen an den unteren Enden der Wandteile 24 und
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26 erstrecken, unterstützt.
Wenn es erforderlich wird, den Ofen zur Ersetzung der feuerfesten
Axis futter un gen abzuschalten, werden die alten Wandteile
24 und 26 von dem Ofengehäuse 2o durch die Verwendung des Gehänges 26o und eines geeigneten Kranes oder einer Hebevorrichtung
entfernt» Die vollständig mit ihren feuerfesten Ausfütte-
Ersatzriingen
38 und 42 versehenen /Wandteile 24 und 26 werden dann an ihren Platz auf dem Ofengehäuse angehoben. Die verjüngten
Stifte 52 und 86 gewährleisten, daß die Ausrichtung der Wandteile 24 und 26 mit dem Bodenteil 22 aufrechterhalten wird. Schamott
gestein oder irgendein anderes feuerfestes Material wird zur Schließung und Abdichtung der Verbindungsstellen zwischen den
feuerfesten Ausfütterungen 3o, 38 und 4o verwendet. Anschließend
wird der Betrieb des. Ofengehäuses 2o wieder aufgenommen. Während der Ofen in Betrieb ist, werden die feuerfesten Ausfütterungen
38 und 42 der ursprünglichen Wandteile 24 und 26 ersetzt, so daß diese Wandteile wieder zur Installation auf dem
Ofengehäuse 2o bereit sind.
Es ist deutlich geworden, daß die Ofengehäusebauart der vorliegenden
Erfindung es ermöglicht, die feuerfeste Ausfütterung des Ofengehäuses mit nur einer sehr kurzen Betriebsunterbrechung
des Ofens zu ersetzen.
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Claims (45)
1. Ofengehäuse zum Schmelzen von Metall, gekennzeic hnet
durch einen im wesentlichen tellerförmigen Bodenteil mit einer Metallumkleidung und einer feuerfesten
Ausfütterung, durch einen ersten, im wesentlichen ringförmigen Wandteil, der entfernbar auf dem Bodenteil befestigt
ist und eine Metallurnkleidung und eine feuerfeste Ausfütterung aufweist, und durch einen zweiten, im wesentlichen ringförmigen
Wandteil, der entfernbar auf den ersten Wandteil befestigt ist und eine Metallumkleidung und eine feuerfeste
Ausfütterung aufweist, wobei jeder dieser Wandteile Mittel zur Unterstützung der feuerfesten Ausfütterung aufweist,
wenn der Wandteil von dem Ofengehäuse abmontiert ist, wodurch die feuerfeste Ausfütterung in jedem Wandteil vor der
Befestigung des Wandteiles auf dem Ofengehäuse installiert werden kann.
2. Ofengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Unterstützung der feuerfesten Ausfütterung eine vorspringende Leiste aufweisen,
die sich nach innen von der Metallumkleidung jedes Wandteiles erstreckt.
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3. Ofengehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die feuerfeste Ausfütterung jedes Wandteiles feuerfeste Ziegel aufweist, die auf den vorspringenden
Leisten gelagert sind.
4. Ofengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der Wandteile tonnenförmig ausgestattet ist, indem er einen nach außen ausbauchenden
mittleren Abschnitt zwischen seinen oberen und unteren Enden besitzt.
5. Ofengehäuse nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Mehrzahl von Feststellelementen, die sich
zwischen dem Bodenteil und dem ersten Wandteil und auch zwischen dem ersten Wandteil und dem zweiten Wandteil erstrecken,
um die Ausrichtung der Wandteile mit dem Bodenteil aufrechtzuerhalten.
6. Ofengehäuse nach Anspruch 5, dadurch geken nzeichnet,
daß die Feststellelemente konisch verjüngte Feststellstifte umfassen, die sich zwischen den Teilen erstrecken
und in entsprechenden Hülsenelementen aufgenommen sind.
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7, Ofengehäuse nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Wandteil eine Ausflußöffinung
zum Abgießen des geschmolzenen Metalls aus dem Ofen aufweist«
8. Ofengehäuse nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Ausgußrinne, die an den ersten Wandteil befestigt
ist und sich nach außen von der Ausflußöffnung erstreckt.
9» Ofengehäuse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgußrinne ein Metallgerüst mit einer feuerfesten Ausfütterung umfaßt,
10. Ofengehäuse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß "das Metallgerüst der Ausgußrinne Flanschelemente zum Eingriff mit der Metallumkleidung des ersten
Wandteiles aufweist, wobei die Flanschelemente und die Metallumkleidung des ersten Wandteiles ineinandergieLfende
Feststellelemente haben , um die Ausgußrinne genau an dem ersten Wandteil zu positionieren.
