DE2331763A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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- DE2331763A1 DE2331763A1 DE19732331763 DE2331763A DE2331763A1 DE 2331763 A1 DE2331763 A1 DE 2331763A1 DE 19732331763 DE19732331763 DE 19732331763 DE 2331763 A DE2331763 A DE 2331763A DE 2331763 A1 DE2331763 A1 DE 2331763A1
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- soil cultivation
- cultivation machine
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- A01B49/02—Combined machines with two or more soil-working tools of different kind
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-
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01B33/00—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
- A01B33/06—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft
- A01B33/065—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft comprising a plurality of rotors carried by an elongate, substantially closed transmission casing, transversely connectable to a tractor
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
a 33
20. Juni 1973
C. VAN DEE IiELY N.V., Weverskade 10, Maasland, Holland
"Bodenbearbeitungsmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine insbesondere eine Kreiselegge mit im Maschinengestell, um
aufwärts gerichtete Achsen drehbar gelagerten Kreiseln, die in einer Reihe quer zur Fahrtrichtung angeordnet und mit
Bearbeitungswerkzeugen versehen sind, und mit einer frei drehbar am Maschinengestell gelagerten Bodenstütze.
Gemäss der Erfindung besteht die Bodenstütze aus mindestens zwei nebeneinander angeordneten, hinter den Kreiseln
liegenden Teilen. Hierdurch wird die Herstellung und Montage der Bodenstütze vereinfacht, und die Teile der Bodenstütze
können im Betrieb unabhängig von einander auf dem Boden abrollen.
Die Erfindung wird an Hand einer in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in
1,
Fig. 3 Antriebs der Kreiseln in vergrösserter Dar-
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stellung,
Fig. 4- eine Ansicht längs der Linie IV-IV in Fig. 2,
in vergrösserter Darstellung,
in vergrösserter Darstellung,
Fig. 5 einen Teil einer drehbaren Bodenstütze in
vergrösserter Darstellung und
vergrösserter Darstellung und
Fig. 6 in vergrösserter Darstellung eine Ansicht längs der Linie VI-VI in Fig. 5·
Die Kreiselegge hat einen quer zur Fahrtrichtung verlauf enden, als Hohl träger ausgebildeten Gestellteil 1, der an
der Unterseite mit Lagern 4- versehen ist, in denen aufwärts
gerichtete, vorzugsweise vertikale Wellen 2 gelagert sind.
Die Wellen 2 tragen Kreisel 3» Die Wellen 2 sind in Abständen von weniger als 30 cm, vorzugsweise 25 cm angeordnet. An
jedem Kreisel 3 ist ein Zinkenpaar 5 an dem aus dem Gestellteil ragenden Ende der Welle 2 angebracht. Je zwei Zinken 5
bestehen aus einem doppelt abgebogenen Federstab mit rundem
Querschnitt. Die Zinken 5 erstrecken sich parallel zur Welle 2 eines Kreisels 3· Der Verbindungssteg 6 schliesst .mit den
beiden Zinken 5 je einen Winkel von etwa 90° ein. Der Verbindungssteg 6 und damit die Zinken 5 sind durch Bolzen 8
zwischen zwei Platten 9 und 10 festgeklemmt. Die Platten 9
und 10 sind an dem aus dem Gestellteil 1 ragenden unteren
Ende der Wellen 2 befestigt und erstrecken sich senkrecht zu diesen Wellen 2. Die Bolzen 8 liegen beiderseits der Welle 2 und beiderseits des S-förmig gekrümmten Verbindungssteges 6.
gerichtete, vorzugsweise vertikale Wellen 2 gelagert sind.
Die Wellen 2 tragen Kreisel 3» Die Wellen 2 sind in Abständen von weniger als 30 cm, vorzugsweise 25 cm angeordnet. An
jedem Kreisel 3 ist ein Zinkenpaar 5 an dem aus dem Gestellteil ragenden Ende der Welle 2 angebracht. Je zwei Zinken 5
bestehen aus einem doppelt abgebogenen Federstab mit rundem
Querschnitt. Die Zinken 5 erstrecken sich parallel zur Welle 2 eines Kreisels 3· Der Verbindungssteg 6 schliesst .mit den
beiden Zinken 5 je einen Winkel von etwa 90° ein. Der Verbindungssteg 6 und damit die Zinken 5 sind durch Bolzen 8
zwischen zwei Platten 9 und 10 festgeklemmt. Die Platten 9
und 10 sind an dem aus dem Gestellteil 1 ragenden unteren
Ende der Wellen 2 befestigt und erstrecken sich senkrecht zu diesen Wellen 2. Die Bolzen 8 liegen beiderseits der Welle 2 und beiderseits des S-förmig gekrümmten Verbindungssteges 6.