11. Ofengehäuse nach Anspruch 1, dadurch- gekennzeichnet,
daß der zweite Wandteil mit einer Schlackenausflußöffnung versehen ist, durch welche Schlacke aus dem
Ofengehäuse abgegossen werden kann.
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12» Ofengehäuse nach Anspruch 11/dadurch gekennzeichnet,
daß an dem zweiten Wandteil entfernbare hitzebeständige Elemente befestigt sind, die die Seiten und
den Kopf der Schlackenausflußoffnung bilden«
13» Ofengehäuse nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die entfernbaren, hitzebeständigen Elemente mit Kühldurchgängen versehen sind, um einen Durchfluß
für ein Kühlmittel durch diese entfernbaren Elemente
zu schaffen.
14. Ofengehäuse nach Anspruch 11,dadurch gekenn-
zeichnet, daß an dem zweiten- Wandteil eine bewegbare
Tür zum Schließen der Schlackenausflttßöffnung vorgesehen ist,
15. Ofengehäuse nach Anspruch 14, dadurch geken nzeichnet,
daß die Tür mit Kühldurchgängen versehen ist, welche den Umlauf eines Kühlmittels darin ermöglichen.
16. Ofengehäuse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem ersten Wandteil unterhalb der Schlackenausflußoffnung eine hitzebeständige Schutzplatte
befestigt ist.
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17. Ofengehäuse nach Anspruch 16,dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzplatte ein Unterstützungsgerüst aus Metall mit darin gelagertem feuerfestem Material
aufweist·
18» Ofengehäuse nach Anspruch 17,dadurch gekennzeichnet,
daß das feuerfeste Material der Schutzplatte aus Graphit besteht, um jegliche Ansammlung von Schlacke auf
dem feuerfesten Material zu verhüten.
19. Ofengehäuse nach Anspruch 1, dadurch geken nzeichnet,
daß die Teile nach außen hervorspringende Flansche aufweisen, die mit entsprechenden Flanschen auf den
benachbarten Teilen in Eingriff stehen.
2o» Ofengehäuse nach Anspruch 19, dadurch geken nzeichnet,
daß wenigstens einige dieser Flansche mit Mitteln versehen sind, um Durrchgänge für den Umlauf eines
Kühlmittels zu schaffen.
21. Ofengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Wandteil einen oberen Abschnitt mit einer Aufwärtsstufe an einer Seite des ersten Wandteiles
' aufweist und daß der zweite Wandteil mit einem entsprechend
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abgestuften unteren Abschnitt versehen ist/ um mit dem abgestuften
oberen Abschnitt des ersten Wandteiles in Eingriff zu stehen»
22. Ofengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Wandteil zum Abguß des geschmolzenen Metalls aus dem Ofen eine Ausgußöffnung aufweist,
daß der erste Wandteil eine Ausgußrinne aufweist, welche sich nach außen gegenüber der Ausgußöffnung erstreckt, daß der
erste Wandteil einen oberen Abschnitt aufweist, der in der Nähe der Ausgußrinne nach oben abgestuft ist, daß der zweite
Wandteil einen entsprechend abgestuften unteren Abschnitt
aufweist, um mit dem abgestuften ob&ren Abschnitt des ersten Wandteiles in Eingriff zu stehen, wodurch geschmolzenes Metall
aus dieser Ausgußrinne ausgegossen werden kann, ohne daß geschmolzene
Metall über die abgestufte Verbindungsstelle zwischen den ersten und zweiten Wandteilen angehoben wird.
23. Ofen ?,um Schmelzen von Metall, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen tellerförmigen unteren Teil
mit einer Metallumkleidung zur Aufnahme einer feuerfesten Ausfütterung und durch einen im wesentlichen ringförmigen Wandteil,
der entfernbar auf dem Bodenteil gelagert ist und
' eine Metallumkleidung zur Aufnahme einer feuerfesten Aus-
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fütterung aufweist, wobei der Wandteil Unterstützungsmittel für eine feuerfeste Ausfütterung besitzt, wenn der Wandteil
von dem Ofengehäuse abmontiert ist, wodurch die feuerfeste Ausfütterung in diesem Wandteil vor der Montage des Wandteiles
auf dem Ofengehäuse installiert werden kann.
24* Ofengehäuse nach Anspruch 23, dadurch geken nzeichnet,
daß die Unterstützungsmittel für die feuerfeste Ausfütterung eine vorspringende Leiste aufweist,
die sich nach innen von der Metallumkleidung des Wandteiles erstreckt.
25. Ofengehäuse nach Anspruch 24,dadurch geken nzeichnet,
daß eine feuerfeste Ausfütterung auf dieser vorspringenden Leiste innerhalb der Metallumkleidung des
Wandteiles gelagert ist.
26. Ofengehäuse nach Anspruch 24,dadurch geken nzeichnet,
daßdie feuerfeste Ausfütterung aus feuerfesten Ziegeln besteht, die auf der vorspringenden Leiste
innerhalb der Metallumkleidung des Wandteiles gelagert sind.
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27« Ofengehäuse nach Anspruch 23,dadurch gekennzeichnet,
daß ein zweiter im wesentlichen ringförmiger Wandteil entfernbar auf dem erstgenannten Wandteil gelagert
ist und eine Metallumkleidung zur Aufnahme einer feuerfesten
Ausfütterung aufweist,
28. Ofengehäuse nach Anspruch 27,dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Wandteil mit einer Ausflußöffnung versehen ist, durch welche das geschmolzene Metall
ausgegossen werden kann, daß der erste Wandteil einen nach oben abgestuften oberen Abschnitt in der Nähe dieser Öffnung
aufweist, daß der zweite Wandteil einen abgestuften unteren Abschnitt aufweist, um mit dem abgestuften oberen Abschnitt
des ersten Wandteiles in Eingriff zu stehen, wodurch die
Verbindungsstelle zwischen den ersten und zweiten Wandteilen über dem Niveau des geschmolzenen Metall bleiben wird,
auch wenn der Ofen gekippt wird, um das geschmolzene Metall auszugießen»
Verbindungsstelle zwischen den ersten und zweiten Wandteilen über dem Niveau des geschmolzenen Metall bleiben wird,
auch wenn der Ofen gekippt wird, um das geschmolzene Metall auszugießen»
29. Ofengehäuse nach Anspruch 23^ dadurch gekennzeichnet,
daß der Wandteil dadurch tonnenförmig ausgestaltet ist, daß er einen mittleren Abschnitt aufweist, welcher
im Verhältnis zu dem oberen und unteren Abschnitt des Wandteiles vergrößert ist.
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30. Ofengehäuse nach Anspruch 23, gekenn ζ e i c fane
t durch eine Mehrzahl von Feststellelementen, die sich zwischen dem unteren Teil und dem Wandteil zur
Ausrichtung des Wandteiles mit dem unteren Teil erstrecken.
31. Ofengehäuse nach Anspruch 3o, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feststellelemente verjüngte Feststellstifte aufweisen.
32. Ofengehäuse nach Anspruch 23, dadurch geken nzeichnet,
daß der Wandteil mit einer Ausflußöffnung versehen ist, durch welche geschmolzenes Metall ausgegossen
werden kann, wobei der Wandabschnitt mit einer Ausgußrinne versehen ist, die sich nach außen gegenüber der Ausflußöffnung
erstreckt.
33« Ofengehäuse nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgußrinne Flanschelernente mit
darauf befindlichen Feststellelementen aufweist, und daß der Wandteil mit zusätzlichen Feststellelementen versehen ist,
um mit den Feststellelementen auf der Ausgußrinne in Eingriff zu stehen.
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34, Ofengehäuse nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wandteil mit einer Schlackenausflußöffnung versehen ist*
35, Ofnngehäuse nach Anspruch 34, gekennzeichnet
durch eine bewegbare Tür zum Verschließen der Schlakkenausflußöffnung.
36, Ofengehäuse nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Wandteil um die Schlackenausfluß™ öffnung herum lösbare Seiten- und Kopfteile befestigt sind,
die mit Durchgängen zum umlauf eines Kühlmittels versehen sind.
37, Ofengehäuse nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Ofen unterhalb der Schlackenauflußöf fnung eine feuerfeste Schutzplatte befestigt ist.
38, Ofengehäuse nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet,
daß die feuerfeste Schutzplatte ein aus
Graphit hergestelltes feuerfestes Material aufweist.
Graphit hergestelltes feuerfestes Material aufweist.