Auf jeder Welle 2 sitzt innerhalb des Gestellteiles 1 ein Kegelzahnrad 12, das mit einem Kegelzahnrad 13 auf einer
in Längsrichtung des Gestellteiles gerichteten Welle 14 in
Wirkverbindung treten kann. Die Welle 14 setzt sich aus zwei Teilwellen 15 und 16 zusammen, die etwa in der Mitte des
Gestellteiles 1 durch eine Buchse 17 und ^icherungsstifte 18 miteinander verbunden sind (Fig. 3)· Die Wellen 15 und 16
werden je in einem Lager 19 abgestützt, das mit einem Profilteil 20 im Gestellteil 1 angebracht ist. Auf der Welle 16
sitzt etwa in der Mitte des Gestellteiles ein Kegelzahnrad
21, das mit einem Kegelzahnrad 22,das auf einer in Fahrtrichtung gerichteten Antriebswelle 23 sitzt, im Eingriff ist. Die
Wirkverbindung treten kann. Die Welle 14 setzt sich aus zwei Teilwellen 15 und 16 zusammen, die etwa in der Mitte des
Gestellteiles 1 durch eine Buchse 17 und ^icherungsstifte 18 miteinander verbunden sind (Fig. 3)· Die Wellen 15 und 16
werden je in einem Lager 19 abgestützt, das mit einem Profilteil 20 im Gestellteil 1 angebracht ist. Auf der Welle 16
sitzt etwa in der Mitte des Gestellteiles ein Kegelzahnrad
21, das mit einem Kegelzahnrad 22,das auf einer in Fahrtrichtung gerichteten Antriebswelle 23 sitzt, im Eingriff ist. Die
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Antriebswelle 23 ragt vorne aus dem Gestellteil 1 und ist
in Lagern 24 gelagert. Die Lager24 sind in einem Gehäuse 24A
untergebracht, das mit einem Profilteil 25 auf dem Gestellteil
1 angebracht ist.
An den Enden des Gestellteiles 1 sind Platten 26 vorgesehen, die vorne .Querbolzen 27 aufweisen, um die nach
hinten gerichtete Tragarme 28 schwenkbar sind. Das vom Bolzen 27 abgewandte Ende jedes Tragarmes 28 weist ein Lager
29 (Pig. 5) auf, in dem ein am Ende eines Tragrohres JO
angebrachter Zapfen 29 gelagert, ist. Die beiden Tragrohre
30 sind auf einen gemeinsamen Träger 31 aufgeschoben. Jedes
Tragrohr 30 bildet die Achse einer Valze 32. Jede Walze 32
ist am Umfang mit zwölf Stäben 33 versehen, die in gleichen Abständen angeordnet sind und den zylindrischen Mantel der
Walzen 32 bilden. Die Stäbe 33 sind als Federstäbe ausgebildet und haben runden Querschnitt. Die Stäbe 33, die
parallel zueinander liegen, sind an ihren Enden 33A rechtwinklig abgebogen. Die abgebogenen Stabenden 33A sind
zwischen zwei Klemmplatten 3^ festgeklemmt. Die Platten 34
sind profiliert, so dass die Stabenden 33A im Profil festgeklemmt werden können. Zwischen den Enden 33A liegt ein
Gewindebolzen 35, mit cLem cLie Stabenden 33A zwischen den
Platten 3^ festgeklemmt werden. Die innere Platte y\ ist an
einem Ende eines Tragrohres 30 festgeschweisst. An den Tragarmen 28 sind Schutzkappen 40 befestigt, die die Platten 3^
vor Beschädigung schützen und ein Hängenbleiben von Pflanzenteilen und dgl. verhindern. Nach dem Lösen der Tragarme 28
kann der in die Tragrohre 30 eingeschobene Träger 3Ί entfernt
werden. Die Stäbe 33, die nur an den Enden von den abgebogenen Stabenden 33A abgestützt werden, weisen eine Abwinkelung
in der Mitte der Walzen 32 auf, die in Fahrtrichtung A nach
hinten gerichtet ist (Fig. 1). Durch die Abwinkelung 3? hat
jeder Stab 33 eine bessere Bodenberührung. Die beiden nebeneinander angeordneten Walzen 32 sind Teile einer drehbaren
Bodenstütze 32A, deren Achse durch die fluchtenden Achsen der Tragrohre 30 gebildet wird.