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39. Ofengehäuse zum Schmelzen von Metall/ gekennzeichnet,
durch einen im wesentlichen tellerförmigen
Bodenteil mit einer Metallumkleidung und einer feuerfesten Ausfütterung, durch einen ersten im wesentlichen ringförmigen
Wandteil# der entfernbar auf dem ßodenteil gelagert ist
und eine Metallumkleidung und eine feuerfeste Ausfütterung aufweist, und durch einen zweiten im wesentlichen ringförmigen
Wandteil, der entfernbar auf dem ersten Wandteil gelagert ist und eine Metallumkleidung und eine feuerfeste Ausfütterung
aufweist, wobei die Verbindungsstelle zwischen dem Bodenteil udd dem ersten Wandteil unterhalb des Schlackenstandes
des geschmolzenen Metalls liegen kann, während die Verbindungsstelle zwischen dem ersten und dem zweiten Wandteil
oberhalb des Schlackenstandes liegt.
40. Ofengehäuse zum Schmelzen von Metall, gekennzeichnet
durch einen im wesentlichen tellerförmigen Bodenabschnitt mit einer Metallumkleidung und einer feuerfesten
Ausfütterung und durch einen im wesentlichen ringförmigen Wandabschnitt, der sich nach eben von dem Bodenabschnitt erstreckt
und eine Metallumkleidung und eine feuerfeste Ausfütterung aufweist, wobei der Wandabschnitt dadurch tonnenförmig
ausgestaltet ist, daß er einen nach außen ausbauchenden mittleren Abschnitt mit einem Durchmesser aufweist, der größer als
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die oberen und unteren Enden des Wandabschnittes ist.
41. Ofengehäuse zum Schmelzen von Metall, gekennzeichnet
durch einen im wesentlichen tellerförmigen Bodenteil mit einer Metallumkleidung und einer feuerfesten
Ausfütterung, durch einen ersten im wesentlichen ringförmigen Wandteil, der entfernbar auf dem Bodenteil gelagert
ist und eine Metallumkleidung und eine feuerfeste Ausfütterung aufweist, und durch einen zweiten im wesentlichen ringförmigen
Wandteil, der entfernbar auf dem ersten Wandteil gelagert ist und eine Metallumkleidung und eine feuerfeste
Ausfütterung aufweist, und dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Wandteil eine Ausgußoffnung zum Ausgießen des geschmolzenen Metalls aus dem Ofen aufweist,
daß der erste Wandteil einen oberen Abschnitt aufweist, welcher nach oben in der Nähe der Ausgußoffnung abgestuft ist,
daß der zweite Wandteil einen entsprechend abgestuften unteren Abschnitt aufweist, um mit dem abgestuften oberen Abschnitt
des ersten Wandteiles in Eingriff zu stehen, wodurch das geschmolzene Metall aus der Ausgußoffnung ausgegossen
werden kann, ohne daß das geschmolzene Metall über die abgestufte Verbindungsstelle zwischen dem ersten und dem zweiten
Wandteil gehoben wird.
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42. Ofengehäuse zum Schmelzen von Metall, gekennzeichnet
durch einen im wesentlichen tellerförmigen Bodenteil mit einer Metallumkleidung und einer feuerfesten
Ausfütterung, durch einen ersten im wesentlichen ringförmigen Wandteil, der entfernbar auf dem Bodenteil gelagert ist und
eine Metallunkleidung und eine feuerfeste Ausfütterung aufweist, durch einen zweiten im wesentlichen ringförmigen Wandteil,
der entfernbar auf dem ersten Wandteil gelagert ist und eine MetallumkMdung und eine feuerfeste Ausfütterung
aufweist, und dadurch gekennzeichnet, daß der erste Wandteil eine Auslaßöffnung für das geschmolzene
Metall und eine Ausgußrinne aufweist, die sich nach außen unter der Öffnung erstreckt, daß der zweite Wandteil eine
Sefthckenausflußöffnung und eine entfernbare Tür zum Verschließen
dieser Öffnung aufweist, und durch ein Hebegestange zum getrennten Anheben der ersten und zweiten Wandteile,
wobei das Gehänge nichtsymmetrisch ist und eine sich nach oben davon erstreckende Hebevorrichtung aufweist, und ein
erstes und ein zweites Paar von sich nach unten davon erstrekkende
Aufhängevorrichtungen, wobei die Aufhängevorrichtungen des ersten Paares wesentlich weiter voneinander entfernt sind
als die Aufhängevorrichtungen des zweiten Paares, und wobei
die Hebevorrichtung den Aufhängevorrichtungen des ersten Paares näher ist als den Aufhängevorrichtungen des zweiten Paares,
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und dadurch gekennzeichnet, daß
jedes der Seitenteile erste und zweite Paare von VerlBindungselementen
zur Verbindung mit den entsprechenden ersten und zweiten Paaren der Aufhängevorrichtungen aufweist, daß die
Verbindungselemente des ersten Paares in einem relativ großen Abstand zueinander entsprechend dem Abstand zwischen den Aufhängevorrichtungen
des ersten Paares angeordnet sind, daß die Verbindungselemente des zweiten Paares in einem geringeren
Abstand entsprechend dem Abstand zwischen den Aufhängevorrichtungen des zweiten Paares angeordnet sind, daß die Verbindungselemente
auf dem ersten Wandteil mit dem ersten Paar der Verbindungselemente relativ nahe an der Ausgußrinne angeordnet
sind und mit dem zweiten Paar der Verbindungselemente relativ entfernt von der Ausgußrinne angeordnet sind, wddurch
der erste Wandteil horizontal ausgerichtet in dem Gehänge herunterhängen wird, daß die Verbindungselemente auf dem zweiten
Wandteil mit dem ersten Paar der Verbindungselemente relativ nahe an der Schlackentür angeordnet sind und mit dem zweiten
Paar der Verbindungselemente relativ entfernt von dieser angeordnet sind, wodurch der zweite Wandabschnitt horizontal
ausgerichtet von dem Gestänge herunterhängen wird.
43. Hebegestänge, gekennzeichnet durch einem im wesentlichen horizontalen Rahmen, eine sich nach oben von
diesem Rahmen erstreckende Hebevorrichtung und erste und
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zweite Paare von Aufhängevorrichtungen, die sich nach unten
von diesem Rahmen erstrecken, wobei die Aufhängevorrichtungen des ersten Paares weiter voneinander entfernt sind als die
Aufhängevorrichtungen des zweiten Paares, und wobei die Hebevorrichtung
einen geringeren Abstand von den Aufhängevorrichtungen des ersten Paares hat als von den Aufhängevorrichtungen
des zweiten Paares«
44. Ofengehäuse zum Schmelzen von Metall, gekennzeichnet
durch einen im wesentlichen tellerförmigen Bodenabschn itt mit einer Metallumkleidung und einer feuerfesten
Ausfütterung, durch einen im wesentlichen ringförmigen Wandabschnitt, der sich nach oben von dem Bodenabschnitt erstreckt
und eine Metallumkleidung und eine feuerfeste Ausfütterung aufweist, wobei der Wandabschnitt eine Schlackenausflußöffnung
aufweist und durch eine Schutzplatte, die sich nach außen und nach unten von diesem Wandabschnitt unterhalb der
Schlackenausflußöffnung erstreckt, wobei die Schutzplatte
mit einem Unterstützungsgerüst aus Metall versehen ist und eine aus Graphit hergestellte feuerfeste Ausfütterung aufweist,
um ein Festhaften der Schlacke auf der Schutzplatte zu verhindern.
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45. Ofengehäuse zum Schmelzen von Metall/ gekennzeichnet
durch einen im wesentlichen tellerförmigen Bodenabschnitt mit einer Metallumkleidung und einer
feuerfesten Ausfütterung/ durch einen im wesentlichen ringförmigen Wandabschnitt, der sich nach oben von dem Bodenabschnitt
erstreckt und eine Metallumkleidung und eine feuerfeste Ausfütterung aufweist, wobei dieser Wandabschnitt
eine Schlackenausgußoffnung aufweist, und durch Seiten-und
Kopfausfütterungsteile, die an dem Wandabschnitt befestigt
sind und die Seiten und den Kopfabschnitt der Schlackenausflußöffnung ausfüttern, wobei die Ausfütterungsteile mit
Durchgängen zum Umlauf eines Kühlmittels versehen sind, um die Ausfütterungselemente vor einer Beschädigung aufgrund
der Hitze zu schützen.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US277142A US3871632A (en) | 1972-08-02 | 1972-08-02 | Modular divisible barrel-shaped shell for metallurgical furnaces |
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| DE2335162C3 DE2335162C3 (de) | 1979-04-12 |
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ID=23059566
Family Applications (1)
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| US (1) | US3871632A (de) |
| CA (1) | CA997816A (de) |
| DE (1) | DE2335162C3 (de) |
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1973
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