Die Tragarme 28 sind V-förmig ausgebildet (Fig. 2),
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wobei im Bereich, der Spitze eine Ausnehmung für einen
Gewindebolzen 28A vorgesehen ist. Der Gewindebolzen 28A wird durch diese Ausnehmung und durch eine der Bohrungen 38
geführt, die konzentrisch zum Querbolzen 27 in jeder Platte 26 angeordnet sind. Die Maschine, die in dieser Ausführungsform vier Kreisel 3 mit einer Gesamtarbeitsbreite von etwa
100 cm hat, kann an einen Einachsschlepper 39 angeschlossen werden. Die Kreisel 3 werden von der Antriebswelle 23, die
über ein nicht weiter dargestelltes "übersetzungsgetriebe
und eine Kupplung im Betrieb mit dem Schleppermotor verbunden ist, angetrieben. Wenn die Maschine mit mehr Kreiseln
ausgerüstet ist, z.B. 6, 8, 10 oder 12 wird die Arbeitsbreite jeweils um, etwa 50 cm vergrössert. In diesem Fall
kann am Gestellteil 1 ein Bock zum Anschluss an die Dreipunkt-Hebevorrichtung
eines Schleppers vorgesehen werden. Die^Antriebswelle 23 kann dann durch eine Zwischenwelle,
z.B. eine Gelenkwelle, mit der Zapfwelle des Schleppers verbunden werden.
Die Maschine wird vom Einachsschlepper 39 in Richtung
A gezogen, wobei die Kreisel 3 in Richtung der Pfeile A
angetrieben werden. Einander benachbarte Kreisel 3» deren
Zinkenpaare 5 um etwa 90° gegeneinander versetzt sind, haben
einander überlappende Arbeitsbereiche. Mit der drehbaren Bodenstütze 32A, die zwei nebeneinanderliegende und aneinander
anschliessende, unabhängig voneinander drehbare Walzen 32 aufweist, wird die Eingriffstiefe der Zinken 5 eingestellt.
Die Walzen 32 sind etwa halb so breit wie die Arbeitsbreite der Maschine. Die Breite jeder Walze 32 entspricht bei
dieser Ausführungsform der Arbeitsbreite zweier benachbarter
Kreisel 3· Der Durchmesser der Walzen 32 ist kleiner als ihre Lääge und beträgt etwa Zweidrittel des Abstandes zwischen
der Walzenachse und der die Drehachsen der Kreisel 3 in Höhe der Walzenachse verbindenden Geraden. Die einander gegenüberliegenden
Seiten der Walzen 32 liegen beiderseits einer zwischen benachbarten Kreiseln 3 führenden und in Fahrtrichtung
sich erstreckenden Geraden. Durch diese Anordnung der Walzen werden nach hinten geworfene Steine oder dgl. von den Walzen
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32 erfasst und seitlich abgelenkt. Da die Bodenstütze 32A aus einzelnen Walzen 32 zusammengesetzt ist, kann die Lange
der Bodenstütze 32A entsprechend der Gesamtarbeitsbreite der
Maschine verändert werden. Die Walzen 32 sind auf einen gemeinsamen Träger 31 aufgeschoben, so dass sie unabhängig
voneinander um eine gemeinsame Achse drehbar sind. Damit ist gewährleistet, dass sich keine Erde oder sonstige
Bodenbestandteile zwischen den Stäben 33 der Walzen 32
festsetzen. Durch die als Federstäbe ausgebildeten und nur an ihren Enden gehalterten Stäbe 33 werden die Walzen 32
federnd auf dem Boden abgestützt. Zwischen den Stäben 33 kann sich keine Erde festsetzen, da diese als Federstäbe
ausgebildet sind. Von den Zinken 5 nach hinten geworfene Erdklumpen oder dgl. werden von den Stäben 33 erfasst und
zerkleinert.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Angaben in der Beschreibung und/oder den Ansprüchen, sondernumfasst
auch alle in den Zeichnungen erkennbaren Einzelheiten, die nicht besonders erläutert sind.
-Patentansprüche-
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Claims (25)
- PATENTANSPRtTECHEMy Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere Kreiselegge, mit im Maschinengestell um aufwärts gerichtete Achsen drehbar gelagerten Kreiseln, die in einer Reihe quer zur Fahrtrichtung angeordnet und mit Bearbeitungswerkzeugen versehen sind, und mit einer frei drehbar am Maschinen- Λ gestell gelagerten Bodenstütze, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenstütze (32A) aus mindestens zwei nebeneinander angeordneten, hinter den Kreiseln (3) liegenden Teilen (32) besteht.
- 2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (32) der Bodenstütze um eine gemeinsame Achse drehbar sind.
- 3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite jedes Teiles (32) der Bodenstütze etwa gleich der halben Arbeitsbreite der Maschine ist.
- 4-. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite jedes Teiles (32) der Bodenstütze etwa gleich der Arbeitsbreite zweier benachbarter Kreisel (3) ist.
- 5· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenstütze eine mehrteilige Walze (32A) ist, deren Durchmesser kleiner als ihre Lange ist.
- 6. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Walze (32A) etwa halb so gross ist wie der Abstand zwischen der Walzenachse und der die Drehachsen der Kreisel (3) in Höhe der Walzenachse verbindenden Geraden.
- 7· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenstütze (32A) am Umfang mit Stäben (33) versehen ist, die den zylindrischen Mantel der Bodenstütze bilden und nur nahe ihren Enden gehaltert sind.
- 8. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch309882/0629gekennffiLchnet, dass die Stäbe (33) abgewinkelt sind.
- 9· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Abwinkelung (37) etwa in der Mitte zwischen den Stabenden befindet.
- 10. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (33) parallel zueinander liegen.
- 11. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (33) als Federstäbe ausgebildet sind und runden Querschnitt haben.
- 12. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (33) an ihren Enden rechtwinklig abgebogen sind.
- 13· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die abgebogenen Stabenden (33A) zwischen profilierten Platten (3^) festgeklemmt sind.
- 14. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7' Ms 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (32) der Bodenstütze (32A) jeweils mindestens zwölf Stäbe (33) aufweisen.
- 15· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (32) der Bodenstütze (32A) je ein Tragrohr (30) aufweisen, und dass die Tragrohre (30) auf einen gemeinsamen Träger (31) aufgeschoben sind.
- 16. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 13> dadurch gekennzeichnet, dass die Tragrohre (30) um den gemeinsamen Träger (31) frei drehbar sind.
- 17· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (32) der Bodenstütze (32Δ) gemeinsam höhenverstellbar sind.
- 18, Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennaichnet, dass die Teile (32) der309882/0629Bodenstütze (32A) aneinander anschliesseno
- 19. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kreisel (3) mit mindestens zwei einander gegenüber liegenden federnden Zinken (5) versehen ist.
- 2Oe Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 19» dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Zinken (5) aus einem doppelt abgebogenen Federstab mit rundem Querschnitt bestehen, und mit ihrem Verbindungssteg (6) an der Welle (2) eines Kreisels (3) befestigt sind.
- 21. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass der "Verbindungssteg (6) mit den Zinken (5) je einen Winkel von etwa 90° einschliesst.
- 22. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungssteg (6) S-förmig gekrümmt ist.
- 23· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinkenpaare (5) benachbarter Kreisel (3) um etwa 90° gegeneinander versetzt sind.
- 24. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Drehachsen zweier benachbarter Kreisel (3) etwa 25 cm beträgt.
- 25. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Kreisel (3) einander überlappende Arbeitsbereiche haben.309882/0629
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2331763A1 true DE2331763A1 (de) | 1974-01-10 |
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| DE19737323244 Expired DE7323244U (de) | 1972-06-23 | 1973-06-22 | Kreiselegge |
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